Bildungszentrum Vierzehnheiligen der GGSD

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Bildungszentrum Vierzehnheiligen der GGSD
Vierzehnheiligen 12
96231 Bad Staffelstein-Vierzehnheiligen

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Fax:k. A.
Email:bildungsportal@ggsd.de
Internet:
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Kontaktaufnahme

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Beschreibung / Inhalte:

Die schulische Ausbildung zum/zur staatlich geprüften Kinderpfleger/in vermittelt grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten zur pädagogischen Mitarbeit in verschiedenen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern, insbesondere bei der Betreuung, Bildung und Erziehung von Kindern im Säuglingsalter bis ins frühe Schulalter.

Mögliche Einsatzfelder sind:

  • Kinderkrippen
  • Kindergärten
  • Sonstige Kinderbetreuungseinrichtungen

In diesen Fächern werden Sie unterrichtet:

  • Religionspädagogik
  • Deutsch und Kommunikation
  • Englisch
  • Sozialkunde und Berufskunde
  • Pädagogik und Psychologie
  • Ökologie und Gesundheit
  • Rechtskunde
  • Mathematisch-naturwissenschaftliche Erziehung
  • Praxis- und Methodenlehre und Medienerziehung
  • Werkerziehung
  • Musikerziehung
  • Bewegungserziehung
  • Hauswirtschaftliche Erziehung
  • Säuglingsbetreuung

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/ausbildung


Lernziele:

Während Ihrer Ausbildung lernen Sie:

  • Auf die beruflichen Anforderungen fachlich und sozial kompetent zu reagieren.
  • Den sich wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt und der Gesellschaft flexibel zu begegnen.
  • Bei der individuellen Lebensgestaltung und im öffentlichen Leben verantwortlich zu handeln.

Teilnahmevoraussetzung:

  • Erfolgreicher Mittelschulabschluss (Hauptschulabschluss) oder mittlerer Schulabschluss
  • Gesundheitliche und persönliche Eignung
  • Gute Deutschkenntnisse

Fördermöglichkeiten:

Eine Förderung der Ausbildung durch Schüler-Bafög sowie Schulwegkostenfreiheit in der 10. Klasse sind möglich.

Wir beraten Sie gerne!

Art des Abschlusses:Das Bestehen der Abschlussprüfung berechtigt zur Führung der Bezeichnung
Dauer:2 Jahre in Vollzeit. Die Ausbildung beginnt jeweils mit dem bayerischen Schuljahr.
Kosten:monatlich 130 € Schulgeld, inkl. Material.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der/Die Assistent/in für Ernährung und Versorgung versorgt und betreut Menschen individuell und situationsbezogen. Als eigenverantwortliche Fachkraft trägt sie wesentlich zu einer hohen Lebensqualität ihrer Kunden bei.

Die vielen Einsatzfelder im Bereich Ernährung und Versorgung zeigen, wie hoch der Bedarf an qualifizierten Fachkräften für hauswirtschaftliche Dienstleistungen auf dem Arbeitsmarkt ist.

Video zur Ausbildung Assistent/in für Ernährung und Versorgung

Mögliche Einsatzfelder nach der Ausbildung:

  • Großküchen in Betrieben (Mensa, Kantine)
  • Hotellerie, Gastgewerbe und Catering
  • Tagungshäuser und Bildungseinrichtungen
  • Kliniken, Kur- und Rehaeinrichtungen
  • Wohn- und Pflegeheime
  • Ambulante Pflegedienste
  • Hauswirtschaftliche Dienstleistungsunternehmen
  • Privathaushalte

Die Ausbildung ist ein Sprungbrett für zahlreiche Berufe wie:

  • Betriebswirt/in für Ernährungs- Versorgungsmanagement
  • Fachlehrer/in für Ernährung und Gestaltung
  • Bachelorstudium Ernährungs- und Versorgungsmanagement
  • Fachhauswirtschafter/in
  • Diätassistent/in
  • Familienpfleger/in
  • Altenpfleger/in
  • Heilerziehungspfleger/in
  • Gesundheits- und Krankenpfleger/in

In diesen Fächern werden Sie unterrichtet:

  • Allgemeinbildender Unterricht
  • Ernährung
  • Speisenzubereitung und Service
  • Haushaltstechnologie
  • Raum- und Textilpflege
  • Textiles Gestalten
  • Gestalten von Räumen
  • Betriebswirtschaft
  • Erziehung und Betreuung
  • Englisch

Wahlpflichtfächer:

  • Grundversorgung, Bildung und Erziehung von Kindern
  • Grundversorgung und Betreuung alter, erkrankter Menschen
  • Großhaushalt
  • Gastronomie und Hotellerie
  • Projektorientiertes Arbeiten
  • Gehobener Privathaushalt / Landwirtschaftlicher Unternehmerhaushalt

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.ggsd.de/ausbildung


Teilnahmevoraussetzung:

Möglichkeit 1: (Dauer der Ausbildung: 3 Jahre)

  • 9 Jahre allgemeinbildender Schulbesuch
  • Gesundheitliche Eignung
  • Freude am Umgang mit Menschen
  • Praktisches Geschick
  • Interesse an der Zubereitung von Nahrungsmitteln

Möglichkeit 2: (Dauer der Ausbildung: 2 Jahre)

  • Mittlere Reife
  • Mittlerer Bildungsabschluss
  • Gesundheitliche Eignung
  • Freude am Umgang mit Menschen
  • Praktisches Geschick
  • Interesse an der Zubereitung von Nahrungsmitteln

Fördermöglichkeiten:

Eine Förderung der Ausbildung durch Schüler-Bafög sowie Schulwegkostenfreiheit in der 10. Klasse sind möglich.
Wir beraten Sie gerne!

Art des Abschlusses:Die Ausbildung schließt mit einer staatlichen, schriftlichen und praktischen Prüfung ab. Sie verleiht die Berufsbezeichnung staatlich geprüfte/r Hauswirtschafter/in. Zusätzlich erhalten Sie bei bestandener Prüfung den Titel „staatlich geprüfte/r Assistent/in für Ernährung und Versorgung.“ Nach dem 2. Ausbildungsjahr wird nach bestandener Prüfung der schulische Abschluss zum/zur „Staatlich geprüfte/r Helfer/in für Ernährung und Versorgung“ verliehen. Der mittlere Schulabschluss wird nach dem 2. Ausbildungsjahr erreicht bei einem Notendurchschnitt von mindestens 3,0 und dem Nachweis von mindestens ausreichenden Kenntnissen im Fach Englisch (mindestens 5 Jahre Unterricht).
Dauer:3 Jahre, beginnend jährlich im September. Mit Mittlerem Schulabschluss/Mittlerer Reife kann die Ausbildung auf 2 Jahre verkürzt werden.
Kosten:Kein Schulgeld. Monatlich 50,- € Materialgeld.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Curriculum „Palliative Praxis": Wie der Name schon verspricht, ist diese Schulung ganz auf praktischen Erfahrungen ausgerichtet. Sie ist speziell für Bedürfnisse und Möglichkeiten von Teams in stationären und ambulanten Altenpflegeeinrichtungen konzipiert. Ein besonderes inhaltliches Augenmerk gilt dabei der Begleitung von Menschen mit Demenz in der letzten Lebensphase und deren Zugehörigen.

Das 40-stündige interdisziplinäre Curriculum „Palliative Praxis" wurde von der Robert Bosch Stiftung zusammen mit ausgewiesenen Experten entwickelt. Es hat sich in den letzten Jahren vielfach als wirklich spannendes und realitätsnahes Schulungsformat bewährt. Gleichzeitig ist die Fortbildung ein Stück Teamarbeit und schafft einen multiprofessionellen Zugang zu palliativen Themen für alle Mitarbeitende.

Der Ansatz

Teilnehmer/innen lernen erfahrungsgemäß besonders effektiv an praktischen Beispielen. Die Methode Storyline kommt diesem Lernen entgegen. Sie ist aktivierend und kreativ: Als „Roter Faden" der Fortbildung wird aus Alltagserlebnissen der Mitarbeiter/innen die fiktive Persönlichkeit und Geschichte eines multimorbiden und demenziell veränderten Menschen gestaltet. Welche oft komplexen Herausforderungen und Komplikationen können auftreten? Wie könnte aus verschiedenen Blickwinkeln die entsprechende palliative Pflege und Begleitung im Alltag der Einrichtung aussehen? Jede/r Teilnehmer/in kann dabei seine Erfahrungen, Ideen, Fragen und Bedürfnisse einbringen. Selbstvertrauen und Urteilsfähigkeit wachsen. Zusätzlich benötigte palliative Haltungen, Kenntnisse und Fähigkeiten können passgenau und Schritt für Schritt mit dem Fallbeispiel verbunden, vermittelt und geübt werden.

Inhalte der Fortbildung

  • Begriffsdefinitionen
  • Pflegeanamnese
  • Bedeutung der Biografie
  • Pflege- und Therapieplan in der Palliativbetreuung
  • Palliativbetreuung bei demenzieller Erkrankung
  • Schmerzerleben und Schmerzmanagement
  • Interprofessionelle Zusammenarbeit
  • Kontrolle quälender Symptome
  • Patientenwille und Fürsorglichkeit
  • Ethische Fallbesprechungen
  • Sterbewünsche
  • Therapie, Pflege und Begleitung in der Sterbephase
  • Krisenintervention
  • Tun und Lassen
  • Abschied und Trauer

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/hospizakademie


Lernziele:

Ziel der Inhouse-Fortbildung ist, dass Ihre Mitarbeiter/innen eine gute Palliativversorgung als gemeinsame Team-Aufgabe erleben und dafür - entsprechend ihrer Profession - „Handwerkszeug" erhalten.

