bfz Marktredwitz

Logo
bfz Marktredwitz
Wölsauer Straße 20
95615 Marktredwitz

Telefon: Jetzt anrufen
Fax:09231 / 965 6 - 56
Email:elvira.eichhorn@bfz.de
Internet:
Jetzt Informationsmaterial anfordern

Kontaktaufnahme

Beschreibung / Inhalte:

Mit der Teilnahme am letzten Jahr der dreijährigen Ausbildung zum/zur Altenpfleger/-in können Heilerziehungspfleger/innen zusätzlich im vollem Umfang die berufliche Anerkennung ihrer Pflegekompetenz im Rahmen des Pflegeversicherungs- und Krankenversicherungsgesetzes sowie des Bayerischen Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes erreichen.

Weitere Informationen zur Ausbildung finden Sie hier: www.schulen.bfz.de

Inhalte

  • Aufbaukurs (Zusatzangebot) 40 Std.
  • Grundlagen der Pflege
  • Altenpflege und Altenkrankenpflege (Theorie) 
  • Lebensgestaltung 
  • Berufskunde
  • Recht und Verwaltung
  • Deutsch und Kommunikation
  • Altenpflege und Altenkrankenpflege (Praxis)
  • Lebenszeit- und Lebensraumgestaltung

Unterrichtsstunden gesamt:

Praktische Ausbildung ca. 840 Std.


Lernziele:

Ausbildung zum/r staatlich anerkannten Altenpfleger/in


Teilnahmevoraussetzung:

  • Staatliche Anerkennung als Heilerziehungs-pfleger/in
  • Gesundheitliche Eignung
  • Ausbildungs- oder Anstellungsvertrag
Art des Abschlusses:Nach erfolgreicher Teilnahme am Staatsexamen erhalten Sie ein Prüfungs- und Abschlusszeugnis sowie eine Urkunde über die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung Staatlich anerkannte/r Altenpfleger/in.
Dauer:Die Ausbildung erfolgt berufs- bzw. ausbildungsbegleitend im Blocksystem und dauert insgesamt 12 Monate.
Kosten:Für die Dauer der Ausbildung wird ein Schulvertrag geschlossen. Es werden 60 € Materialgeld pro Schuljahr erhoben. Kosten für Bücher entstehen nicht. Die Ausbildungsvergütung beträgt ca. 1.000 €.
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Ausbildung zum/zur Pflegefachhelfer/in (Altenpflege) vermittelt Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten für eine qualifizierte Mitwirkung und Mithilfe bei der Betreuung, Versorgung und Pflege gesunder und kranker älterer Menschen. Sie befähigt dazu, in der stationären, teilstationären, ambulanten und offenen Altenhilfe insbesondere pflegerische und soziale Aufgaben unter Anleitung einer Pflegefachkraft verantwortlich zu übernehmen.

Weitere Informationen zur Ausbildung finden Sie hier: www.schulen.bfz.de

Theoretische Inhalte

Die Ausbildungsinhalte gliedern sich in 800 Stunden fachpraktischen und theoretischen Unterricht auf und umfassen folgende Fächer und Lernfächer:

  • Pflege und Betreuung
  • Grundlagen der Pflege
  • Berufskunde, Rechtskunde, Sozialkunde
  • Deutsch und Kommunikation

Praktische Inhalte

Das Praktikum wird unentgeltlich in einer Einrichtung der Altenhilfe abgeleistet und umfasst insgesamt 650 Stunden. Die Praktikumszeiten sind mit einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 38,5 Stunden abzuleisten. Praxisanleiter begleiten die Ausbildung vor Ort in Zusammenarbeit mit den Pflegelehrkräften der Schule.


Teilnahmevoraussetzung:

Die Aufnahme in die Ausbildung zum/zur Pflegefachhelfer/in (Altenpflege), setzt voraus:

  • Erfolgreicher Hauptschulabschluss und
  • Mindestalter 16 Jahre

Vorheriges Praktikum in einer Einrichtung der Altenhilfe ist hilfreich, jedoch nicht erforderlich.

Art des Abschlusses:Die Ausbildung endet mit einer theoretischen und praktischen Abschlussprüfung. Das Bestehen der Abschlussprüfung berechtigt zur Führung der Berufsbezeichnung "staatlich anerkannter/e Pflegefachhelfer/in (Altenpflege)". Wer die Ausbildung an der Berufsfachschule für Altenpflegehilfe erfolgreich abgeschlossen hat, kann an der Berufsfachschule für Altenpflege aufgenommen werden.
Dauer:Ein Jahr von September bis Juli, die Schulferien (Weihnachts-, Oster- und Pfingstferien) sind ausbildungsfrei.
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Zu den Aufgaben des Altenpflegers / der Altenpflegerin gehört die Pflege, sowie die Beratung und Anleitung alter Menschen und deren Angehörigen. Dieser Beruf garantiert Ihnen einen sicheren Arbeitsplatz mit vielseitigen Aufstiegsmöglichkeiten und eröffnet Ihnen die Möglichkeit zur Selbständigkeit.

