bbw gGmbH

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bbw gGmbH
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Kontaktaufnahme

Beschreibung / Inhalte:

Diese berufsbegleitende Weiterbildung möchte die Erhöhung der Fachkraftquote in deutschen Pflegeeinrichtungen unterstützen und richtet sich an Pflegekräfte mit einem ausländischen Abschluss in der Gesundheits- und Krankenpflege bzw. einem vergleichbaren im Ausland erworbenen Abschluss als Fachkraft in der Pflege. Ziel des Lehrgangs ist der deutsche Abschluss als staatlich anerkannte/r Gesundheits- und Krankenpfleger/in. Das Vorgespräch sowie die Prüfung zur Anerkennung des im Ausland erworbenen Abschlusses finden bei unserem Kooperationspartner, der Berufsfachschule für Krankenpflege Maria Regina, statt.

Modul 1: Grundlagen der Pflege 1: Pflegediagnose, -planung und -dokumentation

  • Beobachtung, Beurteilung, Pflegediagnose
  • Anamnese
  • Pflegeprozesse beschreiben, Pflegeplanung und Pflegedokumentation 

Modul 2: Grundlagen der Pflege 2 / GKP in Theorie und Praxis

  • Vorsorge, Prävention
  • Rehabilitation
  • Pflegerische Maßnahmen an wissenschaftlichen Erkenntnissen ausrichten 
  • „für Sicherheit sorgen" (ATL) (GKP 1)

Modul 3: Gesundheits- / Krankenpflege in Theorie und Praxis 1 / Allgemeine Pflege

  • Pflege als Unterstützung der Aktivitäten des täglichen Lebens = Grundpflege
  • Körperpflege
  • Ernährung
  • Ausscheidung
  • Lagerung und Mobilisation
  • Prophylaxen

Modul 4: Gesundheits- / Krankenpflege in Theorie und Praxis / Spezielle Pflege

  • Auffrischung Grundlagen Maßnahmen der Behandlungspflege
  • Prä- und postoperative Pflege
  • Assistenz bei jeglicher Art von diagnostischen Maßnahmen, Therapien und Medikationen
  • Umgang mit Notfallsituationen / 1. Hilfe

Modul 5: Recht und Verwaltung

  • Berufs- und Gesetzeskunde
  • Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen in der Pflege
  • Ökonomisches und ökologisches Handeln

Die Vermittlung der Schulungsinhalte erfolgt anhand von konkreten Fallbeispielen. Jedes Modul beinhaltet einen großen Anteil an fachpraktischen Übungen. Kursbegleitend werden zusätzlich die Bereiche „Kommunikation und Gesprächsführung", „Lernen lernen" sowie die korrekte Verwendung der entsprechenden Fachtermini behandelt.

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Vorbereitung auf die mündliche, schriftliche und praktische Kenntnisprüfung.


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

Mitarbeiter/innen in der Pflege mit ausländischen Abschlüssen als Gesundheits- und Krankenpfleger/in


Fördermöglichkeiten:

Bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen ist eine Förderung über das WeGebAU Programm der Agentur für Arbeit mit einem Bildungsgutschein möglich.

Art des Abschlusses:Die Anerkennungsprüfung erfolgt nach den Vorgaben des Krankenpflegegesetzes und der Ausbildungs-und Prüfungsverordnung in Form einer mündlichen, schriftlichen und praktischen Prüfung. Detaillierte Informationen erhalten Sie in der Berufsfachschule für Krankenpflege Maria Regina. Für einen Beratungstermin nutzen Sie unsere Kontaktdaten.
Dauer:184 Unterrichtseinheiten an 23 Schulungstagen.
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Aus einer Studie der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. geht hervor, dass es in Deutschland 15 Mio. Schmerzpatienten gibt. 25 Mio. jährliche Kosten entstehen daraus allein in Deutschland. Patienten warten oft jahrelang auf schmerztherapeutische Behandlung.

Das Thema ist sehr aktuell und wir nehmen es zum Anlass, Pflegende aus verschiedenen Berufssparten im Umgang mit Schmerzpatienten zu sensibilisieren und zur Algesiologischen Fachassistenz (ALFA) weiterzubilden.

