bbw Bayreuth

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bbw Bayreuth
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Kontaktaufnahme

Beschreibung / Inhalte:

Mit der Teilnahme am letzten Jahr der dreijährigen Ausbildung zum/zur Altenpfleger/-in können Heilerziehungspfleger/innen zusätzlich im vollem Umfang die berufliche Anerkennung ihrer Pflegekompetenz im Rahmen des Pflegeversicherungs- und Krankenversicherungsgesetzes sowie des Bayerischen Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes erreichen.

Weitere Informationen zur Ausbildung finden Sie hier: www.schulen.bfz.de

Inhalte

  • Aufbaukurs (Zusatzangebot) 40 Std.
  • Grundlagen der Pflege
  • Altenpflege und Altenkrankenpflege (Theorie) 
  • Lebensgestaltung 
  • Berufskunde
  • Recht und Verwaltung
  • Deutsch und Kommunikation
  • Altenpflege und Altenkrankenpflege (Praxis)
  • Lebenszeit- und Lebensraumgestaltung

Unterrichtsstunden gesamt:

Praktische Ausbildung ca. 840 Std.


Lernziele:

Ausbildung zum/r staatlich anerkannten Altenpfleger/in 


Teilnahmevoraussetzung:

  • Staatliche Anerkennung als Heilerziehungs-pfleger/in
  • Gesundheitliche Eignung
  • Ausbildungs- oder Anstellungsvertrag
Art des Abschlusses:Nach erfolgreicher Teilnahme am Staatsexamen erhalten Sie ein Prüfungs- und Abschlusszeugnis sowie eine Urkunde über die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung Staatlich anerkannte/r Altenpfleger/in.
Dauer:Die Ausbildung erfolgt berufs- bzw. ausbildungsbegleitend im Blocksystem und dauert insgesamt 12 Monate.
Kosten:Für die Dauer der Ausbildung wird ein Schulvertrag geschlossen. Es werden 60 € Materialgeld pro Schuljahr erhoben. Kosten für Bücher entstehen nicht. Die Ausbildungsvergütung beträgt ca. 1.000 €.
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Ausbildung zum/zur Pflegefachhelfer/in (Altenpflege) vermittelt Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten für eine qualifizierte Mitwirkung und Mithilfe bei der Betreuung, Versorgung und Pflege gesunder und kranker älterer Menschen. Sie befähigt dazu, in der stationären, teilstationären, ambulanten und offenen Altenhilfe insbesondere pflegerische und soziale Aufgaben unter Anleitung einer Pflegefachkraft verantwortlich zu übernehmen.

Weitere Informationen zur Ausbildung finden Sie hier: www.schulen.bfz.de

Theoretische Inhalte

Die Ausbildungsinhalte gliedern sich in 800 Stunden fachpraktischen und theoretischen Unterricht auf und umfassen folgende Fächer und Lernfächer:

  • Pflege und Betreuung
  • Grundlagen der Pflege
  • Berufskunde, Rechtskunde, Sozialkunde
  • Deutsch und Kommunikation

Praktische Inhalte

Das Praktikum wird unentgeltlich in einer Einrichtung der Altenhilfe abgeleistet und umfasst insgesamt 650 Stunden. Die Praktikumszeiten sind mit einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 38,5 Stunden abzuleisten. Praxisanleiter begleiten die Ausbildung vor Ort in Zusammenarbeit mit den Pflegelehrkräften der Schule.


Teilnahmevoraussetzung:

Die Aufnahme in die Ausbildung zum/zur Pflegefachhelfer/in (Altenpflege), setzt voraus:

  • Erfolgreicher Hauptschulabschluss und
  • Mindestalter 16 Jahre

Vorheriges Praktikum in einer Einrichtung der Altenhilfe ist hilfreich, jedoch nicht erforderlich.

