apm Akademie für Pflegeberufe und Management

Logo
apm Akademie für Pflegeberufe und Management
Ludwigplatz 5
36304 Alsfeld

Telefon: Jetzt anrufen
Fax:06631 / 77674-94
Email:fortbildung@apm-hessen.de
Internet:
Jetzt Informationsmaterial anfordern

Kontaktaufnahme

Beschreibung / Inhalte:

Zielgruppe:

Pflege- und Betreuungsfachkräfte aus ambulanten, teil- und vollstationären Pflege- und Betreuungseinrichtungen.

Ziele:

Gemäß § 36 des Infektionsschutzgesetzes (IFSG) und der TRBA 250 sind Einrichtungen nach HGBP verpflichtet, innerbetriebliche Verfahrensweisen zur Infektionshygiene in Form von Hygieneplänen schriftlich festzulegen, mit dem Ziel, Infektionsrisiken für Bewohner, Kunden und Personal in den Einrichtungen zu minimieren.

Dieser Weiterbildungskurs, der zuerst eine Woche dauert, mit anschließendem Kolloquiumstag, (im Preis enthalten) vermittelt Kenntnisse über grundlegende Aspekte von Hygienestandards in den Einrichtungen. Insbesondere soll hierbei die Entwicklung eigener Standards gefördert werden. Hierbei werden Ressourcen und Möglichkeiten ermittelt und aufgezeigt, wie Hygiene sichernde Maßnahmen in den jeweiligen Einrichtungen umgesetzt werden können.

Inhalte:

Zur Ergänzung zum Hygieneplan müssen die Teilnehmer eine Risikoanalyse erstellen.

  1. Analyse der einrichtungsspezifischen Infektionsgefahren (Risikoanalyse) in den verschiedenen Bereichen.
  2. Bewertung, bei welchen Risiken risikominimierende Maßnahmen erforderlich sind.
  3. Festlegung konkreter Maßnahmen zur Risikominimierung.
  4. Methoden zur Überwachung der Einhaltung der Risikominimierungsmaßnahmen mit einem vertretbaren Aufwand.
  5. Festlegung von Zeitabschnitten, nach denen die Effizienz und Aktualität des Hygieneplanes überprüft werden.
  6. Festlegung von Einzelheiten der Dokumentation des Hygieneplanes und Schulung der Beteiligten.

Der Kurs ist nach methodischen Gesichtspunkten der Erwachsenenbildung aufgebaut und folgt dem Gedanken der Bearbeitung der Themen in Workshopform. Die Teilnehmer sollen die eigenen Erfahrungen im Umgang mit dem jeweiligen Arbeitsgebiet einbringen und reflektieren. Durch den damit einhergehenden Erfahrungsaustausch sollen Potentiale aufgezeigt werden, die den Teilnehmern neue und/oder andere Wege in der täglichen Arbeit verdeutlichen sollen. Die Teilnehmer erhalten nach Abschluss der Weiterbildung und Erfüllung der notwendigen Aufgabenlösung ein ausführliches Zertifikat. Der Weiterbildungskurs Hygieneverantwortlicher befähigt die Teilnehmer, in den jeweiligen Betrieben die Grundlagen für ein Hygienemanagementsystem zu schaffen.

Hier finden Sie alle Angebote der apm in Hessen in unserem Seminarkalender.


Lernziele:

Ziele:

Gemäß § 36 des Infektionsschutzgesetzes (IFSG) und der TRBA 250 sind Einrichtungen nach HGBP verpflichtet, innerbetriebliche Verfahrensweisen zur Infektionshygiene in Form von Hygieneplänen schriftlich festzulegen, mit dem Ziel, Infektionsrisiken für Bewohner, Kunden und Personal in den Einrichtungen zu minimieren.

Dieser Weiterbildungskurs, der zuerst eine Woche dauert, mit anschließendem Kolloquiumstag, (im Preis enthalten) vermittelt Kenntnisse über grundlegende Aspekte von Hygienestandards in den Einrichtungen. Insbesondere soll hierbei die Entwicklung eigener Standards gefördert werden. Hierbei werden Ressourcen und Möglichkeiten ermittelt und aufgezeigt, wie Hygiene sichernde Maßnahmen in den jeweiligen Einrichtungen umgesetzt werden können.


