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Kontaktaufnahme

Beschreibung / Inhalte:

Die Ausbildung an der Fachakademie gliedert sich in:

  • die theoretische Ausbildung an der Fachakademie (zwei Jahre)
  • ein Berufspraktikum (ein Jahr)

Weitere Informationen zur Ausbildung finden Sie hier: www.schulen.bfz.de

Theoretische Ausbildung an der Fachakademie

Der Unterricht erfolgt in den Fächern / Fächerverbindungen:

  • Pädagogik / Psychologie / Heilpädagogik
  • Sozialkunde / Soziologie
  • Mathematisch-naturwissenschaftliche Erziehung
  • Ökologie / Gesundheitserziehung
  • Recht und Organisation
  • Literatur- und Medienpädagogik
  • Englisch
  • Deutsch
  • Theologie / Religionspädagogik / Ethik
  • Praxis- und Methodenlehre mit Gesprächsführung
  • Kunst- und Werkpädagogik
  • Musik- und Bewegungspädagogik
  • Übungen zu sozialpädagogischen Arbeitsfeldern
  • Sozialpädagogische Praxis

Sozialpädagogisches Seminar (SPS)

Das SPS ist ein beruflicher Vorbildungsweg für die Erzieherausbildung, der bis zu zwei Jahren dauert. Die Erzieherpraktikanten arbeiten zu 80 % in sozialpädagogischen Einrichtungen und befinden sich zu 20 % im Unterricht an der Fachakademie für Sozialpädagogik.

Der Unterricht erfolgt in den Fächern / Fächerverbindungen:

  • Pädagogik / Psychologie
  • Deutsch und Kommunikation
  • Englisch
  • Recht und Verwaltung
  • Musische Gestaltung und Bewegungserziehung
  • Naturwissenschaft und Gesundheit
  • Religionspädagogik und ethische Erziehung
  • Praxis- und Methodenlehre

Berufspraktikum

Das Berufspraktikum dient im Anschluss an die bestandene Abschlussprüfung der fachgerechten Einarbeitung in die Berufspraxis. Das Arbeitsfeld wählen die Studierenden selbst aus. Es bedarf einer Genehmigung der Fachakademie. Die Berufspraktikanten sind überwiegend an der Praxisstelle tätig und besuchen regelmäßig Seminarveranstaltungen an der Fachakademie.


Lernziele:

Ausbildung zur "Staatlich anerkannten Erzieherin" bzw. zum "Staatlich anerkannten Erzieher".


Teilnahmevoraussetzung:

Zulassungsvoraussetzungen

  • Mittlerer Schulabschluss und
  • eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem sozialpädagogischen, pädagogischen, sozialpflegerischen, pflegerischen oder rehabilitativen Beruf oder
  • eine einschlägige berufliche Tätigkeit von mindestens vier Jahren
  • Ärztliches Zeugnis über die gesundheitliche Eignung
  • Erweitertes Führungszeugnis

Für Interessenten, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, ist alternativ auch ein Zugang über den Abschluss des Sozialpädagogischen Seminars möglich.


Fördermöglichkeiten:

Für die Ausbildung an der Fachakademie kann Schüler- oder Meister-BAföG beantragt werden. Nähere Informationen finden Sie unter:

Schüler-BAföG: www.das-neue-bafoeg.de

Meister-BAföG: www.meister-bafoeg.info

Wenden Sie sich diesbezüglich bitte an Ihr zuständiges Amt für Ausbildungsförderung.

Art des Abschlusses:Prüfungen. Die Studierenden an der Fachakademie für Sozialpädagogik legen die Abschlussprüfung im Wesentlichen unter den gleichen Bedingungen ab wie die Studierenden der öffentlichen oder staatlich anerkannten Fachakademien. Neben den schriftlichen Prüfungsleistungen sind zusätzliche Prüfungen nach § 37 der Fachakademieordnung für Sozialpädagogik abzulegen. Bei erfolgreichem Ausbildungsabschluss wird am Ende des Berufspraktikums die Berufsbezeichnung "Staatlich anerkannte Erzieherin" bzw. "Staatlich anerkannter Erzieher“ verliehen.
Dauer:Die Ausbildung an der Fachakademie gliedert sich in die theoretische Ausbildung an der Fachakademie (zwei Jahre) und in ein Berufspraktikum (ein Jahr).
Kosten:Es fällt kein Schulgeld an. Die Studierenden zahlen lediglich eine Aufnahmegebühr und Kopier- / Materialkosten.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der Hygiene kommt in allen Einrichtungen des Gesundheitswesens eine wichtige Rolle zu. Die Etablierung von Hygienebeauftragten mit qualifizierter Weiterbildung ist eine wichtige Grundlage für Qualitätssicherung in der Pflege (vgl. AV PfleWoqG Art. 3 Abs. 2). Hygienefragen werden auch in Zukunft in Folge der gestiegenen Ansprüche an Medizin und Pflege an Bedeutung zunehmen. Die Weiterbildung ist angelehnt an die Richtlinien zum Grundkurs für Hygienebeauftragte der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH)  und richtet sich an hygienebeauftragte Pflegekräfte in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen.

