TÜV Rheinland Akademie GmbH Nürnberg

Logo
TÜV Rheinland Akademie GmbH Nürnberg
Tillystr. 2
90431 Nürnberg-West

Telefon: Jetzt anrufen
Email:petra.danzer@de.tuv.com
Internet:
Kontakt aufnehmen

Kontaktaufnahme

Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Seit 1872 steht TÜV Rheinland für Sicherheit und Qualität von Mensch, Umwelt und Technik. In 69 Ländern weltweit. In der Akademie bildet TÜV Rheinland Fach-und Führungskräfte für zahlreiche Unternehmen, Wirtschafts- und Lebensbereiche aus. Ein Ansprechpartner für Ihren Schulungsbedarf. Denn als größter Weiterbildungsanbieter in Deutschland verfügen wir über das umfassendste Schulungsangebot überhaupt. Wir sind deutschlandweit führend in modernen Lernformen. Welche Formen und Methoden Sie in Ihrem Unternehmen auch einsetzen wollen, wir decken nahezu jedes Thema ab. Mit unseren Kompetenzen rund um Lernstrategien und individuelle Personalentwicklungskonzepte beraten wir Sie nachhaltig zur Entwicklung von Personal und Organisation.

Kooperationen/ Zusammenarbeit

Wir arbeiten eng mit akkreditierten Zertifizierungsstellen, wie z.B. der Initiative chronische Wunden e.V., zusammen.

Besonderheiten

Treue Aktion 2017
Wenn Sie bereits einen Wund-Lehrgang oder ein Wund-Seminar bei der TÜV Rheinland Akademie besucht haben, erhalten Sie 2017 Ihr Rezertifizierungsseminar zum Treuepreis von 185,- € zzgl. MwSt. Bitte vermerken sie dies auf der Anmeldung unter Bemerkung: Stichwort: REZERT-TREUE.

Trägerschaft

TÜV Rheinland Akademie GmbH
Alboinstraße 56
12103 Berlin

Portrait Standort

In unseren modernen Seminarräumen in Nürnberg bieten wir unseren Teilnehmen die optimalen Rahmenbedingen für eine erfolgreiche Weiterbildung. Mit unseren berufsbegleitenden Fachweiterbildungen aus dem Gesundheitsbereich, erweitern unsere Teilnehmer, parallel zu Ihrer beruflichen Tätigkeit, ihr Fachwissen und profitieren bereits während der Ausbildung von ihrem neu erworbenen Know-how.

Lage und Anfahrt

Hier finden Sie weitere Informationen.

Zur Homepage

Beschreibung / Inhalte:

Der Gesetzgeber sieht eine frühzeitige Erfassung von Hilfebedarfen im Rahmen der Begutachtung sowie die zielgerichtete Steuerung von Hilfeleistungen im Sozialraum als einen zentralen Ansatzpunkt, um die gesamtgesellschaftlichen Aufgaben zu lösen. Die Verbesserung oder der Erhalt der Selbständigkeit der hilfe- oder pflegebedürftigen Menschen und die Stärkung der Pflegebereitschaft und Pflegefähigkeit der Familien sind dabei wesentliche Ergebniskriterien. Dies kann nur mit hochqualifizierten Fachkräften im bereich der Pflegeberatung erreicht werden.

Basismodul (368 UE)

  • Lernen und Forschen
  • Das eigene berufliche Handlungsfels im Sozial- und Gesundheitssystem einordnen
  • Rechtliche Grundlagen sicher anwenden
  • Prozesse und Ergebnisqualität gestalten und steuern
  • Mit allen Akteuren adressatengerecht und lösungsorientiert interagieren
  • Selbstständigkeitsgrad und Hilfebedarfe erheben
  • Präventive und rehabilitative Potenziale einschätzen

Aufbaumodul Pflegeberatung (192 UE)

  • Berufsbild und Funktion des Pflegeberaters vertreten
  • Theoriegeleitete Beratungs- und Schulungskonzepte erstellen
  • Klienten identifizieren, Versorgungspläne erstellen, steuern und evaluieren
  • Schulungen planen, durchführen und evaluieren
  • Projektarbeit und Interventionslogiken

Hier finden Sie weitere Informationen.


Lernziele:

  • Sie erhalten einen differenzierten Überblick der Aufgabenfelder eines Pflegeberaters.
  • Sie lernen Beratungs- und Schulungskonzepte zu erstellen und diese professionell umzusetzen.
  • Sie erstellen klientenspezifische Versorgungspläne, steuern und evaluieren diese.
  • Sie tragen so zur effizienteren Versorgung und Kostensenkung im Gesundheitswesen bei.
  • Sie unterstützen Pflegebedürftige und ihre Angehörigen und tragen zur Erhaltung der Selbstständigkeit der Betroffenen bei.