Teilnahmevoraussetzung:

Pflege- und Betreuungskraft in der stationären, teilstationären und ambulanten Pflege

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:1 Woche
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:20 TN
Kosten:550,00 € (Nicht-bpa- Mitglieder 825,00 €) inkl. Getränke, Mittagessen in Eigenregie
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Beschreibung

Diese Weiterbildung richtet sich an Pflegefachkräfte in der häuslichen Alten- und Krankenpflege und (voll-)stationären Altenpflege, die im Intensivpflegebereich tätig werden oder bereits aktiv
sind. Die Teilnehmer erhalten einen grundlegenden Überblick und Hintergrundwissen zur außerklinischen Intensivpflege.

Hinweis zum Praktikum (Organisation in Eigenregie):

Im Rahmen der Weiterbildung muss ein Praktikum über insgesamt 67,5 Zeitstunden durchgeführt werden:
Außerklinisches Praktikum in einer außerklinischen Beatmungssituation (stationäre Pflegeeinrichtung, betreutes Wohnen, Wohngemeinschaft, 1:1 Versorgung). Der Praktikumsort ist frei wählbar, d.h. das Praktikum kann in der eigenen Pflegeeinrichtung durchgeführt werden. Die Praktikumsdauer beträgt 67,5 Zeitstunden. Diese Weiterbildung erfüllt die gesamten Voraussetzungen laut Zusatzvereinbarung zum Ergänzungsvertrag zur ambulanten außerklinischen Intensivpflege.

Inhalte:

Medizinisch-therapeutisch:

  • Krankheitsbilder und Therapien
  • Atmung/Beatmung
  • Beatmungsphysiologie

Pflegerisch:

  • Trachealkanülenmanagement
  • Gerätekunde
  • Ernährung
  • Notfallmanagement
  • Entwöhnungsmanagement
  • Sekretmanagement
  • Arzneimittellehre
  • Kommunikation
  • Rechtliche Aspekte

Hier finden Sie alle Angebote der apm in Hessen in unserem Seminarkalender.


Lernziele:

Ziel:

Die Kursteilnehmer erhalten mehr Sicherheit im Umgang und in der Versorgung von intensivpflegebedürftigen Menschen und erweitern ihre Kommunikationskompetenzen für Kunden und Angehörige. Den Teilnehmern werden darüber hinaus Kompetenzen zur Übernahme der Verantwortung und fachlichen Aufsicht für die Erbringungen von Häuslicher Krankenpflege bei Personen mit einem hohen, intensiven, behandlungspflegerischen Bedarf vermittelt.


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

Dreijährig examinierte Pflegefachkräfte

Voraussetzung:

Abgeschlossene dreijährige Ausbildung zur AltenpflegerIn, Gesundheits- und KrankenpflegerIn, Gesundheits- und KinderkrankenpflegerIn.


Fördermöglichkeiten:

Bildungsprämie /Prämiengutschein des Bundes (Förderung 50 % max. 500,- €) Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.

WICHTIG:

Auf der Bildungsprämie muss unbedingt der ausrichtende Bildungsträger eingetragen sein (z. B. apm gGmbH), der die Fortbildung durchführt. Diese Information entnehmen Sie bitte der Ausschreibung.

Die Förderung muss 21 Tage vor Beginn des Seminars bei uns vorliegen!

Art des Abschlusses:Zertifikat (bei maximaler Fehlzeit von 10 %)
Dauer:Stundenzahl: Gesamtstundenzahl: 120 Std. (52,5 Std. Theorie = 70 Ustd. + 67,5 Std. Praktikum)
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:max. 20 TN
Kosten:Teilnahmegebühr bpa-Mitglieder: 590,00 Euro / Teilnahmegebühr Nicht-Mitglieder: 675,00 Euro
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Beschreibung:

Fachwirte und Fachwirtinnen im Gesundheits- und Sozialwesen nehmen Leitungs- und Managementaufgaben in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens wahr. Sie entwickeln Strategien im Rahmen einer nachhaltigen Unternehmensführung und setzen sie um. Dazu erarbeiten sie Finanzierungspläne für Investitionsvorhaben, führen Kostenrechnungen durch, optimieren Arbeitsabläufe und Kommunikationsprozesse und stellen Steuerungs- und Kontrollinformationen für die Geschäftsleitung bereit.

Um Qualitätsziele zu erreichen, führen sie entsprechende Maßnahmen des Qualitätsmanagements durch. Sie planen, organisieren und überwachen Projekte und sorgen für eine erfolgreiche Teamarbeit. Auf dem Gebiet der Personalwirtschaft obliegt ihnen die Personalbeschaffung, ‑führung und ‑entwicklung sowie die Personalbeurteilung und die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter/-innen. Im Sozial- bzw. Gesundheitsmarketing benennen sie auf der Grundlage von Marktanalysen Marketingziele, entwickeln entsprechende Konzepte und setzen sie um. Sie befassen sich mit Fragestellungen zur Sozialgesetzgebung und Gesundheits- und Sozialpolitik und betreiben Öffentlichkeitsarbeit.

