apm Akademie für Pflegeberufe und Management

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apm Akademie für Pflegeberufe und Management
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Kontaktaufnahme

Beschreibung / Inhalte:

Hier finden Sie alle Angebote der apm in Hessen in unserem Seminarkalender.

Start: ab Juli 2019

Art des Abschlusses:Zertifikat
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:20TN
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Hier finden Sie alle Angebote der apm in Hessen in unserem Seminarkalender.

Start: ab Juli 2019

Art des Abschlusses:Zertifikat
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:20TN
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Beschreibung:

In Deutschland haben zurzeit über 4 Millionen Menschen mit der Problematik chronischer Wunden zu kämpfen.

Zur Verbesserung der Qualität bei der Versorgung dieser Wunden und, um das Wissen über die phasengerechte, feuchte Wundbehandlung zu erweitern, wird hier der Basiskurs Wundexperte nach den Richtlinien und Vorgaben der ICW, Initiative Chronische Wunde e.V. angeboten.

Viele interessierte und engagierte Fachkräfte können hier eine anerkannte, qualifizierte firmen- und produktneutrale Schulung durch den von der ICW anerkannten Lehrgang mit Abschlusszertifikat TÜV/ICW bekommen.

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Start: ab Juli 2019


Lernziele:

Auszugsweise:

  • Haut und Wundentstehung
  • Prophylaktische Maßnahmen
  • Kompressionstherapie
  • Hygiene
  • Assessmentinstrumente
  • Wundheilung
  • Keimnachweisende Untersuchungen
  • Dèbridementtechniken
  • Verbandwechsel
  • Systemische Einflüsse auf die Wundheilung
  • Recht

Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

Examinierte Pflegekräfte aus der Kranken- und Altenpflege, Podologen, Ärzte

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:Gesamtstundenzahl: 58 Std. Theorieteil. Es folgt eine Hospitation (16 Std.) in Einrichtungen, die auf die Pflege und Behandlung von Patienten mit chronischen Wunden spezialisiert sind (in Eigenregie zu organisieren).
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:20TN
Kosten:Teilnahmegebühr bpa-Mitglieder: 859,00 Euro Teilnahmegebühr Nicht-Mitglieder: 1.015,00 Euro
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Beschreibung:

Die Weiterbildung ist für Teilnehmer aus dem ambulanten und stationären Bereich konzipiert und vermittelt Kompetenzen, die zur Bewältigung qualitätsrelevanter Aufgaben erforderlich sind. Die Weiterbildung beachtet die Anforderungen der DIN ISO 9001.

Hintergrund:

Einrichtungen des Pflege- und Gesundheitswesens sind verpflichtet, ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagementsystem aufzubauen, nach diesem zu arbeiten und es ständig zu verbessern. Das QMS muss gesetzliche, vertragliche sowie arbeits- und gesundheitsschutzrechtliche Bedingungen erfüllen. Die Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität wird durch verschiedene Prüfinstanzen kontrolliert.


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Lernziele:

Ziel:

Die Weiterbildung befähigt zur Übernahme von qualitätsbezogenen Aufgaben zur Erfüllung gesetzlicher und vertraglicher Verpflichtungen.

Inhalte:

  • Grundlagen des Qualitätsmanagements
  • Aufbau und Einrichtung eines QM-Systems
  • Aufbau eines prozessorientierten Managementsystems
  • Vorteile eines integrierten Managementsystems
  • Dokumentationsanforderungen
  • Überwachung und Messung von Prozessen
  • Zufriedenheitsabfragen
  • Datenerhebung und Datenerhebungsverfahren
  • Erst- und wiederkehrende Prüfungen
  • Lenkung von Fehlern
  • Datenanalyse und „Werkzeuge zur Q-Verbesserung"
  • Betriebliches Vorschlagswesen und Benchmarking
  • Qualitätszirkel
  • Kommunikations- und Moderationstechniken
  • Korrekturmaßnahmen
  • Vorbeugemaßnahmen
  • Fehler-, Möglichkeits- und Einfluss-Analyse
  • Managementbewertung
  • Projektmanagement
Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:10 Tage á 8 Ustd.
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:20 TN
Kosten:Teilnahmegebühr bpa-Mitglieder: Zertifizierung: am Standort (Termine bitte anfragen) 1.300,00 Euro Zertifizierung: 240,00 Euro, Teilnahmegebühr Nicht-Mitglied: 1.500,00 Euro Zertifizierung 240,00 Euro
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Beschreibung:

