Akademie für Pflegeberufe und Management (apm) Niedersachsen gGmbH

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Akademie für Pflegeberufe und Management (apm) Niedersachsen gGmbH
Ritterstraße 11
26122 Oldenburg (Oldenburg)

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Fax:0441 / 922 83 - 57
Email:fortbildung@apm-nds.de
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Kontaktaufnahme

Beschreibung / Inhalte:

Schulische Ausbildung

Der theoretische Teil findet in der Berufsfachschule Altenpflege in Oldenburg im Blocksystem statt, d.h. mehrere Wochen am Stück.

Die Theorie

Partner- und Gruppenarbeit, selbstorganisiertes Lernen, Projekte und Lernwerkstätten, praktische Übungen und begleitende Exkursionen sorgen für Vielfalt - so haben Sie den Bezug zum Berufsalltag und lernen die Grundlagen der Pflege bzw. erlangen Kenntnisse über die Altenpflege als Beruf.

Die Praxis

Ihr Arbeitsplatz wird zum Lernort. Sie erfahren ganz praktisch, die Sie:

  • mit pflegebedürftigen Menschen kommunizieren (z.B. bei der sozialen Betreuung, Validation, Biografiearbeit)
  • Maßnahme der Grund- und Behandlungspflege durchführen (z.B. Körperpflege, Medikamentenabgabe, Wundversorgung, Diabeteskontrolle)
  • ältere Menschen sowie deren Angehörige in ihrem Alltag unterstützen können (z.B. durch beratende Gespräche, Vorstellen von Hilfsangeboten, Begleitung im Alltag)

Veranstaltungsort

  • Oldenburg

Teilnahmevoraussetzung:

  • Den Sekundarabschluss I - Realabschluss, einen anderen gleichwertigen Bildungsstand, eine andere abgeschlossene zehnjährige Schulbildung, die den Hauptschulabschluss erweitert oder die Abschlussprüfung zum/zur Altenpfleger/in oder zum/zur Krankenpflegehelfer/in.
  • Gesundheitliche Eignung
  • Sichere Kenntnisse der deutschen Sprache (Wort/Schrift)
  • Persönliche Eignung

Erforderliche Bewerbungsunterlagen

  • Bewerbungsanschreiben mit Ihrer Motivation
  • Lückenloser tabellarischer Lebenslauf mit Lichtbild
  • Nachweis der Schul- bzw. Berufsausbildung (beglaubigt)
  • Bescheinigung des Hausarztes über die gesundheitliche Eignung sowie eine Impfbescheinigung
  • Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (nicht älter als 3 Monate)

Fördermöglichkeiten:

Bildungsgutschein (AZAV-zugelassen)

Art des Abschlusses:Staatlich examinierte(r) Altenpfleger(in)
Dauer:Ausbildungsdauer: In Vollzeit: Dauer 3 Jahre / mit Beginn wechselnd zum 01.09. bzw. 01.10. Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Verkürzung der Ausbildung möglich
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:ca. 25 Teilnehmer je Kurs
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Weiterbildung ist als berufsbegleitende Weiterbildung für Teilnehmer aus dem ambulanten und stationären Bereich konzipiert und vermittelt Kompetenzen, die zur Bewältigung mitarbeiter-, pflege- und betriebsbezogener Aufgaben erforderlich sind. Der Abschluss zur Wohnbereichsleitung (WBL) ist
in der Weiterbildung zur verantwortlichen Pflegefachkraft (PDL) enthalten.

Ausbildungsinhalte

I. Managementkompetenzen

  • Modul 1: Betriebswirtschaft (1 Tag)
  • Modul 2: Management und Organisation (4 Tage)
  • Modul 3: nicht relevant für WBL (nur für PDL)
  • Modul 4: nicht relevant für WBL (nur für PDL)

II. Psychosoziale und kommunikative Kompetenz

  • Modul 5: Kommunikation / Führung / Soft Skills (8 Tage)

III. Kompetenzen in Pflegewissenschaft und -organisation

  • Modul 6: Pflegewissenschaft und Pflegeorganisation (5 Tage)
  • Modul 7: Qualitätsmanagement (2 Tage)

IV. Projektarbeit und Selbststudium

Da diese Weiterbildung fortlaufend und an verschiedenen Standorten angeboten wird, ist der Einstieg zu jedem Modul und die Teilnahme an anderen Standorten möglich.

