Akademie für Wirtschafts- und Sozialmanagement F+U Rhein-Main-Neckar gGmbH

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Kontaktaufnahme

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Beschreibung / Inhalte:

Der Lehrgang vermittelt alle erforderlichen Kompetenzen, die zur pflegerischen und organisatorischen Leitung eines Pflegeheimes oder eines ambulanten Pflegedienstes erforderlich sind. Die Weiterbildung ist durch das Regierungspräsidium staatlich anerkannt und modular aufgebaut. Sie umfasst 1100 Unterrichtsstunden. Für die staatliche Anerkennung sind zusätzlich 400 Stunden Praktika erforderlich.

Folgende Module sind inbegriffen und können miterworben werden:

Berufsbegleitend: Verantwortliche Pflegefachkraft nach SGB XI; Heimleitung / Einrichtungsleitung nach der Landespersonalverordnung (LPersVO) Baden-Württemberg; Projektmanager*in im Sozial- und Gesundheitswesen; Pflegeberater*in nach § 45 SGBXI

Vollzeit: Fachwirt*in im Sozial- und Gesundheitswesen; Heimleitung / Einrichtungsleitung nach der Landespersonalverordnung (LPersVO) Baden-Württemberg; Pflegeberater*in nach § 45 SGBXI

Themenschwerpunkte:

  • Mitarbeiterführung, Personalwirtschaft, Personalentwicklung 
  • Pflegeorganisation,
  • Personalplanung
  • Pflegekonzepte / Gerontologie / Gerontopsychiatrie
  • Qualitätsmanagement
  • Haftungsrecht, Heim- und Betreuungsrecht
  • Kommunikationstechniken, Präsentation und Moderation, Konfliktmanagement
  • Projekt- und Prozessmanagement
  • Marketing, Kundenorientierung
  • Heimbetriebswirtschaftslehre
  • Pflegebuchführungsverordnung, Rechnungswesen, Controlling 

Hier finden Sie weitere Informationen


Lernziele:

Die Pflegedienstleitung - PDL ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die in hohem Maße die Zufriedenheit der Mitarbeiter/innen, die Pflegequalität und die Umsetzung und Verwirklichung betrieblicher und pflegerischer Ziele beeinflusst. Verantwortungsbereiche wie Qualitätssicherung, Entwicklung von neuen Pflegekonzepten, Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter/innen und nicht zuletzt die Mitverantwortung der Gesamtbetriebsführung müssen bewältigt und umgesetzt werden.

Die Pflegedienstleitung - PDL steuert die Organisationsentwicklung und Kommunikationsstruktur und ist immer häufiger auch im Projekt- und Prozessmanagement gefordert. Dadurch ergeben sich hohe Anforderungen an die fachlichen, betriebswirtschaftlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen.

Ziel der Weiterbildung zur Pflegedienstleitung - PDL ist es, diese Kompetenzen zu fördern und die Teilnehmer/innen zu befähigen, die pflegerische Leitung von ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen kompetent auszufüllen.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Staatlich anerkannte/r Altenpfleger/in, Gesundheits- und Krankenpfleger/in, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in, Heilerziehungspfleger/in 
  • entsprechend den Vorgaben der WVO
  • Berufserfahrung i. d. R. mindestens 2 Jahre bis zur Abschlussprüfung

Fördermöglichkeiten:

u. a. durch Aufstiegs-BAföG, Agentur für Arbeit, Deutsche Rentenversicherung Bund und andere.

Art des Abschlusses:Leitung eines Pflegedienstes, staatlich anerkannt
Dauer:berufsbegleitend: ca. 2 Jahre Vollzeit: ca. 9 Monate (inkl. Praktika)
Kosten:6.480 Euro Ratenzahlung möglich
Vollzeit:
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Weiterbildung zur Staatlich geprüften Fachkraft zur Leitung einer Pflege- und Funktionseinheit (Stationsleitung/Wohnbereichsleitung) ist durch das Land Baden-Württemberg gefördert. Daher beträgt der Preis insgesamt nur 500 EUR. Sie umfasst 960 Unterrichtseinheiten mit einer Woche Unterricht im Monat.