Weitere Informationen zur Ausbildung finden Sie hier: www.schulen.bfz.de

Inhalte

  • Aufgaben und Konzepte der Altenpflege (Theoretische Grundlagen altenpflegerischen Handelns, Pflegeplanung / EDV, Medizinische Grundlagen der Pflege, Beraten und Begleiten in der Pflege)
  • Lebensraumgestaltung gemeinsam mit den alten Menschen (Verstehen der Lebenswirklichkeit alter Menschen, Untersützende Begleitung bei den anstehenden Aufgaben)
  • Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen
  • Entwicklung eines professionellen beruflichen Selbstverständnisses (Krisen- und Konfliktmanagement, Gesundheitsprophylaxe)

Teilnahmevoraussetzung:

  • Realschulabschluss oder vergleichbarer Abschluss
  • Hauptschulabschluss mit 2jähriger abgeschlossener Berufsausbildung
  • erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung an einer Berufsfachschule für Altenpflegehilfe oder Krankenpflegehilfe
Art des Abschlusses:Nach bestandener Abschlussprüfung wird die Berufsbezeichnung "Staatlich anerkannte Altenpflegerin" bzw. "Staatlich anerkannter Altenpfleger“ verliehen.
Dauer:Die Ausbildung dauert drei Jahre. Die theoretische Ausbildung mit 2.100 Stunden findet in der Schule in Form von Blockunterricht statt. Die praktische Ausbildung mit 2.500 Stunden findet in den Einrichtungen der Altenhilfe statt. Über Zusatzunterricht können Sie die Fachhochschulreife erwerben.
Kosten:Es wird kein Schulgeld erhoben. Für die Dauer der Ausbildung schließen Sie einen Ausbildungsvertrag mit einer Einrichtung der Altenhilfe (Ausbildungsträger) und erhalten eine Ausbildungsvergütung nach BAT oder AVR.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der Gesetzgeber hat mit dem Hospiz- und Palliativgesetz (HPG), welches Ende 2015 verab-schiedet wurde, die gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase (§ 132 SGB V) eingeführt. Für die Vergütung der Leistung haben alle Leistungserbringerverbände in Bayern eine kollektive Vereinbarung mit den Krankenkassen getroffen. Für die Einrichtungen hat dies den Vorteil, dass die Vergütung über ein einfaches und unbürokratisches Beitritts-verfahren angewandt werden kann. Zugelassene vollstationäre Pflegeeinrichtungen im Sin-ne des § 43 SGB XI und Einrichtungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung nach § 75 Abs. 1 Satz 1 SGB XII haben die Möglichkeit, das Beratungsangebot entsprechend der kollektiven Vergütungsvereinbarung mit den Krankenkassen abzurechnen. Ziel der bun-desweiten Vereinbarung ist es, für die Leistungsberechtigten eine qualifizierte gesundheitli-che Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase verfügbar zu machen, die den Bedürf-nissen und individuellen Wünschen der Bewohnerinnen und Bewohner nach Verlässlichkeit und Selbstbestimmung gerecht wird.

Inhalte

  • Einführung in die "Gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase"
  • Medizinisch-pflegerische Sachverhalte
  • Ethische und rechtliche Rahmenbedingungen
  • Kommunikation in Beratungsgesprächen zur gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase
  • Implementierung und Umsetzung in der Praxis
  • Simulation in Kleingruppen
  • Dokumentation und Vernetzung

Die Weiterbildung gliedert sich in zwei Teile:

Der erste Teil beinhaltet 48 Unterrichtseinheiten Theorie sowie 12 Unterrichtseinheiten be-stehend aus zwei Beratungsprozessen in Begleitung einer Dozentin/eines Dozenten sowie Vor- und Nachbereitung und Dokumentation. Nach Abschluss des ersten Teils der Weiterbildung und entsprechendem Nachweis sind Sie berechtigt, Leistungen der gesundheitlichen Versorgungsplanung zu Lasten der Krankenkas-sen zu erbringen.

Der zweite Teil der Weiterbildung dient der Sammlung weiterer Praxiserfahrung: Durchfüh-rung von mindestens 7 Beratungsprozessen innerhalb eines Jahres, die alleinverantwortlich geplant, vorbereitet, durchgeführt und dokumentiert werden.


Lernziele:

Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase ist ein individuelles Beratungsangebot zur medizinisch-pflegerischen, psychosozialen und seelsorgerlichen Versorgung für die letzte Lebensphase. Einrichtungen, welche die Leistung erbringen und abrechnen möchten, müssen hierfür über spezifisch geschulte Berater verfügen. Mit dieser Weiterbildung qualifizieren Sie Ihre Pflegefachkräfte zu entsprechenden Beratern gemäß den Vorgaben nach § 132 SGB V.