Art des Abschlusses:Die Ausbildung endet mit einer theoretischen und praktischen Abschlussprüfung. Das Bestehen der Abschlussprüfung berechtigt zur Führung der Berufsbezeichnung "staatlich anerkannter/e Pflegefachhelfer/in (Altenpflege)". Wer die Ausbildung an der Berufsfachschule für Altenpflegehilfe erfolgreich abgeschlossen hat, kann an der Berufsfachschule für Altenpflege aufgenommen werden.
Dauer:Ein Jahr von September bis Juli, die Schulferien (Weihnachts-, Oster- und Pfingstferien) sind ausbildungsfrei.
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Zu den Aufgaben des Altenpflegers / der Altenpflegerin gehört die Pflege, sowie die Beratung und Anleitung alter Menschen und deren Angehörigen. Dieser Beruf garantiert Ihnen einen sicheren Arbeitsplatz mit vielseitigen Aufstiegsmöglichkeiten und eröffnet Ihnen die Möglichkeit zur Selbständigkeit.

Weitere Informationen zur Ausbildung finden Sie hier: www.schulen.bfz.de

Inhalte

  • Aufgaben und Konzepte der Altenpflege (Theoretische Grundlagen altenpflegerischen Handelns, Pflegeplanung / EDV, Medizinische Grundlagen der Pflege, Beraten und Begleiten in der Pflege)
  • Lebensraumgestaltung gemeinsam mit den alten Menschen (Verstehen der Lebenswirklichkeit alter Menschen, Untersützende Begleitung bei den anstehenden Aufgaben)
  • Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen
  • Entwicklung eines professionellen beruflichen Selbstverständnisses (Krisen- und Konfliktmanagement, Gesundheitsprophylaxe)

Teilnahmevoraussetzung:

  • Realschulabschluss oder vergleichbarer Abschluss
  • Hauptschulabschluss mit 2jähriger abgeschlossener Berufsausbildung
  • erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung an einer Berufsfachschule für Altenpflegehilfe oder Krankenpflegehilfe
Art des Abschlusses:Nach bestandener Abschlussprüfung wird die Berufsbezeichnung "Staatlich anerkannte Altenpflegerin" bzw. "Staatlich anerkannter Altenpfleger“ verliehen.
Dauer:Die Ausbildung dauert drei Jahre. Die theoretische Ausbildung mit 2.100 Stunden findet in der Schule in Form von Blockunterricht statt. Die praktische Ausbildung mit 2.500 Stunden findet in den Einrichtungen der Altenhilfe statt. Über Zusatzunterricht können Sie die Fachhochschulreife erwerben.
Kosten:Es wird kein Schulgeld erhoben. Für die Dauer der Ausbildung schließen Sie einen Ausbildungsvertrag mit einer Einrichtung der Altenhilfe (Ausbildungsträger) und erhalten eine Ausbildungsvergütung nach BAT oder AVR.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der Gesetzgeber hat mit dem Hospiz- und Palliativgesetz (HPG), welches Ende 2015 verab-schiedet wurde, die gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase (§ 132 SGB V) eingeführt. Für die Vergütung der Leistung haben alle Leistungserbringerverbände in Bayern eine kollektive Vereinbarung mit den Krankenkassen getroffen. Für die Einrichtungen hat dies den Vorteil, dass die Vergütung über ein einfaches und unbürokratisches Beitritts-verfahren angewandt werden kann. Zugelassene vollstationäre Pflegeeinrichtungen im Sin-ne des § 43 SGB XI und Einrichtungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung nach § 75 Abs. 1 Satz 1 SGB XII haben die Möglichkeit, das Beratungsangebot entsprechend der kollektiven Vergütungsvereinbarung mit den Krankenkassen abzurechnen. Ziel der bun-desweiten Vereinbarung ist es, für die Leistungsberechtigten eine qualifizierte gesundheitli-che Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase verfügbar zu machen, die den Bedürf-nissen und individuellen Wünschen der Bewohnerinnen und Bewohner nach Verlässlichkeit und Selbstbestimmung gerecht wird.

