Bildungszentrum für Pflege, Gesundheit und Soziales München

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Bildungszentrum für Pflege, Gesundheit und Soziales München
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80335 München

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Kontaktaufnahme

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Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Die Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Dienste (GGSD) ist eine Bildungsträgergesellschaft mit Angeboten in den Bereichen Pflege, Gesundheit und Soziales. Wir betreiben - begrenzt auf den Freistaat Bayern - staatlich anerkannte Fachschulen, Berufsfachschulen und Fachakademien und bieten ein umfangreiches Spektrum an Fort- und Weiterbildungen. Die Bandbreite unserer Bildungsangebote reicht von der Helferausbildung bis hin zu akademischen Abschlüssen. Auf Grund der Zertifizierung unserer Schulen nach BQM (Bildungsqualitätsmanagement) sind viele unserer Bildungsangebote durch die Arbeitsagentur förderbar (AZWV/AZAV).

Berufstätige im pflegerischen oder sozialen Bereich haben an den GGSD Studienzentren der Hamburger Fern-Hochschule (HFH) in München und Nürnberg zudem die Möglichkeit eines berufsbegleitenden Bachelor- oder Master-Studiums. Das Studium kann bei entsprechender Vorbildung auch ohne Abitur absolviert werden. Weit über 1.000 Studierende haben diesen Weg in Bayern bereits beschritten. Die Hamburger Fern-Hochschule ist die größte Fernhochschule Deutschlands in privater Trägerschaft und hat mit ihrer staatlichen Anerkennung die gleichen Kompetenzen wie staatliche Hochschulen.

Unsere Fort- und Weiterbildungen sind durch die Registrierungsstelle beruflich Pflegender GmbH (RbP) erfasst.

Für Standort-übergreifende Fragen wenden Sie sich bitte an unsere kostenlose Infoline:

Telefon: 0800 / 10 20 580
Mo. - Do.: 08.30 - 16.30 Uhr
Fr.: 08.30 - 15.00 Uhr

Besuchen Sie uns auch auf Facebook!
www.facebook.com/ggsd.bayern 

Portrait Standort

Das Bildungszentrum für Pflege, Gesundheit und Soziales München ist seit 1989 ein bewährter Bildungspartner für seine Teilnehmerinnen und Teilnehmer und kooperierenden Einrichtungen. Unsere Angebote sind entsprechend unseres Slogans „Neue Wege gehen..." vielfältig, unideologisch und vor allem zukunftsweisend; zukunftsweisend deshalb, weil sie in Form und Inhalt sowohl den Erfordernissen der Praxis nach gestaltungsfähigen und effektiven Mitarbeiterinnen und Mirarbeitern Rechnung tragen, als auch den Bedürfnissen der einzelnen Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach individueller Entwicklung entsprechen.

Wir bieten Bildung in folgenden Bereichen an:

  • Berufliche Grundausbildung für Erzieher und Pflegeberufe
  • Fort- und Weiterbildung für Leitung und Management, Pädagogik und Beratung
  • Vor-Ort-Service (Personal- und Organisationsentwicklung in und für Einrichtungen)

Seit 2006 befindet sich das „Biz", wie es von seinen Teilnehmenden genannt wird, in zentraler und doch ruhiger Lage in der „Neuen Hopfenpost" unmittelbar am Münchner Hauptbahnhof. Sie erreichen uns mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln (Bahn, S-Bahn, Bus und Tram) in Minutenschnelle. Die Hopfenpost bietet außerdem eine Einkaufspassage mit mehreren Lokalen und Imbissmöglichkeiten.

Unsere gut ausgestatteten Unterrichts- und Fachräume ermöglichen modernes Lehren und Lernen. So kann bspw. im Musik- und Bewegungsraum nicht nur Spielen und Musizieren mit Kindern, sondern auch angemessenes und rückenschonendes Mobilisieren von Patienten geübt werden; der Werkraum bietet die Möglichkeit für gestalterisches und kreatives Handeln im Hinblick auf Beschäftigungsmaßnahmen mit Demenzerkrankten oder sozialpädagogische Angebote mit Kindern. Eine Fachbibliothek mit PC-Arbeitsplätzen unterstützt zudem das selbstorganisierte Lernen.

Zur Homepage

Beschreibung / Inhalte:

Der Anteil älterer Menschen mit Behinderung an der Gesamtbevölkerung ist in den letzten Jahren deutlich ange-stiegen und wird sich künftig noch weiter erhöhen. Für die älteren behinderten Menschen sind gut ausgebildete Fachkräfte notwendig, um ihren besonderen Bedürfnissen gerecht werden zu können.

Mit der auf ein Jahr verkürzten Altenpflegeausbildung haben examinierte Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfle-ger die Möglichkeit, sich in diesem Bereich als anerkannte Fachkraft zu qualifizieren.

Sie können in vollem Umfang die berufliche Anerkennung ihrer Pflegekompetenz im Rahmen des Pflegeversicherungs- und Krankenversicherungsgesetzes sowie des Bayerischen Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes erreichen.

Ihre praktische Ausbildung absolvieren Heilerziehungspfleger-innen und Heilerziehungspfleger bei Kooperationseinrichtungen der Altenhilfe bzw. bei Einrichtungen der Behindertenhilfe, die bereits ältere Menschen betreuen. Rechtsgrundlage für diese Ausbildung ist § 7 Abs. 1 des Altenpflegegesetzes.

Inhalte der Ausbildung:

  • Grundlagen der Pflege
  • Altenpflege und Altenkrankenpflege (Theorie)
  • Lebensgestaltung
  • Berufskunde
  • Recht und Verwaltung
  • Deutsch und Kommunikation                         
  • Altenpflege und Altenkrankenpflege (Praxis)   
  • Lebensraum- und Lebenszeitgestaltung

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/ausbildung


Teilnahmevoraussetzung:

Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als

  • Heilerziehungspflegerin oder Heilerziehungspfleger
  • Gesundheitliche Eignung

Fördermöglichkeiten:

Die Ausbildung ist nach AZWV/AZAV zertifiziert und durch die die Arbeitsagentur förderbar. Wir beraten Sie gerne!

Art des Abschlusses:Das Bestehen der Abschlussprüfung führt zum Erwerb der Berufsbezeichnung „staatlich anerkannte/r Altenpfleger/in“.
Dauer:12 Monate, beginnend jährlich im September, Umfang: 500 Unterrichtsstunden/ 840 Praxisstunden.
Kosten:Über die Kosten informiert Sie auf Nachfrage das Sekretariat des Schulstandortes.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Ausbildung zur/zum staatlich anerkannten Altenpfleger/in eröffnet vielerlei berufliche Perspektiven. Aufgaben der Altenpfleger/innen sind die selbständige und eigenverantwortliche Pflege und Betreuung von älteren Menschen.

Neben der umfassenden und geplanten Pflege gehören zum Aufgabenspektrum auch die Mitwirkung bei der medizinischen Versorgung, sowie die Betreuung im Tagesablauf. Altenpfleger/innen beraten von Pflegebedürftigkeit Betroffene in ihren persönlichen und sozialen Angelegenheiten, geben Hilfen zur Erhaltung der selbstständigen Lebensführung und arbeiten mit deren Angehörigen zusammen.

Ausbildungsinhalte:

Die  schulischen  Lerninhalte  der  Ausbildung  sind  in Lernfelder  gegliedert.  Sie  beschreiben  die relevanten Schlüsselqualifikationen und geben der Altenpflege ihr unverwechselbares Profil.

Die Lernfelder sind:

  • 1. Institutionelle und rechtliche Rahmenbedingungen in der Altenpflege
  • 2. Altenpflege als Beruf
  • 3. Altern als Prozess - Gerontologisch begründete Arbeits-weisen
  • 4. Kultursensible Pflege
  • 5. Methoden und Dimensionen der Alltagsgestaltung
  • 6. Planung, Durchführung und Evaluation des Pflegeprozesses
  • 7. Anleitung, Beratung, Kooperation
  • 8. Altenpflege als interprofessionelles Arbeitsfeld
  • 9. Direkte Pflege alter Menschen
  • 10. Förderung der Selbstkompetenz Pflegebedürftiger
  • 11. Spezielle Pflege psychisch veränderter und kranker alter Menschen
  • 12. Unterstützung in psychischen und physischen Grenz-situationen
  • 13. Qualitätsentwicklung in der Altenpflege

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/ausbildung


Lernziele:

Der  Besuch  der  Berufsfachschule  für  Altenpflege  soll  die  Schüler/innen  befähigen,  selbständig alte Menschen in allen Bereichen der Altenhilfe zu pflegen, zu betreuen und zu beraten. Im Rahmen  der  gesetzlichen  Ausbildungsordnung setzt  unsere  Berufsfachschule  folgende  Schwerpunkte:

1. Für  den  Bereich  der  ambulanten  und  der  offenen  Altenhilfe  sollen die  Schüler/innen  durch helfende Dienste alte Menschen in die Lage versetzen, ihren Lebensalltag im eigenen häuslichen Bereich weitgehend selbständig zu gestalten. Hierzu muss die Fähigkeit entwickelt werden, den alten Menschen ganzheitlich in seiner Persönlichkeit zu verstehen und zu stützen.

2. In dem Maße, in dem ambulante und offene Altenhilfe wirksam wird, steigt in stationären Einrichtungen  die  Bedeutung  der  pflegerischen  Aufgaben.  Neben  der  notwendigen  sozialen  Betreuung ergeben sich erhöhte Anforderungen im medizinisch - pflegerischen Bereich. Praxisbegleitung in Kleingruppen sichert eine überdurchschnittliche Ausbildungsqualität unserer Absolventen.


Teilnahmevoraussetzung:

Möglichkeit 1:

  • Amtliches Führungszeugnis
  • Gesundheitliche Eignung
  • Mittlerer Schulabschluss

Möglichkeit 2:

  • Amtliches Führungszeugnis
  • Gesundheitliche Eignung
  • Hauptschulabschluss
  • Abschluss einer Berufsfachschule für Altenpflegehilfe, Kran-kenpflegehilfe oder Sozialpflege
  • In diesem Fall kann die Ausbildung in der Altenpflege auf Antrag um ein Jahr verkürzt werden!

Möglichkeit 3:

  • Amtliches Führungszeugnis
  • Gesundheitliche Eignung
  • Hauptschulabschluss
  • Erfolgreich abgeschlossene mind. 2-jährige Berufsausbildung

Verkürzungsmöglichkeiten der Ausbildung:

  • Abschluss einer Berufsfachschule für Altenpflegehilfe, Krankenpflegehilfe, Heilerziehungspflegehilfe, Heilerziehungs-hilfe
  • 2-jährige Tätigkeit in der Pflege

In diesem Fall kann die Ausbildung in der Altenpflege auf Antrag um ein Jahr verkürzt werden!


Fördermöglichkeiten:

Die Ausbildung ist nach AZWV/AZAV zertifiziert und durch die die Arbeitsagentur förderbar. Wir beraten Sie gerne!

Art des Abschlusses:Das Bestehen der Abschlussprüfung führt zum Erwerb der Berufsbezeichnung „staatlich anerkannte/r Altenpfleger/in
Dauer:36 Monate, beginnend jährlich im September, Umfang: 2100 Unterrichtsstunden/ 2500 Praxisstunden
Kosten:Kein Schulgeld. Die Materialkosten sind vom Teilnehmer zu tragen und werden in 2 Raten à 87,50 € erhoben.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Aufgabe der Pflege ist es, Menschen aller Altersgruppen in Gesundheit und Krankheit in ihren Alltagskompetenzen zu unterstützen. Berufliche Pflege unterstützt den zu pflegenden Menschen in seinem sozialen Umfeld in einer Beziehung von echter Anteilnahme und gegen - seitiger Wertschätzung. Beruflich Pflegende handeln eigenverantwortlich  im multiprofessionellen Team.

Arbeitsfelder

Pflegefachkräfte arbeiten in Rehabilitationskliniken, Akutkrankenhäusern, in stationären, teilstationären und ambulanten Einrichtungen der Kranken- und Altenhilfe sowie in der Behindertenhilfe.

Ziel der generalistischen Pflegeausbildung ist der Anschluss an den europäischen und internationalen Standard für dreijährig ausgebildete Pflegekräfte. Abschluss und Weiterbildungs-möglichkeiten:

Je nach Ausbildungsvertrag können Sie den Abschluss zum/zur staatlich anerkannte/n Altenpfleger/in bzw. zum/zur staatlich anerkannten Gesundheits- und Krankenpfleger/in erwerben.

Neben dem Berufsabschluss erhalten die Absolventinnen und Absolventen der generalistischen Ausbildung ein Zertifikat, das die generalistische Ausbildung beschreibt und bestätigt.

Nach der Ausbildung haben Sie zahlreiche  Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Management, Ausbildung, Fachspezifikation.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/ausbildung


Teilnahmevoraussetzung:

Möglichkeit 1:

  • Gesundheitliche und persönliche Eignung
  • Mittlerer Schulabschluss

Möglichkeit 2:

  • Gesundheitliche und persönliche Eignung
  • Hauptschulabschluss und Abschluss als staatlich geprüfter Pflegefachhelfer

Möglichkeit 3:

  • Gesundheitliche und persönliche Eignung
  • Abgeschlossene mind. 2-jährige Berufsausbildung

Fördermöglichkeiten:

Gerne beraten wir Sie auch zu Fördermöglichkeiten.

Art des Abschlusses:Die Ausbildung schließt mit einer staatlichen Abschlussprüfung ab und verleiht die Berufsbezeichnung: staatlich anerkannte/r Altenpfleger/in oder staatlich anerkannte/r Gesundheits- und Krankenpfleger/in Plus ein zusätzliches Zertifikat, welches die generalistische Ausbildung beschreibt und bestätigt.
Dauer:3 Jahre
Kosten:Kein Schulgeld. Die Materialkosten sind vom Teilnehmer zu tragen und werden in 2 Raten à 87,50 € erhoben.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Berufsbild:

Die schulische Ausbildung zur/zum staatlich anerkannten Erzieher/in bietet vielerlei berufliche Perspektiven. Erzieher/innen arbeiten selbstständig, als Partner im Team und mit Eltern. Sie planen und gestalten die Erziehung von Kindern und Jugendlichen verantwortlich und arbeiten auf der Grundlage des Bildungs- und Erziehungsplanes. Sie wirken in Einrichtungen der Jugendhilfe, in Kindertagesstätten sowie in verschiedensten pädagogischen und sozialpädagogischen Arbeitsbereichen.

Inhalte der Ausbildung:
Pflichtfächer an der Fachakademie für Sozialpädagogik:

  • Pädagogik/Psychologie/Heilpädagogik
  • Sozialkunde/Soziologie
  • Mathematisch-Naturwissenschaftliche Erziehung
  • Ökologie/Gesundheitspädagogik
  • Recht und Organisation
  • Literatur- und Medienpädagogik
  • Deutsch
  • kath. bzw. ev. Theologie/Religionspädagogik
  • Praxis- und Methodenlehre mit Gesprächsführung
  • Kunst- und Werkpädagogik
  • Musik- und Bewegungspädagogik

Übungen u.a.:

  • Natur- und Erlebnispädagogik
  • Erziehungspartnerschaft
  • Interkulturelles Lernen

Praktische Ausbildung:

  • Sozialpädagogische Praxis

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/ausbildung


Lernziele:

Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst beabsichtigt mit dem Modellversuch „Erzieherausbildung mit optimierten Praxisphasen" (OptiPrax) zu erproben, inwieweit die Ausbildung zur „Staatlich anerkannten Erzieherin"/zum „Staatlich anerkannten Erzieher" attraktiver gemacht und auch andere Bewerbergruppen für die Ausbildung gewonnen werden können. Hierbei soll die Praxis in die theoretische Ausbildung integriert und Vergütung bezahlt werden.
Mit unserem Modellversuch am Bildungszentrum für Pflege, Gesundheit und Soziales der GGSD in Nürnberg-Langwasser und München möchten wir Bewerber mit allgemeinem oder fachgebundenem (Fach-)Abitur ansprechen.

