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Kontaktaufnahme

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Beschreibung / Inhalte:

Das Berufsbild Ergotherapeut

Ergotherapie unterstützt und begleitet Menschen jeden Alters, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind.

Weitere Informationen zur Ausbildung finden Sie hier: www.schulen.bfz.de

Arbeitsfelder

  • Kliniken und Krankenhäuser
  • Einrichtungen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen mit geistigen bzw. körperlichen Behinderungen
  • Geriatrische Einrichtungen (z. B. Altenheime)
  • Kurzentren und Rehabilitationseinrichtungen
  • Ergotherapeutische Praxen
  • Werkstätten für Behinderte
  • Tagesstätten für psychische Gesundheit

Ausbildungsinhalte

Theoretischer und fachpraktischer Unterricht

  • Biologie, Anatomie, Physiologie
  • Krankheitslehre und Arbeitsmedizin
  • Pharmakologie
  • Gesundheitslehre und Hygiene
  • Grundlagen der Ergotherapie
  • Adaptierende Verfahren
  • Ergotherapeutische Behandlungsverfahren
  • Handwerkliche und gestalterische Techniken
  • Erste Hilfe
  • Deutsch und Dokumentation
  • Fachenglisch
  • Berufs- und Staatskunde
  • Umgang mit Medien

Praktikum

Während der Ausbildung findet eine einjährige Praktikumsphase in vier Einrichtungen/Praxen statt, wobei die Schüler die verschiedenen Bereiche der Ergotherapie

  • psychosozial (psychiatrisch, geriatrisch)
  • motorisch-funktionell (orthopädisch, neurologisch, pädiatrisch)
  • arbeitstherapeutisch

kennen lernen.

Die Praktikumsstellen sind qualifizierte Einrichtungen, in denen berufserfahrene Ergotherapeuten ihr Wissen und Können weitergeben. Während dieser Zeit werden die Schüler durch die Lehrkräfte der Berufsfachschule für Ergotherapie betreut.


Lernziele:

Ergotherapie unterstützt und begleitet Menschen jeden Alters, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind.

Ziel ist, sie bei der Durchführung für sie bedeutungsvoller Betätigungen in den Bereichen Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit in ihrer persönlichen Umwelt zu stärken. Hierbei dienen spezifische Aktivitäten, Umweltanpassung und Beratung dazu, dem Menschen Handlungsfähigkeit im Alltag, gesellschaftliche Teilhabe und eine Verbesserung seiner Lebensqualität zu ermöglichen (DVE). Je nach dem Krankheitsbild liegen die Behandlungsschwerpunkte im motorischen, kognitiven oder psychischen Bereich.


Teilnahmevoraussetzung:

Ihre Voraussetzungen

  • Gesundheitliche Eignung (physisch und psychisch)
  • Soziale Kompetenz
  • Manuelle Geschicklichkeit
  • Mittlerer Bildungsabschluss oder
  • Hauptschulabschluss mit abgeschlossener mindestens zweijähriger Berufsausbildung
  • Vierwöchiges Praktikum in einer ergotherapeutischen oder anderen sozialen Einrichtung

Fördermöglichkeiten:

Für die Ausbildung an der Berufsfachschule kann nach dem Bundesausbildungsgesetz BAföG beantragt werden. Wenden Sie sich diesbezüglich bitte an Ihr zuständiges Amt für Ausbildungsförderung.

Art des Abschlusses:Die dreijährige Ausbildung schließt mit einem staatlichen Examen ab, dessen Bestehen zum Führen des gesetzlich geschützten Titels „Ergotherapeut/-in“ berechtigt. Zusätzlich gibt es für die Schüler die Möglichkeit, neben dem staatlich anerkannten Berufsabschluss durch die Teilnahme an einem ausbildungsintegrierten dualen Studiengang zum „Bachelor of Health in Occupational Therapy“ oder „Bachelor of Science, Health Care Studies“ den akademischen Bachelor- Abschluss zu erwerben.
Dauer:Die Vollzeitausbildung dauert drei Jahre. Sie umfasst einen theoretischen und einen fachpraktischen Teil sowie eine praktische Ausbildung in ergotherapeutischen Einrichtungen.
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der Beruf des Physiotherapeuten ist vielseitig und abwechslungsreich. Sie behandeln vor allem Menschen, deren Bewegungsmöglichkeiten aufgrund einer Krankheit, Verletzung, Behinderung oder hohen Alters eingeschränkt sind.

Auf der Grundlage von ärztlichen Diagnosen werden von Physiotherapeuten selbständig Behandlungspläne erstellt und auf den jeweiligen Patienten abgestimmt.

Weitere Informationen zur Ausbildung finden Sie hier: www.schulen.bfz.de

Arbeitsfelder

Physiotherapeuten arbeiten

  • in Physiotherapie-Praxen (als Selbständige, Angestellte oder freiberufliche Mitarbeiter)
  • in Fachkrankenhäusern, Allgemeinkrankenhäusern und Tageskliniken
  • in Kur- und Rehabilitationseinrichtungen
  • in geriatrischen Einrichtungen
  • in der Arbeitsmedizin
  • im Fitness- und Gesundheitssportbereich
  • im Wellnessbereich
  • als freie Mitarbeiter in Sportvereinen, Volkshochschulen oder Krankenkassen
  • als Lehrkräfte an Physiotherapieschulen
  • in Wissenschaft und Forschung

Ausbildungsinhalte

Theoretischer und fachpraktischer Unterricht

  • Anatomie und Physiologie
  • Krankheitslehre und Hygiene
  • Angewandte Physik
  • Trainings- und Bewegungslehre
  • Physikalische Therapie
  • Befunderhebung
  • Krankengymnastische Behandlungstechniken
  • Bewegungserziehung
  • Massagetherapie
  • Prävention und Rehabilitation

Praktikum

Während der Ausbildung finden Praktika in Reha- und medizinischen Einrichtungen sowie physiotherapeutischen Praxen statt, in denen die Schüler verschiedene Bereiche der Physiotherapie kennenlernen. Die Praktikumsstellen sind qualifizierte Einrichtungen, in denen berufserfahrene Physiotherapeuten ihr Wissen und Können weitergeben. Während dieser Zeit werden die Schüler durch die Lehrkräfte der Berufsfachschule für Physiotherapie Augsburg betreut. 


Lernziele:

Ausbildung zum Physiotherapeuten / zur Physiotherapeutin.


Teilnahmevoraussetzung:

Ihre Voraussetzungen

  • Gesundheitliche Eignung (physisch und psychisch)
  • Soziale Kompetenz
  • Mittlerer Bildungsabschluss oder
  • Hauptschulabschluss mit abgeschlossener mindestens zweijähriger Berufsausbildung
  • Vierwöchiges Pflegepraktikum in einer sozialen Einrichtung erwünscht

Fördermöglichkeiten:

Für die Ausbildung an der Berufsfachschule kann nach dem Bundesausbildungsgesetz BAföG beantragt werden. Wenden Sie sich diesbezüglich bitte an Ihr zuständiges Amt für Ausbildungsförderung.

Art des Abschlusses:Die dreijährige Ausbildung schließt mit einem staatlichen Examen ab, das einen schriftlichen, mündlichen und praktischen Teil enthält. Das Examen wird von der Regierung von Schwaben abgenommen. Das Bestehen der Prüfung berechtigt zum Führen des gesetzlich geschützten Titels „Physiotherapeut/-in“. Akademisierung des Berufsschulabschlusses: Interessierte Schüler der Ausbildungsrichtung, die das Studienangebot wahrnehmen möchten, können sowohl den Berufsabschluss als auch den akademischen Bachelor-Grad erwerben.
Dauer:Die Vollzeitausbildung dauert drei Jahre und umfasst einen theoretischen und einen fachpraktischen Teil sowie eine praktische Ausbildung in medizinischen Einrichtungen.
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Ausbildung an der Fachakademie gliedert sich in:

  • die theoretische Ausbildung an der Fachakademie (zwei Jahre)
  • ein Berufspraktikum (ein Jahr)

Weitere Informationen zur Ausbildung finden Sie hier: www.schulen.bfz.de

Theoretische Ausbildung an der Fachakademie

Der Unterricht erfolgt in den Fächern / Fächerverbindungen:

  • Pädagogik / Psychologie / Heilpädagogik
  • Sozialkunde / Soziologie
  • Mathematisch-naturwissenschaftliche Erziehung
  • Ökologie / Gesundheitserziehung
  • Recht und Organisation
  • Literatur- und Medienpädagogik
  • Englisch
  • Deutsch
  • Theologie / Religionspädagogik / Ethik
  • Praxis- und Methodenlehre mit Gesprächsführung
  • Kunst- und Werkpädagogik
  • Musik- und Bewegungspädagogik
  • Übungen zu sozialpädagogischen Arbeitsfeldern
  • Sozialpädagogische Praxis

Sozialpädagogisches Seminar (SPS)

Das SPS ist ein beruflicher Vorbildungsweg für die Erzieherausbildung, der bis zu zwei Jahren dauert. Die Erzieherpraktikanten arbeiten zu 80 % in sozialpädagogischen Einrichtungen und befinden sich zu 20 % im Unterricht an der Fachakademie für Sozialpädagogik.