Inhalte

  • Einführung in die "Gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase"
  • Medizinisch-pflegerische Sachverhalte
  • Ethische und rechtliche Rahmenbedingungen
  • Kommunikation in Beratungsgesprächen zur gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase
  • Implementierung und Umsetzung in der Praxis
  • Simulation in Kleingruppen
  • Dokumentation und Vernetzung

Die Weiterbildung gliedert sich in zwei Teile:

Der erste Teil beinhaltet 48 Unterrichtseinheiten Theorie sowie 12 Unterrichtseinheiten be-stehend aus zwei Beratungsprozessen in Begleitung einer Dozentin/eines Dozenten sowie Vor- und Nachbereitung und Dokumentation. Nach Abschluss des ersten Teils der Weiterbildung und entsprechendem Nachweis sind Sie berechtigt, Leistungen der gesundheitlichen Versorgungsplanung zu Lasten der Krankenkas-sen zu erbringen.

Der zweite Teil der Weiterbildung dient der Sammlung weiterer Praxiserfahrung: Durchfüh-rung von mindestens 7 Beratungsprozessen innerhalb eines Jahres, die alleinverantwortlich geplant, vorbereitet, durchgeführt und dokumentiert werden.


Lernziele:

Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase ist ein individuelles Beratungsangebot zur medizinisch-pflegerischen, psychosozialen und seelsorgerlichen Versorgung für die letzte Lebensphase. Einrichtungen, welche die Leistung erbringen und abrechnen möchten, müssen hierfür über spezifisch geschulte Berater verfügen. Mit dieser Weiterbildung qualifizieren Sie Ihre Pflegefachkräfte zu entsprechenden Beratern gemäß den Vorgaben nach § 132 SGB V.


Teilnahmevoraussetzung:

Pflegefachkräfte sowie Fachkräfte von Einrichtungen der Eingliederungshilfe wie Heilerziehungs-pfleger, Heilpädagogen, Erzieher oder vergleichbare Ausbildungen bzw. Studium mit Berufser-fahrung (Ärzte, Sozial-, Geistes- und Erziehungswissenschaftler, Psychologen, Theologen, Sozialarbeiter

Art des Abschlusses:Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat der bbw gGmbH, das den Landesver-bänden der Krankenkassen bzw. Verbänden der Ersatzkassen vorzulegen ist.
Dauer:60 Unterrichtsstunden und 7 Beratungsprozesse innerhalb eines Jahres
Kosten:Auf Anfrage
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Die Anleitung von Auszubildenden ist gemäß Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für den Beruf der Altenpflegerin und des Altenpflegers (Altenpflege-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung - AltPflAPrV) geregelt.

Die Praxisanleiter sorgen für die Sicherung der qualifizierten und praktischen Anleitung und die Vernetzung zwischen Berufsfachschule und Ausbildungsstätte. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, sind neben dem pflegefachlichen Know-How auch Kompetenzen im Bereich Pädagogik, Didaktik, Anleitung und Hinführung zu den beruflichen Aufgaben notwendig.

Inhalte

Modul A: Anleitungs-Qualifikationen (152 Unterrichtsstunden)

A 1: Psychologische und Pädagogische Grundlagen

A 2: Kommunikation und Gesprächsführung

A 3: Planung und Gestaltung des Anleitungsprozesses

A 4: Beurteilungen und Prüfungen

A 5: Lernbegleitung

A 6: Rollenkompetenz

Modul B: Strukturelle Qualifikationen (48 Unterrichtsstunden)

B 1: Qualitätsmanagement

B 2: Recht

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Die Fachweiterbildung soll den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aktuelles, berufspädagogisch-pflegerisches Wissen vermitteln. Sie werden befähigt, das erworbene Wissen situationsgerecht in der Anleitungspraxis anzuwenden und den Anleitungsprozess entsprechend zu gestalten.


Teilnahmevoraussetzung:

An der Weiterbildung kann teilnehmen, wer über eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein Studium im Bereich Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege oder Gesundheits- und Kinderkrankenpflege verfügt.


Fördermöglichkeiten:

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50%. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info. Bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen ist eine Förderung über das WeGebAU Programm der Agentur für Arbeit mit einem Bildungsgutschein möglich. Die Fortbildung ist dafür nach AZAV zertifiziert.