Inhalte

  • Gesetzliche und normative Regelungen zur Hygiene
  • Hygienemanagement, Aufgaben Hygienepersonal
  • Nosokomiale Infektionen
  • Surveillance von nosokomialen Infektionen
  • Abbruchmanagement, Händehygiene
  • Maßnahmen im Umgang mit infektiösen Patienten
  • Hygienische Begehungen, Analysen und Umgebungsuntersuchungen
  • Prävention von nosokomialen Infektionen
  • Hygieneanforderungen in verschiedenen Funktions- und Risikobereichen
  • Haut-, Schleimhaut- und Wundantiseptik
  • Aufbereitung von Medizinprodukten
  • Schutzkleidung- und Ausrüstung
  • Anforderungen an die Wäsche
  • Lebensmittel- und Küchenhygiene
  • Hygiene beim Transport/ Überleitungsbögen
  • Hygieneanforderungen an die Wasserversorgung
  • Anforderungen an bauliche und technische Ausstattungen
  • Anforderung an die Entsorgung
  • Hygiene in  Bewohnerbereichen

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Die Fachweiterbildung soll die Teilnehmer befähigen,

  • in der Einrichtung an der Hygiene und Infektionsprävention mitzuwirken,
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Pflege, Hauswirtschaft und Versorgung zu beraten und anzuleiten,
  • die Hygiene durch Maßnahmen zur Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von nosokomialen Infektionen weiter zu verbessern.

Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe

  • Examinierte Altenpfleger/-innen oder
  • Examinierte Krankenpfleger/-innen
  • Sowie eine mindestens zweijährige Berufsausübung in einer Pflegeeinrichtung

Fördermöglichkeiten:

Eine Förderung durch einen Kostenträger (z.B. Agentur für Arbeit, Jobcenter) ist bei Erfüllung der individuellen Fördervoraussetzungen möglich.

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50 %. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info.

Art des Abschlusses:Zertifikat - Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH
Dauer:40 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Qualifizierung bietet praxisnahen Unterricht durch den gezielten Einsatz von Fachreferenten und  Lehrkräften, die aus der Praxis kommen.

Schwerpunktthemen sind:

Das Wissen über Demenzerkrankungen, die verschiedenen Formen und die Vermittlung von Methoden im Umgang mit Demenzerkrankten. Grundwissen zu pflegerischen Tätigkeiten spielt eine untergeordnete Rolle. Besonderer Wert wird dabei auf die Individualität der Betroffenen gelegt.

Es werden praxisnahe Beispiele gewählt und es finden Hospitationen in verschiedenen Einrichtungen statt.

Auszüge aus den Inhalten:

Gerontopsychiatrische Fachkenntnisse

  • Grundlagen der Demenzerkrankungen
  • Medikamentöse Therapien
  • Reminiszenz Therapie
  • Selbsterhaltungstherapie
  • Realitätsorientierungstraining
  • Integrative Validation
  • Person-zentrierter Ansatz
  • Milieugestaltung
  • Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen
  • Beschäftigungsmöglichkeiten und Freizeitgestaltung
  • Bewegungsübungen
  • Ethische Aspekte der Gerontopsychiatrie
  • Tod und Sterben
  • Hospitationen in versch. Einrichtungen

Rechtskunde Grundkenntnisse

Hauswirtschaftliche Grundlagen/ Ernährungslehre

Pflege und Pflegedokumentation

Psychische und geistige Erkrankungen

Medizinische Grundlagen

Erste Hilfe-Kurs

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Aufgrund der Kenntnisse im Bereich der Betreuung, die die Lehrgangsteilnehmer in der Qualifizierungsmaßnahme erwerben, ist es möglich, sie umfassender und vor allem bedarf-gerecht in den Senioreneinrichtungen einzusetzen.

Mit dem erfolgreichen Kursabschluss können Arbeitssuchende daher ihre Aussichten, sich auf dem ersten Arbeitsmarkt zu etablieren, wesentlich verbessern.

