Bildungszentrum für Pflege, Gesundheit und Soziales Rosenheim

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Bildungszentrum für Pflege, Gesundheit und Soziales Rosenheim
Klepperstraße 18b
83026 Rosenheim

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Fax:k. A.
Email:bildungsportal@ggsd.de
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Kontaktaufnahme

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Beschreibung / Inhalte:

Der Anteil älterer Menschen mit Behinderung an der Gesamtbevölkerung ist in den letzten Jahren deutlich ange-stiegen und wird sich künftig noch weiter erhöhen. Für die älteren behinderten Menschen sind gut ausgebildete Fachkräfte notwendig, um ihren besonderen Bedürfnissen gerecht werden zu können.

Mit der auf ein Jahr verkürzten Altenpflegeausbildung haben examinierte Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfle-ger die Möglichkeit, sich in diesem Bereich als anerkannte Fachkraft zu qualifizieren. Sie können in vollem Umfang die berufliche Anerkennung ihrer Pflegekompetenz im Rahmen des Pflegeversicherungs- und Krankenversicherungsgesetzes sowie des Bayerischen Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes erreichen.

Ihre praktische Ausbildung absolvieren Heilerziehungspfleger-innen und Heilerziehungspfleger bei Kooperationseinrichtungen der Altenhilfe bzw. bei Einrichtungen der Behindertenhilfe, die bereits ältere Menschen betreuen. Rechtsgrundlage für diese Ausbildung ist § 7 Abs. 1 des Altenpflegegesetzes.

Inhalte der Ausbildung:

  • Grundlagen der Pflege
  • Altenpflege und Altenkrankenpflege (Theorie)
  • Lebensgestaltung
  • Berufskunde
  • Recht und Verwaltung
  • Deutsch und Kommunikation 
  • Altenpflege und Altenkrankenpflege (Praxis) 
  • Lebensraum- und Lebenszeitgestaltung

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/ausbildung


Teilnahmevoraussetzung:

Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als

  • Heilerziehungspflegerin oder Heilerziehungspfleger
  • Gesundheitliche Eignung

Fördermöglichkeiten:

Die Ausbildung ist nach AZWV/AZAV zertifiziert und durch die die Arbeitsagentur förderbar.

Wir beraten Sie gerne!

Art des Abschlusses:Das Bestehen der Abschlussprüfung führt zum Erwerb der Berufsbezeichnung „staatlich anerkannte/r Altenpfleger/in“.
Dauer:12 Monate, beginnend jährlich im September, Umfang: 500 Unterrichtsstunden/ 840 Praxisstunden
Kosten:Über die Kosten informiert Sie auf Nachfrage das Sekretariat des Schulstandortes.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Ausbildung zur/zum staatlich anerkannten Altenpfleger/in eröffnet vielerlei berufliche Perspektiven. Aufgaben der Altenpfleger/innen sind die selbständige und eigenverantwortliche Pflege und Betreuung von älteren Menschen.

Neben der umfassenden und geplanten Pflege gehören zum Aufgabenspektrum auch die Mitwirkung bei der medizinischen Versorgung, sowie die Betreuung im Tagesablauf. Altenpfleger/innen beraten von Pflegebedürftigkeit Betroffene in ihren persönlichen und sozialen Angelegenheiten, geben Hilfen zur Erhaltung der selbstständigen Lebensführung und arbeiten mit deren Angehörigen zusammen.

Ausbildungsinhalte:

Die schulischen Lerninhalte der Ausbildung sind in Lernfelder gegliedert. Sie beschreiben die relevanten Schlüsselqualifikationen und geben der Altenpflege ihr unverwechselbares Profil.

Die Lernfelder sind:

  • 1. Institutionelle und rechtliche Rahmenbedingungen in der Altenpflege
  • 2. Altenpflege als Beruf
  • 3. Altern als Prozess - Gerontologisch begründete Arbeits-weisen
  • 4. Kultursensible Pflege
  • 5. Methoden und Dimensionen der Alltagsgestaltung
  • 6. Planung, Durchführung und Evaluation des Pflegeprozesses
  • 7. Anleitung, Beratung, Kooperation
  • 8. Altenpflege als interprofessionelles Arbeitsfeld
  • 9. Direkte Pflege alter Menschen
  • 10. Förderung der Selbstkompetenz Pflegebedürftiger
  • 11. Spezielle Pflege psychisch veränderter und kranker alter Menschen
  • 12. Unterstützung in psychischen und physischen Grenz-situationen
  • 13. Qualitätsentwicklung in der Altenpflege

Möglichkeit des Dualen Studiums

Durch die Kooperation mit der Hamburger Fern-Hochschule besteht die Möglichkeit der dualen Ausbildung. Das Studium beginnt im 2. Ausbildungsjahr und wird berufsbegleitend zum Bachelor of Science (B.Sc.) fortgeführt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/ausbildung

 


Lernziele:

Der Besuch der Berufsfachschule für Altenpflege soll die Schüler/innen befähigen, selbständig alte Menschen in allen Bereichen der Altenhilfe zu pflegen, zu betreuen und zu beraten. Im Rahmen der gesetzlichen Ausbildungsordnung setzt unsere Berufsfachschule folgende Schwerpunkte:

1. Für den Bereich der ambulanten und der offenen Altenhilfe sollen die Schüler/innen durch helfende Dienste alte Menschen in die Lage versetzen, ihren Lebensalltag im eigenen häuslichen Bereich weitgehend selbständig zu gestalten. Hierzu muss die Fähigkeit entwickelt werden, den alten Menschen ganzheitlich in seiner Persönlichkeit zu verstehen und zu stützen.

2. In dem Maße, in dem ambulante und offene Altenhilfe wirksam wird, steigt in stationären Einrichtungen die Bedeutung der pflegerischen Aufgaben. Neben der notwendigen sozialen Betreuung ergeben sich erhöhte Anforderungen im medizinisch - pflegerischen Bereich. Praxisbegleitung in Kleingruppen sichert eine überdurchschnittliche Ausbildungsqualität unserer Absolventen.


Teilnahmevoraussetzung:

Möglichkeit 1:

  • Amtliches Führungszeugnis
  • Gesundheitliche Eignung
  • Mittlerer Schulabschluss

Möglichkeit 2:

  • Amtliches Führungszeugnis
  • Gesundheitliche Eignung
  • Hauptschulabschluss
  • Abschluss einer Berufsfachschule für Altenpflegehilfe, Kran-kenpflegehilfe oder Sozialpflege
  • In diesem Fall kann die Ausbildung in der Altenpflege auf An-trag um ein Jahr verkürzt werden!

Möglichkeit 3:

  • Amtliches Führungszeugnis
  • Gesundheitliche Eignung
  • Hauptschulabschluss
  • Erfolgreich abgeschlossene mind. 2-jährige Berufsausbildung

Verkürzungsmöglichkeiten der Ausbildung:

  • Abschluss einer Berufsfachschule für Altenpflegehilfe, Krankenpflegehilfe, Heilerziehungspflegehilfe, Heilerziehungs-hilfe
  • 2-jährige Tätigkeit in der Pflege
  • In diesem Fall kann die Ausbildung in der Altenpflege auf Antrag um ein Jahr verkürzt werden!

