DAA Schwerin - Gesundheitsschule DAA Deutsche Angestellten-Akademie GmbH

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19061 Schwerin

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Beschreibung / Inhalte:

Die Altenpflege stellt hohe Anforderungen sowohl an die pflegerischen, psychologischen als auch sozialen Kompetenzen. Ein Altenpfleger muss in der Lage sein, sowohl medizinische Behandlungspflege als auch sozialpflegerische/psychiatrische Betreuung selbständig und im Zusammenwirken mit anderen Berufsgruppen umzusetzen. Verantwortlichkeit für und die Art der Tätigkeit unterscheidet sich sehr nach dem Ort der Pflege: Sozialstationen und Pflegedienste versorgen Menschen in deren eigener Wohnung; die Pflegenden sind dort immer nur relativ kurz anwesend und es handelt sich im Durchschnitt um leichtere Pflegefälle. Die in Heimen lebenden Menschen leiden oft an mehreren Krankheiten gleichzeitig (Multimorbidität), auch an schweren Formen der Demenz. Eine dauernde Anwesenheit von ausgebildeten Pflegekräften ist daher notwendig. Die Beurteilung des Pflegebedarfs der Patienten durch den medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK) erzeugt faktisch einen hohen zeitlichen Druck auf das Pflegepersonal. Altenpfleger müssen täglich alle Pflegeleistungen sorgfältig dokumentieren, dies dient zur Abrechnung und der Information der Kollegen, welche den Dienst übernehmen. In der Altenpflege werden neben Alltagsaufgaben (Selbstpflege) und medizinisch delegierten Aufgaben (Krankenpflege) einige Tätigkeiten verrichtet, die sie deutlich von der Krankenhauspflege unterscheiden. Die Biographie und die Gewohnheiten des Patienten werden berücksichtigt. Dies resultiert aus der notwendigen bzw. angestrebten Langzeit-Begleitung einer Person in ihrem privaten Umfeld. Die Sterbebegleitung erfordert die Berücksichtigung der Grundsätze der palliativen Pflege. Altenpflege bezieht das soziale Umfeld einer Person, also zunächst die Familienangehörigen, in die Pflegeplanung mit ein. Die Berücksichtigung der Gerontopsychiatrie liegt in der Häufigkeit und Ausprägung von Alterssyndromen mit massiven Veränderungen der Persönlichkeit.

Lernziele:

Der theoretische Unterricht erfolgt in 4 Lernbereichen, zu denen 14 Lernfelder formuliert sind. Die Lernbereiche, neben Religion und Deutsch, heißen: 1. Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege 2. Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung 3. Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen (altes Fach Rechtskunde) 4. Altenpflege als Beruf (altes Fach Berufskunde) zusätzlich gibt es die Note Praxis in der Altenpflege und jedes Jahr ein Zeugnis mit den Prüfungsrelevanten Lernfeldern

Fördermöglichkeiten:

Förderung durch die Agentur für Arbeit, des Jobcenters oder Rentenversicherungsträger für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer: WEGEBAU-Programm der Agentur für Arbeit möglich
Art des Abschlusses:Sonstige externe Prüfung
Dauer:1 Jahr und 6 Monate
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Altenpflege stellt hohe Anforderungen sowohl an die pflegerischen, psychologischen als auch sozialen Kompetenzen. Ein Altenpfleger muss in der Lage sein, sowohl medizinische Behandlungspflege als auch sozialpflegerische/psychiatrische Betreuung selbständig und im Zusammenwirken mit anderen Berufsgruppen umzusetzen. Verantwortlichkeit für und die Art der Tätigkeit unterscheidet sich sehr nach dem Ort der Pflege: Sozialstationen und Pflegedienste versorgen Menschen in deren eigener Wohnung; die Pflegenden sind dort immer nur relativ kurz anwesend und es handelt sich im Durchschnitt um leichtere Pflegefälle. Die in Heimen lebenden Menschen leiden oft an mehreren Krankheiten gleichzeitig (Multimorbidität), auch an schweren Formen der Demenz. Eine dauernde Anwesenheit von ausgebildeten Pflegekräften ist daher notwendig. Die Beurteilung des Pflegebedarfs der Patienten durch den medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK) erzeugt faktisch einen hohen zeitlichen Druck auf das Pflegepersonal. Altenpfleger müssen täglich alle Pflegeleistungen sorgfältig dokumentieren, dies dient zur Abrechnung und der Information der Kollegen, welche den Dienst übernehmen. In der Altenpflege werden neben Alltagsaufgaben (Selbstpflege) und medizinisch delegierten Aufgaben (Krankenpflege) einige Tätigkeiten verrichtet, die sie deutlich von der Krankenhauspflege unterscheiden. Die Biographie und die Gewohnheiten des Patienten werden berücksichtigt. Dies resultiert aus der notwendigen bzw. angestrebten Langzeit-Begleitung einer Person in ihrem privaten Umfeld. Die Sterbebegleitung erfordert die Berücksichtigung der Grundsätze der palliativen Pflege. Altenpflege bezieht das soziale Umfeld einer Person, also zunächst die Familienangehörigen, in die Pflegeplanung mit ein. Die Berücksichtigung der Gerontopsychiatrie liegt in der Häufigkeit und Ausprägung von Alterssyndromen mit massiven Veränderungen der Persönlichkeit.

Lernziele:

Der theoretische Unterricht erfolgt in 4 Lernbereichen, zu denen 14 Lernfelder formuliert sind. Die Lernbereiche, neben Religion und Deutsch, heißen: 1. Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege 2. Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung 3. Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen (altes Fach Rechtskunde) 4. Altenpflege als Beruf (altes Fach Berufskunde) zusätzlich gibt es die Note Praxis in der Altenpflege und jedes Jahr ein Zeugnis mit den Prüfungsrelevanten Lernfeldern

Fördermöglichkeiten:

- Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit, der Jobcenter - berufsbegleitend über WeGebAU - Rententräger
Art des Abschlusses:Staatliche Prüfung
Dauer:2 Jahre
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Altenpflege stellt hohe Anforderungen sowohl an die pflegerischen, psychologischen als auch sozialen Kompetenzen. Ein Altenpfleger muss in der Lage sein, sowohl medizinische Behandlungspflege als auch sozialpflegerische/psychiatrische Betreuung selbständig und im Zusammenwirken mit anderen Berufsgruppen umzusetzen. Verantwortlichkeit für und die Art der Tätigkeit unterscheidet sich sehr nach dem Ort der Pflege: Sozialstationen und Pflegedienste versorgen Menschen in deren eigener Wohnung; die Pflegenden sind dort immer nur relativ kurz anwesend und es handelt sich im Durchschnitt um leichtere Pflegefälle. Die in Heimen lebenden Menschen leiden oft an mehreren Krankheiten gleichzeitig (Multimorbidität), auch an schweren Formen der Demenz. Eine dauernde Anwesenheit von ausgebildeten Pflegekräften ist daher notwendig. Die Beurteilung des Pflegebedarfs der Patienten durch den medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK) erzeugt faktisch einen hohen zeitlichen Druck auf das Pflegepersonal. Altenpfleger müssen täglich alle Pflegeleistungen sorgfältig dokumentieren, dies dient zur Abrechnung und der Information der Kollegen, welche den Dienst übernehmen. In der Altenpflege werden neben Alltagsaufgaben (Selbstpflege) und medizinisch delegierten Aufgaben (Krankenpflege) einige Tätigkeiten verrichtet, die sie deutlich von der Krankenhauspflege unterscheiden. Die Biographie und die Gewohnheiten des Patienten werden berücksichtigt. Dies resultiert aus der notwendigen bzw. angestrebten Langzeit-Begleitung einer Person in ihrem privaten Umfeld. Die Sterbebegleitung erfordert die Berücksichtigung der Grundsätze der palliativen Pflege. Altenpflege bezieht das soziale Umfeld einer Person, also zunächst die Familienangehörigen, in die Pflegeplanung mit ein. Die Berücksichtigung der Gerontopsychiatrie liegt in der Häufigkeit und Ausprägung von Alterssyndromen mit massiven Veränderungen der Persönlichkeit.