Durch die Weiterbildung werden die TeilnehmerInnen befähigt, die Auszubildenden unter Einbeziehung pädagogischer und didaktischer Kernkompetenzen systematisch und fachkompetent zu begleiten und anzuleiten. Die Weiterbildung erfüllt die Voraussetzung einer berufspädagogischen Zusatzqualifikation nach der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für den Beruf der Altenpflegerin und des Altenpflegers (AltPflAPrV) vom 26.11.2002.
Praxisanleiter begleiten Schüler der Altenpflege und Altenpflegehilfe in der Pflegeeinrichtung und sind hervorragend geeignet, neue Mitarbeiter nachhaltig einzuarbeiten.

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Lernziele:

Inhalte:

(nach der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für den Beruf der Altenpflegerin und des Altenpflegers (AltPflAPrV) vom 26.11.2002.)

  • Lernfeld 1: Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen der Ausbildung berücksichtigen
  • Lernfeld 2: Berufliches Selbstverständnis als Praxisanleiterin entwickeln
  • Lernfeld 3: Individuelles Lernen ermöglichen und Anleitungsprozesse durchführen
  • Lernfeld 4: Beurteilen und Bewerten des Ausbildungsgeschehens und der Auszubildenden
  • Lernfeld 5: Praktische Anleitung vorbereiten, durchführen und evaluieren
  • Praktische Übungen

Teilnahmevoraussetzung:

Voraussetzung:

2-jährige Berufserfahrung in der Altenpflege. Am ersten Tag der Weiterbildung sind ein Examensnachweis in Kopie und ein Nachweis über die geforderte Berufserfahrung (z. B. in Form einer Arbeitgeberbescheinigung) bei uns einzureichen.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:200 Ustd.
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:20TN
Kosten:Teilnahmegebühr bpa-Mitglieder: 895,00 € Teilnahmegebühr Nicht-Mitglieder: 995,00 €
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Beschreibung:

Die Weiterbildung ist für Teilnehmer aus dem ambulanten und stationären Bereich konzipiert und vermittelt Kompetenzen, die zur Bewältigung mitarbeiter-, pflege und betriebsbezogener Aufgaben erforderlich sind (beinhaltet den Abschluss zur „Wohnbereichsleitung"/WBL).

Ziel:

Die Weiterbildung befähigt zur Übernahme von Leitungsfunktionen im ambulanten und stationären Altenpflegebereich.

Inhalte:

Managementkompetenzen

Modul 1: Betriebswirtschaft
Modul 2: Management und Organisation
Modul 3: Recht / Datenschutz
Modul 4: Sozialwissenschaft

Psychosoziale und kommunikative

Modul 5: Kommunikation / Führung / Soft Skills
Kompetenz

Kompetenzen in Pflegewissenschaft u.

Modul 6: Pflegewissenschaft und Pflegeorganisation

Pflegeorganisation

Modul 7: Qualitätsmanagement

Das Selbststudium umfasst das eigenständige Nacharbeiten der Lerninhalte anhand der Skripte und Literaturempfehlungen sowie ggf. eine gezielte Vorbereitung des kommenden Unterrichts, sofern diese von den Dozenten in Auftrag gegeben wurde, außerdem die Prüfungsvorbereitung.

Die Prüfung besteht aus zwei Teilen und wird an festgelegten Terminen abgelegt:

  • Facharbeit
  • Fachgespräch mit Präsentation


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Lernziele:

Ziel:

Die Weiterbildung befähigt zur Übernahme von Leitungsfunktionen im ambulanten und stationären Altenpflegebereich.


