Akademie für Pflegeberufe und Management gGmbH Fachseminar für Altenpflege

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Akademie für Pflegeberufe und Management gGmbH Fachseminar für Altenpflege
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33602 Bielefeld

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Beschreibung / Inhalte:

Altenpflege hat in unserer Gesellschaft eine große Bedeutung. Die wachsende Zahl alter Menschen (demographischer Wandel) und die zunehmende Änderung der familiären Strukturen verlangen nach Ideen und Konzepten, die in Zukunft über die derzeit bestehenden Formen der Altenhilfe (Heime, ambulante Dienste) hinausgehen werden. Alternative Versorgungsformen wie thematische Wohngemeinschaften, Quartierskonzepte und kleinteilige Heimangebote werden in den nächsten Jahren mehr und mehr fließende Übergänge für zu Pflegende und vor allem für die professionell Pflegenden bieten.

Altenpflegehelferinnen und Altenpflegehelfer werden sich somit mehr und mehr in Situationen wiederfinden, in denen Kreativität und Individualität gefragt sind. Dazu ist ein hohes Maß an Fachkenntnis, Geschicklichkeit und sozialer Kompetenz notwendig.

Die Ausbildung richtet sich somit an interessierte und engagierte Menschen aller Altersstufen und Nationalitäten mit unterschiedlichsten Vorerfahrungen, die diesen Beruf als ihre persönliche Entwicklungschance ergreifen wollen.

Der Beruf der Altenpflegehilfe bietet heute und in Zukunft für Sie vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten in einer Vielfalt von Unernehmen der Gesundheitswirtschaft. Wir sind eingebunden in ein Netzwerk von Unternehmen und Institutionen der Gesundheitswirtschaft und bereiten Sie als Fachseminar für Altenpflege auf diese Perspektiven vor.


Lernziele:

Die Ausbildung soll die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln, die zur selbstständigen und eigenverantwortlichen Pflegehilfe einschließlich der Unterstützung der Pflegefachkraft erforderlich sind.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Mindestens Hauptschulabschluss der Klasse 9
  • Gesundheitliche Eignung
  • Sichere Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift

Nach Einreichung der Unterlagen findet ein persönliches Bewerbungsgespräch statt.

Art des Abschlusses:Staatlich examinierte(r) Altenpflegehelfer(in)
Dauer:12 Monate. Start auf Anfrage.
Kosten:Mögliche Kosten erfragen Sie bitte im Schulsekretariat.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die verkürzte Ausbildung umfasst eine geringe Anzahl an Ausbildungs- und Praxisstunden. Die theoretische Ausbildung und deren Transfer in die Praxis umfasst folgende Lernbereiche:

  • LB1 - Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege
  • LB2 - Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung
  • LB3 - Institutionelle und rechtliche Rahmenbedingungen beim altenpflegerischen Handeln berücksichtigen
  • LB4 - Altenpflege als Beruf

Transfer von der Theorie in die Praxis

In der praktischen Ausbildung lernen Sie stationäre und ambulante Einrichtungen kennen. Das erleichtert die Entscheidung für Ihr künftiges Arbeitsgebiet:

  • Alten- und Pflegeheim,
  • Kurzzeit- oder Tagespflegeeinrichtung,
  • Reha-Einrichtung oder
  • geriatrische Abteilung im Krankenhaus, Altentagesstätte oder Sozialstation

Die drei Säulen der praktischen Ausbildung

  • Arbeiten und Lernen im beruflichen Alltag
    In dem Ausbildungsbetrieb als kontinuierlichen Bezugspunkt während der Ausbildung gewinnen Sie in wiederkehrenden praktischen Ausbildungsphasen Sicherheit im praktischen Handeln und üben Verantwortung in Ihrem pflegerischen Handeln zu übernehmen.
  • Transfer zwischen Praxis und Theorie
    Die enge Abstimmung zwischen Ihrem Ausbildungsbetrieb (stationäre oder ambulante Pflege) und unserem Fachseminar durch regelmäßige Praktikumsbesuche und fachpraktischen Unterricht macht Ihren Arbeitsplatz zum Lernort.
  • Perspektiven entdecken - Praktika als Chancengeber
    Die vorgesehenen fachpraktischen Einsätze in alternativen Einrichtungen gibt Ihnen in der Ausbildung die Möglichkeit zur Erweiterung Ihres Erfahrungshorizontes, zur Variation und Ausweitung praktischer Fähigkeiten sowie zur Findung Ihrer eigenen späteren beruflichen Ausrichtung. So absolvieren Sie mindestens zwei Praktika außerhalb Ihres Ausbildungsbetriebes (max. 12 Wochen)