Lernziele:

Der theoretische Unterricht erfolgt in 4 Lernbereichen, zu denen 14 Lernfelder formuliert sind. Die Lernbereiche, neben Religion und Deutsch, heißen: 1. Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege 2. Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung 3. Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen (altes Fach Rechtskunde) 4. Altenpflege als Beruf (altes Fach Berufskunde) zusätzlich gibt es die Note Praxis in der Altenpflege und jedes Jahr ein Zeugnis mit den Prüfungsrelevanten Lernfeldern

Fördermöglichkeiten:

Förderung durch die Agentur für Arbeit, des Jobcenters oder Rentenversicherungsträger für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer: WEGEBAU-Programm der Agentur für Arbeit möglich
Art des Abschlusses:Staatliche Prüfung
Dauer:3 Jahre
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Altenpflege stellt hohe Anforderungen sowohl an die pflegerischen, psychologischen als auch sozialen Kompetenzen. Ein Altenpfleger muss in der Lage sein, sowohl medizinische Behandlungspflege als auch sozialpflegerische/psychiatrische Betreuung selbständig und im Zusammenwirken mit anderen Berufsgruppen umzusetzen. Verantwortlichkeit für und die Art der Tätigkeit unterscheidet sich sehr nach dem Ort der Pflege: Sozialstationen und Pflegedienste versorgen Menschen in deren eigener Wohnung; die Pflegenden sind dort immer nur relativ kurz anwesend und es handelt sich im Durchschnitt um leichtere Pflegefälle. Die in Heimen lebenden Menschen leiden oft an mehreren Krankheiten gleichzeitig (Multimorbidität), auch an schweren Formen der Demenz. Eine dauernde Anwesenheit von ausgebildeten Pflegekräften ist daher notwendig. Die Beurteilung des Pflegebedarfs der Patienten durch den medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK) erzeugt faktisch einen hohen zeitlichen Druck auf das Pflegepersonal. Altenpfleger müssen täglich alle Pflegeleistungen sorgfältig dokumentieren, dies dient zur Abrechnung und der Information der Kollegen, welche den Dienst übernehmen. In der Altenpflege werden neben Alltagsaufgaben (Selbstpflege) und medizinisch delegierten Aufgaben (Krankenpflege) einige Tätigkeiten verrichtet, die sie deutlich von der Krankenhauspflege unterscheiden. Die Biographie und die Gewohnheiten des Patienten werden berücksichtigt. Dies resultiert aus der notwendigen bzw. angestrebten Langzeit-Begleitung einer Person in ihrem privaten Umfeld. Die Sterbebegleitung erfordert die Berücksichtigung der Grundsätze der palliativen Pflege. Altenpflege bezieht das soziale Umfeld einer Person, also zunächst die Familienangehörigen, in die Pflegeplanung mit ein. Die Berücksichtigung der Gerontopsychiatrie liegt in der Häufigkeit und Ausprägung von Alterssyndromen mit massiven Veränderungen der Persönlichkeit.

Lernziele:

Der theoretische Unterricht erfolgt in 4 Lernbereichen, zu denen 14 Lernfelder formuliert sind. Die Lernbereiche, neben Religion und Deutsch, heißen: 1. Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege 2. Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung 3. Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen (altes Fach Rechtskunde) 4. Altenpflege als Beruf (altes Fach Berufskunde) zusätzlich gibt es die Note Praxis in der Altenpflege und jedes Jahr ein Zeugnis mit den Prüfungsrelevanten Lernfeldern

Fördermöglichkeiten:

Förderung durch die Agentur für Arbeit, des Jobcenters oder Rentenversicherungsträger für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer: WEGEBAU-Programm der Agentur für Arbeit möglich
Art des Abschlusses:Sonstige externe Prüfung
Dauer:1 Jahr und 6 Monate
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Altenpflege stellt hohe Anforderungen sowohl an die pflegerischen, psychologischen als auch sozialen Kompetenzen. Ein Altenpfleger muss in der Lage sein, sowohl medizinische Behandlungspflege als auch sozialpflegerische/psychiatrische Betreuung selbständig und im Zusammenwirken mit anderen Berufsgruppen umzusetzen. Verantwortlichkeit für und die Art der Tätigkeit unterscheidet sich sehr nach dem Ort der Pflege: Sozialstationen und Pflegedienste versorgen Menschen in deren eigener Wohnung; die Pflegenden sind dort immer nur relativ kurz anwesend und es handelt sich im Durchschnitt um leichtere Pflegefälle. Die in Heimen lebenden Menschen leiden oft an mehreren Krankheiten gleichzeitig (Multimorbidität), auch an schweren Formen der Demenz. Eine dauernde Anwesenheit von ausgebildeten Pflegekräften ist daher notwendig. Die Beurteilung des Pflegebedarfs der Patienten durch den medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK) erzeugt faktisch einen hohen zeitlichen Druck auf das Pflegepersonal. Altenpfleger müssen täglich alle Pflegeleistungen sorgfältig dokumentieren, dies dient zur Abrechnung und der Information der Kollegen, welche den Dienst übernehmen. In der Altenpflege werden neben Alltagsaufgaben (Selbstpflege) und medizinisch delegierten Aufgaben (Krankenpflege) einige Tätigkeiten verrichtet, die sie deutlich von der Krankenhauspflege unterscheiden. Die Biographie und die Gewohnheiten des Patienten werden berücksichtigt. Dies resultiert aus der notwendigen bzw. angestrebten Langzeit-Begleitung einer Person in ihrem privaten Umfeld. Die Sterbebegleitung erfordert die Berücksichtigung der Grundsätze der palliativen Pflege. Altenpflege bezieht das soziale Umfeld einer Person, also zunächst die Familienangehörigen, in die Pflegeplanung mit ein. Die Berücksichtigung der Gerontopsychiatrie liegt in der Häufigkeit und Ausprägung von Alterssyndromen mit massiven Veränderungen der Persönlichkeit.