Die Inhouse-Fortbildung Palliative Praxis ermöglicht Ihnen als Einrichtungsleitung,

  • Ihr Team mitzunehmen auf den Weg zu einer umfassenden, multiprofessionellen Palliativversorgung.
  • die Lebensqualität der Bewohner/innen oder Patienten/innen durch den direkten Praxisbezug zu erhöhen.
  • ein Fundament gemeinsamer Haltungen und geteilten Wissens in der Einrichtung zu schaffen.
  • die Qualifizierung auch für die Außendarstellung Ihrer Einrichtung zu nutzen.

Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe der Inhouse-Fortbildung:

Alle Berufsgruppen der Einrichtung (Pflege, Pflegehilfe, Soziale Betreuung, Hauswirtschaft, Verwaltung) und externe Partner (Ehrenamtliche, Hospizbegleiter, Seelsorge, Hausärzte).

Sie können bei gemeinsamer Trägerschaft natürlich auch eine einrichtungsübergreifende Schulung oganisieren.

Art des Abschlusses:Die Teilnehmer/innen erhalten ein Zertifikat Basiskurs „Modul 1“ der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin. Die Fortbildung wird auch als Modul angerechnet, wenn Teilnehmer/innen sich zur Fachkraft Palliative Care weiter qualifizieren möchten. Der Umfang der Weiterbildung verringert sich dann um 40 Unterrichtsstunden.
Dauer:Insgesamt 40 Unterrichtsstunden = 5 Schulungstage. Sie können wählen zwischen Kompaktseminar (5 Tage) oder Staffelseminar (3 Tage + 2 Tage mit zeitlichem Abstand)
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:Mindestens 10 höchstens 25 Teilnehmer/innen
Kosten: 4.900 € Paketpreis zuzügl. Fahrtkosten bzw. Übernachtungskosten der jeweiligen Referentin. Die Rechnung wird Ihnen nach der Fortbildung zu geschickt. Eine Förderung über Ihren Spitzenverband ist evtl. möglich.
Vollzeit:
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die strukturierte Einarbeitung von neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie die gezielte Anleitung von Schülerinnen und Schülern beeinflussen entscheidend das Arbeitsklima in Einrichtungen der Alten- und Krankenhilfe. Als Praxisanleitung übernehmen Sie die Verantwortung für die Integration „Neuer" im Team, die das Aufgabenspektrum und die damit verbundenen Anforderungen genau kennenlernen müssen.

Voraussetzungen für Ihre Aufgaben als Praxisanleitung sind:

  • Hohe pflegerische Fachkompetenz,
  • Großes Interesse an neuen Entwicklungen in der Pflege,
  • Authentizität,
  • Pädagogisches Geschick und Verständnis für Wissensdefizite.

Inhalte

Modul A: Anleitungsqualifikationen

  • Psychologische und Pädagogische Grundlagen
  • Kommunikation und Gesprächsführung
  • Planung und Gestaltung des Anleitungsprozesses
  • Beurteilungen und Prüfungen
  • Lernbegleitung und Beratung
  • Rollenkompetenz

Modul B: Strukturelle Qualifikationen

  • Qualitätsmanagement
  • Rechtliche Grundlagen der Aus- und Weiterbildung in der Altenhilfe

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Lernziele:

Die Ziele der Weiterbildung folgen der Verordnung zur Ausführung des Bayerischen Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes (AVPfleWoqG) vom 27. Juli 2011 und ermöglichen die Entwicklung in der beruflichen Praxis relevanten Kompetenzfelder.


Teilnahmevoraussetzung:

Berufsabschluss als

  • Altenpflegerin oder -pfleger
  • Gesundheits- und Krankenpflegerin oder -pfleger
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin oder -pfleger
  • Hebamme oder Entbindungspfleger
  • Operationstechnische Assistentin bzw. Operationstechnischer Assistent oder
  • der Abschluss eines einschlägigen Studiums.
Art des Abschlusses:Der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildung berechtigt zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung „Praxisanleitung“.
Dauer:200 Theoriestunden
Kosten:1.292,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die strukturierte und kompetente Einarbeitung und Anleitung von Praktikanten und Praktikantinnen beeinflussen entscheidend das Arbeitsklima in sozial-, heilpädagogischen und therapeutischen Einrichtungen.

Als Praxisanleitung übernehmen Sie die Verantwortung für die Integration „Neuer" im Team, die das Aufgabenspektrum und die damit verbundenen Anforderungen genau kennenlernen müssen.

Vorteile von guter Praxisanleitung für Ihre Einrichtung:

  • Qualität der Ausbildung fördert Professionalität und Attraktivität der Einrichtung
  • Innovation, Commitment und Identifikation der Mitarbeiter werden gefördert
  • Gewinnung neuer Mitarbeiter aus dem eigenen Ausbildungsbereich
  • Fluktuation wird vermieden

Themenschwerpunkte:

  • Modul 1: Rollenkompetenz
  • Modul 2: Kommunikation und Gesprächsführung
  • Modul 3: Planung und Gestaltung des Anleitungsprozesses
  • Modul 4: Beurteilungen und Prüfungen

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/fortbildung


Lernziele:

Sie lernen

  • ein professionelles, pädagogisches Verständnis zu vermitteln,
  • individuelle Lern- und Anleitungssituationen zu planen, zu unterstützen und zu gestalten,
  • neue Teammitglieder sowie Praktikantinnen und Praktikanten pädagogisch zu begleiten und zu beurteilen.

Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:
Pädagogische, therapeutische, heilpädagogische Fachkräfte mit mindestens 2-jähriger Berufserfahrung


Fördermöglichkeiten:

Gerne beraten wir Sie auch zu Fördermöglichkeiten!

Art des Abschlusses:Nach Beendigung der Weiterbildung erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung.
Dauer:40 Theoriestunden
Kosten:350,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Vorbereitung auf die Abschlussprüfung für andere Bewerber an einer Fachakademie für Sozialpädagogik (gemäß §§ 37 - 39 der Schulordnung für Fachakademien für Sozialpädagogik)

Sie interessieren sich für eine Tätigkeit in einer Kinderkrippe, einem Kindergarten, einem Kinderhort, einer Kindertageseinrichtung oder in einer anderen sozialpädagogischen Einrichtung und wollen sich weiter qualifizieren?

Wenn Sie die Voraussetzungen für die Zulassung zur Externenprüfung an der Fachakademie für Sozialpädagogik erfüllen, können Sie sich über dieses Kursangebot auf die Prüfung zur/zum staatlich anerkannten Erzieher/in vorbereiten.

Module des Vorbereitungskurses:

  • 1. Auftaktveranstaltung
  • 2. Bildungs- und Erziehungsprozesse professionell begleiten
  • 3. Sprach- und medienkompetente Kinder bilden und erziehen
  • 4. Kinder handeln wertorientiert und verantwortungsvol
  • 5. Kinder fragen und forschen
  • 6. Im sozialen Kontext kompetent handeln
  • 7. Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen im beruflichen Handeln berücksichtigen
  • 8. Kinder erleben Ästhetik
  • 9. Komplexe berufliche Handlungssituationen bewältigen

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Lernziele:

Der Kurs bietet eine modulare Vorbereitung auf die Prüfung in den Fächern Pädagogik, Psychologie und Heilpädagogik; Literatur- und Medienpädagogik, Deutsch, Sozialkunde und Soziologie, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Erziehung, Ökologie/Gesundheitspädagogik, Recht und Organisation, Theologie/Religionspädagogik, Praxis- und Methodenlehre mit Gesprächsführung, Kunst- und Werkpädagogik sowie Musik- und Bewegungspädagogik.


Teilnahmevoraussetzung:

Zur Prüfung kann zugelassen werden, wer

  • die unten stehenden Zugangsvoraussetzungen erfüllt und
  • mindestens weitere sechs Monate in einer sozialpädagogischen Einrichtung tätig war oder regelmäßig an der Sozialpädagogischen Praxis als Studierende/r gemäß der Stundentafel nach Anlage 1 der Schulordnung für die Fachakademien für Sozialpädagogik teilgenommen hat
  • bei der Prüfungsanmeldung 25 Jahre alt ist.
  • Die Anmeldung zur Prüfung richtet sich nach den Bestimmungen des § 38 FakOSozPäd.

Möglichkeit 1:

  • Mittlerer Schulabschluss
  • abgeschlossene, mind. 2-jährige Berufsausbildung in einem sozialpädagogischen, pädagogischen, sozialpflegerischen, pflegerischen oder rehabilitativen Beruf (z.B. Kinderpfleger/in)

Möglichkeit 2:

  • Mittlerer Schulabschluss
  • 2-jähriges, erfolgreich abgeschlossenes Sozialpädagogisches Seminar

Möglichkeit 3:

  • Mittlerer Schulabschluss
  • 1-jähriges, erfolgreich abgeschlossenes Sozialpädagogisches Seminar,
  • abgeschlossene Berufsausbildung in einem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf

Möglichkeit 4:

  • Mittlerer Schulabschluss
  • einschlägige berufliche Tätigkeit von mindestens vier Jahren oder
  • mind. 4-jährige selbstständige Führung eines Haushaltes, dem ein minderjähriges Kind angehört

Möglichkeit 5:

  • Mittlerer Schulabschluss
  • abgeschlossene Berufsausbildung in einem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf
  • Bildungsstand und Werdegang, die das Bestehen der Abschlussprüfung erwarten lassen

In allen Fällen ist außerdem der Nachweis der gesundheitlichen Eignung, sowie ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (darf bei Ausbildungsbeginn nicht älter als 3 Monate sein) nötig. 