Teilnahmevoraussetzung:

  • Abgeschlossene Berufsausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger oder
  • abgeschlossene Berufsausbildung zum Altenpfleger und
  • mind. 2 Jahre einschlägige Berufserfahrung innerhalb der letzten 5 Jahre
Art des Abschlusses:TÜV-Abschluss: Die Prüfung wird von der unabhängigen Personenzertifizierungsstelle PersCert TÜV von TÜV Rheinland abgenommen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie von PersCert TÜV ein Zertifikat, das die Qualifikation als „Pflegeberater (TÜV)“ bescheinigt.
Dauer:2 Jahre
Kosten:4.200,00 €
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Mit dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff sowie der veränderten Rolle der Pflegeberatung kommen neue Anforderungen auf die Pflege und Betreuung zu, die nur mit hervorragend qualifizierten Fachkräften bewältigt werden können. Ziel ist eine sektorenübergreifende, interdisziplinäre Zusammenarbeit aller Berufsgruppen in der Praxis.

Basismodul (368 UE)

  • Lernen und Forschen
  • Das eigene berufliche Handlungsfels im Sozial- und Gesundheitssystem einordnen
  • Rechtliche Grundlagen sicher anwenden
  • Prozesse und Ergebnisqualität gestalten und steuern
  • Mit allen Akteuren adressatengerecht und lösungsorientiert interagieren
  • Selbstständigkeitsgrad und Hilfebedarfe erheben
  • Präventive und rehabilitative Potenziale einschätzen

Aufbaumodul Pflegeberatung (192 UE)

  • Berufsbild und Funktion des Pflegeberaters vertreten
  • Theoriegeleitete Beratungs- und Schulungskonzepte erstellen
  • Klienten identifizieren, Versorgungspläne erstellen, steuern und evaluieren
  • Schulungen planen, durchführen und evaluieren
  • Projektarbeit und Interventionslogiken

Aufbaumodul Pflegebegutachtung (192 UE)

  • Rolle und Berufsbild des Sachverständigen vertreten
  • Sachverhalte und Dokumente analysieren
  • Ortstermine planen und durchführen
  • Stellungnahmen und Gutachten ausarbeiten
  • Schreibwerkstatt

Hier finden Sie weitere Informationen.


Lernziele:

  • Sie verantworten das Pflegegradmanagement.
  • Sie verfassen Widersprüche oder Gutachten für das Sozialgericht.
  • Sie entwickeln ein patientenbezogenes Fall- und Versorgungsmanagement.
  • Sie beraten und schulen Pflegebedürftige und Angehörige.
  • Sie messen und bewerten die Ergebnisqualität.

Teilnahmevoraussetzung:

  • Abgeschlossene Berufsausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger oder
  • abgeschlossene Berufsausbildung zum Altenpfleger und
  • mind. 2 Jahre einschlägige Berufserfahrung innerhalb der letzten 5 Jahre.
Art des Abschlusses:TÜV-Abschluss: Die Prüfung wird von der unabhängigen Personenzertifizierungsstelle PersCert TÜV von TÜV Rheinland abgenommen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie von PersCert TÜV ein Zertifikat, das die Qualifikation als „Pflegeexperte für Begutachtung und Beratung (TÜV)“ bescheinigt.
Dauer:2,5 Jahre
Kosten:5.450,00 €
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Der Gesetzgeber sieht eine frühzeitige Erfassung von Hilfebedarfen im Rahmen der Begutachtung sowie die zielgerichtete Steuerung von Hilfeleistungen im Sozialraum als einen zentralen Ansatzpunkt, um die gesamtgesellschaftlichen Aufgaben zu lösen. Ein professionelles Pflegegradmanagement verbessert nicht nur die Pflegequalität und damit die Lebensqualität der Betroffenen, sondern hilft auch Kosten zu reduzieren. Dies kann nur mit hochqualifizierten Fachkräften im Bereich der Pflegebegutachtung erreicht werden.

Basismodul (368 UE)

  • Lernen und Forschen
  • Das eigene berufliche Handlungsfeld im Sozial- und Gesundheitssystem einordnen
  • Rechtliche Grundlagen sicher anwenden
  • Prozesse und Ergebnisqualität gestalten und steuern
  • Mit allen Akteuren adressatengerecht und lösungsorientiert interagieren
  • Selbstständigkeitsgrad und Hilfebedarfe erheben
  • Präventive und rehabilitative Potenziale einschätzen

Aufbaumodul Pflegesachverständiger (192 UE)

  • Rolle und Berufsbild des Sachverständigen vertreten
  • Sachverhalte und Dokumente analysieren
  • Ortstermine planen und durchführen
  • Stellungnahmen und Gutachten ausarbeiten
  • Schreibwerkstatt

Hier finden Sie weitere Informationen.


Lernziele:

  • Sie erkennen frühzeitig einen erhöhten Hilfebedarf und leiten zeitnah eine Anpassung des Pflegegrads ein.
  • Sie beurteilen die Pflegesituation und -qualität und stellen Pflegefehler fest.
  • Sie unterstützen pflegebedürftige Personen und ihre Angehörigen bei der Feststellung und Durchsetzung ihrer Ansprüche durch Widerspruchsgutachten.
  • Sie erstellen als unabhängiger Pflegesachverständiger Gutachten für das Sozialgericht.