Der Unterricht erfolgt in den Fächern / Fächerverbindungen:

  • Pädagogik / Psychologie
  • Deutsch und Kommunikation
  • Englisch
  • Recht und Verwaltung
  • Musische Gestaltung und Bewegungserziehung
  • Naturwissenschaft und Gesundheit
  • Religionspädagogik und ethische Erziehung
  • Praxis- und Methodenlehre

Berufspraktikum

Das Berufspraktikum dient im Anschluss an die bestandene Abschlussprüfung der fachgerechten Einarbeitung in die Berufspraxis. Das Arbeitsfeld wählen die Studierenden selbst aus. Es bedarf einer Genehmigung der Fachakademie. Die Berufspraktikanten sind überwiegend an der Praxisstelle tätig und besuchen regelmäßig Seminarveranstaltungen an der Fachakademie.


Lernziele:

Ausbildung zur "Staatlich anerkannten Erzieherin" bzw. zum "Staatlich anerkannten Erzieher".


Teilnahmevoraussetzung:

Zulassungsvoraussetzungen

  • Mittlerer Schulabschluss und
  • eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem sozialpädagogischen, pädagogischen, sozialpflegerischen, pflegerischen oder rehabilitativen Beruf oder
  • eine einschlägige berufliche Tätigkeit von mindestens vier Jahren
  • Ärztliches Zeugnis über die gesundheitliche Eignung
  • Erweitertes Führungszeugnis

Für Interessenten, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, ist alternativ auch ein Zugang über den Abschluss des Sozialpädagogischen Seminars möglich.


Fördermöglichkeiten:

Für die Ausbildung an der Fachakademie kann Schüler- oder Meister-BAföG beantragt werden. Nähere Informationen finden Sie unter:

Schüler-BAföG: www.das-neue-bafoeg.de

Meister-BAföG: www.meister-bafoeg.info

Wenden Sie sich diesbezüglich bitte an Ihr zuständiges Amt für Ausbildungsförderung.

 

Art des Abschlusses:Prüfungen. Die Studierenden an der Fachakademie für Sozialpädagogik legen die Abschlussprüfung im Wesentlichen unter den gleichen Bedingungen ab wie die Studierenden der öffentlichen oder staatlich anerkannten Fachakademien. Neben den schriftlichen Prüfungsleistungen sind zusätzliche Prüfungen nach § 37 der Fachakademieordnung für Sozialpädagogik abzulegen. Bei erfolgreichem Ausbildungsabschluss wird am Ende des Berufspraktikums die Berufsbezeichnung "Staatlich anerkannte Erzieherin" bzw. "Staatlich anerkannter Erzieher“ verliehen.
Dauer:Die Ausbildung an der Fachakademie gliedert sich in die theoretische Ausbildung an der Fachakademie (zwei Jahre) und in ein Berufspraktikum (ein Jahr).
Kosten:Es fällt kein Schulgeld an. Die Studierenden zahlen lediglich eine Aufnahmegebühr und Kopier- / Materialkosten.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der Hygiene kommt in allen Einrichtungen des Gesundheitswesens eine wichtige Rolle zu. Die Etablierung von Hygienebeauftragten mit qualifizierter Weiterbildung ist eine wichtige Grundlage für Qualitätssicherung in der Pflege. Die Anforderungen an die Hygiene erfordern eine Fachkenntnis, die in der Berufsausbildung so nicht erworben wurde.

Inhalte

Neuigkeiten

  • Rechtliche Änderungen
  • Neue Produkte (Desinfektionsmittel, PSA,...)
  • Aktuelle Themen der Hygiene
  • Umgang mit Infektionspatienten nach den Vorgaben der KRINKO - Empfehlung 2015
  • Händehygiene nach den neuen KRINKO- Empfehlungen (9-2016)
  • Arbeitsmedizinische Vorsorge im Umgang mit Desinfektionsmitteln und Infektionspatienten
  • Aktuelle epidemiologische Lage
  • Fragestellungen der Teilnehmer

Lernziele:

Das Seminars ermöglicht Ihnen sich mit den neuesten Richtlinien und Anforderungen im Bereich des Hygienemanagements vertraut zu machen. Wir vermitteln Ihnen praktische Hinweise für eine effektive Umsetzung von Hygienestandards. Neben dem theoretischen Input besteht die Möglichkeit sich mit den Fachkollegen auszutauschen.


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe

  • Hygienebeauftragte für Pflegeeinrichtungen
  • Hygienebeauftragte für Hauswirtschaftsbereiche  in Pflegeeinrichtungen
  • Desinfektoren

Fördermöglichkeiten:

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50 %. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info.

Art des Abschlusses:Nach erfolgreichem Abschluss unserer Weiterbildungen erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung der bbw gGmbH.
Dauer:8 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Im Rahmen des Pflegeweiterentwicklungsgesetzes können für Bewohner, die Hilfebedarf im Bereich der Grundpflege, der hauswirtschaftlichen Versorgung und der Betreuung haben, Betreuungskräfte eingestellt werden. Anspruch darauf haben stationäre und teilstationäre Pflegeeinrichtungen. Die Pflegekassen übernehmen die Kosten für eine zusätzliche Betreuungskraft.

Inhalte

Modul 1: 100 Unterrichtsstunden

  • Kommunikation und Interaktion mit Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen, Demenz, psychischen Erkrankungen und geistigen Behinderungen
  • Grundkenntnisse über Demenzerkrankungen, psychische Erkrankungen, geistige Behinderungen sowie somatische Erkrankungen (Diabetes, Erkrankungen des Bewegungsapparates und deren Behandlungsmöglichkeiten)
  • Grundkenntnisse der Pflege und Pflegedokumentation (Hilfen bei der Nahrungsaufnahme, Umgang mit Inkontinenz, Schmerzen und Wunden usw.) sowie der Hygieneanforderungen
  • Erste Hilfe Kurs

Modul 2: Praktikum

  • 2-wöchiges Praktikum in einer Pflegeeinrichtung unter Anleitung und Begleitung einer in der Pflege und Betreuung des betroffenen Personenkreises erfahrenen Pflegefachkraft. Dabei werden praktische Erfahrungen in der Betreuung von Menschen mit einer erheblichen Einschränkung der Alltagskompetenz gesammelt.

Modul 3: 60 Unterrichtsstunden

  • Vertiefen der Kenntnisse
  • Rechtskunde
  • Hauswirtschaft und Ernährungslehre
  • Beschäftigungsmöglichkeiten und Bewegung für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und/oder Demenz
  • Zusammenarbeit mit den an der Pflege Beteiligten

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Unsere Qualifizierung zur Betreuungskraft entspricht vollumfänglich der anerkannten Weiterbildung gemäß der Richtlinie nach § 53c SGB XI.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Positive Haltung gegenüber kranken, behinderten und alten Menschen
  • Teamfähigkeit
  • Praktikum von 40 Stunden in einer Pflegeeinrichtung vor Lehrgangsbeginn

 


Fördermöglichkeiten:

Eine Förderung durch einen Kostenträger (z.B. Agentur für Arbeit, Jobcenter) ist bei Erfüllung der individuellen Fördervoraussetzungen möglich.

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50 %. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info.

 

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:160 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung stellen in der ergotherapeutischen Behandlung eine große Herausforderung dar.

Die Patienten erleben oftmals Muster von Instabilität, was sich im Umgang mit zwischenmenschlichen Beziehungen, im Selbstbild und im Erleben von Affekten auswirkt. Für das Umfeld ist es häufig schwer, mit der emotionalen Instabilität und Impulsivität umzugehen.

Mit dem Ansatz der Dialektisch Behavioralen Therapie (DBT) soll die Selbstkompetenz und Selbstwirksamkeit der Patienten gestärkt werden.

Kenntnisse über das Krankheitsbild und eine intensive Auseinandersetzung mit psychodynamischen Aspekten, die in der Therapie von Menschen mit einer Persönlichkeitsstörung eine Rolle spielen können, machen es leichter, die Patienten bedarfsgerecht und angemessen zu begleiten und auch mit schwierigen Therapiesituationen umzugehen.

Inhalte

  • Symptome der Borderline-Persönlichkeitsstörung
  • Voraussetzungen für die Therapie (Behandlungsplanung)
  • Achtsamkeit
  • Spannungseinschätzung, Spannungsreduktion (Fertigkeiten / Skills)
  • Umgang mit Gefühlen, zwischenmenschlichen Beziehungen, Stress, Selbstwert
  • Der Notfallkoffer
  • „Die Krise" 

Lernziele:

In diesem Seminar erwerben Sie grundlegende Kenntnisse über Symptome sowie die wichtigen Voraussetzungen für das adäquate Etablieren einer Behandlungsstrategie. Sie lernen angelehnt an die Dialektisch-Behaviorale-Therapie (DBT) nach M. Linehan Fertigkeiten und praxisorientierte Inhalte. Im Seminar werden viele Übungen vermittelt, die Sie unmittelbar in Ihrem therapeutischen Alltag einsetzen können.