Vorteile des Modellversuchs:

  • Verkürzung der Ausbildung um ein Jahr
  • Kontinuierliche, aufsteigende Ausbildungsvergütung
  • Enge Verknüpfung von Theorie und Praxis

Teilnahmevoraussetzung:

  • Allgemeine oder fachgebundene (Fach)hochschulreife
  • Nachweis über ein sechswöchiges Praktikum in einer sozialpädagogischen Einrichtung
  • Gesundheitliche und persönliche Eignung zur Ausübung des Berufs
  • Sehr gute Deutschkenntnisse

Eine „Erzieherausbildung mit optimierten Praxisphasen" kann nur aufnehmen, wer die Zugangsvoraussetzungen erfüllt und einen Vertrag mit einem geeigneten Träger einer kooperierenden sozialpädagogischen Einrichtung abgeschlossen hat. Die Zulassung erfolgt durch die Fachakademie für Sozialpädagogik.


Fördermöglichkeiten:

Gerne beraten wir Sie auch zu Fördermöglichkeiten!

Art des Abschlusses:Die Ausbildung schließt mit einer staatlichen Prüfung (schriftliche, praktische und mündliche Prüfungen) am Ende des dritten Studienjahres ab und verleiht die Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte Erzieherin“ bzw. „Staatlich anerkannter Erzieher“.
Dauer:Die Ausbildung dauert drei Jahre und gliedert sich in theoretische und praktische Ausbildungsanteile. Der Umfang der theoretischen und praktischen Ausbildung beläuft sich dabei jeweils auf 2400 Stunden. Theorie und Praxis finden im regelmäßigen Wechsel statt.
Kosten:Kein Schulgeld. Materialgeld: 80,- € pro Halbjahr. Prüfungsgebühr im 3. Schuljahr: 250,- €.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die schulische Ausbildung zur/zum staatlich anerkannten Erzieher/in bietet vielerlei berufliche Perspektiven. Erzieher/innen arbeiten selbstständig, als Partner im Team und mit Eltern. Sie planen und gestalten die Erziehung von Kindern und Jugendlichen verantwortlich und arbeiten auf der Grundlage des Bildungs- und Erziehungsplanes. Sie wirken in Einrichtungen der Jugendhilfe, in Kindertagesstätten sowie in verschiedensten pädagogischen und sozialpädagogischen Arbeitsbereichen.

Inhalte:
Pflichtfächer an der Fachakademie für Sozialpädagogik

  • Pädagogik/Psychologie/Heilpädagogik
  • Sozialkunde/Soziologie
  • Mathematisch-Naturwissenschaftliche Erziehung
  • Ökologie/Gesundheitspädagogik
  • Recht und Organisation
  • Literatur- und Medienpädagogik
  • Englisch
  • Deutsch
  • kath. bzw. ev. Theologie/Religionspädagogik
  • Praxis- und Methodenlehre mit Gesprächsführung
  • Kunst- und Werkpädagogik
  • Musik- und Bewegungspädagogik

Praktische Ausbildung:

  • Sozialpädagogische Praxis

Unsere Fachakademien für Sozialpädagogik bieten außerhalb der Pflichtfächer zusätzliche, standortspezifische Übungen an. Hierzu gehören beispielsweise

  • Erziehungspartnerschaft
  • Kommunikationstechniken / Kommunikation
  • Grundschulpädagogik / Schulkindpädagogik
  • Interkulturelle Pädagogik / Migrationspädagogik
  • Krippenpädagogik
  • Montessoripädagogik
  • Natur- und Erlebnispädagogik
  • Philosophieren mit Kindern
  • Gitarrenspiel
  • Theaterpädagogik bzw. Improvisationstheater

Weitere Informationen erhalten Sie unter: 
www.ggsd.de/ausbildung


Lernziele:

Sie lernen

  • auf die beruflichen Anforderungen fachlich und sozial kompetent zu reagieren,
  • den sich wandelnden Anforderungen in Arbeitswelt und Gesellschaft flexibel zu begegnen,
  • verantwortliches Handeln bei der individuellen Lebensgestaltung und im öffentlichen Leben.

Teilnahmevoraussetzung:

  • Mittlere Reife
  • Gesundheitliche und persönliche Eignung zur Ausübung des Berufs
  • Hinreichende Deutschkenntnisse
  • Je nach Voraussetzungen ist zusätzlich ein 1- bzw. 2-jähriges Sozialpädagogisches Seminar notwendig

Verkürzungsmöglichkeiten:
Das (Fach-) Abitur und vorher abgeschlossene Berufsausbildungen können auf das Sozialpädagogische Seminar angerechnet werden.


Fördermöglichkeiten:

  • Bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen kann die Arbeitsverwaltung in ihrem gesetzlichen Rahmen die Ausbildung fördern. Hierzu lassen Sie sich bitte von Ihrem zuständigen Arbeitsamt mindestens einen Monat vor Ausbildungsbeginn beraten.
  • Bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen kann Beihilfe nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz beantragt werden. Hierzu lassen Sie sich bitte von Ihrem zuständigen Amt für Ausbildungsförderung beraten.
Art des Abschlusses:Die Ausbildung schließt mit einer staatlichen Prüfung am Ende des zweiten Studienjahres sowie im Berufspraktikum ab und verleiht die Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte Erzieherin“ bzw. „Staatlich anerkannter Erzieher“. Neben dem beruflichen Abschluss kann durch die Ergänzungsprüfung im Fach Deutsch und Englisch die fachgebundene Fachhochschulreife erreicht werden, durch eine weitere Prüfung in Mathematik auch die allgemeine Fachhochschulreife.
Dauer:3 Jahre
Kosten:monatlich 180 €; während des Praktikums 80 €
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Pflegefachhelfer/innen in der Altenpflege unterstützen die Pflegefachkraft bei der qualifizierten Pflege und Betreuung von pflegebedürftigen alten Menschen.

Zu Ihren Aufgaben gehören:

  • Kompetente pflegerische Grundversorgung
  • Erhaltung und Verbesserung der körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Fähigkeiten alter Menschen
  • Unterstützung alter Menschen bei der Bewältigung alltäglicher Aufgaben
  • Begleitung alter Menschen bei der abwechslungsreichen Gestaltung ihres Tagesablaufes

Dieser Beruf ermöglicht das Arbeiten in:

  • Alten- und Pflegeheime
  • Pflegeheimen
  • Seniorenwohnbereichen oder Seniorenwohnheimen
  • Tagespflegeeinrichtungen
  • Sozialstationen/ambulanten Diensten
  • Altentagesstätten
  • Altenbegegnungsstätten
  • der Altenerholung/in Altenkuren
  • Wohn- und Hausgemeinschaften für Senioren

Ausbildungsinhalte:

  • Das Berufsfeld Altenpflege
  • Altern als individueller Prozess im gesellschaftlichen Kontext
  • Grundlagen aus der alterspezifischen Krankheitslehre
  • Pflege alter und kranker Menschen
  • Grundlagen der Kommunikation und Dokumentation
  • Begleitung und Unterstützung im Alltag und in besondern Lebenssituationen
  • Rechtsgrundlagen für den Beruf des/der Pflegefachhelfer/in (Altenpflege)

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/ausbildung


Lernziele:

Sie lernen:

  • kompetent pflegerische Grundversorgung zu gewährleisten
  • alte Menschen bei der Bewältigung ihrer alltäglichen Aufga-ben zu unterstützen
  • für alte Menschen Begleiter und Helfer zu sein bei deren sinnerfüllten Lebens- und Freizeitgestaltung
  • im Team zu arbeiten und Aufgaben verantwortungsvoll zu erfüllen

Teilnahmevoraussetzung:

  • Erfolgreicher Mittelschulabschluss (Hauptschulabschluss)
  • Grundsätzlich Mindestalter 17 Jahre bzw. 16 Jahre bei „persönlicher Reife" (Einzelfallentscheidung)
  • Gesundheitliche Eignung
  • Ein zwei- bis vierwöchiges Vorpraktikum in einer Einrichtung der Altenhilfe wird empfohlen.

Fördermöglichkeiten:

Die Ausbildung ist nach AZWV/AZAV zertifiziert und durch die die Arbeitsagentur förderbar. Wir beraten Sie gerne!

Laut Bayerischem Staatsministerium der Wissenschaft, For-schung und Kunst kann für die 1-jährige Ausbildung BAföG beantragt werden.

Art des Abschlusses:Das Bestehen der Abschlussprüfung führt zum Erwerb der Berufsbezeichnung „staatlich geprüfte/r Pflegefachhelfer/in (Altenpflege)“.
Dauer:12 Monate, beginnend jährlich im September, Umfang: 800 Unterrichtsstunden/ 650 Praxisstunden
Kosten:Kein Schulgeld. Die Materialkosten sind von den Teilnehmenden zu tragen und werden in zwei Raten à 82,50 € erhoben.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Praktikantinnen und Praktikanten des Sozialpädagogischen Seminars unterstützen die Erziehung von Kindern und Jugendlichen und arbeiten dabei auf der Grundlage des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans. Sie arbeiten als Partner im Team und mit den Eltern. In den Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sammeln Sie vielfältige praktische Erfahrungen.

Im Anschluss an die Ausbildung im Sozialpädagogischen Seminar können Sie eine Ausbildung an unserer Fachakademie für Sozialpädagogik zum/r Erzieherin beginnen.

Inhalte:

  • Lernfeld 1: Personen und Situationen wahrnehmen, Verhalten beobachten und erklären
  • Lernfeld 2: Erzieherisches Handeln planen, durchführen und reflektieren
  • Lernfeld 3: Bildungsprozesse anregen und begleiten
  • Lernfeld 4: Beziehungen und Kommunikation gestalten
  • Lernfeld 5: Mit allen am Erziehungs- und Bildungsprozess Beteiligten zusammenarbeiten
  • Lernfeld 6: Die eigene ästhetische Gestaltungsfähigkeit weiterentwickeln und im beruflichen Handeln einsetzen
  • Lernfeld 7: Werte und Werthaltungen reflektieren, weiterentwickeln und in das berufliche Handeln integrieren

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/ausbildung


Lernziele:

Das Sozialpädagogische Seminar ist ein beruflicher Vorbildungsweg für die Erzieherausbildung. Es befähigt zur pädagogischen Mitarbeit in verschiedenen Arbeitsfeldern, insbesondere bei der Betreuung, Bildung und Erziehung von Kindern im vorschulischen Alter oder frühen Schulalter.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Mittlerer Schulabschluss
  • Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (Belegart „NE")
  • Bei Minderjährigen Einverständnis der Erziehungsberechtigten,
  • Bei Bewerbern mit einer anderen Muttersprache als Deutsch hinreichende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift

Ist eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf vorhanden, kann das zweite Jahr des SPS direkt begonnen werden. Bei Bewerberinnen und Bewerbern, deren bisheriger Bildungsstand und beruflicher Werdegang eine erfolgreiche Mitarbeit im zweiten Jahr des SPS erwarten lassen, ist ebenfalls ein direkter Einstieg in das zweite Jahr des SPS möglich.

Über die Aufnahme informieren wir Sie gern in einem Beratungsgespräch.


Fördermöglichkeiten:

Gerne beraten wir Sie auch zu Fördermöglichkeiten.

Art des Abschlusses:Das Bestehen des Sozialpädagogischen Seminars führt zum Erwerb der Berufsbezeichnung staatlich anerkannte/r Kinderpfleger/in
Dauer:12 bzw. 24 Monate (je nach Voraussetzungen), beginnend jährlich im September
Kosten:monatlich 100 €
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Im Jahr 2005 wurde der erste Expertenstandard zum pflegerischen Schmerzmanagement veröffentlicht. Seitdem hat sich viel getan. Schmerzen werden erkannt, beobachtet und systematisch erfasst. Nicht nur medikamentöse Maßnahmen kommen zum Einsatz. Auch die Anleitung und Beratung von Menschen mit Schmerzen hat an Stellenwert gewonnen. Erforderliche Strukturänderungen im Schmerzmanagement von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sind anzubahnen, die von qualifizierten Pflegekräften mitgetragen werden.

Das Kursangebot leistet einen Beitrag zur Verbesserung der schmerztherapeutischen Versorgung von Patienten und Bewohnern und Klienten im Gesundheitswesen.

Inhalte:

  • Grundlagen Anatomie, Physiologie
  • Schmerzmessung und Dokumentation
  • Schmerztherapie
  • Psychologische Aspekte von Schmerz
  • Therapieverfahren in der Palliativmedizin
  • Kommunikation und Wahrnehmung
  • Chronische Schmerzsyndrome
  • Beratung und Schulung

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppen:

Mitarbeiter/innen  aus  dem  Pflegedienst  oder  aus dem Bereich medizinischer Assistenzberufe, die mit der   Pflege,   der   Anleitung   und   Beratung   von Schmerzpatienten     betraut     sind     bzw.     diese Aufgaben künftig bewältigen sollen oder wollen.


Fördermöglichkeiten:

Gerne beraten wir Sie auch zu Fördermöglichkeiten.

Art des Abschlusses:Die Weiterbildung schließt mit einem aussagekräftigen Zertifikat ab.
Dauer:Unsere aktuellen Kurstermine finden Sie unserer Website.
Kosten:Grundkurs: 405,00 €; Aufbaukurs: 345,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die strukturierte und kompetente Einarbeitung und Anleitung von Praktikanten und Praktikantinnen beeinflussen entscheidend das Arbeitsklima in sozial-, heilpädagogischen und therapeutischen Einrichtungen.

Als Praxisanleitung übernehmen Sie die Verantwortung für die Integration „Neuer" im Team, die das Aufgabenspektrum und die damit verbundenen Anforderungen genau kennenlernen müssen.

Vorteile von guter Praxisanleitung für Ihre Einrichtung:

  • Qualität der Ausbildung fördert Professionalität und Attraktivität der Einrichtung
  • Innovation, Commitment und Identifikation der Mitarbeiter werden gefördert
  • Gewinnung neuer Mitarbeiter aus dem eigenen Ausbildungsbereich
  • Fluktuation wird vermieden

Themenschwerpunkte:

  • Modul 1: Rollenkompetenz
  • Modul 2: Kommunikation und Gesprächsführung
  • Modul 3: Planung und Gestaltung des Anleitungsprozesses
  • Modul 4: Beurteilungen und Prüfungen

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/fortbildung


Lernziele:

Sie lernen

  • ein professionelles, pädagogisches Verständnis zu vermitteln,
  • individuelle Lern- und Anleitungssituationen zu planen, zu unterstützen und zu gestalten,
  • neue Teammitglieder sowie Praktikantinnen und Praktikanten pädagogisch zu begleiten und zu beurteilen. 

Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:
Pädagogische, therapeutische, heilpädagogische Fachkräfte mit mindestens 2-jähriger Berufserfahrung


Fördermöglichkeiten:

Gerne beraten wir Sie auch zu Fördermöglichkeiten! 

Art des Abschlusses:Nach Beendigung der Weiterbildung erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung.
Dauer:40 Theoriestunden
Kosten:350,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Mitarbeiter/innen in stationären Pflegeeinrichtungen übernehmen als Schichtleitung Verantwortung für Abläufe und Prozesse und sind Orientierungsperson für das nachgeordnete Personal in der praktischen Umsetzung, ohne eine offizielle Leitungsfunktion inne zu haben.
Sie fungieren in der Regel als Fachexperten, Mediatoren, Organisatoren und als Kommunikationspartner in der Team-, Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit. All diese Aufgaben erfordern eine reflektierte Haltung, Hintergrundwissen und eine hohe kommunikative Kompetenz.
Hier spielt auch die Wahrnehmung der eigenen Person im Führungsverständnis eine große Rolle, welches sich in der professionellen Haltung widerspiegelt. 