Gerade für Alleinerziehende und Wiedereinsteiger in den Beruf ist diese Qualifizierung zur Betreuungskraft nach §87b in Teilzeit deshalb eine große Chance gerade nach dem Pflegestärkungsgesetz , welches zum Januar 2015 greift.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Positive Haltung gegenüber kranken, behinderten und alten Menschen
  • Teamfähigkeit
  • Praktikum von 40 Stunden in einer Pflegeeinrichtung vor Lehrgangsbeginn

Fördermöglichkeiten:

Eine Förderung durch einen Kostenträger (z.B. Agentur für Arbeit, Jobcenter) ist bei Erfüllung der individuellen Fördervoraussetzungen möglich.

Art des Abschlusses:Zertifikat - Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH
Dauer:306 Unterrichtseinheiten Theorie und 156 Unterrichtseinheiten Praktikum
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Inhalte des PAIR- Basisseminars

  • Möglichkeiten der Prävention aggressiven Verhaltens entwickeln
  • kritische Situationen einschätzen,
  • bewältigen und reflektieren
  • schonende Schutz- und Abwehrtechniken anwenden
  • mit dem eigenen Stresserleben umgehen

Methode

  • Vortrag
  • Diskussion
  • Erfahrungsaustausch
  • Gruppenarbeit
  • Rollenspiel
  • Praktische Übungen

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Konfrontation mit Gewalt und Aggression wird zunehmend zu einer Thematik am Arbeitsplatz. Das Seminar soll den Teilnehmern vermitteln, eigene Bedrohungssituationen frühzeitig zu erkennen, einzuschätzen und zu bewältigen oder Menschen, die sich in solchen Situationen befinden, effektiv und ohne Eigengefährdung helfen zu können. Durch eine frühzeitige, präventive und professionelle Beschäftigung mit Gewalt und Aggression soll die Möglichkeit einer angemessenen Reaktion gefördert werden.


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe

  • Betreuungs- und Pflegekräfte
  • An- und Ungelernte aus ambulanten und stationären Pflege- und Betreuungseinrichtungen

Fördermöglichkeiten:

Eine Förderung durch einen Kostenträger (z.B. Agentur für Arbeit, Jobcenter) ist bei Erfüllung der individuellen Fördervoraussetzungen möglich.

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50 %. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info.

Art des Abschlusses:Zertifikat - Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH
Dauer:16 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Das Konzept der Basalen Stimulation geht auf den Sonderpädagogen Prof. Dr. Andreas Fröhlich zurück und wurde gemeinsam mit der Pflegewissenschaftlerin Prof. Christel Bienstein für die Pflege nutzbar gemacht.

Inhalte

  • Somatische Wahrnehmung (Berührung und Bewegung) und ihre Bedeutung
  • Vestibuläre Wahrnehmung (Gleichgewicht)
  • Vibratorische Wahrnehmung (Schwingung)
  • Sinnhafte Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten für wahrnehmungsbeeinträchtigte Menschen
  • Lernen durch persönliche Wahrnehmungserfahrung
  • Handlings in Partnerübungen
  • Kommunikation im Pflegealltag mit betroffenen Bewohnern
  • Gezielte Praxisorientierung und Praxis-Theorie-Vernetzung
  • Nähe und Distanz reflektieren, Ideen für Rhythmus und orale Stimulation erarbeiten

Lernziele:

Das Ziel der Basalen Stimulation im Bereich Gesundheit ist es, Menschen fördernde und begleitende Angebote über ihre Sinnessysteme zu machen, so dass sie sich sicher und orientiert erleben. Primär in der Basalen Stimulation ist ein Beziehungs- und Begegnungskonzept, das Menschen in den Mittelpunkt stellt, die hierbei Unterstützung brauchen. Pflegende und Betreuende sollen ihr Handeln hinterfragen und die Möglichkeit bekommen, basale Angebote zu gestalten und Ideen für den Alltag zu entwickeln.

Darum basieren die Angebote der Basalen Stimulation auf den Sinnessystemen, die für die Wahrnehmung von Berührung und Bewegung, Gleichgewicht, Schwingung bzw. Vibration, hören, sehen, schmecken und riechen verantwortlich sind.

Die Teilnehmer

  • kennen die Inhalte des Konzeptes Basale Stimulation
  • können diese Inhalte in Beziehung zu ihrem beruflichen Alltag setzen und reflektieren
  • kennen Möglichkeiten mit schwerst wahrnehmungsbeeinträchtigten Menschen in Beziehung zu treten und Begegnungen zu gestalten und
  • können, orientiert an den Prinzipien der Basalen Stimulation, Interaktionen gestalten.