Umfang

  • WBL: 350 Unterrichtsstunden (160 Präsenzstunden, 140 Std. Selbststudium, 50 Std. Projektarbeit)

Für die WBL-Teilnehmer entfällt das Modul 3 und 4, sowie weitere vereinzelte Modultage, die für die Weiterbildung zur PDL relevant sind. Die PDL-Teilnehmer absolvieren
alle 7 Module in vollem Umfang.

Veranstaltungsorte

  • Hannover
  • Oldenburg

Lernziele:

Die Weiterbildung befähigt zur Übernahme von Leitungsfunktionen im ambulanten und stationären Altenpflegebereich. Sie ist als berufsbegleitende Weiterbildung für Teilnehmer aus dem ambulanten und stationären Bereich konzipiert und vermittelt Kompetenzen, die zur Bewältigung mitarbeiter-, pflege- und betriebsbezogener Aufgaben erforderlich sind. Der Abschluss zur Wohnbereichsleitung (WBL) ist  in der Weiterbildung zur verantwortlichen Pflegefachkraft (PDL) enthalten.


Teilnahmevoraussetzung:

Für die Anerkennung als verantwortliche Pflegefachkraft im ambulanten oder stationären Pflegebereich - nach den Vorgaben §113 und §71, Abs. 3, SGB XI und des Rahmenvertrages zu § 132a Abs. 2 SGB V - sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen:

  • eine erfolgreich absolvierte Weiterbildungsmaßnahme für leitende Funktionen mit einer Mindeststundenzahl, die 460 Stunden nicht unterschreiten soll (diese Anforderung ist mit der Teilnahme an der PDL-Weiterbildung bei der apm gGmbH erfüllt)
  • Abschluss einer dreijährigen Pflegeausbildung Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege oder Altenpflege
  • praktische Berufserfahrung in dem erlernten Beruf von mindestens zwei Jahren innerhalb der letzten acht Jahre vor Beginn der Tätigkeit in Vollzeit; davon mindestens ein Jahr im ambulanten Dienst, wenn die Pflegedienstleitung in diesem Bereich angestrebt wird

Fördermöglichkeiten:

Ggf. WiN-Förderung (Weiterbildung in Niedersachsen); weitere Informationen erhalten Sie bei der NBank unter Tel. 0511 30031-333. Bitte beachten Sie, dass die Antragsunterlagen bis vierWochen vor Veranstaltungsbeginn bei der NBank vorliegen müssen.

Art des Abschlusses:Zertifikat Pflegedienstleitung (PDL) bzw. Wohnbereichsleitung (WBL)
Dauer:12 Monate, 1x wöchentlich (außerhalb der Schulferien)
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:max. 20 Teilnehmer
Kosten:bpa-Mitglieder: 1.450 € Nicht-bpa-Mitglieder: 1.650 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Weiterbildung ist als berufsbegleitende Weiterbildung für Teilnehmer aus dem ambulanten und stationären Bereich konzipiert und vermittelt Kompetenzen, die zur Bewältigung mitarbeiter-, pflege- und betriebsbezogener Aufgaben erforderlich sind. Der Abschluss zur Wohnbereichsleitung (WBL) ist in der Weiterbildung zur verantwortlichen Pflegefachkraft (PDL) enthalten.