Fördermöglichkeiten:

Die Ausbildung ist nach AZWV/AZAV zertifiziert und durch die die Arbeitsagentur förderbar.

Wir beraten Sie gerne!

Art des Abschlusses:Das Bestehen der Abschlussprüfung führt zum Erwerb der Berufsbezeichnung „staatlich anerkannte/r Altenpfleger/in
Dauer:36 Monate, beginnend jährlich im September, Umfang: 2100 Unterrichtsstunden/ 2500 Praxisstunden.
Kosten:Kein Schulgeld. Die Materialkosten sind vom Teilnehmer zu tragen und werden in 2 Raten à 87,50 € erhoben.
Vollzeit:
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Pflegefachhelfer/innen in der Altenpflege unterstützen die Pflegefachkraft bei der qualifizierten Pflege und Betreuung von pflegebedürftigen alten Menschen.

Zu Ihren Aufgaben gehören:

  • Kompetente pflegerische Grundversorgung
  • Erhaltung und Verbesserung der körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Fähigkeiten alter Menschen
  • Unterstützung alter Menschen bei der Bewältigung alltäglicher Aufgaben
  • Begleitung alter Menschen bei der abwechslungsreichen Gestaltung ihres Tagesablaufes

Dieser Beruf ermöglicht das Arbeiten in:

  • Alten- und Pflegeheime
  • Pflegeheimen
  • Seniorenwohnbereichen oder Seniorenwohnheimen
  • Tagespflegeeinrichtungen
  • Sozialstationen/ambulanten Diensten
  • Altentagesstätten
  • Altenbegegnungsstätten
  • der Altenerholung/in Altenkuren
  • Wohn- und Hausgemeinschaften für Senioren

Ausbildungsinhalte:

  • Das Berufsfeld Altenpflege
  • Altern als individueller Prozess im gesellschaftlichen Kontext
  • Grundlagen aus der alterspezifischen Krankheitslehre
  • Pflege alter und kranker Menschen
  • Grundlagen der Kommunikation und Dokumentation
  • Begleitung und Unterstützung im Alltag und in besondern Lebenssituationen
  • Rechtsgrundlagen für den Beruf des/der Pflegefachhelfer/in (Altenpflege)

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/ausbildung


Lernziele:

Sie lernen:

  • kompetent pflegerische Grundversorgung zu gewährleisten
  • alte Menschen bei der Bewältigung ihrer alltäglichen Aufga-ben zu unterstützen
  • für alte Menschen Begleiter und Helfer zu sein bei deren sinnerfüllten Lebens- und Freizeitgestaltung
  • im Team zu arbeiten und Aufgaben verantwortungsvoll zu erfüllen

Teilnahmevoraussetzung:

  • Erfolgreicher Mittelschulabschluss (Hauptschulabschluss)
  • Grundsätzlich Mindestalter 17 Jahre bzw. 16 Jahre bei „persönlicher Reife" (Einzelfallentscheidung)
  • Gesundheitliche Eignung
  • Ein zwei- bis vierwöchiges Vorpraktikum in einer Einrichtung der Altenhilfe wird empfohlen

Fördermöglichkeiten:

Die Ausbildung ist nach AZWV/AZAV zertifiziert und durch die die Arbeitsagentur förderbar. Wir beraten Sie gerne!

Laut Bayerischem Staatsministerium der Wissenschaft, For-schung und Kunst kann für die 1-jährige Ausbildung BAföG beantragt werden.

Art des Abschlusses:Das Bestehen der Abschlussprüfung führt zum Erwerb der Berufsbezeichnung „staatlich geprüfte/r Pflegefachhelfer/in (Altenpflege)“.
Dauer:12 Monate, beginnend jährlich im September, Umfang: 800 Unterrichtsstunden/ 650 Praxisstunden
Kosten:Kein Schulgeld. Die Materialkosten sind von den Teil-nehmenden zu tragen und werden in zwei Raten à 82,50 € erhoben.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die schulische Ausbildung zur/zum staatlich anerkannten Erzieher/in bietet vielerlei berufliche Perspektiven. Erzieher/innen arbeiten selbstständig, als Partner im Team und mit Eltern. Sie planen und gestalten die Erziehung von Kindern und Jugendlichen verantwortlich und arbeiten auf der Grundlage des Bildungs- und Erziehungsplanes. Sie wirken in Einrichtungen der Jugendhilfe, in Kindertagesstätten sowie in verschiedensten pädagogischen und sozialpädagogischen Arbeitsbereichen.

Inhalte:
Pflichtfächer an der Fachakademie für Sozialpädagogik

  • Pädagogik/Psychologie/Heilpädagogik
  • Sozialkunde/Soziologie
  • Mathematisch-Naturwissenschaftliche Erziehung
  • Ökologie/Gesundheitspädagogik
  • Recht und Organisation
  • Literatur- und Medienpädagogik
  • Englisch
  • Deutsch
  • kath. bzw. ev. Theologie/Religionspädagogik
  • Praxis- und Methodenlehre mit Gesprächsführung
  • Kunst- und Werkpädagogik
  • Musik- und Bewegungspädagogik

Praktische Ausbildung:

  • Sozialpädagogische Praxis

Unsere Fachakademien für Sozialpädagogik bieten außerhalb der Pflichtfächer zusätzliche, standortspezifische Übungen an. Hierzu gehören beispielsweise

  • Erziehungspartnerschaft
  • Kommunikationstechniken / Kommunikation
  • Grundschulpädagogik / Schulkindpädagogik
  • Interkulturelle Pädagogik / Migrationspädagogik
  • Krippenpädagogik
  • Montessoripädagogik
  • Natur- und Erlebnispädagogik
  • Philosophieren mit Kindern
  • Gitarrenspiel
  • Theaterpädagogik bzw. Improvisationstheater

Weitere Informationen erhalten Sie unter: 
www.ggsd.de/ausbildung


Lernziele:

Sie lernen

  • auf die beruflichen Anforderungen fachlich und sozial kompetent zu reagieren
  • den sich wandelnden Anforderungen in Arbeitswelt und Gesellschaft flexibel zu begegnen
  • verantwortliches Handeln bei der individuellen Lebens-gestaltung und im öffentlichen Leben

Teilnahmevoraussetzung:

  • Mittlere Reife
  • Gesundheitliche und persönliche Eignung zur Ausübung des Berufs
  • Hinreichende Deutschkenntnisse
  • Je nach Voraussetzungen ist zusätzlich ein 1- bzw. 2-jähriges Sozialpädagogisches Seminar notwendig

Verkürzungsmöglichkeiten:
Das (Fach-) Abitur und vorher abgeschlossene Berufsausbildungen können auf das Sozialpädagogische Seminar angerechnet werden.