Art des Abschlusses:Jedes Modul wird mit einer Fallbearbeitung abgeschlossen. Die Abschlussprüfung besteht aus einer Projektarbeit, der Präsentation der Projektarbeit und einem Fachgespräch. Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein Zeugnis und eine Urkunde. Der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildung berechtigt Sie zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung „Praxisanleitung“.
Dauer:200 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Im Rahmen des Pflegeweiterentwicklungsgesetzes können für Bewohner, die Hilfebedarf im Bereich der Grundpflege, der hauswirtschaftlichen Versorgung und der Betreuung haben, Betreuungskräfte eingestellt werden. Anspruch darauf haben stationäre und teilstationäre Pflegeeinrichtungen. Die Pflegekassen übernehmen die Kosten für eine zusätzliche Betreuungskraft.

Inhalte

Modul 1: 100 Unterrichtsstunden

  • Kommunikation und Interaktion mit Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen, Demenz, psychischen Erkrankungen und geistigen Behinderungen
  • Grundkenntnisse über Demenzerkrankungen, psychische Erkrankungen, geistige Behinderungen sowie somatische Erkrankungen (Diabetes, Erkrankungen des Bewegungsapparates und deren Behandlungsmöglichkeiten)
  • Grundkenntnisse der Pflege und Pflegedokumen-tation (Hilfen bei der Nahrungsaufnahme, Umgang mit Inkontinenz, Schmerzen und Wunden usw.) sowie der Hygieneanforderungen
  • Erste Hilfe Kurs

Modul 2: Praktikum

  • 2-wöchiges Praktikum in einer Pflegeeinrichtung unter Anleitung und Begleitung einer in der Pflege und Betreuung des betroffenen Personenkreises erfahrenen Pflegefachkraft. Dabei werden praktische Erfahrungen in der Betreuung von Menschen mit einer erheblichen Einschränkung der Alltags-kompetenz gesammelt.

Modul 3: 60 Unterrichtsstunden

  • Vertiefen der Kenntnisse
  • Rechtskunde
  • Hauswirtschaft und Ernährungslehre
  • Beschäftigungsmöglichkeiten und Bewegung für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und/oder Demenz
  • Zusammenarbeit mit den an der Pflege Beteiligten

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Unsere Qualifizierung zur Betreuungskraft entspricht vollumfänglich der anerkannten Weiterbildung gemäß der Richtlinie nach § 53c SGB XI.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Positive Haltung gegenüber kranken, behinderten und alten Menschen
  • Teamfähigkeit
  • Praktikum von 40 Stunden in einer Pflegeeinrichtung vor Lehrgangsbeginn

 


Fördermöglichkeiten:

Eine Förderung durch einen Kostenträger (z.B. Agentur für Arbeit, Jobcenter) ist bei Erfüllung der individuellen Fördervoraussetzungen möglich.

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50 %. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info.

 

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:160 Unterrichtseinheiten und 2-wöchiges Praktikum
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Attraktivität alternativer Wohnformen wie Haus- oder Wohngemeinschaften in der Alten- und Behindertenhilfe, stationär ebenso wie ambulant, steigen. Diese Formen des Wohnens erfordern ein angebotsspezifisches Personalkonzept. Ein wesentliches Element dieser Wohnkonzepte ist die Aktivierung der Bewohner durch deren Einbeziehung in die alltäglichen hauswirtschaftlichen Tätigkeiten. Zur Vernetzung und Optimierung der Leistungen werden neben den Pflegefachkräften hauswirtschaftliche Fachkräfte benötigt, die die hauswirtschaftliche Versorgung, Maßnahmen der sozialen Betreuung und grundpflegerische Maßnahmen übernehmen, Lebensprozesse steuern, den Alltag gestalten und hilfebedürftige Personen mit Einschränkungen der Alltagskompetenz beraten können.