Prüfung:

Bundeseinheitliche Prüfung der IHK.
Schriftlichen Teil, über zwei Tage, jeweils von 8:30 Uhr bis 13:30 Uhr.
Mündlich: Präsentation eines Sachverhaltes aus der Praxis mit anschließendem Fachgespräch

Hier finden Sie alle Angebote der apm in Hessen in unserem Seminarkalender.


Lernziele:

Inhalte:

Grundlage des Lehrgangs sind die bundesweit gültigen Inhalte aus dem Ausbildungsrahmenplan:

  • Planen, Steuern und Organisieren betrieblicher Prozesse
  • Steuern von Qualitätsmanagementprozessen
  • Gestalten von Schnittstellen und Projekten
  • Steuern und Überwachen betriebswirtschaftlicher Prozesse und Ressourcen
  • Führen und Entwickeln von Personal
  • Planen und Durchführen von Marketingmaßnahmen

Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

Pflegekräfte mit einer abgeschlossenen Ausbildung im Gesundheitswesen oder im kaufmännischen Bereich mit zweijähriger Berufserfahrung.


Fördermöglichkeiten:

Bildungsprämie/Prämiengutschein des Bundes (Förderung 50% max.
500 €) Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union

WICHTIG:

Auf dem Prämiengutschein muss unbedingt der ausrichtende Bildungsträger
eingetragen sein (z. B. apm gGmbH), der die Fortbildung durchführt. Diese
Information entnehmen Sie bitte der Ausschreibung. Die Förderung muss uns
vor Anmeldeschluss des Seminars vorliegen!

Art des Abschlusses:Der Abschluss entspricht der Heimleiterqualifikation gemäß §2b HeVoG.
Dauer:Gesamtstundenanzahl: 620 UE inkl. 64 UE zur Prüfungsvorbereitung / Kursform: Tageskurs, Laufzeit ca. 12 Monate
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:max. 25 TN
Kosten:Teilnahmegebühr bpa-Mitglieder: 3135,00 € / Teilnahmegebühr Nicht-Mitglieder: 3690,00 €
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Beschreibung und Ziel der Weiterbildung:

Die Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen und der Umgang mit betroffenen Angehörigen, stellt für Pflegefachkräfte immer wieder eine große Herausforderung dar. Diese Weiterbildung will durch die Erweiterung und Verbesserung pflegerischer und psychosozialer Kompetenzen, Pflegefachkräfte in der palliativen Pflege unterstützen und zu einer ganzheitlichen Betreuung hinführen. Für den sterbenden Menschen soll auch in seiner letzten Lebensphase ein Höchstmaß an Lebensqualität und Selbstbestimmung erreicht werden. Die Teilnehmer / innen werden zu kompetenten Begleitern der Angehörigen befähigt. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Weiterbildung ist die Arbeit im Team und die Selbstpflege. Die Fähigkeit zur Selbstreflexion - welche in dieser Weiterbildung gefördert wird - ist wesentlich für die Motivation und die Arbeitszufriedenheit von Mitarbeitern, die in stark herausfordernden Pflegebereichen arbeiten. Durch hilfreiche Strategien können Konflikte in der Praxis bewältigt und Belastungen verarbeitet werden. Durch die Vermittlung der folgenden Inhalte, ist die Weiterbildung Palliativ Care eine wertvolle Hilfe zur Förderung der Pflegequalität, der Organisations- und der Persönlichkeitsentwicklung.

Inhalt und Umfang der Weiterbildung entsprechen dem Rahmenvertrag über die vollstationäre pflegerische Versorgung gemäß § 75 Abs.1, SGB XI, für das Land Hessen (Anlage 1: Besondere Leistungen der Sterbebegleitung und Palliative Care § 2 Abs.7 Buchstabe h) und basiert auf der Grundlage des schmerztherapeutischen Curriculums der deutschen Schmerzgesellschaft e.V. .
Die Zusatzqualifikation hat, gemäß der obenstehenden Gesetzesgrundlage, den geforderten Stundenumfang von 160 UE, gemäß dem Basis Curriculum, der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin.

