Akademie für Pflegeberufe und Management gGmbH Fachseminar für Altenpflege

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Akademie für Pflegeberufe und Management gGmbH Fachseminar für Altenpflege
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44143 Dortmund

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Fax:0231 / 567 70 38 - 27
Email:fortbildung@apm-nrw.de
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Beschreibung / Inhalte:

Die Ausbildung umfasst 4.600 Stunden, davon 2.500 Ausbildungsstunden in der Praxis. Die theoretische Ausbildung und deren Transfer in die Praxis umfasst folgende Lernbereiche:

  • LB1 - Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege
  • LB2 - Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung
  • LB3 - Institutionelle und rechtliche Rahmenbedingungen beim altenpflegerischen Handeln berücksichtigen
  • LB4 - Altenpflege als Beruf

Transfer von der Theorie in die Praxis

In der praktischen Ausbildung lernen Sie stationäre und ambulante Einrichtungen kennen. Das erleichtert die Entscheidung für Ihr künftiges Arbeitsgebiet:

  • Alten- und Pflegeheim,
  • Kurzzeit- oder Tagespflegeeinrichtung,
  • Reha-Einrichtung oder
  • geriatrische Abteilung im Krankenhaus, Altentagesstätte oder Sozialstation

Die drei Säulen der praktischen Ausbildung

  • Arbeiten und Lernen im beruflichen Alltag
    In dem Ausbildungsbetrieb als kontinuierlichen Bezugspunkt während der Ausbildung gewinnen Sie in wiederkehrenden praktischen Ausbildungsphasen Sicherheit im praktischen Handeln und üben Verantwortung in Ihrem pflegerischen Handeln zu übernehmen.
  • Transfer zwischen Praxis und Theorie
    Die enge Abstimmung zwischen Ihrem Ausbildungsbetrieb (stationäre oder ambulante Pflege) und unserem Fachseminar durch regelmäßige Praktikumsbesuche und fachpraktischen Unterricht macht Ihren Arbeitsplatz zum Lernort.
  • Perspektiven entdecken - Praktika als Chancengeber
    Die vorgesehenen fachpraktischen Einsätze in alternativen Einrichtungen gibt Ihnen in der Ausbildung die Möglichkeit zur Erweiterung Ihres Erfahrungshorizontes, zur Variation und Ausweitung praktischer Fähigkeiten sowie zur Findung Ihrer eigenen späteren beruflichen Ausrichtung. So absolvieren Sie mindestens zwei Praktika außerhalb Ihres Ausbildungsbetriebes (max. 12 Wochen)

Die drei Säulen der schulischen Ausbildung

  • Erwerben von Fachkompetenzen
    Unsere Dozenten des Fachseminars vermitteln Ihnen Kenntnisse über theoretische Grundlagen der Pflege, Lebenswelten und soziale Netzwerke alter Menschen, rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen sowie über die Altenpflege als Beruf.
  • Umsetzung des Erlernten im praktischen Unterricht
    Um Sicherheit und Souveränität in der Berufsausübung zu erlangen, lernen Sie z. B., wie Sie hilfe- und pflegebedürftige Menschen im Alltag unter anderem bei der Körperpflege oder bei der Essensaufnahme unterstützen können. Hinzu kommt eine Vielzahl von Maßnahmen zur Mitwirkung an Diagnostik und Therapie (Lagerungstechniken, Vitalzeichenkontrollen, Krankenbeobachtung, Injektionen, Verbandswechsel, Gabe von Medikamenten, u. v. m.)
  • Entwicklung sozialer Kompetenzen und die Arbeit im Team
    In dieser Säule werden Theorie und Praxis für Sie zusammengeführt. Geschult wird hier Ihr Wahrnehmungsvermögen, Ihre Selbstorganisation, Ihre innere Beweglichkeit, Ihre Teamfähigkeit und Ihr Verantwortungsbewusstsein. Alles zusammen bestärkt Ihre situative Handlungskompetenz

Lernziele:

Die Ausbildung soll die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln, die zur selbstständigen und eigenverantwortlichen Pflege einschließlich der Beratung, Begleitung und Betreuung alter Menschen erforderlich ist. 


Teilnahmevoraussetzung:

  • Hauptschulabschluss der Klasse 10
  • gesundheitliche Eignung
Art des Abschlusses:Staatlich examinierte(r) Altenpfleger(in)
Dauer:4 Jahre
Kosten:Mögliche Kosten erfragen Sie bitte im Schulsekretariat.
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Ausbildung umfasst 4.600 Stunden, davon 2.500 Ausbildungsstunden in der Praxis. Die theoretische Ausbildung und deren Transfer in die Praxis umfasst folgende Lernbereiche:

  • LB1 - Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege
  • LB2 - Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung
  • LB3 - Institutionelle und rechtliche Rahmenbedingungen beim altenpflegerischen Handeln berücksichtigen
  • LB4 - Altenpflege als Beruf

Transfer von der Theorie in die Praxis

In der praktischen Ausbildung lernen Sie stationäre und ambulante Einrichtungen kennen. Das erleichtert die Entscheidung für Ihr künftiges Arbeitsgebiet:

  • Alten- und Pflegeheim,
  • Kurzzeit- oder Tagespflegeeinrichtung,
  • Reha-Einrichtung oder
  • geriatrische Abteilung im Krankenhaus, Altentagesstätte oder Sozialstation

