Akademie für Pflegeberufe und Management (apm) Niedersachsen gGmbH

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Akademie für Pflegeberufe und Management (apm) Niedersachsen gGmbH
Nordstraße 11
38106 Braunschweig

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Fax:0531 / 3907 - 8894
Email:fortbildung@apm-nds.de
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Beschreibung / Inhalte:

Themen:

Modul 1

  • Grundlagen und Anwendungsbereiche der Palliativmedizin und Hospizarbeit
  • Ethische Aspekte und Recht
  • Psychische und soziale Aspekte
  • Teamarbeit und Selbstpflege

Modul 2

  • Medizinisch - pflegerische Aspekte (Assessment, Symptomkontrolle, medikamentöse und nicht-medikamentöse Maßnahmen)
  • Einbeziehung der An-/Zugehörigen, Pflege in der Finalphase

Modul 3 (Pain Nurse)

  • Schmerzmanagement, Behandlungspflege, Komplementärmaßnahmen, Schmerztherapie

Modul 4

  • Spirituelle und kulturelle Aspekte (Sterben/Tod/Rituale)
  • Psychische und soziale Aspekte (Beratung und Kommunikation, psychische und soziale Aspekte, Sterbebegleitung)
  • Qualitätssicherung und Aspekte der Teamarbeit und Selbstpflege

Kolloquium

  • Lernkontrolle und Reflexion

Lernziele:

Die Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen und der Umgang mit betroffenen Angehörigen, stellt für Pflegekräfte immer wieder eine große Herausforderung dar.
Diese Weiterbildung will durch die Erweiterung und Verbesserung pflegerischer und psychosozialer Kompetenzen, Pflegekräfte in der palliativen Pflege unterstützen und zu einer ganzheitlichen Betreuung hinführen.
Für den sterbenden Menschen soll auch in seiner letzten Lebensphase ein Höchstmaß an Lebensqualität und Selbstbestimmung erreicht werden. Die Teilnehmer werden zur kompetenten Begleitung der Angehörigen befähigt. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Weiterbildung ist die Arbeit im Team und die Selbstpflege.
Die Fähigkeit zur Selbstreflexion - welche in dieser Weiterbildung gefördert wird - ist wesentlich für die Motivation und die Arbeitszufriedenheit von Mitarbeitern, die in stark herausfordernden Pflegebereichen arbeiten. Durch hilfreiche Strategien können Konflikte in der Praxis bewältigt und Belastungen verarbeitet werden.
Durch die Vermittlung der folgenden Inhalte, ist die Weiterbildung Palliativ Care eine wertvolle Hilfe zur Förderung der Pflegequalität, der Organisations- und der Persönlichkeitsentwicklung.


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:
Pflegefachkräfte aus dem ambulanten und stationären Pflegedienst, dem Hospizbereich und der Palliativmedizin


Fördermöglichkeiten:

ggf. WiN-Förderung (Weiterbildung in Niedersachsen); weitere Informationen erhalten Sie bei der NBank unter Tel. 0511 30031-333.
Bitte beachten Sie, dass die Antragsunterlagen bis vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn bei der NBank vorliegen müssen.

Art des Abschlusses:Abschlusskolloquium & apm-Zertifikat zur Palliativfachpflegekraft nach § 37 b/132 d und 39 a SGB V; apm-Zertifikat Pain Nurse
Dauer:4 Module, 20 Termine 160 Unterrichtsstunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:max. 24
Kosten:1.650 € bpa-Mitglieder: 1.500 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Inhalte der Weiterbildung:

Modul 1 - Basismodul (3 Tage):

  • Grundbegriffe des Qualitätsmanagements
  • Auszüge gesetzlicher Grundlagen
  • Die ISO 9001 - Grundsätze, Anforderung und Bedeutung
  • Prozessorientierter Ansatz und Prozessmodell der ISO 9001: 2015
  • Kontext der Organisation und Erwartungen der interessierten Parteien
  • Führung und Verpflichtung der obersten Leitung
  • Projektmanagement

Modul 2 - Methoden und Instrumente (3 Tage):

  • Kundenorientierung
  • Operative Aufgaben des QM
  • Qualitätspolitik
  • Qualitätsziele und Planung
  • Rollen und Verantwortlichkeiten
  • Dokumentation zum QM- System
  • Prozessorganisation/ Prozessmanagement

Modul 3 - Kontinuierlicher Verbesserungsprozess/Vertiefung (3 Tage):