Aufgaben der Schichtleitung

Die Schichtleitung vertritt die Leitende Pflegefachkraft (WBL/STL) während der Schicht. Sie stellt die zeitnahe Anpassung von Pflegemaßnahmen sicher und organisiert außerplanmäßig auftretende Situationen. Sie sucht Ersatz bei Ausfällen. Sie gibt notwendige Informationen weiter und informiert bei Schwierigkeiten und Fragen immer den nächst erreichbaren Vorgesetzten. Für eine Schichtleitung werden die benannten Aufgaben hausintern festgelegt.
Es ist eindeutig festzulegen, ob die Fachkräfte grundsätzlich auch Schichtleitungsaufgaben zu übernehmen haben. Es ist wichtig, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diese Arbeitsteilung kennen, damit sie sich an den richtigen Ansprechpartner/in wenden können. 

Inhalte der Fortbildung

  • Rollenkompetenz und Selbstpräsentation
  • Rhetorik und Präsentation
  • Kommunikation in der Führungsrolle
  • Veränderungsmanagement
  • Netzwerkarbeit
  • Qualitätsmanagement
  • Theoriegeleitete Pflegeansätze
  • Angehörigenarbeit
  • Recht
  • Kollegiale Beratung   

Weitere Informationen unter:
www.ggsd.de/fortbildung


Lernziele:

  • Verantwortliche Repräsentanz als Schichtleitung im Sinne der Vorgaben der Führungskräfte und der Unternehmensziele
  • Individuelles Training der Führungskompetenz
  • Professionelle Gesprächsführung innerhalb der Organisation und der Netzwerkarbeit

Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen und Pflegefachkräfte der Alten- und Krankenpflege, welche Verantwortung als Schichtleitung übernehmen möchten und keine Führungsposition inne haben.

Dauer:168 Stunden
Kosten:1270,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Pflegeeinrichtungen in Deutschland erhalten auch in den kommenden Jahren mehr finanzielle Mittel zur Betreuung und Aktivierung ihrer Bewohner. Die Zahl alter und pflegebedürftiger Menschen steigt in den nächsten Jahren ständig weiter an, insofern kann von einer weiterhin hohen Nachfrage nach Arbeitskräften im Bereich Pflege und Betreuung ausgegangen werden.

Die anspruchsberechtigten Bewohner der Pflegeeinrichtungen sollen bei ihren alltäglichen Aktivitäten unterstützt werden, ihre Lebensqualität soll erhöht werden. Wir bieten Ihnen praxisnah eine Qualifizierung zur Betreuungskraft mit einer Prüfung nach §53c SGB XI. 

Wir qualifizieren Personen, denen die fachgerechte, persönliche Betreuung alter und kranker Menschen mit ihren individuellen Anliegen am Herzen liegt. Wir vermitteln das Know-how, um Menschen mit Demenz in ihrer Lebenswelt zu verstehen, ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen und den Alltag mit ihnen anregend zu gestalten - sowohl in der Einzel- als auch in der Gruppenbetreuung.

Sie werden auf Ihre künftige Tätigkeit sowohl qualifiziert theoretisch als auch praxisnah in den entsprechenden Einrichtungen vorbereitet.

Inhalte

Basiskurs

  • Wertschätzende Begleitung, Betreuung und Pflege von pflegebedürftigen und demenzkranken Menschen
  • Tages- und Milieugestaltung in stationären Einrichtungen Förderung von Mobilität, Selbstbestimmung und Sicherheit vonpflegebedürftigen und demenzkranken Menschen
  • Wahrnehmen, Handeln und Bewältigen
  • Erste-Hilfe Kurs und Krisenintervention bei psychiatrischen
  • Erkrankungen - mit Fallarbeit

Aufbaukurs

  • Zugangsmöglichkeiten zu pflegebedürftigen Menschen und Menschen mit Demenz
  • Ernährung und Hauswirtschaft
  • Rechtliche und ethische Fragen in der Pflege und Betreuung
  • Angehörige begleiten

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/fortbildung


Lernziele:

Die Fortbildung befähigt die Betreuungskräfte

  • die Betreuung alter Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und alter Menschen mit Demenz in enger Zusammenarbeit mit den Pflegekräften zu verbessern,
  • die Bewohnerinnen und Bewohner individuell bei ihren Anliegen zu unterstützen und ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen,
  • bei der Gestaltung von tagesstrukturierenden Angeboten und Alltagsaktivitäten auch in gerontopsychiatrischen Wohngruppen mitzuwirken,
  • eigene Fähigkeiten, Bedürfnisse und Grenzen zu erkennen, zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

Teilnahmevoraussetzung:

  • Teilnahme an einem Erkundungspraktikum in einer vollstationären oder teilstationären Einrichtung im Umfang von 40 Stunden. (Nachweis durch die Einsatzstelle ist erforderlich)
  • Teilnahme an einem Beratungsgespräch

Fördermöglichkeiten:

Bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen ist eine Förderung über das WeGebAU Programm möglich. Die Fortbildung ist nach AZAV zertifiziert und durch die Arbeitsagentur förderbar.

Wir beraten Sie gerne!

Art des Abschlusses:Nach dem Aufbaukurs wird den Teilnehmer-/innen ein Zertifikat ausgestellt, wenn Sie am Basiskurs (100 Unterrichtsstunden) teilgenommen haben, die Prüfung erfolgreich absolviert haben (Kolloquium), am Aufbaukurs (60 Stunden) teilgenommen haben, eine Bestätigung über das Betreuungspraktikum vorlegen und Fehlzeiten von 10% (= 16 Unterrichtsstunden) nicht überschritten haben.
Dauer:Gesamtstundenzahl: 260 Stunden davon 160 Theoriestunden, 100 Stunden Betreuungspraktikum
Kosten:998,00 €
Vollzeit:
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Basale Stimulation® ist ein besonderes therapeutisches oder pflegerisches Konzept menschlicher Begegnung. Über Basale Stimulation® können Sie Wege entdecken, gerade „wenn scheinbar alle kommunikativen und geistigen Beziehungen verhindert sind" (Andreas Fröhlich, Mitbegründer des Konzeptes). Dabei setzt Basale Stimulation® auf einfache Mittel und nutzt alle Sinne wie beispielsweise auditive Angebote, vibratorische Anregungen und bewusste Berührungen.

Basale Stimulation® ist ein Angebot insbesondere an
• Menschen im Wachkoma,
• demenziell erkrankte und verwirrte Menschen,
• Patienten/innen mit Erkrankungen des motorischen Nervensystems (z.B. Amyotrophe Lateralsklerose, Multiple Sklerose, Schlaganfall),
• sterbende Menschen.

Inhalte der Fortbildung:
Das Seminar ermöglicht Ihnen u.a.,
• theoretische Grundlagen des Konzeptes und seine Ziele kennenzulernen.
• sich selbst zu sensibilisieren für die somatische, vibratorische und vestibuläre Wahrnehmung und deren Bedeutung für Körperbild-, Körpergefühl- und Körperbewusstsein zu erfahren.
• zu entdecken, wie Sie in Kontakt kommen und die Wahrnehmung fördern können.eine biografische Anamnese mit Ihren Angeboten zur Basalen Stimulation® zu verbinden.
• praktische Angebote wie Waschungen und Einreibungen auzuprobieren.
• Wirkungen von Basaler Stimulation® in praktischen Übungen selbst zu erleben.
• Transfermöglichkeiten für individuelle Einzelbeispiele zu besprechen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/hospizakademie


Lernziele:

Ziel des Kurses ist es, dass Sie als Pflegekraft, Therapeutin oder Begleiterin in der Lage sind,
• in dialogisch-kommunikativen Prozessen schwer beeinträchtigten Menschen Entwicklungschancen zu gestalten, die eine Beziehung und Selbstbestimmung ermöglichen.
• das Repertoire an Möglichkeiten in Ihren Pflege- oder Begleitungsalltag zu integrieren.


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

Pflegekräfte, Heilerziehungspfleger/innen, Heilpädagogen/innen, Ergotherapeuten/innen, Physiotherapeuten/innen, Fachkräfte mit heilpädagogischer Zusatzqualifikation, Angehörige von Menschen mit komplexer Behinderung, Hospizhelfer/innen.

Art des Abschlusses:Sie erhalten eine Teilnahmebescheinigung des Internationalen Fördervereins für „Basale Stimulation®“. Damit sind Sie auch berechtigt, einen Aufbaukurs europaweit zu besuchen. Die Teilnahme setzt die Bereitschaft voraus, körperorientiert zu arbeiten.
Dauer:3 Tage, 24 Unterrichtsstunden.
Kosten:330,00 € Inklusive Material, Pausengetränke. Mittagessen ist an einigen Tagungsorten zusätzlich buchbar. Ratenzahlung gerne möglich. Die Rechnung wird Ihnen nach dem Seminar zugeschickt.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

In stationären Einrichtungen steigt der Anteil des Bewohnerkreises mit demenziellen Erkrankungen stetig, die im Alter häufig als „normal" betrachtet werden und unbehandelt bleiben - vermeidbares Leiden wird verursacht.

Fachkräfte mit dem entsprechenden Handlungswissen für die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz haben eine Multiplikatorenfunktion und können durch ihr Fachwissen das gesamte Pflegeteam entlasten.

Darüber hinaus sichern weitergebildete Fachkräfte in stationären Einrichtungen den ökonomischen Einsatz der knappen Ressourcen.

Unsere Weiterbildung geht von einem interdisziplinären Ansatz aus und schafft eine wesentliche Voraussetzung zur nachhaltigen Qualitätssicherung. Durch die Zusammenarbeit aller relevanten Berufsgruppen (Pflege, soziale Betreuung, Therapie) verbessert sich die Lebensqualität der Menschen mit Demenz.

Inhalte der Weiterbildung

  • Medizinisch Pflegerische Kompetenz (incl. Modul 1 Betreuungsassistenten)
  • Spezielle Pflegeanforderungen ( incl. Modul 6+7 Betreuungsassistenten)
  • Grundlagen der Betreuungskompetenz (incl. Modul 3 Betreuungsassistenten)
  • Spezielle Betreuungsanforderungen (incl. Modul 4+8 Betreuungsassistenten)
  • Beziehungsgestaltung (incl. Modul 5 Betreuungsassistenten)
  • Rollenkompetenz
  • Qualitätsmanagement
  • Angehörigenarbeit (incl. Modul 10 Betreuungsassistenten)
  • Kommunikation und Gesprächsführung incl. Grundlagen IVA (incl. Modul 2 Betreuungsassistenten)
  • Ethik (incl. Modul 9 Betreuungsassistenten)
  • Recht (incl. Modul 9 Betreuungsassistenten)

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Lernziele:

Die Pflegehelfer verfügen oftmals nicht über fachspezifisches Hintergrundwissen. Wir bieten hier den Mitarbeitenden die Gelegenheit, sich die notwendigen Grundkenntnisse anzueignen und weiterzubilden. Mitarbeitende, die mit diesem Aufgabenfeld noch nicht konfrontiert worden sind, ermöglicht diese Weiterbildung notwendiges Grundwissen zu erwerben. Wir möchten auch Mitarbeitende ansprechen, die über keine Berufsausbildung, jedoch ausreichende praktische Tätigkeit in der Pflege verfügen. Mit Hilfe des modularen Aufbaus unserer Weiterbildung erhalten die Teilnehmenden entsprechendes Rüstzeug, um Menschen mit gerontopsychiatri-schen Erkrankungen wertschätzend versorgen und begleiten zu können.


Teilnahmevoraussetzung:

Zur Weiterbildung kann zugelassen werden, wer den Nachweis erbringt über...

  • den Hauptschulabschluss
  • den Abschluss Mittelschule
  • gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
  • eine Ausbildung zum Altenpflegefachhelfer , einjährig
  • eine zweijährige Berufspraxis als Altenpflegehelfer

Fördermöglichkeiten:

Die Weiterbildung ist zertifiziert nach AZAV und durch die Arbeitsagentur förderbar.

Wir beraten Sie gerne.

Art des Abschlusses:Gerontopsychiatrische Pflege und Betreuung für Pflegehelfer incl. Qualifikation zum/r Betreuungsassistent/-in nach § 87b SGB XI
Dauer:8 Monate, Umfang: 304 Unterrichtseinheiten. Der Unterricht erfolgt in Blockwochen. Daran anschließend können die theoretischen Kenntnisse in der Praxis umgesetzt werden.
Kosten:1.966,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

In stationären Einrichtungen steigt der Anteil des Bewohnerkreises mit demenziellen Erkrankungen stetig, die im Alter häufig als „normal" betrachtet werden und unbehandelt bleiben - vermeidbares Leiden wird verursacht.

Fachkräfte mit dem entsprechenden Handlungswissen für die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz haben eine Multiplikatorenfunktion und können durch ihr Fachwissen das gesamte Pflegeteam entlasten.

Darüber hinaus sichern weitergebildete Fachkräfte in stationären Einrichtungen den ökonomischen Einsatz der knappen Ressourcen.

Unsere Weiterbildung geht von einem interdisziplinären Ansatz aus und schafft eine wesentliche Voraussetzung zur nachhaltigen Qualitätssicherung. Durch die Zusammenarbeit aller relevanten Berufsgruppen (Pflege, soziale Betreuung, Therapie) verbessert sich die Lebensqualitätder Menschen mit Demenz.

Die Weiterbildung gliedert sich in vier Module:

  • Modul A: Gerontopsychiatrische Betreuungs-Qualifikationen
  • Modul B: Organisatorische Qualifikationen
  • Modul C: Beratungs-Qualifikationen
  • Modul D: Strukturelle Qualifikationen

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Lernziele:

Die Weiterbildung vermittelt Kompetenz in der Bewältigung komplexer Handlungssituationen in der Pflege und Betreuung von psychisch Erkrankten im Alter, z.B.:

Die Fach- und Betreuungskraft ...

  • nimmt Symptome psychischer Erkrankungen wahr, formuliert ihre Beobachtungen fachlich korrekt und gibt diese an das interdisziplinäre Team weiter. Sie berücksichtigt dabei die Einflussfaktoren von Persönlichkeit und biografischen Erfahrungen,
  • schlägt geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität von psychisch Erkrankten im Alter vor und evaluiert und dokumentiert sie,
  • zeigt eine wertschätzende Grundhaltung im Umgang mit psychisch Erkrankten im Alter,
  • berät zu Pflegende und ihre Angehörigen bei der Suche nach Lösungen,
  • entwickelt selbstständig Prozesse und Standards und unterstützt das Qualitätsmanagement ihrer Einrichtung.

Teilnahmevoraussetzung:

Alle Fachkräfte nach der aktuellen Heimpersonalverordnung

  • Fachkräfte der Pflege: Altenpfleger/in; Krankenpfleger/-schwester; Kinderkrankenpfleger/-schwester; Heilerziehungs-pfleger/in, soweit in Einrichtungen der Behindertenhilfe tätig.
  • Fachkräfte der Therapie: Ergotherapeut/in; Krankengymnast/in; Logopäde/in; Physiotherapeut/in, u. weitere
  • Fachkräfte der sozialen Betreuung: Erzieher/in; Dipl.-Pädagoge/in; Dipl. Heilpädagoge/in; Heilpädagoge/in (FA); Dipl. Psychologe/in; Dipl. Sozialarbeiter/in; Dipl. Sozialpädagoge/in, und weitere.

