bbw Bamberg-Forchheim

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Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw gGmbH) ist ein erfahrener und kompetenter Partner der beruflichen Bildung. Mit unseren 24 Standorten in ganz Bayern finden Sie genau die Fort- und Weiterbildung, die zu Ihnen passt. Hier er-leben Sie mit erfahrenen Dozenten und Ihren Seminarnachbarn, dass gemeinsame Interessen und Ziele stark machen. Dass Kompetenz nicht nur ein Schlagwort ist, sondern glücklich macht, weil sie Ihre Arbeit erleichtert und aufwertet.

Portrait Standort

Mensch und Gesundheit: Kompetenz erleben

Arbeiten im Sozial- und Gesundheitswesen ist mehr als ein Beruf. Es ist eine Berufung. Umso wichtiger ist es, dass Sie dabei selber in guten Händen sind.

Wir helfen Ihnen, Ihre eigene Freude, Motivation und Fachkenntnis zu pflegen. Damit Sie wiederum Menschen mit Freude, Motivation und Fachkenntnis pflegen und anleiten können. Denn in einer lebendigen, zukunftsbejahenden Atmosphäre entstehen frische Ideen und Impulse wie von selbst.

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Beschreibung / Inhalte:

Das Berufsbild Sozialpflege ist sehr vielfältig wie die Beschäftigungsmöglichkeiten. Als Sozialbetreuer/in und Pflegefachhelfer/in kann man in den Bereichen Altenpflege, Krankenpflege sowie in Einrichtungen der Behindertenhilfe arbeiten.

Weitere Informationen zur Ausbildung finden Sie hier: www.schulen.bfz.de

Ausbildungsinhalte

  • Pflege und Betreuung
  • Lebenszeit- und Lebensraumgestaltung
  • Hauswirtschaftliche Versorgung
  • Berufs- und Rechtskunde
  • Deutsch und Kommunikation
  • Religion, Sozialkunde, Sport
  • Pflegerische Praktika

Die Praktika werden innerhalb der Ausbildung in verschiedenen Einrichtungen der Alten- und Krankenpflege oder anderen sozialpflegerischen Einrichtungen angeboten.


Lernziele:

Ausbildung zu/zur Staatlich geprüfte/r Sozialbetreuer/in und Pflegefachhelfer/in.


Teilnahmevoraussetzung:

9 Jahre Haupt- bzw. Mittelschule sowie gesundheitliche und persönliche Eignung.


Fördermöglichkeiten:

Förderung ist über Schüler-BAföG (nicht rückzahlungspflichtig) möglich.

Art des Abschlusses:Die Ausbildung schließt mit einer schriftlichen und praktischen staatlichen Prüfung ab. Die Berufsbezeichnung lautet: Staatlich geprüfte/r Sozialbetreuer/in und Pflegefachhelfer/in.
Dauer:Die Ausbildung dauert zwei Schuljahre.
Kosten:Auf Anfrage.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Zu den Aufgaben des Altenpflegers / der Altenpflegerin gehört die Pflege, sowie die Beratung und Anleitung alter Menschen und deren Angehörigen. Dieser Beruf garantiert Ihnen einen sicheren Arbeitsplatz mit vielseitigen Aufstiegsmöglichkeiten und eröffnet Ihnen die Möglichkeit zur Selbständigkeit.

Weitere Informationen zur Ausbildung finden Sie hier: www.schulen.bfz.de

Inhalte

  • Aufgaben und Konzepte der Altenpflege (Theoretische Grundlagen altenpflegerischen Handelns, Pflegeplanung / EDV, Medizinische Grundlagen der Pflege, Beraten und Begleiten in der Pflege)
  • Lebensraumgestaltung gemeinsam mit den alten Menschen (Verstehen der Lebenswirklichkeit alter Menschen, Untersützende Begleitung bei den anstehenden Aufgaben)
  • Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen
  • Entwicklung eines professionellen beruflichen Selbstverständnisses (Krisen- und Konfliktmanagement, Gesundheitsprophylaxe)

Teilnahmevoraussetzung:

  • Realschulabschluss oder vergleichbarer Abschluss
  • Hauptschulabschluss mit 2jähriger abgeschlossener Berufsausbildung
  • erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung an einer Berufsfachschule für Altenpflegehilfe oder Krankenpflegehilfe
Art des Abschlusses:Nach bestandener Abschlussprüfung wird die Berufsbezeichnung "Staatlich anerkannte Altenpflegerin" bzw. "Staatlich anerkannter Altenpfleger“ verliehen.
Dauer:Die Ausbildung dauert drei Jahre. Die theoretische Ausbildung mit 2.100 Stunden findet in der Schule in Form von Blockunterricht statt. Die praktische Ausbildung mit 2.500 Stunden findet in den Einrichtungen der Altenhilfe statt. Über Zusatzunterricht können Sie die Fachhochschulreife erwerben.
Kosten:Es wird kein Schulgeld erhoben. Für die Dauer der Ausbildung schließen Sie einen Ausbildungsvertrag mit einer Einrichtung der Altenhilfe (Ausbildungsträger) und erhalten eine Ausbildungsvergütung nach BAT oder AVR.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Mit der Teilnahme am letzten Jahr der dreijährigen Ausbildung zum/zur Altenpfleger/-in können Heilerziehungspfleger/innen zusätzlich im vollem Umfang die berufliche Anerkennung ihrer Pflegekompetenz im Rahmen des Pflegeversicherungs- und Krankenversicherungsgesetzes sowie des Bayerischen Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes erreichen.