Die drei Säulen der schulischen Ausbildung

  • Erwerben von Fachkompetenzen
    Unsere Dozenten des Fachseminars vermitteln Ihnen Kenntnisse über theoretische Grundlagen der Pflege, Lebenswelten und soziale Netzwerke alter Menschen, rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen sowie über die Altenpflege als Beruf.
  • Umsetzung des Erlernten im praktischen Unterricht
    Um Sicherheit und Souveränität in der Berufsausübung zu erlangen, lernen Sie z. B., wie Sie hilfe- und pflegebedürftige Menschen im Alltag unter anderem bei der Körperpflege oder bei der Essensaufnahme unterstützen können. Hinzu kommt eine Vielzahl von Maßnahmen zur Mitwirkung an Diagnostik und Therapie (Lagerungstechniken, Vitalzeichenkontrollen, Krankenbeobachtung, Injektionen, Verbandswechsel, Gabe von Medikamenten, u. v. m.)
  • Entwicklung sozialer Kompetenzen und die Arbeit im Team
    In dieser Säule werden Theorie und Praxis für Sie zusammengeführt. Geschult wird hier Ihr Wahrnehmungsvermögen, Ihre Selbstorganisation, Ihre innere Beweglichkeit, Ihre Teamfähigkeit und Ihr Verantwortungsbewusstsein. Alles zusammen bestärkt Ihre situative Handlungskompetenz

Lernziele:

Die Ausbildung soll die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln, die zur selbstständigen und eigenverantwortlichen Pflege einschließlich der Beratung, Begleitung und Betreuung alter Menschen erforderlich ist.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Hauptschulabschluss der Klasse 10
  • gesundheitliche Eignung
  • berufliche Vorkenntnisse (z. B. Ausbildung zum Altenpflegehelfer mit mindestens einer Abschlussnote "Gut")
Art des Abschlusses:Staatlich examinierte(r) Altenpfleger(in)
Dauer:2 Jahre
Kosten:Mögliche Kosten erfragen Sie bitte im Schulsekretariat.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Ausbildung umfasst 4.600 Stunden, davon 2.500 Ausbildungsstunden in der Praxis. Die theoretische Ausbildung und deren Transfer in die Praxis umfasst folgende Lernbereiche:

  • LB1 - Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege
  • LB2 - Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung
  • LB3 - Institutionelle und rechtliche Rahmenbedingungen beim altenpflegerischen Handeln berücksichtigen
  • LB4 - Altenpflege als Beruf

Transfer von der Theorie in die Praxis

In der praktischen Ausbildung lernen Sie stationäre und ambulante Einrichtungen kennen. Das erleichtert die Entscheidung für Ihr künftiges Arbeitsgebiet:

  • Alten- und Pflegeheim,
  • Kurzzeit- oder Tagespflegeeinrichtung,
  • Reha-Einrichtung oder
  • geriatrische Abteilung im Krankenhaus, Altentagesstätte oder Sozialstation

Die drei Säulen der praktischen Ausbildung:

  • Arbeiten und Lernen im beruflichen Alltag
    In dem Ausbildungsbetrieb als kontinuierlichen Bezugspunkt während der Ausbildung gewinnen Sie in wiederkehrenden praktischen Ausbildungsphasen Sicherheit im praktischen Handeln und üben Verantwortung in Ihrem pflegerischen Handeln zu übernehmen.
  • Transfer zwischen Praxis und Theorie
    Die enge Abstimmung zwischen Ihrem Ausbildungsbetrieb (stationäre oder ambulante Pflege) und unserem Fachseminar durch regelmäßige Praktikumsbesuche und fachpraktischen Unterricht macht Ihren Arbeitsplatz zum Lernort.
  • Perspektiven entdecken - Praktika als Chancengeber
    Die vorgesehenen fachpraktischen Einsätze in alternativen Einrichtungen gibt Ihnen in der Ausbildung die Möglichkeit zur Erweiterung Ihres Erfahrungshorizontes, zur Variation und Ausweitung praktischer Fähigkeiten sowie zur Findung Ihrer eigenen späteren beruflichen Ausrichtung. So absolvieren Sie mindestens zwei Praktika außerhalb Ihres Ausbildungsbetriebes (max. 12 Wochen)

