bbw Unterallgäu Bodensee Oberschwaben

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Beschreibung / Inhalte:

Mit der Teilnahme am letzten Jahr der dreijährigen Ausbildung zum/zur Altenpfleger/-in können Heilerziehungspfleger/innen zusätzlich im vollem Umfang die berufliche Anerkennung ihrer Pflegekompetenz im Rahmen des Pflegeversicherungs- und Krankenversicherungsgesetzes sowie des Bayerischen Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes erreichen.

Weitere Informationen zur Ausbildung finden Sie hier: www.schulen.bfz.de

Inhalte

  • Aufbaukurs (Zusatzangebot) 40 Std.
  • Grundlagen der Pflege
  • Altenpflege und Altenkrankenpflege (Theorie) 
  • Lebensgestaltung 
  • Berufskunde
  • Recht und Verwaltung
  • Deutsch und Kommunikation
  • Altenpflege und Altenkrankenpflege (Praxis)
  • Lebenszeit- und Lebensraumgestaltung

Unterrichtsstunden gesamt:

Praktische Ausbildung ca. 840 Std.


Lernziele:

Ausbildung zum/r staatlich anerkannten Altenpfleger/in


Teilnahmevoraussetzung:

  • Staatliche Anerkennung als Heilerziehungs-pfleger/in
  • Gesundheitliche Eignung
  • Ausbildungs- oder Anstellungsvertrag
Art des Abschlusses:Nach erfolgreicher Teilnahme am Staatsexamen erhalten Sie ein Prüfungs- und Abschlusszeugnis sowie eine Urkunde über die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung Staatlich anerkannte/r Altenpfleger/in.
Dauer:Die Ausbildung erfolgt berufs- bzw. ausbildungsbegleitend im Blocksystem und dauert insgesamt 12 Monate.
Kosten:Für die Dauer der Ausbildung wird ein Schulvertrag geschlossen. Es werden 60 € Materialgeld pro Schuljahr erhoben. Kosten für Bücher entstehen nicht. Die Ausbildungsvergütung beträgt ca. 1.000 €.
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der / die Heilerziehungspflegehelfer/-in arbeitet mit Menschen aller Altersstufen und Schweregrade der Behinderung. Da der / die Heilerzienungspflegehelfer/-in dem Menschen mit Behinderung als Bezugsperson am Nächsten steht, beinhaltet dies die Sorge für das leibliche Wohl, die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und die Entwicklung der Gemeinschaftsfähigkeit. Voraussetzung dafür ist die Schaffung einer Atmosphäre der Geborgenheit sowie des sich Wohl- und Sicher-Fühlens.

Weitere Informationen zu den Ausbildungen finden Sie hier: www.schulen.bfz.de

Arbeitsfelder

  • Einrichtungen, in denen Menschen mit Behinderung Heimat, Ausbildung, Arbeit und spezielle therapeutische Hilfen finden
  • Betreute Wohngruppen und andere Wohnformen
  • Psychiatrische Einrichtungen
  • Reha-Zentren für unfallgeschädigte und psychisch kranke Menschen
  • Berufsvorbereitung, Berufsausbildung und Werkstätten für behinderte Menschen
  • Integrative Kindergärten, Frühförderung
  • Heilpädagogische Tagesstätten
  • Heilpädagogische Kinder- und Jugendheime

Ausbildungsinhalte

Unterricht wird erteilt in folgenden Fächern: Deutsch, Sozialkunde, Englisch, Pädagogik, Heilpädagogik und Psychologie, Anatormie, Physiologie und Krankheitslehre, Berufs- und Rechtskunde, Übungen zur Religionspädagogik, Praxis- und Methodenlehre mit Kommunikation, Lebensraumgestaltung und Pflege.

Die Praxis der Heilerziehungspflege wird überwiegend in den Ausbildungsbetrieben abgeleistet.


Lernziele:

Ziel der Tätigkeit des / der Heilerziehungspflegehelfers/-in soll es sein, den Menschen mit Behinderung zur größtmöglichen Selbständigkeit, Lebenserfüllung und Teilhabe in der Gesellschaft zu führen.