Teilnahmevoraussetzung:

Fach- und Hilfskräfte in Pflege und Betreuung und Privatpersonen, die Angehörige pflegen und betreuen.

Art des Abschlusses:Nach Abschluss der Fortbildung erhalten Sie ein Zertifikat "Basale Stimulation" bbw gGmbH
Dauer:16 Unterrichtsstunden
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Aromaöle sind bei der Pflege von betagten und kranken Menschen ein Mittel, um Wohlbefinden zu erzeugen und zugleich Belastendes etwas erträglicher zu machen. Erleben Sie eine 2-tägige Fortbildung, welche die Welt der Düfte und die Möglichkeiten der Aromapflege aufzeigt. Die Grundlagen zum bewussten und sinnvollen Umgang mit ätherischen Ölen sowie Informationen zu Qualität, Reinheit und Haltbarkeit der Öle sind ebenso Inhalt des Seminars, wie das Kennenlernen von geeigneten Ölen für die Altenpflege.

Inhalte

  • Reflexion der bisherigen Praxis
  • Auswahl geeigneter Öle für die Pflege
  • Handhabung und Anwendung
  • Qualitätskriterien
  • Bedeutsame Öle in der Altenpflege
  • Erprobung
  • Einsatzmöglichkeiten
  • Kontraindikationen
  • Aromamassage
  • Massagetechniken

Lernziele:

Bei der Fortbildung lernen Sie die Welt der Düfte und die Möglichkeiten der Aromapflege kennen.


Teilnahmevoraussetzung:

Die Fortbildung ist für alle Betreuungs- und Pflegekräfte geeignet. Außerdem auch für alle Privatpersonen, die Angehörige pflegen.

Art des Abschlusses:Nach Abschluss der Fortbildung erhalten Sie ein Zertifikat des bbw gGmbH
Dauer:16 Unterrichtsstunden
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Im Rahmen des Pflegeweiterentwicklungsgesetzes können für Menschen, die Hilfebedarf im Bereich der Grundpflege, der hauswirtschaftlichen Versorgung und der Betreuung haben, zusätzliche Betreuungskräfte in stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen eingestellt werden. Die Pflegekassen übernehmen - sofern die Kriterien erfüllt sind - auf Antrag die Kosten für eine zusätzliche Betreuungskraft.

Inhalte

Modul 1: Ausbildung zur Betreuungskraft (160 UE)

  • Grundkenntnisse der Krankheitslehre
  • Grundkenntnisse der Pflege und deren Dokumentation
  • Kommunikation und Interaktion mit Bewohnern
  • Erste-Hilfe-Kurs
  • Hygieneanforderungen
  • Rechtskunde
  • Hauswirtschaft und Ernährungslehre
  • Beschäftigungsmöglichkeiten
  • Rechtliche Grundlagen
  • Praktikum in einer stationären oder ambulanten Einrichtung der Alten- oder Krankenpflege (80 Stunden)

Modul 2: Ausbildung zum Haushaltsdienstleister (200 UE)

  • Hauswirtschaftliche Grundlagen
  • Rechtliche Grundlagen
  • Ernährungslehre
  • Grundlagen der Ernährung bei alten Menschen
  • Nahrungsunverträglichkeiten
  • Ernährung bei Diabetes mellitus
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Grundlagen der häuslichen Pflege
  • Sauberkeit und Ordnung
  • Reinigung von Sanitärbereichen
  • Beschäftigungsmaßnahmen für ältere und kranke Menschen im eigenen Haushalt

Lernziele:

Der Lehrgang unterstützt Sie beim Einstieg in eine betreuende oder pflegende Tätigkeit und ermöglicht Ihnen den Erwerb eines Zertifikats, das eine Voraussetzung für die angestrebte Tätigkeit darstellt.

  • Ausbildung zur Betreuungskraft nach § 53c SGB XI
  • Ausbildung zum/zur Haushaltsdienstleister/in

Teilnahmevoraussetzung:

  • Positive Haltung gegenüber kranken, behinderten und alten Menschen
  • Teamfähigkeit
  • Es sollte ein Orientierungspraktikum vor Beginn der Qualifizierung absolviert werden, um einen Einblick in die pflegerischen Tätigkeiten zu gewinnen

Fördermöglichkeiten:

Die Förderung durch einen Kostenträger (z.B. Agentur für Arbeit, Jobcenter oder Rentenversicherung) ist bei Erfüllung der individuellen Fördervoraussetzungen möglich.
Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50%. Nähere Informationen unter: www.bildungspraemie.de

Art des Abschlusses:Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein Zertifikat von bbw gGmbH.
Dauer:360 Unterrichtsstunden
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Kinästhetik, ein Konzept der menschlichen Bewegung, unterstützt Mitarbeiter in der Pflege und Betreuung. Aufgezeigt wird, wie mit möglichst wenig Kraftanstrengung Bewegung möglich ist. Pflegende erhalten ein besseres Verständnis für aktivierende Pflege und Betreuung.