Teilnahmevoraussetzung:

  • Abgeschlossene Berufsausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger oder
  • abgeschlossene Berufsausbildung zum Altenpfleger und
  • mind. 2 Jahre einschlägige Berufserfahrung innerhalb der letzten 5 Jahre.
Art des Abschlusses:TÜV-Abschluss: Die Prüfung wird von der unabhängigen Personenzertifizierungsstelle PersCert TÜV von TÜV Rheinland abgenommen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie von PersCert TÜV ein Zertifikat, das die Qualifikation als „Pflegesachverständiger (TÜV)“ bescheinigt.
Dauer:2,5 Jahre
Kosten:4.200,00 €
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Eine professionelle Gesundheitsberatung kann im Rahmen der Prävention helfen, frühzeitig Krankheiten zu erkennen und zu behandeln, ggf. Pflegebedürftigkeit zu vermeiden und somit die Kosten für unser Gesundheitssystem zu reduzieren. Zudem hilft sie allen Betroffenen eine angemessene Versorgung zukommen zu lassen und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben weiterhin zu erhalten.

Basismodul (368 UE)

  • Lernen und Forschen
  • Das eigene berufliche Handlungsfels im Sozial- und Gesundheitssystem einordnen
  • Rechtliche Grundlagen sicher anwenden
  • Prozesse und Ergebnisqualität gestalten und steuern
  • Mit allen Akteuren adressatengerecht und lösungsorientiert interagieren
  • Selbstständigkeitsgrad und Hilfebedarfe erheben
  • Präventive und rehabilitative Potenziale einschätzen

Aufbaumodul Gesundheitsberatung (192 UE)

  • Berufsbild und Funktion des Gesundheitsberaters vertreten
  • Theoriegeleitete Beratungs- und Schulungskonzepte erstellen
  • Klienten identifizieren, Versorgungspläne erstellen, steuern und evaluieren
  • Schulungen planen, durchführen und evaluieren
  • Projektarbeit und Interventionslogiken

Hier finden Sie weitere Informationen.


Lernziele:

  • Sie beraten und schulen Betroffene und Angehörige zu gesundheitlichen Fragen.
  • Sie erheben den gesundheitlichen Hilfebedarf und erstellen einen individuellen Versorgungsplan.
  • Sie unterstützen Patienten beim Aufbau von Selbsthilfestrukturen und entwickeln berufs- und sektorenübergreifende Netzwerke.
  • Sie führen systematische Risikoeinschätzungen im Rahmen von Präventionsprogrammen durch.

Teilnahmevoraussetzung:

  • Abgeschlossene Berufsausbildung zum Sozialversicherungsangestellten oder
  • abgeschlossene und anerkannte Ausbildung in einem Beruf, der nach landesrechtlichen Vor-schriften als Fachkraft soziale Betreuung anerkannt wird.
  • einschlägige Berufsausbildung im sozialen Bereich, z.B. Sozialpädagogen, Ergotherapeuten, Heilerziehungspfleger, Heilpädagogen
  • mind. 2 Jahr einschlägige Berufserfahrung innerhalb der letzten 5 Jahre.
Art des Abschlusses:TÜV-Abschluss: Die Prüfung wird von der unabhängigen Personenzertifizierungsstelle PersCert TÜV von TÜV Rheinland abgenommen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie von PersCert TÜV ein Zertifikat, das die Qualifikation als „Gesundheitsberater (TÜV)“ bescheinigt.
Dauer:2 Jahre
Kosten:4.200,00 €
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Mit den Pflegestärkungsgesetzen wurden die betreuenden Aufgaben deutlich aufgewertet und den körperbezogenen Pflegemaßnahmen nahezu gleichgestellt. Der Selbstständigkeitsgrad des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs gründet sich auch und insbesondere auf Hilfebedarfe in der Betreuung. Parallel dazu arbeiten Bund, Länder und Kommunen an einer Anpassung der Infrastruktur. Stichworte sind hier Sozialraumentwicklung und Quartiersmanagement. Leistungsanbieter sollen, insbesondere stationäre Pflegeeinrichtungen und Pflegestützpunkte, in diesem Kontext eine aktive Rolle einnehmen. Dies kann nur mit hochqualifizierten Fachkräften im Bereich des Betreuungsmanagements erreicht werden.

Basismodul (368 UE)

  • Lernen und Forschen
  • Das eigene berufliche Handlungsfels im Sozial- und Gesundheitssystem einordnen
  • Rechtliche Grundlagen sicher anwenden
  • Prozesse und Ergebnisqualität gestalten und steuern
  • Mit allen Akteuren adressatengerecht und lösungsorientiert interagieren
  • Selbstständigkeitsgrad und Hilfebedarfe erheben
  • Präventive und rehabilitative Potenziale einschätzen

Aufbaumodul Betreuungsmanagement (192 UE)

  • Rolle und Aufgaben der Sozialen Betreuung vertreten
  • Ethische und kulturelle Grundlagen beachten
  • Pflegefachliches Grundwissen einbeziehen
  • Menschen in ihren individuellen und sozialen Bezügen verstehen
  • Teilhabemöglichkeiten gestalten

Hier finden Sie weitere Informationen.