Der Kurs befähigt die Teilnehmer*innen in stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen eine Pflege- und Funktionseinheit selbstständig zu leiten und dabei die pflegerischen Arbeitsabläufe zu planen, zu organisieren, zu realisieren und zu kontrollieren und die Methoden der Qualitätssicherung anzuwenden. Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in Mitarbeiterführung und Anleitung von Auszubildenden und Hilfskräften befähigen die Teilnehmer*innen im kooperativen Zusammenwirken aller Beteiligten die Leistungsfähigkeit der Organisationseinheit und damit auch die Lebensqualität der zu betreuenden Menschen zu erhöhen.

Der Abschluss "Staatlich geprüfte Fachkraft zur Leitung einer Pflege- und Funktionseinheit" beinhaltet zusätzlich ein Zertifikat über die berufspädagogische Qualifikation zur praktischen Anleitung Auszubildender in Pflegeberufen (Praxisanleiter*in).

Hier finden Sie weitere Informationen.


Lernziele:

Ziel der Weiterbildung ist es, alle Kompetenzen zu vermitteln, die dazu befähigen, die Leitung einer Station in einem Krankenhaus oder eines Wohnbereiches in einer stationären Pflegeinrichtung kompetent auszufüllen.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Abgeschlossene Berufsausbildung als Altenpfleger/in, Gesundheits- und Krankenpfleger/in bzw. Kinderkrankenpfleger/in, Heilerziehungspfleger/in sowie eine einschlägige berufliche Tätigkeit von mindestens zwei Jahren vor Beginn der Weiterbildung
  • Gute deutsche Sprachkenntnisse bei Bewerber/innen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist.

Fördermöglichkeiten:

Bildungsurlaub in Baden-Württemberg

Art des Abschlusses:Staatlich geprüfte Fachkraft zur Leitung einer Pflege- und Funktionseinheit
Dauer:berufsbegleitend: ca. 20 Monate
Kosten:500 Euro da staatlich gefördert
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Den Pflegefachkräften kommt durch ihren engen Kontakt mit Patienten und Bewohnern eine zentrale Rolle beim Schmerzmanagement zu. Zu ihren Aufgaben gehört es, auftretende Schmerzen frühzeitig zu erkennen, einzuschätzen und in Kooperation mit anderen Berufsgruppen entsprechende Maßnahmen zu koordinieren bzw. durchzuführen.

Die Teilnehmer*innen erwerben in dem Kurs alle notwendigen pflegefachlichen Voraussetzungen für die Umsetzung des Expertenstandards Schmerzmanagement bzw. die Zertifizierung zum Schmerzfreien Krankenhaus. Grundlegende Kenntnisse der Schmerzerfassung, Schmerzdokumentation sowie verschiedene therapeutische Verfahren werden dabei praxisbezogen vermittelt.

Der Kurs umfasst 160 Stunden, der Unterricht erfolgt berufsbegleitend mit einer Unterrichtswoche im Monat und dauert 3 Monate. Er basiert auf der Grundlage des Schmerztherapeutischen Curriculums für die integrierte Aus-, Weiter- und Fortbildung in der Pflege der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V., "Sektion der International Association for the Study of Pain (IASP)"

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Einführung Schmerzmanagement Hirnphysiologische Grundlagen Schmerzdimensionen im Alter
  • Grundlagen Schmerzphysiologie
  • Grundlagen Schmerztherapie
  • Alternative Schmerzbewältigung
  • Grundlagen Pflege: Port- und Kathetersysteme
  • Pharmakologie
  • Rechtliche Grundlagen
  • Patientenberatung / SAPV
  • Expertenstandard 
  • Schmerzmanagement in der Pflege (NES)
  • Zertifizierung Schmerzmanagement
  • Delegation ärztlicher Tätigkeiten
  • Systemische Grundlagen des Beratungsgespräches

Hier finden Sie weitere Informationen.


Lernziele:

Mit dem Lehrgang Pain Nurse - Schmerzmanagement in der Pflege erlangen die Teilnehmer*innen alle wichtigen Fachkompetenzen für das pflegerische Schmerzmanagement.


Teilnahmevoraussetzung:

Die Zulassung zum Lehrgang setzt eine abgeschlossene Berufsausbildung (z. B. Krankenpflege, Altenpflege, Physiotherapie) oder ein gleichwertiges abgeschlossenes Studium voraus.