Kinästhetik ist...

  • Bewegungswahrnehmung
  • ein Handlungskonzept, das Pflegende bei der schonenden Bewegung von Patienten unterstützt - ohne Heben und Tragen.

Inhalte

  • Begriffsklärung und Definition Kinästhetik
  • Zielsetzungen und Leitideen der Kinästhetik
  • Konzepte der Kinästhetik in der Pflege erhöhen die Pflege- und Lebensqualität
  • Prinzipien der Kinästhetik
  • Umsetzung in der Praxis
  • Auswirkungen für die Patienten
  • Auswirkungen für die Pflegenden
  • Pflegebedürftige entdecken neue Bewegungsmöglichkeiten
  • Bewegungsförderung in den alltäglichen Abläufen

Lernziele:

Kinästhetik hat zum Ziel...

  • Die Erleichterung des Bewegens von Menschen - ohne Heben und Tragen
  • Bewegungsressourcen von kranken Menschen zu erkennen und zu fördern
  • Die Körperliche Gesundheit von Pflegenden zu erhalten
  • Den Patienten in seiner Eigenständigkeit zu unterstützen

Teilnahmevoraussetzung:

Fach- und Hilfskräfte in Pflege und Betreuung und Privatpersonen, die Angehörige pflegen und betreuen.

 

Art des Abschlusses:Nach Abschluss der Fortbildung erhalten Sie ein Zertifikat "Kinästhetik" bbw gGmbH
Dauer:16 Unterrichtsstunden
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Fortbildung zielt darauf ab, Angehörige und Pflegende zu sensibilisieren, dass ein an Demenz erkrankter Mensch eine andere Kommunikation braucht als ein gesunder Mensch. Durch die gezielt auf ihn ausgerichtete Kommunikation, unter bewusster Einbeziehung der Körpersprache, können Missverständnisse minimiert, Aggressionen vorgebeugt und Unsicherheiten vermieden werden. Das trägt zu einer verbesserten Lebensqualität des Erkrankten und seinem Umfeld bei.

Anhand theoretischen Unterrichts, Rollenspielen, Fallbeispielen und Gruppenarbeiten verinnerlichen Sie folgende Inhalte:

  • Was ist positive Kommunikation und warum ist sie so wichtig?
  • Das richtige Ansprechen - wie gewinne ich die volle Aufmerksamkeit?
  • Sind Berührungen sinnvoll?
  • Wie kann ich Körpersprache gezielt einsetzen?
  • Kann ein dementer Mensch Körpersprache lesen?
  • Wie gehe ich zielführend mit Wortfindungsstörungen um?
  • Wie reagiere ich auf Aggressivität?
  • Wie gestalte ich ein Gespräch?
  • Einüben einer zielführenden Kommunikation an Fallbeispielen.

Lernziele:

Ziel des Kurses ist es, den Umgang und das Leben mit den zu betreuenden Menschen zu erleichtern. Durch eine wertschätzende Kommunikation kann der Alltag für alle Beteiligten so angenehm wie möglich gestaltet werden. Im Kurs wird ausführlich und anschaulich erarbeitet, wie zielführend eine positive Kommunikation sein kann. Durch Vergleichen von positiver und negativer Kommunikation an Fallbeispielen können die Teilnehmer selbständig erkennen, welche Auswirkungen sich für beide Seiten ergeben.


Teilnahmevoraussetzung:

Die Fortbildung ist für alle Hilfs- und Fachkräfte in der Betreuung und Pflege geeignet, sowie für Privatpersonen, die Angehörige pflegen.

Art des Abschlusses:Nach Abschluss der Fortbildung erhalten Sie ein Zertifikat der bbw gGmbH.
Dauer:16 Unterrichtsstunden
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

In Pflegeeinrichtungen nimmt aufgrund der demografischen Entwicklung die Zahl der alten Menschen, die an einer Demenz leiden, ständig zu. Die Pflege und Betreuung dieser bedürftigen Personen ist äußerst anspruchsvoll und erfordert deshalb eine besondere Qualifizierung. Während Ihrer Weiterbildung werden Sie von erfahrenen Seminarleitungen begleitet. Persönliche Beratung und Betreuung in fachlichen und praktischen Fragen zeichnet unsere Seminarbetreuung aus.