Fördermöglichkeiten:

  • Bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen kann die Arbeitsverwaltung in ihrem gesetzlichen Rahmen die Ausbildung fördern. Hierzu lassen Sie sich bitte von Ihrem zuständigen Arbeitsamt mindestens einen Monat vor Ausbildungsbeginn beraten.
  • Bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen kann Beihilfe nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz beantragt werden. Hierzu lassen Sie sich bitte von Ihrem zuständigen Amt für Ausbildungsförderung beraten.
Art des Abschlusses:Die Ausbildung schließt mit einer staatlichen Prüfung am Ende des zweiten Studienjahres sowie im Berufspraktikum ab und verleiht die Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte Erzieherin“ bzw. „Staatlich anerkannter Erzieher“. Neben dem beruflichen Abschluss kann durch die Ergänzungsprüfung im Fach Deutsch und Englisch die fachgebundene Fachhochschulreife erreicht werden, durch eine weitere Prüfung in Mathematik auch die allgemeine Fachhochschulreife.
Dauer:3 Jahre
Kosten:180,00 € monatlich; während des Praktikums 50,00 €
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Praktikantinnen und Praktikanten des Sozialpädagogischen Seminars unterstützen die Erziehung von Kindern und Jugendlichen und arbeiten dabei auf der Grundlage des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans. Sie arbeiten als Partner im Team und mit den Eltern. In den Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sammeln Sie vielfältige praktische Erfahrungen.

Im Anschluss an die Ausbildung im Sozialpädagogischen Seminar können Sie eine Ausbildung an unserer Fachakademie für Sozialpädagogik zum/r Erzieherin beginnen.

Inhalte:

  • Lernfeld 1: Personen und Situationen wahrnehmen, Verhalten beobachten und erklären
  • Lernfeld 2: Erzieherisches Handeln planen, durchführen und reflektieren
  • Lernfeld 3: Bildungsprozesse anregen und begleiten
  • Lernfeld 4: Beziehungen und Kommunikation gestalten
  • Lernfeld 5: Mit allen am Erziehungs- und Bildungsprozess Beteiligten zusammenarbeiten
  • Lernfeld 6: Die eigene ästhetische Gestaltungsfähigkeit weiterentwickeln und im beruflichen Handeln einsetzen
  • Lernfeld 7: Werte und Werthaltungen reflektieren, weiterentwickeln und in das berufliche Handeln integrieren

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/ausbildung


Lernziele:

Das Sozialpädagogische Seminar ist ein beruflicher Vorbildungsweg für die Erzieherausbildung. Es befähigt zur pädagogischen Mitarbeit in verschiedenen Arbeitsfeldern, insbesondere bei der Betreuung, Bildung und Erziehung von Kindern im vorschulischen Alter oder frühen Schulalter. 


Teilnahmevoraussetzung:

  • Mittlerer Schulabschluss
  • Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (Belegart „NE")
  • Bei Minderjährigen Einverständnis der Erziehungsberech-tigten,
  • Bei Bewerbern mit einer anderen Muttersprache als Deutsch hinreichende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift.

Ist eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf vorhanden, kann das zweite Jahr des SPS direkt begonnen werden. Bei Bewerberinnen und Bewerbern, deren bisheriger Bildungsstand und beruflicher Werdegang eine erfolgreiche Mitarbeit im zweiten Jahr des SPS erwarten lassen, ist ebenfalls ein direkter Einstieg in das zweite Jahr des SPS möglich.

Über die Aufnahme informieren wir Sie gern in einem Beratungsgespräch.


Fördermöglichkeiten:

Gerne beraten wir Sie auch zu Fördermöglichkeiten! 

Art des Abschlusses:Das Bestehen des Sozialpädagogischen Seminars führt zum Erwerb der Berufsbezeichnung "Staatlich geprüfte/r Kinderpfleger/in".
Dauer:12 bzw. 24 Monate je nach Voraussetzungen, beginnend jährlich im September
Kosten:100,00 € monatlich
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die strukturierte und kompetente Einarbeitung und Anleitung von Praktikanten und Praktikantinnen beeinflussen entscheidend das Arbeitsklima in sozial-, heilpädagogischen und therapeutischen Einrichtungen.

Als Praxisanleitung übernehmen Sie die Verantwortung für die Integration „Neuer" im Team, die das Aufgabenspektrum und die damit verbundenen Anforderungen genau kennenlernen müssen.

Vorteile von guter Praxisanleitung für Ihre Einrichtung:

  • Qualität der Ausbildung fördert Professionalität und Attraktivität der Einrichtung
  • Innovation, Commitment und Identifikation der Mitarbeiter werden gefördert
  • Gewinnung neuer Mitarbeiter aus dem eigenen Ausbildungsbereich
  • Fluktuation wird vermieden

Themenschwerpunkte:

  • Modul 1: Rollenkompetenz
  • Modul 2: Kommunikation und Gesprächsführung
  • Modul 3: Planung und Gestaltung des Anleitungsprozesses
  • Modul 4: Beurteilungen und Prüfungen

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/fortbildung


Lernziele:

Sie lernen

  • ein professionelles, pädagogisches Verständnis zu vermitteln,
  • individuelle Lern- und Anleitungssituationen zu planen, zu unterstützen und zu gestalten,
  • neue Teammitglieder sowie Praktikantinnen und Praktikanten pädagogisch zu begleiten und zu beurteilen. 

Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:
Pädagogische, therapeutische, heilpädagogische Fachkräfte mit mindestens 2-jähriger Berufserfahrung


Fördermöglichkeiten:

Gerne beraten wir Sie auch zu Fördermöglichkeiten!

Art des Abschlusses:Nach Beendigung der Weiterbildung erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung.
Dauer:40 Theoriestunden
Kosten:350,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Sie arbeiten als Kinderpfleger/in in einer Kinderkrippe, einem Kindergarten, einem Kinderhort, einer Kindertageseinrichtung oder in einer anderen sozialpädagogischen Einrichtung und wollen sich weiterqualifizieren?

Das Zertifikat ist in die Liste bereits geprüfter Berufe aufgenommen, die vom Bayerischen Landesjugendamt geführt wird. Erfolgreiche Absolventen/Absolventinnen der Weiter-bildung können als pädagogische Fachkraft nach BayKiBiG eingesetzt werden. Es handelt sich bei diesem Modell um eine bayerische Variante. Mit der vorliegenden Weiterbildung bereiten Sie sich in einer 9-monatigen Modulphase mit 404 Unterrichtseinheiten auf die Aufgaben einer Fachkraft vor. Darauf folgt eine 6-monatige, begleitete Praxisphase.

Module der Weiterbildung

  • Im Erziehungsprozess professionell beobachten und dokumentieren Bildungs- und Erziehungsprozesse professionell begleiten
  • Im sozialen Kontext kompetent handeln
  • Werte und Werthaltungen in das berufliche Handeln integrieren
  • Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen im beruflichen Handeln berücksichtigen
  • Komplexe berufliche Handlungssituationen planen, bewältigen und reflektieren 
  • Supervision und Praxisbegleitung
  • Vorbereitung Facharbeit: Erstellen einer wissenschaftlichen Arbeit
  • Vorbereitung Praktische Prüfung und Kolloquium

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Teilnahmevoraussetzung:

  • Mittlerer Schulabschluss
  • Abschluss als staatlich geprüfte/r Kinderpfleger/in
  • Mindestalter 25 Jahre
  • Mindestens 3 Jahre Berufspraxis in einer Kindertageseinrichtung
  • Anstellung als Kinderpfleger/in (mindestens halbtags) in einer Kindertageseinrichtung, die eine qualifizierte Praxisanleitung gewährleistet

Im Einzelfall können auch Bewerber ohne Mittleren Schulabschluss zugelassen werden, deren Bildungsstand und bisheriger beruflicher Werdegang eine erfolgreiche Mitarbeit erwarten lassen. 