Lernziele:

Der theoretische Unterricht erfolgt in 4 Lernbereichen, zu denen 14 Lernfelder formuliert sind. Die Lernbereiche, neben Religion und Deutsch, heißen: 1. Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege 2. Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung 3. Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen (altes Fach Rechtskunde) 4. Altenpflege als Beruf (altes Fach Berufskunde) zusätzlich gibt es die Note Praxis in der Altenpflege und jedes Jahr ein Zeugnis mit den Prüfungsrelevanten Lernfeldern

Fördermöglichkeiten:

Förderung durch die Agentur für Arbeit, des Jobcenters oder Rentenversicherungsträger für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer: WEGEBAU-Programm der Agentur für Arbeit möglich
Art des Abschlusses:Sonstige externe Prüfung
Dauer:1 Jahr und 6 Monate
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Altenpflege stellt hohe Anforderungen sowohl an die pflegerischen, psychologischen als auch sozialen Kompetenzen. Ein Altenpfleger muss in der Lage sein, sowohl medizinische Behandlungspflege als auch sozialpflegerische/psychiatrische Betreuung selbständig und im Zusammenwirken mit anderen Berufsgruppen umzusetzen. Verantwortlichkeit für und die Art der Tätigkeit unterscheidet sich sehr nach dem Ort der Pflege: Sozialstationen und Pflegedienste versorgen Menschen in deren eigener Wohnung; die Pflegenden sind dort immer nur relativ kurz anwesend und es handelt sich im Durchschnitt um leichtere Pflegefälle. Die in Heimen lebenden Menschen leiden oft an mehreren Krankheiten gleichzeitig (Multimorbidität), auch an schweren Formen der Demenz. Eine dauernde Anwesenheit von ausgebildeten Pflegekräften ist daher notwendig. Die Beurteilung des Pflegebedarfs der Patienten durch den medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK) erzeugt faktisch einen hohen zeitlichen Druck auf das Pflegepersonal. Altenpfleger müssen täglich alle Pflegeleistungen sorgfältig dokumentieren, dies dient zur Abrechnung und der Information der Kollegen, welche den Dienst übernehmen. In der Altenpflege werden neben Alltagsaufgaben (Selbstpflege) und medizinisch delegierten Aufgaben (Krankenpflege) einige Tätigkeiten verrichtet, die sie deutlich von der Krankenhauspflege unterscheiden. Die Biographie und die Gewohnheiten des Patienten werden berücksichtigt. Dies resultiert aus der notwendigen bzw. angestrebten Langzeit-Begleitung einer Person in ihrem privaten Umfeld. Die Sterbebegleitung erfordert die Berücksichtigung der Grundsätze der palliativen Pflege. Altenpflege bezieht das soziale Umfeld einer Person, also zunächst die Familienangehörigen, in die Pflegeplanung mit ein. Die Berücksichtigung der Gerontopsychiatrie liegt in der Häufigkeit und Ausprägung von Alterssyndromen mit massiven Veränderungen der Persönlichkeit.

Lernziele:

Der theoretische Unterricht erfolgt in 4 Lernbereichen, zu denen 14 Lernfelder formuliert sind. Die Lernbereiche, neben Religion und Deutsch, heißen: 1. Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege 2. Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung 3. Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen (altes Fach Rechtskunde) 4. Altenpflege als Beruf (altes Fach Berufskunde) zusätzlich gibt es die Note Praxis in der Altenpflege und jedes Jahr ein Zeugnis mit den Prüfungsrelevanten Lernfeldern

Fördermöglichkeiten:

- Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit, der Jobcenter - berufsbegleitend über WeGebAU - Rententräger
Art des Abschlusses:Staatliche Prüfung
Dauer:2 Jahre
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Altenpflege stellt hohe Anforderungen sowohl an die pflegerischen, psychologischen als auch sozialen Kompetenzen. Ein Altenpfleger muss in der Lage sein, sowohl medizinische Behandlungspflege als auch sozialpflegerische/psychiatrische Betreuung selbständig und im Zusammenwirken mit anderen Berufsgruppen umzusetzen. Verantwortlichkeit für und die Art der Tätigkeit unterscheidet sich sehr nach dem Ort der Pflege: Sozialstationen und Pflegedienste versorgen Menschen in deren eigener Wohnung; die Pflegenden sind dort immer nur relativ kurz anwesend und es handelt sich im Durchschnitt um leichtere Pflegefälle. Die in Heimen lebenden Menschen leiden oft an mehreren Krankheiten gleichzeitig (Multimorbidität), auch an schweren Formen der Demenz. Eine dauernde Anwesenheit von ausgebildeten Pflegekräften ist daher notwendig. Die Beurteilung des Pflegebedarfs der Patienten durch den medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK) erzeugt faktisch einen hohen zeitlichen Druck auf das Pflegepersonal. Altenpfleger müssen täglich alle Pflegeleistungen sorgfältig dokumentieren, dies dient zur Abrechnung und der Information der Kollegen, welche den Dienst übernehmen. In der Altenpflege werden neben Alltagsaufgaben (Selbstpflege) und medizinisch delegierten Aufgaben (Krankenpflege) einige Tätigkeiten verrichtet, die sie deutlich von der Krankenhauspflege unterscheiden. Die Biographie und die Gewohnheiten des Patienten werden berücksichtigt. Dies resultiert aus der notwendigen bzw. angestrebten Langzeit-Begleitung einer Person in ihrem privaten Umfeld. Die Sterbebegleitung erfordert die Berücksichtigung der Grundsätze der palliativen Pflege. Altenpflege bezieht das soziale Umfeld einer Person, also zunächst die Familienangehörigen, in die Pflegeplanung mit ein. Die Berücksichtigung der Gerontopsychiatrie liegt in der Häufigkeit und Ausprägung von Alterssyndromen mit massiven Veränderungen der Persönlichkeit.

Lernziele:

Der theoretische Unterricht erfolgt in 4 Lernbereichen, zu denen 14 Lernfelder formuliert sind. Die Lernbereiche, neben Religion und Deutsch, heißen: 1. Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege 2. Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung 3. Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen (altes Fach Rechtskunde) 4. Altenpflege als Beruf (altes Fach Berufskunde) zusätzlich gibt es die Note Praxis in der Altenpflege und jedes Jahr ein Zeugnis mit den Prüfungsrelevanten Lernfeldern

Fördermöglichkeiten:

Förderung durch die Agentur für Arbeit, des Jobcenters oder Rentenversicherungsträger für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer: WEGEBAU-Programm der Agentur für Arbeit möglich
Art des Abschlusses:Staatliche Prüfung
Dauer:3 Jahre
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Altenpflege stellt hohe Anforderungen sowohl an die pflegerischen, psychologischen als auch sozialen Kompetenzen. Ein Altenpfleger muss in der Lage sein, sowohl medizinische Behandlungspflege als auch sozialpflegerische/psychiatrische Betreuung selbständig und im Zusammenwirken mit anderen Berufsgruppen umzusetzen. Verantwortlichkeit für und die Art der Tätigkeit unterscheidet sich sehr nach dem Ort der Pflege: Sozialstationen und Pflegedienste versorgen Menschen in deren eigener Wohnung; die Pflegenden sind dort immer nur relativ kurz anwesend und es handelt sich im Durchschnitt um leichtere Pflegefälle. Die in Heimen lebenden Menschen leiden oft an mehreren Krankheiten gleichzeitig (Multimorbidität), auch an schweren Formen der Demenz. Eine dauernde Anwesenheit von ausgebildeten Pflegekräften ist daher notwendig. Die Beurteilung des Pflegebedarfs der Patienten durch den medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK) erzeugt faktisch einen hohen zeitlichen Druck auf das Pflegepersonal. Altenpfleger müssen täglich alle Pflegeleistungen sorgfältig dokumentieren, dies dient zur Abrechnung und der Information der Kollegen, welche den Dienst übernehmen. In der Altenpflege werden neben Alltagsaufgaben (Selbstpflege) und medizinisch delegierten Aufgaben (Krankenpflege) einige Tätigkeiten verrichtet, die sie deutlich von der Krankenhauspflege unterscheiden. Die Biographie und die Gewohnheiten des Patienten werden berücksichtigt. Dies resultiert aus der notwendigen bzw. angestrebten Langzeit-Begleitung einer Person in ihrem privaten Umfeld. Die Sterbebegleitung erfordert die Berücksichtigung der Grundsätze der palliativen Pflege. Altenpflege bezieht das soziale Umfeld einer Person, also zunächst die Familienangehörigen, in die Pflegeplanung mit ein. Die Berücksichtigung der Gerontopsychiatrie liegt in der Häufigkeit und Ausprägung von Alterssyndromen mit massiven Veränderungen der Persönlichkeit.

Lernziele:

Der theoretische Unterricht erfolgt in 4 Lernbereichen, zu denen 14 Lernfelder formuliert sind. Die Lernbereiche, neben Religion und Deutsch, heißen: 1. Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege 2. Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung 3. Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen (altes Fach Rechtskunde) 4. Altenpflege als Beruf (altes Fach Berufskunde) zusätzlich gibt es die Note Praxis in der Altenpflege und jedes Jahr ein Zeugnis mit den Prüfungsrelevanten Lernfeldern

Fördermöglichkeiten:

- Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit, der Jobcenter - berufsbegleitend über WeGebAU - Rententräger
Art des Abschlusses:Staatliche Prüfung
Dauer:2 Jahre
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Altenpflege stellt hohe Anforderungen sowohl an die pflegerischen, psychologischen als auch sozialen Kompetenzen. Ein Altenpfleger muss in der Lage sein, sowohl medizinische Behandlungspflege als auch sozialpflegerische/psychiatrische Betreuung selbständig und im Zusammenwirken mit anderen Berufsgruppen umzusetzen. Verantwortlichkeit für und die Art der Tätigkeit unterscheidet sich sehr nach dem Ort der Pflege: Sozialstationen und Pflegedienste versorgen Menschen in deren eigener Wohnung; die Pflegenden sind dort immer nur relativ kurz anwesend und es handelt sich im Durchschnitt um leichtere Pflegefälle. Die in Heimen lebenden Menschen leiden oft an mehreren Krankheiten gleichzeitig (Multimorbidität), auch an schweren Formen der Demenz. Eine dauernde Anwesenheit von ausgebildeten Pflegekräften ist daher notwendig. Die Beurteilung des Pflegebedarfs der Patienten durch den medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK) erzeugt faktisch einen hohen zeitlichen Druck auf das Pflegepersonal. Altenpfleger müssen täglich alle Pflegeleistungen sorgfältig dokumentieren, dies dient zur Abrechnung und der Information der Kollegen, welche den Dienst übernehmen. In der Altenpflege werden neben Alltagsaufgaben (Selbstpflege) und medizinisch delegierten Aufgaben (Krankenpflege) einige Tätigkeiten verrichtet, die sie deutlich von der Krankenhauspflege unterscheiden. Die Biographie und die Gewohnheiten des Patienten werden berücksichtigt. Dies resultiert aus der notwendigen bzw. angestrebten Langzeit-Begleitung einer Person in ihrem privaten Umfeld. Die Sterbebegleitung erfordert die Berücksichtigung der Grundsätze der palliativen Pflege. Altenpflege bezieht das soziale Umfeld einer Person, also zunächst die Familienangehörigen, in die Pflegeplanung mit ein. Die Berücksichtigung der Gerontopsychiatrie liegt in der Häufigkeit und Ausprägung von Alterssyndromen mit massiven Veränderungen der Persönlichkeit.

Lernziele:

Der theoretische Unterricht erfolgt in 4 Lernbereichen, zu denen 14 Lernfelder formuliert sind. Die Lernbereiche, neben Religion und Deutsch, heißen: 1. Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege 2. Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung 3. Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen (altes Fach Rechtskunde) 4. Altenpflege als Beruf (altes Fach Berufskunde) zusätzlich gibt es die Note Praxis in der Altenpflege und jedes Jahr ein Zeugnis mit den Prüfungsrelevanten Lernfeldern

Fördermöglichkeiten:

Förderung durch die Agentur für Arbeit, des Jobcenters oder Rentenversicherungsträger für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer: WEGEBAU-Programm der Agentur für Arbeit möglich
Art des Abschlusses:Staatliche Prüfung
Dauer:3 Jahre
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

-Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege -Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung -Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen altenpflegerischer Arbeit -Altenpflege als Beruf -praktische Ausbildung in der Altenpflege

Fördermöglichkeiten:

-Förderung durch die Agentur für Arbeit, des Jobcenters oder Rentenversicherungsträger für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer: WEGEBAU-Programm der Agentur für Arbeit möglich
Art des Abschlusses:Staatliche Prüfung
Dauer:3 Jahre
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Altenpflege stellt hohe Anforderungen sowohl an die pflegerischen, psychologischen als auch sozialen Kompetenzen. Ein Altenpfleger muss in der Lage sein, sowohl medizinische Behandlungspflege als auch sozialpflegerische/psychiatrische Betreuung selbständig und im Zusammenwirken mit anderen Berufsgruppen umzusetzen. Verantwortlichkeit für und die Art der Tätigkeit unterscheidet sich sehr nach dem Ort der Pflege: Sozialstationen und Pflegedienste versorgen Menschen in deren eigener Wohnung; die Pflegenden sind dort immer nur relativ kurz anwesend und es handelt sich im Durchschnitt um leichtere Pflegefälle. Die in Heimen lebenden Menschen leiden oft an mehreren Krankheiten gleichzeitig (Multimorbidität), auch an schweren Formen der Demenz. Eine dauernde Anwesenheit von ausgebildeten Pflegekräften ist daher notwendig. Die Beurteilung des Pflegebedarfs der Patienten durch den medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK) erzeugt faktisch einen hohen zeitlichen Druck auf das Pflegepersonal. Altenpfleger müssen täglich alle Pflegeleistungen sorgfältig dokumentieren, dies dient zur Abrechnung und der Information der Kollegen, welche den Dienst übernehmen. In der Altenpflege werden neben Alltagsaufgaben (Selbstpflege) und medizinisch delegierten Aufgaben (Krankenpflege) einige Tätigkeiten verrichtet, die sie deutlich von der Krankenhauspflege unterscheiden. Die Biographie und die Gewohnheiten des Patienten werden berücksichtigt. Dies resultiert aus der notwendigen bzw. angestrebten Langzeit-Begleitung einer Person in ihrem privaten Umfeld. Die Sterbebegleitung erfordert die Berücksichtigung der Grundsätze der palliativen Pflege. Altenpflege bezieht das soziale Umfeld einer Person, also zunächst die Familienangehörigen, in die Pflegeplanung mit ein. Die Berücksichtigung der Gerontopsychiatrie liegt in der Häufigkeit und Ausprägung von Alterssyndromen mit massiven Veränderungen der Persönlichkeit.