Dies macht eine enge Zusammenarbeit von Pflege und Hauswirtschaft sowie ein gut definiertes Schnittstellen-management notwendig, welches von dem/r Fachhauswirtschafter/-in übernommen wird.
Aufbau der Fortbildung
Die Gestaltung des Unterrichts erfolgt handlungsorientiert. Wichtigstes Prinzip ist die Verzahnung der fachhauswirtschaftlichen Dienstleistungen mit den Leistungen der Pflege und sonstiger Professionen.


Inhalte

  • Allgemeine berufliche Grundlagen
  • Alltagsgestaltung und Milieugestaltung
  • Beratung und Anleitung
  • Grundpflegerische Maßnahmen
  • Verpflegung
  • Wäsche und Kleidung
  • Wohnen und Wohnungspflege
  • Fachpraktischer Unterricht
    Die theoretische Wissensvermittlung wird durch einen fachpraktischen Unterricht in realer betrieblicher Situation ergänzt.

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Die Weiterbildung richtet sich an Personen, die Freude am Umgang mit älteren Menschen oder Menschen mit Behinderungen haben und Einfühlungsvermögen, Kooperationsbereitschaft und psychische und physische Belastbarkeit mitbringen.

Der Fachhauswirtschafter / die Fachhauswirtschafterin ist eine hauswirtschaftliche Fachkraft. Sie wird in Bayern konzeptabhängig als Fachkraft im Sinne der Heimpersonalverordnung bei der sozialen Betreuung stationär zu versorgender Menschen anerkannt. Altenhilfeeinrichtungen mit besonderen Wohnformen bieten einen idealen Arbeitsplatz. Qualifiziert sind Fachhauswirtschafter/-innen aber auch für den Einsatz bei ambulanten Pflegediensten sowie für Tätigkeiten in den traditionellen Alten- und Pflegeheimen und Heimen für Menschen mit Behinderung oder in selbständiger Tätigkeit. Das bedeutet hervorragende Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

 


Fördermöglichkeiten:

Bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen ist eine Förderung über das WeGebAU Programm der Agentur für Arbeit mit einem Bildungsgutschein möglich.

Geprüfte/r Fachhauswirtschafter/in ist eine bundesweit geregelte Fortbildung nach dem Berufsbildungsgesetz BBiG und entspricht den Anforderungen für die Gewährung des Meister-Bafög.

Art des Abschlusses:Die Qualifizierung schließt mit der staatlichen Prüfung zum anerkannten Abschluss „geprüfte/r Fachhauswirtschafter/-in“ vor der regional zuständigen Prüfungsstelle ab. Sie umfasst eine schriftliche Leistungsfeststellung, eine Situationsaufgabe und ein Fachgespräch. Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein aussagefähiges Zertifikat der bbw gGmbH.
Dauer:512 Unterrichtseinheiten, davon 412 Unterrichtseinheiten theoretischer und 100 Unterrichtseinheiten fachpraktischer Unterricht
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Dieser Kurs entspricht den Richtlinien des Basiskurses Pflegedienstleitung, der im Juli 2011 erlassenen Verordnung des AVPfleWoqG. Mit dem Erwerb des Zertifikates der Verantwortlichen Pflegefachkraft haben Sie die Möglichkeit eine Station oder einen Wohnberich zu leiten.

Inhalte

Modul A: Soziale Führungs-Qualifikationen (200 UE)

  • A 1: Führungsethik
  • A 2: Kommunikation als Führungsaufgabe
  • A 3: Veränderungs-Management
  • A 4: Personalführung
  • A 5: Konfliktmanagement
  • A 6: Moderation, Präsentation, Rhetorik
  • A 7: Kollegiale Beratung und Coaching (Teil 1)

Modul B: Ökonomische Qualifikationen (80 UE)

  • B 1: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
  • B 2: Spezielle Betriebswirtschaftslehre
  • B 3: Controlling

Modul C: Organisatorische Qualifikationen (92 UE)

  • C 1: Organisation und Netzwerkarbeit
  • C 2: Qualitätsmanagement
  • C 3: Einbeziehung von Angehörigen

Modul D: Strukturelle Qualifikationen (88 UE)