Fördermöglichkeiten:

Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen kann Ihre Ausbildung über die Arbeitsagentur gefördert werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arbeitsberater. Eine Förderung über Meister-Bafög ist entsprechend der individuellen Voraussetzungen möglich.

Art des Abschlusses:Bewerber, die die Externenprüfung bestanden haben, erhalten ein Abschlusszeugnis und die Zulassung zum Berufspraktikum (Dauer: 12 Monate). Die Praxisstellen suchen die Studierenden selbst. Eine Vergütung steht ihnen zu. Für das Berufspraktikum entstehen weitere Kosten, da es nicht Teil des vorliegenden Kurses ist. Während des Berufspraktikums sammeln die angehenden Erzieher/innen wichtige praktische Erfahrungen. Zum Berufspraktikum gehören unter anderem das Erstellen einer Facharbeit, eine Praktische Prüfung und ein Praktikumsbericht, das Kolloquium sowie der Besuch von 160 Stunden Unterricht an der Fachakademie für Sozialpädagogik. Erst nach erfolgreichem Abschluss des Berufspraktikums erhält die/der Prüfungsteilnehmer/in neben einem Zeugnis die Urkunde über die staatliche Anerkennung als Erzieher/in.
Dauer:18 bzw. 20 Monate, Umfang: 488 Unterrichtsstunden. Über den Kursbeginn wird Sie auf Nachfrage das Sekretariat des jeweiligen Standortes informieren.
Kosten:3.182,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Unser modularer Vorbereitungskurs bietet für andere Bewerber die Möglichkeit, sich auf die Abschlussprüfung zum/zur staatlich anerkannten Kinderpfleger/in an einer staatlich anerkannten Berufsfachschule für Kinderpflege vorzubereiten. (Externenprüfung gemäß §§ 71 - 74 der Berufsfachschulordnung - BFSO).

Kinderpfleger/innen unterstützen die pädagogischen Fachkräfte in den Kindertagesstätten. Sie arbeiten als Partner im Team, mit Eltern und begleiten die Bildung und Erziehung von Kindern sowie Jugendlichen.

Zu Ihren Aufgaben gehören:

  • pädagogisches Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen
  • hauswirtschaftliche und pflegerische Tätigkeiten

Mögliche Einsatzfelder nach der Weiterbildung sind:

  • Kindertagesstätten
  • Mütter- und Kindererholungsheime
  • Kinderdörfer
  • Kinderkrankenhäuser
  • Kinder- und Jugendheime

Der 12-monatige Vorbereitungskurs auf die Externenprüfung zum/zur Kinderpfleger/in wechselt zwischen praktischen und theoretischen Inhalten.

In diesen Modulen werden Sie bei uns unterrichtet:

  • Auftaktveranstaltung
  • Bildungs- und Erziehungsprozesse anregen und begleiten
  • Kommunikation professionell gestalten
  • Lernprozesse und Entwicklungslinien von Kindern unter 3 Jahren berücksichtigen
  • Werthaltungen reflektieren und integrieren
  • Das soziale Umfeld erfahren und einbeziehen
  • Mit Kindern forschen und erleben
  • Rechtliche Rahmenbedingungen im beruflichen Handeln berücksichtigen
  • Grundbedürfnisse der Kinder erkennen und ihnen gerecht werden
  • Alltagsaufwand bewältigen
  • Komplexe berufliche Handlungssituationen bewältigen

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Lernziele:

Die Weiterbildung bietet eine modulare Vorbereitung auf die Prüfungen zum/zur staatlich anerkannten Kinderpfleger/in. 


Teilnahmevoraussetzung:

  • Mindestalter von 21 Jahren 
  • Mittelschulabschluss (Hauptschulabschluss)
  • Für Teilnehmer mit Migrationshintergrund gilt: Im Abschlusszeugnis mindestens die Note „ausreichend" im Fach Deutsch oder Nachweis über erfolgreichen Deutschtest für Zuwanderer
  • Ausreichende gesundheitliche Eignung
  • Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis

Fördermöglichkeiten:

Die Weiterbildung ist AZWV/AZAV zertifiziert und durch die Arbeitsagentur förderbar.

Wir beraten Sie gerne!

Art des Abschlusses:Zeugnis/Prüfungen: Bei Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen kann die Prüfung an einer staatlich anerkannten Berufsfachschule für Kinderpflege absolviert werden. Gerne unterstützen wir Sie bei der Anmeldung. Die Prüfung kann bei Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen an den Berufsfachschulen für Kinderpflege der GGSD vor Ort abgelegt werden. Nach der Prüfung: Bewerber, die die Abschlussprüfung bestanden haben, erhalten ein Abschlusszeugnis sowie die Urkunde mit der Berufsbezeichnung „staatlich geprüfter Kinderpfleger“ bzw. „staatlich geprüfte Kinderpflegerin“.
Dauer:12 – 15 Monate, davon 700 Stunden Unterricht und 800 Stunden Praktikum in einer sozialpädagogischen Einrichtung.
Kosten:4.620,00 € inkl. Prüfungsgebühr
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Worum geht es im Grundkurs?

Im Grundkurs steht die eigene Bewegung im Vordergrund. Die Teilnehmer/innen lernen die Kinaesthetics Konzepte und die Bausteine aller Kinaesthetics Programme kennen. Die sechs Konzepte sind die „Werkzeuge", die benutzt werden, um jegliche menschliche Aktivitäten aus verschiedenen Bewegungsperspektiven zu betrachten und zu verstehen. Fachpersonen und Mitarbeiter/innen in Gesundheitsberufen lernen, diese Konzepte einzusetzen, um die eigenen Arbeits- und Alltagsaktivitäten effektiver zu gestalten und die Alltagsaktivitäten pflegebedürftiger Menschen effektiver zu unterstützen.

Im Zentrum des Grundkurses stehen Aktivitäten, die Menschen altersunabhängig wegen Krankheit, Verletzung, Behinderung oder geistiger Desorientierung nicht alleine bewältigen können.

Die Kursteilnehmer/innen lernen, die Bewegung der Betroffenen in diesen Aktivitäten zu unterstützen anstatt die Bewegung zu übernehmen und Gewicht zu heben. So schützen sie sich selbst vor Überlastung und Verletzungen. Grundvoraussetzung für die beschriebenen Fähigkeiten ist es zu lernen, auf die eigene Bewegung im direkten Tun zu achten, um die Muskelspannung zu reduzieren und damit die Bewegungssensibilität zu erhöhen.

Als Fachperson lernen die Teilnehmer/innen, Fortbewegungsaktivitäten mit Hilfe des Patienten. Sie entdecken und gestalten individuelle Varianten für Aktivitäten mit pflege- oder betreuungsbedürftigen Menschen anhand ihrer Bewegungsressourcen.

Diese Art der Bewegungsunterstützung wirkt sich positiv auf die Gesundheitsprozesse aller Beteiligten aus.

Lernmethode/Lernprozess im Kurs:

  • Eigen- und Partneraktivitäten
  • Analyse von Bewegungen für ausgewählte problematische Positionen und Fortbewegungsaktivitäten aus dem Pflegealltag anhand der Kinaesthetics Konzepte
  • Entwicklung von Bewegungsvarianten und individuelle Lösungen für pflege- oder betreuungsbedürftige Menschen

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.ggsd.de/fortbildung


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

  • Mitarbeiter/innen in Gesundheitsberufen
Dauer:3 Tage
Kosten:305,- € zzgl. Lizenzgebühr: 25,- €
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Pflegeeinrichtungen in Deutschland erhalten auch in den kommenden Jahren mehr finanzielle Mittel zur Betreuung und Aktivierung ihrer Bewohner. Die Zahl alter und pflegebedürftiger Menschen steigt in den nächsten Jahren ständig weiter an, insofern kann von einer weiterhin hohen Nachfrage nach Arbeitskräften im Bereich Pflege und Betreuung ausgegangen werden.

Die anspruchsberechtigten Bewohner der Pflegeeinrichtungen sollen bei ihren alltäglichen Aktivitäten unterstützt werden, ihre Lebensqualität soll erhöht werden. Wir bieten Ihnen praxisnah eine Qualifizierung zur Betreuungskraft mit einer Prüfung nach §53c SGB XI. 

Wir qualifizieren Personen, denen die fachgerechte, persönliche Betreuung alter und kranker Menschen mit ihren individuellen Anliegen am Herzen liegt. Wir vermitteln das Know-how, um Menschen mit Demenz in ihrer Lebenswelt zu verstehen, ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen und den Alltag mit ihnen anregend zu gestalten - sowohl in der Einzel- als auch in der Gruppenbetreuung.