Teilnahmevoraussetzung:

Für die Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Heilerziehungspflegehelfer/in benötigen Sie

  • einen Hauptschulabschluss und
  • eine abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens 2-jähriger Dauer. (Ist dieser Berufsabschluss nicht für die Heilerziehungspflege förderlich, muss noch eine einjährige Tätigkeit in einem für die Heilerziehungspflege förderlichen Aufgabengebiet nachweisbar sein) oder
  • eine mindestens 2-jährige berufliche Tätigkeit in einem für die Arbeit in der Heilerziehungsplfege förderlichen Aufgabengebiet. Bei Fachabitur genügt ein 1-jähriges Praktikum oder
  • die 4-jährige Führung eines Mehrpersonenhaushalts

Fördermöglichkeiten:

Die Ausbildung ist nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) förderfähig.

Art des Abschlusses:Mit dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung wird die Berufsbezeichnung "Staatlich anerkannte/r Heilerziehungspflegehelfer/in" erworben. Der Abschluss ist dem mittleren Bildungsabschluss gleichgestellt. Damit sind die Zugangsvoraussetzungen für die dreijährige Ausbildung zum Heilerziehungspfleger erfüllt.
Dauer:Die Ausbildung dauert ein Jahr und findet berufsbegleitend statt. Der Unterricht findet in der Schule statt, der praktische Teil in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung.
Kosten:Für die Schüler ist die Ausbildung schulgeldfrei. Es fällt eine einmalige Aufnahme- und Prüfungsgebühr an. Die Praxisstelle bezahlt eine Ausbildungsvergütung.
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Ausbildung zum/zur Pflegefachhelfer/in (Altenpflege) vermittelt Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten für eine qualifizierte Mitwirkung und Mithilfe bei der Betreuung, Versorgung und Pflege gesunder und kranker älterer Menschen. Sie befähigt dazu, in der stationären, teilstationären, ambulanten und offenen Altenhilfe insbesondere pflegerische und soziale Aufgaben unter Anleitung einer Pflegefachkraft verantwortlich zu übernehmen.

Weitere Informationen zur Ausbildung finden Sie hier: www.schulen.bfz.de

Theoretische Inhalte

Die Ausbildungsinhalte gliedern sich in 800 Stunden fachpraktischen und theoretischen Unterricht auf und umfassen folgende Fächer und Lernfächer:

  • Pflege und Betreuung
  • Grundlagen der Pflege
  • Berufskunde, Rechtskunde, Sozialkunde
  • Deutsch und Kommunikation

Praktische Inhalte

Das Praktikum wird unentgeltlich in einer Einrichtung der Altenhilfe abgeleistet und umfasst insgesamt 650 Stunden. Die Praktikumszeiten sind mit einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 38,5 Stunden abzuleisten. Praxisanleiter begleiten die Ausbildung vor Ort in Zusammenarbeit mit den Pflegelehrkräften der Schule.


Teilnahmevoraussetzung:

Die Aufnahme in die Ausbildung zum/zur Pflegefachhelfer/in (Altenpflege), setzt voraus:

  • Erfolgreicher Hauptschulabschluss und
  • Mindestalter 16 Jahre

Vorheriges Praktikum in einer Einrichtung der Altenhilfe ist hilfreich, jedoch nicht erforderlich.

Art des Abschlusses:Die Ausbildung endet mit einer theoretischen und praktischen Abschlussprüfung. Das Bestehen der Abschlussprüfung berechtigt zur Führung der Berufsbezeichnung "staatlich anerkannter/e Pflegefachhelfer/in (Altenpflege)". Wer die Ausbildung an der Berufsfachschule für Altenpflegehilfe erfolgreich abgeschlossen hat, kann an der Berufsfachschule für Altenpflege aufgenommen werden.
Dauer:Ein Jahr von September bis Juli, die Schulferien (Weihnachts-, Oster- und Pfingstferien) sind ausbildungsfrei.
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Zu den Aufgaben des Altenpflegers / der Altenpflegerin gehört die Pflege, sowie die Beratung und Anleitung alter Menschen und deren Angehörigen. Dieser Beruf garantiert Ihnen einen sicheren Arbeitsplatz mit vielseitigen Aufstiegsmöglichkeiten und eröffnet Ihnen die Möglichkeit zur Selbständigkeit.