  • D 1: Angewandte Pflegewissenschaft
  • D 2: Allgemeines Recht
  • D 3:  Sozialrecht

Lernziele:

Die Weiterbildung soll das dem aktuellen Stand entsprechende fachliche Wissen zur Führung und Organisation einer Pflegeeinheit vermitteln. Sie erhalten aktuelles Fachwissen aus der Pflegewissenschaft. Sie werden befähigt, das erworbene Wissen situationsgerecht in der Leitungspraxis anzuwenden, das Lebens- und Arbeitsumfeld der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter günstig zu gestalten und die Herausforderungen Ihrer Leitungsaufgaben erfolgreich zu bewältigen.


Teilnahmevoraussetzung:

An der Weiterbildung kann teilnehmen, wer eine der in § 71 Abs.3 Satz 1 SGB XI genannten Ausbildungen im Bereich Altenpflege oder Gesundheits- und Krankenpflege oder ein entsprechendes Studium erfolgreich abgeschlossen hat.


Fördermöglichkeiten:

Bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen ist eine Förderung über das WeGebAU Programm der Agentur für Arbeit mit einem Bildungsgutschein möglich. Die Fortbildung ist dafür nach AZAV zertifiziert. Durch die AV PfleWoqG kann die Teilnahme durch das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) gefördert werden.

Art des Abschlusses:Jedes Modul wird mit einer Fallbearbeitung abgeschlossen. Die Abschlussprüfung besteht aus einer Projektarbeit, der Präsentation der Projektarbeit und einem Fachgespräch. Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein Zeugnis und eine Urkunde. Der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildung berechtigt Sie zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung „Pflegedienstleitung in Einrichtungen der Pflege und für ältere Menschen“.
Dauer:460 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der Lehrgang zum/zur Fachwirt/-in im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) vermittelt Ihnen nicht nur Fachkenntnisse in der Gesundheits- und Sozialpolitik, dem Sozialmarketing und der Sozialgesetzgebung. Vielmehr vertiefen Sie auch Ihr betriebswirtschaftliches, volkswirtschaftliches und rechtliches Know-how.

Daher können Sie zukünftig anspruchsvolle Sach-, Organisations- und Führungsaufgaben im Gesundheits- und Sozialwesen übernehmen:

  • Mitarbeiter unter Berücksichtigung der Unternehmensziele und arbeitsrechtlichen Vorschriften führen
  • Qualifizierte kaufmännische Sachaufgaben ausführen und bei Aus- und Weiterbidlung mitwirken
  • regionale, nationale und internationale Vernetzungen im Bereich sozialer Dienstleistungen und deren Einfluss auf den Betriebsablauf erkennen und beurteilen    

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

 

  • Planen, Steuern und Organisieren betrieblicher Prozesse
  • Steuern von Qualitätsmanagementprozessen
  • Gestalten von Schnittstellen und Projekten
  • Steuern und Überwachen betriebswirtschaftlicher Prozesse und Ressourcen
  • Führen und Entwickeln von Personal
  • Planen und Durchführen von Marketingmaßnahmen    

Teilnahmevoraussetzung:

 

  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung geregelten kaufmännischen, verwaltenden, medizinischen oder handwerklichen Ausbildungsberufe des Gesundheits- und Sozialwesens und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis
  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem bundesrechtlich geregelten Beruf im Gesundheitswesen oder einem dreijährigen landesrechtlich geregelten Beruf im Gesundheits- und Sozialwesen und eine mindestens einjährige Berufspraxis
  • ein mit Erfolg abgeschlossenes einschlägiges Hochschulstudium und eine mindestens zweijährige Berufspraxis
  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten kaufmännischen, verwaltenden oder hauswirtschaftlichen Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis
  • eine mindestens fünfjährige Berufspraxis    

 


Fördermöglichkeiten:

Aufstiegs-BAföG (ehemals Meister-BAföG)

Weitere Informationen sowie die aktuellen Formblätter erhalten Sie im Internet unter der Adresse: https://www.aufstiegs-bafoeg.de/