Lernziele:

Der theoretische Unterricht erfolgt in 4 Lernbereichen, zu denen 14 Lernfelder formuliert sind. Die Lernbereiche, neben Religion und Deutsch, heißen: 1. Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege 2. Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung 3. Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen (altes Fach Rechtskunde) 4. Altenpflege als Beruf (altes Fach Berufskunde) zusätzlich gibt es die Note Praxis in der Altenpflege und jedes Jahr ein Zeugnis mit den Prüfungsrelevanten Lernfeldern

Fördermöglichkeiten:

Förderung durch die Agentur für Arbeit, des Jobcenters oder Rentenversicherungsträger für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer: WEGEBAU-Programm der Agentur für Arbeit möglich
Art des Abschlusses:Sonstige externe Prüfung
Dauer:1 Jahr und 6 Monate
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Altenpflege stellt hohe Anforderungen sowohl an die pflegerischen, psychologischen als auch sozialen Kompetenzen. Ein Altenpfleger muss in der Lage sein, sowohl medizinische Behandlungspflege als auch sozialpflegerische/psychiatrische Betreuung selbständig und im Zusammenwirken mit anderen Berufsgruppen umzusetzen. Verantwortlichkeit für und die Art der Tätigkeit unterscheidet sich sehr nach dem Ort der Pflege: Sozialstationen und Pflegedienste versorgen Menschen in deren eigener Wohnung; die Pflegenden sind dort immer nur relativ kurz anwesend und es handelt sich im Durchschnitt um leichtere Pflegefälle. Die in Heimen lebenden Menschen leiden oft an mehreren Krankheiten gleichzeitig (Multimorbidität), auch an schweren Formen der Demenz. Eine dauernde Anwesenheit von ausgebildeten Pflegekräften ist daher notwendig. Die Beurteilung des Pflegebedarfs der Patienten durch den medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK) erzeugt faktisch einen hohen zeitlichen Druck auf das Pflegepersonal. Altenpfleger müssen täglich alle Pflegeleistungen sorgfältig dokumentieren, dies dient zur Abrechnung und der Information der Kollegen, welche den Dienst übernehmen. In der Altenpflege werden neben Alltagsaufgaben (Selbstpflege) und medizinisch delegierten Aufgaben (Krankenpflege) einige Tätigkeiten verrichtet, die sie deutlich von der Krankenhauspflege unterscheiden. Die Biographie und die Gewohnheiten des Patienten werden berücksichtigt. Dies resultiert aus der notwendigen bzw. angestrebten Langzeit-Begleitung einer Person in ihrem privaten Umfeld. Die Sterbebegleitung erfordert die Berücksichtigung der Grundsätze der palliativen Pflege. Altenpflege bezieht das soziale Umfeld einer Person, also zunächst die Familienangehörigen, in die Pflegeplanung mit ein. Die Berücksichtigung der Gerontopsychiatrie liegt in der Häufigkeit und Ausprägung von Alterssyndromen mit massiven Veränderungen der Persönlichkeit.

Lernziele:

Der theoretische Unterricht erfolgt in 4 Lernbereichen, zu denen 14 Lernfelder formuliert sind. Die Lernbereiche, neben Religion und Deutsch, heißen: 1. Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege 2. Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung 3. Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen (altes Fach Rechtskunde) 4. Altenpflege als Beruf (altes Fach Berufskunde) zusätzlich gibt es die Note Praxis in der Altenpflege und jedes Jahr ein Zeugnis mit den Prüfungsrelevanten Lernfeldern

Fördermöglichkeiten:

Förderung durch die Agentur für Arbeit, des Jobcenters oder Rentenversicherungsträger für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer: WEGEBAU-Programm der Agentur für Arbeit möglich
Art des Abschlusses:Sonstige externe Prüfung
Dauer:1 Jahr und 6 Monate
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Altenpflege stellt hohe Anforderungen sowohl an die pflegerischen, psychologischen als auch sozialen Kompetenzen. Ein Altenpfleger muss in der Lage sein, sowohl medizinische Behandlungspflege als auch sozialpflegerische/psychiatrische Betreuung selbständig und im Zusammenwirken mit anderen Berufsgruppen umzusetzen. Verantwortlichkeit für und die Art der Tätigkeit unterscheidet sich sehr nach dem Ort der Pflege: Sozialstationen und Pflegedienste versorgen Menschen in deren eigener Wohnung; die Pflegenden sind dort immer nur relativ kurz anwesend und es handelt sich im Durchschnitt um leichtere Pflegefälle. Die in Heimen lebenden Menschen leiden oft an mehreren Krankheiten gleichzeitig (Multimorbidität), auch an schweren Formen der Demenz. Eine dauernde Anwesenheit von ausgebildeten Pflegekräften ist daher notwendig. Die Beurteilung des Pflegebedarfs der Patienten durch den medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK) erzeugt faktisch einen hohen zeitlichen Druck auf das Pflegepersonal. Altenpfleger müssen täglich alle Pflegeleistungen sorgfältig dokumentieren, dies dient zur Abrechnung und der Information der Kollegen, welche den Dienst übernehmen. In der Altenpflege werden neben Alltagsaufgaben (Selbstpflege) und medizinisch delegierten Aufgaben (Krankenpflege) einige Tätigkeiten verrichtet, die sie deutlich von der Krankenhauspflege unterscheiden. Die Biographie und die Gewohnheiten des Patienten werden berücksichtigt. Dies resultiert aus der notwendigen bzw. angestrebten Langzeit-Begleitung einer Person in ihrem privaten Umfeld. Die Sterbebegleitung erfordert die Berücksichtigung der Grundsätze der palliativen Pflege. Altenpflege bezieht das soziale Umfeld einer Person, also zunächst die Familienangehörigen, in die Pflegeplanung mit ein. Die Berücksichtigung der Gerontopsychiatrie liegt in der Häufigkeit und Ausprägung von Alterssyndromen mit massiven Veränderungen der Persönlichkeit.