Weitere Informationen zur Ausbildung finden Sie hier: www.schulen.bfz.de

Inhalte

  • Aufgaben und Konzepte der Altenpflege (Theoretische Grundlagen altenpflegerischen Handelns, Pflegeplanung / EDV, Medizinische Grundlagen der Pflege, Beraten und Begleiten in der Pflege)
  • Lebensraumgestaltung gemeinsam mit den alten Menschen (Verstehen der Lebenswirklichkeit alter Menschen, Untersützende Begleitung bei den anstehenden Aufgaben)
  • Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen
  • Entwicklung eines professionellen beruflichen Selbstverständnisses (Krisen- und Konfliktmanagement, Gesundheitsprophylaxe)

Teilnahmevoraussetzung:

  • Realschulabschluss oder vergleichbarer Abschluss
  • Hauptschulabschluss mit 2jähriger abgeschlossener Berufsausbildung
  • erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung an einer Berufsfachschule für Altenpflegehilfe oder Krankenpflegehilfe
Art des Abschlusses:Nach bestandener Abschlussprüfung wird die Berufsbezeichnung "Staatlich anerkannte Altenpflegerin" bzw. "Staatlich anerkannter Altenpfleger“ verliehen.
Dauer:Die Ausbildung dauert drei Jahre. Die theoretische Ausbildung mit 2.100 Stunden findet in der Schule in Form von Blockunterricht statt. Die praktische Ausbildung mit 2.500 Stunden findet in den Einrichtungen der Altenhilfe statt. Über Zusatzunterricht können Sie die Fachhochschulreife erwerben.
Kosten:Es wird kein Schulgeld erhoben. Für die Dauer der Ausbildung schließen Sie einen Ausbildungsvertrag mit einer Einrichtung der Altenhilfe (Ausbildungsträger) und erhalten eine Ausbildungsvergütung nach BAT oder AVR.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der/die Heilerziehungspfleger/-in trägt die unmittelbare erzieherische Verantwortung für eine Gruppe behinderter Menschen aller Altersstufen und Schweregrade der Behinderung.
Da er/sie dem Menschen mit Behinderung als Bezugsperson am Nächsten steht, beinhaltet dies die Sorge für das leibliche Wohl, die eigenverantwortliche Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und die Entwicklung der Geimeinschaftsfähigkeit. Voraussetzung dafür ist die Schaffung einer Atmosphäre der Geborgenheit sowie des sich-Wohl-und-Sicher-Fühlens.

Weitere Informationen zur Ausbildung findern Sie hier: www.heilerziehungspflegeschule-memmingen.bfz.de

Arbeitsfelder

  • Einrichtungen, in denen Menschen mit Behinderung Heimat, Ausbildung, Arbeit und spezielle therapeutische Hiflen finden
  • Betreute Wohngruppen und andere Wohnformen
  • Psychiatrische Einrichtungen
  • Reha-Zentren für unfallgeschädigte und psychisch kranke Menschen
  • Berufsvorbereitung, Berufsausbildung und Werkstätten für behinderte Menschen
  • Integrative Kindergärten Frühförderung
  • Heilpädagogische Tagesstätten

Inhalte

Unterricht wird erteilt in folgenden Fächern: Deutsch, Sozialkunde und Soziologie, Pädagogik, Heilpädagogik und Psychologie, Medizin und Psychiatrie, Recht und Verwaltung, Übungen zur Religionspädagogik, Praxis- und Methodenlehre mit Kommunikation, Lebenszeit und Lebensraumgestaltung und Pflege.


Lernziele:

Aufgrund seiner/ihrer Ausbildung ist der/die Heilerziehungspfleger/-in befähigt, bei therapeutischen Maßnahmen mitzuwirken und diese fortzuführen. Ziel aller dieser Bemühungen soll es sein, den Menschen mit Behinderung zur größtmöglichen Selbständigkeit, Lebenserfüllung und Eingliederung in die Gemeinschaft zu führen.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Der mittlere Schulabschluss und
  • eine abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens 2-jähriger Dauer. (Ist dieser Berufsabschluss nicht für die Heilerziehungspflege förderlich, muss noch eine einjährige Tätigkeit in einem für die Heilerziehungspflege förderlichen Aufgabengebiet nachweisbar sein) oder
  • eine mindestens 2-jährige berufliche Tätigkeit in einem für die Arbeit in der Heilerziehungspflege förderlichen Aufgabengebiet. Bei Fachabitur genügt ein einjähriges Praktikum oder
  • die 4-jährige Führung eines Mehrpersonenhaushaltes

Fördermöglichkeiten:

Bei Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen können bei der zuständigen Agentur für Arbeit Leistungen nach SGB III beantragt werden.

