bbw Unterallgäu Bodensee Oberschwaben

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bbw Unterallgäu Bodensee Oberschwaben
Jägerndorfer Straße 1
87700 Memmingen

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Fax:08331 / 9584 - 83
Email:info-ubo@bbw.de
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Kontaktaufnahme

Beschreibung / Inhalte:

Mit der Teilnahme am letzten Jahr der dreijährigen Ausbildung zum/zur Altenpfleger/-in können Heilerziehungspfleger/innen zusätzlich im vollem Umfang die berufliche Anerkennung ihrer Pflegekompetenz im Rahmen des Pflegeversicherungs- und Krankenversicherungsgesetzes sowie des Bayerischen Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes erreichen.

Weitere Informationen zur Ausbildung finden Sie hier: www.schulen.bfz.de

Inhalte

  • Aufbaukurs (Zusatzangebot) 40 Std.
  • Grundlagen der Pflege
  • Altenpflege und Altenkrankenpflege (Theorie) 
  • Lebensgestaltung 
  • Berufskunde
  • Recht und Verwaltung
  • Deutsch und Kommunikation
  • Altenpflege und Altenkrankenpflege (Praxis)
  • Lebenszeit- und Lebensraumgestaltung

Unterrichtsstunden gesamt:

Praktische Ausbildung ca. 840 Std.


Lernziele:

Ausbildung zum/r staatlich anerkannten Altenpfleger/in


Teilnahmevoraussetzung:

  • Staatliche Anerkennung als Heilerziehungs-pfleger/in
  • Gesundheitliche Eignung
  • Ausbildungs- oder Anstellungsvertrag
Art des Abschlusses:Nach erfolgreicher Teilnahme am Staatsexamen erhalten Sie ein Prüfungs- und Abschlusszeugnis sowie eine Urkunde über die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung Staatlich anerkannte/r Altenpfleger/in.
Dauer:Die Ausbildung erfolgt berufs- bzw. ausbildungsbegleitend im Blocksystem und dauert insgesamt 12 Monate.
Kosten:Für die Dauer der Ausbildung wird ein Schulvertrag geschlossen. Es werden 60 € Materialgeld pro Schuljahr erhoben. Kosten für Bücher entstehen nicht. Die Ausbildungsvergütung beträgt ca. 1.000 €.
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der / die Heilerziehungspflegehelfer/-in arbeitet mit Menschen aller Altersstufen und Schweregrade der Behinderung. Da der / die Heilerzienungspflegehelfer/-in dem Menschen mit Behinderung als Bezugsperson am Nächsten steht, beinhaltet dies die Sorge für das leibliche Wohl, die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und die Entwicklung der Gemeinschaftsfähigkeit. Voraussetzung dafür ist die Schaffung einer Atmosphäre der Geborgenheit sowie des sich Wohl- und Sicher-Fühlens.

Weitere Informationen zu den Ausbildungen finden Sie hier: www.schulen.bfz.de

Arbeitsfelder

  • Einrichtungen, in denen Menschen mit Behinderung Heimat, Ausbildung, Arbeit und spezielle therapeutische Hilfen finden
  • Betreute Wohngruppen und andere Wohnformen
  • Psychiatrische Einrichtungen
  • Reha-Zentren für unfallgeschädigte und psychisch kranke Menschen
  • Berufsvorbereitung, Berufsausbildung und Werkstätten für behinderte Menschen
  • Integrative Kindergärten, Frühförderung
  • Heilpädagogische Tagesstätten
  • Heilpädagogische Kinder- und Jugendheime

Ausbildungsinhalte

Unterricht wird erteilt in folgenden Fächern: Deutsch, Sozialkunde, Englisch, Pädagogik, Heilpädagogik und Psychologie, Anatormie, Physiologie und Krankheitslehre, Berufs- und Rechtskunde, Übungen zur Religionspädagogik, Praxis- und Methodenlehre mit Kommunikation, Lebensraumgestaltung und Pflege.

Die Praxis der Heilerziehungspflege wird überwiegend in den Ausbildungsbetrieben abgeleistet.