Fördermöglichkeiten:

Bildungsurlaub in Baden-Württemberg

Art des Abschlusses:Pain Nurse - Schmerzmanagement in der Pflege
Dauer:3 Monate
Kosten:950 Euro Ratenzahlung möglich
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Palliative Care ist ein umfassendes Konzept für die Pflege und Betreuung von Menschen in ihrer letzten Lebensphase und der Begleitung ihrer Angehörigen. Ziel ist es, durch die Linderung belastender Symptome und die professionelle Begleitung die Lebensqualität bestmöglich zu sichern.

Die Weiterbildung Palliativ Care basiert auf dem Basiscurriculum Palliative Care für Pflegende, unterstützt durch den Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e.V., die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, und der Deutschen Krebshilfe. Der Kurs erfüllt die Qualitätssicherung nach § 39a SGB V. Der Lehrgang umfasst 200 Theoriestunden inkl. Abschlussprüfung. Eine Hospitation von 40 Stunden wird empfohlen.

Der Unterricht erfolgt berufsbegleitend: 1 Woche pro Monat, jeweils montags bis freitags
Seminarzeiten: 08:15 bis 17:00 Uhr

Die Absolvierung des Kurses Palliative Care auf der Grundlage dieses Curriculums ist mittlerweile Voraussetzung für die finanzielle Unterstützung und ist im Rahmen der Qualitätssicherung nach § 39a SGB V und § 37a SGB V gesetzlich vorgeschrieben.

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Einführung in Palliative Care
  • Organisationsformen von Palliative Care und Hospiz
  • Exemplarische Krankheitsbilder
  • Expertenstandard Schmerz in der Pflege
  • Schmerzmedikation
  • Alternative Schmerzbewältigung
  • Schmerzdimensionen im Alter
  • Palliative Symptomkontrolle
  • Basale Stimulation
  • Qualitative und quantitative Bewusstseinsstörung
  • Psychosoziale Aspekte der Pflege
  • Psychosoziale Beratung und Begleitung
  • Familie und soziales Umfeld
  • Sterbe- und Trauerprozess
  • Ethische und rechtliche Aspekte
  • Teamarbeit und Selbstpflege
  • Pflegeberatung und Palliativkonzeption
  • SAPV

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Lernziele:

Im Mittelpunkt der Qualifikation steht die Entwicklung eines individuellen, auf Menschen in der letzten Lebensphase ausgerichteten Pflege- und Betreuungskonzeptes.

Die Fortbildung greift die zentralen Fragen und Probleme der palliativen Pflege auf und vermittelt Einsichten, Standpunkte sowie die entsprechenden sozialen, fachlichen und methodischen Kompetenzen.


Teilnahmevoraussetzung:

Staatlich anerkannte*r Altenpfleger*in, Gesundheits- und Krankenpfleger*in, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger*in


Fördermöglichkeiten:

Bildungsurlaub in Baden-Württemberg

Art des Abschlusses:Weiterbildungszertifikat Palliative Care / Palliativpflege
Dauer:3 Monate
Kosten:1.200 Euro Ratenzahlung möglich
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Die Weiterbildung zur "Staatlich geprüften Fachkraft Gerontopsychiatrie" befähigt dazu, pflegerische Aufgaben in der Gerontopsychiatrie bei der stationären, teilstationären und ambulanten Versorgung psychisch veränderter älterer Menschen zu planen, zu organisieren, durchzuführen und zu kontrollieren. Die Weiterbildung ist durch das Land Baden-Württemberg gefördert und geprüft. Daher beträgt der Preis insgesamt nur 500 EUR. Sie umfasst 960 Unterrichtseinheiten mit einer Woche Unterricht im Monat sowie 400 Stunden Praktika.

Der Abschluss beinhaltet zusätzlich ein Zertifikat über die berufspädagogische Qualifikation zur praktischen Anleitung Auszubildender in Pflegeberufen (Praxisanleiter*in).