Teilnahmevoraussetzung:

Das Seminar richtet sich an Teilnehmer mit einer Berufsausbildung zum Ergotherapeuten oder an Fachkräfte bevorzugt aus dem psychiatrischen Arbeitsfeld.

Die Berufsausbildung muss zum Zeitpunkt des Seminarbeginns vollständig abgeschlossen sein.


Fördermöglichkeiten:

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50 %. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info

Art des Abschlusses:Sie erhalten ein Zertifikat der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH.
Dauer:15 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der verantwortungsvolle Umgang mit Fixiergurten, Bettgittern und Stecktischen und deren konsequente Vermeidung werden zunehmend zu zentralen Arbeitsanforderungen für Mitarbeiter in der Pflege.

Der Ansatz des Werdenfelser Weges (WW) hat in vielen Regionen Deutschlands eine gemeinsam getragene Veränderung der Pflegekultur bewirkt und steht für eine gemeinsame Lösungsstrategie. Die Umsetzung ist eine tägliche Herausforderung für alle Mitarbeiter in Pflege und Betreuung.

Inhalte

Am Vormittag stellt eine erfahrene Betreuungsrichterin das  Konzept des WW vor.

  • Grundidee der gemeinsamen Verantwortungsübernahme
  • Grundzüge des Haftungsrechts
  • Rechtliche Einzelfragen bei Fixierungen

Am Nachmittag referiert eine erfahrene Verfahrenspflegerin, die über eigene Berufserfahrung in der Pflege verfügt, über die Herausforderungen der tatsächlichen Umsetzung.

Themen dabei sind:

  • Welche praktischen Alternativen zu FEM gibt es (Praxiserfahrungen, Fallbeispiele und Tipps aus der Praxis)?
  • Welche technischen Alternativen können bei der Umsetzung helfen?
  • Wie beziehe ich Angehörige/Betreuer und Bevollmächtigte in die Entscheidung ein?
  • Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit den Verfahrenspflegern und den Behörden?

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Ziel des Seminars ist Grundwissen über die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Vermeidung irrationaler Haftungsängste bei der täglichen Arbeit zu vermitteln. Die Konzeption des Werdenfelser Weges mit seiner professionsübergreifenden gemeinsamen Verantwortungsübernahme wird als hilfreiches Instrument für die Praxis dargestellt. Wichtig ist dabei der Austausch mit spezialisierten und erfahrenen Verfahrenspflegern, die über die praktische Umsetzung und dabei auftretende Aspekte aus der Sicht der Pflege berichten können.

Der verantwortungsvolle Umgang aller Mitarbeiter mit frei-heitsentziehenden Maßnahmen ist ein zentraler Qualitätsaspekt für jede Einrichtung.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe

Pflegekräfte von stationären und ambulanten Altenhilfeeinrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe bzw. der Krankenpflege.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:9 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden gehört zu den täglichen pflegerischen Anforderungen. Diese Fortbildung befähigt Sie, chronische Wunden professionell und sachgerecht zu beurteilen und zu versorgen, Patienten und Angehörige zu beraten, fachgerecht zu dokumentieren und Schmerz- und Ernährungstherapien zu entwickeln.

Inhalte

  • Expertenstandard „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden" DNQP
  • Diabetisches Fußsyndrom (DFS)
  • Dekubitus
  • Prophylaxe
  • Hygiene
  • Recht
  • Schmerz
  • Wundmanagement
  • Haut und Wundentstehung
  • Ulcus Cruris venosum und Kompressionstherapie
  • Verbandswechsel und Verbandsmaterialien
  • Beratung

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Sie werden befähigt

  • zur sachgerechten Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden
  • prophylaktische Maßnahmen durchzuführen
  • zur Beratung von Patienten und Angehörigen
  • eine fachgerechte Dokumentation zu führen
  • Schmerz- und Ernährungstherapie zu entwickeln und durchzuführen
  • zur selbständigen Wundreinigung und Wundversorgung im Rahmen der beruflichen Handlungskompetenz

Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe

  • Arzthelfer/-in bzw. Medizinische Fachangestellte/r
  • Ärzte
  • Podologen
  • Diabetesberater/-in
  • Pflegefachkräfte aus Einrichtungen der ambulanten und stationären Altenhilfe
  • Gesundheits- und Krankenpfleger/-in

Fördermöglichkeiten:

Eine Förderung durch einen Kostenträger (z.B. Agentur für Arbeit, Jobcenter) ist bei Erfüllung der individuellen Fördervoraussetzungen möglich.

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50%. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info.

 

Art des Abschlusses:Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Teilnahme und Prüfung das Zertifikat Wundexperte (ICW/TÜV Pers. Cert). Die Prüfung besteht aus einer schriftilichen Prüfungsklausur und der Erstellung eines Hospitationsberichts innerhalb von drei Monaten nach Prüfungsklausur.
Dauer:48 Unterrichtseinheiten zzgl. 16 Stunden Hospitation
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Das Erleben von Schmerzen hat Auswirkungen auf das physische, psychische und auch das soziale Befinden von Patienten und Bewohnern. Die negativen Folgen von nicht oder nicht ausreichend gelinderten Schmerzen reichen von einer momentanen Belastung und Beeinträchtigung der Lebensqualität bis hin zu lang andauernden Einschränkungen der Qualität und Bewältigung der gesamten Lebenssituation.

Der Expertenstandard richtet sich an Pflegefachkräfte und Pflegehilfskräfte in der ambulanten Pflege, der stationären Altenhilfe und in Krankenhäusern. Sie nehmen durch Ihr Handeln und Ihre Interaktion mit dem an Schmerzen Leidenden Einfluss auf das Schmerzerleben und können es aktiv und positiv im Sinne des Bewohners oder Patienten beeinflussen.

Ziel des neuen Expertenstandards ist es, für die Patienten und Bewohner durch individuelle Maßnahmen bei chronischen Schmerzen Linderung, bestmögliche Lebensqualität und Funktionsfähigkeit sowie eine stabile Schmerzsituation zu erreichen. Die Weiterbildung wird in Kooperation mit der Pain Academy Augsburg durchgeführt.

Diese Fortbildung ist eine Basisschulung und ersetzt nicht die 5-tägige Weiterbildung zur Pain Nurse.

Arbeitsschwerpunkte und Lerninhalte

  • Grundlagen - Anatomie, Physiologie
  • Schmerzmessung und Dokumentation
  • Multimodale Therapieverfahren und nichtmedikamentöse Verfahren
  • Expertenstandard
  • Psychologische Aspekte des Schmerzes
  • Schmerz bei alten und demenziell erkrankten Menschen
  • Schmerzmedikamente - ein Auszug
  • Beratung

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Ziel des neuen Expertenstandards:

  • individuelle Maßnahmen bei chronischen Schmerzen
  • Linderung und bestmögliche Lebensqualität für Schmerzpatienten
  • Handlungsmöglichkeiten und Grenzen für Pflegekräfte

Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe

  • Pflegekräfte in Einrichtungen der ambulanten und stationären Pflege
  • Beteiligte Berufsgruppen in den Versorgungsbereichen der ambulanten und stationären Einrichtungen

 


Fördermöglichkeiten:

Eine Förderung durch einen Kostenträger (z.B. Agentur für Arbeit, Jobcenter) ist bei Erfüllung der individuellen Fördervoraussetzungen möglich.

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50%. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info

 

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:16 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der Hygiene kommt in allen Einrichtungen des Gesundheitswesens eine wichtige Rolle zu. Die Etablierung von Hygienebeauftragten mit qualifizierter Weiterbildung ist eine wichtige Grundlage für Qualitätssicherung in der Pflege. Die Anforderungen an die Hygiene erfordern eine Fachkenntnis, die in der Berufsausbildung so nicht erworben wurde.

Die Weiterbildung erfüllt die Vorgaben der RKI-Empfehlung „Personelle und organisatorische Voraussetzungen zur Prävention nosokomialer Infektionen", bzw. „Infektionsprävention in Heimen", um als Hygienebeauftragter im Bereich von Alten- und Pflegeheimen oder im ambulanten Pflegedienst tätig zu sein.

Inhalte

  • Mikrobiologie, Infektiologie und Epidemiologie
  • Rechtliche Grundlagen und Arbeitsschutz
  • Reinigung und Desinfektion
  • Hygiene bei pflegerischen Maßnahmen
  • Umgang mit MRE
  • Abfallentsorgung
  • Bauliche Anforderungen
  • Hygienemanagement und Dokumentation
  • Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene
  • Qualitätssicherung
  •  Betten- und Wäscheaufbereitung 

Weitere Informationen finden Sie hier.


Lernziele:

Der Grundlagenkurs bereitet die Teilnehmer auf die Aufgabe als Hygienebeauftragter vor.

Diese Aufgaben können u.a. sein:

  • Mitwirkung im bzw. Aufbau, Umsetzung und Koordination des Hygienemanagements
  • Beratung von Mitarbeitern und Einrichtungsleitung
  • Zusammenarbeit mit anderen Bereichen
  • Hygienische Kontrollen
  • Ansprechpartner für Behörden
  • Erstellung, Schulung und Umsetzung von Hygienestandards
  • Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Infektionen

Teilnahmevoraussetzung:

Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger


Fördermöglichkeiten:

Eine Förderung durch einen Kostenträger (z.B. Agentur für Arbeit, Jobcenter) ist bei Erfüllung der individuellen Fördervoraussetzungen möglich.