Weitere Informationen zur Ausbildung finden Sie hier: www.schulen.bfz.de

Inhalte

  • Aufbaukurs (Zusatzangebot) 40 Std.
  • Grundlagen der Pflege
  • Altenpflege und Altenkrankenpflege (Theorie) 
  • Lebensgestaltung 
  • Berufskunde
  • Recht und Verwaltung
  • Deutsch und Kommunikation
  • Altenpflege und Altenkrankenpflege (Praxis)
  • Lebenszeit- und Lebensraumgestaltung

Unterrichtsstunden gesamt:

Praktische Ausbildung ca. 840 Std.


Lernziele:

Ausbildung zum/r staatlich anerkannten Altenpfleger/in


Teilnahmevoraussetzung:

  • Staatliche Anerkennung als Heilerziehungs-pfleger/in
  • Gesundheitliche Eignung
  • Ausbildungs- oder Anstellungsvertrag
Art des Abschlusses:Nach erfolgreicher Teilnahme am Staatsexamen erhalten Sie ein Prüfungs- und Abschlusszeugnis sowie eine Urkunde über die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung Staatlich anerkannte/r Altenpfleger/in.
Dauer:Die Ausbildung erfolgt berufs- bzw. ausbildungsbegleitend im Blocksystem und dauert insgesamt 12 Monate.
Kosten:Für die Dauer der Ausbildung wird ein Schulvertrag geschlossen. Es werden 60 € Materialgeld pro Schuljahr erhoben. Kosten für Bücher entstehen nicht. Die Ausbildungsvergütung beträgt ca. 1.000 €.
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Damit sich persönliche Fähigkeiten und Kräfte entwickeln können, braucht jeder Mensch Hilfestellung und Impulse. Menschen mit Behinderung benötigen in der Regel hierzu besondere Hilfen, die vor allem von Heilerziehungs-pfleger/innen geleistet werden.

Weitere Informationen zur Ausbildung finden Sie hier: www.schulen.bfz.de

Je nachdem in welchem Bereich Sie später arbeiten möchten, ergeben sich vielfältige Aufgaben, die praktisch alle Lebensbereiche betreffen.

Mögliche Tätigkeitsfelder sind zum Beispiel:

  • Wohnheime oder Werkstätten für Menschen mit Behinderung
  • Integrative Kindertagesstätten
  • Heilpädagogische Kinder- und Jugendeinrichtungen
  • Fachkrankenhäuser / Rehabilitationszentren
  • Erwachsenenbildung für behinderte Menschen

Unterrichtsinhalte

  • Pädagogik, Heilpädagogik und Psychologie
  • Anatomie und Krankheitslehre / Medizin und Psychiatrie
  • Praxis- und Methodenlehre
  • Praxis der Heilerziehungspflege
  • Pflege
  • Lebensraumgestaltung z.B. Musik, Bewegung, Kunst und Gestaltung, Medienpädagogik
  • Deutsch, Sozialkunde und Soziologie

Lernziele:

Ausbildung zur / zum Staatlich anerkannten Heilerziehungspfleger/in.

In diesem Beruf stehen Sie Menschen mit körperlichen, seelischen oder geistigen Behinderungen zur Seite. Sie unterstützen sie heilpädagogisch, lebenspraktisch und pflegerisch. In der Alltagsbegleitung helfen Sie ihnen, ein weitestgehend selbstbestimmtes Leben zu führen.

Sie erwerben Kompetenzen im Management wie Führung von Mitarbeiter/innen, Arbeiten im Team, Orientierung an Kundenbedürfnissen sowie Organisation, Dokumentation und Evaluation von Arbeitsprozessen.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Gesundheitliche Eigung für den angestrebten Beruf und
  • Mittlerer Schulabschluss und
  • eine abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens 2-jähriger Dauer. (Ist dieser Berufsabschluss nicht für die Heilerziehungspflege förderlich, muss noch eine einjährige Tätigkeit in einem für die Heilerziehungspflege förderlichen Aufgabengebiet nachweisbar sein) oder
  • eine mindestens 2-jährige berufliche Tätigkeit in einem für die Arbeit in der Heilerziehungspflege förderlichen Aufgabengebiet. Bei Fachabitur genügt ein 1-jähriges Praktikum oder
  • abgeschlossene Berufsausbildung in einem anderen staatlich anerkannten Ausbildungsberuf und mindestens einjährige einschlägige Berufstätigkeit oder
  • die 4-jährige Führung eines Mehrpersonenhaushaltes oder
  • Hauptschulabschluss mit erfolgreich abgeschlossener Ausbildung in der Heilerziehungspflegehilfe

Fördermöglichkeiten:

Bitte klären Sie rechtzeitig vor Schulbeginn, in wieweit für Sie Leistungen nach dem SGB III oder dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) in Frage kommen.