  • Beschwerdemanagement
  • Qualitätsverbesserungsmaßnahmen
  • Fehlermanagement
  • Aktuelle Informationen zum Indikatorenmodell (Indikatorenansatz)
  • Qualitätszirkelarbeit
  • Managementbewertung

Lernziele:

Die Weiterbildung befähigt Fach- und Führungskräfte in der Pflege und im Sozial- und Gesundheitswesen zur Entwicklung und Implementierung sowie zur kontinuierlichen Fortschreibung eines unternehmensseitigen fachspezifischen Qualitätsmanagements. QM-Schwerpunkt ist die Einrichtung eines prozessorientierten QM-Systems nach der aktuellen Revision der ISO 9001:2015.


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:
Führungskräfte und Mitarbeiter in stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen bzw. pflegenahen Betrieben, im Sozial- und Gesundheitswesen.

Voraussetzung:

  • Mehrjährige Berufserfahrung im einschlägigen Bereich ist von Vorteil.

Fördermöglichkeiten:

ggf. WiN-Förderung (Weiterbildung in Niedersachsen); weitere Informationen erhalten Sie bei der NBank unter Tel. 0511 30031-333.
Bitte beachten Sie, dass die Antragsunterlagen bis vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn bei der NBank vorliegen müssen.

Art des Abschlusses:Abschlussklausur & apm-Zertifikat
Dauer:3 Module (insges. 9 Tage) 72 Unterrichtseinheiten
Kosten:1.300 € bpa-Mitglieder: 1.195 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Durch die Weiterbildung können die TeilnehmerInnen die Auszubildenden unter Einbeziehung pädagogischer und didaktischer Kernkompetenzen systematisch und fachkompetent begleiten und anleiten.
Die Begleitung der Lernenden durch die PraxisanleiterInnen ermöglicht eine bessere Kooperation zwischen Schule und Ausbildungsbetrieb und einen guten Theorie-Praxistransfer.
Anleitungsprozesse können geplant und wirksam durchgeführt werden.
Das Ausbildungsgeschehen und der individuelle Lernstand der Auszubildenden wird reflektiert und konstruktiv bewertet. Auf diese Weise wird eine sehr gute Ausbildungsqualität erreicht und hohe Pflegekompetenz erworben. Außerdem arbeiten PraxisanleiterInnen hervorragend neue Mitarbeiter ein.

Inhalte:

  • Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen der Ausbildung 
  • Rolle und berufliches Selbstverständnis als PraxisanleiterIn 
  • Kommunikation und Gesprächsführung
  • Planung und Gestaltung des Anleitungsprozesses
  • Lernvorgänge methodisch unterstützen 
  • Beurteilen und Bewerten des Ausbildungsgeschehens und der Auszubildenden
  • Zeitmanagement
  • Ethisches Handeln in der Pflege
  • Einführung in das pflegewissenschaftliche Arbeiten
  • Pflegefachliche Kompetenz erweitern

Leistungsnachweise:

  • Hospitation in einer Bildungsstätte für Pflegeberufe (5 Std.)
  • Vorbereitung eines Vorgesprächs, Erstellung eines individuellen Ausbildungsplans für den ersten Einsatz
  • Schriftliche Anleitungsplanung (Durchführung in der praktischen Abschlussprüfung)
  • Durchführung einer praktischen Anleitsituation
  • Referat im Rahmen des Abschlusskolloquiums

Veranstaltungsorte: Braunschweig, Hannover, Osnabrück


Lernziele:

Befähigung der Teilnehmer zur Übernahme der Praxisanleitung von Auszubildenden in ambulanten, teil- und vollstationären Pflegeeinrichtungen


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:
AltenpflegerInnen oder Gesundheits-und KrankenpflegerInnen mit einer mindestens zweijährigen Berufserfahrung in der Pflege


Fördermöglichkeiten:

ggf. WiN-Förderung (Weiterbildung in Niedersachsen); weitere Informationen erhalten Sie bei der NBank unter Tel. 0511 30031-333.
Bitte beachten Sie, dass die Antragsunterlagen bis vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn bei der NBank vorliegen müssen.