Lernziele:

  • Sie sind auf die individuellen und sozialen Bezüge der Menschen sensibilisiert.
  • Sie arbeiten auf kommunaler Ebene in der Sozialraumentwicklung und im Quartiersmanagement.
  • Sie lernen Teilhabemöglichkeiten zu gestalten.
  • Sie entwickeln Altenhilfangebote für Kommunen.

Teilnahmevoraussetzung:

  • Abgeschlossene Berufsausbildung zum Sozialversicherungsangestellten oder
  • abgeschlossene und anerkannte Ausbildung in einem Beruf, der nach landesrechtlichen Vorschriften als Fachkraft soziale Betreuung anerkannt wird.
  • einschlägige Berufsausbildung im sozialen Bereich, z.B. Sozialpädagogen, Ergotherapeuten, Heilerziehungspfleger, Heilpädagogen
  • mind. 2 Jahr einschlägige Berufserfahrung innerhalb der letzten 5 Jahre.
Art des Abschlusses:TÜV-Abschluss: Die Prüfung wird von der unabhängigen Personenzertifizierungsstelle PersCert TÜV von TÜV Rheinland abgenommen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie von PersCert TÜV ein Zertifikat, das die Qualifikation als „Betreuungsmanager (TÜV)“ bescheinigt.
Dauer:2,5 Jahre
Kosten:3.950,10 €
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Die demographische Entwicklung bringt eine steigende Anzahl an hilfe- und pflegebedürftigen Personen mit sich und stellt uns vor große Herausforderungen. Eine angemessene, aber dabei wirtschaftliche Versorgung ist für die pflegebedürftigen Menschen und die Gesellschaft unerlässlich. Mit den Pflegestärkungsgesetzen wurden die betreuenden Aufgaben deutlich aufgewertet und den körperbezogenen Pflegemaßnahmen nahezu gleichgestellt. Die kann nur mit hervorragend qualifizierten Fachkräften bewältigt werden. Ziel ist eine sektorenübergreifende, interdisziplinäre Zusammenarbeitaller Berufsgruppen in der Praxis. In einem Basismodul werden grundlegende Lernfelder interdisziplinär erarbeitet. Die anschließenden Aufbaumodule erweitern die persönlichen und beruflichen Kompetenzen um die Arbeitsfelder der Betreuung und Beratung in der Pflege.

Basismodul (368 UE)

  • Lernen und Forschen
  • Das eigene berufliche Handlungsfels im Sozial- und Gesundheitssystem einordnen 
  • Rechtliche Grundlagen sicher anwenden
  • Prozesse und Ergebnisqualität gestalten und steuern
  • Mit allen Akteuren adressatengerecht und lösungsorientiert interagieren
  • Selbstständigkeitsgrad und Hilfebedarfe erheben
  • Präventive und rehabilitative Potenziale einschätzen

Spezialisierungsmodul Gesundheitsberatung (192 UE)

  • Berufsbild und Funktion des Pflegeberaters vertreten
  • Theoriegeleitete Beratungs- und Schulungskonzepte erstellen 
  • Klienten identifizieren, Versorgungspläne erstellen, steuern und evaluieren
  • Schulungen planen, durchführen und evaluieren
  • Projektarbeit und Interventionslogiken

Spezialisierungsmodul Betreuungsmanagement (192 UE)

  • Rolle und Aufgaben der Sozialen Betreuung vertreten
  • Ethische und kulturelle Grundlagen beachten
  • Pflegefachliches Grundwissen einbeziehen
  • Menschen in ihren individuellen und sozialen Bezügen verstehen
  • Teilhabemöglichkeiten gestalten

Hier finden Sie weitere Informationen.


Lernziele:

  • Sie beraten und schulen hilfebedürftige Bürger und ihre Familien.
  • Sie arbeiten auf kommunaler Ebene in der Sozialraumentwicklung und im Quartiersmanagement.
  • Sie lernen Teilhabemöglichkeiten zu gestalten.
  • Sie entwickeln Altenhilfeangebote für Kommunen.

Teilnahmevoraussetzung:

  • Abgeschlossene Berufsausbildung zum Sozialversicherungsangestellten oder
  • abgeschlossene und anerkannte Ausbildung in einem Beruf, der nach landesrechtlichen Vor-schriften als Fachkraft soziale Betreuung anerkannt wird.
  • einschlägige Berufsausbildung im sozialen Bereich, z.B. Sozialpädagogen, Ergotherapeuten, Heilerziehungspfleger, Heilpädagogen
  • mind. 2 Jahr einschlägige Berufserfahrung innerhalb der letzten 5 Jahre.
Art des Abschlusses:TÜV-Abschluss: Die Prüfung wird von der unabhängigen Personenzertifizierungsstelle PersCert TÜV von TÜV Rheinland abgenommen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie von PersCert TÜV ein Zertifikat, das die Qualifikation als „Fachexperte für Betreuung und Beratung (TÜV)“ bescheinigt.
Dauer:2,5 Jahre
Kosten:5.450,00 €
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Die Anforderungen an die Führung von Unternehmen des Gesundheitswesens und der Sozialwirtschaft wachsen unaufhaltsam an. Ohne hochqualifizierte Beschäftigte im mittleren Management sind diese kaum zu bewältigen. Die Aufstiegsqualifizierung zum Geprüften Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen mit IHK-Abschluss vermittelt heute unentbehrliche Kenntnisse in den Bereichen Betriebs- und Finanzwirtschaft, Personalwesen, Organisationsentwicklung, Marketing sowie Qualitäts- und Projektmanagement.