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50%. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info.

Art des Abschlusses:Den Abschluss der Weiterbildung bildet eine schriftliche Klausur. Die Teilnehmenden erhalten bei Bestehen ein Zertifikat - Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH.
Dauer:40 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Werdenfelser Weg (nach dem Originalkonzept von Josef Wassermann und Dr. Sebastian Kirsch)

Überall in Deutschland entstehen seit Sommer 2010 unter dem Schlagwort „Werdenfelser Weg" lokale Initiativen zur verantwortungsvollen Reduzierung von Fixierungsmaßnahmen. Der Werdenfelser Weg ist zu einem bundesweiten Synonym für professionsübergreifende Ansätze zur Fixierungsreduzierung geworden. Die Konzeption geht auf Josef Wassermann, Leiter der Betreuungsstelle Garmisch-Partenkirchen, und Betreuungsrichter Dr. Sebastian Kirsch zurück, die die treibenden Kräfte dieser Idee sind und auch dieses Seminar inhaltlich ausgestaltet und konzipiert haben.

Der verantwortungsvolle Umgang mit Fixiergurten, Bettgittern und Stecktischen und deren konsequente Vermeidung wird zunehmend wichtig für Angehörige, künftige Bewohner und FQA. Der Ansatz des Werdenfelser Weges (WW) hat in vielen Regionen Deutschlands eine gemeinsam getragene Veränderung der Pflegekultur bewirkt und steht für eine gemeinsame Lösungsstrategie. Die Veränderung ist wesentliche Leitungsaufgabe der Führungskräfte der Einrichtungen.

Inhalte

Am Vormittag stellt ein erfahrener Betreuungsrichter das Konzept des WW vor. Weitere Themen:

  • Der aktuelle Stand des Haftungsrechts
  • Rechtliche Einzelfragen bei Fixierungen

Am Nachmittag referiert eine Führungskraft aus Einrichtungen zu ihren Erfahrungen. Themen sind:

  • Welche Leitfunktion hat die Führungsebene einer Einrichtung bei einer Umsetzung?
  • Wie wurde die Umstellung einrichtungsintern umgesetzt?
  • Welche personellen und strukturellen Veränderungen in der Einrichtung waren damit verbunden?
  • Wie gestaltete sich die Zusammenarbeit mit den Angehörigen, den Verfahrenspflegern und den Behörden?
  • Welche Strategien zur konsequenten Mobilisierung werden umgesetzt?
  • Welche technischen und praktischen Alternativen zu FEM gibt es?
  • Wie wird innerhalb der Einrichtung mit potentiellen Haftungssituationen umgegangen?

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Ziel des Seminars ist die Vertiefung des Fachwissens von Führungskräften über die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Konzeption der professionsübergreifenden gemeinsamen Verantwortungsübernahme. Wichtig ist dabei der Austausch mit den anderen Führungskräften. Der verantwortungsvolle Umgang der Einrichtung mit freiheitsentziehenden Maßnahmen ist ein zentraler Qualitätsaspekt und Alleinstellungsmerkmal für die Einrichtung.


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

Geschäftsführer, Pflegedienstleitungen, Führungskräfte, Entscheidungsträger und Fachkräfte von stationären und ambulanten Altenhilfeeinrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe bzw. der Krankenpflege.

Dauer:9 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

In diesem Fortbildungslehrgang werden Ihnen Grundlagen auf neurophysiologischer/entwicklungsneurologischer Basis vermittelt, die der Befundaufnahme und Behandlung von Erwachsenen mit neurologischen Erkrankungen dienen.

Die Ausbildung entspricht den Rahmenbedingungen der VeBID (Verein der Bobath-Instruktoren Deutschland e.V.) und der IBITA (International Bobath Instructor Association).  


Lernziele:

Die Zertifikatsweiterbildung berechtigt nach bestandener Prüfung zur Abrechnung mit den Krankenkassen.


Teilnahmevoraussetzung:

Der Lehrgang richtet sich an Teilnehmer mit einer Be-rufsausbildung zum Physiotherapeuten und einer mindestens einjährigen Berufstätigkeit in Vollzeit.

Art des Abschlusses:Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH.
Dauer:150 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

In dem 4-wöchigen Seminar werden Ihnen Theorie und Praxis der Manuellen Lymphdrainage/Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie (ML/KPE) basierend auf dem klinischen Hintergrund und anhand von Patientendemonstrationen anschaulich vermittelt. 


Lernziele:

Die Zertifikatsweiterbildung berechtigt nach bestandener Prüfung zur Abrechnung mit den Krankenkassen.

Die Teilnehmer werden qualifiziert, Patienten mit Verfahren der Lymphologie ursächlich zu behandeln.


Teilnahmevoraussetzung:

Der Lehrgang richtet sich an Teilnehmer mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung zum Physiotherapeuten, Krankengymnasten, zum Masseur und medizinischen Bademeister.  

Art des Abschlusses:Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH.
Dauer:170 Unterrichtseinheiten incl. praktischer Ausbildung und Prüfung.
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Immer häufiger wenden sich Menschen mit psychischen Störungen an ergotherapeutische Praxen. Nicht nur, weil die eigenständige Bewältigung des Alltags aufgrund innerer Anspannung, Stress in verschiedenen Lebensbereichen, mangelnder Organisationsfähigkeit und dysfunktionaler Denkmuster etc. erschwert wird, sondern auch, weil zunehmend ergotherapeutische Behandlungen und deren neuere Behandlungsansätze oftmals zur Überbrückung der Wartezeit auf einen Psychotherapieplatz eingesetzt werden.

Die Störungsbilder und die Bedürfnisse der Menschen in ihrem Alltag werden komplexer und längst reichen die bisher dargebotenen klassischen ergotherapeutischen Vorgehensweisen nicht mehr aus, um den Anforderungen dieser Patientengruppe gerecht zu werden.

Seminarinhalte

  • Aufbau und Methodik der psychischfunktionellen orientiert an den Heilmittelrichtlinien
  • Auftrag des Patienten/Behandlungsvertrag
  • Behandlungsplanung
  • Gestaltung von Therapieeinheiten
  • Übungen & Selbsterfahrung
  • Umgang mit schwierigen Patienten und Therapiesituationen
  • Grenzen der ergotherapeutischen Behandlung 

Lernziele:

In diesem Seminar werden Aufbau und Methodik der psychisch-funktionellen Behandlung anhand von Übungen, Vermittlung von theoretischen Inhalten, sowie Selbsterfahrung zum unmittelbaren Einsatz im therapeutischen Alltag vermittelt. 


Teilnahmevoraussetzung:

Das Seminar richtet sich an Teilnehmer mit einer Berufsausbildung zum Ergotherapeuten oder an Fachkräfte bevorzugt aus dem psychiatrischen Arbeitsfeld.

Die Berufsausbildung muss zum Zeitpunkt des Seminarbeginns vollständig abgeschlossen sein. 


Fördermöglichkeiten:

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50 %. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info

Art des Abschlusses:Sie erhalten ein Zertifikat der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH
Dauer:15 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Nach dem neuen DIHK-Rahmenlehrplan!

Der Lehrgang zum/zur Fachwirt/-in im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) vermittelt Ihnen nicht nur Fachkenntnisse in der Gesundheits- und Sozialpolitik, dem Sozialmarketing und der Sozialgesetzgebung. Vielmehr vertiefen Sie auch Ihr betriebswirtschaftliches, volkswirtschaftliches und rechtliches Know-how.

Daher können Sie zukünftig anspruchsvolle Sach-, Organisations- und Führungsaufgaben im Gesundheits- und Sozialwesen übernehmen:

  • Mitarbeiter unter Berücksichtigung der Unternehmensziele und arbeitsrechtlichen Vorschriften führen
  • Qualifizierte kaufmännische Sachaufgaben ausführen und bei Aus- und Weiterbidlung mitwirken
  • regionale, nationale und internationale Vernetzungen im Bereich sozialer Dienstleistungen und deren Einfluss auf den Betriebsablauf erkennen und beurteilen    

 


Lernziele:

  • Planen, Steuern und Organisieren betrieblicher Prozesse
  • Steuern von Qualitätsmanagementprozessen
  • Gestalten von Schnittstellen und Projekten
  • Steuern und Überwachen betriebswirtschaftlicher Prozesse und Ressourcen
  • Führen und Entwickeln von Personal
  • Planen und Durchführen von Marketingmaßnahmen   

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Teilnahmevoraussetzung:

Der Lehrgang ist zugelassen für Fachkräfte aus dem Sozial- und Gesundheitswesen, die eine mindestens 2-jährige Tätigkeit in einem einschlägigen Arbeitsfeld nachweisen können. Die Prüfungszulassung erfolgt durch die IHK Schwaben. Detaillierte Informationen zu den Zulassungsvoraussetzungen zur Abschlussprüfung für Fachwirte im Gesundheits- und Sozialwesen finden Sie auf der Homepage der IHK Schwaben: www.schwaben.ihk.de    


Fördermöglichkeiten:

Aufstiegs-BAföG (ehemals Meister-BAföG)

Weitere Informationen sowie die aktuellen Formblätter erhalten Sie im Internet unter der Adresse: https://www.aufstiegs-bafoeg.de/

Meisterbonus

Die Richtlinien, Ansprechpartner sowie weitere Informationen zum Meisterbonus finden Sie im Internet unter der Adresse: https://www.stmwi.bayern.de

Art des Abschlusses:IHK - Fortbildungsabschluss
Dauer:18 Monate
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

In diesem Seminar werden Ihnen unter Nutzung spezieller manualmedizinischer Grundlagen Kenntnisse und Verfahren der Funktionsdiagnostik am Bewegungsapparat vermittelt. Dies schließt auch das Kiefergelenk und myofasziale Strukturen ein. Des Weiteren wird Ihnen die Behandlung ihrer Funktionsstörungen mit der Hand unter präventiver, kurativer und rehabilitativer Zielsetzung vermittelt.