Lernziele:

Ziel der Tätigkeit des / der Heilerziehungspflegehelfers/-in soll es sein, den Menschen mit Behinderung zur größtmöglichen Selbständigkeit, Lebenserfüllung und Teilhabe in der Gesellschaft zu führen.


Teilnahmevoraussetzung:

Für die Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Heilerziehungspflegehelfer/in benötigen Sie

  • einen Hauptschulabschluss und
  • eine abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens 2-jähriger Dauer. (Ist dieser Berufsabschluss nicht für die Heilerziehungspflege förderlich, muss noch eine einjährige Tätigkeit in einem für die Heilerziehungspflege förderlichen Aufgabengebiet nachweisbar sein) oder
  • eine mindestens 2-jährige berufliche Tätigkeit in einem für die Arbeit in der Heilerziehungsplfege förderlichen Aufgabengebiet. Bei Fachabitur genügt ein 1-jähriges Praktikum oder
  • die 4-jährige Führung eines Mehrpersonenhaushalts

Fördermöglichkeiten:

Die Ausbildung ist nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) förderfähig.

Art des Abschlusses:Mit dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung wird die Berufsbezeichnung "Staatlich anerkannte/r Heilerziehungspflegehelfer/in" erworben. Der Abschluss ist dem mittleren Bildungsabschluss gleichgestellt. Damit sind die Zugangsvoraussetzungen für die dreijährige Ausbildung zum Heilerziehungspfleger erfüllt.
Dauer:Die Ausbildung dauert ein Jahr und findet berufsbegleitend statt. Der Unterricht findet in der Schule statt, der praktische Teil in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung.
Kosten:Für die Schüler ist die Ausbildung schulgeldfrei. Es fällt eine einmalige Aufnahme- und Prüfungsgebühr an. Die Praxisstelle bezahlt eine Ausbildungsvergütung.
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Ausbildung zum/zur Pflegefachhelfer/in (Altenpflege) vermittelt Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten für eine qualifizierte Mitwirkung und Mithilfe bei der Betreuung, Versorgung und Pflege gesunder und kranker älterer Menschen. Sie befähigt dazu, in der stationären, teilstationären, ambulanten und offenen Altenhilfe insbesondere pflegerische und soziale Aufgaben unter Anleitung einer Pflegefachkraft verantwortlich zu übernehmen.

Weitere Informationen zur Ausbildung finden Sie hier: www.schulen.bfz.de

Theoretische Inhalte

Die Ausbildungsinhalte gliedern sich in 800 Stunden fachpraktischen und theoretischen Unterricht auf und umfassen folgende Fächer und Lernfächer:

  • Pflege und Betreuung
  • Grundlagen der Pflege
  • Berufskunde, Rechtskunde, Sozialkunde
  • Deutsch und Kommunikation

Praktische Inhalte

Das Praktikum wird unentgeltlich in einer Einrichtung der Altenhilfe abgeleistet und umfasst insgesamt 650 Stunden. Die Praktikumszeiten sind mit einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 38,5 Stunden abzuleisten. Praxisanleiter begleiten die Ausbildung vor Ort in Zusammenarbeit mit den Pflegelehrkräften der Schule.


Teilnahmevoraussetzung:

Die Aufnahme in die Ausbildung zum/zur Pflegefachhelfer/in (Altenpflege), setzt voraus:

  • Erfolgreicher Hauptschulabschluss und
  • Mindestalter 16 Jahre

Vorheriges Praktikum in einer Einrichtung der Altenhilfe ist hilfreich, jedoch nicht erforderlich.

Art des Abschlusses:Die Ausbildung endet mit einer theoretischen und praktischen Abschlussprüfung. Das Bestehen der Abschlussprüfung berechtigt zur Führung der Berufsbezeichnung "staatlich anerkannter/e Pflegefachhelfer/in (Altenpflege)". Wer die Ausbildung an der Berufsfachschule für Altenpflegehilfe erfolgreich abgeschlossen hat, kann an der Berufsfachschule für Altenpflege aufgenommen werden.
Dauer:Ein Jahr von September bis Juli, die Schulferien (Weihnachts-, Oster- und Pfingstferien) sind ausbildungsfrei.
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Zu den Aufgaben des Altenpflegers / der Altenpflegerin gehört die Pflege, sowie die Beratung und Anleitung alter Menschen und deren Angehörigen. Dieser Beruf garantiert Ihnen einen sicheren Arbeitsplatz mit vielseitigen Aufstiegsmöglichkeiten und eröffnet Ihnen die Möglichkeit zur Selbständigkeit.