Art des Abschlusses:Staatlich anerkannte/r Heilerziehungspfleger/in. Wenn Sie während der Ausbildung zusätzliche Fächer belegen, können Sie ggf. parallel die fachgebundene oder allgemeine Fachhochschulreife erwerben. Seit 2015 zusätzlich ausbildungsbegleitend möglich: Heilerziehungspfleger/in im Erziehungsdienst.
Dauer:Die Ausbildung dauert zwei Jahre in Vollzeit.
Kosten:Für die Schüler ist die Ausbildung schulgeldfrei. Es fällt eine einmalige Aufnahme- und Prüfungsgebühr an.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der / die Heilerziehungspflegehelfer/-in arbeitet mit Menschen aller Altersstufen und Schweregrade der Behinderung. Da der / die Heilerzienungspflegehelfer/-in dem Menschen mit Behinderung als Bezugsperson am Nächsten steht, beinhaltet dies die Sorge für das leibliche Wohl, die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und die Entwicklung der Gemeinschaftsfähigkeit. Voraussetzung dafür ist die Schaffung einer Atmosphäre der Geborgenheit sowie des sich Wohl- und Sicher-Fühlens.

Weitere Informationen zu den Ausbildungen finden Sie hier: www.schulen.bfz.de

Arbeitsfelder

  • Einrichtungen, in denen Menschen mit Behinderung Heimat, Ausbildung, Arbeit und spezielle therapeutische Hilfen finden
  • Betreute Wohngruppen und andere Wohnformen
  • Psychiatrische Einrichtungen
  • Reha-Zentren für unfallgeschädigte und psychisch kranke Menschen
  • Berufsvorbereitung, Berufsausbildung und Werkstätten für behinderte Menschen
  • Integrative Kindergärten, Frühförderung
  • Heilpädagogische Tagesstätten
  • Heilpädagogische Kinder- und Jugendheime

Ausbildungsinhalte

Unterricht wird erteilt in folgenden Fächern: Deutsch, Sozialkunde, Englisch, Pädagogik, Heilpädagogik und Psychologie, Anatormie, Physiologie und Krankheitslehre, Berufs- und Rechtskunde, Übungen zur Religionspädagogik, Praxis- und Methodenlehre mit Kommunikation, Lebensraumgestaltung und Pflege.

Die Praxis der Heilerziehungspflege wird überwiegend in den Ausbildungsbetrieben abgeleistet.


Lernziele:

Ziel der Tätigkeit des / der Heilerziehungspflegehelfers/-in soll es sein, den Menschen mit Behinderung zur größtmöglichen Selbständigkeit, Lebenserfüllung und Teilhabe in der Gesellschaft zu führen.


Teilnahmevoraussetzung:

Für die Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Heilerziehungspflegehelfer/in benötigen Sie

  • einen Hauptschulabschluss und
  • eine abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens 2-jähriger Dauer. (Ist dieser Berufsabschluss nicht für die Heilerziehungspflege förderlich, muss noch eine einjährige Tätigkeit in einem für die Heilerziehungspflege förderlichen Aufgabengebiet nachweisbar sein) oder
  • eine mindestens 2-jährige berufliche Tätigkeit in einem für die Arbeit in der Heilerziehungsplfege förderlichen Aufgabengebiet. Bei Fachabitur genügt ein 1-jähriges Praktikum oder
  • die 4-jährige Führung eines Mehrpersonenhaushalts

Fördermöglichkeiten:

Die Ausbildung ist nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) förderfähig.

Art des Abschlusses:Mit dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung wird die Berufsbezeichnung "Staatlich anerkannte/r Heilerziehungspflegehelfer/in" erworben. Der Abschluss ist dem mittleren Bildungsabschluss gleichgestellt. Damit sind die Zugangsvoraussetzungen für die dreijährige Ausbildung zum Heilerziehungspfleger erfüllt.
Dauer:Die Ausbildung dauert ein Jahr und findet berufsbegleitend statt. Der Unterricht findet in der Schule statt, der praktische Teil in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung.
Kosten:Für die Schüler ist die Ausbildung schulgeldfrei. Es fällt eine einmalige Aufnahme- und Prüfungsgebühr an. Die Praxisstelle bezahlt eine Ausbildungsvergütung.
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Ausbildung zum/zur Pflegefachhelfer/in (Altenpflege) vermittelt Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten für eine qualifizierte Mitwirkung und Mithilfe bei der Betreuung, Versorgung und Pflege gesunder und kranker älterer Menschen. Sie befähigt dazu, in der stationären, teilstationären, ambulanten und offenen Altenhilfe insbesondere pflegerische und soziale Aufgaben unter Anleitung einer Pflegefachkraft verantwortlich zu übernehmen.

Weitere Informationen zur Ausbildung finden Sie hier: www.schulen.bfz.de

Theoretische Inhalte

Die Ausbildungsinhalte gliedern sich in 800 Stunden fachpraktischen und theoretischen Unterricht auf und umfassen folgende Fächer und Lernfächer:

  • Pflege und Betreuung
  • Grundlagen der Pflege
  • Berufskunde, Rechtskunde, Sozialkunde
  • Deutsch und Kommunikation

Praktische Inhalte

Das Praktikum wird unentgeltlich in einer Einrichtung der Altenhilfe abgeleistet und umfasst insgesamt 650 Stunden. Die Praktikumszeiten sind mit einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 38,5 Stunden abzuleisten. Praxisanleiter begleiten die Ausbildung vor Ort in Zusammenarbeit mit den Pflegelehrkräften der Schule.


Teilnahmevoraussetzung:

Die Aufnahme in die Ausbildung zum/zur Pflegefachhelfer/in (Altenpflege), setzt voraus:

  • Erfolgreicher Hauptschulabschluss und
  • Mindestalter 16 Jahre

Vorheriges Praktikum in einer Einrichtung der Altenhilfe ist hilfreich, jedoch nicht erforderlich.