Inhalte

  • Grundlagen - Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Schmerzes, Schmerzarten, Multimodales Therapiekonzept, Schmerzerhebung, -messung und -dokumentation
  • NMST : TENS, Theraband, Tapes, physikalische Medizin und Rehabilitation, Naturheilverfahren - Theorie und Praxis, psychologische Aspekte des Schmerzes
  • Nichtmedikamentöse Therapie
  • Medikamentöse Schmerztherapie, invasive anästhesiologische Schmerztherapie, perioperative Schmerztherapie, nichtmedikamentöse Schmerztherapie
  • Spezialgebiete: Tumorschmerz, Palliativmedizin
  • Schmerztherapie bei Kindern und Jugendlichen, beim alten, demenziell erkrankten Menschen
  • Spezielle Schmerzarten wie z. B. Gesichtsschmerzen
  • Expertenstandard
  • Aromapflege bei Schmerzpatienten

Das Curriculum ist nach den Vorgaben der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. erstellt.

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Die Weiterbildung dient der Vermittlung von Fachwissen und fördert das Problembewusstsein in Bezug auf die Betreuung von Schmerzpatienten. Dazu vermittelt der Kurs historische, anatomische, physiologische und pharmakologische Kenntnisse. Diese werden durch die verschiedenen therapeutischen Möglichkeiten erweitert und vertieft.


Teilnahmevoraussetzung:

Die Zulassung zu dieser Weiterbildung setzt eine abgeschlossene Berufsausbildung in der Pflege oder zur medizinischen Fachangestellten oder ein abgeschlossenes, einschlägiges Studium voraus.


Fördermöglichkeiten:

Eine Förderung durch einen Kostenträger (z.B. Agentur für Arbeit, Jobcenter) ist bei Erfüllung der individuellen Fördervoraussetzungen möglich.

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50%. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info.

 

Art des Abschlusses:Am Ende der Weiterbildung erfolgt ein schriftlicher Leistungsnachweis. Nach Bestehen des Leistungsnachweises und maximaler Fehlzeit von 10% erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V.
Dauer:42 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der verantwortungsvolle Umgang mit Fixiergurten, Bettgittern und Stecktischen und deren konsequente Vermeidung werden zunehmend zu zentralen Arbeitsanforderungen für Mitarbeiter in der Pflege.

Der Ansatz des Werdenfelser Weges (WW) hat in vielen Regionen Deutschlands eine gemeinsam getragene Veränderung der Pflegekultur bewirkt und steht für eine gemeinsame Lösungsstrategie. Die Umsetzung ist eine tägliche Herausforderung für alle Mitarbeiter in Pflege und Betreuung.

Inhalte

Am Vormittag stellt eine erfahrene Betreuungsrichterin das  Konzept des WW vor.

  • Grundidee der gemeinsamen Verantwortungsübernahme 
  • Grundzüge des Haftungsrechts
  • Rechtliche Einzelfragen bei Fixierungen 

Am Nachmittag referiert eine erfahrene Verfahrenspflegerin, die über eigene Berufserfahrung in der Pflege verfügt, über die Herausforderungen der tatsächlichen Umsetzung.

Themen dabei sind:

  • Welche praktischen Alternativen zu FEM gibt es (Praxiserfahrungen, Fallbeispiele und Tipps aus der Praxis)?
  • Welche technischen Alternativen können bei der Umsetzung helfen?
  • Wie beziehe ich Angehörige/Betreuer und Bevollmächtigte in die Entscheidung ein?
  • Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit den Verfahrenspflegern und den Behörden?

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Ziel des Seminars ist Grundwissen über die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Vermeidung irrationaler Haftungsängste bei der täglichen Arbeit zu vermitteln. Die Konzeption des Werdenfelser Weges mit seiner professionsübergreifenden gemeinsamen Verantwortungsübernahme wird als hilfreiches Instrument für die Praxis dargestellt. Wichtig ist dabei der Austausch mit spezialisierten und erfahrenen Verfahrenspflegern, die über die praktische Umsetzung und dabei auftretende Aspekte aus der Sicht der Pflege berichten können.