Ausbildungsinhalte

I. Managementkompetenzen

  • Modul 1: Betriebswirtschaft (3 Tage PDL, 1 Tag WBL)
  • Modul 2: Management und Organisation (6 Tage PDL, 4 Tage WBL)
  • Modul 3: Recht / Datenschutz (4 Tage PDL)
  • Modul 4: Sozialwissenschaft / Prüfungsvorbereitung (2 Tage PDL)

II. Psychosoziale und kommunikative Kompetenz

  • Modul 5: Kommunikation / Führung / Soft Skills (10 Tage PDL, 8 Tage WBL)

III. Kompetenzen in Pflegewissenschaft und -organisation

  • Modul 6: Pflegewissenschaft und Pflegeorganisation (7 Tage PDL, 5 Tage WBL)
  • Modul 7: Qualitätsmanagement (4 Tage PDL, 2 Tage WBL)

IV. Projektarbeit und Selbststudium

Da diese Weiterbildung fortlaufend und an verschiedenen Standorten angeboten wird, 
ist der Einstieg zu jedem Modul und die Teilnahme an anderen Standorten möglich.

Umfang

  • PDL: 580 Unterrichtsstunden (288 Präsenzstunden, 242 Std. Selbststudium, 50 Std. Projektarbeit)
  • WBL: 350 Unterrichtsstunden (160 Präsenzstunden, 140 Std. Selbststudium, 50 Std. Projektarbeit)

Für die WBL-Teilnehmer entfällt das Modul 3 und 4, sowie weitere vereinzelte Modultage, die für die Weiterbildung zur PDL relevant sind. Die PDL-Teilnehmer absolvieren 
alle 7 Module in vollem Umfang.

Veranstaltungsorte

  • Hannover
  • Oldenburg

Lernziele:

Die Weiterbildung befähigt zur Übernahme von Leitungsfunktionen im ambulanten und stationären Altenpflegebereich. Sie ist als berufsbegleitende Weiterbildung für Teilnehmer aus dem ambulanten und stationären Bereich konzipiert und vermittelt Kompetenzen, die zur Bewältigung mitarbeiter-, pflege- und betriebsbezogener Aufgaben erforderlich sind. Der Abschluss zur Wohnbereichsleitung (WBL) ist in der Weiterbildung zur verantwortlichen Pflegefachkraft (PDL) enthalten.


Teilnahmevoraussetzung:

Für die Anerkennung als verantwortliche Pflegefachkraft im ambulanten oder stationären Pflegebereich - nach den Vorgaben §113 und §71, Abs. 3, SGB XI und des Rahmenvertrages zu § 132a Abs. 2 SGB V - sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen:

  • eine erfolgreich absolvierte Weiterbildungsmaßnahme für leitende Funktionen mit einer Mindeststundenzahl, die 460 Stunden nicht unterschreiten soll (diese Anforderung ist mit der Teilnahme an der PDL-Weiterbildung bei der apm gGmbH erfüllt)
  • Abschluss einer dreijährigen Pflegeausbildung Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege oder Altenpflege
  • praktische Berufserfahrung in dem erlernten Beruf von mindestens zwei Jahren innerhalb der letzten acht Jahre vor Beginn der Tätigkeit in Vollzeit; davon mindestens ein Jahr im ambulanten Dienst, wenn die Pflegedienstleitung in diesem Bereich angestrebt wird

Fördermöglichkeiten:

Ggf. WiN-Förderung (Weiterbildung in Niedersachsen); weitere Informationen erhalten Sie bei der NBank unter Tel. 0511 30031-333. Bitte beachten Sie, dass die Antragsunterlagen bis vierWochen vor Veranstaltungsbeginn bei der NBank vorliegen müssen.

Art des Abschlusses:Zertifikat Pflegedienstleitung (PDL) bzw. Wohnbereichsleitung (WBL)
Dauer:12 Monate, 1x wöchentlich (außerhalb der Schulferien)
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:max. 20 Teilnehmer
Kosten:WBL: bpa-Mitglieder: 1.450 € Nicht-bpa-Mitglieder: 1.650 € PDL: bpa-Mitglieder: 2.350 € Nicht-bpa-Mitglieder: 2.650 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen und der Umgang mit betroffenen Angehörigen stellt für Pflegekräfte immer wieder eine große Herausforderung dar.