Inhalte

Modul A: Gerontopsychiatrische Betreuungs-Qualifikationen (216 UE)

  • Medizinisch-pflegerische Kompetenz 
  • Spezielle Pflegeanforderungen und Assessment
  • Grundlagen der Betreuungskompetenz
  • Spezielle Betreuungsanforderungen
  • Beziehungsgestaltung
  • Rollenkompetenz

Modul B: Organisatorische Qualifikationen (112 UE)

  • Organisation von Betreuung und Pflege
  • Qualitätsmanagement
  • Veränderungs-Management

Modul C: Beratungs-Qualifikationen (128 UE)

  • Pflegeberatung und Vernetzung
  • Kommunikation und Gesprächsführung
  • Planung und Gestaltung des Anleitungsprozesses
  • Kollegiale Beratung

Modul D: Strukturelle Qualifikationen (104 UE)

  • Angewandte Pflege- und Bezugswissenschaften
  • Ethik
  • Recht und Politik

Lernziele:

Die Weiterbildung soll das dem aktuellen Stand entsprechende Wissen für die Arbeit mit gerontopsychiatrisch erkrankten Menschen vermitteln. Sie werden befähigt, das erworbene Wissen situationsgerecht in der Praxis anzuwenden, sich fachübergreifend zu vernetzen und in fachlicher Hinsicht Koordinierungsaufgaben zu übernehmen.


Teilnahmevoraussetzung:

An der Weiterbildung kann teilnehmen,

  • wer über eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein Studium verfügt 

und

  • als Fachkraft der Pflege nach § 16 Abs.2 Satz 1 tätig ist oder
  • nach der nach §16 Abs.2 Satz 2 erlassenen Verwaltungsvorschrift für Fachkräfte in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung gleichgestellt ist, wie zum Beispiel Fachkräfte der Therapie und der sozialen Betreuung

Fördermöglichkeiten:

Bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen ist eine Förderung über das WeGebAU-Programm der Agentur für Arbeit möglich. Die Weiterbildung ist dafür nach AZAV zertifiziert.

Art des Abschlusses:Jedes Modul wird mit einer Fallbearbeitung abgeschlossen. Die Abschlussprüfung besteht aus einer Projektarbeit und einem Abschluss-Kolloquium. Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein Zeugnis und eine Urkunde. Der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildung berechtigt Sie zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung „Fachkraft für Gerontopsychiatrische Pflege und Betreuung“.
Dauer:560 Unterrichtsstunden
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Erfolg kommt nicht von selbst - es ist alles eine Frage der Motivation, des Zeitmanagements und der Investition. Mit der Wahl zur berufsbegleitenden Fortbildung legen Sie den Grundstein für Ihre zukünftige Karriere. Der anerkannte IHKAbschluss öffnet nicht nur Ihnen, sondern auch Ihrem Arbeitgeber neue berufliche Einsatzmöglichkeiten.

Wir bereiten Sie auf die IHK-Prüfung vor

Was unsere langjährige Bildungsarbeit so stark und erfolgreich macht, sind unsere Seminarleiter/-innen und Lehrkräfte. Wir legen auf aktuelles Fachwissen und methodisch-didaktische Fähigkeiten größten Wert und arbeiten daher nur mit erfahrenen und fachkompetenten Referent/-innen zusammen. Viele davon sind Mitglieder des IHK-Prüfungsausschusses und bereiten Sie somit noch gezielter auf die IHK-Prüfung vor. Die Bestehensquote unserer Prüfungsteilnehmer von über 95 % sehen wir als Feedback für unseren hohen Qualitätsanspruch!

Lehrgangsinhalte

Die Fortbildung zum/zur Fachwirt/-in im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) vermittelt kaufmännische und betriebswirtschaftliche Kenntnisse. Diese ermöglichen, Betriebsabläufe sowie deren Zusammenhänge betriebswirtschaftlicher und rechtlicher Fragen zu erkennen, zu beurteilen und im Betriebsalltag umzusetzen.

Aufbau und Durchführung

Dieser Lehrgang ist ein Kombinationsstudium. Er besteht aus Heimstudium, in dem das Grundwissen mit umfassenden und gut aufbereiteten Studienheften von Ihnen erarbeitet wird, sowie aus Präsenzunterricht. Dieser dient zur anwendungsorientierten Vertiefung des Gelernten, zur Klärung offener Fragen und zur Prüfungsvorbereitung.