Der verantwortungsvolle Umgang aller Mitarbeiter mit frei-heitsentziehenden Maßnahmen ist ein zentraler Qualitätsaspekt für jede Einrichtung.


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

Pflegekräfte von stationären und ambulanten Altenhilfeeinrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe bzw. der Krankenpflege.

Art des Abschlusses:Jeder Teilnehmer erhält ein teilnehmerbezogenes Zertifikat des bbw mit WW Logo.
Dauer:9 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Im Rahmen des Pflegeweiterentwicklungsgesetzes können für Bewohner, die Hilfebedarf im Bereich der Grundpflege, der hauswirtschaftlichen Versorgung und der Betreuung haben, Betreuungskräfte eingestellt werden. Anspruch darauf haben stationäre und teilstationäre Pflegeeinrichtungen. Die Pflegekassen übernehmen die Kosten für eine zusätzliche Betreuungskraft.

Inhalte

Modul 1: 100 Unterrichtsstunden

  • Kommunikation und Interaktion mit Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen, Demenz, psychischen Erkrankungen und geistigen Behinderungen
  • Grundkenntnisse über Demenzerkrankungen, psychische Erkrankungen, geistige Behinderungen sowie somatische Erkrankungen (Diabetes, Erkrankungen des Bewegungsapparates und deren Behandlungsmöglichkeiten)
  • Grundkenntnisse der Pflege und Pflegedokumentation (Hilfen bei der Nahrungsaufnahme, Umgang mit Inkontinenz, Schmerzen und Wunden usw.) sowie der Hygieneanforderungen
  • Erste Hilfe Kurs

Modul 2: Praktikum

  • 2-wöchiges Praktikum in einer Pflegeeinrichtung unter Anleitung und Begleitung einer in der Pflege und Betreuung des betroffenen Personenkreises erfahrenen Pflegefachkraft. Dabei werden praktische Erfahrungen in der Betreuung von Menschen mit einer erheblichen Einschränkung der Alltagskompetenz gesammelt.

Modul 3: 60 Unterrichtsstunden

  • Vertiefen der Kenntnisse
  • Rechtskunde
  • Hauswirtschaft und Ernährungslehre
  • Beschäftigungsmöglichkeiten und Bewegung für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und/oder Demenz
  • Zusammenarbeit mit den an der Pflege Beteiligten

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Lernziele:

Unsere Qualifizierung zur Betreuungskraft entspricht vollumfänglich der anerkannten Weiterbildung gemäß der Richtlinie nach § 53c SGB XI.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Positive Haltung gegenüber kranken, behinderten und alten Menschen
  • Teamfähigkeit
  • Praktikum von 40 Stunden in einer Pflegeeinrichtung vor Lehrgangsbeginn

Fördermöglichkeiten:

Eine Förderung durch einen Kostenträger (z.B. Agentur für Arbeit, Jobcenter) ist bei Erfüllung der individuellen Fördervoraussetzungen möglich.

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50 %. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info.

 

Art des Abschlusses:Zertifikat - Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH
Dauer:160 Unterrichtseinheiten und 2-wöchiges Praktikum
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Werdenfelser Weg (nach dem Originalkonzept von Josef Wassermann und Dr. Sebastian Kirsch)

Überall in Deutschland entstehen seit Sommer 2010 unter dem Schlagwort „Werdenfelser Weg" lokale Initiativen zur verantwortungsvollen Reduzierung von Fixierungsmaßnahmen. Der Werdenfelser Weg ist zu einem bundesweiten Synonym für professionsübergreifende Ansätze zur Fixierungsreduzierung geworden. Die Konzeption geht auf Josef Wassermann, Leiter der Betreuungsstelle Garmisch-Partenkirchen, und Betreuungsrichter Dr. Sebastian Kirsch zurück, die die treibenden Kräfte dieser Idee sind und auch dieses Seminar inhaltlich ausgestaltet und konzipiert haben.