Durch die Vermittlung der folgenden Inhalte, ist die Weiterbildung Palliative Care eine wertvolle Hilfe zur Förderung der Pflegequalität, der Organisations- und der Persönlichkeitsentwicklung.

(Inhalt und Umfang der Weiterbildung auf Grundlage des Curriculums von Kern, Müller, Aurnhammer, der Rahmenvereinbarung nach § 39a Abs. 2 Satz 8 SGB V und den Empfehlungen des GKV-Spitzenverbandes nach § 132d Abs. 2 SGB V für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung vom 23.06.2008 in der Fassung vom 05.11.2012)

Themen

  • Grundlagen von Palliative Care und Hospizarbeit
  • Organisation und Strukturen
  • Wahrnehmung und Kommunikation
  • Wahrnehmung und Berührung
  • Soziales Umfeld
  • Körperliche und psychische Aspekte
  • Grundkenntnisse der Schmerztherapie und Symptomerfassung
  • Beratung und Begleitung
  • Spirituelle und kulturelle Aspekte
  • Trauer und Sterbebegleitung
  • Krankheitsbewältigung
  • Ethik in der Palliativpflege
  • Rechtsgrundlagen
  • Teamarbeit
  • Selbstpflege
  • Qualitätsmanagement

Veranstaltungsort

  • Oldenburg

Lernziele:

Diese Weiterbildung will durch die Erweiterung und Verbesserung pflegerischer und psycho-sozialer Kompetenzen, Pflegekräfte in der palliativen Pflege unterstützen und zu einer ganzheitlichen Betreuung hinführen. Für den sterbenden Menschen soll auch in seiner letzten Lebensphase ein Höchstmaß an Lebensqualität und Selbstbestimmung erreicht werden. Die Teilnehmer werden zur kompetenten Begleitung der Angehörigen befähigt. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Weiterbildung ist die Arbeit im Team und die Selbstpflege. Die Fähigkeit zur Selbstreflexion - welche in dieser Weiterbildung gefördert wird - ist wesentlich für die Motivation und die Arbeitszufriedenheit von Mitarbeitern, die in stark herausfordernden Pflegebereichen arbeiten. Durch hilfreiche Strategien können Konflikte in der Praxis bewältigt und Belastungen verarbeitet werden.


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe

Pflegefachkräfte aus dem ambulanten und stationären Pflegedienst, dem Hospizbereich und der Palliativmedizin


Fördermöglichkeiten:

Ggf. WiN-Förderung (Weiterbildung in Niedersachsen); weitere Informationen erhalten Sie bei der NBank unter Tel. 0511 30031-333. Bitte beachten Sie, dass die Antragsunterlagen bis vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn bei der NBank vorliegen müssen.

Art des Abschlusses:Abschlusskolloquium & Zertifikat
Dauer:20 Termine (160 Unterrichtseinheiten) über 5 Monate
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:max. 20 Teilnehmer
Kosten:bpa-Mitglieder: 1.610 € Nicht-bpa-Mitglieder: 1.750 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Implementierung eines wirksamen Qualitätsmanagementsystems (QM-Systems) gewinnt für Organisationen im Sozial- und Gesundheitswesen immer mehr an Bedeutung. Dabei geht es nicht allein um die Erfüllung von Qualitätsanforderungen, die sowohl im Pflegeversicherungsgesetz als auch im Kinder- und Jugendhilfegesetz verankert sind. Die Einführung eines QM-Systems bietet Organisationen viel mehr die Möglichkeit, die Kundenorientierung zu verbessern, ihre Leistungsfähigkeit zu optimieren und den Prozess der ständigen Verbesserung in der Organisation zu etablieren. 