Teilnahmevoraussetzung:

Pflegefachkräfte sowie Fachkräfte von Einrichtungen der Eingliederungshilfe wie Heilerziehungs-pfleger, Heilpädagogen, Erzieher oder vergleichbare Ausbildungen bzw. Studium mit Berufser-fahrung (Ärzte, Sozial-, Geistes- und Erziehungswissenschaftler, Psychologen, Theologen, Sozialar-beiter)

Art des Abschlusses:Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat der bbw gGmbH, das den Landesver-bänden der Krankenkassen bzw. Verbänden der Ersatzkassen vorzulegen ist.
Dauer:60 Unterrichtsstunden und 7 Beratungsprozesse innerhalb eines Jahres
Kosten:Auf Anfrage
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Dieser Kurs entspricht den Richtlinien des Basiskurses Pflegedienstleitung, der im Juli 2011 erlassenen Verordnung des AVPfleWoqG. Mit dem Erwerb des Zertifikates der Verantwortlichen Pflegefachkraft haben Sie die Möglichkeit eine Station oder einen Wohnberich zu leiten.

Inhalte

Modul A: Soziale Führungs-Qualifikationen (200 UE)

A 1: Führungsethik

A 2: Kommunikation als Führungsaufgabe

A 3: Veränderungs-Management

A 4: Personalführung

A 5: Konfliktmanagement

A 6: Moderation, Präsentation, Rhetorik

A 7: Kollegiale Beratung und Coaching (Teil 1)

Modul B: Ökonomische Qualifikationen (80 UE)

B 1: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

B 2: Spezielle Betriebswirtschaftslehre

B 3: Controlling

Modul C: Organisatorische Qualifikationen (92 UE)

C 1: Organisation und Netzwerkarbeit

C 2: Qualitätsmanagement

C 3: Einbeziehung von Angehörigen

Modul D: Strukturelle Qualifikationen (88 UE)

D 1: Angewandte Pflegewissenschaft

D 2: Allgemeines Recht

D 3:  Sozialrecht

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Die Weiterbildung soll das dem aktuellen Stand entsprechende fachliche Wissen zur Führung und Organisation einer Pflegeeinheit vermitteln. Sie erhalten aktuelles Fachwissen aus der Pflegewissenschaft. Sie werden befähigt, das erworbene Wissen situationsgerecht in der Leitungspraxis anzuwenden, das Lebens- und Arbeitsumfeld der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter günstig zu gestalten und die Herausforderungen Ihrer Leitungsaufgaben erfolgreich zu bewältigen.


Teilnahmevoraussetzung:

An der Weiterbildung kann teilnehmen, wer eine der in § 71 Abs.3 Satz 1 SGB XI genannten Ausbildungen im Bereich Altenpflege oder Gesundheits- und Krankenpflege oder ein entsprechendes Studium erfolgreich abgeschlossen hat.


Fördermöglichkeiten:

Bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen ist eine Förderung über das WeGebAU Programm der Agentur für Arbeit mit einem Bildungsgutschein möglich. Die Fortbildung ist dafür nach AZAV zertifiziert. Durch die AV PfleWoqG kann die Teilnahme durch das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) gefördert werden.

Art des Abschlusses:Jedes Modul wird mit einer Fallbearbeitung abgeschlossen. Die Abschlussprüfung besteht aus einer Projektarbeit, der Präsentation der Projektarbeit und einem Fachgespräch. Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein Zeugnis und eine Urkunde. Der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildung berechtigt Sie zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung „Pflegedienstleitung in Einrichtungen der Pflege und für ältere Menschen“.
Dauer:460 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Im Rahmen des Pflegeweiterentwicklungsgesetzes können für Bewohner, die Hilfebedarf im Bereich der Grundpflege, der hauswirtschaftlichen Versorgung und der Betreuung haben, Betreuungskräfte eingestellt werden. Anspruch darauf haben stationäre und teilstationäre Pflegeeinrichtungen. Die Pflegekassen übernehmen die Kosten für eine zusätzliche Betreuungskraft.

Inhalte

Modul 1: 100 Unterrichtsstunden

  • Kommunikation und Interaktion mit Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen, Demenz, psychischen Erkrankungen und geistigen Behinderungen
  • Grundkenntnisse über Demenzerkrankungen, psychische Erkrankungen, geistige Behinderungen sowie somatische Erkrankungen (Diabetes, Erkrankungen des Bewegungsapparates und deren Behandlungsmöglichkeiten)
  • Grundkenntnisse der Pflege und Pflegedokumentation (Hilfen bei der Nahrungsaufnahme, Umgang mit Inkontinenz, Schmerzen und Wunden usw.) sowie der Hygieneanforderungen
  • Erste Hilfe Kurs

Modul 2: Praktikum

  • 2-wöchiges Praktikum in einer Pflegeeinrichtung unter Anleitung und Begleitung einer in der Pflege und Betreuung des betroffenen Personenkreises erfahrenen Pflegefachkraft. Dabei werden praktische Erfahrungen in der Betreuung von Menschen mit einer erheblichen Einschränkung der Alltagskompetenz gesammelt.