Der verantwortungsvolle Umgang mit Fixiergurten, Bettgittern und Stecktischen und deren konsequente Vermeidung wird zunehmend wichtig für Angehörige, künftige Bewohner und FQA. Der Ansatz des Werdenfelser Weges (WW) hat in vielen Regionen Deutschlands eine gemeinsam getragene Veränderung der Pflegekultur bewirkt und steht für eine gemeinsame Lösungsstrategie. Die Veränderung ist wesentliche Leitungsaufgabe der Führungskräfte der Einrichtungen.

Inhalte

Am Vormittag stellt ein erfahrener Betreuungsrichter das Konzept des WW vor. Weitere Themen:

  • Der aktuelle Stand des Haftungsrechts
  • Rechtliche Einzelfragen bei Fixierungen

Am Nachmittag referiert eine Führungskraft aus Einrichtungen zu ihren Erfahrungen. Themen sind:

  • Welche Leitfunktion hat die Führungsebene einer Einrichtung bei einer Umsetzung?
  • Wie wurde die Umstellung einrichtungsintern umgesetzt?
  • Welche personellen und strukturellen Veränderungen in der Einrichtung waren damit verbunden?
  • Wie gestaltete sich die Zusammenarbeit mit den Angehörigen, den Verfahrenspflegern und den Behörden?
  • Welche Strategien zur konsequenten Mobilisierung werden umgesetzt?
  • Welche technischen und praktischen Alternativen zu FEM gibt es?
  • Wie wird innerhalb der Einrichtung mit potentiellen Haftungssituationen umgegangen?

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Lernziele:

Ziel des Seminars ist die Vertiefung des Fachwissens von Führungskräften über die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Konzeption der professionsübergreifenden gemeinsamen Verantwortungsübernahme. Wichtig ist dabei der Austausch mit den anderen Führungskräften. Der verantwortungsvolle Umgang der Einrichtung mit freiheitsentziehenden Maßnahmen ist ein zentraler Qualitätsaspekt und Alleinstellungsmerkmal für die Einrichtung.


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe: Geschäftsführer, Pflegedienstleitungen, Führungskräfte, Entscheidungsträger und Fachkräfte von stationären und ambulanten Altenhilfeeinrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe bzw. der Krankenpflege.

Art des Abschlusses:Jeder Teilnehmer erhält ein teilnehmerbezogenes Zertifikat.
Dauer:9 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der Lehrgang zum/zur Fachwirt/-in im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) vermittelt Ihnen nicht nur Fachkenntnisse in der Gesundheits- und Sozialpolitik, dem Sozialmarketing und der Sozialgesetzgebung. Vielmehr vertiefen Sie auch Ihr betriebswirtschaftliches, volkswirtschaftliches und rechtliches Know-how.

Daher können Sie zukünftig anspruchsvolle Sach-, Organisations- und Führungsaufgaben im Gesundheits- und Sozialwesen übernehmen:

  • Mitarbeiter unter Berücksichtigung der Unternehmensziele und arbeitsrechtlichen Vorschriften führen
  • Qualifizierte kaufmännische Sachaufgaben ausführen und bei Aus- und Weiterbidlung mitwirken
  • regionale, nationale und internationale Vernetzungen im Bereich sozialer Dienstleistungen und deren Einfluss auf den Betriebsablauf erkennen und beurteilen    

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Lernziele:

 

  • Planen, Steuern und Organisieren betrieblicher Prozesse
  • Steuern von Qualitätsmanagementprozessen
  • Gestalten von Schnittstellen und Projekten
  • Steuern und Überwachen betriebswirtschaftlicher Prozesse und Ressourcen
  • Führen und Entwickeln von Personal
  • Planen und Durchführen von Marketingmaßnahmen    

Teilnahmevoraussetzung:

Der Lehrgang ist zugelassen für Fachkräfte aus dem Sozial- und Gesundheitswesen, die eine mindestens 2-jährige Tätigkeit in einem einschlägigen Arbeitsfeld nachweisen können. Die Prüfungszulassung erfolgt durch die IHK Schwaben. Detaillierte Informationen zu den Zulassungsvoraussetzungen zur Abschlussprüfung für Fachwirte im Gesundheits- und Sozialwesen finden Sie auf der Homepage der IHK Schwaben: www.schwaben.ihk.de    