Die drei Säulen der schulischen Ausbildung

  • Erwerben von Fachkompetenzen
    Unsere Dozenten des Fachseminars vermitteln Ihnen Kenntnisse über theoretische Grundlagen der Pflege, Lebenswelten und soziale Netzwerke alter Menschen, rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen sowie über die Altenpflege als Beruf.
  • Umsetzung des Erlernten im praktischen Unterricht
    Um Sicherheit und Souveränität in der Berufsausübung zu erlangen, lernen Sie z. B., wie Sie hilfe- und pflegebedürftige Menschen im Alltag unter anderem bei der Körperpflege oder bei der Essensaufnahme unterstützen können. Hinzu kommt eine Vielzahl von Maßnahmen zur Mitwirkung an Diagnostik und Therapie (Lagerungstechniken, Vitalzeichenkontrollen, Krankenbeobachtung, Injektionen, Verbandswechsel, Gabe von Medikamenten, u. v. m.)
  • Entwicklung sozialer Kompetenzen und die Arbeit im Team
    In dieser Säule werden Theorie und Praxis für Sie zusammengeführt. Geschult wird hier Ihr Wahrnehmungsvermögen, Ihre Selbstorganisation, Ihre innere Beweglichkeit, Ihre Teamfähigkeit und Ihr Verantwortungsbewusstsein. Alles zusammen bestärkt Ihre situative Handlungskompetenz

Lernziele:

Die Ausbildung soll die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln, die zur selbstständigen und eigenverantwortlichen Pflege einschließlich der Beratung, Begleitung und Betreuung alter Menschen erforderlich ist.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Hauptschulabschluss der Klasse 10
  • gesundheitliche Eignung
Art des Abschlusses:Staatlich examinierte(r) Altenpfleger(in)
Dauer:3 Jahre
Kosten:Mögliche Kosten erfragen Sie bitte im Schulsekretariat.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Ausbildung umfasst 4.600 Stunden, davon 2.500 Ausbildungsstunden in der Praxis. Die theoretische Ausbildung und deren Transfer in die Praxis umfasst folgende Lernbereiche:

  • LB1 - Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege
  • LB2 - Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung
  • LB3 - Institutionelle und rechtliche Rahmenbedingungen beim altenpflegerischen Handeln berücksichtigen
  • LB4 - Altenpflege als Beruf

Transfer von der Theorie in die Praxis

In der praktischen Ausbildung lernen Sie stationäre und ambulante Einrichtungen kennen. Das erleichtert die Entscheidung für Ihr künftiges Arbeitsgebiet:

  • Alten- und Pflegeheim,
  • Kurzzeit- oder Tagespflegeeinrichtung,
  • Reha-Einrichtung oder
  • geriatrische Abteilung im Krankenhaus, Altentagesstätte oder Sozialstation

Die drei Säulen der praktischen Ausbildung

  • Arbeiten und Lernen im beruflichen Alltag
    In dem Ausbildungsbetrieb als kontinuierlichen Bezugspunkt während der Ausbildung gewinnen Sie in wiederkehrenden praktischen Ausbildungsphasen Sicherheit im praktischen Handeln und üben Verantwortung in Ihrem pflegerischen Handeln zu übernehmen.
  • Transfer zwischen Praxis und Theorie
    Die enge Abstimmung zwischen Ihrem Ausbildungsbetrieb (stationäre oder ambulante Pflege) und unserem Fachseminar durch regelmäßige Praktikumsbesuche und fachpraktischen Unterricht macht Ihren Arbeitsplatz zum Lernort.
  • Perspektiven entdecken - Praktika als Chancengeber
    Die vorgesehenen fachpraktischen Einsätze in alternativen Einrichtungen gibt Ihnen in der Ausbildung die Möglichkeit zur Erweiterung Ihres Erfahrungshorizontes, zur Variation und Ausweitung praktischer Fähigkeiten sowie zur Findung Ihrer eigenen späteren beruflichen Ausrichtung. So absolvieren Sie mindestens zwei Praktika außerhalb Ihres Ausbildungsbetriebes (max. 12 Wochen)