Die Aufnahme erfolgt nach einem persönlichen Gespräch.


Fördermöglichkeiten:

Die Weiterbildung ist nach AZAV zertifiziert und durch die Arbeitsagentur sowie über das „Aufstiegs-BAföG" (AFBG) förderfähig. Wir beraten Sie gerne! 

Art des Abschlusses:Nach regelmäßiger Teilnahme und erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung erhalten Teilnehmende ein Zeugnis und eine Urkunde über die Berechtigung zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung “Fachkraft für Gerontopsychiatrische Pflege“ bzw. „Fachkraft für Gerontopsychiatrische Betreuung“.
Dauer:20 Monate, Umfang: 566 Stunden, zuzüglich 40 Stunden Praktikum.
Kosten:3.583,- €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Sie arbeiten als Kinderpfleger/in in einer Kinderkrippe, einem Kindergarten, einem Kinderhort, einer Kindertageseinrichtung oder in einer anderen sozialpädagogischen Einrichtung und wollen sich weiterqualifizieren?

Das Zertifikat ist in die Liste bereits geprüfter Berufe aufgenommen, die vom Bayerischen Landesjugendamt geführt wird. Erfolgreiche Absolventen/Absolventinnen der Weiter-bildung können als pädagogische Fachkraft nach BayKiBiG eingesetzt werden. Es handelt sich bei diesem Modell um eine bayerische Variante. Mit der vorliegenden Weiterbildung bereiten Sie sich in einer 9-monatigen Modulphase mit 404 Unterrichtseinheiten auf die Aufgaben einer Fachkraft vor. Darauf folgt eine 6-monatige, begleitete Praxisphase.

Module der Weiterbildung

  • Im Erziehungsprozess professionell beobachten und dokumentieren Bildungs- und Erziehungsprozesse professionell begleiten
  • Im sozialen Kontext kompetent handeln
  • Werte und Werthaltungen in das berufliche Handeln
  • integrieren
  • Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen im beruflichen Handeln berücksichtigen
  • Komplexe berufliche Handlungssituationen planen, bewältigen und reflektieren 
  • Supervision und Praxisbegleitung
  • Vorbereitung Facharbeit: Erstellen einer wissenschaftlichen Arbeit
  • Vorbereitung Praktische Prüfung und Kolloquium

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Teilnahmevoraussetzung:

Mittlerer Schulabschluss

  • Abschluss als staatlich geprüfte/r Kinderpfleger/in
  • Mindestalter 25 Jahre
  • Mindestens 3 Jahre Berufspraxis in einer Kindertageseinrichtung
  • Anstellung als Kinderpfleger/in (mindestens halbtags) in einer

Kindertageseinrichtung, die eine qualifizierte Praxisanleitung gewährleistet

Im Einzelfall können auch Bewerber ohne Mittleren Schulabschluss zugelassen werden, deren Bildungsstand und bisheriger beruflicher Werdegang eine erfolgreiche Mitarbeit erwarten lassen.


Fördermöglichkeiten:

Die Weiterbildung ist nach AZAV zertifiziert und nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz förderbar. Wir beraten Sie gerne!

Art des Abschlusses:Die Ausgestaltung und Begleitung der anschließenden Praxisphase übernimmt der Träger der Kindertageseinrichtung, in der Sie angestellt sind, in Absprache mit dem Bildungsträger, der den Vorbereitungskurs durchführt. Die Praxisphase schließt mit einer praktischen Prüfung in der Kindertageseinrichtung, in der Sie beschäftigt sind, ab. Während dieser Praxisphase können Sie bereits befristet als „Fachkraft in Kindertageseinrichtungen“ eingesetzt arbeiten. Die Befristung wird nach Erlangung des Zertifikates „Fachkraft in Kindertageseinrichtungen“ aufgehoben.
Dauer:404 Unterrichtsstunden und 6 Monate Praxisphase nach Lehrgangsende
Kosten:2614,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die strukturierte Einarbeitung von neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie die gezielte Anleitung von Schülerinnen und Schülern beeinflussen entscheidend das Arbeitsklima in Einrichtungen der Alten- und Krankenhilfe. Als Praxisanleitung übernehmen Sie die Verantwortung für die Integration „Neuer" im Team, die das Aufgabenspektrum und die damit verbundenen Anforderungen genau kennenlernen müssen.

Voraussetzungen für Ihre Aufgaben als Praxisanleitung sind:

  • Hohe pflegerische Fachkompetenz,
  • Großes Interesse an neuen Entwicklungen in der Pflege,
  • Authentizität,
  • Pädagogisches Geschick und Verständnis für Wissensdefizite.

Inhalte:

Modul A: Anleitungsqualifikationen

  • Psychologische und Pädagogische Grundlagen
  • Kommunikation und Gesprächsführung
  • Planung und Gestaltung des Anleitungsprozesses
  • Beurteilungen und Prüfungen
  • Lernbegleitung und Beratung
  • Rollenkompetenz

Modul B: Strukturelle Qualifikationen

  • Qualitätsmanagement
  • Rechtliche Grundlagen der Aus- und Weiterbildung in der Altenhilfe

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Lernziele:

Die Ziele der Weiterbildung orientieren sich an der vorliegenden Verordnung zur Ausführung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes:

„Die Weiterbildung soll das dem aktuellen Stand entsprechende berufspädagogisch - pflegerische Wissen vermitteln. Sie soll dazu befähigen, das erworbene Wissen situationsgerecht in derAnleitungspraxis anzuwenden, an der Schaffung von günstigen Bedingungen für die am Anleitungsprozess Beteiligten verantwortlich mitzuwirken sowie ein kritisches Bewusstsein zu entwickeln, die Wechselwirkungen zwischen der Tätigkeit und den gesellschaftlichen, ökonomischen, ökologischen und politischen Einflussfaktoren zu verstehen.Sie hat zum Ziel, die erforderlichen Fähigkeiten zur Bewältigung der mit der Anleitung verbundenen Anforderungen zu vermitteln."


Teilnahmevoraussetzung:

Die Weiterbildung richtet sich an:

  • Gesundheits- und (Kinder)Krankenpflegerinnen und -pfleger,
  • Altenpflegerinnen und -pfleger, 
  • Hebammen und
  • Entbindungspfleger

Fördermöglichkeiten:

Die Weiterbildung ist nach AZAV zertifiziert und durch die Arbeitsagentur förderfähig.

Art des Abschlusses:Der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildung berechtigt zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung „Praxisanleitung“.
Dauer:Modul A: Anleitungsqualifikationen 152 Unterrichtsstunden Modul B: Strukturelle Qualifikationen 48 Unterrichtsstunden 16 Stunden Hospitation.
Kosten:1.292,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Eine wesentliche Aufgabe einer/s QM-Beauftragten ist nach Einführung eines QM Systems, das System zu pflegen, es effektiv und effizient aufrecht zu erhalten, Fehler und Schwachstellen rechtzeitig zu erkennen und somit zum Gelingen der Führungs-aufgabe „QM" wesentlich beizutragen.

Hierzu sind regelmäßige Überprüfungen der Prozesse und Abläufe notwendig. Diese Überprüfung nennt man Audit.

Im Auditorenlehrgang lernen Sie, Audits zu planen und durchzuführen. Neben praxisorientierten Informationen zur Vor- und Nachbereitungsphase von Audits üben Sie anhand eines QM-Handbuches das Führen von Auditgesprächen. Sie erhalten Tipps für schwierige Situationen und erleben Audits als wertvolles Instrument zur Qualitätsverbesserung.

Über die gängigen Werkzeuge hinaus erhalten Sie Grundlagenwissen zu den Themen Hygiene, Arbeitssicherheit und Datenschutz - Themen, die wesentlich zur Rechtssicherheit eines Unternehmens im Gesundheitswesen beitragen und somit im Rahmen der Audits berücksichtigt werden müssen.

Inhalte:

  • Grundlagen der Unternehmensführung
  • Rechtliche Rahmenbedingungen
  • PDCA-Kreislauf
  • QM Systeme im Überblick (EFQM, TQM...)
  • Prozessmanagement
  • Moderation / Präsentation
  • DIN EN ISO 9000ff / DIN EN ISO 19011
  • Projektmanagement
  • Qualitätszirkel / Teamarbeit
  • Werkzeuge der Verbesserung / Qualitätstechniken
  • Managementbewertung
  • Internes Audit / Erstellen von Auditchecklisten
  • Erstellung eines Auditberichtes
  • Audits in der Praxis
  • Zertifizierung

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Lernziele:

Ziel des Lehrgangs ist, Qualitätsmanagement-Systeme der DIN EN ISO 9001 kompetent und verantwortungsvoll auditieren zu können. Sie lernen die Inhalte, Methoden und Ziele des Leitfadens zur Durchführung von Audits (DIN EN ISO 19011) kennen und trainieren auf dieser Basis, Audits für QM-Systeme der DIN EN ISO 9001 zu planen, durchzuführen und nachzubereiten. Damit erfüllt Ihre Auditorenschulung die Anforderungen der DIN EN ISO 19011 und Sie sind in der Lage, externe und interne Audits durchzuführen.


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

Mitarbeiter aus den Pflege-, Sozial-und Gesundheitsbereichen mit mindestens zweijährige Berufserfahrung


Fördermöglichkeiten:

Die Weiterbildung ist nach AZAV zertifiziert und durch die Bundesagentur für Arbeit sowie über die Bildungsprämie des BMBF förderfähig. Wir beraten Sie gerne! 

Art des Abschlusses:Die Weiterbildung schließt mit einem aussagekräftigen Zertifikat ab.
Dauer:160 Std. Theorie, Selbstlernphasen zwischen den Präsenzphasen sind vorgesehen. PRAKTIKUM mind. 1 Woche
Kosten:939,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die professionelle Beratung und die fachliche Bedarfsanalyse gehört in der Praxis zu den anspruchsvollsten Aufgabn in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen. Diese Weiterbildung deckt eine breit angelegte Qualifizierung ab und ermöglicht berufserfahrenen Personen aus dem Gesundheitsbereich auf ihrem beruflichen Wissen und ihren Praxiserfahrungen aufzubauen.

Die Teilnehmer/innen werden befähigt, Beratungs- und Schulungssituationen professionell zu planen, durchzuführen und zu evaluieren und können sowohl Patienten, Bewohner, Angehörige als auch Berufsangehörige und Mitarbeiter gezielt unterstützen.

Inhalte der Weiterbildung:

  • Sozialmanagement
  • Fachberater für Pflege und Gesundheit
  • Pflegebegutachtung
  • Wundexperte ICW
  • Algesiologische Fachassistenz DSG
  • Fachberater Demenz
  • Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Wohnberater
  • Seminar/Projektarbeit/Selbstvermarktungsstrategien

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Lernziele:

Als Gutachter und Fachberater sind Sie in der Lage, pflegerelevante Sachverhalte situationsangemessen zu analysieren und zu beurteilen, unter Berücksichtigung insbesondere gesundheitswissenschaftlicher, pflegewissenschaftlicher und juristischer Kenntnisse. 


Teilnahmevoraussetzung:

Voraussetzung für die Teilnahme an der Weiterbildung ist die abgeschlossene Berufsausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger/in, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in, Altenpfleger/in bzw. eine vergleichbare Ausbildung.

Eine zweijährige Berufspraxis im erlernten Beruf.


Fördermöglichkeiten:

Die Weiterbildung ist zertifiziert nach AZAV und durch die Agentur für Arbeit förderbar.

Wir beraten Sie gerne.

Art des Abschlusses:Nach dem erfolgreichen Bestehen aller Module erhalten Sie das Gesamtzertifikat.
Dauer:Die Weiterbildung umfasst Vollzeit 12 Monate, insgesamt 1.240 Unterrichtsstunden, zuzüglich 608 Stunden Fachpraktika. Die Fachmodule sind für interessierte Teilnehmer auch berufsbegleitend einzeln buchbar.
Kosten:9.821,00 €
Vollzeit:
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der Lehrgang wird gemäß den Richtlinien des Curriculums der ICW (Initiative Chronische Wunden e.V.) durchgeführt und hat das Ziel, chronische Wunden sachgerecht versorgen zu können.

Inhalte

  • Anatomie/Physiologie der Haut
  • Wundentstehung/Einflüsse auf die Wundheilung
  • Prophylaktische Maßnahmen
  • Grundlagen der Wundversorgung
  • Beobachten und Beschreiben einer Wunde
  • Hygiene
  • Kompressionstherapie
  • Verbandwechsel/Verbandtechniken
  • MPG, Arzneimittelgesetz
  • Schulung und Beratung von Patienten u. Angehörigen
  • Diabetisches Fußsyndrom
  • Ulcus Cruris
  • Dekubitus
  • Expertenstandard Pflege von Menschen mit chronischen Wunden

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Lernziele:

Die Fortbildung hat das Ziel, chronische Wunden sachgerecht versorgen zu können.


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

Gesundheits-/Krankenpfleger,-in Gesundheits-/ Kinderkranken-pfleger,-in Altenpfleger/-in, Arzt/Ärztin, Diabetes-berater/in, Podologe/ Podologin, Med. Fachassistent/-in, Apotheker/ Apothekerin


Fördermöglichkeiten:

Die Weiterbildung ist über die Bildungsprämie des BMBF förderfähig.

Wir beraten Sie gerne!

Art des Abschlusses:Die Weiterbildung schließt mit einem ICW - Zertifikat ab.
Dauer:56 Std. Präsenzzeit, zzgl. 16 Std. Hospitation, zzgl. Prüfung
Kosten:931 € inkl. Prüfungsgebühr, zzgl. 96 € ICW-Zertifikat, zzgl. 26 € Lernbegleitbuch Wundexperte ICW®
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Fachhauswirtschafterin ist hauswirtschaftliche Fachkraft und kann als Fachkraft für Aufgaben der  sozialen Betreuung anerkannt werden.

Sie ist in der Lage, die hauswirtschaftliche und grundpflegerische Versorgung zu übernehmen. Sie unterstützt die Mitarbeitenden in der Pflege bei der Steuerung der Lebensprozesse der Senioren und kann hilfebedürftige Personen mit eingeschränkter Alltagskompetenz beraten. Die Attraktivität alternativer Wohnformen in der Altenhilfe nimmt zu. Damit verbunden nehmen auch die Anforderungen an die Mitarbeitenden zu. Zur optimalen Vernetzung der Angebote werden zusätzlich zu den Pflegefachkräften hauswirtschaftliche Kompetenzen benötigt.

Inhalte:

  • Alltags und Milieugestaltung
  • Essen und Trinken
  • Grundpflegerische Maßnahmen
  • Wäsche und Kleidung
  • Beratung und Anleitung

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Lernziele:

Die „Geprüfte Fachhauswirtschafterin" ist als hauswirtschaftliche Fachkraft für die

  • Hauswirtschaftliche Versorgung
  • Soziale Betreuung
  • Grundpflegerischen Maßnahmen
  • Alltags- und Lebensgestaltung
  • Kompetente Beratung und Anleitung in der Senioren und Behindertenhilfe tätig.

Teilnahmevoraussetzung:

Fachliche Voraussetzungen

  • Abschluss im staatlich anerkannten Ausbildungsberuf „Hauswirtschafter/in und danach mindestens zwei Jahre Berufspraxis oder
  • Mindestens sechs Jahre hauswirtschaftlich/pflegerisch-betreuende Berufspraxis

Persönliche Voraussetzungen

  • Freude am Umgang mit älteren Menschen
  • Persönliche Reife und kommunikative Kompetenz
  • Einfühlungsvermögen und Geduld
  • Teamfähigkeit und Belastbarkeit
  • Verantwortungsbereitschaft

Fördermöglichkeiten:

Der Lehrgang entspricht den Anforderungen für die Gewährung  des  Meister-BaFöG,  durch  das  derzeit ca. 50% der Lehrgangskosten bezuschusst werden.