Die drei Säulen der praktischen Ausbildung

  • Arbeiten und Lernen im beruflichen Alltag
    In dem Ausbildungsbetrieb als kontinuierlichen Bezugspunkt während der Ausbildung gewinnen Sie in wiederkehrenden praktischen Ausbildungsphasen Sicherheit im praktischen Handeln und üben Verantwortung in Ihrem pflegerischen Handeln zu übernehmen.
  • Transfer zwischen Praxis und Theorie
    Die enge Abstimmung zwischen Ihrem Ausbildungsbetrieb (stationäre oder ambulante Pflege) und unserem Fachseminar durch regelmäßige Praktikumsbesuche und fachpraktischen Unterricht macht Ihren Arbeitsplatz zum Lernort.
  • Perspektiven entdecken - Praktika als Chancengeber
    Die vorgesehenen fachpraktischen Einsätze in alternativen Einrichtungen gibt Ihnen in der Ausbildung die Möglichkeit zur Erweiterung Ihres Erfahrungshorizontes, zur Variation und Ausweitung praktischer Fähigkeiten sowie zur Findung Ihrer eigenen späteren beruflichen Ausrichtung. So absolvieren Sie mindestens zwei Praktika außerhalb Ihres Ausbildungsbetriebes (max. 12 Wochen)

Die drei Säulen der schulischen Ausbildung

  • Erwerben von Fachkompetenzen
    Unsere Dozenten des Fachseminars vermitteln Ihnen Kenntnisse über theoretische Grundlagen der Pflege, Lebenswelten und soziale Netzwerke alter Menschen, rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen sowie über die Altenpflege als Beruf.
  • Umsetzung des Erlernten im praktischen Unterricht
    Um Sicherheit und Souveränität in der Berufsausübung zu erlangen, lernen Sie z. B., wie Sie hilfe- und pflegebedürftige Menschen im Alltag unter anderem bei der Körperpflege oder bei der Essensaufnahme unterstützen können. Hinzu kommt eine Vielzahl von Maßnahmen zur Mitwirkung an Diagnostik und Therapie (Lagerungstechniken, Vitalzeichenkontrollen, Krankenbeobachtung, Injektionen, Verbandswechsel, Gabe von Medikamenten, u. v. m.)
  • Entwicklung sozialer Kompetenzen und die Arbeit im Team
    In dieser Säule werden Theorie und Praxis für Sie zusammengeführt. Geschult wird hier Ihr Wahrnehmungsvermögen, Ihre Selbstorganisation, Ihre innere Beweglichkeit, Ihre Teamfähigkeit und Ihr Verantwortungsbewusstsein. Alles zusammen bestärkt Ihre situative Handlungskompetenz

Lernziele:

Die Ausbildung soll die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln, die zur selbstständigen und eigenverantwortlichen Pflege einschließlich der Beratung, Begleitung und Betreuung alter Menschen erforderlich ist. 


Teilnahmevoraussetzung:

  • Hauptschulabschluss der Klasse 10
  • gesundheitliche Eignung
Art des Abschlusses:Staatlich examinierte(r) Altenpfleger(in)
Dauer:3 Jahre
Kosten:Mögliche Kosten erfragen Sie bitte im Schulsekretariat.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Altenpflege hat in unserer Gesellschaft eine große Bedeutung. Die wachsende Zahl alter Menschen (demographischer Wandel) und die zunehmende Änderung der familiären Strukturen verlangen nach Ideen und Konzepten, die in Zukunft über die derzeit bestehenden Formen der Altenhilfe (Heime, ambulante Dienste) hinausgehen werden. Alternative Versorgungsformen wie thematische Wohngemeinschaften, Quartierskonzepte und kleinteilige Heimangebote werden in den nächsten Jahren mehr und mehr fließende Übergänge für zu Pflegende und vor allem für die professionell Pflegenden bieten.

Altenpflegehelferinnen und Altenpflegehelfer werden sich somit mehr und mehr in Situationen wiederfinden, in denen Kreativität und Individualität gefragt sind. Dazu ist ein hohes Maß an Fachkenntnis, Geschicklichkeit und sozialer Kompetenz notwendig.

Die Ausbildung richtet sich somit an interessierte und engagierte Menschen aller Altersstufen und Nationalitäten mit unterschiedlichsten Vorerfahrungen, die diesen Beruf als ihre persönliche Entwicklungschance ergreifen wollen.

Der Beruf der Altenpflegehilfe bietet heute und in Zukunft für Sie vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten in einer Vielfalt von Unernehmen der Gesundheitswirtschaft. Wir sind eingebunden in ein Netzwerk von Unternehmen und Institutionen der Gesundheitswirtschaft und bereiten Sie als Fachseminar für Altenpflege auf diese Perspektiven vor.


Lernziele:

Die Ausbildung soll die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln, die zur selbstständigen und eigenverantwortlichen Pflegehilfe einschließlich der Unterstützung der Pflegefachkraft erforderlich sind.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Mindestens Hauptschulabschluss der Klasse 9
  • Gesundheitliche Eignung
  • Sichere Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift

Nach Einreichung der Unterlagen findet ein persönliches Bewerbungsgespräch statt.

 

Art des Abschlusses:Staatlich examinierte(r) Altenpflegehelfer(in)
Dauer:12 Monate. Start auf Anfrage.
Kosten:Mögliche Kosten erfragen Sie bitte im Schulsekretariat.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Altenpflege hat in unserer Gesellschaft eine große Bedeutung. Die wachsende Zahl alter Menschen (demographischer Wandel) und die zunehmende Änderung der familiären Strukturen verlangen nach Ideen und Konzepten, die in Zukunft über die derzeit bestehenden Formen der Altenhilfe (Heime, ambulante Dienste) hinausgehen werden. Alternative Versorgungsformen wie thematische Wohngemeinschaften, Quartierskonzepte und kleinteilige Heimangebote werden in den nächsten Jahren mehr und mehr fließende Übergänge für zu Pflegende und vor allem für die professionell Pflegenden bieten.