Weitere Informationen zur Ausbildung finden Sie hier: www.schulen.bfz.de

Inhalte

  • Aufgaben und Konzepte der Altenpflege (Theoretische Grundlagen altenpflegerischen Handelns, Pflegeplanung / EDV, Medizinische Grundlagen der Pflege, Beraten und Begleiten in der Pflege)
  • Lebensraumgestaltung gemeinsam mit den alten Menschen (Verstehen der Lebenswirklichkeit alter Menschen, Untersützende Begleitung bei den anstehenden Aufgaben)
  • Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen
  • Entwicklung eines professionellen beruflichen Selbstverständnisses (Krisen- und Konfliktmanagement, Gesundheitsprophylaxe)

Teilnahmevoraussetzung:

  • Realschulabschluss oder vergleichbarer Abschluss
  • Hauptschulabschluss mit 2jähriger abgeschlossener Berufsausbildung
  • erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung an einer Berufsfachschule für Altenpflegehilfe oder Krankenpflegehilfe
Art des Abschlusses:Nach bestandener Abschlussprüfung wird die Berufsbezeichnung "Staatlich anerkannte Altenpflegerin" bzw. "Staatlich anerkannter Altenpfleger“ verliehen.
Dauer:Die Ausbildung dauert drei Jahre. Die theoretische Ausbildung mit 2.100 Stunden findet in der Schule in Form von Blockunterricht statt. Die praktische Ausbildung mit 2.500 Stunden findet in den Einrichtungen der Altenhilfe statt. Über Zusatzunterricht können Sie die Fachhochschulreife erwerben.
Kosten:Es wird kein Schulgeld erhoben. Für die Dauer der Ausbildung schließen Sie einen Ausbildungsvertrag mit einer Einrichtung der Altenhilfe (Ausbildungsträger) und erhalten eine Ausbildungsvergütung nach BAT oder AVR.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der/die Heilerziehungspfleger/-in trägt die unmittelbare erzieherische Verantwortung für eine Gruppe behinderter Menschen aller Altersstufen und Schweregrade der Behinderung.
Da er/sie dem Menschen mit Behinderung als Bezugsperson am Nächsten steht, beinhaltet dies die Sorge für das leibliche Wohl, die eigenverantwortliche Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und die Entwicklung der Geimeinschaftsfähigkeit. Voraussetzung dafür ist die Schaffung einer Atmosphäre der Geborgenheit sowie des sich-Wohl-und-Sicher-Fühlens.

Weitere Informationen zur Ausbildung findern Sie hier: www.heilerziehungspflegeschule-memmingen.bfz.de

Arbeitsfelder

  • Einrichtungen, in denen Menschen mit Behinderung Heimat, Ausbildung, Arbeit und spezielle therapeutische Hiflen finden
  • Betreute Wohngruppen und andere Wohnformen
  • Psychiatrische Einrichtungen
  • Reha-Zentren für unfallgeschädigte und psychisch kranke Menschen
  • Berufsvorbereitung, Berufsausbildung und Werkstätten für behinderte Menschen
  • Integrative Kindergärten Frühförderung
  • Heilpädagogische Tagesstätten

Inhalte

Unterricht wird erteilt in folgenden Fächern: Deutsch, Sozialkunde und Soziologie, Pädagogik, Heilpädagogik und Psychologie, Medizin und Psychiatrie, Recht und Verwaltung, Übungen zur Religionspädagogik, Praxis- und Methodenlehre mit Kommunikation, Lebenszeit und Lebensraumgestaltung und Pflege.