Fördermöglichkeiten:

Aufstiegs-BAföG (ehemals Meister-BAföG)

Weitere Informationen sowie die aktuellen Formblätter erhalten Sie im Internet unter der Adresse: https://www.aufstiegs-bafoeg.de/

Meisterbonus

Die Richtlinien, Ansprechpartner sowie weitere Informationen zum Meisterbonus finden Sie im Internet unter der Adresse: https://www.stmwi.bayern.de

Art des Abschlusses:IHK - Fortbildungsabschluss
Dauer:18 Monate
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Dieser Kurs entspricht den Richtlinien des Basiskurses Pflegedienstleitung, der im Juli 2011 erlassenen Verordnung des AVPfleWoqG. Mit dem Erwerb des Zertifikates der Verantwortlichen Pflegefachkraft haben Sie die Möglichkeit eine Station oder einen Wohnberich zu leiten.

Inhalte

Modul A: Soziale Führungs-Qualifikationen (200 UE)

A 1: Führungsethik

A 2: Kommunikation als Führungsaufgabe

A 3: Veränderungs-Management

A 4: Personalführung

A 5: Konfliktmanagement

A 6: Moderation, Präsentation, Rhetorik

A 7: Kollegiale Beratung und Coaching (Teil 1)

Modul B: Ökonomische Qualifikationen (80 UE)

B 1: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

B 2: Spezielle Betriebswirtschaftslehre

B 3: Controlling

Modul C: Organisatorische Qualifikationen (92 UE)

C 1: Organisation und Netzwerkarbeit

C 2: Qualitätsmanagement

C 3: Einbeziehung von Angehörigen

Modul D: Strukturelle Qualifikationen (88 UE)

D 1: Angewandte Pflegewissenschaft

D 2: Allgemeines Recht

D 3:  Sozialrecht

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Lernziele:

Die Weiterbildung soll das dem aktuellen Stand entsprechende fachliche Wissen zur Führung und Organisation einer Pflegeeinheit vermitteln. Sie erhalten aktuelles Fachwissen aus der Pflegewissenschaft. Sie werden befähigt, das erworbene Wissen situationsgerecht in der Leitungspraxis anzuwenden, das Lebens- und Arbeitsumfeld der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter günstig zu gestalten und die Herausforderungen Ihrer Leitungsaufgaben erfolgreich zu bewältigen.


Teilnahmevoraussetzung:

An der Weiterbildung kann teilnehmen, wer eine der in § 71 Abs.3 Satz 1 SGB XI genannten Ausbildungen im Bereich Altenpflege oder Gesundheits- und Krankenpflege oder ein entsprechendes Studium erfolgreich abgeschlossen hat.


Fördermöglichkeiten:

Bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen ist eine Förderung über das WeGebAU Programm der Agentur für Arbeit mit einem Bildungsgutschein möglich. Die Fortbildung ist dafür nach AZAV zertifiziert. Durch die AV PfleWoqG kann die Teilnahme durch das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) gefördert werden.

Art des Abschlusses:Jedes Modul wird mit einer Fallbearbeitung abgeschlossen. Die Abschlussprüfung besteht aus einer Projektarbeit, der Präsentation der Projektarbeit und einem Fachgespräch. Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein Zeugnis und eine Urkunde. Der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildung berechtigt Sie zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung „Pflegedienstleitung in Einrichtungen der Pflege und für ältere Menschen“.
Dauer:460 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Leistungsfähige, motivierte und engagierte Mitarbeiter sind besonders für klein- und mittelständische Unternehmen eine wichtige Basis für den unternehmerischen Erfolg. Der Erhalt der Gesundheit und der Arbeitsfähigkeit beginnt bereits bei den Auszubildenden und nimmt an Bedeutung bei der älter werdenden Belegschaft zu.

Das ganzheitliche BGM-System betrifft dabei viele wesentliche Unternehmensbereiche, ist nachhaltig angelegt, fordert das Gesundheitsverhalten jedes Einzelnen und hat darüberhinaus großen gesellschaftlichen Nutzen.