Teilnahmevoraussetzung:

Hinweis:

Für die Anerkennung als verantwortliche Pflegefachkraft im ambulanten oder stationären Pflegebereich sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen:

  • eine erfolgreich absolvierte Weiterbildungsmaßnahme für leitende Funktionen mit einer Mindeststundenzahl, die 460 Stunden nicht unterschreiten soll (diese Anforderung ist mit der Teilnahme an der PDL-Weiterbildung bei der apm gGmbH erfüllt)
  • Abschluss einer 3-jährigen Pflegeausbildung (Kranken-, Kinderkranken-, Alten- oder Gesundheitspflege)
  • praktische Berufserfahrung durch eine hauptberufliche Tätigkeit in dem erlernten Beruf von mindestens zwei Jahren innerhalb der letzten acht Jahre vor Beginn der Tätigkeit
Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:12 Monate
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:20TN
Kosten:PDL Teilnahmegebühr bpa-Mitglieder: 2.499,00 € PDL Teilnahmegebühr Nicht-Mitglieder: 2.999,00 €
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Start: ab Juli 2019

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Art des Abschlusses:Zertifikat
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:20TN
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Beschreibung:

Dieser Kurs führt Pflegende in das Konzept der Palliativpflege und -medizin ein. Unter Palliative Care versteht man ein ganzheitliches Betreuungskonzept für Patienten, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Erkrankung befinden. Dies erfordert eine symptomorientierte, kreative und individuelle Pflege und die Auseinandersetzung mit dem Thema Sterben, Tod und Trauer.

Um den vielschichtigen Herausforderungen in der Praxis begegnen zu können, vermittelt der Kurs:

  • Grundkenntnisse in der Schmerztherapie und Symptomkontrolle
  • Psychologische Aspekte der Krankheitsbearbeitung, Kommunikation 
  • Spezielle Möglichkeiten der Grund- und Behandlungspflege
  • Umgang mit Sterben, Tod und Trauer

Inhalte:

  • Schmerzerkennung und -behandlung
  • Diagnose und Therapie von Begleitsymptomen
  • Besonderheiten in der Terminalphase
  • Sterbebegleitung und Schmerzerkennung bei Demenz
  • Aromatherapie, Basale Stimulation, Akupressur
  • Kriseninterventionen und Notfallpläne
  • Wahrnehmung und Kommunikation
  • Sterbe- und Trauerbegleitung
  • Umgang mit Tod und Trauer
  • Patientenverfügung, Bewältigung ethischer Krisen
  • Religiöse Aspekte, Riten, Spiritualität
  • Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team
  • Einbindung von Ehrenamtlichen

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Lernziele:

Ziele:

  • Den breit gefächerten Problemen in der Praxis sicher begegnen zu können.
  • Eine Haltung entwickeln, die die Individualität des zu Pflegenden und sein soziales Umfeld in den Mittelpunkt stellt.
  • Reflexionsfähigkeit der eigenen Wertvorstellungen, Arbeits- und Verhaltensweisen erlernen.
  • Kompetenz entwickeln in Bezug auf Team und Konfliktfähigkeit.

Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte und Pflegekräfte aus ambulanten Diensten und aus stationären Pflegeeinrichtungen: Pflegeheimen, Hospizen, Krankenhäusern. Andere Berufsgruppenangehörige (Arzthelferinnen, Sozialarbeiter u.a.) können nach Rücksprache teilnehmen.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:Gesamtdauer 6 Monate
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:20 TN
Kosten:Teilnahmegebühr bpa-Mitglieder: 1.390,00 € Teilnahmegebühr Nicht-Mitglieder: 1.490,00 €
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Beschreibung:

Die Weiterbildung vermittelt Kompetenzen, die zur Führung einer vollstationären Einrichtung notwendig und die zur Bewältigung mitarbeiter-, pflege- und betriebsbezogener Aufgaben erforderlich sind. Sie ist in einzelne Module untergliedert und bietet dadurch mehrere Einstiegstermine im Jahr.

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Start: ab Juli 2019

 


Lernziele:

Zielgruppe / Voraussetzung:

Personen mit einer abgeschlossenen, einschlägigen, dreijährigen Fachausbildung oder Studium. Zweijährige, einschlägige Berufserfahrung.