Altenpflegehelferinnen und Altenpflegehelfer werden sich somit mehr und mehr in Situationen wiederfinden, in denen Kreativität und Individualität gefragt sind. Dazu ist ein hohes Maß an Fachkenntnis, Geschicklichkeit und sozialer Kompetenz notwendig.

Die Ausbildung richtet sich somit an interessierte und engagierte Menschen aller Altersstufen und Nationalitäten mit unterschiedlichsten Vorerfahrungen, die diesen Beruf als ihre persönliche Entwicklungschance ergreifen wollen.

Der Beruf der Altenpflegehilfe bietet heute und in Zukunft für Sie vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten in einer Vielfalt von Unernehmen der Gesundheitswirtschaft. Wir sind eingebunden in ein Netzwerk von Unternehmen und Institutionen der Gesundheitswirtschaft und bereiten Sie als Fachseminar für Altenpflege auf diese Perspektiven vor.


Lernziele:

Die Ausbildung soll die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln, die zur selbstständigen und eigenverantwortlichen Pflegehilfe einschließlich der Unterstützung der Pflegefachkraft erforderlich sind.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Mindestens Hauptschulabschluss der Klasse 9
  • Gesundheitliche Eignung
  • Sichere Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift

Nach Einreichung der Unterlagen findet ein persönliches Bewerbungsgespräch statt.

Art des Abschlusses:Staatlich examinierte(r) Altenpflegehelfer(in)
Dauer:1,5 Jahre. Start auf Anfrage.
Kosten:Mögliche Kosten erfragen Sie bitte im Schulsekretariat.
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Durch die Weiterbildung werden die TeilnehmerInnen befähigt, die Auszubildenden unter Einbeziehung pädagogischer und didaktischer Kernkompetenzen systematisch und fachkompetent zu begleiten und anzuleiten. Die Weiterbildung erfüllt die Voraussetzung einer berufspädagogischen Zusatzqualifikation nach der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für den Beruf der Altenpflegerin und des Altenpflegers (AltPflAPrV) vom 26.11.2002.

Praxisanleiter begleiten Schüler der Altenpflege und Altenpflegehilfe in der Pflegeeinrichtung und sind hervorragend geeignet, neue Mitarbeiter nachhaltig einzuarbeiten.

Inhalte

(nach der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für den Beruf der Altenpflegerin und des Altenpflegers (AltPflAPrV) vom 26.11.2002.)

  • Lernfeld 1: Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen der Ausbildung berücksichtigen
  • Lernfeld 2: Berufliches Selbstverständnis als Praxisanleiterin entwickeln
  • Lernfeld 3: Individuelles Lernen ermöglichen und Anleitungsprozesse durchführen
  • Lernfeld 4: Beurteilen und Bewerten des Ausbildungsgeschehens und der Auszubildenden
  • Lernfeld 5: Praktische Anleitung vorbereiten, durchführen und evaluieren
  • Praktische Übungen

Lernziele:

Befähigung der Teilnehmer zur Übernahme der Praxisanleitung von Auszubildenden in ambulanten, teil- und vollstationären Einrichtungen. 


Teilnahmevoraussetzung:

  • 2-jährige Berufserfahrung in der Altenpflege

Fördermöglichkeiten:

  • Bildungsscheck NRW
  • Bildungsprämie/Prämiengutschein
Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:zwischen 3 und 6 Monaten
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:15
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Weiterbildung ist für Teilnehmer aus dem ambulanten und stationären Bereich konzipiert und vermittelt Kompetenzen, die zur Bewältigung mitarbeiter-, pflege- und betriebsbezogener Aufgaben erforderlich sind (beinhaltet den Abschluss zur „Wohnbereichsleitung"/WBL).

Managementkompetenzen

  • Modul 1: Betriebswirtschaft
  • Modul 2: Management und Organisation
  • Modul 3: Recht / Datenschutz
  • Modul 4: Sozialwissenschaft

Psychosoziale und kommunikative Kompetenz              

  • Modul 5: Kommunikation / Führung / Soft Skills

Kompetenzen in Pflegewissenschaft/ - organisation  

  • Modul 6: Pflegewissenschaft und Pflege-organisation
  • Modul 7: Qualitätsmanagement

Projektarbeit und Selbststudium


Lernziele:

Die Weiterbildung befähigt zur Übernahme von Leitungsfunktionen im ambulanten und stationären Altenpflegebereich.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Abschluss einer 3-jährigen Pflegeausbildung (Kranken-, Kinderkranken-, Alten- oder Gesundheitspflege)

Voraussetzung, um als Pflegedienstleitung arbeiten zu können:

  • praktische Berufserfahrung in dem erlernten Beruf von mindestens zwei Jahren innerhalb der letzten fünf Jahre vor Beginn der Tätigkeit in Vollzeit;  davon mindestens ein Jahr im ambulanten Bereich, wenn die Pflegedienstleitung in diesem Bereich angestrebt wird
  • Gilt ebenfalls für die Pflegedienstleitung im ambulanten Bereich: Wenn Sie Ihre dreijährige Ausbildung zur/m Altenpfleger/in vor 2006 absolviert haben, müssen Sie noch einen Aufbaukurs über 54 h ablegen.

Fördermöglichkeiten:

  • Bildungsscheck NRW
  • Bildungsprämie /Prämiengutschein des Bundes
Art des Abschlusses:Zertifikat Pflegedienstleitung (PDL) bzw. Wohnbereichsleitung (WBL)
Dauer:Tageskurs/Nachmittagskurs: ca. 12 Monate (außerhalb der Ferien), Crashkurs: ca. 7 Monate (außerhalb der Ferien)
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:20
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Weiterbildung ist für Teilnehmer aus dem ambulanten und stationären Bereich konzipiert und vermittelt Kompetenzen, die zur Bewältigung qualitätsrelevanter Aufgaben erforderlich sind. Die Weiterbildung beachtet die Anforderungen der DIN ISO 9001.