Die aktuelle Qualitätsmanagementnorm DIN EN ISO 9001:2015 wurde im Oktober 2015 veröffentlicht. Die Norm enthält einige neue Anforderungen, die von Organisationen, die sich einer Zertifizierung unterziehen wollen, umzusetzen sind. Wichtige Änderungen sind:

  • bei der Formulierung der Qualitätspolitik müssen Organisationen Einflussfaktoren aus dem Kontext der Organisation berücksichtigen; 
  • neben den Kundenanforderungen müssen jetzt auch die Erwartungen relevanter interessierter Parteien berücksichtigt werden; 
  • die Rolle der Organisationsführung für die erfolgreiche Umsetzung der Norm-anforderungen wurde betont; 
  • der risikobasierte Ansatz fordert die Auseinandersetzung mit strategischen und operativen Risiken; 
  • Anforderungen zum Umgang mit dem Wissen der Organisation unterstreichen dessen Bedeutung als Ressource.

Inhalte

Modul I (3 Tage) - Grundlagen des Qualitätsmanagements

  • Einführung in das Thema
  • Grundlagen und Prinzipien des Qualitätsmanagements
  • ISO-Normen zum Qualitätsmanagement
  • QM-Grundsätze der ISO
  • Qualität als Managementaufgabe
  • Kontext der Organisation
  • Qualitätspolitik und Ziele
  • Anwendungsbereich und Prozesse des QM-Systems
  • Einführung und Entwicklung eines QM-Systems
  • Projekte und Projektmanagement

Modul II (3 Tage) - Qualitätsmanagement anwenden

  • Risikobasierter Ansatz 
  • Dokumentation zum QM-System 
  • Kommunikation 
  • Anforderungen an Produkte und Dienstleistungen 
  • Kundeneigentum 
  • Prozessorganisation & Prozessmanagement 
  • Qualitätsmessungen /-überwachung 
  • Personalmanagement 
  • Wissen der Organisation 
  • Beschaffung (Externe Bereitstellungen)

Modul III (4 Tage) - Qualitätsmanagement weiterentwickeln

  • Rechtliche Aspekte 
  • Beschwerdemanagement 
  • Fehlermanagement / Fehlerberichts- und Lernsysteme (CIRS) 
  • Qualitätskosten 
  • Qualitätszirkelarbeit 
  • Qualitätsaudit 
  • QM-Konzepte: DIN EN 15224, KTQ®-Zertifizierungsverfahren, EFQM-Excellence Modell 
  • Kundenzufriedenheit 
  • Analyse und Bewertung / Managementbewertung
  • Akkreditierung und Zertifizierung 
  • Lehrgangsabschluss 
  • Reflexion und Abschluss 
  • Ggf. DEKRA-Prüfung vor Ort

Veranstaltungsort

  • Oldenburg
  • Bremerhaven

Lernziele:

Mit der Ausbildung zum/zur Qualitätsbeauftragten erwerben Teilnehmer/innen eine Schlüsselqualifikation, die für künftige Fach- und Führungskräfte im Sozial- und Gesundheitswesen unerlässlich ist. Neben dem notwendigen Qualitätswissen werden Vorgehensweisen und Methoden vermittelt, welche die Teilnehmer/innen bei der Implementierung und Pflege eines QM-Systems nach der Norm DIN EN ISO 9001:2015 unterstützen.


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe

Die Ausbildung zum/zur Qualitätsbeauftragten richtet sich an alle Beschäftigten und Studierenden im Sozial- und Gesundheitswesen und ist speziell auf diesen Teilnehmerkreis abgestimmt.


Fördermöglichkeiten:

Ggf. WiN-Förderung (Weiterbildung in Niedersachsen); weitere Informationen erhalten Sie bei der NBank unter Tel. 0511 30031-333. Bitte beachten Sie, dass die Antragsunterlagen bis vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn bei der NBank vorliegen müssen.