Lernziele:

Die Zertifikatsweiterbildung berechtigt nach bestandener Prüfung zur Abrechnung mit den Krankenkassen.


Teilnahmevoraussetzung:

Der Lehrgang richtet sich an Teilnehmer mit einer Berufs-ausbildung zum Physiotherapeuten.

Art des Abschlusses:Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH.
Dauer:280 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Leistungsfähige, motivierte und engagierte Mitarbeiter sind besonders für klein- und mittelständische Unternehmen eine wichtige Basis für den unternehmerischen Erfolg. Der Erhalt der Gesundheit und der Arbeitsfähigkeit beginnt bereits bei den Auszubildenden und nimmt an Bedeutung bei der älter werdenden Belegschaft zu.

Das ganzheitliche BGM-System betrifft dabei viele wesentliche Unternehmensbereiche, ist nachhaltig angelegt, fordert das Gesundheitsverhalten jedes Einzelnen und hat darüberhinaus großen gesellschaftlichen Nutzen.

Inhalte

  • Grundlagen des BGM
  • Vorgehen im BGM
  • Projektmanagement
  • Kommunikation im BGM Prozess und Konfliktbewältigung
  • Umgang mit Konflikten und Krisen im BM Prozess
  • Altersgerechte Arbeitsgestaltung und Ergonomie
  • Stress und Bewegung
  • Gesunde Führung
  • Psychische Gesundheit und Gefährdungsbeurteilung
  • Nachhhaltigkeit des BGM und Controlling
  • Abschlusspräsentation und Diskussion

Alle Inhalte werden durch einen ansprechenden und aktivierenden Methodenmix (Impulsreferate, Gruppenarbeiten, Übungen, Einzelarbeiten, Präsentationen) vermittelt und bauen stark auf den bisherigen Erfahrungen und Kenntnissen der Teilnehmer auf.

Das erworbene Wissen wird in eigenständigen Projektarbeiten und Praxisreflexionen vertieft. 

Weitere Informationen zur Weiterbildung finden Sie hier: Betrieblicher Gesundheitsmanager


Lernziele:

Ziel der Qualifizierung ist es, handlungskompetente Fachkräfte und Experten für BGM auszubilden, die im eigenen Unternehmen den Ist-Zustand sowie die zu bewältigenden Herausforderungen analysieren und beeinflussen können und über ein Methodenrepertoire verfügen, um zusammen mit der Geschäftsleitung Unternehmensabläufe zukunftssicher zu gestalten und ein nachhaltiges BGM Konzept zu installieren.


Teilnahmevoraussetzung:

Der Teilnehmerkreis setzt sich aus Entscheidungsträgern bei Unternehmen zusammen. Dazu zählen Führungskräfte mit strategischer Verantwortung ebenso wie Abteilungsleiter und Vertreter der Personalabteilung /-entwicklung und mehrjähriger Berufserfahrung oder des Betriebsrates.

Art des Abschlusses:Nach Abschluss der Qualifizierung erhalten Sie ein Zertifikat der bbw gGmbH unter Einbindung des EU-Logos.
Dauer:120 Unterrichtseinheiten
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:9 bis 12 Teilnehmer
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Veränderungen der politischen Rahmenbedingungen sowie die Intensivierung des Wettbewerbs im Gesundheitswesen machen Flexibilität zu einer Grundvoraussetzung für wirtschaftliches Überleben.

Gesundheitseinrichtungen müssen sich den neuen Gegebenheiten anpassen und sich durch effizientes Praxismanagement am Gesundheitsmarkt behaupten. Dadurch richtet sich der Blick kontinuierlich auf Innovation, Kostenoptimierung und einen effizienten Personaleinsatz. Ein strukturiertes, planvolles Zeitmanagement wird unverzichtbar, um den Service am Kunden und damit die Kundenzufriedenheit ständig zu verbessern. Praxismanagement steigert die Leistungsfähigkeit des Teams und lässt dieses auf die wechselnden und wachsenden Anforderungen der Gegenwart reagieren.

Inhalte

  • Arbeits- und Zeitmanagement
  • Qualitätsmanagement
  • Praxis als Dienstleistungsunternehmen
  • Abrechnung - Privat und IGEL, getrennt für medizinische und zahnmedizinische Fachan-gestellte
  • Recht und Datenschutz
  • Kundenorientierung und Marketing
  • Teamentwicklung und Selbstverantwortung
  • Konfliktmanagement und Kommunikation
  • Berufsverband und Ausbildung
  • EDV 

Lernziele:

In dieser Weiterbildung lernen Sie Methoden kennen, um Vorhaben in einer Praxis erfolgreich zu organisieren, zu steuern und zu leiten. Nach Abschluss des Lehrgangs können Sie aktuellen und zukünftigen Herausforderungen - vor allem hin-sichtlich Kundenorientierung, Prozessmanagement und betriebswirtschaftlichem Abrechnungswesen - aktiv begegnen.


Teilnahmevoraussetzung:

Die Weiterbildung richtet sich an medizinische Fachkräfte in

  • Arzt- und Zahnarztpraxen
  • Einrichtungen, Unternehmen und Organisationen des Sozial- und Gesundheitswesens
  • Krankenhäusern und Reha-Kliniken
  • Ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen
  • Krankenkassen
  • Verwaltungen

Fördermöglichkeiten:

Informieren Sie sich bei Ihrem Arbeitgeber über die Möglichkeit einer Kostenbeteiligung oder Freistellung bzw. über steuerliche Absetzungsmöglichkeiten.

Art des Abschlusses:Sie erhalten ein Zertifikat der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH
Dauer:96 Unterrichtsstunden
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Validation bedeutet "etwas für gültig erklären". Bezogen auf die Betreuung von Dementen heißt es, die Welt der Erkrankten für gültig zu erklären.

Naomi Feil entwickelte das Konzept aufgrund eigener Erfahrungen. Grundlage sind Akzeptanz, Empathie und Wertschätzung gegenüber dem Dementen. Gelingt Validation so trägt sie wesentlich zum entspannten Miteinander zwischen Betreuer und Demenzerkrankten bei, verhilft dem Betreuer den betroffenen Menschen besser zu verstehen. Der Demenzerkrankte fühlt sich angenommen, sicher und wertgeschätzt.

Ziele der Validation sind u.a.

  • Reduktion von Stress
  • Verbesserung des Selbstwertgefühls
  • Reduzierung beruhigender Medikamente
  • Verhinderung eines Rückzugs in das Vegetieren
  • Lösung unausgetragener Konflikte

Inhalte

  • Grundlagen der Kommunikation
  • Kommunikation und Demenz
  • Selbstreflexion meines Kommunikationsverhaltens, was fällt mir schwer, was hilft mir....
  • Theoretische Einführung in die Validation nach Naomi Feil
  • Praktische Übungen, Fallbeispiele anhand des Konzepts der Validation nach Naomi Feil
  • Einführung in die integrative Validation nach Nicole Richard
  • Praktische Übungen, Fallbeispiele anhand des Konzepts der Validation nach Nicole Richard
  • Praktische Tipps zur Selbstpflege der Mitarbeiter in schwierigen Situationen

Lernziele:

Kennen Sie das auch: Sie haben tausend Sachen im Kopf, die Sie noch erledigen müssen, z.B. Dokumentation schreiben, Tabletten von Frau A ändern, Kontakt mit den Angehörigen von Herrn B aufnehmen usw., und in dieser Situation begegnet Ihnen eine völlig verzweifelte Bewohnerin, die nach Hause möchte um Ihre Kinder zu versorgen.

Wie kann da Kommunikation gelingen?

An diesen zwei Schulungstagen möchten wir uns Zeit nehmen, verschiedene Kommunikationskonzepte für die Kommunikation mit Demenzerkrankten kennenzulernen und in praktischen Übungen anzuwenden. Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis wird die Umsetzung geübt, damit gute Kommunikation mit Demenzerkrankten auch bei knapp bemessener Zeit gelingen kann.


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe

Mitarbeiter (Pflege und Begleitung) aus stationären und ambulanten Einrichtungen des Gesundheitswesens (z.B. Altenheime, Krankenhäuser, Hospize).