Hier finden Sie alle Angebote der apm in Hessen in unserem Seminarkalender


Lernziele:

Inhalte:

Modul 1

  • Grundlagen und Anwendungsbereiche der Palliativmedizin und Hospizarbeit
  • Ethische Aspekte und Recht
  • Psychische und soziale Aspekte
  • Aspekte der Teamarbeit und Selbstpflege
  • Ethische Aspekte und Recht - Ethik

Modul 2

  • Medizinisch - pflegerische Aspekte (Einführung, Assessment, Symptomkontrolle, medikamentöse und nicht-medikamentöse Maßnahmen, Einbeziehung der An-/Zugehörigen, Pflege in der Finalphase).

Modul 3 (Pain Nurse)

  • Medizinisch -pflegerische Aspekte- Schmerzmanagement, Behandlungspflege, Komplementärmaßnahmen, Schmerztherapie Kategorie: Weiterbildung Nr. WB-AL-PC-25112019 25112019_PC_Alsfeld 16.04.2019 Seite 2 von 2

Modul 4

  • Spirituelle und kulturelle Aspekte (Sterben/Tod/ Rituale)
  • Psychische und soziale Aspekte (Beratung, Kommunikation, Sterbebegleitung)
  • Qualitätssicherung und Aspekte der Teamarbeit und Selbstpflege
  • Lernkontrolle und Reflexion


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der ambulanten und stationären Langzeitpflege, dem ambulanten Pflegedienst sowie dem Hospizbereich und der Palliativmedizin.

Voraussetzung:

Eine dreijährige Ausbildung z. B. zum Gesundheits- und Krankenpfleger /-in, Altenpfleger/-in oder Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/- in


Fördermöglichkeiten:

Prämiengutschein des Bundes (Förderung 50 % max. 500,- €) Der Prämiengutschein wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.

WICHTIG:

Auf dem Prämiengutschein muss unbedingt der ausrichtende Bildungsträger eingetragen sein (z. B. apm gGmbH), der die Fortbildung durchführt. Diese Information entnehmen Sie bitte der Ausschreibung. Die Förderung muss uns vor Anmeldeschluss des Seminars vorliegen!

Art des Abschlusses:apm-Zertifikat zum Palliative-Care-Beauftragten (Das Zertifikat gilt, gem. § 2 i.V.m. der Anlage 1 des hessischen Rahmenvertrags über die vollstationäre pflegerische Versorgung gem. § 75 Abs. 1 SGB XI, als Nachweis einer Zusatzqualifikation in Palliative-Care entsprechend dem derzeit 160 Stunden umfassenden „Basiscurriculum Palliative Care“ der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin) Hinweis: Voraussetzung für den Erhalt des Zertifikats ist das Einhalten der maximalen Fehlzeit von 10 % sowie das erfolgreiche Bestehen der Prüfung. / apm-Zertifikat Pain Nurse
Dauer:Gesamtstundenzahl: 4 Module / 20 Tage = 160 UE Inklusive 1 Tag Kolloquium / Prüfung
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:max. 20 TN
Kosten:Teilnahmegebühr bpa-Mitglieder: 1.500,00 € / Teilnahmegebühr Nicht-Mitglieder: 1.650,00 €
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Start: ab Juli 2019

Hier finden Sie alle Angebote der apm in Hessen in unserem Seminarkalender.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:20 TN
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Beschreibung:

Die Weiterbildung ist für Teilnehmer aus dem ambulanten und stationären Bereich konzipiert und vermittelt Kompetenzen, die zur Bewältigung mitarbeiter-, pflege und betriebsbezogener Aufgaben erforderlich sind (beinhaltet den Abschluss zur „Wohnbereichsleitung“/WBL).

Inhalte:

Managementkompetenzen

  • Modul 1: Betriebswirtschaft
  • Modul 2: Management und Organisation
  • Modul 3: Recht / Datenschutz
  • Modul 4: Sozialwissenschaft

Psychosoziale und kommunikative Kompetenz

  • Modul 5: Kommunikation / Führung / Soft Skills

Kompetenzen in Pflegewissenschaft u. Pflegeorganisation

  • Modul 6: Pflegewissenschaft und Pflegeorganisation
  • Modul 7: Qualitätsmanagement

Das Selbststudium umfasst das eigenständige Nacharbeiten der Lerninhalte anhand der Skripte und Literaturempfehlungen sowie ggf. eine gezielte Vorbereitung des kommenden Unterrichts, sofern diese von den Dozenten in Auftrag gegeben wurde, außerdem die Prüfungsvorbereitung.

Die Prüfung besteht aus zwei Teilen und wird an festgelegten Terminen abgelegt:

  • Facharbeit
  • Fachgespräch mit Präsentation

Hier finden Sie alle Angebote der apm in Hessen in unserem Seminarkalender.