Inhalte

  • Grundlagen des BGM
  • Vorgehen im BGM
  • Projektmanagement
  • Kommunikation im BGM Prozess und Konfliktbewältigung
  • Umgang mit Konflikten und Krisen im BM Prozess
  • Altersgerechte Arbeitsgestaltung und Ergonomie
  • Stress und Bewegung
  • Gesunde Führung
  • Psychische Gesundheit und Gefährdungsbeurteilung
  • Nachhhaltigkeit des BGM und Controlling
  • Abschlusspräsentation und Diskussion

Alle Inhalte werden durch einen ansprechenden und aktivierenden Methodenmix (Impulsreferate, Gruppenarbeiten, Übungen, Einzelarbeiten, Präsentationen) vermittelt und bauen stark auf den bisherigen Erfahrungen und Kenntnissen der Teilnehmer auf.

Das erworbene Wissen wird in eigenständigen Projektarbeiten und Praxisreflexionen vertieft. 

Weitere Informationen zur Weiterbildung finden Sie hier: Betrieblicher Gesundheitsmanager


Lernziele:

Ziel der Qualifizierung ist es, handlungskompetente Fachkräfte und Experten für BGM auszubilden, die im eigenen Unternehmen den Ist-Zustand sowie die zu bewältigenden Herausforderungen analysieren und beeinflussen können und über ein Methodenrepertoire verfügen, um zusammen mit der Geschäftsleitung Unternehmensabläufe zukunftssicher zu gestalten und ein nachhaltiges BGM Konzept zu installieren.


Teilnahmevoraussetzung:

Der Teilnehmerkreis setzt sich aus Entscheidungsträgern bei Unternehmen zusammen. Dazu zählen Führungskräfte mit strategischer Verantwortung ebenso wie Abteilungsleiter und Vertreter der Personalabteilung /-entwicklung und mehrjähriger Berufserfahrung oder des Betriebsrates.

Art des Abschlusses:Nach Abschluss der Qualifizierung erhalten Sie ein Zertifikat der bbw gGmbH unter Einbindung des EU-Logos.
Dauer:120 Unterrichtseinheiten
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:9 bis 12 Teilnehmer
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Gesetzliche Grundlage

Aufbauend auf den Richtlinien sieht der GKV-Spitzenverband der Pflegekassen zwingend vor, dass die Betreuungskräfte in Pflegeheimen mindestens einmal jährlich eine 2-tägige Fortbildung besuchen, in der das vermittelte Wissen aktualisiert und die berufliche Praxis reflektiert wird.

Im Rahmen von Heimprüfungen des MDK und der FQAs wird die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen kontrolliert.

Folgende Module bieten wir als Seminare als auch Inhouse an:

  • Professionelle Dokumentation der Betreuungstätigkeit (Entbürokratisierung)
  • Begleitung am Lebensende
  • Aktivierung und Beschäftigung für Menschen mit erhöhtem Betreuungsaufwand
  • Umgang mit Aggressionen bei dementen Menschen
  • Kommunikation mit Angehörigen und im Team
  • Aktivierung von bettlägerigen Personen
  • Lebensraum Natur im Alter
  • Biografiearbeit -  Zeitgeschehen
  • Kultur-Sensible Betreuungsarbeit in der Altenpflege
  • Musik – ein Königsweg zu Menschen mit Demenz
  • Sexualität im Alter und in Verbindung mit Demenz
  • Psychische und psychiatrische Erkrankungen im Alter
  • Ernährung im Alter und bei Demenz – Ansätze für Betreuungskräfte

Lernziele:

Reflexion des Berufsalltages und konstante Weiterbildung.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Betreuungskräfte
  • Pflegekräfte und Pflegehilfskräfte in der Betreuung von Menschen

Fördermöglichkeiten:

Die Kosten für die 2-tägige Fortbildung übernimmt der Träger, bei dem die Betreuungskräfte beschäftigt sind, oder sie werden privat bezahlt.