Teilnahmevoraussetzung:

abgeschlossenen Berufsausbildung im Pflegerischen oder Sozialen Bereich, zweijährige Berufserfahrung, persönliche Eignung

Art des Abschlusses:Zertifikat
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:20 TN
Kosten:Teilnahmegebühr für bpa-Mitglieder: 3.600,00 € Teilnahmegebühr Nicht-Mitglieder: 4.200,00 €
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Beschreibung:

Der Anstieg der Lebenserwartung und die Zunahme an chronisch degenerativen Erkrankungen erfordern eine genaue Betrachtung pflegerischer und medizinischer Behandlungen in Vorbereitung auf die letzte Lebensphase. Die Wünsche und Vorstellungen des Einzelnen müssen dabei im Mittelpunkt stehen, um die Sicherheit und Würde zu ermöglichen. Die adäquate Umsetzung dieser Idee erfordert zwangsläufig eine vorausschauende und vorausplanende Kommunikation aller an der Versorgung und Begleitung beteiligten Personen. Nur so können unnötige Krankenhauseinweisungen oder nicht erwünschte Behandlungen vermieden und Fehlinformationen im Notfall, in Krisensituationen oder dem Sterbeprozess reduziert werden.

Inhalt der gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase ist ein individuelles, auf die Situation der / des Einzelnen zugeschnittenes Beratungsangebot zur medizinisch-pflegerischen, psychosozialen und ggf. seelsorgerlichen Versorgung für die letzte Lebensphase. Das Beratungsangebot soll dazu beitragen, selbstbestimmt über Behandlungs-, Versorgungs- und Pflegemaßnahmen entscheiden zu können und damit als Grundlage für eine Behandlung und Versorgung am Lebensende dienen, die den geäußerten Vorstellungen der / des Betroffenen entspricht. Als Einrichtung haben Sie die Möglichkeit, die Beratung entsprechend abzurechnen.

Die Weiterbildung gliedert sich in zwei aufeinander aufbauende Teile. Im ersten Teil werden theoretische Inhalte vermittelt und es folgt der erste praktische Teil mit zwei Beratungsprozessen. Der zweite Teil beinhaltet die alleinverantwortliche Durchführung und Dokumentation von sieben Beratungsprozessen innerhalb eines Jahres.

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Start: ab Juli 2019


Lernziele:

Ziele:

Systematische Implementierung und Umsetzung der gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase nach § 132g SGB V in Ihrer Einrichtung.

Inhalte:

  • Einführung und Definition „Gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase"
  • Medizinisch - pflegerische Sachverhalte
  • Einführung in relevante Formulare und Dokumente - Implementierung und Umsetzung in der Praxis/ Dokumentation
  • Kommunikation in Beratungsgesprächen zur gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase - Anwendung des Erlernten in Kleingruppen - 2 praktische Teile

Teilnahmevoraussetzung:

Pflegefachkräfte aus vollstationären Pflegeeinrichtungen sowie Fachkräfte von Einrichtungen der Eingliederungshilfe mit dreijähriger einschlägiger Berufserfahrung innerhalb der letzten acht Jahre.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:Gesamtstundenzahl: 1. Teil der Weiterbildung: 48 UStd. Präsenzstudium und 12 UStd. selbstorganisiertes Praktikum bestehend aus zwei Beratungsprozessen in Begleitung einer Dozentin/ eines Dozenten 2. Teil der Weiterbildung: Durchführung von mind. 7 Beratungsprozessen innerhalb eines Jahres, die alleinverantwortlich geplant, vorbereitet, durchgeführt und dokumentiert werden. Dieser Praxisteil wird durch Dozenten der Akademie kontrolliert.
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:20 TN
Kosten:Teilnahmegebühr bpa-Mitglied: 950,00 € Teilnahmegebühr Nicht-Mitglied: 1.100,00 €
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Beschreibung:

Diese Weiterbildung richtet sich an Pflegefachkräfte in der häuslichen Alten- und Krankenpflege und (voll-)stationären Altenpflege, die im Intensivpflegebereich tätig werden oder bereits aktiv sind. Die Teilnehmer erhalten einen grundlegenden Überblick und Hintergrundwissen zur außerklinischen Intensivpflege.

Hinweis zum Praktikum (Organisation in Eigenregie):

Im Rahmen der Weiterbildung muss ein Praktikum über insgesamt 67,5 Zeitstunden durchgeführt werden:

Außerklinisches Praktikum in einer außerklinischen Beatmungssituation (stationäre Pflegeeinrichtung, betreutes Wohnen, Wohngemeinschaft, 1:1 Versorgung). Der Praktikumsort ist frei wählbar, d.h. das Praktikum kann in der eigenen Pflegeeinrichtung durchgeführt werden. Die Praktikumsdauer beträgt 67,5 Zeitstunden.