Modul 3: 60 Unterrichtsstunden

  • Vertiefen der Kenntnisse
  • Rechtskunde
  • Hauswirtschaft und Ernährungslehre
  • Beschäftigungsmöglichkeiten und Bewegung für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und/oder Demenz
  • Zusammenarbeit mit den an der Pflege Beteiligten

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Unsere Qualifizierung zur Betreuungskraft entspricht vollumfänglich der anerkannten Weiterbildung gemäß der Richtlinie nach § 53c SGB XI.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Positive Haltung gegenüber kranken, behinderten und alten Menschen
  • Teamfähigkeit
  • Praktikum von 40 Stunden in einer Pflegeeinrichtung vor Lehrgangsbeginn

 


Fördermöglichkeiten:

Eine Förderung durch einen Kostenträger (z.B. Agentur für Arbeit, Jobcenter) ist bei Erfüllung der individuellen Fördervoraussetzungen möglich.

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50 %. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info.

Art des Abschlusses:Zertifikat - Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH
Dauer:160 Unterrichtseinheiten und 2-wöchiges Praktikum
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

In Pflegeeinrichtungen nimmt aufgrund der demografischen Entwicklung die Zahl der alten Menschen, die an einer Demenz leiden, ständig zu. Die Pflege und Betreuung dieser bedürftigen Personen ist äußerst anspruchsvoll und erfordert deshalb eine besondere Qualifizierung.

Während Ihrer Weiterbildung werden Sie von erfahrenen Seminarleitungen begleitet. Persönliche Beratung und Betreuung in fachlichen und praktischen Fragen zeichnet unsere Seminarbetreuung aus.

Inhalte

Modul A: Gerontopsychiatrische Betreuungs-Qualifikationen (216 Unterrichtsstunden)

A 1: Medizinisch-pflegerische Kompetenz

A 2: Spezielle Pflegeanforderungen und Assessment

A 3: Grundlagen der Betreuungskompetenz

A 4: Spezielle Betreuungsanforderungen

A 5: Beziehungsgestaltung

A 6: Rollenkompetenz

Modul B: Organisatorische Qualifikationen (112 Unterrichtsstunden)

B 1: Organisation von Betreuung und Pflege

B 2: Qualitätsmanagement

B 3: Veränderungs-Management

Modul C: Beratungs-Qualifikationen (128 Unterrichtsstunden)

C 1: Pflegeberatung und Vernetzung

C 2: Kommunikation und Gesprächsführung

C 3: Planung und Gestaltung des Anleitungsprozesses

C 4: Kollegiale Beratung

Modul D: Strukturelle Qualifikationen (104 Stunden)

D 1: Angewandte Pflege- und Bezugswissenschaften

D 2: Ethik

D 3: Recht und Politik

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Die Weiterbildung soll das dem aktuellen Stand entsprechende Wissen für die Arbeit mit gerontopsychiatrisch erkrankten Menschen vermitteln. Sie werden befähigt, das erworbene Wissen situationsgerecht in der Praxis anzuwenden, sich fachübergreifend zu vernetzen und in fachlicher Hinsicht Koordinierungsaufgaben zu übernehmen.


Teilnahmevoraussetzung:

An der Weiterbildung kann teilnehmen, wer über eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein Studium verfügt und als Fachkraft der Pflege nach § 16 Abs.2 Satz 1 tätig ist oder nach der nach §16 Abs.2 Satz 2 erlassenen Verwaltungsvorschrift für Fachkräfte in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung gleichgestellt ist, wie zum Beispiel Fachkräfte der Therapie und der sozialen Betreuung.


Fördermöglichkeiten:

Bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen ist eine Förderung über das WeGebAU Programm der Agentur für Arbeit mit einem Bildungsgutschein möglich. Die Fortbildung ist dafür nach AZAV zertifiziert. Durch die AV PfleWoqG kann die Teilnahme durch das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) gefördert werden.

Art des Abschlusses:Jedes Modul wird mit einer Fallbearbeitung abgeschlossen. Die Abschlussprüfung besteht aus einer Projektarbeit, der Präsentation der Projektarbeit und einem Fachgespräch. Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein Zeugnis und eine Urkunde. Der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildung berechtigt Sie zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung „Fachkraft für Gerontopsychiatrische Pflege bzw. Betreuung“.
Dauer:560 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden gehört zu den täglichen pflegerischen Anforderungen. Diese Fortbildung befähigt Sie, chronische Wunden professionell und sachgerecht zu beurteilen und zu versorgen, Patienten und Angehörige zu beraten, fachgerecht zu dokumentieren und Schmerz- und Ernährungstherapien zu entwickeln.