  • Planung, Steuerung und Organisation betrieblicher Prozesse
  • Steuerung von Qualitätsmanagementprozesse
  • Schnittstellen und Projektgestaltung
  • Steuerung und Überwachung betriebswirtschaftlicher Prozesse und Ressourcen
  • Personalführung und Personalentwicklung
  • Marketing

Hier finden Sie weitere Informationen.


Lernziele:

  • Sie können u. a. Arbeitsabläufe sowie Aus- und Weiterbildung koordinieren, Finanzierungs-, Personalpläne, Zielgruppenanalysen und Marketingkonzepte erstellen, multiprofessionelle Teamarbeit gestalten, Unternehmensrisiken bewerten, mit betrieblichen Kennzahlen und Controlling-Instrumenten fachgerecht umgehen.
  • Sie sind in der Lage, die Geschäftsführung bei wichtigen Führungsaufgaben zu unterstützen und verantwortungsvolle Tätigkeiten im mittleren Management zu übernehmen.

Teilnahmevoraussetzung:

Zur Prüfung ist zuzulassen, wer

  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung geregelten kaufmännischen, verwaltenden, medizinischen oder handwerklichen Ausbildungsberuf des Gesundheits- und Sozialwesens und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis oder
  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem bundesrechtlich geregelten Beruf im Gesundheitswesen oder einem dreijährigen landesrechtlich geregelten Beruf im Gesundheits- und Sozialwesen und eine mindestens einjährige Berufspraxis oder
  • ein mit Erfolg abgeschlossenes einschlägiges Hochschulstudium und eine mindestens zweijährige Berufspraxis oder
  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten kaufmännischen, verwaltenden oder hauswirtschaftlichen Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis nachweist oder
  • eine mindestens fünfjährige Berufspraxis

nachweist.

Die Berufspraxis muss inhaltlich wesentliche Bezüge zu den in der Prüfungsverordnung § 1 Absatz 2 genannten Aufgaben haben.
Abweichend ist zur Prüfung auch zuzulassen, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten erworben zu haben, die die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.


Fördermöglichkeiten:

Aufstiegs-BAföG

Art des Abschlusses:IHK-Abschluss Nach erfolgreichem Abschluss der IHK-Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat der Industrie- und Handelskammer als Geprüfter Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK).
Dauer:2 Jahre
Kosten:3.525,00 €
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Die Anforderungen an Leitungskräfte in Pflegeeinrichtungen wachsen unaufhaltsam an. Diese sind nur mit hochqualifizierten Beschäftigten zu bewältigen, die über aktuelles Know-how verfügen. Die neu gestaltete Weiterbildung vermittelt heute unentbehrliche Kenntnisse in den Bereichen Personalführung, Pflegeorganisation, Qualitäts- und Projektmanagement, Betriebswirtschaft sowie Marketing.

  • Planung, Steuerung und Organisation betrieblicher Prozesse
  • Steuerung von Qualitätsmanagementprozessen
  • Schnittstellen und Projektgestaltung
  • Steuerung und Überwachung betriebswirtschaftlicher Prozesse und Ressourcen
  • Personalführung und Personalentwicklung
  • Marketing
  • Pflegefachliche Kompetenz/Pflegeorganisation
  • Abschlussarbeit (Hausarbeit)

Hier finden Sie weitere Informationen.


Lernziele:

Sie erlangen die fachliche, persönliche und soziale Kompetenz zur Wahrnehmung der Pflegedienstleitung und können

  • die Abläufe des Pflegebereichs koordinieren,
  • zur Einrichtung passende Pflegekonzepte entwickeln,
  • die Einhaltung von Qualitätsnormen und Pflegestandards sicherstellen,
  • Einrichtungen der stationären oder ambulanten Kranken- und Altenpflege betriebswirtschaftlich steuern,
  • Teams führen und motivieren sowie Konflikte zwischen Mitarbeitern oder mit Kunden lösen,
  • vertrags- und arbeitsrechtliche Aufgaben sicher wahrnehmen,
  • Pflegedienstleistungen erfolgreich vermarkten.