Wir beraten Sie gerne!

Dauer:550 Unterrichtsstunden, 30 Stunden Projektarbeit, ca. 200 Stunden fachpraktischer Unterricht in realer betrieblicher Situation.
Kosten:4.356,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Vor dem Hintergrund sich wandelnder gesellschaftlicher und gesetzlicher Rahmenbedingungen sowie knapper werdender finanzieller Ressourcen, müssen die Leistungserbringer in der ambulanten und stationären Versorgung einschneidende organisatorische und technische Veränderungsprozesse bewältigen.
Umfassende QM-Systeme sind deswegen in der Planung unverzichtbar und stellen eine Grundlage für den strukturellen Wandel in modernen Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens dar. Qualität wird im immer härter werdenden Wettbewerb für die Leistungserbringer zum entscheidenden Trumpf im Gesundheitsmarkt.

Themenschwerpunkte:

  • Total Quality Management (TQM) als Grundlage des Qualitätsmanagements
  • Heimbewohnerinnen und -bewohner als Kundinnen und Kunden
  • Methoden und Instrumente des Qualitätsmanagements
  • Selbst- und Fremdbewertungssysteme 
  • DIN-EN-ISO 9000:2008er Reihe
  • EFQM (European Foundation for Quality Management) - Modell
  • Qualitätsprüfungen durch MDK und FQA (Fachstellen für Pflege- und Behinderteneinrichtungen Qualitätsentwicklung und Aufsicht)
  • Spezielle Qualitätsanforderungen an einzelne Funktionsbereiche einer Pflegeeinrichtung

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/fortbildung


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe: Führungskräfte, QM-Beauftragte und Interessierte, die ihr QM-Wissen auffrischen oder aktualisieren möchten.

Dauer:32 Theoriestunden
Kosten:390,- €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Eine wesentliche Aufgabe einer/s QM-Beauftragten ist nach Einführung eines QM Systems, das System zu pflegen, es effektiv und effizient aufrecht zu erhalten, Fehler und Schwachstellen rechtzeitig zu erkennen und somit zum Gelingen der Führungsaufgabe „QM" wesentlich beizutragen. Hierzu sind regelmäßige Überprüfungen, Audits der Prozesse und Abläufe notwendig.

Inhalte:

  • Erstellen von Fragelisten
  • Durchführen von Audits
  • Prozessorientiertes Auditieren
  • Gesprächsführung für Auditoren
  • Umgang mit kritischen Auditsituationen
  • Audits in der Praxis
  • Nachbereiten von Audits

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Lernziele:

Zielsetzung 1

  • Einführung in die neue 9001:2015 und ihre Besonderheiten
  • Ihr QM-Wissen zu aktualisieren;
  • Zusatzangebot: bei entsprechender Vorqualifikation (40 Stunden QM-Unterricht), wenn noch nicht vorhanden, den Abschluss zum QMB zu erwerben

Zielsetzung 2

  • Audits zu planen, durchzuführen und nachzubereiten;
  • durch fallorientierte Arbeitsweise die eigene Kompetenz weiterzuentwickeln
  • den kompetenten Austausch auf Erfahrungsebene zu fördern
  • Rüstzeug für Audits im Sozial- und Gesundheitswesen zu erhalten
  • wenn noch nicht vorhanden, den Abschluss zum Internen Auditor zu erwerben

Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

Mitarbeiter aus den Pflege-, Sozial- und Gesundheitsbereichen mit mindestens zweijährige Berufserfahrung und Nachweis von mindestens 40 Std. QM-Unterricht.


Fördermöglichkeiten:

Gerne beraten wir Sie auch zu Fördermöglichkeiten.

Art des Abschlusses:Die Weiterbildung schließt mit einem aussagekräftigen Zertifikat ab.
Dauer:56 Stunden
Kosten:590,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Ende Juli 2011 wurde vom Bayerischen Ministerrat die Verordnung zur Ausführung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes (AVPfleWoqG) beschlossen.

Darin werden die Rahmenbedingungen der stationären Einrichtungen aktiv gestaltet, mit dem Ziel, die Lebensqualität älterer Menschen und von Menschen mit Behinderungen zu sichern und zu stärken.

Die Verordnung enthält unter anderem Regelungen zur Weiterbildung in der Pflege. „Insbesondere die verpflichtende Weiterbildung für Einrichtungsleitungen in der Pflege fördert nicht nur die persönlichen und fachlichen Kompetenzen des Einzelnen, sondern stellt zu aller erst einen wesentlichen Baustein für die Sicherung und weitere Verbesserung der Qualität der Pflege und Betreuung dar .".

Inhalte:

  • Modul A: Soziale Führungsqualifikationen
  • Modul B: Ökonomische Qualifikationen
  • Modul C: Organisatorische Qualifikationen
  • Modul D: Strukturelle Qualifikationen

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Lernziele:

Die Weiterbildung zur Einrichtungsleitung (ehem. Heimleitung/Heimleiter) hat das Ziel, Handlungskompetenz in folgenden Bereichen zu vermitteln:

  • Fachkompetenz: Die Teilnehmenden erwerben fachliches Wissen auf dem aktuellen Stand des Wissens im Heimmanagement.
  • Methodenkompetenz: Die Teilnehmenden werden darauf vorbereitet, erworbenes Wissen in ihrer beruflichen Praxis situationsadäquat einzusetzen
  • Soziale Kompetenz: Die Teilnehmenden werden darauf vorbereitet, in ihren Pflegeeinrichtungen fördernde Rahmenbedingungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Bewohnerinnen und Bewohner zu schaffen.
  • Persönlichkeitskompetenz: Die Teilnehmenden reflektieren eigene Einstellungen und Werthaltungen, um Leitungsanforderungen zu bewältigen.
  • Systemisch-ökologische Kompetenz:Die Teilnehmenden erkennen Zusammenhänge und Interdependenzen zwischen Leitungstätigkeiten und gesellschaftlichen, ökonomischen, ökologischen und politischen Einflussfaktoren.

Teilnahmevoraussetzung:

Zur Weiterbildung kann zugelassen werden, wer den Nachweis erbringt über

  • eine erfolgreich abgeschlossene, mind. dreijährige Ausbildung in einem staatlich anerkannten Beruf im Sozial- und Gesundheitswesen, im kaufmännischen Bereich oder in der öffentlichen Verwaltung oder
  • ein abgeschlossenes Studium in diesen Bereichen und
  • die Teilnahme an einem Beratungsgespräch

Fördermöglichkeiten:

Die Weiterbildung ist nach AZAV zertifiziert und durch die Arbeitsagentur sowie über das „Aufstiegs-BAföG" (AFBG) förderfähig. Wir beraten Sie gerne!

Art des Abschlusses:Der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildung berechtigt gemäß § 77 AVPfleWoqG zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung: „Leitung von Einrichtungen der Pflege und für ältere Menschen“.
Dauer:Die Weiterbildung ist modular und themenbereichsbezogen aufgebaut, wird berufsbegleitend durchgeführt und umfasst 912 Theoriestunden, 40 Stunden Praktikum, Selbststudienphasen zur Vorbereitung auf Prüfungen und die Durchführung eines Projekts am eigenen Arbeitsplatz (innerhalb der regulären Arbeits bzw. Praktikumszeit).
Kosten:5928,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Staatlich anerkannte berufsbegleitende Weiterbildung nach der Verordnung zur Ausführung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes (AVPfleWoqG) und nach § 71 SGB XI (Pflegeversicherungsgesetz)

Von der Verantwortlichen Pflegefachkraft zur Pflegedienstleitung

Mit dem Pflege- und Wohnqualitätsgesetz (PfleWoqG) wird beabsichtigt, für die Weiterbildungen im Pflegebereich einheitliche Standards zu schaffen. Es legt auch die Weiterbildungen zur Verantwortlichen Pflegefachkraft und zur Pflegedienstleitung neu fest. Die Weiterbildung zur Verantwortlichen Pflegefachkraft wird als Basiskurs (460 Std.) und die zur Pflegedienstleitung als Aufbaukurs (264 Std.) zur Pflegedienstleitung gesehen.

Basis- und Aufbaukurs können getrennt oder auch in Folge absolviert werden, je nach dem, welchen Abschluss man machen will.

Rollenverständnis der Verantwortlichen Pflegefachkraft

Die zentrale Leistung der Verantwortlichen Pflegefachkraft ist die Umsetzung von theoretischen Konzepten in praxisgerechte Arbeitsabläufe. Hierzu bedarf es neben der notwendigen fachlichen Kompetenz analytischer und integrativer Fähigkeiten.

Pflegeziele werden stets in der Gruppe und am Menschen erreicht. Es sollte also im Pflegeprozess nur unter Berücksichtigung der Bedürfnisstruktur der zu pflegenden Menschen, der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und nicht zuletzt der eigenen sinnvoll und zielorientiert agiert we

Inhalte

Die Weiterbildung gliedert sich in folgende Module:

Modul A: Soziale Führungsqualifikationen

  • Führungsethik
  • Kommunikation als Führungsaufgabe
  • Veränderungs-Management
  • Personalführung
  • Konfliktmanagement
  • Moderation, Präsentation und Rhetorik
  • Kollegiale Beratung und Coaching (Teil 1)

Modul B: Ökonomische Qualifikationen

  • Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
  • Spezielle Betriebswirtschaftslehre
  • Controlling

Modul C: Organisatorische Qualifikationen

  • Organisation und Netzwerkarbeit
  • Qualitätsmanagement
  • Einbeziehung von Angehörigen und Ehrenamtlichen

Modul D: Strukturelle Qualifikationen

  • Angewandte Pflegewissenschaft
  • Allgemeines Recht
  • Sozialrecht

Praktikum

Zusätzlich fallen 40 Stunden Praktikum in dafür geeigneten Einrichtungen unter Anleitung von entsprechend qualifizierten Personen an.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Lernziele:

Dem Anforderungsprofil hat natürlich auch die Weiterbildungskonzeption zu entsprechen. So sind neben der Vermittlung von Fachwissen für die beruflichen Anwendungsbereiche insbesondere die sozialen Fähigkeiten von Pflegefachkräften in einer Leitungsposition zu fördern und zu professionalisieren. Die Weiterbildung stärkt die soziale Sensibilität der Teilnehmer/innen, deren Konfliktsicherheit und Integrationsfähigkeit.


Teilnahmevoraussetzung:

Die Weiterbildung richtet sich an

  • Gesundheits- und (Kinder)Krankenpflegerinnen und -pfleger
  • Altenpflegerinnen und -pfleger
  • Heilerziehungspflegerinnen und -pfleger, die behinderte Menschen pflegen

Fördermöglichkeiten:

Die Weiterbildung ist nach AZAV zertifiziert und durch die Arbeitsagentur sowie über das „Aufstiegs-BAföG" (AFBG) förderfähig. Wir beraten Sie gerne!

Art des Abschlusses:Nach regelmäßiger Teilnahme und erfolgreichem Bestehen der mündlichen Abschlussprüfung erhalten Sie ein Zeugnis und eine Urkunde mit der Weiterbildungsbezeichnung „Verantwortliche Pflegefachkraft“. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, sich bei uns zur Pflegedienstleitung (Aufbaukurs für verantwortliche Pflegefachkräfte) zu qualifizieren.
Dauer:12 Monate, Umfang: 460 Unterrichtsstunden/ 40 Praxisstunden
Kosten:2990,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Ende Juli 2011 wurde vom Bayerischen Ministerrat die Verordnung zur Ausführung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes (AVPfleWoqG) beschlossen.

Darin werden die Rahmenbedingugen der stationären Einrichtungen aktiv gestaltet, mit dem Ziel, die Lebensqualität älterer Menschen und von Menschen mit Behinderungen zu sichern und zu stärken.

Die Verordnung enthält unter anderem Regelungen zur Weiterbildung in der Pflege. „Insbesondere die verpflichtende Weiterbildung für Einrichtungsleitungen in der Pflege fördert nicht nur nur die persönlichen und fachlichen Kompetenzen des Einzelnen, sondern stellt zu allererst einen wesentlichen Baustein für die Sicherung und weitere Verbesserung der Qualität der Pflege und Betreuung dar.".

Inhalte:

  • Modul A: Soziale Führungsqualifikationen
  • Modul B: Ökonomische Qualifikationen
  • Modul C: Organisatorische Qualifikationen
  • Modul D: Strukturelle Qualifikationen

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Fördermöglichkeiten:

Die Weiterbildung ist nach AZAV zertifiziert und durch die Arbeitsagentur sowie über das „Aufstiegs-BAföG" (AFBG) förderfähig. Wir beraten Sie gerne!

Art des Abschlusses:Der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildung berechtigt gemäß § 77 AVPfleWoqG zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung: „Leitung von Einrichtungen der Pflege und für ältere Menschen“. Die Teilnehmenden erhalten ein Zeugnis und ein Zertifkat bzw. eine Urkunde.
Dauer:Die Qualifizierung ist modular und themenbereichsbezogen aufgebaut, wird berufsbegleitend durchgeführt und umfasst 188 Theoriestunden zuzüglich 4 Stunden Modulprüfung, Nachweis eines 40 - stündigen Praktikums, Selbststudienphasen zur Vorbereitung auf Prüfungen und die Durchführung eines Projekts am eigenen Arbeitsplatz (innerhalb der regulären Arbeits- bzw. Praktikumszeit).
Kosten:1222,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Berufliche Bedeutung:

Der gesellschaftliche Wandel im Gesundheitswesen führt zu Veränderungen und Umbrüchen für Menschen und Institutionen. Daraus erwachsen Herausforderungen für Gestaltung neuer Arbeitswelten und persönlich - beruflicher Lebensführung. Die Komplexität der Leitungen der Pflegeversicherung und die möglichen Hilfestellungen bei einer vorliegenden Pflegebedürftigkeit steigen ständig an. So erstellen Sie auf der Grundlage des tatsächlichen Pflegebedarfs ein Formulargutachten.

Inhalte

  • Neues Begutachtungsassessment (NBA)
  • Pflegewissenschaftliche Grundlagen
  • Rechtliche Grundlagen
  • Richtlinien zur Begutachtung nach SGB XI
  • Klassifikationen ICF / ICIDH / ICD-10
  • Pflegediagnosen und weitere Instrumente

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Lernziele:

Ziel des Lehrgangs ist es, Pflegebedürftige in der eigenen Häuslichkeit oder in einem Heim zu besuchen und anhand der gesetzlich vorgegebenen Kriterien festzustellen, ob eine Pflegebedürftigkeit vorliegt und -falls ja - welcher Pflegestufe diese zuzuordnen ist. Bei einer Begutachtung wird der ursächliche Zusammenhang dargestellt zwischen dem vorliegenden Hilfebedarf bei den im Gesetz genannten Verrichtungen des täglichen Lebens, einer Krankheit oder Behinderung.


Teilnahmevoraussetzung:

Der Lehrgang richtet sich an:

MitarbeiterInnen aus dem Pflege-, Sozial-, und Gesundheitsbereichen, die als Pflegebegutachter tätig sind oder tätig werden wollen.


Fördermöglichkeiten:

Die Weiterbildung ist über die Bildungsprämie des BMBF förderfähig.

Wir beraten Sie gerne!

