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Kontaktaufnahme

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Beschreibung / Inhalte:

Diätassistentinnen sind in allen klinischen Bereichen unverzichtbar, wenn es darum geht, Ernährung als Präventivmedizin einzubringen. Dabei bringen sich Diätassistenten auch schon dort ein, wenn es darum geht Krankheiten möglichst zu vermeiden. Dies geschieht beispielsweise in Form von Fachvorträgen an Schulen, Kindergärten oder in Betrieben. Hier geht es sowohl um die verständliche Vermittlung theoretischer Erkenntnisse, als auch um deren praktischen Umsetzung.

Diätassistentinnen sind auch immer dann gefragt, wenn nach Eintritt einer akuten oder chronischen Krankheit, eine Ernährungsumstellung als begleitende Therapie angezeigt ist. Dann erklären sie in Einzel- oder Gruppenberatungen dem Patienten in verständlicher Sprache die Therapie bzw. Prävention und welche Rolle dabei die Auswahl der richtigen Lebensmittel spielt. Häufig wird in Lehrküchen, unter Anleitung einer Diätassistentin, dieses neue Wissen praktisch eingeübt. Hier zeigen sich vor allem die praktischen Fähigkeiten einer Diätassistentin.

Aufgabenfelder:

Diätetik bedeutet nicht nur abnehmen! Als Diätassistentin können Sie in verschiedensten Bereichen des Gesundheitswesens selbständig und eigenverantwortlich arbeiten.

Dazu zählen:

  • Wissenschaftliche Erkenntnisse im Bereich Diätetik und Ernährung umzusetzen.
  • Vorträge und Projekte gestalten und organisieren.
  • Fachgerechtes Zusammenstellen, Berechnen und Zubereiten von Essensplänen.
  • Durchführen von Ernährungs- und Diätberatungen.
  • Küchenorganisatorische Aufgaben.
  • Ernährungstherapeutische Begleitung von Kranken.

Mögliche Einsatzfelder:

  • Krankenhäuser
  • Fachkliniken
  • Sanatorien
  • Reha-Centren
  • Diät- und Ernährungsberatungen
  • Schulen
  • Kindergärten

Inhalte der Ausbildung:

  • Medizinische Grundlagen, z.B. Diätetik, Anatomie, Krankheitslehre
  • Ernährungswissenschaftliche Grundlagen, z.B. Ernährungslehre,
  • Biochemie, Lebensmittelkunde
  • Grundlagen der Ernährungsberatung
  • Küchentechnik, -organisation und -management
  • Lehrküche und EDV-unterstützte Diätpläne erstellen

Praktika:

  • Stationspraktikum
  • Ernährungsberatung
  • Diätetik- und Küchenpraktikum
  • Die Praktika finden in ausgesuchten klinischen Einrichtungen statt, in denen die Ernährungstherapie einen hohen Stellenwert hat.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/ausbildung


Teilnahmevoraussetzung:

Möglichkeit 1

  • Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (Belegart „NE")
  • Gesundheitliche Eignung
  • Nachweis für Beschäftigte im Umgang mit Lebensmitteln nach § 43 Abs. 1 IfSG (Gespräch beim Amtsarzt)
  • Mittlerer Schulabschluss

Möglichkeit 2

  • Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (Belegart „NE")
  • Gesundheitliche Eignung
  • Nachweis für Beschäftigte im Umgang mit Lebensmitteln nach § 43 Abs. 1 IfSG (Gespräch beim Amtsarzt)
  • eine abgeschlossene mind. 2-jährige Berufsausbildung oder ersatzweise mehrjährige Berufserfahrung
Art des Abschlusses:Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung Diätassistent/in (staatl. anerkannt).
Dauer:36 Monate, beginnend jährlich im September.
Kosten:Es wird kein Schulgeld erhoben. Prüfungsgebühr: 160 €
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Praktikantinnen und Praktikanten des Sozialpädagogischen Seminars unterstützen die Erziehung von Kindern und Jugendlichen und arbeiten dabei auf der Grundlage des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans. Sie arbeiten als Partner im Team und mit den Eltern. In den Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sammeln Sie vielfältige praktische Erfahrungen.

Im Anschluss an die Ausbildung im Sozialpädagogischen Seminar können Sie eine Ausbildung an unserer Fachakademie für Sozialpädagogik zum/r Erzieherin beginnen.

Inhalte:

  • Lernfeld 1: Personen und Situationen wahrnehmen, Verhalten beobachten und erklären
  • Lernfeld 2: Erzieherisches Handeln planen, durchführen und reflektieren
  • Lernfeld 3: Bildungsprozesse anregen und begleiten
  • Lernfeld 4: Beziehungen und Kommunikation gestalten
  • Lernfeld 5: Mit allen am Erziehungs- und Bildungsprozess Beteiligten zusammenarbeiten
  • Lernfeld 6: Die eigene ästhetische Gestaltungsfähigkeit weiterentwickeln und im beruflichen Handeln einsetzen
  • Lernfeld 7: Werte und Werthaltungen reflektieren, weiterentwickeln und in das berufliche Handeln integrieren

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/ausbildung


Lernziele:

Das Sozialpädagogische Seminar ist ein beruflicher Vorbildungsweg für die Erzieherausbildung. Es befähigt zur pädagogischen Mitarbeit in verschiedenen Arbeitsfeldern, insbesondere bei der Betreuung, Bildung und Erziehung von Kindern im vorschulischen Alter oder frühen Schulalter.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Mittlerer Schulabschluss
  • Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (Belegart „NE")
  • Bei Minderjährigen Einverständnis der Erziehungsberech-tigten,
  • Bei Bewerbern mit einer anderen Muttersprache als Deutsch hinreichende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift.

Ist eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf vorhanden, kann das zweite Jahr des SPS direkt begonnen werden. Bei Bewerberinnen und Bewerbern, deren bisheriger Bildungsstand und beruflicher Werdegang eine erfolgreiche Mitarbeit im zweiten Jahr des SPS erwarten lassen, ist ebenfalls ein direkter Einstieg in das zweite Jahr des SPS möglich.

Über die Aufnahme informieren wir Sie gern in einem Beratungsgespräch.


Fördermöglichkeiten:

Gerne beraten wir Sie auch zu Fördermöglichkeiten!