Fördermöglichkeiten:

Die Weiterbildung ist nach AZAV zertifiziert und nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz förderbar. Wir beraten Sie gerne!

Art des Abschlusses:Die Ausgestaltung und Begleitung der anschließenden Praxisphase übernimmt der Träger der Kindertageseinrichtung, in der Sie angestellt sind, in Absprache mit dem Bildungsträger, der den Vorbereitungskurs durchführt. Die Praxisphase schließt mit einer praktischen Prüfung in der Kindertageseinrichtung, in der Sie beschäftigt sind, ab. Während dieser Praxisphase können Sie bereits befristet als „Fachkraft in Kindertageseinrichtungen“ eingesetzt arbeiten. Die Befristung wird nach Erlangung des Zertifikates „Fachkraft in Kindertageseinrichtungen“ aufgehoben.
Dauer:404 Unterrichtsstunden und 6 Monate Praxisphase nach Lehrgangsende
Kosten:2614,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Staatlich anerkannte berufsbegleitende Weiterbildung nach der Verordnung zur Ausführung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes (AVPfleWoqG) und nach § 71 SGB XI (Pflegeversicherungsgesetz)

Von der Verantwortlichen Pflegefachkraft zur Pflegedienstleitung

Mit dem Pflege- und Wohnqualitätsgesetz (PfleWoqG) wird beabsichtigt, für die Weiterbildungen im Pflegebereich einheitliche Standards zu schaffen. Es legt auch die Weiterbildungen zur Verantwortlichen Pflegefachkraft und zur Pflegedienstleitung neu fest. Die Weiterbildung zur Verantwortlichen Pflegefachkraft wird als Basiskurs (460 Std.) und die zur Pflegedienstleitung als Aufbaukurs (264 Std.) zur Pflegedienstleitung gesehen.

Basis- und Aufbaukurs können getrennt oder auch in Folge absolviert werden, je nach dem, welchen Abschluss man machen will.

Rollenverständnis der Verantwortlichen Pflegefachkraft

Die zentrale Leistung der Verantwortlichen Pflegefachkraft ist die Umsetzung von theoretischen Konzepten in praxisgerechte Arbeitsabläufe. Hierzu bedarf es neben der notwendigen fachlichen Kompetenz analytischer und integrativer Fähigkeiten.

Pflegeziele werden stets in der Gruppe und am Menschen erreicht. Es sollte also im Pflegeprozess nur unter Berücksichtigung der Bedürfnisstruktur der zu pflegenden Menschen, der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und nicht zuletzt der eigenen sinnvoll und zielorientiert agiert we

Inhalte

Die Weiterbildung gliedert sich in folgende Module:

Modul A: Soziale Führungsqualifikationen

  • Führungsethik
  • Kommunikation als Führungsaufgabe
  • Veränderungs-Management
  • Personalführung
  • Konfliktmanagement
  • Moderation, Präsentation und Rhetorik
  • Kollegiale Beratung und Coaching (Teil 1)

Modul B: Ökonomische Qualifikationen

  • Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
  • Spezielle Betriebswirtschaftslehre
  • Controlling

Modul C: Organisatorische Qualifikationen

  • Organisation und Netzwerkarbeit
  • Qualitätsmanagement
  • Einbeziehung von Angehörigen und Ehrenamtlichen

Modul D: Strukturelle Qualifikationen

  • Angewandte Pflegewissenschaft
  • Allgemeines Recht
  • Sozialrecht

Praktikum

Zusätzlich fallen 40 Stunden Praktikum in dafür geeigneten Einrichtungen unter Anleitung von entsprechend qualifizierten Personen an.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Lernziele:

Dem Anforderungsprofil hat natürlich auch die Weiterbildungskonzeption zu entsprechen. So sind neben der Vermittlung von Fachwissen für die beruflichen Anwendungsbereiche insbesondere die sozialen Fähigkeiten von Pflegefachkräften in einer Leitungsposition zu fördern und zu professionalisieren. Die Weiterbildung stärkt die soziale Sensibilität der Teilnehmer/innen, deren Konfliktsicherheit und Integrationsfähigkeit.


Teilnahmevoraussetzung:

Die Weiterbildung richtet sich an

  • Gesundheits- und (Kinder)Krankenpflegerinnen und -pfleger
  • Altenpflegerinnen und -pfleger
  • Heilerziehungspflegerinnen und -pfleger, die behinderte Menschen pflegen

Fördermöglichkeiten:

Die Weiterbildung ist nach AZAV zertifiziert und durch die Arbeitsagentur sowie über das „Aufstiegs-BAföG" (AFBG) förderfähig. Wir beraten Sie gerne! 

Art des Abschlusses:Nach regelmäßiger Teilnahme und erfolgreichem Bestehen der mündlichen Abschlussprüfung erhalten Sie ein Zeugnis und eine Urkunde mit der Weiterbildungsbezeichnung „Verantwortliche Pflegefachkraft“. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, sich bei uns zur Pflegedienstleitung (Aufbaukurs für verantwortliche Pflegefachkräfte) zu qualifizieren.
Dauer:12 Monate, Umfang: 460 Unterrichtsstunden/ 40 Praxisstunden
Kosten:2990,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die strukturierte Einarbeitung von neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie die gezielte Anleitung von Schülerinnen und Schülern beeinflussen entscheidend das Arbeitsklima in Einrichtungen der Alten- und Krankenhilfe. Als Praxisanleitung übernehmen Sie die Verantwortung für die Integration „Neuer" im Team, die das Aufgabenspektrum und die damit verbundenen Anforderungen genau kennenlernen müssen.

Voraussetzungen für Ihre Aufgaben als Praxisanleitung sind:

  • Hohe pflegerische Fachkompetenz,
  • Großes Interesse an neuen Entwicklungen in der Pflege,
  • Authentizität,
  • Pädagogisches Geschick und Verständnis für Wissensdefizite.

Inhalte:

Modul A: Anleitungsqualifikationen

  • Psychologische und Pädagogische Grundlagen
  • Kommunikation und Gesprächsführung
  • Planung und Gestaltung des Anleitungsprozesses
  • Beurteilungen und Prüfungen
  • Lernbegleitung und Beratung
  • Rollenkompetenz

Modul B: Strukturelle Qualifikationen

  • Qualitätsmanagement
  • Rechtliche Grundlagen der Aus- und Weiterbildung in der Altenhilfe

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Lernziele:

Die Ziele der Weiterbildung orientieren sich an der vorliegenden Verordnung zur Ausführung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes:

„Die Weiterbildung soll das dem aktuellen Stand entsprechende berufspädagogisch - pflegerische Wissen vermitteln. Sie soll dazu befähigen, das erworbene Wissen situationsgerecht in der Anleitungspraxis anzuwenden, an der Schaffung von günstigen Bedingungen für die am Anleitungsprozess Beteiligten verantwortlich mitzuwirken sowie ein kritisches Bewusstsein zu entwickeln, die Wechselwirkungen zwischen der Tätigkeit und den gesellschaftlichen, ökonomischen, ökologischen und politischen Einflussfaktoren zu verstehen.Sie hat zum Ziel, die erforderlichen Fähigkeiten zur Bewältigung der mit der Anleitung verbundenen Anforderungen zu vermitteln."