Dauer:176 Stunden
Kosten:1.290 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Gesundheit bis ins hohe Alter ist das Ziel eines jeden Menschen und es liegt auch im Interesse eines jeden Arbeitgebers. Geringe Erkrankungsraten, eine hohe Leistungsbereitschaft, adäquater Einsatz älterer Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter, die nach langer Krankheit in den Beruf zurückkehren, brauchen betriebliche Rahmenbedingungen, die mit betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM) zu erreichen sind. Zusätzlich ist eine der größten Herausforderungen für Unternehmen im Sozial- und Gesundheitswesen der demografische Wandel. Der Fachkräftemangel macht sich schon jetzt bemerkbar und wird sich noch verschärfen.

Mit diesem Kursangebot wird zu einer klaren Positionierung beigetragen, eine angemessene betriebliche Haltung, präventive Methodik und eine demografieorientierte Personalpolitik anzubieten, in der die Gesundheit als höchstes Gut des Menschen im Mittelpunkt steht.

Inhalte:

  • Historie und Entwicklung des BGM
  • Gesetzliche Grundlagen und politische Struktur
  • BGM und Unternehmenskultur
  • Etablierung moderner betrieblicher Gesundheitsförderung
  • Instrumente und Prinzipien des BGM
  • Auswirkungen von Stress, Mobbing, Sucht und Burnout
  • Interventionsbereiche der Prävention, Arbeitsplatzgestaltung
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)
  • Umgang mit älteren Mitarbeitern

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/fortbildung


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

Alle Mitarbeiter des Sozial- und Gesundheitswesens, die für die Umsetzung des BGM zuständig sind oder zuständig werden wollen u.a. Führungskräfte, Fachberater/innen, Betriebsrät/innen/e, Sicherheitsbeauftragte, Schwerbehindertenvertreter/innen.

Dauer:200 Theoriestunden inkl. Prüfung, 16 Stunden Praktikum
Kosten:1711,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die deutschen pauschalierten Abrechnungssysteme stellen mit ihrer fundamental geänderten Abrechnungsstruktur hohe Anforderungen an die Krankenhäuser. Nicht nur eine optimale Kodierqualität, sondern auch das ökonomische Fallmanagement nimmt dabei eine Schlüsselposition ein. Deshalb ist es unerlässlich, die Kodierung mit einzelnen Elementen des ökonomischen Fallmanagements zu verknüpfen. Der DRG/PEPP-Fallmanager/Case-Mix-Performer trägt nicht nur durch die Sicherstellung einer optimalen Kodierung von Diagnosen und Prozeduren zur Erlösoptimierung bei. Durch die direkte Einbindung in den stationären Ablauf steuert er Verweildauern ebenso wie planbare (Wieder-)Aufnahmen und Fallzusammenführungen.

Inhalte

  • Kodierung: Vermittlung der korrekten Kodierung von Diagnosen nach ICD-10-GM und Prozeduren (OPS) nach den Deutschen Kodierrichtlinien (DKR) und den Deutschen Kodierrichtlinien für Psychiatrie und Psychotherapie (DKR-Psych).
  • Abrechnungsbestimmungen: Überblick über das G-DRG- und das PEPP-System, Grundlagen der Entgeltverhandlungen mit Kostenträgern, Abrechnungsbestimmungen u. -organisation werden ausführlich und praxisbezogen dargestellt.
  • Fallmanagement: Prozessgestaltung als zentrales Instrument des ökonomischen Fallmanagements. Dazu gehört ein strukturiertes Aufnahme-, Verlegungs- und Entlassungsmanagement ebenso wie die professionelle Bearbeitung von Fallzusammenführungen bei Wiederaufnahmen und Rückverlegungen.
  • Schnittstellenmanagment: Über eine professionelle Gesprächsführung werden Sie befähigt, mit Konflikten innerhalb und außerhalb der Klinik (z.B. bei MDK-Prüfungen) umzugehen.
  • Handlungsbezogene Prozesse: Mit praktischen Übungen am PC werden wichtige Aspekte der medizinischen Dokumentation, der Kodierung und der Abrechnung von DRG- u. PEPP-Fällen erklärt.

Teilnahmevoraussetzung:

Die Weiterbildung richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, Gesundheits- u. Krankenpfleger/-innen, Gesundheits- u. Kinderkrankenpfleger/-innen, Medizinische Fachangestellte Mitarbeiter der patientennahen Verwaltung, die mit der Kodierung, dem Fallmanagement und der Abrechnung von Krankenhausfällen in somatischen und psychiatrischen Kliniken betraut sind bzw. diese Aufgaben künftig bewältigen wollen. 

Dauer:168 Theoriestunden, inkl. Praktikum
Kosten:1.146 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Hintegrund:

Wie kann die Versorgungssituation von pflegebedürftigen Menschen verbessert werden?

Diese Frage gewinnt auch im Hinblick auf das Pflegestärkungsgesetz dringende Aktualität. Fachberater/-innen für Pflege und Gesundheit übernehmen daher eine wichtige Funktion im Netzwerk Gesundheit und Pflege. Nur sie können angemessene Unterstützung in allen Fragen des gesundheitlichen Versorgungsspektrums anbieten.

Personen, die Leistungen erhalten, haben gesetzlichen Anspruch auf individuelle Beratung und Hilfestellung durch Pflegeberater/-innen bei der Auswahl und Inanspruchnahme von bundes- und landesrechtlich vorge¬sehenen Sozialleistungen sowie sonstigen Hilfsangeboten, die auf die Unterstützung von Menschen mit Pflege-, Versorgungs- und Betreuungs¬bedarf ausgerichtet sind.

Aufgabenschwerpunkte der Fachberater-Innen für Pflege und Gesundheit sind u.a.:

  • Einschätzung des Pflegebedarfs und der geeigneten Versorgungsformen im konkreten Einzelfall, i.d.R. basierend auf MDK-Gutachten
  • Klärung von Ansprüchen und Entscheidungen über Leistungsanträge, soweit es den eigenen Kompetenzbereich betrifft
  • Erstellung eines individuellen Versorgungsplans mit den im Einzelfall erforderlichen Sozialleistungen und präventiven, kurativen, rehabilitativen Hilfen
  • Hinwirken auf die, für die Durchführung des Versorgungsplans erforderlichen Maßnahmen einschließlich deren Genehmigung durch den jeweiligen Leistungsträger
  • Überwachung der Durchführung des Versorgungsplans und ggf. Anpassung an eine veränderte Bedarfslage
  • Auswertung und Dokumentation des Hilfeprozesses bei komplexen Fallgestaltungen
  • Beratung von pflegebedürftigen Menschen und deren Angehörigen bei nachhaltigen Entscheidungen

Inhalte

  • Pflegefachwissen: Kenntnisse der Pflege und Gesundheitswissenschaften sowie derGesundheits- und Krankenpflege.
  • Case Management: Theoretische und praktische Grundlagen des Case Managements, arbeitsfeldspezifische Vertiefung.
  • Recht: Allgemeines Sozialrecht, besondere pflegerelevante Rechtsfelder

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Lernziele:

Die Weiterbildung leistet einen wesentlichen Beitrag zur zielgerichteten und überprüfbaren Vorgehensweise innerhalb des Gesundheitswesens, die die Möglichkeiten und Lebensentwürfe des Einzelnen in nachvollziehbarer und ökonomischer Weise mit den staatlichen Hilfeangeboten verbindet.


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

MitarbeiterInnen aus dem Sozial,- und Gesund- heitswesen mit einer abgeschlossenen, 3-jährigen Berufsausbildung.


Fördermöglichkeiten:

Dieser Kurs ist nach AZAV zertifiziert und über die Agentur für Arbeit förderbar.

Wir beraten Sie gerne!

Dauer:416 Theoriestunden, 7 Stunden Praktikum
Kosten:3.295 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die MAKS®-Therapie ist eine multimodale, nicht-medikamentöse Therapie bei Demenz mit dem Ziel, demenzerkrankte Menschen ganzheitlich zu fördern. Sie entspricht den Regeln der evidenzbasierten Pflegepraxis sowie einem ganzheitlich orientierten Pflegeverständnis. In einem Forschungsprojekt der Psychiatrischen Universitätsklinik Erlangen konnte die Wirksamkeit der nicht-medikamentösen MAKS®-Therapie nachgewiesen werden (die Abkürzung steht für motorische, alltagspraktische, kognitive Aktivierungstherapie mit spiritueller Einstimmung): Demenzkranke mit leichten bis mittelgradigen Einschränkungen bleiben länger kognitiv und alltagspraktisch stabil und ihre Stimmung und die Verhaltensweisen verbessern sich.

Näheres unter: www.maks-aktiv.de

Inhalte:

Die 3-Tagesschulung mit Zertifizierung beinhaltet theoretische und praktische Informationen zur MAKS®-Therapie mit den Modulen:

  • motorische Aktivierungstherapie (MAKS-pm)
  • alltagspraktische Aktivierungstherapie (MAKS-ap)
  • kognitive Aktivierungstherapie (MAKS-kog)
  • spirituelle Einstimmung (MAKS-sp)

Ein Schwerpunkt liegt auf der von Kristina Diehl entwickelten MAKS®-s-Therapie, die auf die Zielgruppe von Menschen mit fortgeschrittener Demenz ausgerichtet ist.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.ggsd.de/fortbildung


Teilnahmevoraussetzung:

Das Fortbildungsangebot richtet sich an alle:

  • beruflich Tätigen in stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen wie Pflegepersonal, Ergotherapeuten/innen, Sozialpädagogen/innen, Psychogerontologen/innen, Betreuungsassistenten/innen
  • Mitarbeiter/innen im stationären und ambulanten Rehabilitationsbereich
  • Mitarbeiter/innen im Bereich niedrigschwelliger Angebote
Dauer:24 Theoriestunden (24 Fortbildungspunkte)
Kosten:240 €, zuzüglich Preis für das Handbuch (falls notwendig)
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Sie interessieren sich für eine Tätigkeit in einer Kinderkrippe, einem Kindergarten, einem Kinderhort, einer Kindertages-einrichtung oder in einer anderen sozialpädagogischen Einrichtung und wollen sich weiter qualifizieren?

Wenn Sie die Voraussetzungen für die Zulassung zur Externenprüfung an der Fachakademie für Sozialpädagogik erfüllen, können Sie sich über dieses Kursangebot auf die Prüfung zur/zum staatlich anerkannten Erzieher/in vorbereiten.

Module des Vorbereitungskurses:

  • 1. Auftaktveranstaltung
  • 2. Bildungs- und Erziehungsprozesse professionell begleiten
  • 3. Sprach- und medienkompetente Kinder bilden und erziehen
  • 4. Kinder handeln wertorientiert und verantwortungsvol
  • 5. Kinder fragen und forschen
  • 6. Im sozialen Kontext kompetent handeln
  • 7. Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen im beruflichen Handeln berücksichtigen
  • 8. Kinder erleben Ästhetik
  • 9. Komplexe berufliche Handlungssituationen bewältigen

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Lernziele:

Der Kurs bietet eine modulare Vorbereitung auf die Prüfung in den Fächern Pädagogik, Psychologie und Heilpädagogik; Literatur- und Medienpädagogik, Deutsch, Sozialkunde und Soziologie, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Erziehung, Ökologie/Gesundheitspädagogik, Recht und Organisation, Theologie/Religionspädagogik, Praxis- und Methodenlehre mit Gesprächsführung, Kunst- und Werkpädagogik sowie Musik- und Bewegungspädagogik. 


Teilnahmevoraussetzung:

Zur Prüfung kann zugelassen werden, wer

  • die unten stehenden Zugangsvoraussetzungen erfüllt und
  • mindestens weitere sechs Monate in einer sozialpädagogischen Einrichtung tätig war oder regelmäßig an der Sozialpädagogischen Praxis als Studierende/r gemäß der Stundentafel nach Anlage 1 der Schulordnung für die Fachakademien für Sozialpädagogik teilgenommen hat
  • bei der Prüfungsanmeldung 25 Jahre alt ist.
  • Die Anmeldung zur Prüfung richtet sich nach den Bestimmungen des § 38 FakOSozPäd.

Möglichkeit 1:

  • Mittlerer Schulabschluss 
  • abgeschlossene, mind. 2-jährige Berufsausbildung in einem sozialpädagogischen, pädagogischen, sozialpflegerischen, pflegerischen oder rehabilitativen Beruf (z.B. Kinderpfleger/in)

Möglichkeit 2:

  • Mittlerer Schulabschluss
  • 2-jähriges, erfolgreich abgeschlossenes Sozialpädagogisches Seminar

Möglichkeit 3:

  • Mittlerer Schulabschluss 
  • 1-jähriges, erfolgreich abgeschlossenes Sozialpädagogisches 
  • Seminar, abgeschlossene Berufsausbildung in einem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf

Möglichkeit 4:

  • mittlerer Schulabschluss 
  • einschlägige berufliche Tätigkeit von mindestens vier Jahren oder
  • mind. 4-jährige selbstständige Führung eines Haushaltes, dem ein minderjähriges Kind angehört

Möglichkeit 5:

  • mittlerer Schulabschluss 
  • abgeschlossene Berufsausbildung in einem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf
  • Bildungsstand und Werdegang, die das Bestehen der Abschlussprüfung erwarten lassen

In allen Fällen ist außerdem

  • der Nachweis der gesundheitlichen Eignung,
  • sowie ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (darf bei Ausbildungsbeginn nicht älter als 3 Monate sein) nötig.

Fördermöglichkeiten:

Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen kann Ihre Ausbildung über die Arbeitsagentur gefördert werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arbeitsberater.

Eine Förderung über Meister-Bafög ist entsprechend der individuellen Voraussetzungen möglich.

Wir beraten Sie gerne.

Art des Abschlusses:Bewerber, die die Externenprüfung bestanden haben, erhalten ein Abschlusszeugnis und die Zulassung zum Berufspraktikum (Dauer: 12 Monate). Die Praxisstellen suchen die Studierenden selbst. Eine Vergütung steht ihnen zu. Für das Berufspraktikum entstehen weitere Kosten, da es nicht Teil des vorliegenden Kurses ist. Während des Berufspraktikums sammeln die angehenden Erzieher/innen wichtige praktische Erfahrungen. Zum Berufspraktikum gehören unter anderem das Erstellen einer Facharbeit, eine Praktische Prüfung und ein Praktikumsbericht, das Kolloquium sowie der Besuch von 160 Stunden Unterricht an der Fachakademie für Sozialpädagogik. Erst nach erfolgreichem Abschluss des Berufspraktikums erhält die/der Prüfungsteilnehmer/in neben einem Zeugnis die Urkunde über die staatliche Anerkennung als Erzieher/in.
Dauer:18 bzw. 20 Monate, Umfang: 488 Unterrichtsstunden. Über den Kursbeginn wird Sie auf Nachfrage das Sekretariat des jeweiligen Standortes informieren.
Kosten:3.182,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die überbordende Bürokratie ist für die Beschäftigten in der Pflege der Motivationskiller Nr. 1. Mit dem neuen Strukturmodell der Pflegedokumentation wird eine neue Perspektive gegeben. Es unterscheidet sich in fachlicher und juristischer Hinsicht von bisher gängigen Vorgehensweise.
Das Bundesministerium für Gesundheit hat auf wissenschaftlicher Grundlage ein Modell entwickelt, mit dem eine effizientere und schlankere Pflegedokumentation möglich ist - Projekt zur Entbürokratisierung der Pflege.
Jeder Aspekt des Strukturmodells mit seinen vier Elementen ist im Entwicklungs- und Erprobungsprozess sorgfältig fachlich wie juristisch abgewogen worden. Die fachlichen und juristischen Aussagen gelten nur bei Verwendung der durch das BMG und den Pflegebevollmächtigten freigegebenen Fassungen des Strukturmodells und nur bei unveränderte Verwendung in der vorgesehenen Art und Weise.