Inhalte

  • Expertenstandard „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden" DNQP
  • Diabetisches Fußsyndrom (DFS)
  • Dekubitus
  • Prophylaxe
  • Hygiene
  • Recht
  • Schmerz
  • Wundmanagement
  • Haut und Wundentstehung
  • Ulcus Cruris venosum und Kompressionstherapie
  • Verbandswechsel und Verbandsmaterialien
  • Beratung

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Sie werden befähigt

  • zur sachgerechten Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden
  • prophylaktische Maßnahmen durchzuführen
  • zur Beratung von Patienten und Angehörigen
  • eine fachgerechte Dokumentation zu führen
  • Schmerz- und Ernährungstherapie zu entwickeln und durchzuführen
  • zur selbständigen Wundreinigung und Wundversorgung im Rahmen der beruflichen Handlungskompetenz

Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

- Arzthelfer/-in bzw. Medizinische Fachangestellte

- Ärzte

- Podologen

- Diabetesberater/-in

- Pflegefachkräfte aus Einrichtungen der ambulanten und stationären Altenhilfe

- Gesundheits- und Krankenpfleger/-in


Fördermöglichkeiten:

Eine Förderung durch einen Kostenträger (z.B. Agentur für Arbeit, Jobcenter) ist bei Erfüllung der individuellen Fördervoraussetzungen möglich.

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50 %. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info.

Art des Abschlusses:Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Teilnahme und Prüfung das Zertifikat Wundexperte (ICW/TÜV Pers. Cert). Die Prüfung besteht aus einer schriftilichen Prüfungsklausur und der Erstellung eines Hospitationsberichts innerhalb von drei Monaten nach Prüfungsklausur.
Dauer:48 Unterrichtseinheiten zzgl. 16 Stunden Hospitation
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Anleitung von Auszubildenden ist gemäß Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für den Beruf der Altenpflegerin und des Altenpflegers (Altenpflege-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung - AltPflAPrV) geregelt.

Die Praxisanleiter sorgen für die Sicherung der qualifizierten und praktischen Anleitung und die Vernetzung zwischen Berufsfachschule und Ausbildungsstätte. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, sind neben dem pflegefachlichen Know-How auch Kompetenzen im Bereich Pädagogik, Didaktik, Anleitung und Hinführung zu den beruflichen Aufgaben notwendig.

Inhalte

Modul A: Anleitungs-Qualifikationen (152 Unterrichtsstunden)

A 1: Psychologische und Pädagogische Grundlagen

A 2: Kommunikation und Gesprächsführung

A 3: Planung und Gestaltung des Anleitungsprozesses

A 4: Beurteilungen und Prüfungen

A 5: Lernbegleitung

A 6: Rollenkompetenz

Modul B: Strukturelle Qualifikationen (48 Unterrichtsstunden)

B 1: Qualitätsmanagement

B 2: Recht

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Die Fachweiterbildung soll den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aktuelles, berufspädagogisch-pflegerisches Wissen vermitteln. Sie werden befähigt, das erworbene Wissen situationsgerecht in der Anleitungspraxis anzuwenden und den Anleitungsprozess entsprechend zu gestalten.


Teilnahmevoraussetzung:

An der Weiterbildung kann teilnehmen, wer über eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein Studium im Bereich Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege oder Gesundheits- und Kinderkrankenpflege verfügt.


Fördermöglichkeiten:

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50%. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info. Bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen ist eine Förderung über das WeGebAU Programm der Agentur für Arbeit mit einem Bildungsgutschein möglich. Die Fortbildung ist dafür nach AZAV zertifiziert.

Art des Abschlusses:Jedes Modul wird mit einer Fallbearbeitung abgeschlossen. Die Abschlussprüfung besteht aus einer Projektarbeit, der Präsentation der Projektarbeit und einem Fachgespräch. Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein Zeugnis und eine Urkunde. Der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildung berechtigt Sie zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung „Praxisanleitung“.
Dauer:200 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Immer mehr Menschen mit respiratorischen Einschränkungen werden außerhalb von intensiv-pflegerischen Abteilungen dauerhaft maschinell beatmet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden dazu befähigt, pflegerische Situationen und spezifische Problematiken von beatmeten Pflegeempfängern kompetent zu bewältigen

Die im Dezember 2009 veröffentlichte S2-Leitlinie „Nichtinvasive und invasive Beatmung als Therapie der chronischen respiratorischen Insuffizienz" beschreibt die allgemeinen strukturellen, personellen und technischen Anforderungen in der außerklinischen Beatmungsversorgung.

Ein Schwerpunkt der Leitlinie sind die Qualitätsanforderungen an die Pflegekräfte in der fachpflegerischen Versorgung beatmeter Menschen.