Lernziele:

Aufgrund seiner/ihrer Ausbildung ist der/die Heilerziehungspfleger/-in befähigt, bei therapeutischen Maßnahmen mitzuwirken und diese fortzuführen. Ziel aller dieser Bemühungen soll es sein, den Menschen mit Behinderung zur größtmöglichen Selbständigkeit, Lebenserfüllung und Eingliederung in die Gemeinschaft zu führen.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Der mittlere Schulabschluss und
  • eine abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens 2-jähriger Dauer. (Ist dieser Berufsabschluss nicht für die Heilerziehungspflege förderlich, muss noch eine einjährige Tätigkeit in einem für die Heilerziehungspflege förderlichen Aufgabengebiet nachweisbar sein) oder
  • eine mindestens 2-jährige berufliche Tätigkeit in einem für die Arbeit in der Heilerziehungspflege förderlichen Aufgabengebiet. Bei Fachabitur genügt ein einjähriges Praktikum oder
  • die 4-jährige Führung eines Mehrpersonenhaushaltes

Fördermöglichkeiten:

Bei Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen können bei der zuständigen Agentur für Arbeit Leistungen nach SGB III beantragt werden.

Art des Abschlusses:Mit dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung, d. h. nach bestandener Prüfung, wird die Berufsbezeichnung "Staatlich anerkannter/-e Heilerziehungspfleger/-in" erworben.
Dauer:Die Ausbildung dauert drei Jahre. Der Unterricht findet in der Schule statt, der praktische Teil in einer Einrichtung für behinderte Menschen.
Kosten:Der Besuch der Fachschule für Heilerziehungspflege ist schuldgeldfrei. Die Anmelde- und Prüfungsgebühr erfahren Sie auf Anfrage.
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der verantwortungsvolle Umgang mit Fixiergurten, Bettgittern und Stecktischen und deren konsequente Vermeidung werden zunehmend zu zentralen Arbeitsanforderungen für Mitarbeiter in der Pflege.

Der Ansatz des Werdenfelser Weges (WW) hat in vielen Regionen Deutschlands eine gemeinsam getragene Veränderung der Pflegekultur bewirkt und steht für eine gemeinsame Lösungsstrategie. Die Umsetzung ist eine tägliche Herausforderung für alle Mitarbeiter in Pflege und Betreuung.

Inhalte

Am Vormittag stellt eine erfahrene Betreuungsrichterin das  Konzept des WW vor.

  • Grundidee der gemeinsamen Verantwortungsübernahme
  • Grundzüge des Haftungsrechts
  • Rechtliche Einzelfragen bei Fixierungen

Am Nachmittag referiert eine erfahrene Verfahrenspflegerin, die über eigene Berufserfahrung in der Pflege verfügt, über die Herausforderungen der tatsächlichen Umsetzung.

Themen dabei sind:

  • Welche praktischen Alternativen zu FEM gibt es (Praxiserfahrungen, Fallbeispiele und Tipps aus der Praxis)?
  • Welche technischen Alternativen können bei der Umsetzung helfen?
  • Wie beziehe ich Angehörige/Betreuer und Bevollmächtigte in die Entscheidung ein?
  • Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit den Verfahrenspflegern und den Behörden?

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Ziel des Seminars ist Grundwissen über die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Vermeidung irrationaler Haftungsängste bei der täglichen Arbeit zu vermitteln. Die Konzeption des Werdenfelser Weges mit seiner professionsübergreifenden gemeinsamen Verantwortungsübernahme wird als hilfreiches Instrument für die Praxis dargestellt. Wichtig ist dabei der Austausch mit spezialisierten und erfahrenen Verfahrenspflegern, die über die praktische Umsetzung und dabei auftretende Aspekte aus der Sicht der Pflege berichten können.

Der verantwortungsvolle Umgang aller Mitarbeiter mit frei-heitsentziehenden Maßnahmen ist ein zentraler Qualitätsaspekt für jede Einrichtung.


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

Pflegekräfte von stationären und ambulanten Altenhilfeeinrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe bzw. der Krankenpflege.

 

Art des Abschlusses:Jeder Teilnehmer erhält ein teilnehmerbezogenes Zertifikat des bbw mit WW Logo.
Dauer:9 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Ein zweites berufliches Standbein für Pflegefachkräfte!