Art des Abschlusses:Mit dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung, d. h. nach bestandener Prüfung, wird die Berufsbezeichnung "Staatlich anerkannter/-e Heilerziehungspfleger/-in" erworben.
Dauer:Die Ausbildung dauert drei Jahre. Der Unterricht findet in der Schule statt, der praktische Teil in einer Einrichtung für behinderte Menschen.
Kosten:Der Besuch der Fachschule für Heilerziehungspflege ist schuldgeldfrei. Die Anmelde- und Prüfungsgebühr erfahren Sie auf Anfrage.
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der Lehrgang zum/zur Fachwirt/-in im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) vermittelt Ihnen nicht nur Fachkenntnisse in der Gesundheits- und Sozialpolitik, dem Sozialmarketing und der Sozialgesetzgebung. Vielmehr vertiefen Sie auch Ihr betriebswirtschaftliches, volkswirtschaftliches und rechtliches Know-how.

Daher können Sie zukünftig anspruchsvolle Sach-, Organisations- und Führungsaufgaben im Gesundheits- und Sozialwesen übernehmen:

  • Mitarbeiter unter Berücksichtigung der Unternehmensziele und arbeitsrechtlichen Vorschriften führen
  • Qualifizierte kaufmännische Sachaufgaben ausführen und bei Aus- und Weiterbidlung mitwirken
  • regionale, nationale und internationale Vernetzungen im Bereich sozialer Dienstleistungen und deren Einfluss auf den Betriebsablauf erkennen und beurteilen    

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

 

  • Planen, Steuern und Organisieren betrieblicher Prozesse
  • Steuern von Qualitätsmanagementprozessen
  • Gestalten von Schnittstellen und Projekten
  • Steuern und Überwachen betriebswirtschaftlicher Prozesse und Ressourcen
  • Führen und Entwickeln von Personal
  • Planen und Durchführen von Marketingmaßnahmen    

Teilnahmevoraussetzung:

 

  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung geregelten kaufmännischen, verwaltenden, medizinischen oder handwerklichen Ausbildungsberufe des Gesundheits- und Sozialwesens und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis
  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem bundesrechtlich geregelten Beruf im Gesundheitswesen oder einem dreijährigen landesrechtlich geregelten Beruf im Gesundheits- und Sozialwesen und eine mindestens einjährige Berufspraxis
  • ein mit Erfolg abgeschlossenes einschlägiges Hochschulstudium und eine mindestens zweijährige Berufspraxis
  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten kaufmännischen, verwaltenden oder hauswirtschaftlichen Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis
  • eine mindestens fünfjährige Berufspraxis    

Fördermöglichkeiten:

Aufstiegs-BAföG (ehemals Meister-BAföG)

Weitere Informationen sowie die aktuellen Formblätter erhalten Sie im Internet unter der Adresse:  https://www.aufstiegs-bafoeg.de/

Meisterbonus

Die Richtlinien, Ansprechpartner sowie weitere Informationen zum Meisterbonus finden Sie im Internet unter der Adresse: https://www.stmwi.bayern.de

 

Art des Abschlusses:IHK - Fortbildungsabschluss
Dauer:24 Monate
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Allgemeine Informationen

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Das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw gGmbH) ist ein erfahrener und kompetenter Partner der beruflichen Bildung. Mit unseren 24 Standorten in ganz Bayern finden Sie genau die Fort- und Weiterbildung, die zu Ihnen passt. Hier er-leben Sie mit erfahrenen Dozenten und Ihren Seminarnachbarn, dass gemeinsame Interessen und Ziele stark machen. Dass Kompetenz nicht nur ein Schlagwort ist, sondern glücklich macht, weil sie Ihre Arbeit erleichtert und aufwertet.

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Arbeiten im Sozial- und Gesundheitswesen ist mehr als ein Beruf. Es ist eine Berufung. Umso wichtiger ist es, dass Sie dabei selber in guten Händen sind.

Wir helfen Ihnen, Ihre eigene Freude, Motivation und Fachkenntnis zu pflegen. Damit Sie wiederum Menschen mit Freude, Motivation und Fachkenntnis pflegen und anleiten können. Denn in einer lebendigen, zukunftsbejahenden Atmosphäre entstehen frische Ideen und Impulse wie von selbst.

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Kontakt Ansprechpartner

Name:
Katrin Spöttle
 
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