Art des Abschlusses:Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein Zertifikat von bbw gGmbH
Dauer:16 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Sie können Ihren Ursprungsberuf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben, möchten aber im Gesundheits- und Sozialwesen tätig bleiben? Die Weiterbildung zum Sozialwirt (bfz / Hochschule) vermittelt Ihnen das dafür erforderliche Fachwissen.

Inhalte

  • Betriebswirtschaftslehre
  • Management
  • Qualitätsmanagement
  • Volkswirtschaft
  • Recht
  • Marketing
  • EDV
  • Coaching
  • 2 Praktika (7 und 8 Wochen)

In dieser Weiterbildung werden speziell dafür konzipierte Lehrgangsskripte verwendet.

Zusatzqualifikationen (im Kurspreis enthalten)

  • Verantwortliche Pflegefachkraft nach § 71 SGB XI
  • Leitung von Einrichtungen der Pflege und für ältere Menschen nach den Vorgaben der AV PfleWoqG
  • Optional dazu: Migration/Integration
  • Q-Beauftragter, Interner Auditor, Q-Manager

Lernziele:

Zielsetzung des Lehrgangs

Sie können Ihren Ursprungsberuf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben und suchen nach einer beruflichen Veränderung oder einem beruflichen Aufstieg und möchten sich dafür in einer anspruchsvollen und umfassenden Qualifizierung sorgfältig vorbereiten?

Die Weiterbildung zum Sozialwirt (bfz/Hochschule) bietet Ihnen die Vermittlung des dafür notwendigen und passenden Know-how. Nach Abschluss der Weiterbildung sind Sie fundiert auf Aufgaben im Bereich Sozialmanagement (z.B. Personalführung) sowie auf den betriebswirtschaftlichen Bereich (Buchführung, Finanzierung, Controlling) in sozialen und kommunalen Einrichtungen vorbereitet.

Berufliche Wiedereinstiegschancen

Mit dem erworbenen breitgefächerten Wissen und einem hochschulnahen Zeugnis/Zertifikat stehen Ihnen vielfältige Einsatzmöglichkeiten in verantwortungsvollen Positionen offen:

  • die Übernahme der Leitung oder Geschäftsführung in einer Einrichtung des Sozial- und Gesundheitswesens im Bereich Kinder- und Jugendhilfe, Rehabilitation sowie Heil- und Sonderpädagogik. Es besteht die Möglichkeit im Rahmen der AVPfleWoqG (Verordnung zur Ausführung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes) die Qualifikation „Verantwortliche Pflegekraft" nach § 71 SGB XI (für Teilnehmer mit examinierter Pflegeausbildung) und die Qualifikation „Einrichtungsleitung" zu erwerben.
  • der Schritt in die Selbständigkeit
  • Tätigkeiten im Qualitätsmanagement als zertifizierter Q-Beauftragter, Q-Manager und Interner Auditor
  • gehobene Verwaltungstätigkeiten (z. B. bei kommunalen Behörden) oder
  • die Koordination im Material- und Beschaffungswesen

Teilnahmevoraussetzung:

Der Lehrgang richtet sich an Fachkräfte im Sozial- und Gesundheitswesen, die ihren Ursprungsberuf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können. Die Teilnehmer erweitern ihre Berufserfahrung mit einem breit gefächerten betriebswirtschaftlichen Basiswissen, um somit den Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften auf unterschiedlichen Ebenen zu decken.

Formale Voraussetzungen sind:

  • mittlerer Bildungsabschluss
  • abgeschlossene Ausbildung/abgeschlossenes Studium in einem sozialen, helfenden, pädagogischen oder pflegenden Bereich oder in der Sozial- und Gesundheitsverwaltung
  • einschlägige Berufspraxis

Fördermöglichkeiten:

Wenn Sie die individuellen Voraussetzungen erfüllen, kann eine Förderung durch einen Kostenträger (Deutsche Rentenversicherung Bund oder Schwaben, Berufsgenossenschaft, Bundesagentur für Arbeit, BFD) möglich sein.