Der Werdenfelser Weg ist ein verfahrensrechtlicher Ansatz zur Vermeidung von Automatismen bei freiheitsentziehenden Maßnahmen in Einrichtungen.

Er unterstützt die Einrichtungen bei Einführung bzw. Umsetzung von Alternativmaßnahmen. Der/Die Verfahrenspfleger/-in wird im betreuungsgerichtlichen Einzelauftrag als neutraler Interessensvertreter/-in eines von einer Fixierung Bedrohten im Genehmigungsverfahren tätig.

Eine Kombination von pflegefachlichem Wissen, Kenntnissen über Vermeidungsstrategie, juristischem Informationsstand über die rechtlichen Kriterien und von kommunikativen vermittelnden Fähigkeiten befähigen die Verfahrenspfleger/-innen, im gerichtlichen Auftrag jeden Fixierungsfall individuell einzuschätzen und Alternativen gemeinsam mit dem Heim und den Angehörigen zu durchdenken und anzuwenden.

Inhalte

  • Einführung in das Konzept "Werdenfelser Weg"
  • Rechtliche Grundlagen der Entscheidung bei Fixierungen, Haftungsfragen der Heime
  • Aufgaben und Funktion eines Verfahrenspflegers: Handlungsabläufe, Berichterstattung, Rechtsmittel, Kommunikation und Mediation mit Angehörigen, Betreuern, Fallbeispiele, Vergütung
  • Pflegefachliche Zusammenhänge: Fixierungen und ihre Folgen für den Menschen
  • Alternativkonzepte zu Fixierungen, Sturzprophylaxe

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Ziel ist eine gemeinsame Einschätzung, wie im konkreten Fall Verletzungsrisiken und andere Folgen einer Fixierung zu bewerten sind.

Auf diese Art und Weise sollen neben kurzfristigen Sicherheitsaspekten auch die ansonsten nie ausreichend beachteten Konsequenzen bei Verlust an Lebensqualität durch Fixierungen einbezogen werden.

Der Kurs befähigt die Teilnehmer/-innen zur freiberuflichen einzelfallbezogenen Zusammenarbeit mit Betreuungsgerichten, die sich am Werdenfelser Weg orientieren.


Teilnahmevoraussetzung:

Beschäftigte, Fachkräfte/Akademiker

  • Pflegepraktiker/-innen, Pflegepädagogen/-innen, Pflegemanager/-innen, die Interesse an rechtlichen Fragen haben und sich als Verfahrenspfleger/-in ein eigenständiges berufliches Standbein aufbauen möchten.
  • Personen aus dem Tätigkeitsfeld mit juristischer, sozialer oder kaufmännischer Qualifikation und Interesse am Thema.

Fördermöglichkeiten:

Eine Förderung durch einen Kostenträger (z.B. Agentur für Arbeit, Jobcenter) ist bei Erfüllung der individuellen Fördervoraussetzungen möglich.

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50%. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info.

Art des Abschlusses:Die Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebestätigung der bbw gGmbH
Dauer:24 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Im Rahmen des Pflegeweiterentwicklungsgesetzes können für Bewohner, die Hilfebedarf im Bereich der Grundpflege, der hauswirtschaftlichen Versorgung und der Betreuung haben, Betreuungskräfte eingestellt werden. Anspruch darauf haben stationäre und teilstationäre Pflegeeinrichtungen. Die Pflegekassen übernehmen die Kosten für eine zusätzliche Betreuungskraft.

Inhalte

Modul 1: 100 Unterrichtsstunden

  • Kommunikation und Interaktion mit Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen, Demenz, psychischen Erkrankungen und geistigen Behinderungen
  • Grundkenntnisse über Demenzerkrankungen, psychische Erkrankungen, geistige Behinderungen sowie somatische Erkrankungen (Diabetes, Erkrankungen des Bewegungsapparates und deren Behandlungsmöglichkeiten)
  • Grundkenntnisse der Pflege und Pflegedokumen-tation (Hilfen bei der Nahrungsaufnahme, Umgang mit Inkontinenz, Schmerzen und Wunden usw.) sowie der Hygieneanforderungen
  • Erste Hilfe Kurs

Modul 2: Praktikum

  • 2-wöchiges Praktikum in einer Pflegeeinrichtung unter Anleitung und Begleitung einer in der Pflege und Betreuung des betroffenen Personenkreises erfahrenen Pflegefachkraft. Dabei werden praktische Erfahrungen in der Betreuung von Menschen mit einer erheblichen Einschränkung der Alltags-kompetenz gesammelt.