Art des Abschlusses:Für den Lehrgangsabschluss stehen zwei Optionen zur Verfügung: 1. Option: Teilnahmebescheinigung (im Preis enthalten) 2. Option: DEKRA-Zertifikat (akkreditiert) - Personenzertifizierung nach ISO 17024 durch DEKRA-Certification GmbH; Kosten ca. 225,00 € (zzgl. MwSt.) pro Teilnehmer/in.
Dauer:Die Ausbildung umfasst 80 Unterrichtseinheiten in 10 Tagen und entspricht den Vorgaben des TGA-Leitfadens zur Ausbildung von QM-Fachpersonal (Stand 29.02.2016).
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:max. 15 Teilnehmer
Kosten: bpa-Mitglieder: 1.400 € Nicht-bpa-Mitglieder: 1.400 € DEKRA-Zertifikat (akkreditiert) - ca. 225,00 € (zzgl. MwSt.) pro Teilnehmer/in.
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Durch die Weiterbildung können die TeilnehmerInnen die Auszubildenden unter Einbeziehung pädagogischer und didaktischer Kernkompetenzen systematisch und fachkompetent begleiten und anleiten. Die Begleitung der Lernenden durch die PraxisanleiterInnen ermöglicht eine bessere Kooperation zwischen Schule und Ausbildungsbetrieb und einen guten Theorie-Praxistransfer. Anleitungsprozesse können geplant und wirksam durchgeführt werden. 

Das Ausbildungsgeschehen und der individuelle Lernstand der Auszubildenden wird reflektiert und konstruktiv bewertet. Auf diese Weise wird eine sehr gute Ausbildungsqualität erreicht und hohe Pflegekompetenz erworben. Außerdem arbeiten PraxisanleiterInnen hervorragend neue Mitarbeiter ein.

Inhalte

  • Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen der Ausbildung 
  • Rolle und berufliches Selbstverständnis als PraxisanleiterIn 
  • Kommunikation und Gesprächsführung
  • Planung und Gestaltung des Anleitungsprozesses
  • Lernvorgänge methodisch unterstützen 
  • Beurteilen und Bewerten des Ausbildungsgeschehens und der Auszubildenden
  • Zeitmanagement
  • Ethisches Handeln in der Pflege
  • Einführung in das pflegewissenschaftliche Arbeiten
  • Pflegefachliche Kompetenz erweitern

Leistungsnachweise

  • Hospitation in einer Bildungsstätte für Pflegeberufe (5 Std.)
  • Vorbereitung eines Vorgesprächs, Erstellung eines individuellen Ausbildungsplans für den ersten Einsatz
  • Schriftliche Anleitungsplanung (Durchführung in der praktischen Abschlussprüfung)
  • Durchführung einer praktischen Anleitsituation
  • Referat im Rahmen des Abschlusskolloquiums

Veranstaltungsorte

  • Hannover
  • Oldenburg

Lernziele:

Befähigung der Teilnehmer zur Übernahme der Praxisanleitung von Auszubildenden in ambulanten, teil- und vollstationären Pflegeeinrichtungen.


Teilnahmevoraussetzung:

AltenpflegerInnen oder Gesundheits-und KrankenpflegerInnen mit einer mindestens zweijährigen Berufserfahrung in der Pflege.


Fördermöglichkeiten:

Ggf. WiN-Förderung (Weiterbildung in Niedersachsen); weitere Informationen erhalten Sie bei der NBank unter Tel. 0511 30031-333. Bitte beachten Sie, dass die Antragsunterlagen bis vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn bei der NBank vorliegen müssen.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:Umfang der Weiterbildung: • 200 Unterrichtsstunden in Präsenzzeit über ca. 8 Monate • Die Weiterbildung erfüllt die Voraussetzungen einer berufspädagogischen Zusatzqualifikation nach §2 Abs. 2 AltPflPrV oder nach §2 Abs. 2 KrPflPrV.
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:max. 20 / 24 Teilnehmer
Kosten:bpa-Mitglieder: 1.190 € Nicht-bpa-Mitglieder: 1.292 €
Teilzeit:

Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Die Akademie für Pflegeberufe und Management Niedersachsen gGmbH ist das Ergebnis einer gemeinsamen Bildungsoffensive der bpa-Landesgruppe Niedersachsen und der Akademie Überlingen zur Verbesserung der Aus-, Fort- und Weiterbildung in der ambulanten und stationären Pflege.