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Der theoretische Unterricht erfolgt in 4 Lernbereichen, zu denen 14 Lernfelder formuliert sind. Die Lernbereiche, neben Religion und Deutsch, heißen: 1. Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege 2. Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung 3. Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen (altes Fach Rechtskunde) 4. Altenpflege als Beruf (altes Fach Berufskunde) zusätzlich gibt es die Note Praxis in der Altenpflege und jedes Jahr ein Zeugnis mit den Prüfungsrelevanten Lernfeldern

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- Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit, der Jobcenter - berufsbegleitend über WeGebAU - Rententräger
Art des Abschlusses:Staatliche Prüfung
Dauer:3 Jahre
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Die Altenpflege stellt hohe Anforderungen sowohl an die pflegerischen, psychologischen als auch sozialen Kompetenzen. Ein Altenpfleger muss in der Lage sein, sowohl medizinische Behandlungspflege als auch sozialpflegerische/psychiatrische Betreuung selbständig und im Zusammenwirken mit anderen Berufsgruppen umzusetzen. Verantwortlichkeit für und die Art der Tätigkeit unterscheidet sich sehr nach dem Ort der Pflege: Sozialstationen und Pflegedienste versorgen Menschen in deren eigener Wohnung; die Pflegenden sind dort immer nur relativ kurz anwesend und es handelt sich im Durchschnitt um leichtere Pflegefälle. Die in Heimen lebenden Menschen leiden oft an mehreren Krankheiten gleichzeitig (Multimorbidität), auch an schweren Formen der Demenz. Eine dauernde Anwesenheit von ausgebildeten Pflegekräften ist daher notwendig. Die Beurteilung des Pflegebedarfs der Patienten durch den medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK) erzeugt faktisch einen hohen zeitlichen Druck auf das Pflegepersonal. Altenpfleger müssen täglich alle Pflegeleistungen sorgfältig dokumentieren, dies dient zur Abrechnung und der Information der Kollegen, welche den Dienst übernehmen. In der Altenpflege werden neben Alltagsaufgaben (Selbstpflege) und medizinisch delegierten Aufgaben (Krankenpflege) einige Tätigkeiten verrichtet, die sie deutlich von der Krankenhauspflege unterscheiden. Die Biographie und die Gewohnheiten des Patienten werden berücksichtigt. Dies resultiert aus der notwendigen bzw. angestrebten Langzeit-Begleitung einer Person in ihrem privaten Umfeld. Die Sterbebegleitung erfordert die Berücksichtigung der Grundsätze der palliativen Pflege. Altenpflege bezieht das soziale Umfeld einer Person, also zunächst die Familienangehörigen, in die Pflegeplanung mit ein. Die Berücksichtigung der Gerontopsychiatrie liegt in der Häufigkeit und Ausprägung von Alterssyndromen mit massiven Veränderungen der Persönlichkeit.

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Der theoretische Unterricht erfolgt in 4 Lernbereichen, zu denen 14 Lernfelder formuliert sind. Die Lernbereiche, neben Religion und Deutsch, heißen: 1. Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege 2. Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung 3. Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen (altes Fach Rechtskunde) 4. Altenpflege als Beruf (altes Fach Berufskunde) zusätzlich gibt es die Note Praxis in der Altenpflege und jedes Jahr ein Zeugnis mit den Prüfungsrelevanten Lernfeldern

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- Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit, der Jobcenter - berufsbegleitend über WeGebAU - Rententräger
Art des Abschlusses:Staatliche Prüfung
Dauer:2 Jahre
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Die Altenpflege stellt hohe Anforderungen sowohl an die pflegerischen, psychologischen als auch sozialen Kompetenzen. Ein Altenpfleger muss in der Lage sein, sowohl medizinische Behandlungspflege als auch sozialpflegerische/psychiatrische Betreuung selbständig und im Zusammenwirken mit anderen Berufsgruppen umzusetzen. Verantwortlichkeit für und die Art der Tätigkeit unterscheidet sich sehr nach dem Ort der Pflege: Sozialstationen und Pflegedienste versorgen Menschen in deren eigener Wohnung; die Pflegenden sind dort immer nur relativ kurz anwesend und es handelt sich im Durchschnitt um leichtere Pflegefälle. Die in Heimen lebenden Menschen leiden oft an mehreren Krankheiten gleichzeitig (Multimorbidität), auch an schweren Formen der Demenz. Eine dauernde Anwesenheit von ausgebildeten Pflegekräften ist daher notwendig. Die Beurteilung des Pflegebedarfs der Patienten durch den medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK) erzeugt faktisch einen hohen zeitlichen Druck auf das Pflegepersonal. Altenpfleger müssen täglich alle Pflegeleistungen sorgfältig dokumentieren, dies dient zur Abrechnung und der Information der Kollegen, welche den Dienst übernehmen. In der Altenpflege werden neben Alltagsaufgaben (Selbstpflege) und medizinisch delegierten Aufgaben (Krankenpflege) einige Tätigkeiten verrichtet, die sie deutlich von der Krankenhauspflege unterscheiden. Die Biographie und die Gewohnheiten des Patienten werden berücksichtigt. Dies resultiert aus der notwendigen bzw. angestrebten Langzeit-Begleitung einer Person in ihrem privaten Umfeld. Die Sterbebegleitung erfordert die Berücksichtigung der Grundsätze der palliativen Pflege. Altenpflege bezieht das soziale Umfeld einer Person, also zunächst die Familienangehörigen, in die Pflegeplanung mit ein. Die Berücksichtigung der Gerontopsychiatrie liegt in der Häufigkeit und Ausprägung von Alterssyndromen mit massiven Veränderungen der Persönlichkeit.

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Der theoretische Unterricht erfolgt in 4 Lernbereichen, zu denen 14 Lernfelder formuliert sind. Die Lernbereiche, neben Religion und Deutsch, heißen: 1. Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege 2. Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung 3. Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen (altes Fach Rechtskunde) 4. Altenpflege als Beruf (altes Fach Berufskunde) zusätzlich gibt es die Note Praxis in der Altenpflege und jedes Jahr ein Zeugnis mit den Prüfungsrelevanten Lernfeldern

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Förderung durch die Agentur für Arbeit, des Jobcenters oder Rentenversicherungsträger für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer: WEGEBAU-Programm der Agentur für Arbeit möglich
Art des Abschlusses:Staatliche Prüfung
Dauer:2 Jahre
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Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Altenpflege stellt hohe Anforderungen sowohl an die pflegerischen, psychologischen als auch sozialen Kompetenzen. Ein Altenpfleger muss in der Lage sein, sowohl medizinische Behandlungspflege als auch sozialpflegerische/psychiatrische Betreuung selbständig und im Zusammenwirken mit anderen Berufsgruppen umzusetzen. Verantwortlichkeit für und die Art der Tätigkeit unterscheidet sich sehr nach dem Ort der Pflege: Sozialstationen und Pflegedienste versorgen Menschen in deren eigener Wohnung; die Pflegenden sind dort immer nur relativ kurz anwesend und es handelt sich im Durchschnitt um leichtere Pflegefälle. Die in Heimen lebenden Menschen leiden oft an mehreren Krankheiten gleichzeitig (Multimorbidität), auch an schweren Formen der Demenz. Eine dauernde Anwesenheit von ausgebildeten Pflegekräften ist daher notwendig. Die Beurteilung des Pflegebedarfs der Patienten durch den medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK) erzeugt faktisch einen hohen zeitlichen Druck auf das Pflegepersonal. Altenpfleger müssen täglich alle Pflegeleistungen sorgfältig dokumentieren, dies dient zur Abrechnung und der Information der Kollegen, welche den Dienst übernehmen. In der Altenpflege werden neben Alltagsaufgaben (Selbstpflege) und medizinisch delegierten Aufgaben (Krankenpflege) einige Tätigkeiten verrichtet, die sie deutlich von der Krankenhauspflege unterscheiden. Die Biographie und die Gewohnheiten des Patienten werden berücksichtigt. Dies resultiert aus der notwendigen bzw. angestrebten Langzeit-Begleitung einer Person in ihrem privaten Umfeld. Die Sterbebegleitung erfordert die Berücksichtigung der Grundsätze der palliativen Pflege. Altenpflege bezieht das soziale Umfeld einer Person, also zunächst die Familienangehörigen, in die Pflegeplanung mit ein. Die Berücksichtigung der Gerontopsychiatrie liegt in der Häufigkeit und Ausprägung von Alterssyndromen mit massiven Veränderungen der Persönlichkeit.