  • Grundlagen des Qualitätsmanagements
  • Aufbau und Einrichtung eines QM-Systems
  • Aufbau eines prozessorientierten Managementsystems
  • Vorteile eines integrierten Managementsystems
  • Dokumentationsanforderungen
  • Überwachung und Messung von Prozessen
  • Zufriedenheitsabfragen
  • Datenerhebung und Datenerhebungsverfahren
  • Erst- und wiederkehrende Prüfungen
  • Lenkung von Fehlern
  • Datenanalyse und „Werkzeuge zur Q-Verbesserung"
  • Betriebliches Vorschlagswesen und Benchmarking
  • Qualitätszirkel
  • Kommunikations- und Moderationstechniken
  • Korrekturmaßnahmen
  • Vorbeugemaßnahmen
  • Fehler-, Möglichkeits- und Einfluss-Analyse
  • Managementbewertung
  • Projektmanagement

 

 


Lernziele:

Die Weiterbildung befähigt zur Übernahme von qualitätsbezogenen Aufgaben zur Erfüllung gesetzlicher und vertraglicher Verpflichtungen.


Teilnahmevoraussetzung:

Mitarbeiter aus dem Pflege- und Gesundheitswesen, die in der Institution die Aufgaben einer/s Qualitätsmanagementbeauftragten übernehmen.


Fördermöglichkeiten:

  • Bildungsscheck NRW
  • Bildungsprämie/Prämiengutschein
Art des Abschlusses:Zertifikat und externe Zertifizierung direkt im Anschluss möglich
Dauer:10 Tage verteilt auf 4-8 Monate
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:20
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Pflegebedürftige Menschen haben in der Regel einen hohen allgemeinen Beaufsichtigungs- und Betreuungsbedarf. Die Grundlage der Tätigkeit einer zusätzlichen Betreuungskraft ergibt sich im vollstationären und teilstationären Bereich aus den Richtlinien zur Qualifikation und zu den Aufga- ben von zusätzlichen Betreuungskräften gemäß § 53 c SGB XI.

Seit 2013 besteht auch für teilstationäre Pflegeeinrichtungen (Einrichtungen der Tages- und Nachtpflege) die Möglichkeit, zusätzliche Betreuungskräfte mit entsprechender Refinanzierung durch die Pflegekassen einzusetzen. Ab 01.01.2017 müssen alle teil- und vollstationären Pflegeein- richtungen zusätzliche Betreuungskräfte beschäftigen und entsprechende Leistungen als Regel- leistung anbieten!

Durch das erste Pflegestärkungsgesetz wurden zum 1. Januar 2015 die Leistungen für Pflegebe- dürftige und ihre Angehörigen ausgeweitet und die Zahl der zusätzlichen Betreuungskräfte in stati- onären Pflegeeinrichtungen erhöht: Es wird nicht mehr ein Personalschlüssel von 1:24, sondern ein Schlüssel von 1:20 für die Bemessung der Zahl der Alltagsbegleiter gelten. Anspruchsberechtig sind nicht mehr nur Bewohner mit einer eingeschränkten Alltagskompetenz, sondern alle pflegebedürf- tigen Bewohner.

Ebenso haben auch im häuslichen Bereich alle pflegebedürftigen Versicherte Anspruch auf zu- sätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen gemäß § 45 b SGB XI.

Zielgruppe

  • Mitarbeiter aus dem teil- und vollstationären sowie ambulanten Pflegebereichmit Erfahrungen in der Arbeit mit Demenzkranken (Teilnehmer des Bundesfreiwilligendienstes
  • ehrenamtlich Tätige etc.) und
  • ohne Erfahrung in diesem Bereich (Hilfskräfte)

Inhalte

Modul 1: Basiskurs (100 Unterrichtsstunden)

  • Grundkenntnisse der Kommunikation und Interaktion
  • Grundkenntnisse über Demenz - und psychische Erkrankungen, geistige Behinderungen
  • sowie somatische Erkrankungen wie z.B. Diabetes und degenerative Erkrankungen des
  • Bewegungsapparates und deren Behandlungsmöglichkeiten
  • Grundkenntnisse der Pflege und Pflegedokumentation (Hilfe bei der Nahrungsaufnahme,
  • Umgang mit Inkontinenz, Schmerzen und Wunden etc.)
  • Hygieneanforderungen im Zusammenhang mit Betreuungstätigkeiten
  • Erste-Hilfe-Kurs, Verhalten beim Auftreten eines Notfalls 

Modul 2: Betreuungspraktikum über mindestens 14 Tage für Betreuungskräfte im teil- und vollstati- onären Bereich:

Das Praktikum erfolgt in einem Pflegeheim oder einer Tagespflege unter Anleitung und Begleitung einer in der Pflege und Betreuung des betroffenen Personenkreises erfahrenen Pflegefachkraft.
Es muss nicht in einem Block absolviert werden, sondern kann auch zeitlich aufgeteilt werden.

Modul 3: Aufbaukurs (60 Stunden)

  • Vertiefung der Kenntnisse, Methoden und Techniken über das Verhalten, die Kommunika- tion und die Umgangsformen mit betreuungsbedürftigen Menschen
  • Rechtskunde (Grundkenntnisse über Haftungsrecht, Betreuungsrecht, Schweigepflicht, Da- tenschutz, Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen)
  • Hauswirtschaft und Ernährungslehre
  • Beschäftigungsmöglichkeiten und Freizeitgestaltung
  • Bewegung von Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und/oder Demenz, psychi-schen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen
  • Kommunikation und Zusammenarbeit mit den an der Pflege Beteiligten, z.B. Pflegekräfte,
  • Ehrenamtliche und Angehörige

Am letzten Tag erfolgt eine Prüfung zur Lernzielkontrolle.