Art des Abschlusses:Die Ausbildung endet mit einer theoretischen und praktischen Abschlussprüfung. Das Bestehen der Abschlussprüfung berechtigt zur Führung der Berufsbezeichnung "staatlich anerkannter/e Pflegefachhelfer/in (Altenpflege)". Wer die Ausbildung an der Berufsfachschule für Altenpflegehilfe erfolgreich abgeschlossen hat, kann an der Berufsfachschule für Altenpflege aufgenommen werden.
Dauer:Ein Jahr von September bis Juli, die Schulferien (Weihnachts-, Oster- und Pfingstferien) sind ausbildungsfrei.
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Ausbildung an der Fachakademie gliedert sich in:

  • die theoretische Ausbildung an der Fachakademie (zwei Jahre)
  • ein Berufspraktikum (ein Jahr)

Weitere Informationen zur Ausbildung finden Sie hier: www.schulen.bfz.de

Theoretische Ausbildung an der Fachakademie

Der Unterricht erfolgt in den Fächern / Fächerverbindungen:

  • Pädagogik / Psychologie / Heilpädagogik
  • Sozialkunde / Soziologie
  • Mathematisch-naturwissenschaftliche Erziehung
  • Ökologie / Gesundheitserziehung
  • Recht und Organisation
  • Literatur- und Medienpädagogik
  • Englisch
  • Deutsch
  • Theologie / Religionspädagogik / Ethik
  • Praxis- und Methodenlehre mit Gesprächsführung
  • Kunst- und Werkpädagogik
  • Musik- und Bewegungspädagogik
  • Übungen zu sozialpädagogischen Arbeitsfeldern
  • Sozialpädagogische Praxis

Sozialpädagogisches Seminar (SPS)

Das SPS ist ein beruflicher Vorbildungsweg für die Erzieherausbildung, der bis zu zwei Jahren dauert. Die Erzieherpraktikanten arbeiten zu 80 % in sozialpädagogischen Einrichtungen und befinden sich zu 20 % im Unterricht an der Fachakademie für Sozialpädagogik.

Der Unterricht erfolgt in den Fächern / Fächerverbindungen:

  • Pädagogik / Psychologie
  • Deutsch und Kommunikation
  • Englisch
  • Recht und Verwaltung
  • Musische Gestaltung und Bewegungserziehung
  • Naturwissenschaft und Gesundheit
  • Religionspädagogik und ethische Erziehung
  • Praxis- und Methodenlehre

Berufspraktikum

Das Berufspraktikum dient im Anschluss an die bestandene Abschlussprüfung der fachgerechten Einarbeitung in die Berufspraxis. Das Arbeitsfeld wählen die Studierenden selbst aus. Es bedarf einer Genehmigung der Fachakademie. Die Berufspraktikanten sind überwiegend an der Praxisstelle tätig und besuchen regelmäßig Seminarveranstaltungen an der Fachakademie.


Lernziele:

Ausbildung zur "Staatlich anerkannten Erzieherin" bzw. zum "Staatlich anerkannten Erzieher".


Teilnahmevoraussetzung:

Zulassungsvoraussetzungen

  • Mittlerer Schulabschluss und
  • eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem sozialpädagogischen, pädagogischen, sozialpflegerischen, pflegerischen oder rehabilitativen Beruf oder
  • eine einschlägige berufliche Tätigkeit von mindestens vier Jahren
  • Ärztliches Zeugnis über die gesundheitliche Eignung
  • Erweitertes Führungszeugnis

Für Interessenten, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, ist alternativ auch ein Zugang über den Abschluss des Sozialpädagogischen Seminars möglich.


Fördermöglichkeiten:

Für die Ausbildung an der Fachakademie kann Schüler- oder Meister-BAföG beantragt werden. Nähere Informationen finden Sie unter:

Schüler-BAföG: www.das-neue-bafoeg.de

Meister-BAföG: www.meister-bafoeg.info

Wenden Sie sich diesbezüglich bitte an Ihr zuständiges Amt für Ausbildungsförderung.

Art des Abschlusses:Prüfungen. Die Studierenden an der Fachakademie für Sozialpädagogik legen die Abschlussprüfung im Wesentlichen unter den gleichen Bedingungen ab wie die Studierenden der öffentlichen oder staatlich anerkannten Fachakademien. Neben den schriftlichen Prüfungsleistungen sind zusätzliche Prüfungen nach § 37 der Fachakademieordnung für Sozialpädagogik abzulegen. Bei erfolgreichem Ausbildungsabschluss wird am Ende des Berufspraktikums die Berufsbezeichnung "Staatlich anerkannte Erzieherin" bzw. "Staatlich anerkannter Erzieher“ verliehen.
Dauer:Die Ausbildung an der Fachakademie gliedert sich in die theoretische Ausbildung an der Fachakademie (zwei Jahre) und in ein Berufspraktikum (ein Jahr).
Kosten:Es fällt kein Schulgeld an. Die Studierenden zahlen lediglich eine Aufnahmegebühr und Kopier- / Materialkosten.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Anleitung von Auszubildenden ist gemäß Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für den Beruf der Altenpflegerin und des Altenpflegers (Altenpflege-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung - AltPflAPrV) geregelt.