Die drei Säulen der schulischen Ausbildung

  • Erwerben von Fachkompetenzen
    Unsere Dozenten des Fachseminars vermitteln Ihnen Kenntnisse über theoretische Grundlagen der Pflege, Lebenswelten und soziale Netzwerke alter Menschen, rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen sowie über die Altenpflege als Beruf.
  • Umsetzung des Erlernten im praktischen Unterricht
    Um Sicherheit und Souveränität in der Berufsausübung zu erlangen, lernen Sie z. B., wie Sie hilfe- und pflegebedürftige Menschen im Alltag unter anderem bei der Körperpflege oder bei der Essensaufnahme unterstützen können. Hinzu kommt eine Vielzahl von Maßnahmen zur Mitwirkung an Diagnostik und Therapie (Lagerungstechniken, Vitalzeichenkontrollen, Krankenbeobachtung, Injektionen, Verbandswechsel, Gabe von Medikamenten, u. v. m.)
  • Entwicklung sozialer Kompetenzen und die Arbeit im Team
    In dieser Säule werden Theorie und Praxis für Sie zusammengeführt. Geschult wird hier Ihr Wahrnehmungsvermögen, Ihre Selbstorganisation, Ihre innere Beweglichkeit, Ihre Teamfähigkeit und Ihr Verantwortungsbewusstsein. Alles zusammen bestärkt Ihre situative Handlungskompetenz

Lernziele:

Die Ausbildung soll die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln, die zur selbstständigen und eigenverantwortlichen Pflege einschließlich der Beratung, Begleitung und Betreuung alter Menschen erforderlich ist.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Hauptschulabschluss der Klasse 10
  • gesundheitliche Eignung
Art des Abschlusses:Staatlich examinierte(r) Altenpfleger(in)
Dauer:4 oder 5 Jahre
Kosten:Mögliche Kosten erfragen Sie bitte im Schulsekretariat.
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Durch die Weiterbildung werden die TeilnehmerInnen befähigt, die Auszubildenden unter Einbeziehung pädagogischer und didaktischer Kernkompetenzen systematisch und fachkompetent zu begleiten und anzuleiten. Die Weiterbildung erfüllt die Voraussetzung einer berufspädagogischen Zusatzqualifikation nach der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für den Beruf der Altenpflegerin und des Altenpflegers (AltPflAPrV) vom 26.11.2002.

Praxisanleiter begleiten Schüler der Altenpflege und Altenpflegehilfe in der Pflegeeinrichtung und sind hervorragend geeignet, neue Mitarbeiter nachhaltig einzuarbeiten.

Inhalte

(nach der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für den Beruf der Altenpflegerin und des Altenpflegers (AltPflAPrV) vom 26.11.2002.)

  • Lernfeld 1: Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen der Ausbildung berücksichtigen
  • Lernfeld 2: Berufliches Selbstverständnis als Praxisanleiterin entwickeln
  • Lernfeld 3: Individuelles Lernen ermöglichen und Anleitungsprozesse durchführen
  • Lernfeld 4: Beurteilen und Bewerten des Ausbildungsgeschehens und der Auszubildenden
  • Lernfeld 5: Praktische Anleitung vorbereiten, durchführen und evaluieren
  • Praktische Übungen

Lernziele:

Befähigung der Teilnehmer zur Übernahme der Praxisanleitung von Auszubildenden in ambulanten, teil- und vollstationären Einrichtungen.


Teilnahmevoraussetzung:

  • 2-jährige Berufserfahrung in der Altenpflege

Fördermöglichkeiten:

  • Bildungsscheck NRW
  • Bildungsprämie/Prämiengutschein
Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:zwischen 3 und 6 Monaten
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:15
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Pflegebedürftige Menschen haben in der Regel einen hohen allgemeinen Beaufsichtigungs- und Betreuungsbedarf. Die Grundlage der Tätigkeit einer zusätzlichen Betreuungskraft ergibt sich im vollstationären und teilstationären Bereich aus den Richtlinien zur Qualifikation und zu den Aufga- ben von zusätzlichen Betreuungskräften gemäß § 53 c SGB XI.