Außerklinische Beatmung nach der Richtlinie S 2 der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP)

Inhalte:

  • Grundlagen Anatomie/Physiologie der Atmung
  • Trachealmanagement
  • Grundlage Beatmung u. Beatmung
  • Sekretmanagement
  • Dokumentation
  • Pflege allgemein
  • Psychosoziale Aspekte
  • Notfallmanagement
  • Ernährung
  • Praktikum
  • Prüfung

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Der Kurs „außerklinische Beatmung"" richtet sich an Pflegefachkräfte (Gesundheits- und Krankenpfleger/-schwester, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-schwester oder Altenpfleger/-in), die im außerklinischen Bereich in der fachpflegerischen Versorgung beatmungsabhängiger Patienten eigenverantwortlich tätig sind.


Teilnahmevoraussetzung:

Eine Ausbildung als Pflegefachkräfte (Gesundheits- und Krankenpfleger/-schwester, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-schwester oder Altenpfleger/-in).


Fördermöglichkeiten:

Eine Förderung durch einen Kostenträger (z.B. Agentur für Arbeit, Jobcenter) ist bei Erfüllung der individuellen Fördervoraussetzungen möglich.

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50 %. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info.

Art des Abschlusses:Zertifikat - Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH
Dauer:160 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

In unserer Aufbauweiterbildung „Pflegedienstleitung" werden Sie befähigt, die Auswahl und Einstellung neuer Mitarbeiter, die Personaleinsatzplanung und die Personalentwicklung selbständig und fachgerecht zu organisieren und im Rahmen rechtlicher Vorschriften zu verantworten. Des Weiteren bekommen Sie Tools zur Mitarbeiterführung vermittelt, um eine motivierende Führungssituation zu erreichen.

Die PDL ist für die Qualitätssicherung verantwortlich und wirkt an der Entwicklung und Umsetzung des Pflegeleitbildes in der Einrichtung mit. Sie ist ebenso für Marketingmaßnahmen und Öffentlichkeitsarbeit des Hauses mitverantwortlich.

Sie lernen weiterhin Ihr Führungsverhalten zu reflektieren und erfahren, welche Einstellungen für Sie in der Praxis hilfreich sind. Dieser Kurs vermittelt Ihnen die notwendigen Kompetenzen, um Pflegegruppen, Pflegedienste und Pflegestationen zu leiten und bereitet Sie auf diese und weitere Aufgaben vor!

Inhalte

Modul A: Soziale Führungs-Qualifikationen (72 UE)

A 7: Kollegiale Beratung und Coaching (Teil 2)

A 8: Teamentwicklung

A 9: Rollenkompetenz

Modul B: Ökonomische Qualifikationen (64 UE)

B 4: Sozial- und Gesundheitsökonomie

B 5: Marketing und Öffentlichkeitsarbeit

Modul C: Organisatorische Qualifikationen (64 UE)

C 4: Personalmanagement

C 5: Beschwerdemanagement

Modul D: Strukturelle Qualifikationen (64 UE)

D 4: Betriebsbezogenes Recht

D 5: Arbeitsrecht

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Die Weiterbildung soll das dem aktuellen Stand entsprechende fachliche Wissen zur Führung und Organisation einer Pflegeeinheit vermitteln. Sie erhalten aktuelles Fachwissen aus der Pflegewissenschaft. Sie werden befähigt, das erworbene Wissen situationsgerecht in der Leitungspraxis anzuwenden, das Lebens- und Arbeitsumfeld der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter günstig zu gestalten und die Herausforderungen Ihrer Leitungsaufgaben erfolgreich zu bewältigen.


Teilnahmevoraussetzung:

An der Weiterbildung können alle teilnehmen, die den Nachweis eines staatlich anerkannten Abschlusses in einem Pflegeberuf i. S. d. § 71, Abs. 3 SGB XI besitzen. Weiterhin zwingend ist eine erfolgreich absolvierte Weiterbildung zur Verantwortlichen Pflegefachkraft / Basisqualifizierung Pflegedienstleitung.


Fördermöglichkeiten:

Bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen ist eine Förderung über das WeGebAU Programm der Agentur für Arbeit mit einem Bildungsgutschein möglich. Die Fortbildung ist dafür nach AZAV zertifiziert.