Lernziele:

  • für den teil- und vollstationären Pflegebereich: Erwerb der Qualifikation als zusätzlich einzuset- zende Betreuungskraft für die Leistungen nach § 43 b SGB XI
  • für den ambulanten Pflegebereich: Qualifikation zur Betreuungskraft

Teilnahmevoraussetzung:

Orientierungspraktikum über 5 Tage (40 Std.) in einer Einrichtung:
Das Praktikum ist vor Beginn des Kurses in einem Pflegeheim oder einer Tagespflege durchzufüh- ren. Es sollen erste Eindrücke von der Arbeit mit betreuungsbedürftigen Pflegeheimbewohnern bzw. Tagespflegegästen gesammelt werden und das Interesse und die Eignung für eine berufliche Tätigkeit in diesem Bereich selbst geprüft werden. 


Fördermöglichkeiten:

  • Die Maßnahme ist nach AZAV zugelassen und über einen WeGeBau Bildungsgutschein förderfähig.
  • Bildungsscheck NRW (Förderung 50 % max. 500,- €)
  • Bildungsprämie /Prämiengutschein des Bundes (Förderung 50 % max. 500,- €)

Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.

WICHTIG: Auf dem Bildungsscheck und dem Prämiengutschein muss unbedingt der ausrichtende Bildungsträger eingetragen sein (z. B. apm gGmbH), der die Fortbildung durchführt. Diese Information entnehmen Sie bitte der Ausschreibung. Die Förderung muss bei uns vor Beginn des Seminars vorliegen!

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:20 Tage à 8 Ustd.
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Weiterbildung vermittelt Kompetenzen, die zur Führung einer vollstationären Einrichtung notwendig und die zur Bewältigung mitarbeiter-, pflege- und betriebsbezogener Aufgaben erforderlich sind.

Sie ist in einzelne Module innerhalb der Themenblöcke untergliedert und bietet dadurch mehrere Einstiegstermine im Jahr. Im WTG NRW werden an die Einrichtungsleitungen Anforderungen hinsichtlich ihrer grundlegenden Kenntnisse gestellt: Diese umfassen betriebswirtschaftliche Abläufe und Zusammenhänge sowie insbesondere Grundkenntnisse der Personalwirtschaft und Mitarbeiterführung; außerdem die Kenntnis grundlegender Prozesse der Pflege und Betreuung.

Themenblock: Betriebsmanagement

Modul 1: Sozialmarkt - Ist-Analyse (50 Ustd.)
Modul 2: Kaufmännischer Bereich (140 Ustd.)
Modul 3: Organisation und Management (100 Ustd.)
Themenblock: Recht und Ethik:

Modul 4: Recht (90 Ustd.)
Modul 5: Ethik (20 Ustd.)
Themenblock: Bewohnermanagement:

Modul 6: Pflegefachlicher Bereich (80 Ustd.)
Modul 7: Weitere Arbeitsfelder (50 Ustd.)
Modul 8: Qualitätsmanagement (60 Ustd.)
Themenblock: Personalmanagement:

Modul 9: Soziologie / Psychologie (40 Ustd.)
Modul 10: Gewinnen, Führen und Entwickeln von MitarbeiterInnen (130 Ustd.)
Die Stundenangaben umfassen Präsenzunterricht und Selbststudium.


Lernziele:

Die Weiterbildung vermittelt Kompetenzen, die zur Führung einer vollstationären Einrichtung notwendig und die zur Bewältigung mitarbeiter-, pflege- und betriebsbezogener Aufgaben erforderlich sind.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Personen mit einer abgeschlossenen, einschlägigen, dreijährigen Fach-Ausbildung oder Studium. 
  • Bezüglich der zu erfüllenden Anforderungen an die oben aufgeführten Kenntnisse gegenüber den zuständigen Behörden bitte die zuständigen Heimaufsichten direkt kontaktieren.

Fördermöglichkeiten:

  • Bildungsscheck NRW
  • Bildungsprämie /Prämiengutschein
Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:Themenblock Betriebsmanagement: ca. 9 Monate, Themenblock Recht und Ethik: ca. 3 Monate, Themenblock Bewohnermanagement: ca. 5 Monate, Themenblock Personalmanagement: ca. 5 Monate, Gesamter Kurs: ca. 20 Monate
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:10-20
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Für die Anerkennung als verantwortliche Pflegefachkraft im ambulanten Krankenpflegebereich sind verschiedene Voraussetzungen zu erfüllen: Neben einer erfolgreich absolvierten Weiterbildungsmaßnahme für leitende Funktionen (mit einer Mindeststundenzahl, die 460 Stunden nicht unterschreiten soll) und dem Abschluss einer 3-jährigen Pflegeausbildung (Kranken-, Kinderkranken-, Alten- oder Gesundheitspflege) sowie der praktischen Berufserfahrung in dem erlernten Beruf von mindestens zwei Jahren (davon neun Monate im ambulanten Bereich) innerhalb der letzten acht Jahre vor Beginn der Tätigkeit in Vollzeit ist es außerdem für den Fall, dass Sie Ihre dreijährige Ausbildung zur/m Altenpfleger/in vor 2003 begonnen haben, erforderlich, dass Sie sich mit diesem Aufbaukurs über 54 h nachqualifizieren lassen.