Lernziele:

Der theoretische Unterricht erfolgt in 4 Lernbereichen, zu denen 14 Lernfelder formuliert sind. Die Lernbereiche, neben Religion und Deutsch, heißen: 1. Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege 2. Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung 3. Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen (altes Fach Rechtskunde) 4. Altenpflege als Beruf (altes Fach Berufskunde) zusätzlich gibt es die Note Praxis in der Altenpflege und jedes Jahr ein Zeugnis mit den Prüfungsrelevanten Lernfeldern

Fördermöglichkeiten:

Förderung durch die Agentur für Arbeit, des Jobcenters oder Rentenversicherungsträger für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer: WEGEBAU-Programm der Agentur für Arbeit möglich
Art des Abschlusses:Staatliche Prüfung
Dauer:3 Jahre
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Als Masseur/in und medizinischer/r Bademeister/in haben Sie Interesse an einer beruflichen Qualifizierung mit Perspektive. Dann wählren Sie die berufsbegleitende Ausbildung zum/zur Physiotherapeut/in. Die Ausbildung vermittelt weiterführende krankengymnastische Techniken und befähigt zur selbständigen Tätigkeit in medizinischen Fachgebieten wie z.B. Neurologie und Pädiatrie. Die Lernfelder gemäß der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Physiotherapeuten (PHYSTH-APrV) in Verbindung mit § 12 (1) des Gesetzes über die Berufe in der Physiotherapie (MPhG) vom 26. Mai 1994 sind Inhalt der Ausbildung und umfassen 1.400 Stunden Theorie und Fachpraxis sowie 700 Stunden nachzuweisendes Praktikum (langjährige Berufserfahrung - 5 Jahre - wird vom LPH auf den Stundenumfang angerechnet). Die Praktika sind frei wählbar in: Krankenhäusern oder anderen geeigneten medizinischen Einrichtungen (Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen, freien Physiotherapie-Praxen in M-V) in den medizinischen Fachgebieten Die Ausbildung schließt mit der Prüfung vor dem Landesprüfungsamt für Heilberufe ab. Der Abschluss wird in allen Bundesländern anerkannt.

Lernziele:

Medizinische Fachgebiete: - Chirurgie - Innere Medizin - Orthopädie - Neurologie - Pädiatrie - Gynologie

Fördermöglichkeiten:

Selbstzahler ESF-Förderung möglich
Art des Abschlusses:Sonstige externe Prüfung
Dauer:2 Jahre und 6 Monate
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Ausbildung soll entsprechend der Aufgabenstellung des Berufes insbesondere dazu befähigen, durch Anwenden geeignerter Verfahren der physikalischen Therapie in Prävention, kurativer Medizin, Rehabilitation und im Kurwesen zur Heilung und Linderung, zur Weiderherstellung oder Verbesserung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit, zu gesundheitsförderndem Verhalten und zum Kurerfolg zu geben. Die fachlich fundierte Ausbildung bietet ein breites Spektrum für spätere Tätigkeiten und Weiterbildungen, wie z.B. zum Physiotherapeuten Abschluss Staatliche Prüfung im Ausbildungsberuf "Masseur/in und med. Bademeister/in, Zeugnis durch das Landesprüfungsamt für Heilberufe Rostock Antragstellung beim LPH durch den Auszubildenden über die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung "Masseur/in und med. Bademeister/in" nach bestandener staatlicher Prüfung und Absolvierung einer nachgewiesenen 6-monatigen praktischen Tätigkeit in einer ermächtigten Einrichtung

Lernziele:

Theoretischer Unterricht - Berufs- und Gesetzeskunde - Grundzüge der Anatomie und Physiologie - Allgemeine und spezielle Krankheitslehre - Hygiene, Verbandstechnik und Erste Hilfe - Angewandte Physik und Biomechanik - Psychologie, Pädagogik und Soziologie - Bewegungserziehung - Physikalisch-therapeutische Befundtechniken - Reflexzonentherapie - klassische Massage und Sonderformen der Massage - Übungsbehandlungen im Rahmen der Massage und underer Verfahren Praktische Ausbildung - Krankenhäuser - Reha-Zentren - Physiotherapeutischen Einrichtungen

Fördermöglichkeiten:

Agentur für Arbeit Jobcenter Bundeswehr Selbstzahler
Art des Abschlusses:Staatliche Prüfung
Dauer:2 Jahre
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Laut Richtlinie ist die regelmäßige Fortbildung gefordert! Die regelmäßige Fortbildung umfasst mindestens einmal jährlich eine zweitägige Fortbildungsmaßnahme, in der das vermittelte Wissen aktualisiert wird und die eine Reflektion der beruflichen Praxis einschließt. Klangtherapie für Senioren Klang mit Klangschalen, Gongs und anderen Klanginstrumenten, Entspannung mit Klang, Wie kann ich den Klang bei meiner täglichen Arbeit einbinden? Eine Klangreise am eigenen Körper erfahren. Sitzgymnastik für Senioren Bewegungsgeschichten, Übungen, Sitztänze, Gedächtnistraining Psychohygiene Erlebnisse und Erfahrungen aus dem beruflichen Alltag analysieren und Lösungsansätze finden.

Lernziele:

siehe Lehrgangsinhalt

Fördermöglichkeiten:

Bildungsprämie Einen Prämiengutschein können Sie erhalten wenn Sie erwerbstätig sind.
Art des Abschlusses:Nicht relevant
Dauer:2 Tage
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Thematische Schwerpunkte 1. Handlungsfelder des Praxisanleiters ==> Eigenes Rollenverständnis ==> Anforderungen an Eignung und Qualifikation ==> Aufgaben des Praxisanleiters 2. Gesetzliche Anforderungen ==> Krankenpflegegesetz ==> Altenpflegegesetz ==> Pflegeausbildung und Gesetz 3. Pädagogische Grundlagen ==> Pädagogische Aufgaben des Praxisanleiters ==> Lern- und Motivationstheorien

Lernziele:

Abschluss Zertifikat "Praxisanleiter/-in" auf der Grundlage der Empfehlung des Sozialministeriums des Landes Mecklenburg-Vorpommern zur Fortbildung von Praxisanleitern nach der Altenpflege-Prüfungsverordnung des AltPflG

Fördermöglichkeiten:

Bildungsprämie Agentur für Arbeit (Wegebau)
Art des Abschlusses:DAA-Prüfung
Dauer:6 Monate
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Laut Richtlinie ist die regelmäßige Fortbildung gefordert! Die regelmäßige Fortbildung umfasst mindestens einmal jährlich eine zweitägige Fortbildungsmaßnahme, in der das vermittelte Wissen aktualisiert wird und die eine Reflektion der beruflichen Praxis einschließt. Klangtherapie für Senioren Klang mit Klangschalen, Gongs und anderen Klanginstrumenten, Entspannung mit Klang, Wie kann ich den Klang bei meiner täglichen Arbeit einbinden? Eine Klangreise am eigenen Körper erfahren. Sitzgymnastik für Senioren Bewegungsgeschichten, Übungen, Sitztänze, Gedächtnistraining Psychohygiene Erlebnisse und Erfahrungen aus dem beruflichen Alltag analysieren und Lösungsansätze finden.