Art des Abschlusses:Die Abschlussprüfung besteht aus einer Projektarbeit, der Präsentation der Projektarbeit und einem Fachgespräch. Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein Zeugnis und eine Urkunde. Der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildung berechtigt Sie zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung „Pflegedienstleitung in Einrichtungen der Pflege und für ältere Menschen“.
Dauer:264 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Pflegerisch-medizinische Grundlagen und spezielle Pflege der Palliativ Care:

  • Einführung in Palliativpflege, Mortalität, Hospizbewegung, Gesundheit/Krankheit WHO, soziologisch - psychologische Aspekte von Tod und Sterben
  • Schmerzmanagement
  • Relevant Krankheitsbilder, Grundlagen der Pharmakologie, Pädiatrie, Onkologie
  • Therapiebegrenzung und Therapiezieländerung

Psychosoziale Aspekte

  • Kommunikation und Gesprächsführung
  • Umgang mit Patienten, Pflegeüberleitung, Brückenpflege
  • Angehörigenarbeit, Trauer und Trauerarbeit
  • Familie und sozialer Hintergrund
  • Stressmanagement und Bewältigungsstrategien, Supervision

Qualitätssicherung, Notfallmanagement und Rechtliche Aspekte

  • Pflegeprozess, Pflegediagnosen (Nanda) und Pflege- und Expertenstandards
  • Notfallmanagement
  • Patientenverfügung, aktuelle Rechtsfragen

Religiöse, kulturelle und ethnisch-spirituelle Aspekte der Pflege

  • Sterbehilfe und Sterbebegleitung
  • Euthanasie
  • Wahrheit am Krankenbett
  • Kulturelle und konfessionelle Aspekte
  • Lebensqualität und Lebensbilanz
  • Krankheit, Leid und Tod
  • Bedeutung von Ritualen

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

In der Pflege, Begleitung und Betreuung von schwerstkranken und sterbenden Menschen wird ein hohes Maß an Kompetenzen gefordert.

Palliative Care versteht sich, als ein ganzheitliches Behandlungs- und Betreuungskonzept, welches unter anderem psychosoziale, pflegerisch-medizinische und ethisch-spirituelle Aspekte berücksichtigt.

Nicht die Verlängerung der Überlebenszeit um jeden Preis, sondern die Lebensqualität, also die Wünsche, Ziele und das Befinden des Patienten stehen im Vordergrund der Behandlung.

Dabei stellt das ganzheitlich orientierte Behandlungs- und Betreuungskonzept „Palliative Care" an alle Beteiligten allerhöchste Ansprüche in:

● Fach- und Sachkompetenz

● Sozialkompetenz


Teilnahmevoraussetzung:

Examinierte Pflegekräfte mit Berufserfahrung: Altenpfleger/-innen, Heilerziehungspfleger/-innen, Krankenschwestern, Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderpfleger/-innen, Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen.


Fördermöglichkeiten:

Eine Förderung durch einen Kostenträger (z.B. Agentur für Arbeit, Jobcenter) ist bei Erfüllung der individuellen Fördervoraussetzungen möglich.

Art des Abschlusses:Erstellen einer Hausarbeit, Projektarbeit, Abschlusskolloquium zum Thema. Nach erfolgreichem Abschluss wird ein Zertifikat - Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH ausgestellt.
Dauer:160 Unterrichtseinheiten und 40 Stunden Praktikum.
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Gesetzliche Grundlage

Aufbauend auf den Richtlinien sieht der GKV-Spitzenverband der Pflegekassen zwingend vor, dass die Betreuungskräfte in Pflegeheimen mindestens einmal jährlich eine 2-tägige Fortbildung besuchen, in der das vermittelte Wissen aktualisiert und die berufliche Praxis reflektiert wird.

Im Rahmen von Heimprüfungen des MDK und der FQAs wird die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen kontrolliert.

Folgende Module bieten wir als Seminare als auch Inhouse an:

  • Professionelle Dokumentation der Betreuungstätigkeit (Entbürokratisierung)
  • Begleitung am Lebensende
  • Aktivierung und Beschäftigung für Menschen mit erhöhtem Betreuungsaufwand
  • Umgang mit Aggressionen bei dementen Menschen
  • Kommunikation mit Angehörigen und im Team
  • Aktivierung von bettlägerigen Personen
  • Lebensraum Natur im Alter
  • Biografiearbeit -  Zeitgeschehen
  • Kultur-Sensible Betreuungsarbeit in der Altenpflege
  • Musik – ein Königsweg zu Menschen mit Demenz
  • Sexualität im Alter und in Verbindung mit Demenz
  • Psychische und psychiatrische Erkrankungen im Alter
  • Ernährung im Alter und bei Demenz – Ansätze für Betreuungskräfte
  • Bewegung trotz(t) Demenz
  • Beschäftigung und Aktivierung von Männern in Betreuungs- und Pflegeeinrichtungen
  • Feste feiern in Einrichtungen der Altenpflege

Lernziele:

Reflexion des Berufsalltages und konstante Weiterbildung.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Betreuungskräfte
  • Pflegekräfte und Pflegehilfskräfte in der Betreuung von Menschen

Fördermöglichkeiten:

Die Kosten für die 2-tägige Fortbildung übernimmt der Träger, bei dem die Betreuungskräfte beschäftigt sind, oder sie werden privat bezahlt. 