Die Praxisanleiter sorgen für die Sicherung der qualifizierten und praktischen Anleitung und die Vernetzung zwischen Berufsfachschule und Ausbildungsstätte. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, sind neben dem pflegefachlichen Know-How auch Kompetenzen im Bereich Pädagogik, Didaktik, Anleitung und Hinführung zu den beruflichen Aufgaben notwendig.

Inhalte

Modul A: Anleitungs-Qualifikationen (152 Unterrichtsstunden)

A 1: Psychologische und Pädagogische Grundlagen

A 2: Kommunikation und Gesprächsführung

A 3: Planung und Gestaltung des Anleitungsprozesses

A 4: Beurteilungen und Prüfungen

A 5: Lernbegleitung

A 6: Rollenkompetenz

Modul B: Strukturelle Qualifikationen (48 Unterrichtsstunden)

B 1: Qualitätsmanagement

B 2: Recht

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Die Fachweiterbildung soll den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aktuelles, berufspädagogisch-pflegerisches Wissen vermitteln. Sie werden befähigt, das erworbene Wissen situationsgerecht in der Anleitungspraxis anzuwenden und den Anleitungsprozess entsprechend zu gestalten.


Teilnahmevoraussetzung:

An der Weiterbildung kann teilnehmen, wer über eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein Studium im Bereich Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege oder Gesundheits- und Kinderkrankenpflege verfügt.


Fördermöglichkeiten:

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50%. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info. Bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen ist eine Förderung über das WeGebAU Programm der Agentur für Arbeit mit einem Bildungsgutschein möglich. Die Fortbildung ist dafür nach AZAV zertifiziert.

Art des Abschlusses:Jedes Modul wird mit einer Fallbearbeitung abgeschlossen. Die Abschlussprüfung besteht aus einer Projektarbeit, der Präsentation der Projektarbeit und einem Fachgespräch. Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein Zeugnis und eine Urkunde. Der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildung berechtigt Sie zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung „Praxisanleitung“.
Dauer:200 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

In Pflegeeinrichtungen nimmt aufgrund der demografischen Entwicklung die Zahl der alten Menschen, die an einer Demenz leiden, ständig zu. Die Pflege und Betreuung dieser bedürftigen Personen ist äußerst anspruchsvoll und erfordert deshalb eine besondere Qualifizierung.

Während Ihrer Weiterbildung werden Sie von erfahrenen Seminarleitungen begleitet. Persönliche Beratung und Betreuung in fachlichen und praktischen Fragen zeichnet unsere Seminarbetreuung aus.

Inhalte

Modul A: Gerontopsychiatrische Betreuungs-Qualifikationen (216 Unterrichtsstunden)

A 1: Medizinisch-pflegerische Kompetenz

A 2: Spezielle Pflegeanforderungen und Assessment

A 3: Grundlagen der Betreuungskompetenz

A 4: Spezielle Betreuungsanforderungen

A 5: Beziehungsgestaltung

A 6: Rollenkompetenz

Modul B: Organisatorische Qualifikationen (112 Unterrichtsstunden)

B 1: Organisation von Betreuung und Pflege

B 2: Qualitätsmanagement

B 3: Veränderungs-Management

Modul C: Beratungs-Qualifikationen (128 Unterrichtsstunden)

C 1: Pflegeberatung und Vernetzung

C 2: Kommunikation und Gesprächsführung

C 3: Planung und Gestaltung des Anleitungsprozesses

C 4: Kollegiale Beratung

Modul D: Strukturelle Qualifikationen (104 Stunden)

D 1: Angewandte Pflege- und Bezugswissenschaften

D 2: Ethik

D 3: Recht und Politik

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Die Weiterbildung soll das dem aktuellen Stand entsprechende Wissen für die Arbeit mit gerontopsychiatrisch erkrankten Menschen vermitteln. Sie werden befähigt, das erworbene Wissen situationsgerecht in der Praxis anzuwenden, sich fachübergreifend zu vernetzen und in fachlicher Hinsicht Koordinierungsaufgaben zu übernehmen.


Teilnahmevoraussetzung:

An der Weiterbildung kann teilnehmen, wer über eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein Studium verfügt und als Fachkraft der Pflege nach § 16 Abs.2 Satz 1 tätig ist oder nach der nach §16 Abs.2 Satz 2 erlassenen Verwaltungsvorschrift für Fachkräfte in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung gleichgestellt ist, wie zum Beispiel Fachkräfte der Therapie und der sozialen Betreuung.


Fördermöglichkeiten:

Bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen ist eine Förderung über das WeGebAU Programm der Agentur für Arbeit mit einem Bildungsgutschein möglich. Die Fortbildung ist dafür nach AZAV zertifiziert. Durch die AV PfleWoqG kann die Teilnahme durch das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) gefördert werden.

Art des Abschlusses:Jedes Modul wird mit einer Fallbearbeitung abgeschlossen Die Abschlussprüfung besteht aus einer Projektarbeit, der Präsentation der Projektarbeit und einem Fachgespräch. Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein Zeugnis und eine Urkunde. Der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildung berechtigt Sie zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung „Fachkraft für Gerontopsychiatrische Pflege bzw. Betreuung“.
Dauer:560 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Dieser Kurs entspricht den Richtlinien des Basiskurses Pflegedienstleitung, der im Juli 2011 erlassenen Verordnung des AVPfleWoqG. Mit dem Erwerb des Zertifikates der Verantwortlichen Pflegefachkraft haben Sie die Möglichkeit eine Station oder einen Wohnberich zu leiten.