Lernziele:

Ziel:

Die Weiterbildung befähigt zur Übernahme von Leitungsfunktionen im ambulanten und stationären Altenpflegebereich.


Teilnahmevoraussetzung:

Hinweis:

Für die Anerkennung als verantwortliche Pflegefachkraft im ambulanten oder stationären Pflegebereich sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen:

  • eine erfolgreich absolvierte Weiterbildungsmaßnahme für leitende Funktionen mit einer Mindeststundenzahl, die 460 Stunden nicht unterschreiten soll (diese Anforderung ist mit der Teilnahme an der PDL-Weiterbildung bei der apm gGmbH erfüllt)
  • Abschluss einer 3-jährigen Pflegeausbildung (Kranken-, Kinderkranken-, Alten- oder Gesundheitspflege)
  • praktische Berufserfahrung durch eine hauptberufliche Tätigkeit in dem erlernten Beruf von mindestens zwei Jahren innerhalb der letzten acht Jahre vor Beginn der Tätigkeit

Fördermöglichkeiten:

Die Maßnahme ist nach AZAV zugelassen und über einen Bildungsgutschein förderfähig.

Bildungsgutschein /Prämiengutschein des Bundes (Förderung 50 % max. 500,- €) Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert

WICHTIG:

Auf dem Bildungsscheck und der Bildungsprämie muss unbedingt der ausrichtende Bildungsträger eingetragen sein, der die Fortbildung durchführt. Diese Information entnehmen Sie bitte der Ausschreibung. Die Förderung muss 14 Tage vor Beginn des Seminars vorliegen!

Art des Abschlusses:Abschluss: Zertifikat PDL bzw. WBL / Voraussetzung für den Erhalt der Zertifikate ist das Einhalten der max. Fehlzeit von 10 % sowie das erfolgreiche Bestehen der entsprechenden Prüfung; darüber hinaus natürlich die vollständige Begleichung der Seminarkosten
Dauer:Kursform: Tageskurs, Laufzeit ca. 12 Monate, 1x wöchentlich / Gesamtstundenzahl PDL: 580 Std. , Präsenzstunden: 288 Std. , Selbststudium: 242 Std. , Projektarbeit: 50 Std // Gesamtstundenzahl WBL: 350 Std. , Präsenzstunden: 160 Std. , Selbststudium: 140 Std. , Projektarbeit: 50 Std.
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:max. 25 TN
Kosten:WBL Teilnahme-gebühr bpa-Mitglieder 1.599,00 € WBL / Teilnahmegebühr Nicht-Mitglieder 1.999,00 €
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Beschreibung:

Durch die Weiterbildung werden die TeilnehmerInnen befähigt, die Auszubildenden unter Einbeziehung pädagogischer und didaktischer Kernkompetenzen systematisch und fachkompetent zu begleiten und anzuleiten. Die Weiterbildung erfüllt die Voraussetzung einer berufspädagogischen Zusatzqualifikation nach der Ausbildungs- und
Prüfungsverordnung für den Beruf der Altenpflegerin und des Altenpflegers (AltPflAPrV) vom 26.11.2002.

Praxisanleiter begleiten Schüler der Altenpflege und Altenpflegehilfe in der Pflegeeinrichtung und sind hervorragend geeignet, neue Mitarbeiter nachhaltig einzuarbeiten.

Hier finden Sie alle Angebote der apm in Hessen in unserem Seminarkalender.


Lernziele:

Inhalte:

(nach der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für den Beruf der Altenpflegerin und des Altenpflegers (AltPflAPrV) vom 26.11.2002.)

  • Lernfeld 1: Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen der Ausbildung berücksichtigen
  • Lernfeld 2: Berufliches Selbstverständnis als Praxisanleiterin entwickeln
  • Lernfeld 3: Individuelles Lernen ermöglichen und Anleitungsprozesse durchführen
  • Lernfeld 4: Beurteilen und Bewerten des Ausbildungsgeschehens und der Auszubildenden
  • Lernfeld 5: Praktische Anleitung vorbereiten, durchführen und evaluieren
  • Praktische Übungen

Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

AltenpflegerInnen oder Gesundheits- und KrankenpflegerInnen

Voraussetzung:

2-jährige Berufserfahrung in der Altenpflege. Am ersten Tag der Weiterbildung sind ein Examensnachweis in Kopie und ein Nachweis über die geforderte Berufserfahrung (z. B. in Form einer Arbeitgeberbescheinigung) bei uns einzureichen.


Fördermöglichkeiten:

Die Maßnahme ist nach AZAV zugelassen und über einen Bildungsgutschein förderfähig.