Teilnahmevoraussetzung:

  • Abschluss in einem pflegerischen Beruf mit staatlicher Anerkennung (examinierte Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Altenpfleger) und
  • eine mindestens 2-jährige Berufspraxis im pflegerischen Bereich sowie Erfahrung in leitender Tätigkeit (z. B. Stationsleitung).
Art des Abschlusses:TÜV-Abschluss: Die Prüfung wird von der unabhängigen Personenzertifizierungsstelle PersCert TÜV von TÜV Rheinland abgenommen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie von PersCert TÜV ein Zertifikat, das die Qualifikation als „Pflegedienstleiter (TÜV)“ bescheinigt.
Dauer:2 Jahre
Kosten:4.645,00 €
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Mit dieser Weiterbildung können Sie als verantwortliche Pflegefachkraft in einem ambulanten Pflegedienst tätig werden. Mit Ihren Kenntnissen u.a. aus den Bereichen Pflegeorganisation und Qualitätsmanagement entwickeln Sie passende Pflegekonzepte und stellen die Einhaltung von Pflegestandards sicher.

  • Planung, Steuerung und Organisation betrieblicher Prozesse u.a.
  • Steuerung von Qualitätsmanagementprozessen u.a.
  • Schnittstellen und Projektgestaltung u.a.
  • Steuerung und Überwachung betriebswirtschaftlicher Prozesse und Ressourcen u.a.
  • Personalführung und Personalentwicklung u.a.
  • Pflegefachliche Kompetenz/Pflegeorganisation

Hier finden Sie weitere Informationen.


Lernziele:

  • Sie erlangen die fachliche, persönliche und soziale Kompetenz zur Wahrnehmung der Pflegedienstleitung.
  • Sie koordinieren die Abläufe des Pflegebereichs.
  • Sie entwickeln zur Einrichtung passende Pflegekonzepte.
  • Sie stellen die Einhaltung von Qualitätsnormen und Pflegestandards.
  • Sie steuern Einrichtungen der stationären oder ambulanten Kranken- und Altenpflege betriebswirtschaftlich.
  • Sie führen und motivieren Teams.
  • Sie sind in der Lage Konflikte zwischen Mitarbeitern oder mit Kunden zu lösen.
  • Sie nehmen vertrags- und arbeitsrechtliche Aufgaben sicher wahr.

Teilnahmevoraussetzung:

  • Abschluss in einem pflegerischen Beruf (Altenpfleger, Krankenschwester/-pfleger bzw. Gesundheits- und Krankenpfleger, Kinderkrankenschwester/-pfleger bzw. Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger) mit staatlicher Anerkennung und
  • eine mindestens 2-jährige Berufspraxis (davon 1 Jahr im ambulanten Bereich) innerhalb der letzten 5 Jahre vor der Prüfung.
Art des Abschlusses:TÜV-Abschluss: Die Prüfung wird von der unabhängigen Personenzertifizierungsstelle PersCert TÜV von TÜV Rheinland abgenommen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie von PersCert TÜV ein Zertifikat, das die Qualifikation als „Pflegedienstleiter ambulante Dienste (TÜV)“ bescheinigt.
Dauer:2 Jahre
Kosten:3.310,00 €
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Der starke Veränderungs- und Kostendruck im Gesundheitswesen macht Anpassungen in Strukturen und Prozessen bei den entsprechenden Einrichtungen erforderlich. Damit gewinnen auch auf der ersten Leitungsebene Führungs- und Managementaufgaben an Bedeutung. Organisationsziele und -entwicklungen müssen an die Beschäftigten auf Abteilungs- bzw. Teamebene nachvollziehbar herangetragen und in den täglichen Arbeitsabläufen erfolgreich mitgestaltet und umgesetzt werden. Das Coaching von Mitarbeitern und ein beteiligungsorientierter Führungsstil sind entscheidende Bausteine, damit Pflegeverantwortung selbstständig und fachlich korrekt wahrgenommen wird. Die Leitung eines Wohnbereichs erfordert umfangreiche fachliche, persönliche und methodische Kompetenzen.

  • Pflegefachliche Kompetenz/Pflegeorganisation
  • Planen, Steuern und Organisieren betrieblicher Prozesse
  • Steuern von Qualitätsmanagementprozessen
  • Gestalten von Schnittstellen und Projekten
  • Führen und Entwickeln von Personal

Hier finden Sie weitere Informationen.


Lernziele:

  • Sie erwerben Leitungskompetenz und sind in der Lage, die Leistungen für den Wohnbereich unter Berücksichtigung fachlicher, rechtlicher, wirtschaftlicher und sozialer Gesichtspunkte beteiligungsorientiert zu entwickeln, zu planen und zu organisieren.
  • Sie können Arbeitsabläufe gestalten und die Personal- und Einsatzplanung für den Wohnbereich vornehmen.
  • Sie verfügen über das erforderliche methodische Handwerkszeug, Mitarbeitende und Teams situations- und zielorientiert zu führen.
  • Sie wissen die pflegerischen Leistungen gegenüber anderen Berufsgruppen und Institutionen im Gesundheitswesen kompetent zu vertreten.

Teilnahmevoraussetzung:

Mind. 1-jährige fachbezogene Berufserfahrung nach dem Examen als Altenpfleger/in bzw. Gesundheits- und Krankenpfleger/in.