Lernziele:

siehe Lehrgangsinhalt

Fördermöglichkeiten:

Bildungsprämie Einen Prämiengutschein können Sie erhalten wenn Sie erwerbstätig sind.
Art des Abschlusses:Nicht relevant
Dauer:2 Tage
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Thematische Schwerpunkte 1. Handlungsfelder des Praxisanleiters ==> Eigenes Rollenverständnis ==> Anforderungen an Eignung und Qualifikation ==> Aufgaben des Praxisanleiters 2. Gesetzliche Anforderungen ==> Krankenpflegegesetz ==> Altenpflegegesetz ==> Pflegeausbildung und Gesetz 3. Pädagogische Grundlagen ==> Pädagogische Aufgaben des Praxisanleiters ==> Lern- und Motivationstheorien

Lernziele:

Abschluss Zertifikat "Praxisanleiter/-in" auf der Grundlage der Empfehlung des Sozialministeriums des Landes Mecklenburg-Vorpommern zur Fortbildung von Praxisanleitern nach der Altenpflege-Prüfungsverordnung des AltPflG

Fördermöglichkeiten:

Bildungsprämie Agentur für Arbeit (Wegebau)
Art des Abschlusses:DAA-Prüfung
Dauer:6 Monate
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen Die Anforderungen an Führungskräfte im Sozial- und Gesundheitsbereich werden immer größer. Fachwirte und Fachwirtinnen im Gesundheits- und Sozialwesen nehmen sowohl betriebswirtschaftliche als auch Führungsaufgaben in einrichtungen und Betrieben des Gesundheits- und Sozialwesens wahr. die fachlichen Aufgaben umfassen daher insbesondere die Befähigung den Dienstleistungsprozess als Wertschöfungsprozess zu steuern und eigenverantwortlich personal- und betriebswirtschaftliche Aufgaben und Problemstellungen unter Beachtung umfassender Qualitätsmanagementmaßnahmen einer zielgerichteten Lösung zuzuführen. Dazu gehört auch, den Dienstleistungsprozess sowie die interdisziplinäre und berufsübergreifende Zusammenarbeit anforderungsgerecht zu gestalten. die erworbenen praxisbezogenen Fähigkeiten qualifizieren sie für Führungsaufgaben in krankenhäusern und Kliniken, Gesundheitszentren, Reha- und Kureinrichtungen, Wohn- und Pflegeheimen, Trägerorganisationen bei ambulanten Pflegediensten, Transport- und Rettungsdiensten, in der Beratung und Koordinierung sowie in einschlägigen Verbänden, Krankenkassen, Versicherungen etc. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Lehrgangs verfügen Sie über umfassendes praxisnahes Fachwissen und sind in vollem Umfang auf die IHK-Prüfung vorbereitet.

Lernziele:

1. Planung, Steuern und Organisieren betrieblicher Prozesse 2. Steuern von Qualitätsmanagementprozessen 3. Gesalten von Schnittsellen und Projekten 4. Steuern und Überwachen betriebswirtschaftlicher Prozesse und Ressourcen 5. Führen und Entwickeln von Personal 6. Planen und Durchführen von Marketingmaßnahmen

Fördermöglichkeiten:

Meister-Bafög Bildungsprämie
Art des Abschlusses:Kammerprüfung
Dauer:1 Jahr und 6 Monate
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Modul 1 - Pflegewissenschaft und Praxis (80 Std.) Modul 2 - Führen und Leiten (104 Std.) Modul 3 - Unternehmensstrukturen - Betriebsorganisation (64 Std.) Modul 4 - Grundlagen der Wirtschaftlichkeit (104 Std.) Modul 5 - Rechtsgrundlagen (56 Std.) Modul 6 - Sozialwissenschaftliche und pädagogische Grundlagen (48 Std.) Modul 7 - Begrüßungsmanagement / Einführung in die Weiterbildung (8 Std.) Modul 8 - Prüfungsmanagement - Klausur und Abschlussprüfung (16 Std.) zzgl. 92 Std. Praktikum im Unternehmen

Lernziele:

- Pflegemanagement - Führungsmanagement - Krankenhausorganisation - Betriebswirtschaftliche Führung von Krankenhäusern und Heimen/Sozialstationen - Gesundheitsbildung, Gesundheitspolitik - EDV und die Anwenderprogramme in der Krankenpflege - Arbeits-, Zivil-, Straf- und Sozialrecht - Statistik - Ethik, Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Psychohygiene, Supervision - Exkursion - Praktikum

Fördermöglichkeiten:

Agentur für Arbeit (WeGebAU) Jobcenter Bildungsprämie Bildungsscheck
Art des Abschlusses:DAA-Prüfung
Dauer:1 Jahr und 8 Monate
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:
Teilzeit:

Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Die Deutsche Angestellten-Akademie (DAA) ist eines der größten Weiterbildungsunternehmen der Bundesrepublik Deutschland. Unsere kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an mehr als 200 Standorten haben alle ein gemeinsames Ziel: Sie wollen mit bedarfsgerechten Bildungsangeboten dazu beitragen, die beruflichen Ein- und Aufstiegschancen ihrer Kunden nachhaltig zu verbessern.

Unsere Dienstleistungen umfassen vielfältige Angebote aus allen Kategorien der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Im Mittelpunkt stehen dabei kaufmännische Ausbildungsgänge, Qualifizierungen im Gesundheits- und Sozialbereich, als auch Kurse und Zertifizierungen im Segment der Informationstechnologien.

Parallel dazu arbeiten wir für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber in der Projekterstellung und -umsetzung in den Themenfeldern Personalentwicklung und Fachkräftesicherung.

Im Fokus unserer Schulungsangebote stehen Aufstiegsqualifizierungen und Fortbildungen für Berufstätige gleichermaßen wie Umschulungen und Weiterbildungskurse für Arbeitsuchende und Rehabilitanden.

Innerhalb unserer fast 60-jährigen Geschichte haben sich über 4 Millionen Menschen in den Einrichtungen der DAA qualifiziert und auf die jeweilig veränderten Bedingungen der Arbeitswelt vorbereitet.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und laden Sie ein, unser traditionsreiches und innovatives Unternehmen kennen zu lernen.


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