Fördermöglichkeiten:

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50 %. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info

Art des Abschlusses:Nach erfolgreichem Abschluss unserer Weiterbildungen erhalten Sie ein Zertifikat der bfz gGmbH
Dauer:16 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Wie kann wirksame Führungsarbeit in einem hektischen Arbeitsalltag gelingen? Neben Termindruck und Stress sind es oftmals kommunikative und zwischenmenschliche Probleme, die die Zusammenarbeit im Team und mit einzelnen Mitarbeitern stören.

Im Seminar lernen die Teilnehmer die entscheidenden Erfolgsfaktoren für zielorientierte Gesprächsführung und Mitarbeiterführung in der Pflege kennen. Sie festigen ihre eigene Rolle und Position als Führungskraft und reflektieren ihr eigenes Führungsverhalten. Damit auch kritische Gespräche erfolgreich geführt werden können und die Motivation erhalten bleibt.

Inhalte

  • Selbstverständnis als Führungskraft in der Pflege
  • Führungsstile und Führungsmodelle
  • Erfolgreiche Kommunikation und Ge-sprächsführung
  • Situative Führung im Umfeld unterschiedlicher Zielgruppen (Mitarbeiter, Angehörige, Bewohner)
  • Führen kritischer Mitarbeitergespräche
  • Grundlagen der Motivation
  • Teamleitung und Teamentwicklung
  • Konfliktmanagement
  • Praxistransfer

Lernziele:

Die Teilnehmer

  • kennen die Unterschiede unterschiedlicher Führungsstile und Führungsmodelle,
  • können zielgerichtet Mitarbeitergespräche erfolgreich führen,
  • kennen die Möglichkeiten, Teams und Mitarbeiter zu motivieren und
  • können orientiert an den Grundlagen situativer Führung, das eigene Führungsverhalten reflektieren und verbessern

Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe

  • Pflegefachkräfte mit Personalverantwortung 
  • Einrichtungsleiter
  • Pflegedienstleiter
  • Wohnbereichsleiter
  • Praxisanleiter

Die Teilnehmer sollen Führungsverantwortung haben.


Fördermöglichkeiten:

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50 %. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info

Art des Abschlusses:Nach erfolgreichem Abschluss unserer Weiterbildungen erhalten Sie ein Zertifikat der bfz gGmbH
Dauer:16 Unterrichtsstunden
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der Titel „Wundexperte ICW e.V." wird für fünf Jahre vergeben. Im fünften Jahr muss der Wundexperte seine Re-Zertifizierung beantragen. Antragssteller der Re-Zertifizierung müssen pro Jahr mindestens acht Fortbildungsstunden nachweisen.

Thema

  • „To stand up" - Überzeugen im Wundmanagement

Inhalte

  • Innovationen und Neues in der Wundversorgung
  • Bewährtes im Wundmanagement
  • Praktische Umsetzung anhand von Beispielen

Lernziele:

Mit dieser Fortbildung möchten wir Sie gezielt beim Erhalt und der Erweiterung Ihrer Fachkompetenz unterstützen.


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe

  • Absolventen des Basiskurses „Wundexperte ICW/TÜV Pers. Cert"
  • Alle Interessierten bevorzugt aus den Bereichen: Pflegefachkräfte aus Einrichtungen der ambulanten und stationären Altenhilfe, Gesundheits- und Krankenpfleger, Arzthelfer bzw. Med. Fachangestellte, Ärzte, Podologen und Diabetesberater
Art des Abschlusses:Sie erhalten eine Teilnahmebescheinigung über 8 Fortbildungspunkte anerkannt als Auffrischungsfortbildung zum Zertifikatserhalt Wundexperte (ICW/TÜV Pers. Cert)
Dauer:8 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Gesetzliche Grundlage

Aufbauend auf den Richtlinien sieht der GKV-Spitzenverband der Pflegekassen zwingend vor, dass die Betreuungskräfte in Pflegeheimen mindestens einmal jährlich eine 2-tägige Fortbildung besuchen, in der das vermittelte Wissen aktualisiert und die berufliche Praxis reflektiert wird.

Im Rahmen von Heimprüfungen des MDK und der FQAs wird die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen kontrolliert.

Folgende Module bieten wir als Seminare als auch Inhouse an:

  • Professionelle Dokumentation der Betreuungstätigkeit (Entbürokratisierung)
  • Begleitung am Lebensende
  • Aktivierung und Beschäftigung für Menschen mit erhöhtem Betreuungsaufwand
  • Umgang mit Aggressionen bei dementen Menschen
  • Kommunikation mit Angehörigen und im Team
  • Aktivierung von bettlägerigen Personen
  • Lebensraum Natur im Alter
  • Biografiearbeit -  Zeitgeschehen
  • Kultur-Sensible Betreuungsarbeit in der Altenpflege
  • Musik – ein Königsweg zu Menschen mit Demenz
  • Sexualität im Alter und in Verbindung mit Demenz
  • Psychische und psychiatrische Erkrankungen im Alter
  • Ernährung im Alter und bei Demenz – Ansätze für Betreuungskräfte

Lernziele:

Reflexion des Berufsalltages und konstante Weiterbildung.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Betreuungskräfte
  • Pflegekräfte und Pflegehilfskräfte in der Betreuung von Menschen

Fördermöglichkeiten:

Die Kosten für die 2-tägige Fortbildung übernimmt der Träger, bei dem die Betreuungskräfte beschäftigt sind, oder sie werden privat bezahlt. 

Art des Abschlusses:Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein Zertifikat von bbw gGmbH
Dauer:16 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

20 Jahre Erfahrung zeichnen uns aus - Details sehen Sie hier.

Sie können Ihren Ursprungsberuf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben, möchten aber im Gesundheits- und Sozialwesen tätig bleiben? Die Weiterbildung zum Sozialwirt (bfz / Hochschule) vermittelt Ihnen das dafür erforderliche Fachwissen.

Inhalte

  • Betriebswirtschaftslehre
  • Management
  • Qualitätsmanagement
  • Volkswirtschaft
  • Recht
  • Marketing
  • EDV
  • Coaching
  • 2 Praktika (7 und 8 Wochen)

In dieser Weiterbildung werden speziell dafür konzipierte Lehrgangsskripte verwendet.

Zusatzqualifikationen (im Kurspreis enthalten)

  • Verantwortliche Pflegefachkraft nach § 71 SGB XI
  • Leitung von Einrichtungen der Pflege und für ältere Menschen nach den Vorgaben der AV PfleWoqG
  • Optional dazu: Migration/Integration
  • Q-Beauftragter, Interner Auditor, Q-Manager

Lernziele:

Zielsetzung des Lehrgangs

Sie können Ihren Ursprungsberuf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben und suchen nach einer beruflichen Veränderung oder einem beruflichen Aufstieg und möchten sich dafür in einer anspruchsvollen und umfassenden Qualifizierung sorgfältig vorbereiten?

Die Weiterbildung zum Sozialwirt (bfz/Hochschule) bietet Ihnen die Vermittlung des dafür notwendigen und passenden Know-how. Nach Abschluss der Weiterbildung sind Sie fundiert auf Aufgaben im Bereich Sozialmanagement (z.B. Personalführung) sowie auf den betriebswirtschaftlichen Bereich (Buchführung, Finanzierung, Controlling) in sozialen und kommunalen Einrichtungen vorbereitet.

Berufliche Wiedereinstiegschancen

Mit dem erworbenen breitgefächerten Wissen und einem hochschulnahen Zeugnis/Zertifikat stehen Ihnen vielfältige Einsatzmöglichkeiten in verantwortungsvollen Positionen offen:

  • die Übernahme der Leitung oder Geschäftsführung in einer Einrichtung des Sozial- und Gesundheitswesens im Bereich Kinder- und Jugendhilfe, Rehabilitation sowie Heil- und Sonderpädagogik. Es besteht die Möglichkeit im Rahmen der AVPfleWoqG (Verordnung zur Ausführung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes) die Qualifikation „Verantwortliche Pflegekraft" nach § 71 SGB XI (für Teilnehmer mit examinierter Pflegeausbildung) und die Qualifikation „Einrichtungsleitung" zu erwerben.
  • der Schritt in die Selbständigkeit
  • Tätigkeiten im Qualitätsmanagement als zertifizierter Q-Beauftragter, Q-Manager und Interner Auditor
  • gehobene Verwaltungstätigkeiten (z. B. bei kommunalen Behörden) oder
  • die Koordination im Material- und Beschaffungswesen

Teilnahmevoraussetzung:

Der Lehrgang richtet sich an Fachkräfte im Sozial- und Gesundheitswesen, die ihren Ursprungsberuf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können. Die Teilnehmer erweitern ihre Berufserfahrung mit einem breit gefächerten betriebswirtschaftlichen Basiswissen, um somit den Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften auf unterschiedlichen Ebenen zu decken.