Art des Abschlusses:Das Bestehen des Sozialpädagogischen Seminars führt zum Erwerb der Berufsbezeichnung staatlich anerkannte/r Kinderpfleger/in
Dauer:12 bzw. 24 Monate je nach Voraussetzungen, beginnend jährlich im September
Kosten:Über die Kosten informiert Sie auf Nachfrage das Sekretariat unseres Schulstandorts.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die 3-jährige schulische Ausbildung zur Ergotherapeutin/zum Ergotherapeuten eröffnet vielfältige berufliche Perspektiven. In der Ergotherapie wird mit Menschen aller Altersstufen gearbeitet, deren selbstständige Lebensführung durch eine Krankheit oder Behinderung eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht ist. In der Therapie werden gezielt Aktivitäten ausgewählt und an die Bedürfnisse der Patienten angepasst. Die Aktivitäten werden unter Einbeziehung des sozialen Umfeldes trainiert.

Ergotherapeuten/innen arbeiten zum Beispiel im Bereich:

Arbeitstherapie in Werkstätten und Integrationseinrichtungen

  • Geriatrie in Rehabilitationseinrichtungen und Altenheimen
  • Neurologie in Akut- und Rehakliniken
  • Orthopädie in Kliniken und ergotherapeutischen Praxen
  • Pädiatrie in ergotherapeutischen Praxen und Förderzentren
  • Psychiatrie in Kliniken und Wohnheimen

Unsere Berufsfachschule für Ergotherapie Bayreuth ist staatlich und vom Weltverband der Ergotherapeuten (WFOT) anerkannt.

Durch die Kooperation mit der Hamburger Fern-Hochschule besteht die Möglichkeit der dualen Ausbildung. Das Studium beginnt im 2. Ausbildungsjahr und wird berufsbegleitend zum Bachelor of Science (B.Sc.) fortgeführt. Unter bestimmten Voraussetzungen ist ein Studium auch ohne Abitur möglich.

ErgotheRAPie einmal anders

Gemeinsam mit dem Nürnberger Rapper Last Poet, tms Studios Fürth und Spothouse Komposition Nürnberg ist dieser Rap für die Ergotherapie - Ausbildung entstanden. Viel Spaß beim Anhören: https://youtu.be/AVnjpnG02Kw

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/ausbildung


Teilnahmevoraussetzung:

Möglichkeit 1:

  • Gesundheitliche und persönliche Eignung
  • Mittlerer Schulabschluss
  • Möglichst praktische Vorerfahrung (z.B. einschlägige Berufserfahrung, Vorpraktikum, Freiwilliges Soziales Jahr, Bundesfreiwilligendienst)

Möglichkeit 2:

  • Gesundheitliche und persönliche Eignung
  • Hauptschulabschluss
  • Erfolgreich abgeschlossene mind. 2-jährige Berufsausbildung
  • Möglichst praktische Vorerfahrung (z.B. einschlägige Berufserfahrung, Vorpraktikum, Freiwilliges Soziales Jahr, Bundesfreiwilligendienst)

Fördermöglichkeiten:

Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen besteht die Möglichkeit einer Schüler-BAföG Förderung.

Wir beraten Sie gerne!

Art des Abschlusses:Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung „Ergotherapeutin/ Ergotherapeut
Dauer:Die Ausbildung dauert 3 Jahre und umfasst 2.700 Stunden (2 Jahre) theoretischen und fachpraktischen Unterricht an unserer Berufsfachschule für Ergotherapie und 1.700 Stunden (1 Jahr) praktische Ausbildung.
Kosten:Es wird kein Schulgeld erhoben. 30 € Materialgeld pro Monat; 150 € Anmeldegebühr; 300 € Prüfungsgebühr (einmalig)
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Was macht ein/e Heilerziehungspflegehelfer/in?

Der/Die Heilerziehungspflegehelfer/in arbeitet zusammen mit Menschen mit Beeinträchtigungen in allen Tätigkeitsfeldern der Behindertenhilfe und unterstützt die Fachkräfte in allen Aufgabenbereichen. Ziel ist es, Menschen allen Alters zu einem selbstbestimmten Leben zu befähigen und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.

Wo arbeiten Heilerziehungspfleger/innen?

Die Behindertenhilfe bietet vielfältige Möglichkeiten:

  • Integrativer/Inklusiver Kindergarten
  • heilpädagogische Tagesstätte/Wohngruppen für Kinder und Jugendliche
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie
  • Werkstatt für Menschen mit Behinderung
  • Wohnheim für Menschen mit körperlicher, geistiger und/oder psychischer Beeinträchtigung
  • offene Hilfen
  • familienentlastender Dienst
  • ambulant betreutes Wohnen
  • Tagesstätte für Senioren...

um nur einige Beispiele zu nennen.

Was macht die Ausbildung bei der GGSD so besonders?

  • Verküpfung von Theorie und Praxis
  • Berücksichtigung der individuellen Lerngeschichte
  • regelmäßiger Praxistransfer des erworbenen Theoriewissens
  • kontinuierliche Begleitung durch eine Praxislehrkraft
  • Einbindung der beruflichen Vorerfahrung der Teilnehmer/innen im Unterricht

Die Ausbildung besteht aus theoretischem sowie fachpraktischem Unterricht und wird durch das Fach „Praxis der Heilerziehungspflege" in Einrichtungen der Behindertenhilfe ergänzt.

In diesen Fächern werden Sie unterrichtet:

  • Deutsch
  • Sozialkunde
  • Englisch
  • Pädagogik, Heilpädagogik und Psychologie
  • Anatomie, Physiologie, Krankheitslehre
  • Berufs- und Rechtskunde
  • Übungen zur Religionspädagogik
  • Praxis- und Methodenlehre mit Kommunikation
  • Lebensraumgestaltung (Bewegung, Ernährung, Gestaltung, Medienpädagogik, Musik, Spiel)
  • Pflege

Praktische Ausbildung:

  • Praxis der Heilerziehungspflege

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/ausbildung


Lernziele:

Ziel der beruflichen Tätigkeit von Heilerziehungspflege-helferinnen und Heilerziehungspflegehelfern ist es, Menschen mit Beeinträchtigungen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu fördern und sie zu befähigen, ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu führen.

Sie erwerben

  • in Ihrer Ausbildung sowohl sozialpädagogische als auch pflegerische Kompetenzen
  • handlungsrelevante fachliche Fertigkeiten und fachliches Grundwissen

Außerdem lernen Sie auf die beruflichen Anforderungen fachlich und sozial kompetent zu reagieren und auf die sich stetig wandelnden Anforderungen in Arbeitswelt und Gesellschaft flexibel zu begegnen.


Teilnahmevoraussetzung:

Möglichkeit 1:

  • Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (Belegart „NE")
  • Gesundheitliche Eignung
  • Erfolgreicher Hauptschulabschluss
  • Eine abgeschlossene mind. 2 jährige einschlägige Berufsausbildung oder Berufstätigkeit.