Sie werden auf Ihre künftige Tätigkeit sowohl qualifiziert theoretisch als auch praxisnah in den entsprechenden Einrichtungen vorbereitet.

Inhalte

Basiskurs

  • Wertschätzende Begleitung, Betreuung und Pflege von pflegebedürftigen und demenzkranken Menschen
  • Tages- und Milieugestaltung in stationären Einrichtungen Förderung von Mobilität, Selbstbestimmung und Sicherheit vonpflegebedürftigen und demenzkranken Menschen
  • Wahrnehmen, Handeln und Bewältigen
  • Erste-Hilfe Kurs und Krisenintervention bei psychiatrischen
  • Erkrankungen - mit Fallarbeit

Aufbaukurs

  • Zugangsmöglichkeiten zu pflegebedürftigen Menschen und Menschen mit Demenz
  • Ernährung und Hauswirtschaft
  • Rechtliche und ethische Fragen in der Pflege und Betreuung
  • Angehörige begleiten

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/fortbildung


Lernziele:

Die Fortbildung befähigt die Betreuungskräfte

  • die Betreuung alter Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und alter Menschen mit Demenz in enger Zusammenarbeit mit den Pflegekräften zu verbessern,
  • die Bewohnerinnen und Bewohner individuell bei ihren Anliegen zu unterstützen und ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen,
  • bei der Gestaltung von tagesstrukturierenden Angeboten und Alltagsaktivitäten auch in gerontopsychiatrischen Wohngruppen mitzuwirken,
  • eigene Fähigkeiten, Bedürfnisse und Grenzen zu erkennen, zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

Teilnahmevoraussetzung:

  • Teilnahme an einem Erkundungspraktikum in einer vollstationären oder teilstationären Einrichtung im Umfang von 40 Stunden. (Nachweis durch die Einsatzstelle ist erforderlich)
  • Teilnahme an einem Beratungsgespräch

Fördermöglichkeiten:

Die Fortbildung ist nach AZAV zertifiziert und durch die Agentur für Arbeit förderbar. Bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen ist eine Förderung über das WeGebAU-Programm oder die Bildungsprämie des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) möglich.

Art des Abschlusses:Nach dem Aufbaukurs wird den Teilnehmer-/innen ein Zertifikat ausgestellt, wenn Sie am Basiskurs (100 Unterrichtsstunden) teilgenommen haben, die Prüfung erfolgreich absolviert haben (Kolloquium), am Aufbaukurs (65 Stunden) teilgenommen haben, eine Bestätigung über das Betreuungspraktikum vorlegen und Fehlzeiten von 10% (= 16 Unterrichtsstunden) nicht überschritten haben.
Dauer:165 Stunden (zzgl. 100 Stunden Praktikum)
Kosten:1030,00 €
Vollzeit:
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Beschreibung:

Der Kurs nimmt Sie mit in eine besondere Welt der praktischen Begleitung dementer, alter, kranker oder sterbender Menschen. Sie werden viele gut erprobte Anwendungen kennenlernen und Rezepturen der Aromapflege selbst herstellen. Vieles davon ist auch zur Selbstpflege der Begleiter geeignet. Erfahrungen und Studien zeigen, dass Aromapflege tatsächlich „kleine Wunder" bewirken kann. Sie ist keine Zauberei, sondern sorgfältig vermitteltes Handwerk. Dafür sorgen unsere renommierten Dozenten.

Inhalte der Fortbildung:

Modul 1 (3 Tage) mit Stefan Theierl

  • Grundlagen, Anwendungs- und Wirkungsweisen der (palliativen) Aromapflege kennenlernen.
  • Dermale und nasale Anwendungen durchführen (z.B.Waschungen, Bäder, Einreibungen, Aromakompressen, Hautpflege, Prophylaxen).

Modul 2 (3 Tage) mit Stefan Theierl, Ruth von Braunschweig

  • Einen lebendigen Einblick in die Welt der Wissenschaft und Forschung mit aktuellen Ergebnissen der (palliativen) Aromapflege und -therapie gewinnen.
  • Selbstständig Rezepturen für vielschichtige körperliche,geistige und seelische Probleme entwickeln.
  • Individuell fein abgestimmte Aromapflege-Konzepte ausarbeiten.

Modul 3 (3 Tage) + Exkursion (1 Tag) mit Stefan Theierl, Anita Leitenberger

  • Verschiedene Aromamassagen erproben.
  • Über eine (kleine) Facharbeit den Praxis-Transfer darstellen.
  • Eine Exkursion zu Herstellern von Aromapflege-Produkten runden den Kurs ab. Ein Termin wird im Kurs vereinbart.

Referent/in:

Stefan Theierl

Gesundheits- und Krankenpfleger, Heilpraktiker für traditionelle, abendländische Medizin. Er arbeitet nach vielen Jahren in einem Hospiz und einer gerontopsychiatrischen Einrichtung nun auf einer Palliativstation.

Ruth von Braunschweig

Dipl. Biologin, 1. und 2. Staatsexamen für das höhere Lehrfach (Biologie und Chemie), Heilpraktikerin mit den Schwerpunkten Aromatherapie, Phytotherapie, Biologische Medizin, Stressbewältigung und Biologische Hautpflege, Ehrenmitglied Aroma Forum International e.V. (Deutschland), Autorin. Seit vielen Jahren ist Ruth von Braunschweig Seminarleiterin und Referentin bei Aus- und Weiterbildung für Aromatherapeuten im In- und Ausland.

Anita Leitenberger

Diplom Pädagogin Erwachsenenbildung/Gesundheitswissenschaften, Masseurin und Med. Bademeisterin, Rhythmische Massage nach Dr. Ita Wegman, Leitung Margarethe Hauschka-Schule. Als Masseurin arbeitet sie seit 30 Jahren mit Rhythmischer Massage in eigener Praxis. Sie hat zusätzliche Erfahrung in den Bereichen Tumor-Erkrankungen und Psychosomatik und ist ehemalige freie Mitarbeiterin des Katharinen Hospiz am Park Flensburg.

Material:

Neben umfangreichen Skripten erhalten sie auch das Fachbuch von Stefan Theierl: Aromapflege - Palliative Care für Einsteiger. Band 2. Ludwigsburg 2014 Rezessionen: „Mittlerweile ein unentbehrliches Nachschlagewerk in unserer Pflegeeinrichtung!" „Sehr leicht verständlich, gerade auch für Einsteiger in der Aromapflege mit vielen wertvollen Tipps für praktische Anwendungsmöglichkeiten."

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/hospizakademie


Lernziele:

Ziel des Kurses ist es, dass Sie als Aromaexperte/in...

  • in palliativen und auch kurativen Situationen ätherische und fette Öle entwickeln und einsetzen können.
  • tragfähige Aromakonzepte für unterschiedliche Pflegesituationen, aber auch ganze Aromapflege-Leitlinien für Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser und Hospize erstellen können.

„Duftig" vermittelte Theorie, Fallbeispiele, selbstständiges Erarbeiten und praktische Erprobung sind die Instrumente dieses spannenden und unterhaltsamen Kurses. Ein rundum praktischsinnliches Erlebnis. 


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:
Pflegekräfte, Palliativkräfte, Mitarbeiter/innen in der Sozialen Betreuung, Ehrenamtliche Hospizbegleiter/innen, Angehörige in der Pflege, Interessierte.


Fördermöglichkeiten:

Gerne beraten wir Sie auch zu Fördermöglichkeiten!

Art des Abschlusses:Über eine (kleine) Facharbeit wird der Transfer in die jeweilige Praxis entwickelt. Sie erhalten von uns ein Zertifikat.
Dauer:Insgesamt 80 Unterrichtsstunden (3 Module); Termin der Exkursion nach Absprache im Kurs.
Kosten:990,00 € Inklusive Material, Basisliteratur, Pausengetränke. Ratenzahlung gerne möglich.
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Basale Stimulation® ist ein besonderes therapeutisches oder pflegerisches Konzept menschlicher Begegnung. Über Basale Stimulation® können Sie Wege entdecken, gerade „wenn scheinbar alle kommunikativen und geistigen Beziehungen verhindert sind" (Andreas Fröhlich, Mitbegründer des Konzeptes). Dabei setzt Basale Stimulation® auf einfache Mittel und nutzt alle Sinne wie beispielsweise auditive Angebote, vibratorische Anregungen und bewusste Berührungen.

Basale Stimulation® ist ein Angebot insbesondere an
• Menschen im Wachkoma,
• demenziell erkrankte und verwirrte Menschen,
• Patienten/innen mit Erkrankungen des motorischen Nervensystems (z.B. Amyotrophe Lateralsklerose, Multiple Sklerose, Schlaganfall),
• sterbende Menschen.

Inhalte der Fortbildung:
Das Seminar ermöglicht Ihnen u.a.,
• theoretische Grundlagen des Konzeptes und seine Ziele kennenzulernen.
• sich selbst zu sensibilisieren für die somatische, vibratorische und vestibuläre Wahrnehmung und deren Bedeutung für Körperbild-, Körpergefühl- und Körperbewusstsein zu erfahren.
• zu entdecken, wie Sie in Kontakt kommen und die Wahrnehmung fördern können.eine biografische Anamnese mit Ihren Angeboten zur Basalen Stimulation® zu verbinden.
• praktische Angebote wie Waschungen und Einreibungen auzuprobieren.
• Wirkungen von Basaler Stimulation® in praktischen Übungen selbst zu erleben.
• Transfermöglichkeiten für individuelle Einzelbeispiele zu besprechen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/hospizakademie


Lernziele:

Ziel des Kurses ist es, dass Sie als Pflegekraft, Therapeutin oder Begleiterin in der Lage sind,
• in dialogisch-kommunikativen Prozessen schwer beeinträchtigten Menschen Entwicklungschancen zu gestalten, die eine Beziehung und Selbstbestimmung ermöglichen.
• das Repertoire an Möglichkeiten in Ihren Pflege- oder Begleitungsalltag zu integrieren.