Teilnahmevoraussetzung:

Die Weiterbildung richtet sich an:

  • Gesundheits- und (Kinder)Krankenpflegerinnen und -pfleger,
  • Altenpflegerinnen und -pfleger,
  • Hebammen und
  • Entbindungspfleger

Fördermöglichkeiten:

Die Weiterbildung ist nach AZAV zertifiziert und durch die Arbeitsagentur förderfähig.

Art des Abschlusses:Der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildung berechtigt zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung „Praxisanleitung“.
Dauer:Modul A: Anleitungsqualifikationen 152 Unterrichtsstunden, Modul B: Strukturelle Qualifikationen 48 Unterrichtsstunden, 16 Stunden Hospitation
Kosten:1.292,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

In stationären Einrichtungen steigt der Anteil des Bewohnerkreises mit demenziellen Erkrankungen stetig, die im Alter häufig als „normal" betrachtet werden und unbehandelt bleiben - vermeidbares Leiden wird verursacht.

Fachkräfte mit dem entsprechenden Handlungswissen für die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz haben eine Multiplikatorenfunktion und können durch ihr Fachwissen das gesamte Pflegeteam entlasten.

Darüber hinaus sichern weitergebildete Fachkräfte in stationären Einrichtungen den ökonomischen Einsatz der knappen Ressourcen.

Unsere Weiterbildung geht von einem interdisziplinären Ansatz aus und schafft eine wesentliche Voraussetzung zur nachhaltigen Qualitätssicherung. Durch die Zusammenarbeit aller relevanten Berufsgruppen (Pflege, soziale Betreuung, Therapie) verbessert sich die Lebensqualitätder Menschen mit Demenz.

Die Weiterbildung gliedert sich in vier Module:

  • Modul A: Gerontopsychiatrische Betreuungs-Qualifikationen
  • Modul B: Organisatorische Qualifikationen
  • Modul C: Beratungs-Qualifikationen
  • Modul D: Strukturelle Qualifikationen

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Lernziele:

Die Weiterbildung vermittelt Kompetenz in der Bewältigung komplexer Handlungssituationen in der Pflege und Betreuung von psychisch Erkrankten im Alter, z.B.:

Die Fach- und Betreuungskraft

  • nimmt Symptome psychischer Erkrankungen wahr, formuliert ihre Beobachtungen fachlich korrekt und gibt diese an das interdisziplinäre Team weiter. Sie berücksichtigt dabei die Einflussfaktoren von Persönlichkeit und biografischen Erfahrungen,
  • schlägt geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität von psychisch Erkrankten im Alter vor und evaluiert und dokumentiert sie,
  • zeigt eine wertschätzende Grundhaltung im Umgang mit psychisch Erkrankten im Alter,
  • berät zu Pflegende und ihre Angehörigen bei der Suche nach Lösungen,
  • entwickelt selbstständig Prozesse und Standards und unterstützt das Qualitätsmanagement ihrer Einrichtung.

Teilnahmevoraussetzung:

Alle Fachkräfte nach der aktuellen Heimpersonalverordnung

  • Fachkräfte der Pflege: Altenpfleger/in; Krankenpfleger/-schwester; Kinderkrankenpfleger/-schwester; Heilerziehungs-pfleger/in, soweit in Einrichtungen der Behindertenhilfe tätig.
  • Fachkräfte der Therapie: Ergotherapeut/in; Krankengymnast/in; Logopäde/in; Physiotherapeut/in, u. weitere
  • Fachkräfte der sozialen Betreuung: Erzieher/in; Dipl.-Pädagoge/in; Dipl. Heilpädagoge/in; Heilpädagoge/in (FA); Dipl. Psychologe/in; Dipl. Sozialarbeiter/in; Dipl. Sozialpädagoge/in, und weitere.

Die Aufnahme erfolgt nach einem persönlichen Gespräch.


Fördermöglichkeiten:

Die Weiterbildung ist nach AZAV zertifiziert und durch die Arbeitsagentur sowie über das „Aufstiegs-BAföG" (AFBG) förderfähig. Wir beraten Sie gerne! 

Art des Abschlusses:Nach regelmäßiger Teilnahme und erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung erhalten Teilnehmende ein Zeugnis und eine Urkunde über die Berechtigung zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung “Fachkraft für Gerontopsychiatrische Pflege“ bzw. „Fachkraft für Gerontopsychiatrische Betreuung“.
Dauer:20 Monate, Umfang: 566 Stunden, zuzüglich 40 Stunden Praktikum
Kosten:3.583,- €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Als Einrichtungsleitung

  • steuern Sie an verantwortlicher Stelle die Gesamtorganisation der Einrichtung und koordinieren das Zusammenspiel der einzelnen Teilbereiche (Pflege, Hauswirtschaft usw.),
  • unterstützen Sie die Entwicklung Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und prägen entscheidend das Einrichtungsklima,
  • stellen Sie die Wirtschaftlichkeit sicher und vertreten die Einrichtung nach innen und außen

Inhalte:

  • Modul A: Soziale Führungsqualifikationen
  • Modul B: Ökonomische Qualifikationen
  • Modul C: Organisatorische Qualifikationen
  • Modul D: Strukturelle Qualifikationen

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Lernziele:

Sie lernen

  • Ihr Führungs- und Kommunikationsverhalten zu reflektieren,
  • Veränderungen professionell durchzuführen,
  • Qualitätsanforderungen interner und externer Prüfinstanzen zu erfüllen,
  • vorhandene Ressourcen effizient einzusetzen,
  • gesetzliche Vorgaben bei Entscheidungen zu berücksichtigen und einzuhalten.

Teilnahmevoraussetzung:

Zum Fernlehrgang kann zugelassen werden, wer über eine erfolgreich abgeschlossene, mind. dreijährige Ausbildung in einem staatlich anerkannten Beruf oder ein Studium verfügt:

  • im Gesundheits-und Sozialwesen,
  • im kaufmännischen Bereich oder
  • in der öffentlichen Verwaltung.

Fördermöglichkeiten:

Gerne beraten wir Sie auch zu Fördermöglichkeiten!