Möglichkeit 2:

  • Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (Belegart „NE")
  • Gesundheitliche Eignung
  • Erfolgreicher Hauptschulabschluss
  • Eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anderen staatlich anerkannten Ausbildungsberuf
  • Eine mind. 1- jährige einschlägige Berufstätigkeit

Möglichkeit 3:

  • Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (Belegart „NE")
  • Gesundheitliche Eignung
  • Erfolgreicher Hauptschulabschluss
  • Eine mind. 4 - jährige Führung eines Mehrpersonenhaushalt

Fördermöglichkeiten:

Die Ausbildung ist nach AZAV zertifiziert und durch die Arbeistagentur förderbar. Wir beraten Sie gerne!

Art des Abschlusses:Die Ausbildung schließt mit einer staatlichen Prüfung ab und verleiht die Berufsbezeichnung: „Staatlich anerkannte Heilerziehungspflegehelferin“ bzw. „Staatlich anerkannter Heilerziehungspflegehelfer“. Mit Ihrem erfolgreichen Abschluss der einjährigen Fachschulausbildung erhalten Sie einen Schulabschluss, der einem Mittleren Schulabschluss gleichwertig ist. (nach Art. 25. Abs. 3 Satz 2 BayEUG).
Dauer:12 Monate, beginnend jährlich im September. Umfang: 720 Unterrichtsstunden/ 400 Praxisstunden
Kosten:Kein Schulgeld.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Was macht ein/e Heilerziehungspfleger/in?

Der/Die Heilerziehungspfleger/in arbeitet zusammen mit Menschen mit Beeinträchtigungen in allen Tätigkeitsfeldern der Behindertenhilfe. Ziel ist es, Menschen allen Alters zu einem selbstbestimmten Leben zu befähigen und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.

Wo arbeiten Heilerziehungspfleger/innen?

Die Behindertenhilfe bietet vielfältige Möglichkeiten:

  • Integrativer/Inklusiver Kindergarten
  • heilpädagogische Tagesstätte/Wohngruppen für Kinder und Jugendliche
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie
  • Werkstatt für Menschen mit Behinderung
  • Wohnheim für Menschen mit körperlicher, geistiger und/oder psychischer Beeinträchtigung
  • offene Hilfen
  • familienentlastender Dienst
  • ambulant betreutes Wohnen
  • Tagesstätte für Senioren ...

um nur einige Beispiele zu nennen.

Was macht die Ausbildung bei der GGSD so besonders?

  • Verküpfung von Theorie und Praxis
  • Berücksichtigung der individuellen Lerngeschichte
  • regelmäßiger Praxistransfer des erworbenen Theoriewissens
  • kontinuierliche Begleitung durch eine Praxislehrkraft
  • Einbindung der beruflichen Vorerfahrung der Teilnehmer/innen im Unterricht

Video zur Heilerziehungspflege-Ausbildung bei der GGSD

Inhalte:

Die Ausbildung besteht aus theoretischem sowie fachpraktischem Unterricht und wird durch das Fach „Praxis der Heilerziehungspflege" in Einrichtungen der Behindertenhilfe ergänzt.

In diesen Fächern werden Sie unterrichtet:

  • Deutsch
  • Sozialkunde und Soziologie
  • Pädagogik, Heilpädagogik und Psychologie
  • Medizin und Psychiatrie
  • Recht und Verwaltung
  • Übungen zur Religionspädagogik
  • Praxis- und Methodenlehre mit Kommunikation
  • Lebenszeit- und Lebensraumgestaltung (Bewegung, Hauswirtschaft, Gestaltung, Musik, Spiel, Naturerlebnispädagogik)
  • Pflege

Praktische Ausbildung:

  • Praxis der Heilerziehungspflege

Zusatzfach für den Erwerb der Fachhochschulreife:

  • Englisch

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/ausbildung


Lernziele:

Ziel der beruflichen Tätigkeit von Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspflegern ist es, Menschen mit Beein-trächtigungen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu fördern und sie zu befähigen, ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu führen.

Sie erwerben

  • in Ihrer Ausbildung sowohl sozialpädagogische als auch pflegerische Kompetenzen
  • handlungsrelevantes Fachwissen und fachliche Fertigkeiten

Außerdem lernen Sie auf die beruflichen Anforderungen fachlich und sozial kompetent zu reagieren und den sich stetig wandelnden Anforderungen in Arbeitswelt und Gesellschaft flexibel zu begegnen.


Teilnahmevoraussetzung:

Möglichkeit 1:

  • Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (Belegart „NE")
  • Gesundheitliche Eignung
  • Mittlerer Schulabschluss
  • Eine abgeschlossene mind. 2 jährige einschlägige Berufs-ausbildung oder Berufstätigkeit 
  • oder eine abgeschlossene Ausbildung in der Heilerziehungspflegehilfe

Möglichkeit 2:

  • Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (Belegart „NE")
  • Gesundheitliche Eignung
  • Mittlerer Schulabschluss
  • Eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anderen staatlich anerkannten Ausbildungsberuf
  • Eine mind. 1- jährige einschlägige Berufstätigkeit

Möglichkeit 3:

  • Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (Belegart „NE")
  • Gesundheitliche Eignung
  • Mittlerer Schulabschluss
  • Eine mind. 4 - jährige Führung eines Mehrpersonenhaushalt

Fördermöglichkeiten:

Die Ausbildung ist nach AZAV zertifiziert.

Art des Abschlusses:•Beruflich: staatlich anerkannte/r Heilerziehungspfleger/in •Schulisch: fachgebundene Fachhochschulreife (zusätzliche Prüfung) •Weitere Qualifikationsmöglichkeiten: Heilerziehungspflege im Erziehungsdienst Durch die Zuordnung in die Stufe 6 des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR6) erhalten Sie mit dem erfolgreichen Abschluss eine Hochschulzugangsberechtigung.
Dauer:24 Monate, beginnend jährlich im September. Umfang: 1800 Unterrichtsstunden/ 1280 Praxisstunden
Kosten:Kein Schulgeld. Die Materialkosten sind von den Teilnehmenden zu tragen und werden jährlich in zwei Raten à 120 € erhoben.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die schulische Ausbildung zur/zum staatlich anerkannten Erzieher/in bietet vielerlei berufliche Perspektiven. Erzieher/innen arbeiten selbstständig, als Partner im Team und mit Eltern. Sie planen und gestalten die Erziehung von Kindern und Jugendlichen verantwortlich und arbeiten auf der Grundlage des Bildungs- und Erziehungsplanes. Sie wirken in Einrichtungen der Jugendhilfe, in Kindertagesstätten sowie in verschiedensten pädagogischen und sozialpädagogischen Arbeitsbereichen.