Bildungsprämie/Prämiengutschein des Bundes (Förderung 50% max.500 €) Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union

WICHTIG:

Auf dem Prämiengutschein muss unbedingt der ausrichtende Bildungsträger eingetragen sein (z. B. apm gGmbH), der die Fortbildung durchführt. Diese Information entnehmen Sie bitte der Ausschreibung. Die Förderung muss uns vor Anmeldeschluss des Seminars vorliegen!

Art des Abschlusses:Zertifikat (bei mindestens 90% Anwesenheit und bestandener Abschlussprüfung)
Dauer:200 Ustd.
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:max. 20 TN
Kosten:Teilnahmegebühr bpa-Mitglieder: 955,00 € / Teilnahmegebühr Nicht-Mitglieder: 1055,00
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Beschreibung:

Die Weiterbildung ist für Teilnehmer aus dem ambulanten und stationären Bereich konzipiert und vermittelt Kompetenzen, die zur Bewältigung qualitätsrelevanter Aufgaben erforderlich sind. Die Weiterbildung beachtet die Anforderungen der DIN ISO 9001.

Hintergrund:

Einrichtungen des Pflege- und Gesundheitswesens sind verpflichtet, ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagementsystem aufzubauen, nach diesem zu arbeiten und es ständig zu verbessern. Das QMS muss gesetzliche, vertragliche sowie arbeits- und gesundheitsschutzrechtliche Bedingungen erfüllen. Die Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität wird durch verschiedene Prüfinstanzen kontrolliert.

Hier finden Sie alle Angebote der apm in Hessen in unserem Seminarkalender.


Lernziele:

Ziel:

Die Weiterbildung befähigt zur Übernahme von qualitätsbezogenen Aufgaben zur Erfüllung gesetzlicher und vertraglicher Verpflichtungen.

Inhalte:

  • Grundlagen des Qualitätsmanagements
  • Aufbau und Einrichtung eines QM-Systems
  • Aufbau eines prozessorientierten Managementsystems
  • Vorteile eines integrierten Managementsystems
  • Dokumentationsanforderungen
  • Überwachung und Messung von Prozessen
  • Zufriedenheitsabfragen
  • Datenerhebung und Datenerhebungsverfahren
  • Erst- und wiederkehrende Prüfungen
  • Lenkung von Fehlern
  • Datenanalyse und „Werkzeuge zur Q-Verbesserung"
  • Betriebliches Vorschlagswesen und Benchmarking
  • Qualitätszirkel
  • Kommunikations- und Moderationstechniken
  • Korrekturmaßnahmen
  • Vorbeugemaßnahmen
  • Fehler-, Möglichkeits- und Einfluss-Analyse
  • Managementbewertung
  • Projektmanagement
Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:10 Tage á 8 Ustd.
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:20 TN
Kosten:Teilnahmegebühr bpa-Mitglieder: Zertifizierung: am Standort (Termine bitte anfragen) 1.300,00 Euro Zertifizierung: 240,00 Euro, Teilnahmegebühr Nicht-Mitglied: 1.500,00 Euro Zertifizierung 240,00 Euro
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Beschreibung

In Deutschland haben zurzeit über 4 Millionen Menschen mit der Problematik chronischer Wunden
zu kämpfen

Inhalte:

  • Anatomie, Physiologie, Hautschutz
  • Wundarten, Wundheilung, Wundheilungsstörungen
  • Pathophysiologie chronischer Wunden (Dekubitus, Ulcus cruris, Diabetisches Fußsyndrom)
  • Wundbeurteilung, -dokumentation
  • Wundversorgungsprodukte: Arten und Anwendung
  • Phasengerechte Wundtherapie, Exsudatmanagement
  • Wundreinigung, Wundspülung
  • Hygiene, Wundantiseptik, Infektmanagement
  • Schmerz
  • Ernährung
  • Kommunikation/Edukation
  • Recht

Ihr Dozent:

Andreas Hahn ist Krankenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe sowie Dozent an verschiedensten Einrichtungen des Gesundheitswesens, beim TÜV und für Unternehmen der Industrie. Seit 2005 führt er erfolgreich Schulungen der ICW durch.

Hier finden Sie alle Angebote der apm in Hessen in unserem Seminarkalender.


Lernziele:

Ziel:

Der Basiskurs befähigt zur sachgerechten Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden sowie zur Umsetzung präventiver und lokaltherapeutischer Maßnahmen. Der Kurs wird seit 2006 gemeinsam von der ICW e.V. (Initiative chronische Wunden) und dem TÜV Rheinland zertifiziert. (PersCert). Diese Konzeption ist anerkannt von der EWMA (European Wund Management Association).