Art des Abschlusses:Nach regelmäßiger Teilnahme und erfolgreichem Bestehen der mündlichen Abschlussprüfung erhalten Sie ein Zeugnis und eine Urkunde über die Erlaubnis zum Führen derWeiterbildungsbezeichnung „Leitung von Einrichtungen der Pflege und für ältere Menschen“.
Dauer:48 Monate, Umfang: 912 Theoriestunden, davon 632 Stunden in Selbstlernphasen (ca.70%), 280 Stunden in Präsenzphasen (ca.30%), 40 Stunden Praktikum
Kosten:6.404,00 €
Fernstudium / Fernausbildung / Fernweiterbildung:

Beschreibung / Inhalte:

Weiterbildung zur Pflegedienstleitung gemäß der Verordnung zur Ausführung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes AVPfleWoqG vom 27. Juli 2011

Im Hinblick auf die gesetzlichen, berufspolitischen und gesellschaftlichen Anforderungen hat die Pflegedienstleitung in einer Einrichtung die zentrale Rolle bei der Führung und Organisation einer Pflegeeinheit inne. Sie muss auf dem aktuellen Stand der Pflegewissenschaft sein und sie muss in der Lage sein, das erworbene Wissen situationsgerecht in der Leitungspraxis anzuwenden. Sie soll das Lebens- und Arbeitsumfeld der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter günstig gestalten und die mit den Leitungsaufgaben verbundenen Herausforderungen angemessen bewältigen. Von der Pflegedienstleitung wird erwartet, die Wechselwirkungen zwischen der Leitungstätigkeit und den gesellschaftlichen, ökonomischen, ökologischen und politischen Einflussfaktoren zu verstehen und in Abstimmung mit der Einrichtungsleitung zu berücksichtigen.

Inhalte

Die Weiterbildung gliedert sich in folgende Module:

Modul A: Soziale Führungsqualifikationen

  • Kollegiale Beratung und Coaching (Teil 2)
  • Teamentwicklung
  • Rollenkompetenz

Modul B: Ökonomische Qualifikationen

  • Sozial- und Gesundheitsökonomie
  • Marketing und Öffentlichkeitsarbeit

Modul C: Organisatorische Qualifikationen

  • Personalmanagement
  • Beschwerdemanagement

Modul D: Strukturelle Qualifikationen

  • Betriebsbezogenes Recht
  • Arbeitsrecht

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Lernziele:

Sie lernen

  • erfolgreich im Team zu kommunizieren,
  • Veränderungen professionell durchzuführen,
  • Qualitätsanforderungen interner und externer Prüfinstanzen zu erfüllen,
  • vorhandene Ressourcen effizient einzusetzen,
  • gesetzliche Vorgaben bei Entscheidungen zu berücksichtigen und einzuhalten.

Teilnahmevoraussetzung:

Die Weiterbildung richtet sich an:

  • Gesundheits- und (Kinder)Krankenpflegerinnen und -pfleger
  • Altenpflegerinnen und -pfleger mit einer Weiterbildung zur Verantwortlichen Pflegefachkraft
  • beziehungsweise Basisweiterbildung zur Pflegedienstleitung mit mindestens 460 Theoriestunden und 40 Stunden Praktikum

Fördermöglichkeiten:

Die Weiterbildung ist nach AZAV zertifiziert und durch die Arbeitsagentur sowie über das „Aufstiegs-BAföG" (AFBG) förderfähig. Wir beraten Sie gerne!

Art des Abschlusses:Die Rahmenbedingungen der Prüfung sind durch die Verordnung zur Ausführung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes festgelegt. Als Leistungsnachweise bearbeiten Sie während der Weiterbildung Aufgaben in schriftlicher und mündlicher Form und erstellen eine Projektarbeit entsprechend der geltenden Prüfungsordnung. Nach regelmäßiger Teilnahme und erfolgreichem Bestehen der mündlichen Abschlussprüfung erhalten Sie ein Zeugnis und eine Urkunde mit der Weiterbildungsbezeichnung „Pflegedienstleitung“.
Dauer:10 Monate, Umfang: 264 Unterrichtseinheiten
Kosten:1717,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

„Jeder schwerstkranke und sterbende Mensch hat ein Recht auf eine angemessene, qualifizierte und bei Bedarf multiprofessionelle Behandlung und Begleitung. Um diesem gerecht zu werden, müssen die in der Palliativversorgung Tätigen die Möglichkeit haben, sich weiter zu qualifizieren..." (Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland). Besonders Einrichtungen der Altenpflege stehen hier vor enormen Herausforderungen.

Der Kurs „Palliative Care für Pflegende" ist der „Klassiker" der Weiterbildungen für diese Aufgabe. Wir unterrichten nach dem bundesweit anerkannten „Bonner Curriculum" (Kern, Müller, Aurnhammer) und sind entsprechend zertifiziert.

Themen der Weiterbildung u.a.

Kulturell-gesellschaftspolitische und rechtlich-ethische Themen:

  • Kultureller Umgang mit Sterben und Tod
  • Ethisch-rechtliche Fragen (Vorsorgemöglichkeiten, Sterbehilfe)

Palliativ-medizinische und -pflegerische Themen:

  • Krankheitsbilder (z.B. ALS, Krebs)
  • Schmerztherapie, Schmerz im Alter, Schmerzerfassung
  • Übelkeit/Erbrechen, Obstipation
  • Ernährung, Flüssigkeitssubstitution, Mundpflege
  • Atemnot, neurologische Symptome
  • Juckreiz, Ikterus, Palliative Wundversorgung
  • Basale Stimulation®, Palliative Aromapflege

Psycho-soziale und spirituell-religiöse Themen:

  • Kommunikation (in palliativen Situationen), Grundhaltung
  • Unterstützung bei Angst, Schuldgefühlen, Krankheits-bewältigung
  • Lebensbilanz/Biografiearbeit, Krisenintervention
  • Validation bei demenziell erkrankten Menschen
  • Unterstützung von Angehörigen
  • Spirituelle und religiöse Fragen, ethische Entscheidungsfindung
  • Trauer und Trauerbegleitung, Situation nach Versterben, Rituale

Organisatorische Themen:

  • Integration von Palliative Care in die eigene Einrichtung (Konzept)
  • Teamarbeit, Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen, Vernetzung mit anderen Diensten

Weitere Informationen unter: www.ggsd.de/hospizakademie 


Lernziele:

Ziel des Kurses ist es, dass Sie als Palliative-Care-Pflegekraft...

  • innerhalb Ihrer jeweiligen Einrichtung (Alten- und Pflegeheim, Sozialstation, Krankenhaus, Hospiz, Palliativstation, SAPV) palliativ-pflegerisch arbeiten, beraten und anleiten können.
  • Verantwortung im Team für die notwendige interne und externe Vernetzung übernehmen können.

Für die Fachkräfte in ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdiensten ist dieser Kurs verpflichtend (Anforderungsprofil, Rahmenvereinbarungen nach § 39a Abs. 2 Satz 6 SGB V). Für Pflegekräfte in Einrichtungen der Altenhilfe empfiehlt die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages „Ethik und Recht der modernen Medizin" die Qualifizierung eindringlich.


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

Examinierte Pflegekräfte und therapeutische Fachkräfte (z.B. Ergotherapeuten/innen).

Multiprofessionelles gemeinsames Lernen: Für Mitarbeiter/innen der Pflegehilfe und der Sozialen Betreuung ist eine Teilnahme in der 1. Kurswoche gerne möglich. In diesem Fall erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung.