Seit 2013 besteht auch für teilstationäre Pflegeeinrichtungen (Einrichtungen der Tages- und Nachtpflege) die Möglichkeit, zusätzliche Betreuungskräfte mit entsprechender Refinanzierung durch die Pflegekassen einzusetzen. Ab 01.01.2017 müssen alle teil- und vollstationären Pflegeein- richtungen zusätzliche Betreuungskräfte beschäftigen und entsprechende Leistungen als Regel- leistung anbieten!

Durch das erste Pflegestärkungsgesetz wurden zum 1. Januar 2015 die Leistungen für Pflegebe- dürftige und ihre Angehörigen ausgeweitet und die Zahl der zusätzlichen Betreuungskräfte in stati- onären Pflegeeinrichtungen erhöht: Es wird nicht mehr ein Personalschlüssel von 1:24, sondern ein Schlüssel von 1:20 für die Bemessung der Zahl der Alltagsbegleiter gelten. Anspruchsberechtig sind nicht mehr nur Bewohner mit einer eingeschränkten Alltagskompetenz, sondern alle pflegebedürf- tigen Bewohner.

Ebenso haben auch im häuslichen Bereich alle pflegebedürftigen Versicherte Anspruch auf zu- sätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen gemäß § 45 b SGB XI.

Zielgruppe

  • Mitarbeiter aus dem teil- und vollstationären sowie ambulanten Pflegebereichmit Erfahrungen in der Arbeit mit Demenzkranken (Teilnehmer des Bundesfreiwilligendienstes
  • ehrenamtlich Tätige etc.) und
  • ohne Erfahrung in diesem Bereich (Hilfskräfte)

Inhalte

Modul 1: Basiskurs (100 Unterrichtsstunden)

  • Grundkenntnisse der Kommunikation und Interaktion
  • Grundkenntnisse über Demenz - und psychische Erkrankungen, geistige Behinderungen
  • sowie somatische Erkrankungen wie z.B. Diabetes und degenerative Erkrankungen des
  • Bewegungsapparates und deren Behandlungsmöglichkeiten
  • Grundkenntnisse der Pflege und Pflegedokumentation (Hilfe bei der Nahrungsaufnahme,
  • Umgang mit Inkontinenz, Schmerzen und Wunden etc.)
  • Hygieneanforderungen im Zusammenhang mit Betreuungstätigkeiten
  • Erste-Hilfe-Kurs, Verhalten beim Auftreten eines Notfalls 

Modul 2: Betreuungspraktikum über mindestens 14 Tage für Betreuungskräfte im teil- und vollstati- onären Bereich:

Das Praktikum erfolgt in einem Pflegeheim oder einer Tagespflege unter Anleitung und Begleitung einer in der Pflege und Betreuung des betroffenen Personenkreises erfahrenen Pflegefachkraft.
Es muss nicht in einem Block absolviert werden, sondern kann auch zeitlich aufgeteilt werden.

Modul 3: Aufbaukurs (60 Stunden)

  • Vertiefung der Kenntnisse, Methoden und Techniken über das Verhalten, die Kommunika- tion und die Umgangsformen mit betreuungsbedürftigen Menschen
  • Rechtskunde (Grundkenntnisse über Haftungsrecht, Betreuungsrecht, Schweigepflicht, Da- tenschutz, Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen)
  • Hauswirtschaft und Ernährungslehre
  • Beschäftigungsmöglichkeiten und Freizeitgestaltung
  • Bewegung von Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und/oder Demenz, psychi-schen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen
  • Kommunikation und Zusammenarbeit mit den an der Pflege Beteiligten, z.B. Pflegekräfte,
  • Ehrenamtliche und Angehörige

Am letzten Tag erfolgt eine Prüfung zur Lernzielkontrolle.


Lernziele:

  • für den teil- und vollstationären Pflegebereich: Erwerb der Qualifikation als zusätzlich einzuset- zende Betreuungskraft für die Leistungen nach § 43 b SGB XI
  • für den ambulanten Pflegebereich: Qualifikation zur Betreuungskraft

Teilnahmevoraussetzung:

Orientierungspraktikum über 5 Tage (40 Std.) in einer Einrichtung:
Das Praktikum ist vor Beginn des Kurses in einem Pflegeheim oder einer Tagespflege durchzufüh- ren. Es sollen erste Eindrücke von der Arbeit mit betreuungsbedürftigen Pflegeheimbewohnern bzw. Tagespflegegästen gesammelt werden und das Interesse und die Eignung für eine berufliche Tätigkeit in diesem Bereich selbst geprüft werden.