Art des Abschlusses:apm-Zertifikat
Dauer:Umfang der Weiterbildung: • 200 Unterrichtsstunden in Präsenzzeit über ca. 8 Monate • Die Weiterbildung erfüllt die Voraussetzungen einer berufspädagogischen Zusatzqualifikation nach §2 Abs. 2 AltPflPrV oder nach §2 Abs. 2 KrPflPrV.
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:max. 24
Kosten:1.300 € bpa-Mitglieder: 1.196 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die TeilnehmerInnen sollen ihre eigenen Erfahrungen im Umgang mit dem jeweiligen Arbeitsgebiet einbringen und reflektieren. Durch den damit einhergehenden Erfahrungsaustausch sollen Potentiale aufgezeigt werden, die neue und/oder andere Wege in der täglichen Arbeit verdeutlichen sollen. Die TeilnehmerInnen erhalten nach Abschluss der Kurswoche eine themenspezifische Hausaufgabe zur Vorbereitung auf das Kolloquium. Der Weiterbildungskurs zum Hygienebeauftragten befähigt die Teilnehmer, in den jeweiligen Betrieben die Grundlagen für ein Hygienemanagementsystem zu schaffen.

Zur Vorbereitung des Kolloquiums erstellen die Teilnehmer/-innen eine Risikoanalyse gemäß den RKI-Richtlinien:

  1. Analyse der einrichtungsspezifischen Infektionsgefahren (Risikoanalyse) in den verschiedenen Bereichen
  2. Bewertung dahingehend, bei welchen Risiken risikominimierende Maßnahmen erforderlich sind
  3. Festlegung konkreter Maßnahmen zur Risikominimierung
  4. Methoden zur Überwachung der Einhaltung der Risikominimierungsmaßnahmen mit einem vertretbaren Aufwand
  5. Festlegung von Zeitabschnitten, nach denen die Effizienz und Aktualität des Hygieneplanes überprüft werden
  6. Festlegung von Einzelheiten der Dokumentation des Hygieneplanes und Schulung der Beteiligten
  7. Beurteilung der in der Einrichtung befindlichen Medizinprodukte
  8. Einen auf die Einrichtung abgestimmten Desinfektionsplan

Lernziele:

Das Seminar vermittelt Kenntnisse über grundlegende Aspekte von Hygienestandards. Insbesondere soll die Entwicklung eigener Standards gefördert werden. Hierbei werden Ressourcen und Möglichkeiten ermittelt und aufgezeigt, wie hygienesichernde Maßnahmen in den jeweiligen Einrichtungen umgesetzt werden können. Gemäß § 36 des Infektionsschutzgesetzes (IFSG) und der Technischen Regeln für biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der Wohlfahrtspflege (TRBA 250) sind Einrichtungen verpflichtet, innerbetriebliche Verfahrensweisen zur Infektionshygiene in Form von Hygieneplänen schriftlich festzulegen, mit dem Ziel, Infektionsrisiken zu minimieren.


Teilnahmevoraussetzung:

Pflegehelfer, Pflegefachkraft, Personal für Hauswirtschaft

Art des Abschlusses:apm-Zertifikat
Dauer:5 Tage in einem Block. Im Abstand von ca. einem halben Jahr folgt das Kolloquium (1 Tag)
Kosten:800,00 € bpa-Mitglieder: 735,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

I. Managementkompetenzen
Betriebswirtschaft (1 Tag)
Management und Organisation (4 Tage)
II. Psychosoziale und kommunikative Kompetenz
Kommunikation / Führung / Soft Skills (8 Tage)
III. Kompetenzen in Pflegewissenschaft und -organisation
Pflegewissenschaft und Pflegeorganisation (5 Tage)
Qualitätsmanagement (2 Tage)
IV. Projektarbeit und Selbststudium


Lernziele:

Die Weiterbildung befähigt zur Übernahme von Leitungsfunktionen im ambulanten und stationären Altenpflegebereich. Sie ist als berufsbegleitende Weiterbildung für TeilnehmerInnen aus dem ambulanten und stationären Bereich konzipiert und vermittelt Kompetenzen,
die zur Bewältigung mitarbeiter-, pflege- und betriebsbezogener Aufgaben erforderlich sind.


Teilnahmevoraussetzung:

Für die Anerkennung als Verantwortliche Pflegefachkraft im ambulanten oder stationären Pflegebereich - nach den Vorgaben §113 und §71, Abs. 3, SGB XI und des Rahmenvertrages zu § 132a Abs. 2 SGB V - sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Abschluss einer dreijährigen Pflegeausbildung: Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege oder Altenpflege,
  • praktische Berufserfahrung in dem erlernten Beruf von mindestens zwei Jahren innerhalb der letzten fünf Jahre vor Beginn der Tätigkeit in Vollzeit; davon mindestens ein Jahr im ambulanten Dienst, wenn die Pflegedienstleitung in diesem Bereich angestrebt wird.