Inhalte:
Pflichtfächer an der Fachakademie für Sozialpädagogik

  • Pädagogik/Psychologie/Heilpädagogik
  • Sozialkunde/Soziologie
  • Mathematisch-Naturwissenschaftliche Erziehung
  • Ökologie/Gesundheitspädagogik
  • Recht und Organisation
  • Literatur- und Medienpädagogik
  • Englisch
  • Deutsch
  • kath. bzw. ev. Theologie/Religionspädagogik
  • Praxis- und Methodenlehre mit Gesprächsführung
  • Kunst- und Werkpädagogik
  • Musik- und Bewegungspädagogik

Praktische Ausbildung:

  • Sozialpädagogische Praxis

Unsere Fachakademien für Sozialpädagogik bieten außerhalb der Pflichtfächer zusätzliche, standortspezifische Übungen an. Hierzu gehören beispielsweise

  • Erziehungspartnerschaft
  • Kommunikationstechniken / Kommunikation
  • Grundschulpädagogik / Schulkindpädagogik
  • Interkulturelle Pädagogik / Migrationspädagogik
  • Krippenpädagogik
  • Montessoripädagogik
  • Natur- und Erlebnispädagogik
  • Philosophieren mit Kindern
  • Gitarrenspiel
  • Theaterpädagogik bzw. Improvisationstheater

Weitere Informationen erhalten Sie unter: 
www.ggsd.de/ausbildung


Lernziele:

Sie lernen

  • auf die beruflichen Anforderungen fachlich und sozial kompetent zu reagieren,
  • den sich wandelnden Anforderungen in Arbeitswelt und Gesellschaft flexibel zu begegnen,
  • verantwortliches Handeln bei der individuellen Lebensgestaltung und im öffentlichen Leben.

Teilnahmevoraussetzung:

  • Mittlere Reife
  • Gesundheitliche und persönliche Eignung zur Ausübung des Berufs
  • Hinreichende Deutschkenntnisse
  • Je nach Voraussetzungen ist zusätzlich ein 1- bzw. 2-jähriges Sozialpädagogisches Seminar notwendig

Verkürzungsmöglichkeiten:
Das (Fach-) Abitur und vorher abgeschlossene Berufsausbildungen können auf das Sozialpädagogische Seminar angerechnet werden.


Fördermöglichkeiten:

  • Bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen kann die Arbeitsverwaltung in ihrem gesetzlichen Rahmen die Ausbildung fördern. Hierzu lassen Sie sich bitte von Ihrem zuständigen Arbeitsamt mindestens einen Monat vor Ausbildungsbeginn beraten.
  • Bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen kann Beihilfe nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz beantragt werden. Hierzu lassen Sie sich bitte von Ihrem zuständigen Amt für Ausbildungsförderung beraten.
Art des Abschlusses:Die Ausbildung schließt mit einer staatlichen Prüfung am Ende des zweiten Studienjahres sowie im Berufspraktikum ab und verleiht die Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte Erzieherin“ bzw. „Staatlich anerkannter Erzieher“. Neben dem beruflichen Abschluss kann durch die Ergänzungsprüfung im Fach Deutsch und Englisch die fachgebundene Fachhochschulreife erreicht werden, durch eine weitere Prüfung in Mathematik auch die allgemeine Fachhochschulreife.
Dauer:3 Jahre
Kosten:Über die Kosten informiert Sie auf Nachfrage das Sekretariat unseres Schulstandorts.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Curriculum „Palliative Praxis": Wie der Name schon verspricht, ist diese Schulung ganz auf praktischen Erfahrungen ausgerichtet. Sie ist speziell für Bedürfnisse und Möglichkeiten von Teams in stationären und ambulanten Altenpflegeeinrichtungen konzipiert. Ein besonderes inhaltliches Augenmerk gilt dabei der Begleitung von Menschen mit Demenz in der letzten Lebensphase und deren Zugehörigen.

Das 40-stündige interdisziplinäre Curriculum „Palliative Praxis" wurde von der Robert Bosch Stiftung zusammen mit ausgewiesenen Experten entwickelt. Es hat sich in den letzten Jahren vielfach als wirklich spannendes und realitätsnahes Schulungsformat bewährt. Gleichzeitig ist die Fortbildung ein Stück Teamarbeit und schafft einen multiprofessionellen Zugang zu palliativen Themen für alle Mitarbeitende.

Der Ansatz

Teilnehmer/innen lernen erfahrungsgemäß besonders effektiv an praktischen Beispielen. Die Methode Storyline kommt diesem Lernen entgegen. Sie ist aktivierend und kreativ: Als „Roter Faden" der Fortbildung wird aus Alltagserlebnissen der Mitarbeiter/innen die fiktive Persönlichkeit und Geschichte eines multimorbiden und demenziell veränderten Menschen gestaltet. Welche oft komplexen Herausforderungen und Komplikationen können auftreten? Wie könnte aus verschiedenen Blickwinkeln die entsprechende palliative Pflege und Begleitung im Alltag der Einrichtung aussehen? Jede/r Teilnehmer/in kann dabei seine Erfahrungen, Ideen, Fragen und Bedürfnisse einbringen. Selbstvertrauen und Urteilsfähigkeit wachsen. Zusätzlich benötigte palliative Haltungen, Kenntnisse und Fähigkeiten können passgenau und Schritt für Schritt mit dem Fallbeispiel verbunden, vermittelt und geübt werden.

Inhalte der Fortbildung

  • Begriffsdefinitionen
  • Pflegeanamnese
  • Bedeutung der Biografie
  • Pflege- und Therapieplan in der Palliativbetreuung
  • Palliativbetreuung bei demenzieller Erkrankung
  • Schmerzerleben und Schmerzmanagement
  • Interprofessionelle Zusammenarbeit
  • Kontrolle quälender Symptome
  • Patientenwille und Fürsorglichkeit
  • Ethische Fallbesprechungen
  • Sterbewünsche
  • Therapie, Pflege und Begleitung in der Sterbephase
  • Krisenintervention
  • Tun und Lassen
  • Abschied und Trauer

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/hospizakademie


Lernziele:

Ziel der Inhouse-Fortbildung ist, dass Ihre Mitarbeiter/innen eine gute Palliativversorgung als gemeinsame Team-Aufgabe erleben und dafür - entsprechend ihrer Profession - „Handwerkszeug" erhalten.

Die Inhouse-Fortbildung Palliative Praxis ermöglicht Ihnen als Einrichtungsleitung,

  • Ihr Team mitzunehmen auf den Weg zu einer umfassenden, multiprofessionellen Palliativversorgung.
  • die Lebensqualität der Bewohner/innen oder Patienten/innen durch den direkten Praxisbezug zu erhöhen.
  • ein Fundament gemeinsamer Haltungen und geteilten Wissens in der Einrichtung zu schaffen.
  • die Qualifizierung auch für die Außendarstellung Ihrer Einrichtung zu nutzen.

Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe der Inhouse-Fortbildung:

Alle Berufsgruppen der Einrichtung (Pflege, Pflegehilfe, Soziale Betreuung, Hauswirtschaft, Verwaltung) und externe Partner (Ehrenamtliche, Hospizbegleiter, Seelsorge, Hausärzte).

Sie können bei gemeinsamer Trägerschaft natürlich auch eine einrichtungsübergreifende Schulung oganisieren.

Art des Abschlusses:Die Teilnehmer/innen erhalten ein Zertifikat Basiskurs „Modul 1“ der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin. Die Fortbildung wird auch als Modul angerechnet, wenn Teilnehmer/innen sich zur Fachkraft Palliative Care weiter qualifizieren möchten. Der Umfang der Weiterbildung verringert sich dann um 40 Unterrichtsstunden.
Dauer:Insgesamt 40 Unterrichtsstunden = 5 Schulungstage. Sie können wählen zwischen Kompaktseminar (5 Tage) oder Staffelseminar (3 Tage + 2 Tage mit zeitlichem Abstand)
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:Mindestens 10 höchstens 25 Teilnehmer/innen
Kosten: 4.900 € Paketpreis zuzügl. Fahrtkosten bzw. Übernachtungskosten der jeweiligen Referentin. Die Rechnung wird Ihnen nach der Fortbildung zu geschickt. Eine Förderung über Ihren Spitzenverband ist evtl. möglich.
Vollzeit:
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Sie arbeiten als Kinderpfleger/in in einer Kinderkrippe, einem Kindergarten, einem Kinderhort, einer Kindertageseinrichtung oder in einer anderen sozialpädagogischen Einrichtung und wollen sich weiterqualifizieren?

Das Zertifikat ist in die Liste bereits geprüfter Berufe aufgenommen, die vom Bayerischen Landesjugendamt geführt wird. Erfolgreiche Absolventen/Absolventinnen der Weiter-bildung können als pädagogische Fachkraft nach BayKiBiG eingesetzt werden. Es handelt sich bei diesem Modell um eine bayerische Variante. Mit der vorliegenden Weiterbildung bereiten Sie sich in einer 9-monatigen Modulphase mit 404 Unterrichtseinheiten auf die Aufgaben einer Fachkraft vor. Darauf folgt eine 6-monatige, begleitete Praxisphase.

Module der Weiterbildung

  • Im Erziehungsprozess professionell beobachten und dokumentieren Bildungs- und Erziehungsprozesse professionell begleiten
  • Im sozialen Kontext kompetent handeln
  • Werte und Werthaltungen in das berufliche Handeln integrieren
  • Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen im beruflichen Handeln berücksichtigen
  • Komplexe berufliche Handlungssituationen planen, bewältigen und reflektieren
  • Supervision und Praxisbegleitung
  • Vorbereitung Facharbeit: Erstellen einer wissenschaftlichen Arbeit
  • Vorbereitung Praktische Prüfung und Kolloquium

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Teilnahmevoraussetzung:

  • Mittlerer Schulabschluss
  • Abschluss als staatlich geprüfte/r Kinderpfleger/in
  • Mindestalter 25 Jahre
  • Mindestens 3 Jahre Berufspraxis in einer Kindertageseinrichtung
  • Anstellung als Kinderpfleger/in (mindestens halbtags) in einer Kindertageseinrichtung, die eine qualifizierte Praxisanleitung gewährleistet

Im Einzelfall können auch Bewerber ohne Mittleren Schulabschluss zugelassen werden, deren Bildungsstand und bisheriger beruflicher Werdegang eine erfolgreiche Mitarbeit erwarten lassen.


Fördermöglichkeiten:

Die Weiterbildung ist nach AZAV zertifiziert.

Art des Abschlusses:Die Ausgestaltung und Begleitung der anschließenden Praxisphase übernimmt der Träger der Kindertageseinrichtung, in der Sie angestellt sind, in Absprache mit dem Bildungsträger, der den Vorbereitungskurs durchführt. Die Praxisphase schließt mit einer praktischen Prüfung in der Kindertageseinrichtung, in der Sie beschäftigt sind, ab. Während dieser Praxisphase können Sie bereits befristet als „Fachkraft in Kindertageseinrichtungen“ eingesetzt arbeiten. Die Befristung wird nach Erlangung des Zertifikates „Fachkraft in Kindertageseinrichtungen“ aufgehoben.
Dauer:404 Unterrichtsstunden und 6 Monate Praxisphase nach Lehrgangsende
Kosten:2614,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Als Therapeut in der Geriatrie sieht man vor allen Dingen den steigenden Handlungsbedarf einerseits und fehlende Handlungskompetenzen andererseits. In den breitgefächerten Ausbildungen bleibt zu wenig Raum und Zeit, um auf spezifische geriatrische Behandlungsverfahren und deren theoretische Grundlagen einzugehen. Die Weiterbildung zum Fachtherapeuten Geriatrie/ Gerontopsychiatrie schafft Abhilfe. Sie bietet theoretische Hintergründe, medizinisches Wissen und therapeutische Behandlungsverfahren für typische geriatrische oder gerontopsychiatrische Krankheitsbilder.

Die Weiterbildung gliedert sich in folgende Themenbereiche:

  • Grundlagen der Gerontologie
  • Handling von Schluckschwierigkeiten
  • Eine Reise zu sich selbst - durch die Neurologischen Ebenen
  • Sprache, Sprechen und Kommunikation im Alter
  • Sturzprävention
  • Biographiearbeit
  • Assessments in der Geriatrie
  • Mobilisation + Bewegung / Lagerung
  • Neuropsychologie im Alter
  • Psychische Gesundheit im Alter
  • Gerontopsychiatrie und Alternspsychotherapie
  • Depression und Suizidalität im Alter
  • Ethik und wertschätzende Kommunikation
  • Körperliche Veränderungen im Alter
  • Basale Stimulation
  • Sport
  • Demenz und Sterben
  • Erstellen einer Haus- und Facharbeit

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.ggsd.de/weiterbildung


Lernziele:

Ziel dieser Weiterbildung ist die Vertiefung und Aneignung von spezifischem medizinischen Wissen im Bereich Geriatrie und Gerontopsychiatrie, um Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit alten Menschen zu erlangen.
Der Schwerpunkt liegt auf dem Erwerb praktischer Methoden, um Fachkompetenz, soziale Kompetenz, Persönlichkeitskompetenz mit Methodenkompetenz sinnvoll verknüpfen zu können.


Teilnahmevoraussetzung:

Abgeschlossene Berufsausbildung als therapeutische Fachkraft bzw. eine vergleichbare Ausbildung im pflegerischen Bereich (ambulant oder stationär).