Meisterbonus

Die Richtlinien, Ansprechpartner sowie weitere Informationen zum Meisterbonus finden Sie im Internet unter der Adresse: https://www.stmwi.bayern.de

Art des Abschlusses:IHK - Fortbildungsabschluss
Dauer:20 Monate
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Gesetzliche Grundlage

Aufbauend auf den Richtlinien sieht der GKV-Spitzenverband der Pflegekassen zwingend vor, dass die Betreuungskräfte in Pflegeheimen mindestens einmal jährlich eine 2-tägige Fortbildung besuchen, in der das vermittelte Wissen aktualisiert und die berufliche Praxis reflektiert wird.

Im Rahmen von Heimprüfungen des MDK und der FQAs wird die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen kontrolliert.

Folgende Module bieten wir als Seminare als auch Inhouse an:

  • Professionelle Dokumentation der Betreuungstätigkeit (Entbürokratisierung)
  • Begleitung am Lebensende
  • Aktivierung und Beschäftigung für Menschen mit erhöhtem Betreuungsaufwand
  • Umgang mit Aggressionen bei dementen Menschen
  • Kommunikation mit Angehörigen und im Team
  • Aktivierung von bettlägerigen Personen
  • Lebensraum Natur im Alter
  • Biografiearbeit -  Zeitgeschehen
  • Kultur-Sensible Betreuungsarbeit in der Altenpflege
  • Musik – ein Königsweg zu Menschen mit Demenz
  • Sexualität im Alter und in Verbindung mit Demenz
  • Psychische und psychiatrische Erkrankungen im Alter
  • Ernährung im Alter und bei Demenz – Ansätze für Betreuungskräft
  • Bewegung trotz(t) Demenz
  • Beschäftigung und Aktivierung von Männern in Betreuungs- und Pflegeeinrichtungen
  • Feste feiern in Einrichtungen der Altenpflege

Lernziele:

Reflexion des Berufsalltages und konstante Weiterbildung.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Betreuungskräfte
  • Pflegekräfte und Pflegehilfskräfte in der Betreuung von Menschen

Fördermöglichkeiten:

Die Kosten für die 2-tägige Fortbildung übernimmt der Träger, bei dem die Betreuungskräfte beschäftigt sind, oder sie werden privat bezahlt.

Art des Abschlusses:Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein Zertifikat von bbw gGmbH
Dauer:16 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Sie können Ihren Ursprungsberuf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben, möchten aber im Gesundheits- und Sozialwesen tätig bleiben? Die Weiterbildung zum Sozialwirt (bfz / Hochschule) vermittelt Ihnen das dafür erforderliche Fachwissen.

Inhalte

  • Betriebswirtschaftslehre
  • Management
  • Qualitätsmanagement
  • Volkswirtschaft
  • Recht
  • Marketing
  • EDV
  • Coaching
  • 2 Praktika (7 und 8 Wochen)

In dieser Weiterbildung werden speziell dafür konzipierte Lehrgangsskripte verwendet.

Zusatzqualifikationen (im Kurspreis enthalten)

  • Verantwortliche Pflegefachkraft nach § 71 SGB XI
  • Leitung von Einrichtungen der Pflege und für ältere Menschen nach den Vorgaben der AV PfleWoqG
  • Optional dazu: Migration/Integration
  • Q-Beauftragter, Interner Auditor, Q-Manager

Lernziele:

Zielsetzung des Lehrgangs

Sie können Ihren Ursprungsberuf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben und suchen nach einer beruflichen Veränderung oder einem beruflichen Aufstieg und möchten sich dafür in einer anspruchsvollen und umfassenden Qualifizierung sorgfältig vorbereiten?

Die Weiterbildung zum Sozialwirt (bfz/Hochschule) bietet Ihnen die Vermittlung des dafür notwendigen und passenden Know-how. Nach Abschluss der Weiterbildung sind Sie fundiert auf Aufgaben im Bereich Sozialmanagement (z.B. Personalführung) sowie auf den betriebswirtschaftlichen Bereich (Buchführung, Finanzierung, Controlling) in sozialen und kommunalen Einrichtungen vorbereitet.