Fördermöglichkeiten:

Häufig ist eine Förderung der Kursgebühr über das Programm WiN (Weiterbildung in Niedersachsen) möglich. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die NBank unter Tel. 0511 30031-333.
Bitte beachten Sie, dass die Antragsunterlagen bis vier Wochen vor
Veranstaltungsbeginn bei der NBank vorliegen müssen.

Art des Abschlusses:apm-Zertifikat
Kosten:1.650,00 bpa-Mitglied: 1.520,00 €
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Der Anstieg der Lebenserwartung und die Zunahme an chronisch degenerativen Erkrankungen erfordern eine genaue Betrachtung pflegerischer und medizinischer Behandlungen in Vorbereitung auf die letzte Lebensphase. Die Wünsche und Vorstellungen des Einzelnen müssen dabei im Mittelpunkt stehen, um die Sicherheit und Würde zu ermöglichen. Die adäquate Umsetzung dieser Idee erfordert zwangsläufig eine vorausschauende und vorausplanende Kommunikation aller an der Versorgung und Begleitung beteiligten Personen. Nur so können unnötige Krankenhauseinweisungen oder nicht erwünschte Behandlungen vermieden und Fehlinformationen im Notfall, in Krisensituationen - oder dem Sterbeprozess reduziert werden. Inhalt der gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase ist ein individuelles, auf die Situation der/des Einzelnen zugeschnittenes Beratungsangebot zur medizinisch-pflegerischen, psychosozialen und ggf. seelsorgerlichen Versorgung für die letzte Lebensphase. Das Beratungsangebot soll dazu beitragen, selbstbestimmt über Behandlungs-, Versorgungs- und Pflegemaßnahmen entscheiden zu können und damit als Grundlage für eine Behandlung und Versorgung am Lebensende dienen, die den geäußerten Vorstellungen der/des Betroffenen entspricht. Als Einrichtung haben Sie die Möglichkeit, die Beratung entsprechend abzurechnen. Die Weiterbildung gliedert sich in zwei aufeinander aufbauende Teile. Im ersten Teil werden theoretische Inhalte vermittelt und es folgt der erste praktische Teil mit zwei Beratungsprozessen. Der zweite Teil beinhaltet die alleinverantwortliche Durchführung und Dokumentation von sieben Beratungsprozessen innerhalb eines Jahres.


Lernziele:

Systematische Implementierung und Umsetzung der gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase nach § 132g SGB V in Ihrer Einrichtung.


Teilnahmevoraussetzung:

Pflegefachkräfte aus vollstationären Pflegeeinrichtungen sowie Fachkräfte von Einrichtungen der Eingliederungshilfe mit dreijähriger einschlägiger Berufserfahrung innerhalb der letzten acht Jahre.


Fördermöglichkeiten:

Bildungsprämie/Prämiengutschein des Bundes (Förderung 50 % max. 500,- €). Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfond der Europäischen Union gefördert.

Art des Abschlusses:apm-Zertifikat
Kosten:1.520,00 € bpa-Mitglied: 1.400,00 €
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Inhaltlich richtet sich die Weiterbildung nach den Maßgaben aus dem „Ergänzungsvertrag zur ambulanten außerklinischen Intensivpflege im Rahmen der häuslichen Krankenpflege zwischen dem bpa- Leistungserbringer und den/dem Ersatzkassen/vdek".

Inhalte „Medizinisch-therapeutischer Themenblock":

  • Atmung/Beatmung
  • Wachkoma- & Beatmungspatienten
  • Krankheitslehre
  • Beatmungsphysiologie
  • Entwöhnungsmanagement
  • Schmerz
  • Palliative Versorgung/Sterbebegleitung

Inhalte „Pflegerischer Themenblock":

  • Trachealkanülenmanagement
  • Monitoring
  • Sekretmanagement
  • Gerätekunde
  • Ernährung
  • Notfallmanagement
  • Arzneimittellehre
  • Kommunikation
  • Dokumentation
  • Recht

Lernziele:

Die TeilnehmerInnen erhalten einen grundlegenden Überblick und Hintergrundwissen zur außerklinischen Intensivpflege.
Im Vordergrund steht die Professionalisierung im Umgang und in der Versorgung von intensivpflegebedürftigen Menschen.