Fördermöglichkeiten:

Die Weiterbildung ist AZAV zertifiziert und durch die Arbeitsagentur sowie über die Bildungsprämie des BMBF förderfähig.

Wir beraten Sie gerne!

Art des Abschlusses:Nach regelmäßiger Teilnahme und erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung erhalten Teilnehmende ein Zeugnis und eine Urkunde über die Berechtigung zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung „Fachtherapeut/in Geriatrie/Gerontopsychiatrie“. Der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildung ermöglicht die Anerkennung der Module A1, A4, A5 und D1 der Weiterbildung „Gerontopsychiatrische Pflege und Betreuung“, Staatlich anerkannte Weiterbildung nach der Verordnung des Bayerischen Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes (AVPfleWogG) vom 27.Juli 2011.
Dauer:12 Monate, 216 Theoriestunden
Kosten:1300,00 €
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die qualifizierte Behandlung von Menschen mit erworbenen cerebralen Schäden stellt Therapeuten vor nicht alltägliche An- und Herausforderungen. Durch die Verletzung des Gehirns werden die Pflegenden mit komplexen, häufig verdeckten Patientenproblemen, insbesondere im Bereich der Wahrnehmung, konfrontiert.

Zielsetzung

Anhand von Theorie und praktischer Erfahrung sollen konkrete Umsetzungsmöglichkeiten des Affolter-Modells in der täglichen Arbeit verdeutlicht werden. Die gestörte Wahrnehmung bei Patienten mit Schädel-Hirn-Verletzungen zeigt viele Symptome. Durch Videobeobachtungen und Interpretation werden Krankheitsbilder und Handlungssequenzen erarbeitet und mit Theorie unterlegt. Auf der Grundlage der "Organisation der Wahrnehmung" und der "Struktur problemlösender Prozesse" werden dann die Methoden des "pflegerischen und elementaren Führens nach Affolter" anhand konkreter Praxisbeispiele vermittelt.

Die Fortbildung gliedert sich in folgende Inhalte:

Theorie:

  • Definition von Wahrnehmung , Organisation und Information
  • Grundlagen des Affolter-Konzepts
  • Entwicklung der Wahrnehmung beim Gesunden
  • Lernen durch Interaktion im Alltag
  • Ausfälle durch eine Schädel-Hirn-Verletzung
  • typische Symptome, die auf eine Wahrnehmungsstörung schließen lassen
  • Ansatzmöglichkeiten in der Arbeit
  • pflegerisches und elementares Führen bei ADL´s

Praxis:

Partnerarbeit, Videoanalyse, Gruppenarbeit, Übungen, Selbst- und Fremdbeobachtung.

Weitere Informationen unter:
www.ggsd.de/fortbildung


Teilnahmevoraussetzung:

Alle Interessierten aus therapeutischen und pflegerischen Heilberufen, Betreuungspersonen. 

Dauer:2 Tage (16 Fortbildungspunkte)
Kosten:220 € pro Teilnehmer/in
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Eine weit unterschätzte Schmerzursache im menschlichen Körper ist die Muskulatur. Die Ursache dafür sind sogenannte Triggerpunkte.

Diese kleinen tastbaren Schmerzpunkte in einem Muskel können nicht nur lokal begrenzt, sondern auch in entfernte Körperregionen ausstrahlen. In diesem Kurs für Ergotherapeuten/innen werden typische Krankheitsbilder der oberen Extremität und Halswirbelsäule praktisch erarbeitet.

Weitere Informationen unter:
www.ggsd.de/fortbildung


Lernziele:

Nach diesem sehr praktischen Kurs sind Sie in der Lage, klassische Krankheitsbilder aus der Sicht der Triggerpunkttherapie zu erkennen. Sie haben damit eine weitere effektive Behandlungsmethode an der Hand. 


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten

Dauer:2 Tage (16 Fortbildungspunkte)
Kosten:195 € pro Teilnehmer/in
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF) ist ein Konzept, welches durch gezielte Handgriffe innerhalb einer Aktivität (Fazilitation) wie z.B. beim Trinken aus einem Glas, das motorische Lernen fördert. Der Patient erhält durch die verschiedenen Techniken das notwendige Feedback über die Rezeptoren (propriozeptives System), um das Wiedererlernen einer Aktivität im ADL-Kontext zu erleichtern. Im Rahmen des viertägigen PNF Kurses für Ergotherapeuten werden die Zusammenhänge zwischen dem motorischen Lernen und den verschiedenen PNF-Techniken im ADL-Kontext vermittelt.

Inhalte

  • Funktionelle anatomische und biomechanische Zusammenhänge
  • Fazilitation der Rumpfkontrolle und des Schulterblattes
  • Fazilitation der Muskulatur der oberen Extremität
  • Fazilitation beim Transfer
  • Fazlitation von einfachen Transfers

Weitere Informationen unter:
www.ggsd.de/fortbildung


Lernziele:

Ergotherapeuten sollen einen umfassenden Eindruck erhalten, welche Haltungen und Bewegungen sich gegenseitig beeinflussen und welche anatomischen und biomechanischen Zusammenhänge (dreidimensionale Bewegungsmuster) bestehen. 


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

Ergotherapeuten und Ergotherapeutinnen, mit abgeschlossener Berufsausbildung oder Studium.

Dauer:4 Tage (32 Fortbildungspunkte)
Kosten:495 € pro Teilnehmer/in
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Unter Manueller Therapie versteht man eine strukturierte Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der Gelenke, Muskeln, Nerven und Faszien. In diesem Kurs geht es darum nach dem Wiederholen und Vertiefen der Anatomie/Physiologie, praxisrelevante Techniken bei unterschiedlichen Pathologien kennen zu lernen und praktisch anzuwenden. In diesem Kurs liegt der Schwerpunkt auf der Schulter.

Inhalte

  • Anatomie der Schulter und des Schultergürtels; Ellbogen
  • Biomechanik
  • Palpation der Knochen und der Weichteile
  • Anamnese und Befund der Schulter/des Schultergürtels und des Ellbogens
  • Behandlungsaufbau und Behandlung bei ausgesuchten Krankheitsbildern (z.B. Impingement, Humeruskopffraktur,Schulterluxation, Tennisellbogen...)

Weitere Informationen unter:
www.ggsd.de/fortbildung


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

Ergotherapeuten und Ergotherapeutinnen

Dauer:3 Tage (21 Fortbildungspunkte)
Kosten:250 € pro Teilnehmer
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Unter Manueller Therapie versteht man eine strukturierte Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der Gelenke, Muskeln, Nerven und Faszien. In diesem Kurs geht es darum nach dem Wiederholen und Vertiefen der Anatomie/Physiologie, praxisrelevante Techniken bei unterschiedlichen Pathologien kennen zu lernen und praktisch anzuwenden. In diesem Kurs liegt der Schwerpunkt auf der Hand!