Lernziele:

  • Planen, Steuern und Organisieren betrieblicher Prozesse
  • Steuern von Qualitätsmanagementprozessen
  • Gestalten von Schnittstellen und Projekten
  • Steuern und Überwachen betriebswirtschaftlicher Prozesse und Ressourcen
  • Führen und Entwickeln von Personal
  • Planen und Durchführen von Marketingmaßnahmen

Teilnahmevoraussetzung:

Sie werden zur IHK-Prüfung zugelassen, wenn Sie bis zum Prüfungszeitpunkt eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen:

  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten, nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung geregelten kaufmännischen, verwaltenden, medizinischen oder handwerklichen Ausbildungsberuf des Gesundheits- und Sozialwesens und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis *
  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem bundesrechtlich geregelten Beruf im Gesundheitswesen oder einem dreijährigen landesrechtlich geregelten Beruf im Gesundheits- und Sozialwesen und eine mindestens einjährige Berufspraxis *
  • ein mit Erfolg abgeschlossenes einschlägiges Hochschulstudium und eine mindestens zweijährige Berufspraxis *
  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten kaufmännischen, verwaltenden oder hauswirtschaftlichen Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis *
  • eine mindestens fünfjährige Berufspraxis *

* Die Berufspraxis muss inhaltlich wesentliche Bezüge zu den Aufgaben eines/einer Fachwirt/-in im Gesundheit- und Sozialwesen haben. 

Abweichend ist auch zuzulassen, wer berufspraktische Qualitäten, die die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen, anderweitig glaubhaft nachweisen kann.


Fördermöglichkeiten:

Aufstiegs-BAföG (ehemals Meister-BAföG)

Weitere Informationen sowie die aktuellen Formblätter erhalten Sie im Internet unter der Adresse: https://www.aufstiegs-bafoeg.de/

Meisterbonus

Die Richtlinien, Ansprechpartner sowie weitere Informationen zum Meisterbonus finden Sie im Internet unter der Adresse: https://www.stmwi.bayern.de

Art des Abschlusses:IHK - Fortbildungsabschluss
Dauer:24
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Wie pflegende Angehörige gesund bleiben

Die Pflege und Betreuung von Bewohnern und eines Angehörigen bereitet Freude. Ein dankbares Lächeln, das Gefühl, gebraucht zu werden und gemeinsame Momente - all das ist unbezahlbar. Doch: Pflege bedeutet auch Belastung. Auf der einen Seite ist es körperlich anstrengend, einen Menschen zu pflegen. Das Heben schwerer Lasten schadet dem Rücken. Häufig leiden Pflegende unter Schlafmangel, weil sie auch nachts für den Pflegebedürftigen da sind. Das führt oft zu Erschöpfung, Müdigkeit und kann das Immunsystem negativ beeinflussen. Hinzu kommen in der Regel psychische Belastungen. Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle: Es bleibt kaum noch Zeit für den zu Betreuenden, immer hat man das Gefühl, nicht allen gerecht zu werden, die Beziehung zum Pflegebedürftigen ändert sich, die Verantwortung, die auf den Schultern lastet, ist riesig.

Inhalte

  • Gesundheitsaspekte für Pflegende

Viele Pflegekräfte arbeiten bereits heute an der Grenze des Leistbaren und der Druck auf Pflegerinnen und Pfleger wird sich angesichts der demografischen und strukturellen Veränderungen zukünftig noch erhöhen.

  • Ergonomisches Arbeiten - Optimierung des Arbeitsplatzes

Ob Rückenbeschwerden, Verspannungen, Schulterschmerzen oder Gelenkentzündungen - viele Probleme in der Pflege resultieren aus der Tatsache, dass nicht ergonomisch gearbeitet wird. Nicht alle, aber doch einige Risikoarbeiten lassen sich für die Tätigen besser und gesünder gestalten.

  • Umgang mit psychischen Belastungen in der Betreuung/Pflege - Der Seele Gutes tun 

Die Pflege belastet nicht nur den Körper, sondern auch die Seele. Umso wichtiger ist es, frühzeitig etwas für das eigene psychische Wohlbefinden zu tun. Regelmäßige Entspannung und Zeit für sich selbst, hilft psychischen Problemen vorzubeugen.

  • Entspannungsmethoden - Auszeiten nehmen, für Erholung sorgen

Wer in der Pflege arbeitet, kommt meist irgendwann an die Grenzen seiner Belastbarkeit - manchmal auch darüber hinaus. Meist geht das einige Zeit gut, kann sich dann jedoch fatal auswirken: Auch wenn eigentlich Zeit zum Entspannen wäre, kommen die Betroffenen nicht mehr zur Ruhe. Deshalb ist es enorm wichtig, sich von Anfang an regelmäßig Zeit für Entspannung zu nehmen.