Inhalte

  • Absaugen / Bronchialtoilette
  • Bedienung und Überwachung von Beatmungsgeräten
  • Wechsel und Pflege der Trachealkanüle
  • Versorgung von Drainagen
  • Wundmanagement
  • Infusionen i.v. / Portsysteme
  • i.m.- Injektionen
  • Legen und Wechsel von Magensonden
  • spezielle Krankenbeobachtung
  • Einleiten von Maßnahmen in Notfallsituationen

Lernziele:

Zusammen mit dem Nachweis eines praktischen Einsatzes über 3 Tage auf einer Intensivstation oder einer anderen Krankenhausstation, wo das in dieser Fortbildung vermittelte Wissen unter Anleitung geübt werden soll, erwirken Altenpflegekräfte in NRW die generelle Eignung, als Pflegedienstleitung in der Häuslichen Krankenpflege tätig zu sein.


Teilnahmevoraussetzung:

  • dreijährigen Ausbildung nach dem alten Ausbildungsrecht vor August 2003 in NRW

Fördermöglichkeiten:

  • Bildungsprämie
  • Prämiengutschein des Bundes
Art des Abschlusses:Teilnahmebescheinigung
Dauer:54 UStd. (plus selbstorganisierter praktischer Einsatz über drei Tage)
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:20
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Dieser Kurs führt Pflegende in das Konzept der Palliativpflege und -medizin ein. Um den vielschichtigen Herausforderungen in der Praxis begegnen zu können, vermittelt der Kurs:

  • Grundkenntnisse in der Schmerztherapie und Symptomkontrolle
  • Psychologische Aspekte der Krankheitsbearbeitung, Kommunikation
  • Spezielle Möglichkeiten der Grund- und Behandlungspflege
  • Umgang mit Sterben, Tod und Trauer

Inhalte

  • Schmerzerkennung und -behandlung
  • Diagnose und Therapie von Begleitsymptomen
  • Besonderheiten in der Terminalphase
  • Sterbebegleitung und Schmerzerkennung bei Demenz
  • Aromatherapie, Basale Stimulation, Akupressur
  • Kriseninterventionen und Notfallpläne
  • Wahrnehmung und Kommunikation
  • Sterbe- und Trauerbegleitung
  • Umgang mit Tod und Trauer
  • Patientenverfügung, Bewältigung ethischer Krisen
  • Religiöse Aspekte, Riten, Spiritualität
  • Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team
  • Einbindung von Ehrenamtlichen

Lernziele:

  • Den breit gefächerten Problemen in der Praxis sicher begegnen zu können.
  • Eine Haltung entwickeln, die die Individualität des zu Pflegenden und sein soziales Umfeld in den Mittelpunkt stellt.
  • Reflexionsfähigkeit der eigenen Wertvorstellungen, Arbeits- und Verhaltensweisen erlernen.
  • Kompetenz entwickeln in Bezug auf Team und Konfliktfähigkeit

Teilnahmevoraussetzung:

Die Teilnehmer üben eine Tätigkeit im Gesundheitswesen mit Praxisbezug zur Weiterbildung aus. 


Fördermöglichkeiten:

  • Bildungsscheck NRW
  • Bildungsprämie /Prämiengutschein des Bundes
Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:4 - 6 Monate
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:12-20
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

In Deutschland haben zurzeit über 4 Millionen Menschen mit der Problematik chronischer Wunden zu kämpfen.

Zur Verbesserung der Qualität bei der Versorgung dieser Wunden und, um das Wissen über die phasengerechte, feuchte Wundbehandlung zu erweitern, wird hier der Basiskurs Wundexperte nach den Richtlinien und Vorgaben der ICW, Initiative Chronische Wunde e.V. angeboten.

Viele interessierte und engagierte Fachkräfte können hier eine anerkannte, qualifizierte firmen- und produktneutrale Schulung durch den von der ICW anerkannten Lehrgang mit Abschlusszertifikat TÜV/ICW bekommen.

Inhalte (auszugsweise)

  • Haut und Wundentstehung
  • Prophylaktische Maßnahmen
  • Kompressionstherapie
  • Hygiene
  • Assessmentinstrumente
  • Wundheilung
  • Keimnachweisende Untersuchungen
  • Dèbridementtechniken
  • Verbandwechsel
  • Systemische Einflüsse auf die Wundheilung
  • Recht
  • Abschlussklausur und Hospitationsbericht

Lernziele:

Die Absolvierung des Basisseminars befähigt Sie zur sachgerechten Versorgung einer chronischen Wunde. 


Teilnahmevoraussetzung:

  • Examinierte Pflegekräfte aus der Kranken- und Altenpflege
  • Podologen
  • Ärzte

Fördermöglichkeiten:

  • Bildungsscheck NRW
  • Bildungsprämie /Prämiengutschein
Art des Abschlusses:Zertifikat mit einer Gültigkeit von 5 Jahren. Die Rezertifizierung wird vom Besuch spezieller Schulungen abhängig gemacht (Termine bitte anfragen).
Dauer:7 Tage à 8 Unterrichtsstunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:20
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Anforderungen an die Hygiene in stationären Pflegeeinrichtungen nehmen unter anderem aufgrund einer anspruchsvolleren Bewohnerstruktur drastisch zu. Diese 6-tägige seminaristische Lehrveranstaltung mit hohem Individualitätsgrad und ausgeprägtem Diskussionscharacter bietet künftigen Hygienebeauftragten das ideale Rüstzeug, um einen wichtigen Beitrag zur Infektionsprävention in stationären Pflegeeinrichtungen leisten zu können.