Inhaltliche Schwerpunkte entsprechend der Weiterbildungsverordnung:

  • Berufs- und Arbeitspädagogik
  • Gerontologie und Gerontopsychiatrie
  • Pflegewissenschaft und Qualitätsmanagement
  • Organisation und Führung
  • Wirtschaft und Recht
  • Datenverarbeitung und Dokumentation

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Lernziele:

Ziel der Weiterbildung ist es, die erforderlichen Kompetenzen für die inhaltlich-fachliche, handlungsbezogene und soziale Qualifikation für den Bereich der Gerontopsychiatrie zu vermitteln.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Abgeschlossene Berufsausbildung als Altenpfleger*in, Gesundheits- und Krankenpfleger*in bzw. Kinderkrankenpfleger*in, Heilerziehungspfleger*in sowie eine einschlägige berufliche Tätigkeit von mindestens zwei Jahren vor Beginn der Weiterbildung
  • Gute deutsche Sprachkenntnisse bei Bewerber*innen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist.

Fördermöglichkeiten:

Bildungsurlaub in Baden-Württemberg

Art des Abschlusses:Staatlich geprüfte Fachkraft Gerontopsychiatrie
Dauer:berufsbegleitend: ca. 20 Monate
Kosten:500 Euro da staatlich gefördert
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Der Lehrgang richtet sich an alle, die als Qualitätsmanagementbeauftragte*r (QMB) oder als Qualitätsmanager*in im Sozial- und Gesundheitswesen tätig sein wollen. Dem Inhaber des Abschlusszertifikats wird bescheinigt, dass er über Fachkenntnisse verfügt, um ein Qualitätsmanagementsystem in einer Organisation einzuführen und weiterzuentwickeln. Interne Audits, statische Methoden, Qualitäts- und Managementwerkzeuge zur Fehleranalyse, Entscheidungsfindung und Qualitätsförderung können praxisgerecht angewendet werden, um die kontinuierliche Verbesserung eines Qualitätsmanagementsystems sicherzustellen.

Der Lehrgang umfasst 200 Theoriestunden. Der Unterricht erfolgt berufsbegleitend: 1 Woche pro Monat, jeweils montags bis freitags von 08:15 bis 17:00 Uhr.

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • QM Systeme - Entwicklung und Bedeutung
  • Begriffe und Definitionen
  • Gesetzliche Grundlagen und Forderungen zur Einführung eines QM-Systems
  • Methoden und Werkzeuge der Qualitätsverbesserung
  • Qualitätspolitik und Qualitätsziele
  • Ablauf der Einführung von QM Systemen
  • Aufgaben und Verantwortung von Führungskräften
  • Dokumentation im Qualitätsmanagement
  • Erstellen eines Qualitätshandbuches
  • Selbstbewertung als Instrument zur Qualitätsverbesserung
  • Internes Audit
  • Kontinuierlicher Verbesserungsprozess
  • Ablauf der Qualitäts- und Prozessverbesserung
  • Förderung des Qualitätsbewusstseins / Mitarbeitermotivation
  • Qualitätsanforderungen des PQSG und Kriterien des MDK
  • Moderation von Qualitätszirkeln
  • Projektmanagement im QM

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Lernziele:

Ziel der Weiterbildung ist es, alle erforderlichen Kompetenzen zu vermitteln, die dazu befähigen, ein Qualitätsmanagementsystem in einer Organisation einzuführen und weiterzuentwickeln.


Teilnahmevoraussetzung:

Ausbildung oder Studium im Sozial- oder Gesundheitswesen


Fördermöglichkeiten:

Bildungsurlaub in Baden-Württemberg

Art des Abschlusses:Qualitätsmanagementbeauftragter Qualitätsbeauftragter (QMB) / Qualitätsmanager im Sozial- und Gesundheitswesen
Dauer:berufsbegleitend: 3 Monate
Kosten:1.450 Euro Ratenzahlung möglich
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Die Weiterbildung richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die die Leitung einer stationären Pflegeeinrichtung (Pflegeheim, Tagespflege Behinderteneinrichtung) übernehmen wollen.
Der Lehrgang umfasst 950 Theoriestunden und basiert auf der Verordnung des Sozialministeriums Baden-Württemberg über personelle Anforderungen für stationäre Einrichtungen (Landespersonalverordnung - LPersVO vom 07.12.2015) und entspricht dem Bundesheimrecht.