Zielgruppe:

Dreijährig examinierte Pflegefachkräfte

Voraussetzung:

Abgeschlossene dreijährige Ausbildung zur AltenpflegerIn, Gesundheits- und KrankenpflegerIn, Gesundheits- und KinderkrankenpflegerIn.

Ziel:

Die Kursteilnehmer erhalten mehr Sicherheit im Umgang und in der Versorgung von intensivpflegebedürftigen Menschen und erweitern ihre Kommunikationskompetenzen für Kunden und Angehörige.

Den Teilnehmern werden darüber hinaus Kompetenzen zur Übernahme der Verantwortung und fachlichen Aufsicht für die Erbringungen von Häuslicher Krankenpflege bei Personen mit einem hohen, intensiven, behandlungspflegerischen Bedarf vermittelt.

Inhalte:

Medizinisch-therapeutisch:

  • Krankheitsbilder und Therapien
  • Atmung/Beatmung
  • Beatmungsphysiologie

Pflegerische:

  • Trachealkanülenmanagement
  • Gerätekunde
  • Ernährung
  • Notfallmanagement
  • Entwöhnungsmanagement
  • Sekretmanagement
  • Arzneimittellehre
  • Kommunikation
  • Rechtliche Aspekte

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Lernziele:

Ziel:

Die Kursteilnehmer erhalten mehr Sicherheit im Umgang und in der Versorgung von intensivpflegebedürftigen Menschen und erweitern ihre Kommunikationskompetenzen für Kunden und Angehörige. Den Teilnehmern werden darüber hinaus Kompetenzen zur Übernahme der Verantwortung und fachlichen Aufsicht für die Erbringungen von Häuslicher Krankenpflege bei Personen mit einem hohen, intensiven, behandlungspflegerischen Bedarf vermittelt.


Teilnahmevoraussetzung:

dreijährig examinierte Pflegefachkräfte

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:Stundenzahl: Gesamtstundenzahl: 120 Std. (52,5 Std. Theorie = 70 Ustd. + 67,5 Std. Praktikum)
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:20 TN
Kosten:Teilnahmegebühr bpa-Mitglieder: 590,00 Euro, Teilnahmegebühr Nicht-Mitglieder: 675,00 Euro
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Zielgruppe:

Pflege- und Betreuungsfachkräfte aus ambulanten, teil- und vollstationären Pflege- und Betreuungseinrichtungen.

Ziele:

Gemäß § 36 des Infektionsschutzgesetzes (IFSG) und der TRBA 250 sind Einrichtungen nach HGBP verpflichtet, innerbetriebliche Verfahrensweisen zur Infektionshygiene in Form von Hygieneplänen schriftlich festzulegen, mit dem Ziel, Infektionsrisiken für Bewohner, Kunden und Personal in den Einrichtungen zu minimieren.

Dieser Weiterbildungskurs, der zuerst eine Woche dauert, mit anschließendem Kolloquiumstag, (im Preis enthalten) vermittelt Kenntnisse über grundlegende Aspekte von Hygienestandards in den Einrichtungen. Insbesondere soll hierbei die Entwicklung eigener Standards gefördert werden. Hierbei werden Ressourcen und Möglichkeiten ermittelt und aufgezeigt, wie Hygiene sichernde Maßnahmen in den jeweiligen Einrichtungen umgesetzt werden können.

Inhalte:

Zur Ergänzung zum Hygieneplan müssen die Teilnehmer eine Risikoanalyse erstellen.

  1. Analyse der einrichtungsspezifischen Infektionsgefahren (Risikoanalyse) in den verschiedenen Bereichen.
  2. Bewertung, bei welchen Risiken risikominimierende Maßnahmen erforderlich sind.
  3. Festlegung konkreter Maßnahmen zur Risikominimierung.
  4. Methoden zur Überwachung der Einhaltung der Risikominimierungsmaßnahmen mit einem vertretbaren Aufwand.
  5. Festlegung von Zeitabschnitten, nach denen die Effizienz und Aktualität des Hygieneplanes überprüft werden.
  6. Festlegung von Einzelheiten der Dokumentation des Hygieneplanes und Schulung der Beteiligten.