1. Gemeinsame Erarbeitung von Lehrinhalten; u.a.

  • a. Ziele von Hygienemaßnahmen
  • b. Übertragungswege von Krankheitserregern
  • c. Krankheitserreger in Seniorenpflegeeinrichtungen und deren Besonderheiten
  • d. Infektiologie und Antibiotikaresistenzen
  • e. Persönliche Hygiene, Flächen- und Instrumentenhygiene
  • f. Erstellung von Hygiene- und Desinfektionsplänen sowie Infektionsstatistiken

2. Training zur Durchführung von Hygienebegehungen und -schulungen

3. Interaktive Übungen zum Ausbruchmanagement

4. Vorbereitung behördlicher Begehungen

5. Individuelle Aufarbeitung persönlicher Erfahrungen der Teilnehmer am Kolloquiumstag


Lernziele:

Der einwöchige Weiterbildungskurs vermittelt in interaktiver Seminarform Kenntnisse über die wesentlichen Zusammenhänge der Hygiene in pflegerischen Einrichtungen. Des Weiteren werden Mittel und Wege aufgezeigt, die üblichen Aufgaben eines/r Hygienebeauftragten vollumfänglich im Sinne der gesetzlichen Rahmenbedingungen ausfüllen zu können. Die erfolgreiche Teilnahme befähigt u.a. zur Erstellung von Hygieneplänen, Durchführung von Hygieneschulungen und zur Führung von Infektionsstatistiken. 


Teilnahmevoraussetzung:

  • Pflegefachkräfte ambulanter, teilstationärer und stationärer Pflegeeinrichtungen

Fördermöglichkeiten:

  • Bildungsscheck NRW
  • Bildungsprämie/Prämiengutschein des Bundes
Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:5 Tage + 1 Kolloquiumstag
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:10-20
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Gemäß der Rahmenverträge für die Häusliche Krankenpflege im Bundesland NRW können von sog. „sonstigen geeigneten Personen" und AltenpflegehelferInnen behandlungspflegerische Leistungen der Leistungsgruppe 1 und 2 erbracht werden, wenn sie eine zweijährige Berufspraxis in der Pflege und eine Schulung von mindestens 160 Unterrichtsstunden (zzgl. 26 UStd. zur eigenständigen Vor- und Nachbereitung des Unterrichts und Prüfungsvorbereitung ) sowie ein dreimonatiges, selbst zu organisierendes Praktikum im Bereich der Behandlungspflege in Vollzeit nachweisen können.

Der bpa als Rahmenvertragspartner der Krankenkassen hat diese Verträge wesentlich mitgestaltet und gewährleistet, dass die Vertragsinhalte zur Weiterbildung „Techniken der Behandlungspflege"  zur Gänze berücksichtigt werden. Mit Teilnahme an dieser Weiterbildung der apm gGmbH sowie der Absolvierung eines dreimonatigen Praktikums können Sie sicher sein, die beantragte Zulassung als „Sonstige Pflegekraft" von den Kassen zu erhalten

Inhalte

  • Blutdruckmessung
  • Ernährung im Alter und Blutzuckermessung
  • Medikamentengabe (Arzneimittellehre)
  • Injektionen, s.c. / Richten von Injektionen
  • Umgang mit Kompressionsstrümpfen
  • Versorgung von Dekubiti bis Grad II
  • Versorgung eines suprapubischen Dauerkatheters und Umgang mit einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG)
  • Flüssigkeitsbilanzierung und Verabreichen von Augentropfen und Augensalben
  • Klistiere und Klysma
  • Inhalation
  • Durchführung dermatologischer Bäder und Medizinische Einreibungen
  • Hygienisch arbeiten / Eigenschutz
  • Notfall / erste Hilfe
  • Haftungsrechtliche Grundlagen und Dokumentation
  • Prüfungsvorbereitung / Vertiefung
  • Prüfung (schriftlich / mündlich / praktisch).

Lernziele:

Einsatz des Teilnehmers im Bereich der Behandlungspflege Leistungsgruppe 1 und 2.


Teilnahmevoraussetzung:

2-jährige Berufserfahrung in der Pflege für Pflegehelfer/innen


Fördermöglichkeiten:

  • Bildungsscheck NRW
  • Bildungsprämie /Prämiengutschein
  • WeGeBau-Bildungsgutschein
Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 3 - 4 Monate
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:10-20
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Diese Weiterbildung richtet sich an Pflegefachkräfte in der (voll-)stationären Altenpflege und häusliche Alten- und Krankenpflege, die im Intensivpflegebereich tätig werden oder bereits aktiv sind. Die Teilnehmer erhalten einen grundlegenden Überblick und Hintergrundwissen zur außerklinischen Intensivpflege.

Der Kurs enthält einen Grund- sowie Aufbaukurs. Der Grundkurs entspricht den Anforderungen der DIGAB (Zertifizierungsverfahren ist in Arbeit). Der Aufbaukurs besteht aus dem Grundkurs sowie aus zusätzlichen Tagen. Es ist möglich, den Grundkurs mit und ohne Aufbaukurs zu buchen. Einzelne Tage sind nicht buchbar.

Zum Erwerb eines DIGAB-Zertifikats sind neben dem Theorieanteil noch Praktikumsanteile zu leisten (40 Std. in einer außerklinischen Beatmungseinrichtung und 40 Std. klinisches Praktikum).

Inhalte

Pflege:

  • Atmung/Beatmung
  • Krankheitslehre
  • Beatmungsphysiologie
  • Trachealkanülenmanagement
  • Sektretmanagement
  • Gerätekunde
  • Hygiene
  • Ernährung
  • Notfallmanagement
  • Entwöhnungsmanagement

Recht und Kommunikation:

  • Dokumentation
  • Recht
  • Kommunikation

Lernziele:

Die Kursteilnehmer erhalten mehr Sicherheit im Umgang und in der Versorgung von intensiv-pflegebedürftigen Menschen und erweitern ihre Kommunikationskompetenzen für Kunden- und Angehörigengespräche.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Abgeschlossene Ausbildung zur AltenpflegerIn, Gesundheits- und KrankenpflegerIn, Kinderkrankenschwester oder -pfleger

Fördermöglichkeiten:

  • Bildungsscheck NRW
  • Bildungsprämie /Prämiengutschein des Bundes
Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:Präsenzunterricht: Grundkurs 72 UStd. inkl. Prüfung, Aufbaukurs (inkl. Grundkurs) 104 UStd., Selbststudium: Grundkurs 52 Ustd. inkl. Prüfung, Aufbaukurs 68 UStd., Praktikum: 80 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:20
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Die Akademie für Pflegeberufe und Management ist das Ergebnis einer gemeinsamen Bildungsoffensive der bpa-Landesgruppe NRW und der Akademie Überlingen zur Verbesserung der Aus-, Fort- und Weiterbildung in der ambulanten und (teil)stationären Pflege.