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

Pflegekräfte, Heilerziehungspfleger/innen, Heilpädagogen/innen, Ergotherapeuten/innen, Physiotherapeuten/innen, Fachkräfte mit heilpädagogischer Zusatzqualifikation, Angehörige von Menschen mit komplexer Behinderung, Hospizhelfer/innen.


Fördermöglichkeiten:

Gerne beraten wir Sie auch zu Fördermöglichkeiten!

Art des Abschlusses:Sie erhalten eine Teilnahmebescheinigung des Internationalen Fördervereins für „Basale Stimulation®“. Damit sind Sie auch berechtigt, einen Aufbaukurs europaweit zu besuchen. Die Teilnahme setzt die Bereitschaft voraus, körperorientiert zu arbeiten.
Dauer:3 Tage, 24 Unterrichtsstunden.
Kosten:330,00 € Inklusive Material, Pausengetränke. Mittagessen ist an einigen Tagungsorten zusätzlich buchbar. Ratenzahlung gerne möglich. Die Rechnung wird Ihnen nach dem Seminar zugeschickt.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Weiterbildung zur Pflegedienstleitung gemäß der Verordnung zur Ausführung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes AVPfleWoqG vom 27. Juli 2011

Im Hinblick auf die gesetzlichen, berufspolitischen und gesellschaftlichen Anforderungen hat die Pflegedienstleitung in einer Einrichtung die zentrale Rolle bei der Führung und Organisation einer Pflegeeinheit inne. Sie muss auf dem aktuellen Stand der Pflegewissenschaft sein und sie muss in der Lage sein, das erworbene Wissen situationsgerecht in der Leitungspraxis anzuwenden. Sie soll das Lebens- und Arbeitsumfeld der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter günstig gestalten und die mit den Leitungsaufgaben verbundenen Herausforderungen angemessen bewältigen. Von der Pflegedienstleitung wird erwartet, die Wechselwirkungen zwischen der Leitungstätigkeit und den gesellschaftlichen, ökonomischen, ökologischen und politischen Einflussfaktoren zu verstehen und in Abstimmung mit der Einrichtungsleitung zu berücksichtigen.

Inhalte

Die Weiterbildung gliedert sich in folgende Module:

Modul A: Soziale Führungsqualifikationen

  • Kollegiale Beratung und Coaching (Teil 2)
  • Teamentwicklung
  • Rollenkompetenz

Modul B: Ökonomische Qualifikationen

  • Sozial- und Gesundheitsökonomie
  • Marketing und Öffentlichkeitsarbeit

Modul C: Organisatorische Qualifikationen

  • Personalmanagement
  • Beschwerdemanagement

Modul D: Strukturelle Qualifikationen

  • Betriebsbezogenes Recht
  • Arbeitsrecht

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Lernziele:

Sie lernen

  • erfolgreich im Team zu kommunizieren,
  • Veränderungen professionell durchzuführen,
  • Qualitätsanforderungen interner und externer Prüfinstanzen zu erfüllen,
  • vorhandene Ressourcen effizient einzusetzen,
  • gesetzliche Vorgaben bei Entscheidungen zu berücksichtigen und einzuhalten.

Teilnahmevoraussetzung:

Die Weiterbildung richtet sich an:

  • Gesundheits- und (Kinder)Krankenpflegerinnen und -pfleger
  • Altenpflegerinnen und -pfleger mit einer Weiterbildung zur Verantwortlichen Pflegefachkraft
  • beziehungsweise Basisweiterbildung zur Pflegedienstleitung mit mindestens 460 Theoriestunden und 40 Stunden Praktikum

Fördermöglichkeiten:

Die Weiterbildung ist über das „Aufstiegs-BAföG" (AFBG) förderfähig. Außerdem ist die Weiterbildung nach dem Thüringer Bildungsfreistellungsgesetz (ThürBfG) anerkannt.

Art des Abschlusses:Die Rahmenbedingungen der Prüfung sind durch die Verordnung zur Ausführung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes festgelegt. Als Leistungsnachweise bearbeiten Sie während der Weiterbildung Aufgaben in schriftlicher und mündlicher Form und erstellen eine Projektarbeit entsprechend der geltenden Prüfungsordnung. Nach regelmäßiger Teilnahme und erfolgreichem Bestehen der mündlichen Abschlussprüfung erhalten Sie ein Zeugnis und eine Urkunde mit der Weiterbildungsbezeichnung „Pflegedienstleitung“.
Dauer:10 Monate, Umfang: 264 Unterrichtseinheiten
Kosten:1717,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Staatlich anerkannte, berufsbegleitende Weiterbildung nach der Verordnung zur Ausführung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes (AVPfleWoqG) Zertifiziert nach AZAV - förderbar durch die Arbeitsagentur.

 In stationären Einrichtungen sind bereits weit über die Hälfte der Bewohner von einer dementiellen Erkrankung betroffen. Aufgrund der demographischen Entwicklung und der zunehmenden Hochaltrigkeit der Bevölkerung wird dieser Personenkreis weiterhin wachsen.

Psychische Erkrankungen werden im Alter bei Menschen häufig als „altersnormal" betrachtet, bleiben deshalb häufig unbehandelt oder werden fehlbehandelt und verursachen vermeidbares Leiden bei den Betroffenen. Dieser Mißstand resultiert aus mangelndem Wissen seitens der Pflegenden, diese alten Menschen gemäß der spezifischen Bedürfnisse bei Demenz zu betreuen.

Es ist deshalb erforderlich, dass ein hoher Anteil der Pflegenden in den Einrichtungen das nötige gerontopsychiatrische Handlungswissen hat, um Betreuungskonzepte ihrer Einrichtungen umzusetzen und ihre Kenntnisse an die Mitarbeiter weiter zu geben.

Übersicht der Module

Die Weiterbildung gliedert sich in vier Module:

  • Modul A: Gerontopsychiatrische Betreuungsqualifikationen
  • Modul B: Organisatorische Qualifikationen
  • Modul C: Beratungs-Qualifikationen
  • Modul D: Strukturelle Qualifikationen

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Lernziele:

Die Weiterbildung vermittelt Kompetenz in der Bewältigung komplexer Handlungssituationen in der Pflege und Betreuung von psychisch Erkrankten im Alter, z.B.:

Die Fach- und Betreuungskraft

  • nimmt Symptome psychischer Erkrankungen wahr, formuliert ihre Beobachtungen fachlich korrekt und gibt diese an das interdisziplinäre Team weiter. Sie berücksichtigt dabei die Einflussfaktoren von Persönlichkeit und biografischen Erfahrungen,
  • schlägt geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität von psychisch Erkrankten im Alter vor und evaluiert und dokumentiert sie,
  • zeigt eine wertschätzende Grundhaltung im Umgang mit psychisch Erkrankten im Alter,
  • berät zu Pflegende und ihre Angehörigen bei der Suche nach Lösungen,
  • entwickelt selbstständig Prozesse und Standards und unterstützt das Qualitätsmanagement ihrer Einrichtung.

Teilnahmevoraussetzung:

Alle Fachkräfte nach der aktuellen Heimpersonalverordnung

  • Fachkräfte der Pflege: Altenpfleger/in; Krankenpfleger/-schwester; Kinderkrankenpfleger/-schwester; Heilerziehungs-pfleger/in, soweit in Einrichtungen der Behindertenhilfe tätig.
  • Fachkräfte der Therapie: Ergotherapeut/in; Krankengymnast/in; Logopäde/in; Physiotherapeut/in, u. weitere
  • Fachkräfte der sozialen Betreuung: Erzieher/in; Dipl.-Pädagoge/in; Dipl. Heilpädagoge/in; Heilpädagoge/in (FA); Dipl. Psychologe/in; Dipl. Sozialarbeiter/in; Dipl. Sozialpädagoge/in, und weitere.

Die Aufnahme erfolgt nach einem persönlichen Gespräch.


Fördermöglichkeiten:

Die Weiterbildung ist nach AZAV zertifiziert und durch die Arbeitsagentur sowie über das „Aufstiegs-BAföG" (AFBG) förderfähig. Zusätzlich liegt die Anerkennung nach dem Thüringer Bildungsfreistellungsgesetz vor. Wir beraten Sie gerne!