Fördermöglichkeiten:

  • Die Maßnahme ist nach AZAV zugelassen und über einen WeGeBau Bildungsgutschein förderfähig.
  • Bildungsscheck NRW (Förderung 50 % max. 500,- €)
  • Bildungsprämie /Prämiengutschein des Bundes (Förderung 50 % max. 500,- €)

Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.

WICHTIG: Auf dem Bildungsscheck und dem Prämiengutschein muss unbedingt der ausrichtende Bildungsträger eingetragen sein (z. B. apm gGmbH), der die Fortbildung durchführt. Diese Information entnehmen Sie bitte der Ausschreibung. Die Förderung muss bei uns vor Beginn des Seminars vorliegen! 

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:20 Tage à 8 Ustd.
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:10-20
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Gemäß der Rahmenverträge für die Häusliche Krankenpflege im Bundesland NRW können von sog. „sonstigen geeigneten Personen" und AltenpflegehelferInnen behandlungspflegerische Leistungen der Leistungsgruppe 1 und 2 erbracht werden, wenn sie eine zweijährige Berufspraxis in der Pflege und eine Schulung von mindestens 160 Unterrichtsstunden (zzgl. 26 UStd. zur eigenständigen Vor- und Nachbereitung des Unterrichts und Prüfungsvorbereitung ) sowie ein dreimonatiges, selbst zu organisierendes Praktikum im Bereich der Behandlungspflege in Vollzeit nachweisen können.

Der bpa als Rahmenvertragspartner der Krankenkassen hat diese Verträge wesentlich mitgestaltet und gewährleistet, dass die Vertragsinhalte zur Weiterbildung „Techniken der Behandlungspflege"  zur Gänze berücksichtigt werden. Mit Teilnahme an dieser Weiterbildung der apm gGmbH sowie der Absolvierung eines dreimonatigen Praktikums können Sie sicher sein, die beantragte Zulassung als „Sonstige Pflegekraft" von den Kassen zu erhalten

Inhalte

  • Blutdruckmessung
  • Ernährung im Alter und Blutzuckermessung
  • Medikamentengabe (Arzneimittellehre)
  • Injektionen, s.c. / Richten von Injektionen
  • Umgang mit Kompressionsstrümpfen
  • Versorgung von Dekubiti bis Grad II
  • Versorgung eines suprapubischen Dauerkatheters und Umgang mit einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG)
  • Flüssigkeitsbilanzierung und Verabreichen von Augentropfen und Augensalben
  • Klistiere und Klysma
  • Inhalation
  • Durchführung dermatologischer Bäder und Medizinische Einreibungen
  • Hygienisch arbeiten / Eigenschutz
  • Notfall / erste Hilfe
  • Haftungsrechtliche Grundlagen und Dokumentation
  • Prüfungsvorbereitung / Vertiefung
  • Prüfung (schriftlich / mündlich / praktisch).

Lernziele:

Einsatz des Teilnehmers im Bereich der Behandlungspflege Leistungsgruppe 1 und 2


Teilnahmevoraussetzung:

  • 2-jährige Berufserfahrung in der Pflege für Pflegehelfer/innen

Fördermöglichkeiten:

  • Bildungsscheck NRW
  • Bildungsprämie /Prämiengutschein
  • WeGeBau-Bildungsgutschein
Art des Abschlusses:Zertifikat und Zeugnis
Dauer:ca. 3 - 4 Monate
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:10-20
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Weiterbildung ist für Teilnehmer aus dem ambulanten und stationären Bereich konzipiert und vermittelt Kompetenzen, die zur Bewältigung mitarbeiter-, pflege- und betriebsbezogener Aufgaben erforderlich sind (beinhaltet den Abschluss zur „Wohnbereichsleitung"/WBL).