Berufliche Wiedereinstiegschancen

Mit dem erworbenen breitgefächerten Wissen und einem hochschulnahen Zeugnis/Zertifikat stehen Ihnen vielfältige Einsatzmöglichkeiten in verantwortungsvollen Positionen offen:

  • die Übernahme der Leitung oder Geschäftsführung in einer Einrichtung des Sozial- und Gesundheitswesens im Bereich Kinder- und Jugendhilfe, Rehabilitation sowie Heil- und Sonderpädagogik. Es besteht die Möglichkeit im Rahmen der AVPfleWoqG (Verordnung zur Ausführung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes) die Qualifikation „Verantwortliche Pflegekraft" nach § 71 SGB XI (für Teilnehmer mit examinierter Pflegeausbildung) und die Qualifikation „Einrichtungsleitung" zu erwerben.
  • der Schritt in die Selbständigkeit
  • Tätigkeiten im Qualitätsmanagement als zertifizierter Q-Beauftragter, Q-Manager und Interner Auditor
  • gehobene Verwaltungstätigkeiten (z. B. bei kommunalen Behörden) oder
  • die Koordination im Material- und Beschaffungswesen

Teilnahmevoraussetzung:

Der Lehrgang richtet sich an Fachkräfte im Sozial- und Gesundheitswesen, die ihren Ursprungsberuf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können. Die Teilnehmer erweitern ihre Berufserfahrung mit einem breit gefächerten betriebswirtschaftlichen Basiswissen, um somit den Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften auf unterschiedlichen Ebenen zu decken.

Formale Voraussetzungen sind:

  • mittlerer Bildungsabschluss
  • abgeschlossene Ausbildung/abgeschlossenes Studium in einem sozialen, helfenden, pädagogischen oder pflegenden Bereich oder in der Sozial- und Gesundheitsverwaltung
  • einschlägige Berufspraxis

Fördermöglichkeiten:

Wenn Sie die individuellen Voraussetzungen erfüllen, kann eine Förderung durch einen Kostenträger (Deutsche Rentenversicherung Bund oder Schwaben, Berufsgenossenschaft, Bundesagentur für Arbeit, BFD) möglich sein.

Art des Abschlusses:Während der gesamten Lehrgangsdauer finden Leistungsnachweise statt, die in der Regel in schriftlicher Form vorgenommen werden. Die Abschlussprüfung besteht aus einer Klausur und einem Colloquium, die in fächerübergreifender Form gestaltet sind. Die erfolgreiche Abschlussprüfung wird durch ein gemeinsames Zeugnis und Zertifikat von Hochschule und bfz dokumentiert.
Dauer:1.835 Unterrichtseinheiten Vollzeit, 920 Unterrichtseinheiten Teilzeit
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:
Teilzeit:

Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw gGmbH) ist ein erfahrener und kompetenter Partner der beruflichen Bildung. Mit unseren 24 Standorten in ganz Bayern finden Sie genau die Fort- und Weiterbildung, die zu Ihnen passt. Hier er-leben Sie mit erfahrenen Dozenten und Ihren Seminarnachbarn, dass gemeinsame Interessen und Ziele stark machen. Dass Kompetenz nicht nur ein Schlagwort ist, sondern glücklich macht, weil sie Ihre Arbeit erleichtert und aufwertet.

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Portrait Standort

Mensch und Gesundheit: Kompetenz erleben

Arbeiten im Sozial- und Gesundheitswesen ist mehr als ein Beruf. Es ist eine Berufung. Umso wichtiger ist es, dass Sie dabei selber in guten Händen sind.

Wir helfen Ihnen, Ihre eigene Freude, Motivation und Fachkenntnis zu pflegen. Damit Sie wiederum Menschen mit Freude, Motivation und Fachkenntnis pflegen und anleiten können. Denn in einer lebendigen, zukunftsbejahenden Atmosphäre entstehen frische Ideen und Impulse wie von selbst.

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