Teilnahmevoraussetzung:

Abgeschlossene dreijährige Ausbildung zur AltenpflegerIn, Gesundheits- und KrankenpflegerIn, Gesundheits- und KinderkrankenpflegerIn

Art des Abschlusses:apm-Zertifikat
Dauer:Gesamtstundenzahl: 120 Zeitstunden (Std.)
Kosten:675,00 € bpa-Mitglieder: 590,00 €
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

  • Flüssigkeitsbilanzierung
  • Inhalationen
  • Verabreichung von Augentropfen und -salben
  • Medizinische Einreibungen, Kältetherapie
  • Umgang mit Kompressionsstrümpfen
  • Medikamentengabe (Arzneimittellehre)
  • Haftungsrecht
  • Hygiene
  • Notfallsituationen

Die folgenden Maßnahmen dienen der Auffrischung von Maßnahmen der
Behandlungspflege, welche initial bereits in einer Berufsausbildung erlernt
werden mussten (§§ 132, 132a Abs. 2 SGB V § 7 Abs. 3) und befähigen nicht
zu einer zusätzlichen Kompetenz:

  • Blutdruckmessung
  • Ernährung im Alter und Blutzuckermessung
  • Klistiere, Klysma
  • Versorgung von Dekubiti bis Grad 2
  • Richten und Durchführung von subkutanen Injektionen
  • Versorgung eines suprapubischen Dauerkatheters
  • Umgang mit einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG)

Lernziele:

Die Weiterbildung dient der Erweiterung von Kenntnissen im Bereich der Behandlungspflege. Sie ist als berufsbegleitende Weiterbildung für Teilnehmer aus dem ambulanten und stationären Bereich konzipiert.


Teilnahmevoraussetzung:

Pflegekräfte in der Alten- und Krankenpflege sowie Kinderkrankenpflege, Hebammen und Notfallsanitäter gem. den Anforderungen nach § 18 des Rahmenvertrages HKP Nds.


Fördermöglichkeiten:

Bei sozialversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitnehmern ist eine Förderung über einen Prämiengutschein des Bundesministeriums für Bildung
und Forschung, bei Vorliegen der Voraussetzungen, möglich.

Art des Abschlusses:apm-Zertifikat
Dauer:Theorie 40 Unterrichtstunden
Kosten:480,00 € bpa-Mitglied: 440,00 €
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Medizinisch - pflegerische Aspekte

  • Schmerzmanagement
  • Behandlungspflege
  • Komplementärmaßnahmen, u.a. in der Schmerztherapie

Lernziele:

Die Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen und der Umgang mit betroffenen Angehörigen, stellt für Pflegefachkräfte immer wieder eine große Herausforderung dar. Diese Weiterbildung will durch die Erweiterung und Verbesserung pflegerischer und psychosozialer Kompetenzen, Pflegefachkräfte in der palliativen Pflege unterstützen und zu einer ganzheitlichen Betreuung hinführen.
Für den sterbenden Menschen soll auch in seiner letzten Lebensphase ein Höchstmaß an Lebensqualität und Selbstbestimmung erreicht werden. Die Teilnehmer/-innen werden zur kompetenten Begleitung der Angehörigen befähigt. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Weiterbildung ist die Arbeit im Team und die Selbstpflege.
Die Fähigkeit zur Selbstreflexion - welche in dieser Weiterbildung gefördert wird - ist wesentlich für die Motivation und die Arbeitszufriedenheit von Mitarbeitern, die in stark herausfordernden Pflegebereichen arbeiten. Durch hilfreiche Strategien können Konflikte in der Praxis bewältigt und Belastungen verarbeitet werden.
Durch die Vermittlung der folgenden Inhalte, ist die Weiterbildung Pain Nurse eine wertvolle Hilfe zur Förderung der Pflegequalität, der Organisations- und der Persönlichkeitsentwicklung.