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

Apotheker, Ärzte (Humanmedizin), Heilpraktiker, Heilerziehungspfleger, Medizinische Fachangestellte (ehem. Arzthelferin), Operationstechnische Assistentin (OTA), Pflegefachkräfte (Gesundheitsoder Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger, Altenpfleger), Podologen,
Physiotherapeuten mit Zusatzqualifikation, Lymphtherapeut.


Fördermöglichkeiten:

Bildungsprämie/Prämiengutschein des Bundes (Förderung 50 % max. 500,- €)
Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und
Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.

WICHTIG: Auf der Bildungsprämie/Prämiengutschein muss unbedingt der ausrichtende Bildungsträger eingetragen sein (hier: apm), der die Fortbildung durchführt. Diese Information entnehmen Sie bitte der Ausschreibung. Die Förderung muss 14 Tage vor Beginn des Seminars vorliegen!

Art des Abschlusses:Zertifikat mit einer Gültigkeit von 5 Jahren. Die Rezertifizierung wird vom Besuch spezieller Schulungen abhängig gemacht (Termine bitte anfragen).
Dauer:56 Std. Theorieteil. Es folgt eine Hospitation (16 Std.) in Einrichtungen, die auf die Pflege und Behandlung von Patienten mit chronischen Wunden spezialisiert sind (in Eigenregie zu organisieren). Abschließend sind eine Klausur und eine Hausarbeit zu erstellen.
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:max. 20TN
Kosten:Teilnahmegebühr bpa-Mitglieder: 850,00 Euro zzgl. 150 € Prüfungsgeb. / Teilnahmegebühr Nicht-Mitglieder: 1.050,00 Euro zzgl. 150 € Prüfungsgeb.
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Beschreibung

Pflegebedürftige Menschen haben in der Regel einen hohen allgemeinen Beaufsichtigungs- und Betreuungsbedarf. Die Grundlage der Tätigkeit einer zusätzlichen Betreuungskraft ergibt sich im vollstationären und teilstationären Bereich aus den Richtlinien zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften gemäß § 53 c SGB XI.

Diese Betreuungskräfte benötigen gemäß der Richtlinie nach § 53c eine Weiterbildung im Umfang von 160 Stunden.

Betreuungskräfte in ambulanten Pflegeeinrichtungen müssen keine Fortbildung im Umfang von 160 Stunden nachweisen und müssen auch nicht jährlich zwei Tage zusätzlich geschult werden. Unabhängig hiervon ist das Seminar auch für Sie interessant! Ebenso haben auch im häuslichen Bereich alle pflegebedürftigen Versicherte Anspruch auf Entlastungsleistungen gemäß § 45b SGB XI sowie
pflegerische Betreuungsleistungen (LK 14).

Inhalte:

Modul 1: Basiskurs (100 Unterrichtsstunden)

  • Grundkenntnisse der Kommunikation und Interaktion
  • Grundkenntnisse über Demenz - und psychische Erkrankungen, geistige Behinderungen sowie somatische Erkrankungen wie z.B. Diabetes und degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates und deren Behandlungsmöglichkeiten
  • Grundkenntnisse der Pflege und Pflegedokumentation (Hilfe bei der Nahrungsaufnahme, Umgang mit Inkontinenz, Schmerzen und Wunden etc.)
  • Hygieneanforderungen im Zusammenhang mit Betreuungstätigkeiten
  • Erste-Hilfe-Kurs, Verhalten beim Auftreten eines Notfalls

Modul 2: Betreuungspraktikum über mindestens 14 Tage für Betreuungskräfte im teil- und vollstationären Bereich:

Das Praktikum erfolgt in einem Pflegeheim oder einer Tagespflege unter Anleitung und Begleitung einer in der Pflege und Betreuung des betroffenen Personenkreises erfahrenen Pflegefachkraft. Es muss nicht in einem Block absolviert werden, sondern kann auch zeitlich aufgeteilt werden und ist selbst zu organisieren. Kategorie: Weiterbildung Nr: WB-AL-BA-14082019 14082019_WB-AL-BA apm 17.04.2019 -Seite 2 von 3

Modul 3: Aufbaukurs (60 Stunden)

  • Vertiefung der Kenntnisse, Methoden und Techniken über das Verhalten, die Kommunikation und die Umgangsformen mit betreuungsbedürftigen Menschen
  • Rechtskunde (Grundkenntnisse über Haftungsrecht, Betreuungsrecht, Schweigepflicht, Datenschutz, Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen)
  • Hauswirtschaft und Ernährungslehre
  • Beschäftigungsmöglichkeiten und Freizeitgestaltung
  • Bewegung von Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und/oder Demenz, psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen
  • Kommunikation und Zusammenarbeit mit den an der Pflege Beteiligten, z.B. Pflegekräfte, Ehrenamtliche und Angehörige

Am letzten Tag erfolgt eine Prüfung zur Lernzielkontrolle.