Examinierte Pflegefachkräfte können in dem berufsbegleitenden Lehrgang das Zertifikat zur "Verantwortlichen Pflegefachkraft nach §71 SGB XI"(Leitung eines ambulanten Pflegedienstes) sowie das Zertifikat „Projektmanager*in im Sozial- und Gesundheitswesen" miterwerben.

Die Einrichtungsleitung (Heimleitung) trägt die maßgebliche Verantwortung für die Qualitätssicherung entsprechend der gesetzlichen Vorgaben sowie für den wirtschaftlichen Erfolg von stationären Pflege- und Betreuungseinrichtungen. Einrichtungsleiter*innen von Pflegeheimen, Seniorenresidenzen, Tagespflegeeinrichtungen sowie Behinderteneinrichtungen benötigen deshalb fundierte Kenntnisse in Recht, im Qualitätsmanagement, Pflegeorganisation und Personalführung. Auch Kenntnisse im strategischen und operativen Management, im Projektmanagement, im Marketing und der Öffentlichkeitsarbeit, in der Heimbetriebswirtschaftslehre, der Pflegebuchführungsverordnung (PBV) sowie der Kostenrechnung und im Controlling sind heute Voraussetzung für die erfolgreiche Leitung stationärer Pflegeeinrichtungen. Diese Kompetenzen werden in dem Lehrgang vermittelt.

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Lernziele:

Ziel der Weiterbildung ist es, alle Kompetenzen zu vermitteln, die dazu befähigen, die Leitung von stationären Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf sowie für Menschen mit Behinderungen kompetent auszufüllen.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Staatlich anerkannte/r Altenpfleger/in, Gesundheits- und Krankenpfleger/in, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in, Heilerziehungspfleger/in entsprechend Vorgaben LPflG, Ausbildung als Fachkraft im Gesundheits- und Sozialwesen, in einem kaufmännischen Beruf oder in der öffentlichen Verwaltung
  • bei anderen Qualifikationen beraten wir Sie gerne.

Fördermöglichkeiten:

Bildungsurlaub in Baden-Württemberg

Art des Abschlusses:Einrichtungsleiter/in gemäß der LPersVO Baden-Württemberg
Dauer:berufsbegleitend: ca. 18 Monate Vollzeit: ca. 9 Monate
Kosten:5.570 Euro Ratenzahlung möglich
Vollzeit:
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Weiterbildung zum/zur Praxisanleiter/in / Mentor/in in den Gesundheitsfachberufen richtet sich an Mitarbeiter/innen mit pflegerischer Ausbildung und Berufserfahrung in der Pflege, die pädagogisch-praktische Aufgaben in den Institutionen übernehmen und an der Ausbildung neuer Pflegekräfte mitwirken möchten.

Die Anleitung und Einarbeitung von neuen Mitarbeiter/innen und Auszubildenden sind wesentliche Bausteine der Personal- und Organisationsentwicklung der Einrichtung.

Der Lehrgang bereitet die Teilnehmer*innen darauf mit Theorie und praktischen Übungen darauf vor, diese Aufgabe kompetent auszufüllen. Der Kurs umfasst derzeit 200 Stunden. Mit Einführung der Generalistik ist eine entsprechende Anpassung auf 300 Stunden geplant. Der Unterricht erfolgt berufsbegleitend: 1 Woche pro Monat, jeweils montags bis freitags.

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Lernziele:

Die Teilnehmer/innen lernen, die Einarbeitungsphase so zu strukturieren und gestalten, dass sie eine solide Basis für eine lang angelegte Berufstätigkeit des neuen Mitarbeiters/der neuen Mitarbeiterin in der Einrichtung ist.

Sie lernen Anleitersituationen in ihrer Gesamtheit wahrzunehmen und als zielorientierte, geplante und auswertbare Handlung zu gestalten. Sie üben die Anleitung - unter Berücksichtigung der jeweiligen hausspezifischen Besonderheiten - in Trainingseinheiten ein.


Teilnahmevoraussetzung:

Abgeschlossene Berufsausbildung als Altenpfleger*in, Gesundheits- und Krankenpfleger*in bzw. Kinderkrankenpfleger*in sowie eine einschlägige berufliche Tätigkeit von mindestens zwei Jahren vor Beginn der Weiterbildung.