Modul 3: 60 Unterrichtsstunden

  • Vertiefen der Kenntnisse
  • Rechtskunde
  • Hauswirtschaft und Ernährungslehre
  • Beschäftigungsmöglichkeiten und Bewegung für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und/oder Demenz
  • Zusammenarbeit mit den an der Pflege Beteiligten

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Unsere Qualifizierung zur Betreuungskraft entspricht vollumfänglich der anerkannten Weiterbildung gemäß der Richtlinie nach § 53c SGB XI.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Positive Haltung gegenüber kranken, behinderten und alten Menschen
  • Teamfähigkeit
  • Praktikum von 40 Stunden in einer Pflegeeinrichtung vor Lehrgangsbeginn

Fördermöglichkeiten:

Eine Förderung durch einen Kostenträger (z.B. Agentur für Arbeit, Jobcenter) ist bei Erfüllung der individuellen Fördervoraussetzungen möglich.

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50 %. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info.

Art des Abschlusses:Nach Abschluss der Qualifizierung erhalten Sie ein Zertifikat von bbw gGmbH.
Dauer:160 Unterrichtseinheiten und 2-wöchiges Praktikum
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Aus einer Studie der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. geht hervor, dass es in Deutschland 15 Mio. Schmerzpatienten gibt. 25 Mio. jährliche Kosten entstehen daraus allein in Deutschland. Patienten warten oft jahrelang auf schmerztherapeutische Behandlung.

Das Thema ist sehr aktuell und wir nehmen es zum Anlass, Pflegende aus verschiedenen Berufssparten im Umgang mit Schmerzpatienten zu sensibilisieren und zur Algesiologischen Fachassistenz (ALFA) weiterzubilden.

Inhalte

  • Grundlagen - Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Schmerzes, Schmerzarten, Multimodales Therapiekonzept, Schmerzerhebung, -messung und -dokumentation
  • NMST : TENS, Theraband, Tapes, physikalische Medizin und Rehabilitation, Naturheilverfahren - Theorie und Praxis, psychologische Aspekte des Schmerzes
  • Nichtmedikamentöse Therapie
  • Medikamentöse Schmerztherapie, invasive anästhesiologische Schmerztherapie, perioperative Schmerztherapie, nichtmedikamentöse Schmerztherapie
  • Spezialgebiete: Tumorschmerz, Palliativmedizin
  • Schmerztherapie bei Kindern und Jugendlichen, beim alten, demenziell erkrankten Menschen
  • Spezielle Schmerzarten wie z. B. Gesichtsschmerzen
  • Expertenstandard
  • Aromapflege bei Schmerzpatienten

Das Curriculum ist nach den Vorgaben der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. erstellt.

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Die Weiterbildung dient der Vermittlung von Fachwissen und fördert das Problembewusstsein in Bezug auf die Betreuung von Schmerzpatienten. Dazu vermittelt der Kurs historische, anatomische, physiologische und pharmakologische Kenntnisse. Diese werden durch die verschiedenen therapeutischen Möglichkeiten erweitert und vertieft.


Teilnahmevoraussetzung:

Die Zulassung zu dieser Weiterbildung setzt eine abgeschlossene Berufsausbildung in der Pflege oder zur medizinischen Fachangestellten oder ein abgeschlossenes, einschlägiges Studium voraus. 


Fördermöglichkeiten:

Eine Förderung durch einen Kostenträger (z.B. Agentur für Arbeit, Jobcenter) ist bei Erfüllung der individuellen Fördervoraussetzungen möglich.

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50%. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info.