Formale Voraussetzungen sind:

  • mittlerer Bildungsabschluss
  • abgeschlossene Ausbildung/abgeschlossenes Studium in einem sozialen, helfenden, pädagogischen oder pflegenden Bereich oder in der Sozial- und Gesundheitsverwaltung
  • einschlägige Berufspraxis

Fördermöglichkeiten:

Wenn Sie die individuellen Voraussetzungen erfüllen, kann eine Förderung durch einen Kostenträger (Deutsche Rentenversicherung Bund oder Schwaben, Berufsgenossenschaft, Bundesagentur für Arbeit, BFD) möglich sein. 

Art des Abschlusses:Während der gesamten Lehrgangsdauer finden Leistungsnachweise statt, die in der Regel in schriftlicher Form vorgenommen werden. Die Abschlussprüfung besteht aus einer Klausur und einem Colloquium, die in fächerübergreifender Form gestaltet sind. Die erfolgreiche Abschlussprüfung wird durch ein gemeinsames Zeugnis und Zertifikat von Hochschule und bfz dokumentiert.
Dauer:1.835 Unterrichtseinheiten Vollzeit, 920 Unterrichtseinheiten Teilzeit
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

  • Rollenkompetenz
  • Führen und Leiten in sozialen Organisationen
  • Personalmanagement
  • Beschwerdemanagement
  • Führungsethik
  • Personalführung
  • Kommunikation als Führungsaufgabe
  • Kollegiale Beratung und Coaching
  • Konfliktmanagement
  • Teamentwicklung

Neben Präsenzunterricht sind auch Heimstudienanteile vorgesehen. Die selbstlerntauglichen Lehrbriefe haben sich bei den Teilnehmern gut bewährt.


Lernziele:

Warum Sie diese Fortbildung besuchen sollten

  • Sie erhalten im Lehrgang konkretes Handwerkszeug, um die Ihnen übertragenen Führungsaufgaben im Arbeitsalltag erfolgreich zu bewältigen
  • Mit einer Gruppengröße von max. 15 Personen ist die Teilnehmerzahl groß genug, um vielseitigen Erfahrungsaustausch zu ermöglichen und klein genug, um Unterrichtsschwerpunkte individuell an den Bedürfnissen der Lehrgangsteilnehmerinnen und -teilnehmer auszurichten
  • Die zeitliche Form der Fortbildung in Kombination mit den Heimstudienaufträgen ermöglicht es Ihnen, trotz eines vollen Terminkalenders an diesem Lehrgang teilzunehmen
  • Sie eignen sich Schritt für Schritt fundierte Kenntnisse in den Fächern Management und Coaching an. Daneben steht ein intensives Ausprobieren und Einüben von Techniken, die das Rüstzeug für eine positive Herangehensweise an Ihre Führungsaufgaben bilden
  • In einer vertrauensvollen Atmosphäre reflektieren Sie Ihre persönlichen Stärken und Schwächen und haben die Chance, neues Kommunikations- und Führungsverhalten in seiner Wirkung auszuprobieren
  • Für den Unterricht stehen praxiserprobte selbstlerntaugliche Lehrbriefe zur Verfügung, die passgenau für diese Fortbildung erstellt wurden

Teilnahmevoraussetzung:

  • Mittlerer Bildungsabschluss
  • Abgeschlossene Ausbildung oder abgeschlossenes Studium in einem sozialen, helfenden, pädagogischen oder pflegenden Bereich oder in der Sozial- und Gesundheitsverwaltung
  • Einschlägige Berufspraxis
  • Führungserfahrung erwünscht

Fördermöglichkeiten:

Informieren Sie sich bei Ihrem Arbeitgeber über die Möglichkeit einer Kostenbeteiligung oder Freistellung.

Art des Abschlusses:Die Inhalte des Lehrgangs können in vollem Umfang auf die "Weiterbildung zum/zur Sozialwirt/-in (bfz/Hochschule)" angerechnet werden, die Kosten werden berücksichtigt.
Dauer:Der berufsbegleitende Lehrgang dauert 12 Monate. Er umfasst 304 Unterrichtseinheiten, davon finden 200 im Präsenzunterricht statt.
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Ganzheitliche Pflege und Betreuung beinhaltet die Stabilisierung und Reaktivierung der Fähigkeiten beider Seiten, um effektive körperliche Interaktion mit dem zu Pflegendem zu ermöglichen. Selbstrespekt, Selbstschutz und würdevoller Umgang sind die Basis von Pflege und Selbstpflege.

Der Mensch spürt sich durch Bewegung. Wie geht gesunde Bewegung und wie können wir den Alltag (z.B. Bewegungsübergänge) gemeinsam mit unseren Bewohnern/Patienten aktiv gestalten und unseren Körper (v.a. Rücken) trotzdem schonen.

Nehmen wir als Pflegende oder Therapeuten mit tieferem Verständnis und Einfühlungsvermögen den Anderen wahr, fördert das neben einem gesteigerten Allgemeinbefinden auch beider Beziehung. Die am ehesten Kräfte und Zeit sparende Beziehungsform ist jene der Ebenbürtigkeit, die „partnerschaftliche" Pflege-Beziehung, die deutlich macht: wir beide sind Mensch.

Inhalte

  • Bewegungsabläufe

Anhand der eigenen Körpererfahrung Bewegungsabläufe studieren und dadurch die persönlichen Interaktions-, Bewegungs- und Handlungsfähigkeiten entdecken und erweitern. Diese Erfahrungen werden durch Partnerarbeit vertieft und die Erfahrung anschließend auf die Situation mit dem Gepflegten übertragen.

  • Bewegungsübergänge erarbeiten

Positionswechsel im Bett, Transfer und begleitendes Gehen. Anstelle von „Heben" und „Ziehen" lernen die Mitarbeiter die zu Pflegenden schonend und weitgehend ohne Rückenbelastung zu mobilisieren und zu transportieren

  • Assistieren bei Alltagsaufgaben

Essen, Waschen usw. - Aktivitäten, die es Pflegenden ermöglicht, sensibel die Eigenaktivität der Klienten so zu unterstützen, dass diese in ihrer Selbstwirksamkeit gestärkt werden.


Lernziele:

Ziel ist es die Bewegungsmöglichkeiten und Bedürfnisse des Bewohners/Patienten zu erkennen, zu verstehen und zu fördern, bzw. zu berücksichtigen.


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe: Pflegende und Betreuende


Fördermöglichkeiten:

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50 %. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info.

Art des Abschlusses:Nach erfolgreichem Abschluss unserer Weiterbildungen erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung der bbw gGmbH.
Dauer:16 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Therapeutische Grenzen zu erreichen kennt jeder in der Medizin arbeitende Mensch. Besonders das orofaziale System und das stomatognathe System sind äußerst komplex und finden in Ausund Fortbildungen oft wenig Beachtung. Dabei können Behandlungen derselben häufig dazu beitragen, dass Störungen der Sprach-, Sprech-, Stimm-, Hör- und Schluckfunktionen behoben oder zumindest positiv beeinflusst werden.

Patienten mit Kopfschmerzen, Schwindel, Tinnitus profitieren schon seit Jahrzehnten von den Techniken der Craniosacralen Therapie. Dabei werden unter anderem Muskeln, Faszien, Nerven und Funktionsketten, sowie Knochen und Schädelnähte behandelt.
Die unterrichteten Techniken können sofort (nach jedem Wochenende) in den Praxisalltag integriert werden und sind für Physiotherapeuten/innen und Logopäden/innen gleichermaßen anwendbar.

Seminarinhalte

  • Anatomie und Physiologie der Schädelknochen und -nähte (Suturen)
  • Anatomie der Hals- und Thoraxregion
  • Behandlungsprinzipien der Craniosacralen Therapie
  • Behandlungstechniken für Schädel, Halsorgane, knöcherne und gewebige Strukturen des Thorax bis zum Sacrum (Kreuzbein)
  • Zusammenhänge zwischen Störungen im somatischen System und orofazialen System
  • Fallbeispiele
  • Anatomie und Physiologie des vegetativen Nervensystems (Sympathikus und Parasympathikus)
  • Grenzen der Craniosacralen Therapie

Lernziele:

  • Anatomie und Physiologie des Schädels, der Halsorgane und des Thorax zu besprechen und zu therapieren.
  • Techniken und Prinzipien der Craniosacralen Therapie zu vermitteln und erfahrbar zu machen.
  • die Teilnehmer sicher in der Ausführung von Grifftechniken und Methoden in ihre Therapieeinrichtungen zu entlassen.

Teilnahmevoraussetzung:

Das Seminar richtet sich an Teilnehmer mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung zum/zur Logopäde/in oder Physiotherapeut/in. Die Berufsausbildung muss zum Zeitpunkt des Seminarbeginns vollständig abgeschlossen sein.