Inhalte

  • Anatomie der Hand und des Ellbogen
  • Biomechanik
  • Palpation der Knochen und der Weichteile
  • Anamnese und Befund der Hand und des Ellbogens
  • Behandlungsaufbau und Behandlung bei ausgesuchten Krankheitsbildern (z.B. Unterarmfraktur, Fraktur der Handwurzelknochen, Karpaltunnelsyndrom, Golferellbogen...)

Weitere Informationen unter:
www.ggsd.de/fortbildung


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

Ergotherapeuten und Ergotherapeutinnen

Dauer:3 Tage (21 Fortbildungspunkte)
Kosten:250 € pro Teilnehmer
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der fachpraktische Ausbildungsteil spielt eine entscheidende Rolle für die Qualifizierung der Fachkräfte und so ist es unabdingbar, dem Lernort Praxis eine immer größere Bedeutung zuzusprechen. Um die Qualität zu garantieren und sicherzustellen, ist eine kompetente und hochwertige Anleitung durch eine gut qualifizierte Fachkraft unumgänglich.

Inhalte

  • Modul 1: Kommunikation und Gesprächsführung (8 UE, 1 Tag)
  • Modul 2: Rollenkompetenz (8 UE, 1 Tag)
  • Modul 3: Planung und Gestaltung des Anleitungsprozesses (16 UE, 2 Tage)
  • Modul 4: Beurteilung und Prüfungen (8 UE, 1 Tag)

Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Logopäden mit Aufgabe der Praxisanleitung, bzw. Auftrag zur praktischen Ausbildung von Schülern der jeweiligen Berufsgruppe.

Dauer:5 Tage (40 Unterrichtseinheiten), 1 UE entspr. 1 Fortbildungspunkt
Kosten:105 € pro Modultag
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der Kurs befasst sich mit den „unteren Stockwerken" unseres „Persönlichkeitshauses", das heißt mit den Grundlagen unserer Fähigkeit, mit der Umwelt und uns selbst in unserem Körper angemessen umzugehen, indem wir mit unseren Sinnen und in Bewegung („sensomotorisch") wahrnehmen und das Wahrgenommene sinnvoll verarbeiten. Menschen mit geistiger Behinderung bleiben ihr Leben lang stark diesen Lebensweisen verhaftet, aber auch in unserem Leben haben diese Themen weiter eine tragende Bedeutung. Das Seminar soll helfen, die individuellen Lebensweisen von Menschen mit geistiger Behinderung genauer zu erkennen und so ihre Verhaltensweisen in einem sinnvollen Zusammenhang zu sehen. Es soll gleichzeitig dazu beitragen, Gemeinsamkeiten aller Menschen zu erkennen,  ganz gleich wie sehr behindert sie sind.

Weitere Informationen unter:
www.ggsd.de/fortbildung


Lernziele:

  • Die sensomotorischen Grundlagen menschlicher Entwicklung nachvollziehbar, anschaulich und praktisch kennen lernen.
  • Erkennen lernen, welche Lebensthemen bei Menschen mit „geistiger Behinderung" oder „schwerster Behinderung" im Vordergrund stehen.
  • Kennenlernen von Möglichkeiten förderlicher Angebote zu den einzelnen Lebensweisen.

Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:

Personen, die mit Menschen mit geistiger Behinderung oder solchen mit basalen Bedürfnissen oder schweren Beginderungen zusammenleben und -arbeiten.

Dauer:2 Tage (16 Fortbildungspunkte)
Kosten:220 € pro Teilnehmer/in
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Unser modularer Vorbereitungskurs bietet für andere Bewerber die Möglichkeit, sich auf die Abschlussprüfung zum/zur staatlich anerkannten Kinderpfleger/in an einer staatlich anerkannten Berufsfachschule für Kinderpflege vorzubereiten. (Externenprüfung gemäß §§ 71 - 74 der Berufsfachschulordnung - BFSO).

Kinderpfleger/innen unterstützen die pädagogischen Fachkräfte in den Kindertagesstätten. Sie arbeiten als Partner im Team, mit Eltern und begleiten die Bildung und Erziehung von Kindern sowie Jugendlichen.

Zu Ihren Aufgaben gehören:

  • pädagogisches Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen
  • hauswirtschaftliche und pflegerische Tätigkeiten

Mögliche Einsatzfelder nach der Weiterbildung sind:

  • Kindertagesstätten
  • Mütter- und Kindererholungsheime
  • Kinderdörfer
  • Kinderkrankenhäuser
  • Kinder- und Jugendheime

Der 12-monatige Vorbereitungskurs auf die Externenprüfung zum/zur Kinderpfleger/in wechselt zwischen praktischen und theoretischen Inhalten.

In diesen Modulen werden Sie bei uns unterrichtet:

  • Auftaktveranstaltung
  • Bildungs- und Erziehungsprozesse anregen und begleiten
  • Kommunikation professionell gestalten
  • Lernprozesse und Entwicklungslinien von Kindern unter 3 Jahren berücksichtigen
  • Werthaltungen reflektieren und integrieren
  • Das soziale Umfeld erfahren und einbeziehen
  • Mit Kindern forschen und erleben
  • Rechtliche Rahmenbedingungen im beruflichen Handeln berücksichtigen
  • Grundbedürfnisse der Kinder erkennen und ihnen gerecht werden
  • Alltagsaufwand bewältigen
  • Komplexe berufliche Handlungssituationen bewältigen

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/weiterbildung


Lernziele:

Die Weiterbildung bietet eine modulare Vorbereitung auf die Prüfungen zum/zur staatlich anerkannten Kinderpfleger/in.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Mindestalter von 21 Jahren 
  • Mittelschulabschluss (Hauptschulabschluss)
  • Für Teilnehmer mit Migrationshintergrund gilt: Im Abschlusszeugnis mindestens die Note „ausreichend" im Fach Deutsch oder Nachweis über erfolgreichen Deutschtest für Zuwanderer
  • Ausreichende gesundheitliche Eignung
  • Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis

Fördermöglichkeiten:

Die Weiterbildung ist AZWV/AZAV zertifiziert und durch die Arbeitsagentur förderbar.

Wir beraten Sie gerne!