Art des Abschlusses:Während der gesamten Lehrgangsdauer finden Leistungsnachweise statt, die in der Regel in schriftlicher Form vorgenommen werden. Die Abschlussprüfung besteht aus einer Klausur und einem Colloquium, die in fächerübergreifender Form gestaltet sind. Die erfolgreiche Abschlussprüfung wird durch ein gemeinsames Zeugnis und Zertifikat von Hochschule und bfz dokumentiert.
Dauer:1.835 Unterrichtseinheiten Vollzeit, 920 Unterrichtseinheiten Teilzeit
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der Gesetzgeber hat mit dem Hospiz- und Palliativgesetz (HPG), welches Ende 2015 verab-schiedet wurde, die gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase (§ 132 SGB V) eingeführt. Für die Vergütung der Leistung haben alle Leistungserbringerverbände in Bayern eine kollektive Vereinbarung mit den Krankenkassen getroffen. Für die Einrichtungen hat dies den Vorteil, dass die Vergütung über ein einfaches und unbürokratisches Beitritts-verfahren angewandt werden kann. Zugelassene vollstationäre Pflegeeinrichtungen im Sin-ne des § 43 SGB XI und Einrichtungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung nach § 75 Abs. 1 Satz 1 SGB XII haben die Möglichkeit, das Beratungsangebot entsprechend der kollektiven Vergütungsvereinbarung mit den Krankenkassen abzurechnen. Ziel der bun-desweiten Vereinbarung ist es, für die Leistungsberechtigten eine qualifizierte gesundheitli-che Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase verfügbar zu machen, die den Bedürf-nissen und individuellen Wünschen der Bewohnerinnen und Bewohner nach Verlässlichkeit und Selbstbestimmung gerecht wird.

Inhalte

  • Einführung in die "Gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase"
  • Medizinisch-pflegerische Sachverhalte
  • Ethische und rechtliche Rahmenbedingungen
  • Kommunikation in Beratungsgesprächen zur gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase
  • Implementierung und Umsetzung in der Praxis
  • Simulation in Kleingruppen
  • Dokumentation und Vernetzung

Die Weiterbildung gliedert sich in zwei Teile:

Der erste Teil beinhaltet 48 Unterrichtseinheiten Theorie sowie 12 Unterrichtseinheiten be-stehend aus zwei Beratungsprozessen in Begleitung einer Dozentin/eines Dozenten sowie Vor- und Nachbereitung und Dokumentation.
Nach Abschluss des ersten Teils der Weiterbildung und entsprechendem Nachweis sind Sie berechtigt, Leistungen der gesundheitlichen Versorgungsplanung zu Lasten der Krankenkas-sen zu erbringen.

Der zweite Teil der Weiterbildung dient der Sammlung weiterer Praxiserfahrung: Durchfüh-rung von mindestens 7 Beratungsprozessen innerhalb eines Jahres, die alleinverantwortlich geplant, vorbereitet, durchgeführt und dokumentiert werden.


Lernziele:

Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase ist ein individuelles Beratungsangebot zur medizinisch-pflegerischen, psychosozialen und seelsorgerlichen Versorgung für die letzte Lebensphase. Einrichtungen, welche die Leistung erbringen und abrechnen möchten, müssen hierfür über spezifisch geschulte Berater verfügen. Mit dieser Weiterbildung qualifizieren Sie Ihre Pflegefachkräfte zu entsprechenden Beratern gemäß den Vorgaben nach § 132 SGB V.


Teilnahmevoraussetzung:

Pflegefachkräfte sowie Fachkräfte von Einrichtungen der Eingliederungshilfe wie Heilerziehungs-pfleger, Heilpädagogen, Erzieher oder vergleichbare Ausbildungen bzw. Studium mit Berufser-fahrung (Ärzte, Sozial-, Geistes- und Erziehungswissenschaftler, Psychologen, Theologen, Sozialar-beiter)

Art des Abschlusses:Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat der bbw gGmbH, das den Landesver-bänden der Krankenkassen bzw. Verbänden der Ersatzkassen vorzulegen ist.
Dauer:60 Unterrichtsstunden und 7 Beratungsprozesse innerhalb eines Jahres
Kosten:Auf Anfrage
Berufsbegleitend:

Allgemeine Informationen

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