Art des Abschlusses:Am Ende der Weiterbildung erfolgt ein schriftlicher Leistungsnachweis. Nach Bestehen des Leistungsnachweises und maximaler Fehlzeit von 10% erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V.
Dauer:42 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der Lehrgang zum/zur Fachwirt/-in im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) vermittelt Ihnen nicht nur Fachkenntnisse in der Gesundheits- und Sozialpolitik, dem Sozialmarketing und der Sozialgesetzgebung. Vielmehr vertiefen Sie auch Ihr betriebswirtschaftliches, volkswirtschaftliches und rechtliches Know-how.

Daher können Sie zukünftig anspruchsvolle Sach-, Organisations- und Führungsaufgaben im Gesundheits- und Sozialwesen übernehmen:

  • Mitarbeiter unter Berücksichtigung der Unternehmensziele und arbeitsrechtlichen Vorschriften führen
  • Qualifizierte kaufmännische Sachaufgaben ausführen und bei Aus- und Weiterbidlung mitwirken
  • regionale, nationale und internationale Vernetzungen im Bereich sozialer Dienstleistungen und deren Einfluss auf den Betriebsablauf erkennen und beurteilen    

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

 

  • Planen, Steuern und Organisieren betrieblicher Prozesse
  • Steuern von Qualitätsmanagementprozessen
  • Gestalten von Schnittstellen und Projekten
  • Steuern und Überwachen betriebswirtschaftlicher Prozesse und Ressourcen
  • Führen und Entwickeln von Personal
  • Planen und Durchführen von Marketingmaßnahmen    

Teilnahmevoraussetzung:

 

  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung geregelten kaufmännischen, verwaltenden, medizinischen oder handwerklichen Ausbildungsberufe des Gesundheits- und Sozialwesens und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis
  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem bundesrechtlich geregelten Beruf im Gesundheitswesen oder einem dreijährigen landesrechtlich geregelten Beruf im Gesundheits- und Sozialwesen und eine mindestens einjährige Berufspraxis
  • ein mit Erfolg abgeschlossenes einschlägiges Hochschulstudium und eine mindestens zweijährige Berufspraxis
  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten kaufmännischen, verwaltenden oder hauswirtschaftlichen Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis
  • eine mindestens fünfjährige Berufspraxis    

Fördermöglichkeiten:

Aufstiegs-BAföG (ehemals Meister-BAföG)

Weitere Informationen sowie die aktuellen Formblätter erhalten Sie im Internet unter der Adresse:  https://www.aufstiegs-bafoeg.de/

Meisterbonus

Die Richtlinien, Ansprechpartner sowie weitere Informationen zum Meisterbonus finden Sie im Internet unter der Adresse: https://www.stmwi.bayern.de

 

Art des Abschlusses:IHK - Fortbildungsabschluss
Dauer:24 Monate
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Gesetzliche Grundlage

Aufbauend auf den Richtlinien sieht der GKV-Spitzenverband der Pflegekassen zwingend vor, dass die Betreuungskräfte in Pflegeheimen mindestens einmal jährlich eine 2-tägige Fortbildung besuchen, in der das vermittelte Wissen aktualisiert und die berufliche Praxis reflektiert wird.

Im Rahmen von Heimprüfungen des MDK und der FQAs wird die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen kontrolliert.

Folgende Module bieten wir als Seminare als auch Inhouse an:

  • Professionelle Dokumentation der Betreuungstätigkeit (Entbürokratisierung)
  • Begleitung am Lebensende
  • Aktivierung und Beschäftigung für Menschen mit erhöhtem Betreuungsaufwand
  • Umgang mit Aggressionen bei dementen Menschen
  • Kommunikation mit Angehörigen und im Team
  • Aktivierung von bettlägerigen Personen
  • Lebensraum Natur im Alter
  • Biografiearbeit -  Zeitgeschehen
  • Kultur-Sensible Betreuungsarbeit in der Altenpflege
  • Musik - ein Königsweg zu Menschen mit Demenz
  • Sexualität im Alter und in Verbindung mit Demenz
  • Psychische und psychiatrische Erkrankungen im Alter
  • Ernährung im Alter und bei Demenz - Ansätze für Betreuungskräfte

Lernziele:

Reflexion des Berufsalltages und konstante Weiterbildung. 