Inhalte

Modul A: Soziale Führungs-Qualifikationen (200 UE)

A 1: Führungsethik

A 2: Kommunikation als Führungsaufgabe

A 3: Veränderungs-Management

A 4: Personalführung

A 5: Konfliktmanagement

A 6: Moderation, Präsentation, Rhetorik

A 7: Kollegiale Beratung und Coaching (Teil 1)

Modul B: Ökonomische Qualifikationen (80 UE)

B 1: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

B 2: Spezielle Betriebswirtschaftslehre

B 3: Controlling

Modul C: Organisatorische Qualifikationen (92 UE)

C 1: Organisation und Netzwerkarbeit

C 2: Qualitätsmanagement

C 3: Einbeziehung von Angehörigen

Modul D: Strukturelle Qualifikationen (88 UE)

D 1: Angewandte Pflegewissenschaft

D 2: Allgemeines Recht

D 3:  Sozialrecht

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Die Weiterbildung soll das dem aktuellen Stand entsprechende fachliche Wissen zur Führung und Organisation einer Pflegeeinheit vermitteln. Sie erhalten aktuelles Fachwissen aus der Pflegewissenschaft. Sie werden befähigt, das erworbene Wissen situationsgerecht in der Leitungspraxis anzuwenden, das Lebens- und Arbeitsumfeld der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter günstig zu gestalten und die Herausforderungen Ihrer Leitungsaufgaben erfolgreich zu bewältigen.


Teilnahmevoraussetzung:

An der Weiterbildung kann teilnehmen, wer eine der in § 71 Abs.3 Satz 1 SGB XI genannten Ausbildungen im Bereich Altenpflege oder Gesundheits- und Krankenpflege oder ein entsprechendes Studium erfolgreich abgeschlossen hat.


Fördermöglichkeiten:

Bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen ist eine Förderung über das WeGebAU Programm der Agentur für Arbeit mit einem Bildungsgutschein möglich. Die Fortbildung ist dafür nach AZAV zertifiziert. Durch die AV PfleWoqG kann die Teilnahme durch das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) gefördert werden.

Art des Abschlusses:Jedes Modul wird mit einer Fallbearbeitung abgeschlossen. Die Abschlussprüfung besteht aus einer Projektarbeit, der Präsentation der Projektarbeit und einem Fachgespräch. Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein Zeugnis und eine Urkunde. Der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildung berechtigt Sie zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung „Pflegedienstleitung in Einrichtungen der Pflege und für ältere Menschen“.
Dauer:460 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden gehört zu den täglichen pflegerischen Anforderungen. Diese Fortbildung befähigt Sie, chronische Wunden professionell und sachgerecht zu beurteilen und zu versorgen, Patienten und Angehörige zu beraten, fachgerecht zu dokumentieren und Schmerz- und Ernährungstherapien zu entwickeln.

Inhalte

  • Expertenstandard „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden" DNQP
  • Diabetisches Fußsyndrom (DFS)
  • Dekubitus
  • Prophylaxe
  • Hygiene
  • Recht
  • Schmerz
  • Wundmanagement
  • Haut und Wundentstehung
  • Ulcus Cruris venosum und Kompressionstherapie
  • Verbandswechsel und Verbandsmaterialien
  • Beratung

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Sie werden befähigt

  • zur sachgerechten Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden
  • prophylaktische Maßnahmen durchzuführen
  • zur Beratung von Patienten und Angehörigen
  • eine fachgerechte Dokumentation zu führen
  • Schmerz- und Ernährungstherapie zu entwickeln und durchzuführen
  • zur selbständigen Wundreinigung und Wundversorgung im Rahmen der beruflichen Handlungskompetenz

Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe

  • Arzthelfer/-in bzw. Medizinische Fachangestellte
  • Ärzte
  • Podologen
  • Diabetesberater/-in
  • Pflegefachkräfte aus Einrichtungen der ambulanten und stationären Altenhilfe
  • Gesundheits- und Krankenpfleger/-in

Fördermöglichkeiten:

Eine Förderung durch einen Kostenträger (z.B. Agentur für Arbeit, Jobcenter) ist bei Erfüllung der individuellen Fördervoraussetzungen möglich.

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50 %. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info.

Art des Abschlusses:Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Teilnahme und Prüfung das Zertifikat Wundexperte (ICW/TÜV Pers. Cert). Die Prüfung besteht aus einer schriftilichen Prüfungsklausur und der Erstellung eines Hospitationsberichts innerhalb von drei Monaten nach Prüfungsklausur.
Dauer:48 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Im Rahmen des Pflegeweiterentwicklungsgesetzes können für Bewohner, die Hilfebedarf im Bereich der Grundpflege, der hauswirtschaftlichen Versorgung und der Betreuung haben, Betreuungskräfte eingestellt werden. Anspruch darauf haben stationäre und teilstationäre Pflegeeinrichtungen. Die Pflegekassen übernehmen die Kosten für eine zusätzliche Betreuungskraft.