Teilnahmevoraussetzung:

eine dreijährige Ausbildung z.B. zum Gesundheits- und Krankenpfleger/-in, Altenpfleger/-in oder Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-in

Art des Abschlusses:apm-Zertifikat
Dauer:5 Tage = 40 UE
Kosten:440,00 € bpa-Mitglied: 410,00 €
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

I. Managementkompetenzen
Modul 1: Betriebswirtschaft (3 Tage)
Modul 2: Management und Organisation (6 Tage)
Modul 3: Recht / Datenschutz (4 Tage)
Modul 4: Sozialwissenschaft / Prüfungsvorbereitung (2 Tage)
II. Psychosoziale und kommunikative Kompetenz
Modul 5: Kommunikation / Führung / Soft Skills (10 Tage)
III. Kompetenzen in Pflegewissenschaft und -organisation
Modul 6: Pflegewissenschaft und Pflegeorganisation (7 Tage)
Modul 7: Qualitätsmanagement (4 Tage)
IV. Projektarbeit und Selbststudium


Lernziele:

Die Weiterbildung befähigt zur Übernahme von Leitungsfunktionen im
ambulanten und stationären Altenpflegebereich. Sie ist als berufsbegleitende Weiterbildung für TeilnehmerInnen aus dem ambulanten und stationären Bereich konzipiert und vermittelt Kompetenzen, die zur Bewältigung mitarbeiter-, pflege- und betriebsbezogener Aufgaben erforderlich sind.


Teilnahmevoraussetzung:

Für die Anerkennung als Verantwortliche Pflegefachkraft im ambulanten
oder stationären Pflegebereich - nach den Vorgaben §113 und §71, Abs. 3,
SGB XI und des Rahmenvertrages zu § 132a Abs. 2 SGB V - sind folgende
Voraussetzungen zu erfüllen:

  • eine erfolgreich absolvierte Weiterbildungsmaßnahme für leitende Funktionen mit einer Mindeststundenzahl, die 460 Stunden nicht unterschreiten soll (diese Anforderung ist mit der Teilnahme an der PDL- Weiterbildung bei der apm gGmbH erfüllt),
  • Abschluss einer dreijährigen Pflegeausbildung Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege oder Altenpflege, praktische Berufserfahrung in dem erlernten Beruf von mindestens zwei Jahren innerhalb der letzten fünf Jahre vor Beginn der Tätigkeit in Vollzeit; davon mindestens ein Jahr im ambulanten Dienst, wenn die Pflegedienstleitung in diesem Bereich angestrebt wird.

Fördermöglichkeiten:

Häufig ist eine Förderung der Kursgebühr über das Programm WiN (Weiterbildung in Niedersachsen) möglich. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die NBank unter Tel. 0511 30031-333. Bitte beachten Sie, dass die Antragsunterlagen bis vier Wochen vor
Veranstaltungsbeginn bei der NBank vorliegen müssen.

Art des Abschlusses:apm-Zertifikat
Dauer:GESAMT: 460 UE
Kosten:2.530 € bpa-Mitglied: 2.325 €
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Themen:

  • Pathophysiologie der Haut
  • Kompressionstherapie
  • Wundarten
  • Phasen der Wundheilung
  • Wundheilungsstörungen
  • Wundinfektion
  • Wundbehandlung akuter und chronischer Wunden
  • Grundsätze bei modernen Wundverbänden & Verbandswechsel
  • Wunde und Dokumentation
  • Wunde und Ernährung
  • Hygiene, Infektionsschutz, Wundinfektion, Antiseptikum
  • Rechtliche Grundlagen und berufliche Verantwortung

Lernziele:

Die TeilnehmerInnen erlernen die sachgerechte, rechtssichere und wirtschaftliche Versorgung einer chronischen Wunde. Es werden notwendigemedizinische und pflegerische Kenntnisse vermittelt bezüglich der Entstehung und Versorgung chronischer Wunden (fachgerechte Beurteilung, Optimierung der Wundbehandlung, Therapieverläufe, Vorbeugung chronischer Wunden, Verbesserung der Lebensqualität der Patienten, Kostensenkung).


Teilnahmevoraussetzung:

  • Abschluss einer dreijährigen Pflegeausbildung (Gesundheits- und Krankenpfleger/-in, Kinderkrankenpfleger/-in, Altenpfleger/-in bzw. medizinischer Fachangestellte/r)
  • Eine mindestens 1-jährige Berufspraxis in Vollzeit in den genannten Berufen
Art des Abschlusses:DEKRA_ZERTIFIKAT, Das Zertifikat mit dem Titel Wundexpertin DEKRA bzw. Wundexperte DEKRA wird mit einer Laufzeit von 5 Jahren ausgestellt. Eine Zertifikatsverlängerung muss vor Ablauf (mind. 3 Monate) des Zertifikates bei der DEKRA Certifica- tion GmbH beantragt werden. Voraussetzung für die Antragsbearbeitung ist der Nachweis über mind. 30 Fortbildungsstunden im zertifizierten Bereich im Zeitraum der Zertifikatsgültigkeit. Für die Bearbeitung des Antrages und die Ausstellung eines aktualisierten Zertifikats mit der erneuten Gültigkeit von 5 Jahres wird ein Entgelt berechnet. apm- Teilnahmebescheinigung
Dauer:40 Unterrichtseinheiten (zzgl. Klausur)
Kosten:620,00 € bpa-Mitglieder: 575,00 €
Teilzeit:

Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Die Akademie für Pflegeberufe und Management Niedersachsen gGmbH ist das Ergebnis einer gemeinsamen Bildungsoffensive der bpa-Landesgruppe Niedersachsen und der Akademie Überlingen zur Verbesserung der Aus-, Fort- und Weiterbildung in der ambulanten und stationären Pflege.

Unser Ziel: Für Sie vor Ort
Wir wollen das beste Bildungsangebot in Niedersachsen für die bestmögliche Pflege. An unseren Standorten in Bad Harzburg, Braunschweig, Hannover, Oldenburg und Osnabrück sind wir Ihr Ansprechpartner: Als Berufsfachschule Altenpflege und als Anbieter eines vielfältigen Fort- und Weiterbildungsangebots. Der Hauptsitz der apm Niedersachsen gGmbH ist in Osnabrück.

Gemeinsam für die Pflege
Als Bildungsunternehmen des bpa Niedersachsen bieten wir ein Konzept, das Theorie und Praxis eng miteinander verknüpft und das immer weiter entwickelt wird. So erkennen wir frühzeitig Bedarf und Bedürfnisse und stimmen unsere Inhalte darauf ab.

Ausbildung / Umschulung
Wir ermöglichen engagierten Menschen den Einstieg in eine Branche, die Ihnen vieles bietet: eine intensive Ausbildung, Aufstiegschancen in den Unternehmen und/oder eine Weiterentwicklung zum gefragten Experten.

Die Erstausbildung sowie die Umschulung zum/r Altenpfleger/-in und Altenpflegehelfer/-in findet an unseren Berufsfachschulen Altenpflege statt. Auf der Grundlage gesetzlicher Rahmenbedingugen unterrichten unsere fachlich und pädagogisch erfahrenen Dozenten nach einem mit den Pflegeeinrichtungen abgestimmten Lehrplan. Natürlich sind wir nach den Bestimmungen der Arbeitsagentur AZAV-zertifiziert und autorisiert.

Sie möchten sich unverbindlich beraten lassen oder sich bewerben? Dann rufen Sie uns an oder besuchen Sie uns auf unserer Homepage (apm-nds.de). Hier finden Sie weitere Informationen. Gern bieten wir Ihnen auch Schnuppermöglichkeiten im Sinne von Unterrichtshospitationen an.

Fort- und Weiterbildung
Für beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Pflegebranche haben wir ein breites Spektrum an fachspezifischen Fort- und Weiterbildungen im Portfolio.

Einzelheiten zu unseren Lehrgängen sowie zahlreiche Tagesseminare finden Sie auf unserer Homepage und auch auf der Homepage des bpa.

Jede Fort- und Weiterbildung bieten wir auch gern direkt vor Ort bzw. in Ihrem Unternehmen an.

Portrait Standort

An unserem Standort in Braunschweig bietet die apm Niedersachsen aktuell folgende Kurse an:

  • Verantwortliche Pflegefachkraft (PDL/WBL)
  • Ausbildung zur/zum Qualitätsbeauftragten
  • Ausbildung zur/zum Hygienebeauftragten
  • Delegierbare Behandlungspflege
  • Jahrespflichtfortbildung für Betreuungskräfte gem. § 53c SGB XI
  • Wundexperte DEKRA
  • Ausbildung zur/zum Qualitätsbeauftragten
  • Ausbildung zur/zum Hygienebeauftragten
  • Palliative Care inkl. Pain Nurse
  • Praxisanleiter/-in in der Pflege
  • Inhouse-Schulungen

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag 8:00 - 16.00 Uhr

Zur Homepage

Kontakt Ansprechpartner

Name:
Madlen Drescher
 
Telefon:
0531 / 3907 - 4772
Fax:
0531 / 3907 - 8894
Email:
madlen.drescher@apm-nds.de

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