Art des Abschlusses:TÜV-Abschluss: Die Prüfung wird von der unabhängigen Personenzertifizierungsstelle PersCert TÜV von TÜV Rheinland abgenommen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie von PersCert TÜV ein Zertifikat, das die Qualifikation als „Wohnbereichsleiter (TÜV)“ bescheinigt.
Dauer:1,5 Jahre
Kosten:3.000,00 €
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Für die Abrechnung medizinischer Leistungen ist eine sachgerechte Dokumentation und Kodierung anhand der G-DRG Fallpauschalen notwendig. Medizinische Kodierfachkräfte (TÜV) unterstützen ärztliches und pflegerisches Personal bei der korrekten Dokumentation und Verschlüsselung von Diagnosen und sorgen für die korrekte Abrechnung von Leistungen.

  • Gesetzliche Grundlagen
  • Einführung in Medizinische Klassifikationssysteme
  • G-DRG
  • Einführung in die Verschlüsselungssoftware
  • Deutsche Kodierrichtlinien (DKR) unter Verwendung der Verschlüsselungssoftware
  • Externe Qualitätssicherung nach § 137 SGB V
  • Vorbereitung auf die Prüfung Medizinische Kodierfachkraft (TÜV)

Hier finden Sie weitere Informationen.


Lernziele:

  • Sie werden in die Bearbeitung von MDK-Prüfaufträgen eingebunden.
  • Sie werden zur Dokumentation der externen Qualitätssicherung nach § 137 SGB V eingesetzt.
  • Sie erlernen den sicheren Umgang mit aktueller Software zur Kodierung und DRG-Eingruppierung.
  • Zahlreiche Fallbeispiele zeigen Ihnen die komplexen Anforderungen der Kodierpraxis.
  • Sie erhalten eine Weiterbildung mit hohem Praxisanteil.
  • Es bieten Sie Ihnen interessante Berufsperspektiven, nicht nur im Medizincontrolling in Kliniken, sondern auch bei Krankenkassen, Berufsgenossenschaften und dem MDK.
  • Belegen Sie mit einem international anerkannten Abschluss Ihre Qualifikation.

Teilnahmevoraussetzung:

Staatlich anerkannte Ausbildung in einem pflegerischen oder medizinischen Beruf, z.B. Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger, Medizinisch technischer Laborassistent, Pharmazeutisch technischer Assistent; Medizinisch-Technischer Radiologieassistent, Medizinischer Fachangestellter). Darüber hinaus können auch Mitarbeiter aus der patientennahen Verwaltung mit Kenntnissen des Abrechnungswesens und der medizinischen Terminologie sowie Beschäftigte von Kostenträgern, die mit der Abrechnung und Fallprüfung beauftragt sind und über Grundkenntnisse der medizinischen Terminologie verfügen, zugelassen werden.

Art des Abschlusses:TÜV-Abschluss Die Prüfung wird von der unabhängigen Personenzertifizierungsstelle PersCert TÜV von TÜV Rheinland abgenommen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie von PersCert TÜV ein Zertifikat, das die Qualifikation als „Medizinische Kodierfachkraft (TÜV)“ bescheinigt.
Dauer:7 Monate
Kosten:1.875,00 €
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Die neuen Begutachtungsrichtlinien sind nun seit 6 Monaten in der Anwendung und haben ihren Praxistest in der Fläche zu bestehen. Wir wollen erste Erfahrungen austauschen und einzelne Aspekte der Begutachtung weiter vertiefen.

  • Aktuelle Entwicklungen
  • BRi:
  • - Module Außerhäusliche Aktivitäten und Haushaltsführung
  • - Zeitaufwand von Pflegepersonen
  • - Hilfsmittel
  • Praxisvertiefung: Begutachtung anhand von Fallbeispielen

Hier finden Sie weitere Informationen.


Lernziele:

Die Teilnehmer können die Begutachtung sicher durchführen und ihre Einschätzung gegenüber Dritten argumentieren und vertreten.
Die Teilnehmer kennen neue Entwicklungen und vertiefen ihre Kenntnisse in der Anwendung der neuen BRi.


Teilnahmevoraussetzung:

Pflegegutachter, Pflegeberater, auch als Nachschulung für unabhängige Pflegegutachter geeignet

Art des Abschlusses:Teilnahmebescheinigung
Dauer:2 Tage
Kosten:375,00 € zzgl. MwSt.; Gesamtpreis 446,25 €
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

In Deutschland leiden ca. 2,4 Millionen Menschen an chronischen Wunden. Die Ausgaben für deren Versorgung gehen in die Milliarden Euro jährlich. Aufgrund steigender Lebenserwartung ist mit einer Zunahme der Patientenzahl und der Ausgaben zu rechnen. Unzureichender Wissensstand und kurzfristige wirtschaftliche Überlegungen tragen zu kostenintensiven, langwierigen Behandlungsprozessen bei. Andererseits gibt es Möglichkeiten, die Wundbehandlung zu optimieren, den Therapieverlauf zu verkürzen, dem Entstehen chronischer Wunden vorzubeugen und damit die Lebensqualität bei gleichzeitiger Kostensenkung zu verbessern.