Was bedeutet SIS®?
Das Konzept der SIS® ist der Einstieg in den vierphasigen Pflegeprozess und kann nur von hierin geschulten Pflegefachkräften angewandt werden. SIS® steht für Strukturierte Informationssammlung - eine neue Art der Anamnese für Klienten bzw. Bewohner und Bestandteil der neuen Grundstruktur für die Pflegedokumentation, die im Rahmen des Projektes zur Effizienzsteigerung in der Pflegedokumentation erarbeitet wurde.
Im Rahmen der SIS® werden gezielt Fragen zu verschiedenen Themenfeldern gestellt und die Antworten der Klienten/Bewohner direkt aufgenommen, welche durch eine fachliche Einschätzung der Pflegefachkraft mit eigenen Worten ergänzt wird.

Inhalt:

  • Ziele der entbürokratisierten Pflegedokumentation
  • Einführung in die vier Elemente des Strukturmodells
  • Aufgaben für das Pflege- und Qualitätsmanagement
  • Aspekte zur rechtlichen Einordnung der neuen Pflegedokumentation
  • Praktische Anwendung anhand ausgewählter Fallbeispiele

Weitere Informationen unter:
www.ggsd.de/fortbildung


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe: Pflegefachkräfte, Pflegedienstleitungen, Einrichtungsleitungen und Qualitätsmanagementbeauftragte mit pflegefachlichem Hintergrund

Dauer:16 Stunden
Kosten:180,00 Euro
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

„Jeder schwerstkranke und sterbende Mensch hat ein Recht auf eine angemessene, qualifizierte und bei Bedarf multiprofessionelle Behandlung und Begleitung. Um diesem gerecht zu werden, müssen die in der Palliativversorgung Tätigen die Möglichkeit haben, sich weiter zu qualifizieren..." (Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland). Besonders Einrichtungen der Altenpflege stehen hier vor enormen Herausforderungen.

Der Kurs „Palliative Care für Pflegende" ist der „Klassiker" der Weiterbildungen für diese Aufgabe. Wir unterrichten nach dem bundesweit anerkannten „Bonner Curriculum" (Kern, Müller, Aurnhammer) und sind entsprechend zertifiziert.

Themen der Weiterbildung u.a.

Kulturell-gesellschaftspolitische und rechtlich-ethische Themen:

  • Kultureller Umgang mit Sterben und Tod
  • Ethisch-rechtliche Fragen (Vorsorgemöglichkeiten, Sterbehilfe)

Palliativ-medizinische und -pflegerische Themen:

  • Krankheitsbilder (z.B. ALS, Krebs)
  • Schmerztherapie, Schmerz im Alter, Schmerzerfassung
  • Übelkeit/Erbrechen, Obstipation
  • Ernährung, Flüssigkeitssubstitution, Mundpflege
  • Atemnot, neurologische Symptome
  • Juckreiz, Ikterus, Palliative Wundversorgung
  • Basale Stimulation®, Palliative Aromapflege

Psycho-soziale und spirituell-religiöse Themen:

  • Kommunikation (in palliativen Situationen), Grundhaltung
  • Unterstützung bei Angst, Schuldgefühlen, Krankheits-bewältigung
  • Lebensbilanz/Biografiearbeit, Krisenintervention
  • Validation bei demenziell erkrankten Menschen
  • Unterstützung von Angehörigen
  • Spirituelle und religiöse Fragen, ethische Entscheidungsfindung
  • Trauer und Trauerbegleitung, Situation nach Versterben, Rituale

Organisatorische Themen:

  • Integration von Palliative Care in die eigene Einrichtung (Konzept)
  • Teamarbeit, Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen, Vernetzung mit anderen Diensten

Weitere Informationen unter: www.ggsd.de/hospizakademie


Lernziele:

Ziel des Kurses ist es, dass Sie als Palliative-Care-Pflegekraft...

  • innerhalb Ihrer jeweiligen Einrichtung (Alten- und Pflegeheim, Sozialstation, Krankenhaus, Hospiz, Palliativstation, SAPV) palliativ-pflegerisch arbeiten, beraten und anleiten können.
  • Verantwortung im Team für die notwendige interne und externe Vernetzung übernehmen können.

Für die Fachkräfte in ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdiensten ist dieser Kurs verpflichtend (Anforderungsprofil, Rahmenvereinbarungen nach § 39a Abs. 2 Satz 6 SGB V). Für Pflegekräfte in Einrichtungen der Altenhilfe empfiehlt die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages „Ethik und Recht der modernen Medizin" die Qualifizierung eindringlich.


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

Examinierte Pflegekräfte und therapeutische Fachkräfte (z.B. Ergotherapeuten/innen).

Multiprofessionelles gemeinsames Lernen: Für Mitarbeiter/innen der Pflegehilfe und der Sozialen Betreuung ist eine Teilnahme in der 1. Kurswoche gerne möglich. In diesem Fall erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung.

Art des Abschlusses:Zertifikat Palliative Care der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes e.V. Keine Prüfung. Wir sichern den Lernerfolg über praxisnahe Übungen und komplexe Fallarbeit in Gruppen. Wir bieten die Chance, den Praxis-Transfer über eine (freiwillige) Facharbeit zu vertiefen, die wir gesondert bescheinigen. Über einen Zusatztag Basale Stimulation können Sie außerdem das Zertifikat „Basiskurs Basale Stimulation®“ erwerben.
Dauer:160 Unterrichtsstunden jeweils 09:00 - 16:30 Uhr aufgeteilt in 4 Kurswochen. Versäumte Unterrichtsinhalte können Sie in Folge- oder Parallelkursen unkompliziert nachholen.
Kosten:1.680 €, inklusive Material und Pausengetränke. Ratenzahlung gerne möglich. Die Rechnung wird Ihnen nach der 1. Kurswoche zugeschickt.
Vollzeit:
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Nun gibt es endlich den „kleinen" Palliativkurs für Pflegeassistentinnen oder Soziale BetreuerInnen, die „hautnah" in Pflege und Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen eingesetzt sind.

Wir vermitteln Ihnen Sicherheit für die Sterbe- und Trauerbegleitung und machen Ihnen Mut für Ihren wertvollen Beitrag. Der Kurs folgt den Empfehlungen des "Bonner Curriculums".

Es gibt keine Prüfung. Der Transfer und der Lernerfolg werden über eine kleine Fallarbeit in Gruppen gesichert. Der Kurs respektiert Sie als erwachsene Lernende und achtet auf Ihre Grenzen.

Die Inhalte sind methodisch abwechslungsreich und anschaulich aufbereitet.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/hospizakademie


Lernziele:

Der Kurs ermöglicht Ihnen, ...

  • zu erkennen, welche Haltung in der Begleitung schwerkranker, sterbender Menschen wichtig ist und mit Leid und Tod zurecht zu kommen,
  • Schmerzen mit den möglichen Zusammenhängen sensibel wahrzunehmen und zu dokumentieren,
  • bei Problemen wie Obstipation, Atemnot, Juckreiz praktisch zu helfen,
  • einfühlsam auch in schwierigen Gesprächen auf Betroffene einzugehen,
  • demenziell erkrankte Menschen mit Hilfe der Integrativen Validation zu erreichen,
  • betroffene Angehörige besser zu unterstützen,
  • die Situation nach dem Versterben würdig zu gestalten,
  • bei Trauer und Abschied zu unterstützen,
  • die eigene Endlichkeit zu bedenken und darüber lebensbereichernde Perspektiven zu entwickeln,
  • Sicherheit in rechtlichen Fragen zu gewinnen und um die Formen der Vorsorge zu wissen und
  • einen Blick für eine gute hospizliche Kultur in der Einrichtung zu bekommen.

Teilnahmevoraussetzung:

Geeignet für:

Mitarbeiter/innen in der sozialen Betreuung, Pflegehelfer/innen


Fördermöglichkeiten:

Rabatte der Hospiz Akademie der GGSD: ab 2. MitarbeiterIn 5% Nachlass, ab 3. MitarbeiterIn 10% Nachlass.

Bildungsprämie: Nähere Informationen unter www.bildungspraemie.de

Dauer:40 Unterrichtsstunden
Kosten:420 € inklusive umfangreichem Material.
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Curriculum „Palliative Praxis": Wie der Name schon verspricht, ist diese Schulung ganz auf praktischen Erfahrungen ausgerichtet. Sie ist speziell für Bedürfnisse und Möglichkeiten von Teams in stationären und ambulanten Altenpflegeeinrichtungen konzipiert. Ein besonderes inhaltliches Augenmerk gilt dabei der Begleitung von Menschen mit Demenz in der letzten Lebensphase und deren Zugehörigen.
Das 40-stündige interdisziplinäre Curriculum „Palliative Praxis" wurde von der Robert Bosch Stiftung zusammen mit ausgewiesenen Experten entwickelt. Es hat sich in den letzten Jahren vielfach als wirklich spannendes und realitätsnahes Schulungsformat bewährt. Gleichzeitig ist die Fortbildung ein Stück Teamarbeit und schafft einen multiprofessionellen Zugang zu palliativen Themen für alle Mitarbeitende.

Der Ansatz

Teilnehmer/innen lernen erfahrungsgemäß besonders effektiv an praktischen Beispielen. Die Methode Storyline kommt diesem Lernen entgegen. Sie ist aktivierend und kreativ: Als „Roter Faden" der Fortbildung wird aus Alltagserlebnissen der Mitarbeiter/innen die fiktive Persönlichkeit und Geschichte eines multimorbiden und demenziell veränderten Menschen gestaltet. Welche oft komplexen Herausforderungen und Komplikationen können auftreten? Wie könnte aus verschiedenen Blickwinkeln die entsprechende palliative Pflege und Begleitung im Alltag der Einrichtung aussehen? Jede/r Teilnehmer/in kann dabei seine Erfahrungen, Ideen, Fragen und Bedürfnisse einbringen. Selbstvertrauen und Urteilsfähigkeit wachsen. Zusätzlich benötigte palliative Haltungen, Kenntnisse und Fähigkeiten können passgenau und Schritt für Schritt mit dem Fallbeispiel verbunden, vermittelt und geübt werden.

Inhalte der Fortbildung

  • Begriffsdefinitionen
  • Pflegeanamnese
  • Bedeutung der Biografie
  • Pflege- und Therapieplan in der Palliativbetreuung
  • Palliativbetreuung bei demenzieller Erkrankung
  • Schmerzerleben und Schmerzmanagement
  • Interprofessionelle Zusammenarbeit
  • Kontrolle quälender Symptome
  • Patientenwille und Fürsorglichkeit
  • Ethische Fallbesprechungen
  • Sterbewünsche
  • Therapie, Pflege und Begleitung in der Sterbephase
  • Krisenintervention
  • Tun und Lassen
  • Abschied und Trauer

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/hospizakademie


Lernziele:

Ziel der Inhouse-Fortbildung ist, dass Ihre Mitarbeiter/innen eine gute Palliativversorgung als gemeinsame Team-Aufgabe erleben und dafür - entsprechend ihrer Profession - „Handwerkszeug" erhalten.

Die Inhouse-Fortbildung Palliative Praxis ermöglicht Ihnen als Einrichtungsleitung,

  • Ihr Team mitzunehmen auf den Weg zu einer umfassenden, multiprofessionellen Palliativversorgung.
  • die Lebensqualität der Bewohner/innen oder Patienten/innen durch den direkten Praxisbezug zu erhöhen.
  • ein Fundament gemeinsamer Haltungen und geteilten Wissens in der Einrichtung zu schaffen.
  • die Qualifizierung auch für die Außendarstellung Ihrer Einrichtung zu nutzen.

Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe der Inhouse-Fortbildung:

Alle Berufsgruppen der Einrichtung (Pflege, Pflegehilfe, Soziale Betreuung, Hauswirtschaft, Verwaltung) und externe Partner (Ehrenamtliche, Hospizbegleiter, Seelsorge, Hausärzte).

Sie können bei gemeinsamer Trägerschaft natürlich auch eine einrichtungsübergreifende Schulung oganisieren.

Art des Abschlusses:Die Teilnehmer/innen erhalten ein Zertifikat Basiskurs „Modul 1“ der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin. Die Fortbildung wird auch als Modul angerechnet, wenn Teilnehmer/innen sich zur Fachkraft Palliative Care weiter qualifizieren möchten. Der Umfang der Weiterbildung verringert sich dann um 40 Unterrichtsstunden.
Dauer:Insgesamt 40 Unterrichtsstunden = 5 Schulungstage. Sie können wählen zwischen Kompaktseminar (5 Tage) oder Staffelseminar (3 Tage + 2 Tage mit zeitlichem Abstand)
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:Mindestens 10 höchstens 25 Teilnehmer/innen
Kosten: 4.900 € Paketpreis zuzügl. Fahrtkosten bzw. Übernachtungskosten der jeweiligen Referentin. Die Rechnung wird Ihnen nach der Fortbildung zu geschickt. Eine Förderung über Ihren Spitzenverband ist evtl. möglich.
Vollzeit:
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Weiterbildung zur Pflegedienstleitung gemäß der Verordnung zur Ausführung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes AVPfleWoqG vom 27. Juli 2011

Im Hinblick auf die gesetzlichen, berufspolitischen und gesellschaftlichen Anforderungen hat die Pflegedienstleitung in einer Einrichtung die zentrale Rolle bei der Führung und Organisation einer Pflegeeinheit inne. Sie muss auf dem aktuellen Stand der Pflegewissenschaft sein und sie muss in der Lage sein, das erworbene Wissen situationsgerecht in der Leitungspraxis anzuwenden. Sie soll das Lebens- und Arbeitsumfeld der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter günstig gestalten und die mit den Leitungsaufgaben verbundenen Herausforderungen angemessen bewältigen. Von der Pflegedienstleitung wird erwartet, die Wechselwirkungen zwischen der Leitungstätigkeit und den gesellschaftlichen, ökonomischen, ökologischen und politischen Einflussfaktoren zu verstehen und in Abstimmung mit der Einrichtungsleitung zu berücksichtigen.

Inhalte

Die Weiterbildung gliedert sich in folgende Module:

Modul A: Soziale Führungsqualifikationen

  • Kollegiale Beratung und Coaching (Teil 2)
  • Teamentwicklung
  • Rollenkompetenz

Modul B: Ökonomische Qualifikationen

  • Sozial- und Gesundheitsökonomie
  • Marketing und Öffentlichkeitsarbeit

Modul C: Organisatorische Qualifikationen

  • Personalmanagement
  • Beschwerdemanagement

Modul D: Strukturelle Qualifikationen

  • Betriebsbezogenes Recht
  • Arbeitsrecht

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Lernziele:

Sie lernen

  • erfolgreich im Team zu kommunizieren,
  • Veränderungen professionell durchzuführen,
  • Qualitätsanforderungen interner und externer Prüfinstanzen zu erfüllen,
  • vorhandene Ressourcen effizient einzusetzen,
  • gesetzliche Vorgaben bei Entscheidungen zu berücksichtigen und einzuhalten.

Teilnahmevoraussetzung:

Die Weiterbildung richtet sich an:

  • Gesundheits- und (Kinder)Krankenpflegerinnen und -pfleger
  • Altenpflegerinnen und -pfleger mit einer Weiterbildung zur Verantwortlichen Pflegefachkraft
  • beziehungsweise Basisweiterbildung zur Pflegedienstleitung mit mindestens 460 Theoriestunden und 40 Stunden Praktikum

Fördermöglichkeiten:

Die Weiterbildung ist nach AZAV zertifiziert und durch die Arbeitsagentur sowie über das „Aufstiegs-BAföG" (AFBG) förderfähig. Wir beraten Sie gerne!