Fördermöglichkeiten:

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50%. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.de

Art des Abschlusses:Nach Abschluss des Lehrgangs erhalten Sie ein Zertifikat der bfz gGmbH
Dauer:48 Unterrichtsstunden
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Das Qualitätsmanagement ist heute ein fester Bestandteil jedes Unternehmens und jeder sozial-pflegerischen Einrichtung. Für dieses Aufgabengebiet werden sowohl in produzierenden wie in dienstleistenden Unternehmen aller Branchen qualifizierte Fachkräfte benötigt. In unseren Seminaren werden fundierte Kenntnisse zur praktischen Umsetzung von Qualitätsprinzipien und -methoden vermittelt.
Für Einrichtungen oder Unternehmen des Sozial- und Gesundheitswesens ist ein Qualitätsmanagementsystem gesetzlich vorgeschrieben. Entscheidend dabei ist, das implementierte System auf seine Wirksamkeit zu überprüfen sowie weiterführende Entscheidungsfindungen und Risikoanalysen daraus ableiten zu können. Externe Auditoren planen und führen solche Qualitätsaudits selbständig durch. Das Auditkriterium ISO 9001, verbunden mit dem prozessorientierten Ansatz, bildet die Grundlage solcher Audits.

Inhalte

Die Teilnehmer/innen werden in die Lage versetzt, ein Audit umfassend zu planen und durchzuführen sowie Auditsituationen gekonnt zu meistern und das Audit als Instrument zur ständigen Verbesserung aktiv zu nutzen. Dies schließt die Planung, Durchführung, Nachbearbeitung und Dokumentation von internen und externen Audits von QM-Systemen ein.

  • Grundsätzliche Gedanken der Qualität
  •  Unternehmensstruktur und Konzepte
  • Qualitätsmanagement
  • Qualitätsverbesserung und Qualitätstechniken
  • Bezugsgrundlage für QM-Systeme
  • Bewertung von QM-Systemen

Lernziele:

Nach erfolgreich bestandener Zertifizierung sind Sie befähigt, professionelle Qualitätsaudits auf Basis der ISO 9001 zu planen, durchzuführen und nachzubereiten (externe Audits, Audits bei Stakeholdern oder interne Audits).
Sie haben die Möglichkeit, eine international anerkannte Qualifikation für Ihre Tätigkeit als Qualitätsauditor / Externer Auditor zu erwerben.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Abgeschlossene Hochschulausbildung oder alternativ mind. 5 Jahre Berufserfahrung nach abgeschlossener sekundärer Berufsausbildung (entspricht der Meisterebene)
  • Die Qualifikation zum/zur Sozialwirt/in wird als gleichwertig anerkannt
  • Mindestens 2 Jahre Berufserfahrung hinsichtlich qualitätsbezogener Tätigkeiten
  • Zertifizierung zum QM-Beauftragten sowie Qualitätsmanager als Zugangsvoraussetzung
  • Auditerfahrung über 4 Qualitätsaudits mit insgesamt mindestens 20 Tagen (für die Prüfung der Dokumentation, Auditplanung, -durchführung und -bericht) - 10 davon vor Ort
Art des Abschlusses:Prüfende Stelle: TAW Cert GmbH Fritz-Bauer-Straße 13 90518 Altdorf
Dauer:40 Unterrichtsstunden
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:
Art des Abschlusses:Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein Zertifikat von bbw gGmbH.
Dauer:16 Unterrichtsstunden
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Viele Schlaganfall-Betroffene nutzen nach einer Halbseitenlähmung verstärkt ihre weniger betroffene Seite für alltägliche Aufgaben. Die andere Körperhälfte wird geschont. Bei der Forced Use Therapie wird z.B. der gesunde Arm mit einer Schiene fixiert und an der Bewegungsausführung gehindert. Dadurch soll die Beweglichkeit des gelähmten Armes forciert und der erlernte Nichtgebrauch bzw. das Schonverhalten überwunden werden.

Seminarinhalte

  • Geschichte des Forced Use
  • Theoretischer Hintergrund (Wiedererlangen motorischer Kontrolle auf Grund der Neuroplastizität)
  • Inhalte des Konzepts, Einführung in Behandlungstechniken wie
    • repetitives Training (massed practice)
    • taskspezifisches Training
    • Arbeiten mit Restriktion
    • Kräftigung paretischer Muskulatur
  • Möglichkeiten für Befund und Dokumentation mit Hilfe des WMFT 
    • Wolf Motor Function Test
  • Analyse normaler Bewegungen
  • Forced Use Paradigmen / Handling Strategies
  •  Fotos und Videos von Handling und massed practice. Ein Tag in der Intensivtherapie.
  • Informationen über vertiefende Kurse der IFUSA

Lernziele:

Das Seminar gibt einen Einblick in die Forced Use Paradigmen und die Hintergründe des motorischen Lernens. Ein Schwerpunkt ist die Möglichkeit zur praktischen Anwendung und Selbsterfahrung. Die Teilnehmer können erste praktische Erfahrungen sammeln bzw. Übungen für das Handling von Patienten mit Halbseitensymptomatik für die Arbeit im ambulanten und stationären Bereich durchführen.


Teilnahmevoraussetzung:

▪ Physiotherapeut/innen
▪ Ergotherapeut/innen


Fördermöglichkeiten:

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50%. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.de

Art des Abschlusses:Nach Abschluss des Lehrgangs erhalten Sie ein Zertifikat der bfz gGmbH
Dauer:16 Unterrichtsstunden
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

1. Umgang mit Tod und Sterben

Sterben, Tod und Trauer sind für Mitarbeiter in der Alten- und Krankenpflege kein Tabuthema. Letztlich geht es hierbei auch um die Begegnung mit der eigenen Endlichkeit und die Bewusstwerdung, dass wir nach dem Abschied eines Menschen wieder neu beginnen müssen. Diese Fortbildung lädt Sie herzlich ein, persönliche Fragen zu stellen und mögliche Zweifel oder Ängste, bezüglich dieser Thematik, abzubauen. Es werden Ihnen hilfreiche Inhalte vermittelt, die Sie direkt in die pflegerische Praxis umsetzen können.

Seminarinhalte

Der Sterbeprozess

  • Sterbephasen bei an Demenz erkrankten Menschen
  • Professionelle Distanz mit Empathie
  • Was können wir für Sterbende und deren Angehörige tun?
  • Spirituelle Begleitung (unabhängig von der Religionszugehörigkeit)
  • Wenn der Tod eintritt - die Versorgung Verstorbener
  • Umgang mit Angehörigen in der Akutsituation

Der Trauerprozess

  • Abschied vom Bewohner/ vom Patienten
  • Wie können wir als Begleiter Frieden finden und weitergehen?
  • Umgang mit der eigenen Trauer
  • Praxisreflexion

2. Umgang mit Aggressionen bei dementen Menschen

Übergriffe, Gewalt, Ablehnung und Aggression begegnen Betreuungs- und Pflegepersonen im Pflegealltag immer wieder. Es gibt verschiedene Anlässe, die zu aggressiven Verhaltensweisen führen können: Die Person baut eine Art "Schutzzone" um sich herum auf. Bei Überschreitung der Grenzen fühlt sich die Person angegriffen bzw. verunsichert. Aggressives Verhalten kann eine natürliche Reaktion auf Gefühle wie Angst oder Scham sein. Der Verlust von Personen, Dingen und gewohnter Umgebung kann ebenfalls aggressives Verhalten zur Folge haben. Missverständnisse im Betreuungsalltag führen oft zu Verweigerung oder Ablehnung. Unsicheres oder ängstliches Verhalten des Betreuungspersonals oder der Pflegeperson kann möglicherweise zur Verstärkung oder Verschlimmerung der Situation führen.

Seminarinhalte

  • Reflexion der Praxiserfahrungen
  •  Basiswissen zu Aggressionstheorien und ihr Bezug zum Pflegealltag
  • Umgang mit aggressivem Verhalten
  • Zusammenhang von Aggression mit Biografie und Lebensumständen
  • Formen aggressiven Verhaltens
  • Vorbeugemaßnahmen sowie konkrete Tipps und Hilfestellungen

Neben der Vermittlung des Wissens und den entsprechenden Übungseinheiten dazu, wird besonders Wert darauf gelegt, Situationen und Erfahrungen aus der Praxis aufzunehmen, zu reflektieren, Handlungsansätze zu bestätigen und neue aufzuzeigen. Der Diskussion und dem Erfahrungsaustausch wird entsprechend Raum gegeben. Das Vorwissen der Teilnehmenden wird miteinbezogen.


Teilnahmevoraussetzung:

▪ Betreuungskräfte
▪ Pflegekräfte und Pflegehilfskräfte
▪ Interessierte


Fördermöglichkeiten:

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50%. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.de

Art des Abschlusses:Nach Abschluss der Weiterbildungen erhalten Sie ein Zertifikat von bbw gGmbH.
Dauer:16 Unterrichtsstunden
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw gGmbH) ist ein erfahrener und kompetenter Partner der beruflichen Bildung. Mit unseren 24 Standorten in ganz Bayern finden Sie genau die Fort- und Weiterbildung, die zu Ihnen passt. Hier er-leben Sie mit erfahrenen Dozenten und Ihren Seminarnachbarn, dass gemeinsame Interessen und Ziele stark machen. Dass Kompetenz nicht nur ein Schlagwort ist, sondern glücklich macht, weil sie Ihre Arbeit erleichtert und aufwertet.

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Arbeiten im Sozial- und Gesundheitswesen ist mehr als ein Beruf. Es ist eine Berufung. Umso wichtiger ist es, dass Sie dabei selber in guten Händen sind.

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