Unser Ziel: Für Sie vor Ort!

Wir wollen das beste Bildungsangebot in NRW für diebestmögliche Pflege. An unseren Standorten in Dortmund, Düsseldorf, Lippstadt,  Heinsberg,  Bielefeld, Köln, Duisburg und Münster sind wir Ihr Ansprechpartner: Als Fachseminar (Ausbildung) und als Anbieter eines vielfältigen Fort- und Weiterbildungsangebots!

Gemeinsam für die Pflege

Als Bildungsunternehmen des bpa NRW bieten wir ein Konzept, das Theorie und Praxis eng miteinander verknüpft und das immer weiter entwickelt wird. So erkennen wir frühzeitig Bedarf und Bedürfnisse und stimmen unsere Inhalte darauf ab.

Ausbildung/ Umschulung

Wir ermöglichen engagierten Menschen den Einstieg in eine Branche, die Ihnen vieles bietet: eine intensive Ausbildung, Aufstiegschancen in den Unternehmen und/ oder eine Weiterentwicklung zum gefragten Experten.

Die Erstausbildung sowie die Umschulung zum/r Altenpfleger/-in und Altenpflegehelfer/-in findet an unseren Fachseminaren statt. Auf der Grundlage gesetzlicher Rahmenbedingungen unterrichten unsere fachlich und pädagogisch erfahrenen Dozenten nach einem mit den Pflegeeinrichtungen abgestimmten Lehrplan. Natürlich sind wir nach den Bestimmungen der Arbeitsagentur AZAV-zertifiziert und autorisiert.

Sie möchten sich unverbindlich beraten lassen oder sich bewerben? Dann rufen Sie uns an unter 0231 5677038-10 oder besuchen uns auf unserer Homepage (apm-nrw.de). Hier finden Sie weitere Informationen. Gern bieten wir Ihnen auch Schnuppermöglichkeiten im Sinne von Unterrichtshospitationen an.

Fort- und Weiterbildung

Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Pflegebranche haben wir ein breites Spektrum an fachspezifischen Fort- und Weiterbildungen im Portfolio.

Beispiele dafür sind

  • Pflegedienstleitung / Wohnbereichsleitung
  • Einrichtungsleiter/in
  • Praxisanleitung in der Altenpflege
  • Qualitätsmanagementbeauftragte/r
  • Fachkraft für außerklinische Intensivpflege
  • Fachkurs Palliative Care
  • Hygienebeauftragte/r
  • Betreuungsassistent/in
  • Techniken der Behandlungspflege

Einzelheiten zu unseren Lehrgängen sowie zahlreiche Tagesseminare finden Sie auf unserer Homepage und auch auf der Homepage des bpa.

Jede Fort- und Weiterbildung bieten wir auch gern direkt vor Ort bzw. in Ihrem Unternehmen an. Rufen Sie uns an: 0231 5677038-26.

Portrait Standort

An unserem Hauptsitz in Dortmund-Körne bieten wir neben drei Kursen zur Pflegedienstleitung (zwei Tages- sowie ein Nachmittagskurs) und den entsprechenden PDL-Aufbaukursen für Altenpfleger/innen die Weiterbildung zur Einrichtungsleitung an. Ebenfalls werden die Lehrgänge "Qualitätsmanagementbeauftragte/r", "Techniken der Behandlungspflege" für LG 1 und 2 sowie "Betreuungsassistent/in", "Ausbildung zum Hygienebeauftragten", "Praxisanleitung in der Altenpflege", "Fachkurs Palliative Care",  "Fachkraft außerklinische Intensivpflege" und  "Wundexperte ICW" regelmäßig angeboten. Darüber hinaus findet kontinuierlich eine Vielzahl an Tagesseminaren statt. 

Wie an allen Standorten gibt es zudem ein Fachseminar, das die dreijährige Ausbildung und Umschulung zur/m Altenpfleger/in anbietet.  

Lage und Anfahrt

Mit dem Auto

  • Die nächste Anschlussstelle der A40/B1 (Essen/Unna) ist über die B236 in ca. 5 Minuten, die Anschlussstelle der A1 (Köln/Bremen) in ca. 15 Minuten und die Anschlussstelle der A44 (Kassel) in ca. 10 Minuten erreichbar.

Mit Öffentlichen Verkehrsmitteln ab Dortmund Hauptbahnhof

  • mit den U-Bahnlinien U41, U47, U49 oder U45 bis zur Haltestelle Kampstraße (eine Station; zu Fuß ca. 6 min), dort umsteigen in die U-Bahn U43 Richtung Wickede, Ausstieg Haltestelle „Am Zehnthof", gerade aus bis zur nächsten Kreuzung, dort links abbiegen, Fußweg ca. 8 Min.
  • mit dem Bus 452, Richtung Körne, Ausstieg Haltestelle „Alte Stra-ße/Recyclinghof" 

Öffnungszeiten

Montag - Freitag, 08:00 - 16:00 Uhr 

Zur Homepage

Kontakt Ansprechpartner

Name:
Aline Criée
 
Telefon:
0231 / 567 70 38 - 26
Fax:
0231 / 567 70 38 - 27
Email:
fortbildung@apm-nrw.de

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