Art des Abschlusses:Der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildung berechtigt zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung: „Fachkraft für Gerontopsychiatrische Pflege“ für Fachkräfte im Bereich der Pflege im Sinn der nach AVPfleWoqG § 16 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 erlassenen allgemeinen Verwaltungsvorschrift. „Fachkraft für Gerontopsychiatrische Betreuung“ für Fachkräfte im Bereich der Therapie oder der sozialen Betreuung im Sinn der nach AVPfleWoqG § 16 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 erlassenen allgemeinen Verwaltungsvorschrift
Dauer: 566 Stunden, zuzüglich 40 Stunden Praktikum
Kosten:3.583,- €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Staatlich anerkannte berufsbegleitende Weiterbildung nach der Verordnung zur Ausführung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes (AVPfleWoqG) und nach § 71 SGB XI (Pflegeversicherungsgesetz)

Von der Verantwortlichen Pflegefachkraft zur Pflegedienstleitung

Mit dem Pflege- und Wohnqualitätsgesetz (PfleWoqG) wird beabsichtigt, für die Weiterbildungen im Pflegebereich einheitliche Standards zu schaffen. Es legt auch die Weiterbildungen zur Verantwortlichen Pflegefachkraft und zur Pflegedienstleitung neu fest. Die Weiterbildung zur Verantwortlichen Pflegefachkraft wird als Basiskurs (460 Std.) und die zur Pflegedienstleitung als Aufbaukurs (264 Std.) zur Pflegedienstleitung gesehen.

Basis- und Aufbaukurs können getrennt oder auch in Folge absolviert werden, je nach dem, welchen Abschluss man machen will.

Rollenverständnis der Verantwortlichen Pflegefachkraft

Die zentrale Leistung der Verantwortlichen Pflegefachkraft ist die Umsetzung von theoretischen Konzepten in praxisgerechte Arbeitsabläufe. Hierzu bedarf es neben der notwendigen fachlichen Kompetenz analytischer und integrativer Fähigkeiten.

Pflegeziele werden stets in der Gruppe und am Menschen erreicht. Es sollte also im Pflegeprozess nur unter Berücksichtigung der Bedürfnisstruktur der zu pflegenden Menschen, der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und nicht zuletzt der eigenen sinnvoll und zielorientiert agiert we

Inhalte

Die Weiterbildung gliedert sich in folgende Module:

Modul A: Soziale Führungsqualifikationen

  • Führungsethik
  • Kommunikation als Führungsaufgabe
  • Veränderungs-Management
  • Personalführung
  • Konfliktmanagement
  • Moderation, Präsentation und Rhetorik
  • Kollegiale Beratung und Coaching (Teil 1)

Modul B: Ökonomische Qualifikationen

  • Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
  • Spezielle Betriebswirtschaftslehre
  • Controlling

Modul C: Organisatorische Qualifikationen

  • Organisation und Netzwerkarbeit
  • Qualitätsmanagement
  • Einbeziehung von Angehörigen und Ehrenamtlichen

Modul D: Strukturelle Qualifikationen

  • Angewandte Pflegewissenschaft
  • Allgemeines Recht
  • Sozialrecht

Praktikum

Zusätzlich fallen 40 Stunden Praktikum in dafür geeigneten Einrichtungen unter Anleitung von entsprechend qualifizierten Personen an.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Lernziele:

Dem Anforderungsprofil hat natürlich auch die Weiterbildungskonzeption zu entsprechen. So sind neben der Vermittlung von Fachwissen für die beruflichen Anwendungsbereiche insbesondere die sozialen Fähigkeiten von Pflegefachkräften in einer Leitungsposition zu fördern und zu professionalisieren. Die Weiterbildung stärkt die soziale Sensibilität der Teilnehmer/innen, deren Konfliktsicherheit und Integrationsfähigkeit. 


Teilnahmevoraussetzung:

Die Weiterbildung richtet sich an

  • Gesundheits- und (Kinder)Krankenpflegerinnen und -pfleger
  • Altenpflegerinnen und -pfleger
  • Heilerziehungspflegerinnen und -pfleger, die behinderte Menschen pflegen
Art des Abschlusses:Nach regelmäßiger Teilnahme und erfolgreichem Bestehen der mündlichen Abschlussprüfung erhalten Sie ein Zeugnis und eine Urkunde mit der Weiterbildungsbezeichnung „Verantwortliche Pflegefachkraft“. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, sich bei uns zur Pflegedienstleitung (Aufbaukurs für verantwortliche Pflegefachkräfte) zu qualifizieren.
Dauer:12 Monate Umfang: 460 Unterrichtseinheiten/ 40 Praxisstunden
Kosten:2990,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Eine modulare Weiterbildung für pädagogische Mitarbeiter/innen in Kindertagesstätten

Die Aufgaben einer Leitung in Kindertagesstätten sind sehr vielfältig. Leitungskräfte führen ein Team, mit dem sie gemeinsam Ziele festlegen, sie entscheiden über Veränderungen und motivieren und coachen ihre Mitarbeiter/-innen in allen fachlichen Belangen. Kommunikationsstärke, Konflikt- und Selbstmanagement und methodische Expertise unterstützen sie bei der Bewältigung der Aufgaben.Rechtliche Grundlagen für Entscheidungen sind den Führungskräften bewusst und sie gehen mit wirtschaftlichen Ressourcen verantwortungsvoll um.

Die Leitungsqualifikation in Kitas entspricht den Anforderungen des § 16 Abs. 3 AVBayKiBiG „(3) Fachkräfte in Leitungsfunktion (§ 17 Abs. 3) sollen über ausreichend praktische Erfahrung verfügen und an einer Fortbildung für Leitungskräfte teilgenommen haben". Aber auch gesetzlichen Anforderungen weiterer Bundesländer wie z.B. Baden-Württemberg (§ 7 Kinderbetreuungsgesetz - KiTaG) oder Thüringen (§ 14 Thüringer Kindertageseinrichtungsgesetz) wird es gerecht.

Als Leitung einer Kindertagesstätte ...

  • steuern Sie an verantwortlicher Stelle die Gesamtorganisation der Einrichtung und koordinieren das Zusammenspiel aller Beteiligten
  • unterstützen Sie die Entwicklung der Mitarbeiter/innen und prägen entscheidend das Einrichtungsklima
  • gehen Sie mit wirtschaftlichen Ressourcen der Einrichtung verantwortungsvoll um und vertreten die Einrichtung nach innen und außen
  • führen Sie Gespräche mit Eltern, Träger und Kooperationspartnern

Die Weiterbildung ist modular aufgebaut und setzt sich aus unterschiedlichen Bausteinen zusammen:

  • Los geht´s - Einführungsveranstaltung
  • Persönlich(keit) führt - Führen der eigenen Person
  • Erste(r) unter Gleichen - ein Team effektiv führen
  • Alles im Griff - Recht und Organisation
  • Beim anderen ankommen - richtig kommunizieren
  • Mit Zahlen überzeugen - Betriebswirtschaft in der Kita
  • Die Einrichtung nach außen vertreten - Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
  • Zertifikatsstudium - Projektmanagement an der HFH
  • Wissenschaftliches Forum - Vorbereitung und Erstellung einer Hausarbeit
  • Zeige was du kannst - Abschlusskolloquium
  • Einzelcoaching und Gruppensupervision

Einzelcoaching und Gruppensupervision

Während der Weiterbildung haben Sie die Möglichkeit an zwei Einzelcoachings und an zwei Gruppensupervisionen teilzunehmen.

Das Einzelcoaching bietet den Rahmen, um individuelle Fragestellungen zu bearbeiten und die persönliche Entwicklung zu reflektieren.

In den Gruppensupervisionen erhalten Sie die Gelegenheit, sich mit den anderen Teilnehmer/innen über den Transfer des Erlernten in die eigene Einrichtung auszutauschen.

Zertifikatsstudium am GGSD Studienzentrum der HFH

Die Inhalte des Projektmanagements werden als Zertifikatsmodul angeboten. Die Grundlage bilden vier Studienbriefe, die aktuelles Wissen zum Projektmanagement kompakt aufbereiten. Die Lektüre der Studienbriefe dient als Grundlage für die Präsenz­veranstaltungen am Studienzentrum der HFH. Das Modul schließt mit einer komplexen Übung ab.

Projektarbeit

Im Rahmen der Weiterbildung erstellen Sie eine Projektarbeit aus dem Bereich Projektmanagement. Das Thema wird aus dem eigenen Handlungsfeld gewählt und stellt einen direkten Nutzen für die Ein­richtung dar. Der Projektbericht wird den anderen Teilnehmer/innen in der Abschlussveranstaltung präsentiert.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.


Lernziele:

  • Führen der eigenen Person
  • Gesprächsführung
  • Personalführung
  • Projektmanagement
  • Organisationsentwicklung
  • Qualitätsmanagement
  • Betriebswirtschaftliches Management
  • Marketing und Öffentlichkeitarbeit

Teilnahmevoraussetzung:

  • Fachkräfte in Leitungspositionen
  • Stellvertretende Leitungen
  • Fachkräfte, die anstreben eine Leitung zu übernehmen
Art des Abschlusses:Leitungsqualifikation in Kitas gemäß landesrechtlichen Vorgaben. Sie wollen weiterstudieren? Mit abgeschlossener Weiterbildung erwerben Sie den Zugang zum Hochschulstudium nach Hamburgischem Hochschulrecht. Sie können damit an jedem Studienzentrum der Hamburger Fernhochschule zeitnah in einen Bachelor Studiengang einsteigen.
Dauer:ca. 1,5 Jahre davon 250 Unterrichtseinheiten Präsenzzeiten und 279 Unterrichtseinheiten Selbstlernphasen
Kosten:3497,00 €
Berufsbegleitend:

Beschreibung / Inhalte:

Der Wunsch vieler Menschen mit einer intellektuellen Beeinträchtigung ist es, in den vertrauten Wohneinrichtungen nicht nur leben, sondern auch sterben zu können.