Art des Abschlusses:Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein Zertifikat von bbw gGmbH
Dauer:16 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Profil des Studiengangs

Die Komplexität der aktuellen Aufgaben im Gesundheitssektor stellt die Akteure vor zunehmende Herausforderungen. Daher steigt die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften mit betriebswirtschaft-lichen, rechtlichen und gesundheitsökonomischen Kompetenzen. Hier setzt der berufsbegleitende Bachelor „Gesundheits- und Pflege-management" an: Er bietet eine Synthese aus Fachkompetenzen der Betriebswirtschaftslehre sowie speziellen Branchenkenntnissen der Gesundheitswirtschaft. Der Studiengang richtet sich insbesondere an Interessenten, die eine Position im mittleren und höheren Management anstreben und zeichnet sich durch einen starken Pra-xisbezug aus. Der Bachelorabschluss bietet als anerkannter akademischer Abschluss den Absolventen beste Perspektiven für eine erfolgreiche Zukunft.

Berufliche Aufstiegschancen

Mit dem erworbenen breitgefächerten Wissen und einem akademischen Abschluss stehen Ihnen vielfältige Einsatzmöglichkeiten in verantwortungsvollen Positionen offen:

- die Übernahme der Leitung oder Geschäftsführung in einer Einrichtung des Sozial- und Gesundheitswesens

- der Schritt in die Selbständigkeit

- Tätigkeiten im Qualitätsmanagement

- Leitungsposition im Controlling oder im strategischen Management

- Personalwesen

Auf der Grundlage Ihrer Ausbildung ergänzen Sie Ihr Wissen um betriebswirtschaftliche, rechtliche, und gesundheitsökonomische Kenntnisse. Sie qualifizieren sich mit diesem akademischen Abschluss für berufliche Aufgaben, in denen sie lösungsorientierte und innovative Konzepte entwickeln und strategische Entscheidungen treffen können.

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Der Studiengang richtet sich an Fachkräfte im Sozial- und Gesundheitswesen, die eine Leitungsfunktion anstreben oder sich selbständig machen wollen, ihr bisheriges Tätigkeitsfeld ändern oder erweitern bzw. ihren Arbeitsplatz sichern möchten.


Teilnahmevoraussetzung:

Formale Voraussetzungen sind:

- Hochschulreife und

- abgeschlossene Ausbildung in einem sozialen, helfenden, pädagogischen oder pflegenden Bereich oder in der Sozial- und Gesundheitsverwaltung oder einschlägige mindestens 2-jährige Berufserfahrung

oder

- abgeschlossene mindestens 2-jährige Berufsausbildung in einem sozialen, helfenden, pädagogischen oder pflegenden Bereich oder in der Sozial- und Gesundheitsverwaltung und

- 3-jährige fachgebundene Berufserfahrung

Mit Bewerbern ohne Hochschulzugangsberechtigung wird vor der Zulassung ein Bewerbungs- und Eignungsgespräch geführt.

Art des Abschlusses:Während des gesamten Studiums finden Leistungsnachweise in Form von schriftlichen Klausuren, Fallstudienarbeiten, Referaten und mündlichen Prüfungen statt. Für das Praxismodul sind ein Teilnahmenachweis und ein Praktikumsbericht erforderlich. Zur Erreichung des Abschlusses ist eine Abschlussarbeit (Bachelor-Thesis) vorzulegen. Bachelor of Arts (B.A.)
Dauer:Der Studiengang umfasst neun theoretische sowie ein praktisches Studiensemester. Durch die Anerkennung von Vorleistungen ist eine Verkürzung der Studiendauer möglich.
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw gGmbH) ist ein erfahrener und kompetenter Partner der beruflichen Bildung. Mit unseren 24 Standorten in ganz Bayern finden Sie genau die Fort- und Weiterbildung, die zu Ihnen passt. Hier er-leben Sie mit erfahrenen Dozenten und Ihren Seminarnachbarn, dass gemeinsame Interessen und Ziele stark machen. Dass Kompetenz nicht nur ein Schlagwort ist, sondern glücklich macht, weil sie Ihre Arbeit erleichtert und aufwertet.

Jetzt anmelden für unseren Newsletter „Gesundheit & Pflege".

Portrait Standort

Mensch und Gesundheit: Kompetenz erleben

Arbeiten im Sozial- und Gesundheitswesen ist mehr als ein Beruf. Es ist eine Berufung. Umso wichtiger ist es, dass Sie dabei selber in guten Händen sind.

Wir helfen Ihnen, Ihre eigene Freude, Motivation und Fachkenntnis zu pflegen. Damit Sie wiederum Menschen mit Freude, Motivation und Fachkenntnis pflegen und anleiten können. Denn in einer lebendigen, zukunftsbejahenden Atmosphäre entstehen frische Ideen und Impulse wie von selbst.

Zur Homepage

Kontakt Ansprechpartner

Name:
Elvira Eichhorn
 
Telefon:
09231 / 96 56 - 25
Fax:
09231 / 96 56 - 56
Email:
elvira.eichhorn@bfz.de

Anzeige