Inhalte

Modul 1: 100 Unterrichtsstunden

  • Kommunikation und Interaktion mit Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen, Demenz, psychischen Erkrankungen und geistigen Behinderungen
  • Grundkenntnisse über Demenzerkrankungen, psychische Erkrankungen, geistige Behinderungen sowie somatische Erkrankungen (Diabetes, Erkrankungen des Bewegungsapparates und deren Behandlungsmöglichkeiten)
  • Grundkenntnisse der Pflege und Pflegedokumen-tation (Hilfen bei der Nahrungsaufnahme, Umgang mit Inkontinenz, Schmerzen und Wunden usw.) sowie der Hygieneanforderungen
  • Erste Hilfe Kurs

Modul 2: Praktikum

  • 2-wöchiges Praktikum in einer Pflegeeinrichtung unter Anleitung und Begleitung einer in der Pflege und Betreuung des betroffenen Personenkreises erfahrenen Pflegefachkraft. Dabei werden praktische Erfahrungen in der Betreuung von Menschen mit einer erheblichen Einschränkung der Alltags-kompetenz gesammelt.

Modul 3: 60 Unterrichtsstunden

  • Vertiefen der Kenntnisse
  • Rechtskunde
  • Hauswirtschaft und Ernährungslehre
  • Beschäftigungsmöglichkeiten und Bewegung für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und/oder Demenz
  • Zusammenarbeit mit den an der Pflege Beteiligten

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Unsere Qualifizierung zur Betreuungskraft entspricht vollumfänglich der anerkannten Weiterbildung gemäß der Richtlinie nach § 87 b Abs. 3 SGB XI (vom 29.12.2014). Die soziale Betreuung gehört zum Leistungsumfang der Pflegeeinrichtungen.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Positive Haltung gegenüber kranken, behinderten und alten Menschen
  • Teamfähigkeit
  • Praktikum von 40 Stunden in einer Pflegeeinrichtung vor Lehrgangsbeginn
Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:160 Unterrichtseinheiten und 2-wöchiges Praktikum
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der Lehrgang zum/zur Fachwirt/-in im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) vermittelt Ihnen nicht nur Fachkenntnisse in der Gesundheits- und Sozialpolitik, dem Sozialmarketing und der Sozialgesetzgebung. Vielmehr vertiefen Sie auch Ihr betriebswirtschaftliches, volkswirtschaftliches und rechtliches Know-how.

Daher können Sie zukünftig anspruchsvolle Sach-, Organisations- und Führungsaufgaben im Gesundheits- und Sozialwesen übernehmen:

  • Mitarbeiter unter Berücksichtigung der Unternehmensziele und arbeitsrechtlichen Vorschriften führen
  • Qualifizierte kaufmännische Sachaufgaben ausführen und bei Aus- und Weiterbidlung mitwirken
  • regionale, nationale und internationale Vernetzungen im Bereich sozialer Dienstleistungen und deren Einfluss auf den Betriebsablauf erkennen und beurteilen    
Art des Abschlusses:IHK - Fortbildungsabschluss
Dauer:19 Monate
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Leistungsfähige, motivierte und engagierte Mitarbeiter sind besonders für klein- und mittelständische Unternehmen eine wichtige Basis für den unternehmerischen Erfolg. Der Erhalt der Gesundheit und der Arbeitsfähigkeit beginnt bereits bei den Auszubildenden und nimmt an Bedeutung bei der älter werdenden Belegschaft zu.

Das ganzheitliche BGM-System betrifft dabei viele wesentliche Unternehmensbereiche, ist nachhaltig angelegt, fordert das Gesundheitsverhalten jedes Einzelnen und hat darüberhinaus großen gesellschaftlichen Nutzen.

Inhalte

  • Grundlagen des BGM
  • Vorgehen im BGM
  • Projektmanagement
  • Kommunikation im BGM Prozess und Konfliktbewältigung
  • Umgang mit Konflikten und Krisen im BM Prozess
  • Altersgerechte Arbeitsgestaltung und Ergonomie
  • Stress und Bewegung
  • Gesunde Führung
  • Psychische Gesundheit und Gefährdungsbeurteilung
  • Nachhhaltigkeit des BGM und Controlling
  • Abschlusspräsentation und Diskussion

Alle Inhalte werden durch einen ansprechenden und aktivierenden Methodenmix (Impulsreferate, Gruppenarbeiten, Übungen, Einzelarbeiten, Präsentationen) vermittelt und bauen stark auf den bisherigen Erfahrungen und Kenntnissen der Teilnehmer auf.

Das erworbene Wissen wird in eigenständigen Projektarbeiten und Praxisreflexionen vertieft. 

Weitere Informationen zur Weiterbildung finden Sie hier: Betrieblicher Gesundheitsmanager


Lernziele:

Ziel der Qualifizierung ist es, handlungskompetente Fachkräfte und Experten für BGM auszubilden, die im eigenen Unternehmen den Ist-Zustand sowie die zu bewältigenden Herausforderungen analysieren und beeinflussen können und über ein Methodenrepertoire verfügen, um zusammen mit der Geschäftsleitung Unternehmensabläufe zukunftssicher zu gestalten und ein nachhaltiges BGM Konzept zu installieren.


Teilnahmevoraussetzung:

Der Teilnehmerkreis setzt sich aus Entscheidungsträgern bei Unternehmen zusammen. Dazu zählen Führungskräfte mit strategischer Verantwortung ebenso wie Abteilungsleiter und Vertreter der Personalabteilung /-entwicklung und mehrjähriger Berufserfahrung oder des Betriebsrates. 