Art des Abschlusses:Zertifikat Palliative Care der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes e.V. Keine Prüfung. Wir sichern den Lernerfolg über praxisnahe Übungen und komplexe Fallarbeit in Gruppen. Wir bieten die Chance, den Praxis-Transfer über eine (freiwillige) Facharbeit zu vertiefen, die wir gesondert bescheinigen. Über einen Zusatztag Basale Stimulation können Sie außerdem das Zertifikat „Basiskurs Basale Stimulation®“ erwerben.
Dauer:160 Unterrichtsstunden jeweils 09:00 - 16:30 Uhr aufgeteilt in 4 Kurswochen. Versäumte Unterrichtsinhalte können Sie in Folge- oder Parallelkursen unkompliziert nachholen.
Kosten:1.680 €, inklusive Material und Pausengetränke. Ratenzahlung gerne möglich. Die Rechnung wird Ihnen nach der 1. Kurswoche zugeschickt.
Vollzeit:
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Nun gibt es endlich den „kleinen" Palliativkurs für Pflegeassistentinnen oder Soziale BetreuerInnen, die „hautnah" in Pflege und Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen eingesetzt sind.

Wir vermitteln Ihnen Sicherheit für die Sterbe- und Trauerbegleitung und machen Ihnen Mut für Ihren wertvollen Beitrag. Der Kurs folgt den Empfehlungen des "Bonner Curriculums".

Es gibt keine Prüfung. Der Transfer und der Lernerfolg werden über eine kleine Fallarbeit in Gruppen gesichert. Der Kurs respektiert Sie als erwachsene Lernende und achtet auf Ihre Grenzen.

Die Inhalte sind methodisch abwechslungsreich und anschaulich aufbereitet.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/hospizakademie


Lernziele:

Der Kurs ermöglicht Ihnen, ...

  • zu erkennen, welche Haltung in der Begleitung schwerkranker, sterbender Menschen wichtig ist und mit Leid und Tod zurecht zu kommen,
  • Schmerzen mit den möglichen Zusammenhängen sensibel wahrzunehmen und zu dokumentieren,
  • bei Problemen wie Obstipation, Atemnot, Juckreiz praktisch zu helfen,
  • einfühlsam auch in schwierigen Gesprächen auf Betroffene einzugehen,
  • demenziell erkrankte Menschen mit Hilfe der Integrativen Validation zu erreichen,
  • betroffene Angehörige besser zu unterstützen,
  • die Situation nach dem Versterben würdig zu gestalten,
  • bei Trauer und Abschied zu unterstützen,
  • die eigene Endlichkeit zu bedenken und darüber lebensbereichernde Perspektiven zu entwickeln,
  • Sicherheit in rechtlichen Fragen zu gewinnen und um die Formen der Vorsorge zu wissen und
  • einen Blick für eine gute hospizliche Kultur in der Einrichtung zu bekommen.

Teilnahmevoraussetzung:

Geeignet für:

Mitarbeiter/innen in der sozialen Betreuung, Pflegehelfer/innen


Fördermöglichkeiten:

Rabatte der Hospiz Akademie der GGSD: ab 2. MitarbeiterIn 5% Nachlass, ab 3. MitarbeiterIn 10% Nachlass.

Bildungsprämie: Nähere Informationen unter www.bildungspraemie.de

Dauer:40 Unterrichtsstunden
Kosten:420 € inklusive umfangreichem Material.
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Curriculum „Palliative Praxis": Wie der Name schon verspricht, ist diese Schulung ganz auf praktischen Erfahrungen ausgerichtet. Sie ist speziell für Bedürfnisse und Möglichkeiten von Teams in stationären und ambulanten Altenpflegeeinrichtungen konzipiert. Ein besonderes inhaltliches Augenmerk gilt dabei der Begleitung von Menschen mit Demenz in der letzten Lebensphase und deren Zugehörigen.

Das 40-stündige interdisziplinäre Curriculum „Palliative Praxis" wurde von der Robert Bosch Stiftung zusammen mit ausgewiesenen Experten entwickelt. Es hat sich in den letzten Jahren vielfach als wirklich spannendes und realitätsnahes Schulungsformat bewährt. Gleichzeitig ist die Fortbildung ein Stück Teamarbeit und schafft einen multiprofessionellen Zugang zu palliativen Themen für alle Mitarbeitende.

Der Ansatz

Teilnehmer/innen lernen erfahrungsgemäß besonders effektiv an praktischen Beispielen. Die Methode Storyline kommt diesem Lernen entgegen. Sie ist aktivierend und kreativ: Als „Roter Faden" der Fortbildung wird aus Alltagserlebnissen der Mitarbeiter/innen die fiktive Persönlichkeit und Geschichte eines multimorbiden und demenziell veränderten Menschen gestaltet. Welche oft komplexen Herausforderungen und Komplikationen können auftreten? Wie könnte aus verschiedenen Blickwinkeln die entsprechende palliative Pflege und Begleitung im Alltag der Einrichtung aussehen? Jede/r Teilnehmer/in kann dabei seine Erfahrungen, Ideen, Fragen und Bedürfnisse einbringen. Selbstvertrauen und Urteilsfähigkeit wachsen. Zusätzlich benötigte palliative Haltungen, Kenntnisse und Fähigkeiten können passgenau und Schritt für Schritt mit dem Fallbeispiel verbunden, vermittelt und geübt werden.

Inhalte der Fortbildung

  • Begriffsdefinitionen
  • Pflegeanamnese
  • Bedeutung der Biografie
  • Pflege- und Therapieplan in der Palliativbetreuung
  • Palliativbetreuung bei demenzieller Erkrankung
  • Schmerzerleben und Schmerzmanagement
  • Interprofessionelle Zusammenarbeit
  • Kontrolle quälender Symptome
  • Patientenwille und Fürsorglichkeit
  • Ethische Fallbesprechungen
  • Sterbewünsche
  • Therapie, Pflege und Begleitung in der Sterbephase
  • Krisenintervention
  • Tun und Lassen
  • Abschied und Trauer

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/hospizakademie


Lernziele:

Ziel der Inhouse-Fortbildung ist, dass Ihre Mitarbeiter/innen eine gute Palliativversorgung als gemeinsame Team-Aufgabe erleben und dafür - entsprechend ihrer Profession - „Handwerkszeug" erhalten.

Die Inhouse-Fortbildung Palliative Praxis ermöglicht Ihnen als Einrichtungsleitung,

  • Ihr Team mitzunehmen auf den Weg zu einer umfassenden, multiprofessionellen Palliativversorgung.
  • die Lebensqualität der Bewohner/innen oder Patienten/innen durch den direkten Praxisbezug zu erhöhen.
  • ein Fundament gemeinsamer Haltungen und geteilten Wissens in der Einrichtung zu schaffen.
  • die Qualifizierung auch für die Außendarstellung Ihrer Einrichtung zu nutzen.

Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe der Inhouse-Fortbildung:

Alle Berufsgruppen der Einrichtung (Pflege, Pflegehilfe, Soziale Betreuung, Hauswirtschaft, Verwaltung) und externe Partner (Ehrenamtliche, Hospizbegleiter, Seelsorge, Hausärzte).

Sie können bei gemeinsamer Trägerschaft natürlich auch eine einrichtungsübergreifende Schulung oganisieren.