Verantwortliche und Mitarbeitende in der oft jahrelangen Begleitung möchten diesem Anliegen nachkommen. Gleichzeitig besteht jedoch die Frage nach fachlichem Wissen, nach rechtlichen Konsequenzen, sowie nach Konzepten zur Umsetzung.

Inhalt

Der Kurs besteht aus zwei Modulen

Modul 1:

Mitarbeitende in Wohnformen der Behindertenhilfe haben Kenntnisse in der Begleitung von schwerkranken und sterbenden Bewohnerinnen und Bewohnern und deren Angehörigen. Sie können Befürfnisse erkennen, erste lindernde Maßnahmen umsetzen und Angehörige im Abschiednehmen begleiten. Sie erkennen eigene Grenzen und vernetzen sich mit internen und externen Diensten.

Modul 2:

Teilnehmende werden befähigt, den Einrichtungen als beratende Palliativkraft zur Verfügung zu stehen. Sie sind in der Lage, Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige und Kollegen zu beraten. Durch eine vorausschauende Planung und Vernetzung sorgen sie für ein sicheres Umfeld und eine qualitative, bedürfnisgerechte Begleitung.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/hospizakademie


Lernziele:

Die Lerninhalte richten sich nach den Kernkompetenzen der Europäischen Richtlinien für Palliative Care (AEPC). Sie befähigen die Teilnehmenden zur palliativen Beratung, Unterstützung und Organisation um

  • körperliches Wohlbefinden während des Krankheitsverlaufes zu erhalten oder wiederherzustellen.
  • psychischen, sozialen und spirituellen Befürfnissen der Erkrankten und Sterbenden gerecht zu werden.
  • auf Bedürfnisse der Angehörigen, Mitbewohner und Kollegen in den Veränderungen der Situation reagieren zu können.
  • durch Klärung bei ethischen Fragestellungen und der Fähigkeit des vorausschauenden Planens Sicherheit zu gewährleisten.
  • durch das Hinzuziehen von individuell ausgewählten Unterstützungsmöglichkeiten für Entlastung und Sicherheit zu sorgen.
  • interpersonelle und kommunikative Fähigkeiten zu entwickeln.
  • durch die eigene und fachliche Weiterentwicklung füreine Qualität und Nachhaltigkeit in den Einrichtungen zu sorgen.

Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

  • Fachkräfte aus der Heilerziehungspflege
  • Heilpädagogik
  • Sozialen Arbeit
  • Erziehung und Pflege
Dauer:40 Unterrichtsstunden
Kosten:475,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

„Jeder schwerstkranke und sterbende Mensch hat ein Recht auf eine angemessene, qualifizierte und bei Bedarf multiprofessionelle Behandlung und Begleitung. Um diesem gerecht zu werden, müssen die in der Palliativversorgung Tätigen die Möglichkeit haben, sich weiter zu qualifizieren..." (Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland). Besonders Einrichtungen der Altenpflege stehen hier vor enormen Herausforderungen.

Der Kurs „Palliative Care für Pflegende" ist der „Klassiker" der Weiterbildungen für diese Aufgabe. Wir unterrichten nach dem bundesweit anerkannten „Bonner Curriculum" (Kern, Müller, Aurnhammer) und sind entsprechend zertifiziert.

Themen der Weiterbildung u.a.

Kulturell-gesellschaftspolitische und rechtlich-ethische Themen:

  • Kultureller Umgang mit Sterben und Tod
  • Ethisch-rechtliche Fragen (Vorsorgemöglichkeiten, Sterbehilfe)

Palliativ-medizinische und -pflegerische Themen:

  • Krankheitsbilder (z.B. ALS, Krebs)
  • Schmerztherapie, Schmerz im Alter, Schmerzerfassung
  • Übelkeit/Erbrechen, Obstipation
  • Ernährung, Flüssigkeitssubstitution, Mundpflege
  • Atemnot, neurologische Symptome
  • Juckreiz, Ikterus, Palliative Wundversorgung
  • Basale Stimulation®, Palliative Aromapflege

Psycho-soziale und spirituell-religiöse Themen:

  • Kommunikation (in palliativen Situationen), Grundhaltung
  • Unterstützung bei Angst, Schuldgefühlen, Krankheits-bewältigung
  • Lebensbilanz/Biografiearbeit, Krisenintervention
  • Validation bei demenziell erkrankten Menschen
  • Unterstützung von Angehörigen
  • Spirituelle und religiöse Fragen, ethische Entscheidungsfindung
  • Trauer und Trauerbegleitung, Situation nach Versterben, Rituale

Organisatorische Themen:

  • Integration von Palliative Care in die eigene Einrichtung (Konzept)
  • Teamarbeit, Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen, Vernetzung mit anderen Diensten

Weitere Informationen unter: www.ggsd.de/hospizakademie


Lernziele:

Ziel des Kurses ist es, dass Sie als Palliative-Care-Pflegekraft...

  • innerhalb Ihrer jeweiligen Einrichtung (Alten- und Pflegeheim, Sozialstation, Krankenhaus, Hospiz, Palliativstation, SAPV) palliativ-pflegerisch arbeiten, beraten und anleiten können.
  • Verantwortung im Team für die notwendige interne und externe Vernetzung übernehmen können.

Für die Fachkräfte in ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdiensten ist dieser Kurs verpflichtend (Anforderungsprofil, Rahmenvereinbarungen nach § 39a Abs. 2 Satz 6 SGB V). Für Pflegekräfte in Einrichtungen der Altenhilfe empfiehlt die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages „Ethik und Recht der modernen Medizin" die Qualifizierung eindringlich.


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

Examinierte Pflegekräfte und therapeutische Fachkräfte (z.B. Ergotherapeuten/innen).

Multiprofessionelles gemeinsames Lernen: Für Mitarbeiter/innen der Pflegehilfe und der Sozialen Betreuung ist eine Teilnahme in der 1. Kurswoche gerne möglich. In diesem Fall erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung.

Art des Abschlusses:Zertifikat Palliative Care der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes e.V. Keine Prüfung. Wir sichern den Lernerfolg über praxisnahe Übungen und komplexe Fallarbeit in Gruppen. Wir bieten die Chance, den Praxis-Transfer über eine (freiwillige) Facharbeit zu vertiefen, die wir gesondert bescheinigen. Über einen Zusatztag Basale Stimulation können Sie außerdem das Zertifikat „Basiskurs Basale Stimulation®“ erwerben.
Dauer:160 Unterrichtsstunden jeweils 09:00 - 16:30 Uhr aufgeteilt in 4 Kurswochen. Versäumte Unterrichtsinhalte können Sie in Folge- oder Parallelkursen unkompliziert nachholen.
Kosten:1.680 €, inklusive Material und Pausengetränke. Ratenzahlung gerne möglich. Die Rechnung wird Ihnen nach der 1. Kurswoche zugeschickt.
Vollzeit:
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Nun gibt es endlich den „kleinen" Palliativkurs für Pflegeassistentinnen oder Soziale BetreuerInnen, die „hautnah" in Pflege und Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen eingesetzt sind.

Wir vermitteln Ihnen Sicherheit für die Sterbe- und Trauerbegleitung und machen Ihnen Mut für Ihren wertvollen Beitrag. Der Kurs folgt den Empfehlungen des "Bonner Curriculums".

Es gibt keine Prüfung. Der Transfer und der Lernerfolg werden über eine kleine Fallarbeit in Gruppen gesichert. Der Kurs respektiert Sie als erwachsene Lernende und achtet auf Ihre Grenzen.

Die Inhalte sind methodisch abwechslungsreich und anschaulich aufbereitet.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/hospizakademie


Lernziele:

Der Kurs ermöglicht Ihnen, ...

  • zu erkennen, welche Haltung in der Begleitung schwerkranker, sterbender Menschen wichtig ist und mit Leid und Tod zurecht zu kommen,
  • Schmerzen mit den möglichen Zusammenhängen sensibel wahrzunehmen und zu dokumentieren,
  • bei Problemen wie Obstipation, Atemnot, Juckreiz praktisch zu helfen,
  • einfühlsam auch in schwierigen Gesprächen auf Betroffene einzugehen,
  • demenziell erkrankte Menschen mit Hilfe der Integrativen Validation zu erreichen,
  • betroffene Angehörige besser zu unterstützen,
  • die Situation nach dem Versterben würdig zu gestalten,
  • bei Trauer und Abschied zu unterstützen,
  • die eigene Endlichkeit zu bedenken und darüber lebensbereichernde Perspektiven zu entwickeln,
  • Sicherheit in rechtlichen Fragen zu gewinnen und um die Formen der Vorsorge zu wissen und
  • einen Blick für eine gute hospizliche Kultur in der Einrichtung zu bekommen.

Teilnahmevoraussetzung:

Geeignet für:

Mitarbeiter/innen in der sozialen Betreuung, Pflegehelfer/innen


Fördermöglichkeiten:

Rabatte der Hospiz Akademie der GGSD: ab 2. MitarbeiterIn 5% Nachlass, ab 3. MitarbeiterIn 10% Nachlass.