Art des Abschlusses:Nach Abschluss der Qualifizierung erhalten Sie ein Zertifikat der bbw gGmbH unter Einbindung des EU-Logos.
Dauer:120 Unterrichtseinheiten
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:9 bis 12 Teilnehmer
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Gesetzliche Grundlage

Aufbauend auf den Richtlinien nach § 87b Abs. 3 SGB XI (vgl. §4 Abs.4) sieht der GKV-Spitzenverband der Pflegekassen zwingend vor, dass die Betreuungskräfte in Pflegeheimen mindestens einmal jährlich eine 2-tägige Fortbildung besuchen, in der das vermittelte Wissen aktualisiert und die berufliche Praxis reflektiert wird.

Im Rahmen von Heimprüfungen des MDK und der FQAs wird die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen kontrolliert.

Folgende Module bieten wir als Seminare als auch Inhouse an:

  • Professionelle Dokumentation der Betreuungstätigkeit (Entbürokratisierung)
  • Begleitung am Lebensende
  • Aktivierung und Beschäftigung für Menschen mit erhöhtem Betreuungsaufwand
  • Umgang mit Aggressionen bei dementen Menschen
  • Kommunikation mit Angehörigen und im Team
  • Aktivierung von bettlägerigen Personen
  • Lebensraum Natur im Alter
  • Biografiearbeit -  Zeitgeschehen
  • Kultur-Sensible Betreuungsarbeit in der Altenpflege
  • Musik – ein Königsweg zu Menschen mit Demenz
  • Sexualität im Alter und in Verbindung mit Demenz
  • Psychische und psychiatrische Erkrankungen im Alter
  • Ernährung im Alter und bei Demenz – Ansätze für Betreuungskräfte

Lernziele:

Reflexion des Berufsalltages und konstante Weiterbildung.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Betreuungskräfte
  • Pflegekräfte und Pflegehilfskräfte in der Betreuung von Menschen

Fördermöglichkeiten:

Die Kosten für die 2-tägige Fortbildung übernimmt der Träger, bei dem die Betreuungskräfte beschäftigt sind, oder sie werden privat bezahlt.

Art des Abschlusses:Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein Zertifikat von bfz gGmbH/bbw gGmbH
Dauer:16 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

In unserer Aufbauweiterbildung „Pflegedienstleitung" werden Sie befähigt, die Auswahl und Einstellung neuer Mitarbeiter, die Personaleinsatzplanung und die Personalentwicklung selbständig und fachgerecht zu organisieren und im Rahmen rechtlicher Vorschriften zu verantworten. Des Weiteren bekommen Sie Tools zur Mitarbeiterführung vermittelt, um eine motivierende Führungssituation zu erreichen.

Die PDL ist für die Qualitätssicherung verantwortlich und wirkt an der Entwicklung und Umsetzung des Pflegeleitbildes in der Einrichtung mit. Sie ist ebenso für Marketingmaßnahmen und Öffentlichkeitsarbeit des Hauses mitverantwortlich.

Sie lernen weiterhin Ihr Führungsverhalten zu reflektieren und erfahren, welche Einstellungen für Sie in der Praxis hilfreich sind. Dieser Kurs vermittelt Ihnen die notwendigen Kompetenzen, um Pflegegruppen, Pflegedienste und Pflegestationen zu leiten und bereitet Sie auf diese und weitere Aufgaben vor!

Inhalte

Modul A: Soziale Führungs-Qualifikationen (72 UE)

A 7: Kollegiale Beratung und Coaching (Teil 2)

A 8: Teamentwicklung

A 9: Rollenkompetenz

Modul B: Ökonomische Qualifikationen (64 UE)

B 4: Sozial- und Gesundheitsökonomie

B 5: Marketing und Öffentlichkeitsarbeit

Modul C: Organisatorische Qualifikationen (64 UE)

C 4: Personalmanagement

C 5: Beschwerdemanagement

Modul D: Strukturelle Qualifikationen (64 UE)

D 4: Betriebsbezogenes Recht

D 5: Arbeitsrecht

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Die Weiterbildung soll das dem aktuellen Stand entsprechende fachliche Wissen zur Führung und Organisation einer Pflegeeinheit vermitteln. Sie erhalten aktuelles Fachwissen aus der Pflegewissenschaft. Sie werden befähigt, das erworbene Wissen situationsgerecht in der Leitungspraxis anzuwenden, das Lebens- und Arbeitsumfeld der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter günstig zu gestalten und die Herausforderungen Ihrer Leitungsaufgaben erfolgreich zu bewältigen.


Teilnahmevoraussetzung:

An der Weiterbildung können alle teilnehmen, die den Nachweis eines staatlich anerkannten Abschlusses in einem Pflegeberuf i. S. d. § 71, Abs. 3 SGB XI besitzen. Weiterhin zwingend ist eine erfolgreich absolvierte Weiterbildung zur Verantwortlichen Pflegefachkraft / Basisqualifizierung Pflegedienstleitung.


Fördermöglichkeiten:

Bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen ist eine Förderung über das WeGebAU Programm der Agentur für Arbeit mit einem Bildungsgutschein möglich. Die Fortbildung ist dafür nach AZAV zertifiziert.

Art des Abschlusses:Die Abschlussprüfung besteht aus einer Projektarbeit, der Präsentation der Projektarbeit und einem Fachgespräch. Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein Zeugnis und eine Urkunde. Der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildung berechtigt Sie zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung „Pflegedienstleitung in Einrichtungen der Pflege und für ältere Menschen“.
Dauer:264 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Kontakt Ansprechpartner

Name:
Claudia Brügmann
 
Telefon:
09191 / 3205-19
Fax:
09191 / 3205-19
Email:
claudia.bruegmann@bbw.de

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