Teilnahmevoraussetzung:

  • Betreuungskräfte
  • Pflegekräfte und Pflegehilfskräfte in der Betreuung von Menschen

Fördermöglichkeiten:

Die Kosten für die 2-tägige Fortbildung übernimmt der Träger, bei dem die Betreuungskräfte beschäftigt sind, oder sie werden privat bezahlt. 

Art des Abschlusses:Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein Zertifikat von bbw gGmbH
Dauer:16 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Eine palliative Versorgung beginnt bereits frühzeitig als interdisziplinäre Betreuung von Schwerkranken. Das Ziel des neuen Hospiz- und Palliativgesetzes ist eine flächendeckende qualitativ hochwertige Versorgung. Dabei stellt es eine der größten Herausforderungen dar, alte und hochbetagte Menschen am Ende ihres Lebens eng entlang ihrer Bedürfnisse und Wünsche zu begleiten und zu versorgen.

Die Wahrnehmung von Symptomen, Verlusten, Wünschen und Leiderfahrungen in der letzten Lebensphase verlangt einen kontinuierlichen Kontakt zu den Bewohnerinnen und Bewohnern mit dem Ziel, ihnen dabei zu helfen, eigene Ressourcen zurückzugewinnen und Lebensqualität zu erhalten.

Die Weiterbildung nach dem Curriculum Palliative Praxis qualifiziert die Mitarbeiter, palliative Situationen zu erkennen und adäquat zu gestalten. Eine gute Palliativversorgung gilt bei Angehörigen und in der Öffentlichkeit als wichtiges Qualitätsmerkmal.

Das didaktische Konzept der Storyline-Methode ermöglicht handlungs- und praxisorientiertes Lernen mithilfe einer fiktiven Fallgeschichte, die auf fünf Lernphasen aufbaut.

  • handlungsorientiertes aktives Lernen anhand der Storyline- Methode
  • Eigenaktivität
  • Lebenswelt- und Erfahrungsorientierung
  • Methodenmix
  • Berücksichtigung verschiedener Lernkanäle
  • Visualisierung
  • Feedbackkultur
  • Evaluation der Lernerfolge

Lernziele:

  • Aneignung von Basiskenntnissen einer guten palliativen Praxis
  • Selbst erarbeitete konkrete Lösungsmöglichkeiten
  • Reflektiertes Handeln im Arbeitsalltag
  • Zusammenarbeit aller an der Begleitung beteiligten  Berufsgruppen
  • Die Schulung kann dazu beitragen, unnötige Kran-kenhauseinweisungen von schwerkranken bzw. sterbenden alten Menschen zu vermeiden

Fördermöglichkeiten:

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50 %. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info.

Art des Abschlusses:Am Ende der Weiterbildung erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin. Der Abschluss kann als Modul 1 auf den DGP-zertifizierten 160-Stunden-Kurs Palliative Care für Pflegende angerechnet werden.
Dauer:40 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw gGmbH) ist ein erfahrener und kompetenter Partner der beruflichen Bildung. Mit unseren 24 Standorten in ganz Bayern finden Sie genau die Fort- und Weiterbildung, die zu Ihnen passt. Hier er-leben Sie mit erfahrenen Dozenten und Ihren Seminarnachbarn, dass gemeinsame Interessen und Ziele stark machen. Dass Kompetenz nicht nur ein Schlagwort ist, sondern glücklich macht, weil sie Ihre Arbeit erleichtert und aufwertet.

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Mensch und Gesundheit: Kompetenz erleben

Arbeiten im Sozial- und Gesundheitswesen ist mehr als ein Beruf. Es ist eine Berufung. Umso wichtiger ist es, dass Sie dabei selber in guten Händen sind.

Wir helfen Ihnen, Ihre eigene Freude, Motivation und Fachkenntnis zu pflegen. Damit Sie wiederum Menschen mit Freude, Motivation und Fachkenntnis pflegen und anleiten können. Denn in einer lebendigen, zukunftsbejahenden Atmosphäre entstehen frische Ideen und Impulse wie von selbst.

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Kontakt Ansprechpartner

Name:
Katrin Spöttle
 
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