Fördermöglichkeiten:

Bildungsurlaub in Baden-Württemberg

Art des Abschlusses:Praxisanleitung (Mentor/in) in den Gesundheitsfachberufen
Dauer:aktuell 4 Monate, nach Anpassug auf die Generalisitik 6 Monate
Kosten:1.250 Euro Ratenzahlung möglich
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Die kompakte Fachwirt-Weiterbildung eröffnet Ihnen berufliche Karrierechancen im Management und in der Verwaltung von Unternehmen im Gesundheits- und Sozialwesen. Sie gewinnen in der Weiterbildung fundierte Kenntnisse im Prozessmanagement, Qualitätsmanagement, Projektmanagement, im Marketing sowie im Führen und Entwickeln von Personal. Sie kennen und verstehen die Strukturen und Prozesse im Gesundheits- und Sozialwesen. Das IHK-Zertifikat "Geprüfte*r Fachwirt*in im Gesundheits- und Sozialwesen IHK" bestätigt Ihre Managementkompetenz. Sie erwerben damit gleichzeitig einen öffentlich-rechtlichen Titel. Wer bisher nicht über die Fachhochschulreife oder das Abitur verfügt, erhält damit zusätzlich die Möglichkeit, ein Studium aufzunehmen.

Der Kurs entspricht den Vorgaben des IHK-Rahmenstoffplanes mit 620 Unterrichtseinheiten. Die Prüfung erfolgt durch die IHK. Wir bieten den Kurs seit seiner Einführung durch die IHK im Jahre 2003 erfolgreich in folgenden Varianten an: berufsbegleitend als Wochenend- oder als Wochenkurs sowie als Vollzeitkurs. Wir bereiten die Teilnehmer*innen intensiv auf die Prüfung vor. Dies zeigt sich auch immer wieder in unseren überdurchschnittlich hohen Bestehensquoten.

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Lernziele:

Ziel der Weiterbildung ist es, die Teilnehmer*innen optimal auf die IHK-Prüfung vorzubereiten. Dafür werden alle im Rahmenstoffplan der IHK vorgesehenen Themenfelder intensiv vermittelt.

Die Teilnehmer*innen erwerben ein breit gefächertes Managementwissen, das sie auf eine Leitungsposition im Sozial- und Gesundheitswesen gut vorbereitet.


Teilnahmevoraussetzung:

Eine abgeschlossene Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf des Gesundheits- und Sozialwesens, einem kaufmännischen Beruf oder ein abgeschlossenes einschlägiges Hochschulstudium sowie eine einjährige Berufspraxis im Gesundheits- und Sozialwesen bis zur schriftlichen Abschlussprüfung bei der IHK.


Fördermöglichkeiten:

u. a. durch Aufstiegs-BAföG, Agentur für Arbeit, Deutsche Rentenversicherung Bund und andere.

Art des Abschlusses:Geprüfte/r Fachwirt/in im Gesundheits- und Sozialwesen IHK
Dauer:je nach gewählter Form zwischen 4 und 18 Monaten
Kosten:3.280 Euro (+ IHK-Prüfungsgebühren) Ratenzahlung möglich
Vollzeit:
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Ein intensiver Wettbewerb, anspruchsvolle Kunden und Angehörige, gesetzliche Vorgaben und ein immer breiteres Dienstleistungsangebot, fordern von den Führungskräften in ambulanten Pflegediensten eine hohe Qualifikation. Die ambulante Pflegedienstleitung (PDL) ist Bindeglied zwischen Patienten*innen bzw. Angehörigen, Ärzten*innen und den verschiedenen anderen Institutionen im Gesundheitswesen. Dadurch ergeben sich hohe Anforderungen an ihre fachlichen, betriebswirtschaftlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen.

Die Weiterbildung richtet sich an Pflegekräfte, die ihre beruflichen Chancen verbessern möchten und eine Leitungsfunktion in einem ambulanten Pflegedienst übernehmen wollen. Die rechtlichen Bestimmungen der Pflegekassen werden dabei berücksichtigt und umgesetzt. Der Unterricht erfolgt berufsbegleitend mit einer Woche Unterricht im Monat.