Lernziele:

Auch für sich selbst sorgen - Körper und Seele entlasten! Bei der Pflege sollte nicht nur die Gesundheit des Pflegebedürftigen im Mittelpunkt stehen. Auch die der Pflegeperson kann beeinträchtigt werden. Ein häufiges Problem dabei: Viele reagieren zu spät. Erst wenn sich eindeutige, nicht mehr ignorierbare Symptome zeigen, suchen sich Pflegende Hilfe. Dabei sollten sie von Beginn an etwas für Ihre Gesundheit tun! In der Weiterbildung - Gesund in der Pflege - bekommen Sie viele hilfreiche Tipps und Ratschläge, die Ihnen als Pflegender helfen, gesund zu bleiben.


Teilnahmevoraussetzung:

Fach- und Hilfskräfte in der Pflege und in der Betreuung. Privatpersonen, die Angehörige pflegen und betreuen.

Art des Abschlusses:Nach Abschluss der Fortbildung erhalten Sie ein Zertifikat des bbw gGmbH
Dauer:16 Unterrichtsstunden
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Gesetzliche Grundlage

Aufbauend auf den Richtlinien sieht der GKV-Spitzenverband der Pflegekassen zwingend vor, dass die Betreuungskräfte in Pflegeheimen mindestens einmal jährlich eine 2-tägige Fortbildung besuchen, in der das vermittelte Wissen aktualisiert und die berufliche Praxis reflektiert wird.

Im Rahmen von Heimprüfungen des MDK und der FQAs wird die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen kontrolliert.

Folgende Module bieten wir als Seminare als auch Inhouse an:

  • Professionelle Dokumentation der Betreuungstätigkeit (Entbürokratisierung)
  • Begleitung am Lebensende
  • Aktivierung und Beschäftigung für Menschen mit erhöhtem Betreuungsaufwand
  • Umgang mit Aggressionen bei dementen Menschen
  • Kommunikation mit Angehörigen und im Team
  • Aktivierung von bettlägerigen Personen
  • Lebensraum Natur im Alter
  • Biografiearbeit -  Zeitgeschehen
  • Kultur-Sensible Betreuungsarbeit in der Altenpflege
  • Musik – ein Königsweg zu Menschen mit Demenz
  • Sexualität im Alter und in Verbindung mit Demenz
  • Psychische und psychiatrische Erkrankungen im Alter
  • Ernährung im Alter und bei Demenz – Ansätze für Betreuungskräfte
  • Bewegung trotz(t) Demenz
  • Beschäftigung und Aktivierung von Männern in Betreuungs- und Pflegeeinrichtungen
  • Feste feiern in Einrichtungen der Altenpflege

Lernziele:

Reflexion des Berufsalltages und konstante Weiterbildung.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Betreuungskräfte
  • Pflegekräfte und Pflegehilfskräfte in der Betreuung von Menschen

Fördermöglichkeiten:

Die Kosten für die 2-tägige Fortbildung übernimmt der Träger, bei dem die Betreuungskräfte beschäftigt sind, oder sie werden privat bezahlt.

Art des Abschlusses:Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein Zertifikat von bbw gGmbH
Dauer:16 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw gGmbH) ist ein erfahrener und kompetenter Partner der beruflichen Bildung. Mit unseren 24 Standorten in ganz Bayern finden Sie genau die Fort- und Weiterbildung, die zu Ihnen passt. Hier er-leben Sie mit erfahrenen Dozenten und Ihren Seminarnachbarn, dass gemeinsame Interessen und Ziele stark machen. Dass Kompetenz nicht nur ein Schlagwort ist, sondern glücklich macht, weil sie Ihre Arbeit erleichtert und aufwertet.

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Portrait Standort

Mensch und Gesundheit: Kompetenz erleben

Arbeiten im Sozial- und Gesundheitswesen ist mehr als ein Beruf. Es ist eine Berufung. Umso wichtiger ist es, dass Sie dabei selber in guten Händen sind.

Wir helfen Ihnen, Ihre eigene Freude, Motivation und Fachkenntnis zu pflegen. Damit Sie wiederum Menschen mit Freude, Motivation und Fachkenntnis pflegen und anleiten können. Denn in einer lebendigen, zukunftsbejahenden Atmosphäre entstehen frische Ideen und Impulse wie von selbst.

Zur Homepage

Kontakt Ansprechpartner

Name:
Frank Bienert
 
Telefon:
0841 / 9815 - 334
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0841 / 9815 - 499
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