Art des Abschlusses:Zeugnis/Prüfungen: Bei Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen kann die Prüfung an einer staatlich anerkannten Berufsfachschule für Kinderpflege absolviert werden. Gerne unterstützen wir Sie bei der Anmeldung. Nach der Prüfung: Bewerber, die die Abschlussprüfung bestanden haben, erhalten ein Abschlusszeugnis sowie die Urkunde mit der Berufsbezeichnung „staatlich geprüfter Kinderpfleger“ bzw. „staatlich geprüfte Kinderpflegerin“.
Dauer:12 – 15 Monate, davon 700 Stunden Unterricht und 800 Stunden Praktikum in einer sozialpädagogischen Einrichtung.
Kosten:4.620,00 € inkl. Prüfungsgebühr
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die strukturierte und kompetente Einarbeitung und Anleitung von Praktikanten und Praktikantinnen beeinflussen entscheidend das Arbeitsklima in sozial-, heilpädagogischen und therapeutischen Einrichtungen.

Als Praxisanleitung übernehmen Sie die Verantwortung für die Integration „Neuer" im Team, die das Aufgabenspektrum und die damit verbundenen Anforderungen genau kennenlernen müssen.

Vorteile von guter Praxisanleitung für Ihre Einrichtung:

  • Qualität der Ausbildung fördert Professionalität und Attraktivität der Einrichtung
  • Innovation, Commitment und Identifikation der Mitarbeiter werden gefördert
  • Gewinnung neuer Mitarbeiter aus dem eigenen Ausbildungsbereich
  • Fluktuation wird vermieden

Themenschwerpunkte:

  • Modul 1: Rollenkompetenz
  • Modul 2: Kommunikation und Gesprächsführung
  • Modul 3: Planung und Gestaltung des Anleitungsprozesses
  • Modul 4: Beurteilungen und Prüfungen

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/fortbildung


Lernziele:

Sie lernen

  • ein professionelles, pädagogisches Verständnis zu vermitteln,
  • individuelle Lern- und Anleitungssituationen zu planen, zu unterstützen und zu gestalten,
  • neue Teammitglieder sowie Praktikantinnen und Praktikanten pädagogisch zu begleiten und zu beurteilen.

Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe:
Pädagogische, therapeutische, heilpädagogische Fachkräfte mit mindestens 2-jähriger Berufserfahrung

Art des Abschlusses:Nach Beendigung der Weiterbildung erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung.
Dauer:40 Theoriestunden.
Kosten:220,00 €
Teilzeit:

Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Die Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Dienste (GGSD) ist eine Bildungsträgergesellschaft mit Angeboten in den Bereichen Pflege, Gesundheit und Soziales. Wir betreiben - begrenzt auf den Freistaat Bayern - staatlich anerkannte Fachschulen, Berufsfachschulen und Fachakademien und bieten ein umfangreiches Spektrum an Fort- und Weiterbildungen. Die Bandbreite unserer Bildungsangebote reicht von der Helferausbildung bis hin zu akademischen Abschlüssen. Auf Grund der Zertifizierung unserer Schulen nach BQM (Bildungsqualitätsmanagement) sind viele unserer Bildungsangebote durch die Arbeitsagentur förderbar (AZWV/AZAV).

Berufstätige im pflegerischen oder sozialen Bereich haben an den GGSD Studienzentren der Hamburger Fern-Hochschule (HFH) in München und Nürnberg zudem die Möglichkeit eines berufsbegleitenden Bachelor- oder Master-Studiums. Das Studium kann bei entsprechender Vorbildung auch ohne Abitur absolviert werden. Weit über 1.000 Studierende haben diesen Weg in Bayern bereits beschritten. Die Hamburger Fern-Hochschule ist die größte Fernhochschule Deutschlands in privater Trägerschaft und hat mit ihrer staatlichen Anerkennung die gleichen Kompetenzen wie staatliche Hochschulen.

Unsere Fort- und Weiterbildungen sind durch die Registrierungsstelle beruflich Pflegender GmbH (RbP) erfasst.

Für Standort-übergreifende Fragen wenden Sie sich bitte an unsere kostenlose Infoline:

Telefon 0800 / 10 20 580
Mo. - Do.: 08.30 - 16.30 Uhr
Fr.: 08.30 - 15.00 Uhr

Portrait Standort

Der GGSD-Standort Bayreuth bietet Ihnen vielfältige Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Neben den Ausbildungen Ergotherapie, Heilerziehungspflege/-hilfe, Diätassistenz und Erzieher/in können Sie verschiedene Fort- und Weiterbildungen im (heil-)pädagogischen und therapeutischen Bereich absolvieren.

Unsere Bildungsangebote verteilen sich auf das Private Schulzentrum Bayreuth und die Berufsfachschule für Diätassistenten Bayreuth.

GGSD Bayreuth

Unser Schulzentrum liegt im Zentrum Bayreuths, nur 1 Gehminute von der Fußgängerzone und nur 15 Minuten vom Bahnhof entfernt. Die Stadt bietet gute Wohn- und Lebensqualität für unsere Teilnehmer/innen.

Unsere Ausbildungen in der Ergotherapie, Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe sind zertifiziert nach BQM. Die Ergotherapieausbildung hat zusätzlich berufsspezifische Zertifizierungen erworben (Anerkennung durch den Weltverband und Zertifikat 2000 durch den Deutschen Verband der Ergotherapeuten). Unsere Fort- und Weiterbildungen vermitteln Spezialistenwissen in sozialen und pflegerischen Bereichen.

Hier finden Sie uns

GGSD Bayreuth
Unteres Tor 10
95445 Bayreuth

Kontakt

Tel.: 09 21 / 7 64 09 - 0
Email: sz.bayreuth@ggsd.de
www.ggsd.de/bayreuth

Berufsfachschule für Diätassistenten Bayreuth

„Gesundheit kommt aus der Küche..." steht als Leitidee unserer Schule.

Wir wollen mit diesem Slogan darauf hinweisen, welche immense präventive Bedeutung die Ernährung für unsere Gesundheit hat. Gleichzeitig wollen wir jedoch auch den praktischen Aspekt des Kochens hervorheben. Eine gesunde Ernährung kann nur praktiziert und patientengerecht vermittelt werden, wenn grundlegende Kenntnisse der Küchentechnik und Lebensmittelverarbeitung vorhanden sind. Darauf legen wir an unserer Schule großen Wert. Neben einer guten, fundierten theoretischen Ausbildung erhalten unsere Schülerinnen und Schüler auch das praktische Rüstzeug für diesen Beruf.

Hier finden Sie uns

Berufsfachschule für Diätassistenten Bayreuth
Leuschnerstraße 60
95447 Bayreuth

Kontakt

Tel.: 09 21/ 73 00 205 - 0
Email: bfsdiaet@ggsd.de
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Zur Homepage

Kontakt Ansprechpartner

Name:
Ellen Unterberger
 
Telefon:
0921 / 7 64 09 - 0
Fax:
0921 / 7 64 09 - 22
Email:
sz.bayreuth@ggsd.de

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