Art des Abschlusses:Die Teilnehmer/innen erhalten ein Zertifikat Basiskurs „Modul 1“ der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin. Die Fortbildung wird auch als Modul angerechnet, wenn Teilnehmer/innen sich zur Fachkraft Palliative Care weiter qualifizieren möchten. Der Umfang der Weiterbildung verringert sich dann um 40 Unterrichtsstunden.
Dauer:Insgesamt 40 Unterrichtsstunden = 5 Schulungstage. Sie können wählen zwischen Kompaktseminar (5 Tage) oder Staffelseminar (3 Tage + 2 Tage mit zeitlichem Abstand)
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:Mindestens 10 höchstens 25 Teilnehmer/innen
Kosten: 4.900 € Paketpreis zuzügl. Fahrtkosten bzw. Übernachtungskosten der jeweiligen Referentin. Die Rechnung wird Ihnen nach der Fortbildung zu geschickt. Eine Förderung über Ihren Spitzenverband ist evtl. möglich.
Vollzeit:
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Kindertageseinrichtung als Bildungseinrichtung hat die Aufgabe den Bildungsanspruch individuell und inklusiv für alle Kinder zu gewährleisten. Es ist der Auftrag der (heil)pädagogischen Fachkräfte ihr professionelles Handeln und ihr berufliches Selbstverständnis auf die Vielfalt auszurichten.

Die Weiterbildung vermittelt spezielle Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie Verhaltensweisen zur Weiterentwicklung Ihrer Fach-, Methoden-, Sozial- und Persönlichkeitskompetenz.

Die Weiterbildung gliedert sich in folgende Module:

Modul 1: Rechtliche-strukturelle Kompetenzen; Gesellschaftlicher Auftrag und gesetzliche Grundlagen

Modul 2: Organisatorische Kompetenzen Vernetzung und Organisation

Modul 3: Methodisch-didaktische Kompetenzen

Modul 4: Förderbereiche - Fachkompetenzen für den pädagogischen Alltag

Modul 5: Abschlussprüfung - Fallanalyse mit Zertifikat

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte aus Krippen, Kindertageseinrichtungen, schulbegleitenden Einrichtungen, Horten und heilpädagogischen Einrichtungen.


Fördermöglichkeiten:

Die Weiterbildung ist AZAV zertifiziert und unter anderem über das Sonderprogramm WeGebAU förderbar. Wir beraten Sie gerne!
Wir beraten Sie gerne!

Art des Abschlusses:Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Weiterbildung erhalten ein aussagekräftiges Zertifikat.
Dauer:10 Monate, 160 Theoriestunden. Die berufsbegleitende Weiterbildung ist modular aufgebaut und auf 20 Unterrichtstage verteilt.
Kosten:1.280 €
Teilzeit:

Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Die Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Dienste (GGSD) ist eine Bildungsträgergesellschaft mit Angeboten in den Bereichen Pflege, Gesundheit und Soziales. Wir betreiben - begrenzt auf den Freistaat Bayern - staatlich anerkannte Fachschulen, Berufsfachschulen und Fachakademien und bieten ein umfangreiches Spektrum an Fort- und Weiterbildungen. Die Bandbreite unserer Bildungsangebote reicht von der Helferausbildung bis hin zu akademischen Abschlüssen. Auf Grund der Zertifizierung unserer Schulen nach BQM (Bildungsqualitätsmanagement) sind viele unserer Bildungsangebote durch die Arbeitsagentur förderbar (AZWV/AZAV).

Berufstätige im pflegerischen oder sozialen Bereich haben an den GGSD Studienzentren der Hamburger Fern-Hochschule (HFH) in München und Nürnberg zudem die Möglichkeit eines berufsbegleitenden Bachelor- oder Master-Studiums. Das Studium kann bei entsprechender Vorbildung auch ohne Abitur absolviert werden. Weit über 1.000 Studierende haben diesen Weg in Bayern bereits beschritten. Die Hamburger Fern-Hochschule ist die größte Fernhochschule Deutschlands in privater Trägerschaft und hat mit ihrer staatlichen Anerkennung die gleichen Kompetenzen wie staatliche Hochschulen.

Unsere Fort- und Weiterbildungen sind durch die Registrierungsstelle beruflich Pflegender GmbH (RbP) erfasst.

Für Standort-übergreifende Fragen wenden Sie sich bitte an unsere kostenlose Infoline:

Telefon: 0800 / 10 20 580
Mo. - Do.: 08.30 - 16.30 Uhr
Fr.: 08.30 - 15.00 Uhr

Besuchen Sie uns auch auf Facebook!
www.facebook.com/ggsd.bayern 

Portrait Standort

Unsere Altenpflegeschule

Seit Jahrzehnten ist die Altenpflegeschule Rosenheim bekannt für eine fundierte, innovative und moderne Altenpflegeausbildung. Die Berufe in der Altenpflege sind, wie aus den Medien bekannt, angesichts der demografischen Entwicklung ein zukunftssicherer Beruf. Wir kennen die Praxis und kooperieren eng mit den Ausbildungseinrichtungen. Je Schuljahr stellen wir 60 Plätze in der Ausbildung für die Altenpflege und Altenpflegehilfe bereit. Die Altenpflegeschule Rosenheim befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Rosenheim.

Unsere Fachakademie für Sozialpädagogik

Die Fachakademie für Sozialpädagogik Rosenheim bildet junge Menschen in den Berufen der Kinderpflege und Erzieher aus. Wir arbeiten eng mit den Einrichtungen bis über den Landkreis hinaus zusammen. Die Studierenden erhalten unter anderem Einblick in die Bereiche der Krippenpädagogik, Montessoripädagogik sowie in die Experimente aus dem "Haus der kleinen Forscher". Die Ausbildung bietet vielfältige Möglichkeiten in der späteren Berufswelt pädagogisch tätig zu werden. Die Fachakademie für Sozialpädagogik Rosenheim befindet in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Rosenheim.

Besondere Angebote an unseren Schulen

Die Teilnehmer/innen werden innerhalb der Altenpflegeausbildung intensiv geschult im Wundmanagement, Arbeiten nach kinästhetischen Prinzipien, Pflegen nach dem Bobath-Konzept und in der Palliativen Pflege. Die angehenden Erzieher/innen haben die Möglichkeit, ein religionspädagogisches Zertifikat zu erweben. Alle Teilnehmer/innen erproben und genießen das „Snoezelen".

Unser Team

Die Lehrkräfte an unseren Schulen haben in den auszubildenden Berufen eine langjährige Praxiserfahrung, berufsspezifische Zusatzqualifikationen und eine Lehrerausbildung oder pädagogische Weiterbildung absolviert. Unser Team wird verstärkt durch erfahrene Dozentinnen und Dozenten aus den verschiedenen Fachbereichen.

Das Bildungszentrum für Pflege, Gesundheit und Soziales Rosenheim, seine Ausbildungsgänge sowie die zahlreichen Weiterbildungen sind nach AZAV (Maßnahmen förderbar durch die Arbeitsagentur) und BQM (Bildungs-Qualitätsmanagement) zertifiziert.

Zur Homepage

Kontakt Ansprechpartner

Name:
Sekretariat Zentral
 
Telefon:
08031 / 356 15 - 0
Fax:
08031 / 356 15 - 20

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