Managementkompetenzen

  • Modul 1: Betriebswirtschaft
  • Modul 2: Management und Organisation
  • Modul 3: Recht / Datenschutz
  • Modul 4: Sozialwissenschaft

Psychosoziale und kommunikative Kompetenz              

  • Modul 5: Kommunikation / Führung / Soft Skills

Kompetenzen in Pflegewissenschaft/ - organisation  

  • Modul 6: Pflegewissenschaft und Pflege-organisation
  • Modul 7: Qualitätsmanagement

Projektarbeit und Selbststudium


Lernziele:

Die Weiterbildung befähigt zur Übernahme von Leitungsfunktionen im ambulanten und stationären Altenpflegebereich.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Abschluss einer 3-jährigen Pflegeausbildung (Kranken-, Kinderkranken-, Alten- oder Gesundheitspflege)

Voraussetzung, um als Pflegedienstleitung arbeiten zu können:

  • praktische Berufserfahrung in dem erlernten Beruf von mindestens zwei Jahren innerhalb der letzten fünf Jahre vor Beginn der Tätigkeit in Vollzeit; davon mindestens ein Jahr im ambulanten Bereich, wenn die Pflegedienstleitung in diesem Bereich angestrebt wird
  • Gilt ebenfalls für die Pflegedienstleitung im ambulanten Bereich: Wenn Sie Ihre dreijährige Ausbildung zur/m Altenpfleger/in vor 2006 absolviert haben, müssen Sie noch einen Aufbaukurs über 54 h ablegen.

Fördermöglichkeiten:

  • Bildungsscheck NRW
  • Bildungsprämie /Prämiengutschein des Bundes

 

Art des Abschlusses:Zertifikat Pflegedienstleitung (PDL) bzw. Wohnbereichsleitung (WBL)
Dauer:Tageskurs/Nachmittagskurs: ca. 12 Monate (außerhalb der Ferien), Crashkurs: ca. 7 Monate (außerhalb der Ferien)
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:20
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Dieser Kurs führt Pflegende in das Konzept der Palliativpflege und -medizin ein. Um den vielschichtigen Herausforderungen in der Praxis begegnen zu können, vermittelt der Kurs:

  • Grundkenntnisse in der Schmerztherapie und Symptomkontrolle
  • Psychologische Aspekte der Krankheitsbearbeitung, Kommunikation
  • Spezielle Möglichkeiten der Grund- und Behandlungspflege
  • Umgang mit Sterben, Tod und Trauer

Inhalte

  • Schmerzerkennung und -behandlung
  • Diagnose und Therapie von Begleitsymptomen
  • Besonderheiten in der Terminalphase
  • Sterbebegleitung und Schmerzerkennung bei Demenz
  • Aromatherapie, Basale Stimulation, Akupressur
  • Kriseninterventionen und Notfallpläne
  • Wahrnehmung und Kommunikation
  • Sterbe- und Trauerbegleitung
  • Umgang mit Tod und Trauer
  • Patientenverfügung, Bewältigung ethischer Krisen
  • Religiöse Aspekte, Riten, Spiritualität
  • Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team
  • Einbindung von Ehrenamtlichen

Lernziele:

  • Den breit gefächerten Problemen in der Praxis sicher begegnen zu können.
  • Eine Haltung entwickeln, die die Individualität des zu Pflegenden und sein soziales Umfeld in den Mittelpunkt stellt.
  • Reflexionsfähigkeit der eigenen Wertvorstellungen, Arbeits- und Verhaltensweisen erlernen.
  • Kompetenz entwickeln in Bezug auf Team und Konfliktfähigkeit

Teilnahmevoraussetzung:

Die Teilnehmer üben eine Tätigkeit im Gesundheitswesen mit Praxisbezug zur Weiterbildung aus.


Fördermöglichkeiten:

  • Bildungsscheck NRW
  • Bildungsprämie /Prämiengutschein des Bundes
Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:4 - 6 Monate
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:12-20
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Die Akademie für Pflegeberufe und Management ist das Ergebnis einer gemeinsamen Bildungsoffensive der bpa-Landesgruppe NRW und der Akademie Überlingen zur Verbesserung der Aus-, Fort- und Weiterbildung in der ambulanten und (teil)stationären Pflege.

Unser Ziel: Für Sie vor Ort!

Wir wollen das beste Bildungsangebot in NRW für diebestmögliche Pflege. An unseren Standorten in Dortmund, Düsseldorf, Lippstadt,  Heinsberg,  Bielefeld, Köln, Duisburg und Münster sind wir Ihr Ansprechpartner: Als Fachseminar (Ausbildung) und als Anbieter eines vielfältigen Fort- und Weiterbildungsangebots!