Unser Ziel: Für Sie vor Ort

Wir wollen das beste Bildungsangebot in Niedersachsen für die bestmögliche Pflege. An unseren Standorten in Bremerhaven, Hannover, Oldenburg und Osnabrück sind wir Ihr Ansprechpartner: Als Berufsfachschule Altenpflege uns als Anbieter eines vielfältigen Fort- und Weiterbildungsangebots. Der Hauptsitz der apm Niedersachsen gGmbH ist in Osnabrück.

Gemeinsam für die Pflege

Als Bildungsunternehmen des bpa Niedersachsen bieten wir ein Konzept, das Theorie und Praxis eng miteinander verknüpft und das immer weiter entwickelt wird. So erkennen wir frühzeitig Bedarf und Bedürfnisse und stimmen unsere Inhalte darauf ab.

Ausbildung / Umschulung

Wir ermöglichen engagierten Menschen den Einstieg in eine Branche, die Ihnen vieles bietet: eine intensive Aus­bildung, Aufstiegschancen in den Unternehmen und/oder eine Weiterentwicklung zum gefragten Experten.

Die Erstausbildung sowie die Umschulung zum/r Altenpfleger/-in und Altenpflegehelfer/-in findet an unseren Berufsfachschulen Altenpflege statt. Auf der Grundlage gesetzlicher Rahmenbedingugen unterrichten unsere fachlich und pädagogisch erfahrenen Dozenten nach einem mit den Pflegeeinrichtungen abgestimmten Lehrplan. Natürlich sind wir nach den Bestimmungen der Arbeitsagentur AZAV-zertifiziert und autorisiert.

Sie möchten sich unverbindlich beraten lassen oder sich bewerben? Dann rufen Sie uns an oder besuchen Sie uns auf unserer Homepage (apm-nds.de). Hier finden Sie weitere Informationen. Gern bieten wir Ihnen auch Schnuppermöglichkeiten im Sinne von Unterrichtshospitationen an.

Fort- und Weiterbildung

Für beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Pflegebranche haben wir ein breites Spektrum an fachspezifischen Fort- und Weiterbildungen im Portfolio.

Einzelheiten zu unseren Lehrgängen sowie zahlreiche Tagesseminare finden Sie auf unserer Homepage (apm-nds.de) und auch auf der Homepage des bpa (bpa.de).

Jede Fort- und Weiterbildung bieten wir auch gern direkt vor Ort bzw. in Ihrem Unternehmen an.

Portrait Standort

Am Standort Oldenburg bietet die apm Niedersachsen derzeit folgende Kurse an:

  • Verantwortliche Pflegefachkraft (PDL/WBL)
  • Praxisanleiter/-in in der Pflege
  • Palliative Care inkl. Pain Nurse
  • Ausbildung zum/zur Qualitätsbeauftragten
  • Ausbildung zum/zur Hygienebeauftragten
  • Weiterbildung zur Beraterin/zum Berater der gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase gem. § 132 g SGB V
  • Delegierbare Behandlungspflege
  • Jahrespflichtfortbildung für Betreuungskräfte gem. § 53c SGB XI
  • Inhouse-Schulungen
  • Ausbildung Altenpfleger/in
  • Basisseminar Wundexperte ICW
  • Hygienebeauftragte/-r
  • Fachkraft für außerklinische Intensivpflege

Öffnungszeiten

  • Montag bis Freitag 8:00 - 16:00 Uhr
Zur Homepage

Kontakt Ansprechpartner

Name:
Vanessa Wevers
 
Telefon:
0441 / 95 72 97 40
Fax:
0441 / 922 83 - 57
Email:
fortbildung@apm-nds.de

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