Hier finden Sie alle Angebote der apm in Hessen in unserem Seminarkalender.


Lernziele:

  • für den teil- und vollstationären Pflegebereich: Erwerb der geforderten Qualifikation als zusätzliche Betreuungskraft für die Leistungen gemäß §§ 53 c und 43 b
  • für ambulante Dienste

Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

Mitarbeiter aus dem teil- und vollstationären sowie ambulanten Pflegebereich.

Voraussetzung für Betreuungskräfte im teil- und vollstationären Bereich:

Orientierungspraktikum über 5 Tage (40 Std.) in einer Einrichtung:
Das Praktikum ist vor Beginn des Kurses in einem Pflegeheim oder einer Tagespflege durchzuführen. Es sollen erste Eindrücke von der Arbeit mit betreuungsbedürftigen Pflegeheimbewohnern bzw. Tagespflegegästen gesammelt werden und das Interesse und die Eignung für eine berufliche Tätigkeit in diesem Bereich selbst geprüft werden.


Fördermöglichkeiten:

Die Maßnahme ist nach AZAV zugelassen und über einen Bildungsgutschein förderfähig.

Bildungsprämie /Prämiengutschein des Bundes (Förderung 50 % max. 500,- €) Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.

WICHTIG: Auf dem Prämiengutschein muss unbedingt der ausrichtende Bildungsträger eingetragen sein (z. B. apm gGmbH), der die Fortbildung durchführt. Diese Information entnehmen Sie bitte der Ausschreibung. Die Förderung muss bei uns vor Anmeldeschluss des Seminars vorliegen.

Art des Abschlusses:Zertifikat (bei mindestens 90% Anwesenheit und bestandener Abschlussprüfung)
Dauer:Gesamtstundenzahl: 160 Ustd.
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:max. 20 TN
Kosten:Teilnahmegebühr bpa-Mitglieder: 749,00 € / Teilnahmegebühr Nicht-Mitglieder: 849,00 €
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Hier finden Sie alle Angebote der apm in Hessen in unserem Seminarkalender.

Start: ab Juli 2019

Art des Abschlusses:Zertifikat
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:20 TN
Berufsbegleitend:

Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Die Akademie für Pflegeberufe und Management ist das Ergebnis einer gemeinsamen Bildungsoffensive der bpa-Landesgruppe Hessen und der Akademie Überlingen zur Verbesserung der Aus-, Fort- und Weiterbildung in der ambulanten und stationären Pflege.

Die Akademie wurde 1969 in Überlingen gegründet. Was uns seit 45 Jahren antreibt, ist Verantwortung für Menschen, die eine Arbeit suchen, die andere Arbeit suchen oder die sich innerhalb ihrer Arbeit weiter entwickeln möchten. Wir wollen Frauen und Männer unterstützen, ihre Potenziale zu entfalten, und sie durch individuelle Angebote beim Aufbau und Ausbau ihrer beruflichen und persönlichen Existenz fördern. Dafür ist die Unternehmensgruppe Akademie Überlingen mit über 35 Standorten in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Hessen und mehr als 4.000 Schulungsplätzen direkt für Sie vor Ort. Mit rund 500 Mitarbeitern ist es unsere Leidenschaft, Menschen zu bilden und weiterzubringen. Denn wir wissen, wie wichtig gute Fähigkeiten und Fertigkeiten und deren Einsatz für ein glückliches und erfolgreiches Leben sind.

Trägerschaft

apm gGmbH
Alte Straße 65
44143 Dortmund

Portrait Standort

Die Akademie für Pflegeberufe und Management in Wiesbaden ist Ihr kompetenter Ansprechpartner für Fort- und Weiterbildung. Unsere Beratungs- und Qualifizierungsangebote richten sich an ambulante, stationäre, teilstationäre Einrichtungen sowie Krankenhäuser.

Kooperationen/ Zusammenarbeit

bpa-Landesgruppe Hessen

Öffnungszeiten

08:00 Uhr - 16:00 Uhr

Zur Homepage

Kontakt Ansprechpartner

Name:
Christiane Berg
 
Telefon:
06631-70905-37
Fax:
06631-77674-94
Email:
fortbildung@apm-hessen.de

Anzeige