Der Kurs ist nach methodischen Gesichtspunkten der Erwachsenenbildung aufgebaut und folgt dem Gedanken der Bearbeitung der Themen in Workshopform. Die Teilnehmer sollen die eigenen Erfahrungen im Umgang mit dem jeweiligen Arbeitsgebiet einbringen und reflektieren. Durch den damit einhergehenden Erfahrungsaustausch sollen Potentiale aufgezeigt werden, die den Teilnehmern neue und/oder andere Wege in der täglichen Arbeit verdeutlichen sollen. Die Teilnehmer erhalten nach Abschluss der Weiterbildung und Erfüllung der notwendigen Aufgabenlösung ein ausführliches Zertifikat. Der Weiterbildungskurs Hygieneverantwortlicher befähigt die Teilnehmer, in den jeweiligen Betrieben die Grundlagen für ein Hygienemanagementsystem zu schaffen.

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Lernziele:

Ziele:

Gemäß § 36 des Infektionsschutzgesetzes (IFSG) und der TRBA 250 sind Einrichtungen nach HGBP verpflichtet, innerbetriebliche Verfahrensweisen zur Infektionshygiene in Form von Hygieneplänen schriftlich festzulegen, mit dem Ziel, Infektionsrisiken für Bewohner, Kunden und Personal in den Einrichtungen zu minimieren.

Dieser Weiterbildungskurs, der zuerst eine Woche dauert, mit anschließendem Kolloquiumstag, (im Preis enthalten) vermittelt Kenntnisse über grundlegende Aspekte von Hygienestandards in den Einrichtungen.

Insbesondere soll hierbei die Entwicklung eigener Standards gefördert werden. Hierbei werden Ressourcen und Möglichkeiten ermittelt und aufgezeigt, wie Hygiene sichernde Maßnahmen in den jeweiligen Einrichtungen umgesetzt werden können.


Teilnahmevoraussetzung:

Pflege- und Betreuungskraft in der stationären, teilstationären und ambulanten Pflege

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:1 Woche
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:20 TN
Kosten:550,00 € (Nicht-bpa- Mitglieder 825,00 €) inkl. Getränke, Mittagessen in Eigenregie
Berufsbegleitend:

Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Die Akademie für Pflegeberufe und Management ist das Ergebnis einer gemeinsamen Bildungsoffensive der bpa-Landesgruppe Hessen und der Akademie Überlingen zur Verbesserung der Aus-, Fort- und Weiterbildung in der ambulanten und stationären Pflege. Die Akademie wurde 1969 in Überlingen gegründet.

Was uns seit 45 Jahren antreibt, ist Verantwortung für Menschen, die eine Arbeit suchen, die andere Arbeit suchen oder die sich innerhalb ihrer Arbeit weiter entwickeln möchten. Wir wollen Frauen und Männer unterstützen, ihre Potenziale zu entfalten, und sie durch individuelle Angebote beim Aufbau und Ausbau ihrer beruflichen und persönlichen Existenz fördern. Dafür ist die Unternehmensgruppe Akademie Überlingen mit über 35 Standorten in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Hessen und mehr als 4.000 Schulungsplätzen direkt für Sie vor Ort. Mit rund 500 Mitarbeitern ist es unsere Leidenschaft, Menschen zu bilden und weiterzubringen. Denn wir wissen, wie wichtig gute Fähigkeiten und Fertigkeiten und deren Einsatz für ein glückliches und erfolgreiches Leben sind.

Trägerschaft

apm gGmbH
Alte Str. 65
44143 Dortmund

Portrait Standort

Die Akademie für Pflegeberufe und Management in Wiesbaden ist Ihr kompetenter Ansprechpartner für Fort- und Weiterbildung. Unsere Beratungs- und Qualifizierungsangebote richten sich an ambulante, stationäre, teilstationäre Einrichtungen sowie Krankenhäuser.

Kooperationen/ Zusammenarbeit

bpa-Landesgruppe Hessen

Öffnungszeiten

08:00 Uhr - 16:00 Uhr

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Kontakt Ansprechpartner

Name:
Monika Werner
 
Telefon:
0611-950104-30
Fax:
0611-95010432
Email:
fortbildung@apm-hessen.de

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