  • Haut / Hautpflege / Hygiene
  • Wundarten und -heilung
  • Schmerz
  • Hospitation und Leistungsnachweise
  • Wundbeurteilung / Dokumentation
  • DNQP Expertenstandard "Pflege von Menschen mit chronischen Wunden"
  • Ulcus Cruris Prophylaxe / Behandlung
  • Dekubitus / Prophylaxe und Therapie
  • Diabetisches Fußsyndrom (DFS) / Prophylaxe und Therapie
  • Grundsätze Wundversorgung / Wundauflagen
  • Wundreinigung / Wundspülung
  • Infektmanagement / Fallmanagement
  • Finanzierung der Wundversorgung / Recht
  • Edukation
  • Ernährung

Hier finden Sie weitere Informationen.


Lernziele:

  • Sie können chronische Wunden fachgerecht beurteilen und versorgen.
  • Sie setzen präventive und lokaltherapeutische Maßnahmen im Rahmen der Wundversorgung um.
  • Sie führen die im Expertenstandard ""Pflege von Menschen mit chronischen Wunden"" vorgesehenen Aufgaben im Pflegeprozess fachgerecht durch.
  • Der erfolgreiche Abschluss der Prüfung "Wundexperte® (ICW)" berechtigt, sofern die entsprechenden Zulassungsvoraussetzungen erfüllt sind, zur weiterführenden Qualifikation Fachtherapeut Wunde® (ICW), Pflegetherapeut Wunde® (ICW) und Wundmanager (TÜV).

Teilnahmevoraussetzung:

Abgeschlossene (Berufs-) Ausbildung als Pflegefachkraft (Gesundheits- oder (Kinder-) Krankenpfleger, Altenpfleger), Apotheker, Arzt (Humanmedizin), Chirurgisch Technische Assistenten, Chirurgisch Operative Assistenten, Diabetesberater, Medizinische Fachangestellte (ehem. Arzthelferin), Heilpraktiker, Podologen oder Pharmazeutisch Technische Assistenten, Lymphologen (als Zusatzqualifikation für Physiotherapeuten).

Art des Abschlusses:Zertifikat Nach 16-stündiger Hospitation und bestandener Prüfung (Klausur und Hausarbeit) erlangen Sie den Abschluss Wundexperte® (ICW). Das Zertifikat ist 5 Jahre gültig. Eine Erneuerung des Zertifikats erfolgt durch das jährliche Sammeln von Fortbildungspunkten. So weisen Sie nach, dass Ihr Wissen und Ihre Fähigkeiten in diesem Fachgebiet aktuell sind
Dauer:7 Tage
Kosten:950,00 € zzgl. 80,00 € Prüfungsgebühr
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Wenn die Wundbehandlung trotz modernem Wundmanagement mit phasengerechtem und wundspezifischem Einsatz der verfügbaren Wundauflagen nicht das gewünschte Therapieziel erreicht, gibt es weitere Therapiemöglichkeiten, die die Wundsituation oder Lebensqualität der Betroffenen verbessern können.

  • Biochirurgie (Madentherapie): Einsatz von Fliegenlarven in der Behandlung chronischer Wunden
  • Vakuumtherapie: Therapieoptionen in der Behandlung stagnierender und chronischer Wunden
  • Palliative Wundversorgung
  • - Ziele der palliativen Wundversorgung
  • - Anforderungen an den Wundverband
  • - Spezielle Wundauflagen
  • - Maßnahmen zur Schmerzreduzierung beim Verbandwechsel
  • - Präventive und spezielle Maßnahmen bei Blutungen
  • - Weiterführende Strategien

Hier finden Sie weitere Informationen.


Lernziele:

  • Sie wissen, bei welchen Wundsituationen die Maden- oder Vakuumtherapie angezeigt ist, welche patientenbezogene Einschränkungen sowie Selbstpflegeerfordernisse damit verbunden sind und wie Sie Betroffene im Umgang mit der Wunde und den wund- und therapiebedingten Auswirkungen beraten und anleiten.
  • Sie erweitern Ihre Kenntnisse über Wunden in der Palliativversorgung und können Betroffene mit schmerzreduzierenden und symptomorientierten Maßnahmen bedarfsgerecht unterstützen.

Teilnahmevoraussetzung:

Pflegefachpersonal, Qualitätsbeauftragte,
Wundexperten, Pflegetherapeuten Wunde, Mitarbeitende aus dem Sanitätsfachhandel.

Art des Abschlusses:Teilnahmebescheinigung
Dauer:1 Tag
Kosten:210,00 € zzgl. MwSt.; Gesamtpreis 249,90 €
Berufsbegleitend:

Kontakt Ansprechpartner

Name:
Petra Danzer
 
Telefon:
0911 655 4965
Email:
petra.danze@de.tuv.com

Anzeige



Anzeige