Bildungsprämie: Nähere Informationen unter www.bildungspraemie.de

Dauer:40 Unterrichtsstunden
Kosten:420 € inklusive umfangreichem Material.
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Vom Grund- zum Aufbaukurs

Wenn Menschen mit begrenzten Bewegungsmöglichkeiten lernen, ihre individuellen Bewegungsressourcen für diese Aktivitäten zu erkennen und einzusetzen, verbessert sich ihre Gesundheit auf allen Ebenen. Effektive Bewegung wirkt darüber hinaus positiv auf physische, psychische und kognitive Prozesse. Die eigene Bewegung ist der Schlüsselfaktor für Gesundheit und Lernen und sie steigert die Lebensqualität.

Im MH Kinaesthetics® Grundkurs haben die Teilnehmer/innen gelernt, das Konzeptsystem als Werkzeug zu nutzen. Sie verstehen so die Bewegung eigener Arbeitsaktivitäten sowie die Bewegung von typischen, aber problematischen Fortbewegungsaktivitäten besser. Im Aufbaukurs steht die Bewegung von Pflegenden zusammen mit der Bewegung von Patienten/Bewohnern im Vordergrund.

Die Teilnehmer lernen, das Kinaesthetics Konzeptsystem als Analysewerkzeug anzuwenden, um die individuellen Bewegungsressourcen von Patienten/Bewohnern mit großen Bewegungsproblemen zu erkennen.

Was ist die Wirkung?

Der Aufbaukurs initiiert einen Lernprozess an, um

  • das Kinaesthetics Konzeptraster als Analyse-, Dokumentations- und Reflexionsinstrument im Kontext Bewegungsressourcen zu verstehen und zu nutzen,
  • das MH Kinaesthetics Lernmodell als Werkzeug zu nutzen, damit individuelle Bewegungsressourcen und Fähigkeiten für spezifische Aktivitäten erkannt und für die Effektivität dieser Aktivität eingesetzt werden,
  • die eigene Bewegungssensibilität und Handlingfähigkeit zu erweitern, damit mit Patienten/Bewohnern individuelle gesundheits- und lernfördernde Lösungen alltäglicher Aktivitäten durch gemeinsame Bewegung entdeckt werden.

Lernmethode/Lernprozess im Kurs

Auf der Grundlage des MH Kinaesthetics® Lernmodells lernen die Teilnehmer/innen allein, mit Partnern, in Gruppen und durch Aufgaben für die Praxis,

  • die eigenen Bewegungs- und Handlingfähigkeiten in gemeinsamen Aktivitäten mit Patienten/Bewohnern effektiver einzusetzen,
  • das MH Kinaesthetics® Konzeptraster als ein Werkzeug für das Entdecken von individuellen Bewegungsressourcen zu erkennen und einzusetzen,
  • das MH Kinaesthetics® Lernmodell als ein Instrument für die effektive Unterstützung von Patienten/Bewohnern in der Praxis einzusetzen.

Weiter Informationen erhalten Sie unter:

www.ggsd.de/fortbildung


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

  • Pflegende und Fachpersonen in Gesundheitsberufen, die an einem Kinaesthetics® Grundkurs teilgenommen haben.
Dauer:3 Tage
Kosten:305,- € zzgl. Lizenzgebühr: 25,- €
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Kindertageseinrichtung als Bildungseinrichtung hat die Aufgabe den Bildungsanspruch individuell und inklusiv für alle Kinder zu gewährleisten. Es ist der Auftrag der (heil)pädagogischen Fachkräfte ihr professionelles Handeln und ihr berufliches Selbstverständnis auf die Vielfalt auszurichten.

Die Weiterbildung vermittelt spezielle Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie Verhaltensweisen zur Weiterentwicklung Ihrer Fach-, Methoden-, Sozial- und Persönlichkeitskompetenz.

Die Weiterbildung gliedert sich in folgende Module:

Modul 1: Rechtliche-strukturelle Kompetenzen; Gesellschaftlicher Auftrag und gesetzliche Grundlagen

Modul 2: Organisatorische Kompetenzen Vernetzung und Organisation

Modul 3: Methodisch-didaktische Kompetenzen

Modul 4: Förderbereiche - Fachkompetenzen für den pädagogischen Alltag

Modul 5: Abschlussprüfung - Fallanalyse mit Zertifikat

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte aus Krippen, Kindertageseinrichtungen, schulbegleitenden Einrichtungen, Horten und heilpädagogischen Einrichtungen.

Art des Abschlusses:Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Weiterbildung erhalten ein aussagekräftiges Zertifikat.
Dauer:10 Monate, 160 Theoriestunden. Die berufsbegleitende Weiterbildung ist modular aufgebaut und auf 20 Unterrichtstage verteilt.
Kosten:1.280 €
Teilzeit:

Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Die Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Dienste (GGSD) ist eine Bildungsträgergesellschaft mit Angeboten in den Bereichen Pflege, Gesundheit und Soziales. Wir betreiben - begrenzt auf den Freistaat Bayern - staatlich anerkannte Fachschulen, Berufsfachschulen und Fachakademien und bieten ein umfangreiches Spektrum an Fort- und Weiterbildungen. Die Bandbreite unserer Bildungsangebote reicht von der Helferausbildung bis hin zu akademischen Abschlüssen. Auf Grund der Zertifizierung unserer Schulen nach BQM (Bildungsqualitätsmanagement) sind viele unserer Bildungsangebote durch die Arbeitsagentur förderbar (AZWV/AZAV).

Berufstätige im pflegerischen oder sozialen Bereich haben an den GGSD Studienzentren der Hamburger Fern-Hochschule (HFH) in München und Nürnberg zudem die Möglichkeit eines berufsbegleitenden Bachelor- oder Master-Studiums. Das Studium kann bei entsprechender Vorbildung auch ohne Abitur absolviert werden. Weit über 1.000 Studierende haben diesen Weg in Bayern bereits beschritten. Die Hamburger Fern-Hochschule ist die größte Fernhochschule Deutschlands in privater Trägerschaft und hat mit ihrer staatlichen Anerkennung die gleichen Kompetenzen wie staatliche Hochschulen.

Unsere Fort- und Weiterbildungen sind durch die Registrierungsstelle beruflich Pflegender GmbH (RbP) erfasst.

Für Standortübergreifende Fragen wenden Sie sich bitte an unsere kostenlose Infoline:

Telefon: 0800 / 10 20 580
Mo. - Do.: 08.30 - 16.30 Uhr
Fr.: 08.30 - 15.00 Uhr

Portrait Standort

Unsere Berufsfachschulen

Die staatlich anerkannten Berufsfachschulen für Ernährung und Versorgung sowie für Kinderpflege in Vierzehnheiligen liegen wunderschön im nördlichen Franken zwischen Lichtenfels und Bad Staffelstein. Sie wurden zum 01.08.2014 von der GGSD übernommen. An unserem neuen Standort bieten wir die 3-jährige Ausbildung zur/zum staatlich geprüften Hauswirtschafter/in (nach der Neuregelung Assistent/in für Ernährung und Versorgung) und die 2-jährige schulische Ausbildung zur/zum staatlich anerkannten Kinderpfleger/in an. Das zugehörige Internat bietet Platz für ca. 20 Jugendliche, diese werden von unserer erfahrenen Köchin verpflegt.

Unser Wohnheim

Das Wohnheim befindet sich in direkter Nachbarschaft zu unseren Berufsfachschulen für Kinderpflege und Ernährung und Versorgung. Hier bieten wir einen geregelten, verlässlichen Tagesablauf und schaffen so einen Lebensrhythmus, der für die Entwicklung von Jugendlichen sehr förderlich ist. Nach dem Unterricht übernehmen Erzieher/innen die Betreuung der Schüler/innen und gestalten ein abwechslungsreiches Programm aus intensiver Lernzeit, Freizeitangeboten, Projekten in Zusammenarbeit mit den Berufsfachschulen und Übernahme verschiedener Aufgaben im Haushalt.

Pädagogische Zielsetzungen unseres Wohnheimes:

  • Gestaltung von Lernprozessen in einem vertrauten Umfeld, abgestimmt auf die Bedürfnisse der Schüler/innen
  • Unterstützung in der Entwicklung von Kompetenzen, die Voraussetzung für eigenverantwortliches Handeln im Beruf und Alltag sind
  • Vermittlung von Grundwerten wie Nächstenliebe und Toleranz sowie die Pflege zwischenmenschlicher Beziehungen
  • Unser Miteinander ist geprägt von Toleranz, Verlässlichkeit sowie von persönlicher Wertschätzung und konstruktiver Zusammenarbeit
  • Wir legen Wert auf eine offene und faire Kommunikation untereinander

Seminar für Fort- und Weiterbildungen

Neben den Berufsfachschulen hat die GGSD zusätzlich zu den bestehenden Bildungszentren ein weiteres staatlich anerkanntes Weiterbildungszentrum am Standort Vierzehnheilligen aufgebaut. Unser Seminar für Fort- und Weiterbildung bietet Ihnen die Möglichkeit der Qualifizierung und Weiterbildung im pflegerischen und (heil-) pädagogischen Bereich. In direkter Nachbarschaft befinden sich die Bildungshäuser der Kongregation mit Übernachtungsmöglichkeiten.

Zur Homepage

Kontakt Ansprechpartner

Name:
Elke Stretz
 
Telefon:
09571 / 95 35 - 0
Fax:
09571 / 95 35 - 10
Email:
bfs.vierzehnheiligen@ggsd.de

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