Art des Abschlusses:Die Rahmenbedingungen der Prüfung sind durch die Verordnung zur Ausführung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes festgelegt. Als Leistungsnachweise bearbeiten Sie während der Weiterbildung Aufgaben in schriftlicher und mündlicher Form und erstellen eine Projektarbeit entsprechend der geltenden Prüfungsordnung. Nach regelmäßiger Teilnahme und erfolgreichem Bestehen der mündlichen Abschlussprüfung erhalten Sie ein Zeugnis und eine Urkunde mit der Weiterbildungsbezeichnung „Pflegedienstleitung“.
Dauer:10 Monate, Umfang: 264 Unterrichtseinheiten
Kosten:1717,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Wie können wir vorsorglich eine Brücke schlagen in eine Zeit und in Situationen, in denen wir nicht mehr unseren Willen direkt äußern können?

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht können hier große Hilfen sein. Sie schützen nicht nur uns selbst, sondern sorgen auch für die Menschen, die stellvertretend für uns Entscheidungen treffen müssen. Und sie können vor allem auch Gespräche über wichtige Fragen des Lebens befördern. Das sogenannte Patientenverfügungsgesetz (2009) goss die bisherige Rechtsprechung in einen gesetzlichen Rahmen. Das Hospiz- und Palliativgesetz (2015) sichert inzwischen sogar einen Beratungsanspruch zu (§39b SGB V). Trotzdem bleiben Unsicherheiten bei medizinischen, juristischen, ethischen und kommunikativen Fragen. Außerdem kursieren eine verwirrende Vielzahl unterschiedlicher Dokumente mit oft fragwürdigen, ja gefährlichen oder unwirksamen Formulierungen.

Entscheidend für die spätere Stabilität dieser Brücke scheinen somit rechtliche Aufklärung, persönliche Wertklärung, gute Beratung anhand bewährter Dokumente und vorsorgliche Gespräche zu sein.    

Ziel des Seminars ist es, dass Sie als Berater/in...

  • in Einzelgesprächen Interessenten ihrer Zielgruppe (z.B. Bewohner/innen von Pflegeeinrichtungen) unterstützen kann, um wirksame Vorsorge mit bewährten Muster-Dokumenten zu treffen.
  • Info-Veranstaltungen für verschiedene Zielgruppen inhaltlich und methodisch ansprechend gestalten kann.

Krankenkassen, Krankenhäuser, Pflegeheime, Sozialstationen, Kirchengemeinden, kommunale Behörden und Hospizvereine machen mit den so qualifizierten Berater/innen sehr gute Erfahrungen. Der Kurs folgt dem Modell „Beraterschulung Patientenverfügung" des Bayerischen Hospiz- und Palliativverbandes e.V.

Material:

Sie erhalten umfangreiches Material zu den Themen:

  • Über Patienten informieren,
  • Dokumente der Vorsorge verständlich übersetzen,
  • Über Vorsorge im Gespräch beraten,
  • Info-Veranstaltungen zur Vorsorge ansprechend gestalten.

Außerdem erhalten Sie den Ratgeber Wolfgang Putz/Beate Steldinger: Patientenrechte am Lebensende, Beck im dtv 2016 und ein Set mit einer „Goldfassung" einer Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.


Lernziele:

Ziele und Inhalte der Fortbildung:
Das Seminar ermöglicht Ihnen,

  • Sicherheit zu rechtlichen und medizinischen Aspekten zu gewinnen und „Musterfälle" zu diskutieren.
  • einen kommunikativen Leitfaden und bewährte Dokumente für Informationsgespräche flexibel zu nutzen und entscheidende Punkte in ihrer Bedeutung gut verständlich zu „übersetzen".
  • didaktische Varianten unterschiedlicher Info-Veranstaltungen für Ihre eigene Planung zu erhalten und unterstützende Medien auszuwählen.
  • sich mit Übungen intensiv auf Klärungsgespräche zur Vorsorge und auf damit verbundene Fragen vorzubereiten.
  • eigene Werte und Vorstellungen als persönliches Fundament einer reflektierten Beratertätigkeit zu klären.

Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen in der Alten-, Behinderten- und Hospizarbeit, Sozialdienste in Krankenhäusern, Ärzte/innen, Seelsorger/innen, Mitarbeiter/innen in kommunalen Beratungsstellen, weitere Interessenten am Thema.

Art des Abschlusses:Nach Beendigung der Weiterbildung erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung.
Dauer:3 Tage, 24 Unterrichtsstunden
Kosten:360 €, inklusive Material, Basisliteratur, Pausengetränke und Imbiss. Ratenzahlung gerne möglich. Die Rechnung wird Ihnen nach dem Seminar zugeschickt.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Mit Blick auf die demografische Entwicklung und den Fortschritt in der Medizin kommt den Berufen des Gesundheits- und Sozialwesens wachsende Bedeutung zu. Die Anforderungen an eine moderne und prozessorientierte Ausbildung werden anspruchsvoller. Durch die Erweiterung der Kompetenzen ausgebildeter Fachkräfte und die größere wissenschaftliche Ausrichtung muss das Erfahrungswissen des Lehrpersonals künftig durch akademische Expertise ergänzt werden. Wer in diesem Bereich einen akademischen Abschluss vorweisen kann, hat sich schon heute auf die Zukunft eingestellt.
Der Großteil der Bildungsinhalte im Gesundheits- und Sozialwesen wird an privaten Schulen des Gesundheitswesens, an Berufsfachschulen und Fachakademien vermittelt. Eine Lehrtätigkeit konnte bisher in vielen Bereichen auf der Basis einer einschlägigen Berufsausbildung, mehrjähriger Berufserfahrung und einer Weiterbildung ausgeübt werden. Mit einem Bachelorabschluss ergänzen Sie ihr praktisches Wissen durch wissenschaftlich fundierte Expertise und rüsten sich damit für aktuelle und künftige Herausforderungen in diesem dynamischen Berufsfeld.

Akademische Qualifizierung für Lehrpersonal
Der auf sieben Semester angelegte Bachelorstudiengang Berufspädagogik für Gesundheits- und Sozialberufe bietet Ihnen eine derartige - berufsbegleitende - Qualifizierungsmöglichkeit. Als Absolvent/in dieses Fernstudiengangs sind Sie in der Lage, an Berufsfachschulen und Schulen des Gesundheitswesens den fachpraktischen und in einigen Bundesländern auch theoretische Teile der Ausbildung zu unterrichten. Sie können Ausbildungsaufgaben in Betrieben und Lehraufgaben für Organisationen übernehmen.

Weitere Informationen unter: www.ggsd.de/studium

Art des Abschlusses:Berufspädagogik für Gesundheits- und Sozialberufe B.A.
Dauer:7 Semester Semesterbeginn ist jeweils 1. Januar und 1. Juli.
Fernstudium / Fernausbildung / Fernweiterbildung:

Beschreibung / Inhalte:

Mit aktuell fünf Millionen Beschäftigten zählt das Gesundheits- und Sozialwesen zu einem der wichtigsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Die Nachfrage nach qualifizierten akademischen Pflegefachkräften steigt kontinuierlich an. Beste Aussichten, sich mit dem Studiengang „Health Care Studies" fit für die eigene Karriere zu machen. Er ermöglicht Ihnen eine fachliche und wissenschaftliche Vertiefung in den Bereichen Ergotherapie, Logopädie, Pflege und Physiotherapie. Berufserfahrene Therapeuten und Pflegekräfte schließen nach sechs Semestern berufsbegleitend mit dem akademischen Bachelor of Science erfolgreich ab. Das Besondere: Für jede der vier Fachrichtungen sind berufsbezogene Module mit speziellen Studieninhalten vorgesehen, außerdem gibt es berufsübergreifende Module. So haben Sie die Möglichkeit, Ihre bereits gesammelten Berufserfahrungen mit vertiefenden wissenschaftlichen Kenntnissen zu verknüpfen und eine patientenorientierte Zusammenarbeit aller Beteiligten zu fördern.

Weitere Informationen unter www.ggsd.de/studium

Dauer:6 Semester Studienbeginn ist im September jeden Jahres.
Fernstudium / Fernausbildung / Fernweiterbildung:

Beschreibung / Inhalte:

Das Konzept, Berufstätige und Auszubildende mit Weiterbildungen bei ihrem beruflichen und persönlichen Vorankommen zu unterstützen, ist fest im Leitbild der Hamburger Fern-Hochschule verankert. Überzeugt vom „Lebenslangen Lernen" bietet die HFH eine Vielzahl an Weiterbildungen, von Gesundheit bis Technik, als Weiterbildungseinheiten an - berufsbegleitend und überwiegend orts- und zeitunabhängig. Je nach Wunsch können die Module mit Teilnahme- oder Hochschulzertifikat abgeschlossen und, dank einheitlicher ECTS-Bewertung, auch an anderen Hochschulen im europäischen Hochschulraum oder bei einem Studium an der HFH angerechnet werden.

Weitere Informationen unter www.ggsd.de/studium

Art des Abschlusses:Zertifikatsstudium/Akademische Weiterbildung
Fernstudium / Fernausbildung / Fernweiterbildung:

Beschreibung / Inhalte:

Führungskräfte im Gesundheitswesen stehen heute vor besonderen Herausforderungen. Sie nehmen ihre Aufgaben wahr im Spannungsfeld zwischen betriebswirtschaftlichem Veränderungsdruck, gesundheitsbezogenem Sachverstand und ideeller Werteorientierung. Wenn das Management dieses Umfeld adäquat berücksichtigt, kann es seine Organisation auf die Anforderungen der Zukunft vorbereiten und einstellen. Eine zukunftsorientierte Organisation stellt den Menschen sowohl bei Versorgungs- als auch bei Veränderungsprozessen in den Fokus.

Das Management ist in der Lage, alle Bereiche zu koordinieren und ganzheitlich zu führen. Reformen und Gesetze werden als Rahmenbedingungen immer wieder neu umgesetzt. Das Personal in seiner umfassenden Bedeutung wird als zentraler Wertschöpfungsfaktor gesehen. Zunehmend komplexere gesundheitliche und pflegerische Versorgungsprozesse werden wissensbasiert strukturiert und transparent dokumentiert. Genau darauf wollen wir Sie vorbereiten.
Der Masterstudiengang Management von Organisationen und Personal im Gesundheitswesen an der HFH stellt das Leitbild eines verantwortlichen Prozessgestalters in den Mittelpunkt der Qualifikation. Es ist unser Ziel, Ihnen ein vertieftes Wissen aus verschiedenen Bereichen zu vermitteln, damit Sie künftig mit Veränderungsprozessen systematisch umgehen können.

Sie befassen sich in Ihrem Fernstudium mit vier Qualifikationssträngen:

  • Management
  • Betriebswirtschaft / BWL
  • Public Health
  • Empirische Methoden 

In dem prozessorientierten Studiengangsmodell bauen die Studieninhalte dieser Bereiche über vier Semester aufeinander auf.

Weitere Informationen unter www.ggsd.de/studium

Art des Abschlusses:Management von Organisationen und Personal im Gesundheitswesen M.A.
Dauer:4 Semester Semesterbeginn ist jeweils 1. Januar und 1. Juli.
Fernstudium / Fernausbildung / Fernweiterbildung:

Beschreibung / Inhalte:

Mit seinen vielfältigen Herausforderungen stellt das moderne Gesundheitswesen hohe Ansprüche an leitende Pflegekräfte. Das Management in der Pflege umfasst nicht nur Planungs- und Organisationsgeschick, sondern analytische und strategische Fähigkeiten, um die komplexe Struktur des Gesundheitswesens mitgestalten zu können. Seit 2001 bildet die Hamburger Fern-Hochschule Pflegemanagerinnen und -manager aus, die mit ihrer neu gewonnenen Kompetenz in verantwortungsvollen Aufgaben zum Beispiel im stationären und ambulanten Gesundheits- und Pflegewesen tätig sind.
Die Regelstudienzeit des Studiengangs beträgt sieben Semester zuzüglich eines einsemestrigen Hauptpraktikums. Grundlegende methodische, betriebswirtschaftliche, gesundheitsökonomische und pflegefachliche Themen bilden in den ersten vier Semestern die Grundlage Ihres Studiums. Für Studierende ohne einschlägige Berufspraxis gehört zum Studium ein Hauptpraktikum, in dem sie Ihre erworbenen Fähigkeiten direkt in der Berufspraxis anwenden können.

Weitere Informationen unter www.ggsd.de/studium

Art des Abschlusses:Pflegemanagement, B.A.
Dauer:7 Semester Semesterbeginn ist jeweils 1. Januar und 1. Juli.
Fernstudium / Fernausbildung / Fernweiterbildung:

Beschreibung / Inhalte:

Erstmals startete die HFH 2009 das interdisziplinäre Studienprogramm „Health Care Studies, das sich an Auszubildende der Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie sowie der Pflege richtet. Parallel zur Ausbildung läuft das Bachelor-Studium. Die angehenden „Praktiker" qualifizieren sich gleich doppelt für die Zukunft - mit dem Berufsexamen und dem akademischen Bachelor of Science (B.Sc.). Dadurch eröffnen sich vielseitige und gute Karrierechancen in diesem spannenden zukunftsweisenden Berufsfeld.
Ein Jahr nach Beginn Ihrer Ausbildung ergänzen die Studierenden ihr gesundheitsfachliches Wissen in dem praxisorientierten Studiengang Health Care Studies, der auf den Ausbildungsinhalten aufbaut und sie mit erweiterten wissenschaftlichen Erkenntnissen verknüpft. Das Bachelor-Teilzeitstudium umfasst acht Semester. In den berufsspezifischen Modulen bleiben die Studierenden der jeweiligen Berufsgruppen unter sich und bearbeiten fachspezifische Themenfelder.
Weiterer Pluspunkt: In den berufsübergreifenden Studienmodulen arbeiten die Berufsgruppen von Beginn an miteinander, was wiederum den interdisziplinären Ansatz des Studiums stärkt. In diesem dualen Studienprogramm lernen die Studierenden, Wissenschaft und Praxis miteinander zu vernetzen und schlagen mit dem Studium einen akademischen Karriereweg ein.

Weitere Informationen unter www.ggsd.de/studium

Dauer:8 Semester Studienbeginn ist im September jeden Jahres.
Fernstudium / Fernausbildung / Fernweiterbildung:

Beschreibung / Inhalte:

Wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen sind überall präsent - gerade im Sozial- und Gesundheitswesen eröffnen sie vielfältige Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten. Die Konsequenzen des demografischen Wandels und der zu erwartende Anstieg der Behandlungsbedürftigen in den kommenden Jahren zeigen den hohen Bedarf an Fach- und Führungskräften. Der richtige Zeitpunkt also, sich jetzt durch ein Bachelorstudium zum Gesundheits- und Sozialmanager zu qualifizieren.
Gesundheits- und Sozialmanager kommen nach einem HFH-Fernstudium über sieben Semester in Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft zum Einsatz. Vor Aufnahme des Studiums sind berufspraktische Grundkenntnisse nachzuweisen. Neben fachlichem Know-how erwerben Sie in diesem Studium auch methodische, soziale und persönlichkeitsbezogene Qualifikationen. Mit unserem Studiengang legen wir besonderen Wert auf die Kombination all dieser Kompetenzfelder, um Sie somit fit für die beruflichen Herausforderungen im Spannungsfeld zwischen betriebswirtschaftlichen Zielen, gesundheits- und sozialbezogenem Sachverstand und ideeller Werteorientierung zu machen.

Weitere Informationen unter www.ggsd.de/studium

Art des Abschlusses:Gesundheits- und Sozialmanagement, B.A.
Dauer:7 Semester Semesterbeginn ist jeweils 1. Januar und 1. Juli.
Fernstudium / Fernausbildung / Fernweiterbildung:

Kontakt Ansprechpartner

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