Gemeinsam für die Pflege

Als Bildungsunternehmen des bpa NRW bieten wir ein Konzept, das Theorie und Praxis eng miteinander verknüpft und das immer weiter entwickelt wird. So erkennen wir frühzeitig Bedarf und Bedürfnisse und stimmen unsere Inhalte darauf ab.

Ausbildung/ Umschulung

Wir ermöglichen engagierten Menschen den Einstieg in eine Branche, die Ihnen vieles bietet: eine intensive Ausbildung, Aufstiegschancen in den Unternehmen und/ oder eine Weiterentwicklung zum gefragten Experten.

Die Erstausbildung sowie die Umschulung zum/r Altenpfleger/-in und Altenpflegehelfer/-in findet an unseren Fachseminaren statt. Auf der Grundlage gesetzlicher Rahmenbedingungen unterrichten unsere fachlich und pädagogisch erfahrenen Dozenten nach einem mit den Pflegeeinrichtungen abgestimmten Lehrplan. Natürlich sind wir nach den Bestimmungen der Arbeitsagentur AZAV-zertifiziert und autorisiert.

Sie möchten sich unverbindlich beraten lassen oder sich bewerben? Dann rufen Sie uns an unter 0231 5677038-10 oder besuchen uns auf unserer Homepage (apm-nrw.de). Hier finden Sie weitere Informationen. Gern bieten wir Ihnen auch Schnuppermöglichkeiten im Sinne von Unterrichtshospitationen an.

Fort- und Weiterbildung

Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Pflegebranche haben wir ein breites Spektrum an fachspezifischen Fort- und Weiterbildungen im Portfolio.

Beispiele dafür sind

  • Pflegedienstleitung / Wohnbereichsleitung
  • Einrichtungsleiter/in
  • Praxisanleitung in der Altenpflege
  • Qualitätsmanagementbeauftragte/r
  • Fachkraft für außerklinische Intensivpflege
  • Fachkurs Palliative Care
  • Hygienebeauftragte/r
  • Betreuungsassistent/in
  • Techniken der Behandlungspflege

Einzelheiten zu unseren Lehrgängen sowie zahlreiche Tagesseminare finden Sie auf unserer Homepage und auch auf der Homepage des bpa.

Jede Fort- und Weiterbildung bieten wir auch gern direkt vor Ort bzw. in Ihrem Unternehmen an. Rufen Sie uns an: 0231 / 567 70 38 - 26.

Portrait Standort

An unserem Standort in Bielefeld bieten wir neben einem Kurs zur Pflegedienstleitung die Lehrgänge "Techniken der Behandlungspflege" für LG 1 und 2 sowie "Betreuungsassistent/in" und "Praxisanleitung in der Altenpflege" sowie den "Fachkurs Palliative Care" an. Darüber hinaus findet kontinuierlich eine Vielzahl an Tagesseminaren statt. 

Wie an allen Standorten gibt es zudem ein Fachseminar, das die dreijährige Ausbildung und Umschulung zur/m Altenpfleger/in anbietet.

Lage und Anfahrt

Mit dem Auto

  • Die nächste Anschlussstelle der A33 oder der A2 (Abfahrt Bielefeld Zentrum) ist in 5 - 15 Minuten erreichbar.
  • Der Eingang zum Standort (direkt neben C&A) befindet sich in einem Hof, links und rechts neben der Einfahrt (Torbogen) befinden sich die Bar „New Orleans" und das Grill-Restaurant „Ocakbasi Killis" (von der Straße gut erkennbar).

Parken

  • Im Hof unseres Standortes besteht eine begrenzte, kostenpflichtige Parkmöglichkeit; weitere Plätze finden Sie in der Tiefgarage (rechte Seite, Einfahrt von der Feilenstra-ße) sowie in der näheren Umgebung.

Mit Öffentlichen Verkehrsmitteln

  • Mit allen Linien bis Bielefeld Hauptbahnhof. Fußweg ca. 4 Minuten.

Öffnungszeiten

Montag - Freitag, 08:00 - 16:00 Uhr

Zur Homepage

Kontakt Ansprechpartner

Name:
Aline Criée
 
Telefon:
0231 / 567 703 826
Fax:
0231 / 567 703 827
Email:
fortbildung@apm-nrw.de

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