Nach erfolgreichem Abschluss kann die Ausbildung durch verschiedene Aufbaumodule z. B. zur Einrichtungsleitung / Heimleitung ergänzt werden.

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Mitarbeiterführung, Personalwirtschaft, Organisation
  • Qualitätsmanagement
  • Marketing und Kundenorientierung
  • Arbeitsrecht, Betreuungsrecht, Haftungsrecht
  • Pflegekonzepte / Gerontologie / Gerontopsychiatrie
  • Pflegebuchführungsverordnung, Rechnungswesen, Controlling
  • Kommunikationstechniken, Verkaufs- und Beratungsgespräche, Beschwerdemanagement
  • Präsentation, Moderation
  • Konfliktmanagement
  • Rechnungswesen, Pflegebuchführungsverordnung (PBV)

Hier finden Sie weitere Informationen.


Lernziele:

Ziel der Weiterbildung ist es, alle erforderlichen Kompetenzen zu vermitteln, die dazu befähigen, ein einen ambulanten Pflegedienst erfolgreich zu führen und zu organisieren.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Staatlich anerkannte*r Altenpfleger*in, Gesundheits- und Krankenpfleger*in, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger*in
  • Berufserfahrung i. d. R. mindestens 1-2 Jahre

Fördermöglichkeiten:

Bildungsurlaub in Baden-Württemberg

Art des Abschlusses:Verantwortliche Pflegefachkraft nach § 71 SGB XI - Pflegedienstleitung eines ambulanten Pflegedienstes
Dauer:13 Monate
Kosten:3.480 Euro Ratenzahlung möglich
Berufsbegleitend:

Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Die F+U Akademie für Wirtschafts- und Sozialmanagement gehört zur F+U Unternehmensgruppe, einer der größten Bildungsträger in Deutschland. Als führender Anbieter für Fort- und Weiterbildungen in der Pflege bieten wir seit über 25 Jahren Karriere- und Entwicklungschancen für Pflegefachkräfte zentral in Heidelberg.

Unser Team erfahrener Dozent*innen sind Spezialist*innen aus der Praxis. Sie vermitteln ihr Knowhow praxisbezogen und unterhaltsam. Die hohe Zufriedenheit unserer Teilnehmer*innen zeigt sich immer wieder in unseren Kundenbefragungen.

Wir bieten Interessent*innen Probeseminartage, um sich von unserer Qualität zu überzeugen. Unser freundliches Team berät Sie gerne, zu der für Sie passenden Weiterbildung. Der modulare Aufbau vieler unserer Weiterbildungen ermöglicht es, Zusatzqualifikationen nach und nach aufzubauen.

Kooperation/ Zusammenarbeit

Wir arbeiten mit zahlreichen Krankenhäusern, stationären Pflegeeinrichtungen und Pflegediensten zusammen. Ihre offenen Stellenangebote hängen an unserem Infoboard aus und werden auf Facebook von uns gepostet. So können wir unseren Teilnehmer*innen immer wieder passende Jobangebote vermitteln.

Besonderheiten

Mit unseren F+U Fachforen Pflege greifen wir regelmäßig aktuelle Themen der Pflege auf und informieren über Lösungsansätze für die Praxis. Weitere Informationen erhalten Sie in unseren Fachforen.

Portrait Standort

Unser modernes Seminarzentrum im F+U Campus direkt am Hauptbahnhof in Heidelberg ist aus allen Richtungen gut erreichbar. Die hellen Räume bieten eine angenehme Lernatmosphäre und sind mit modernen Unterrichtsmedien ausgestattet.

Wir stellen kostenlos Kaffee zur Verfügung. In unserer Teeküche stehen zusätzlich Wasserkocher, Mikrowelle und ein Kühlschrank für unsere Teilnehmer*innen bereit.

Weitere Standorte der F+U

Zu unseren weiteren Standorten gehören das Fachschulzentrum in Heidelberg sowie das Institut für Bildung + Management im Gesundheitswesen und das Fachschulzentrum in Darmstadt.

Zur Homepage

Kontakt Ansprechpartner

Name:
Aysel Kilic
 
Telefon:
06221 / 70 50 - 170
Fax:
06221 / 70 50 - 343
Email:
aysel.kilic@fuu.de

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