Institut für Weiterbildung in der Kranken- und Altenpflege Delmenhorst

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Institut für Weiterbildung in der Kranken- und Altenpflege Delmenhorst
Lahusenstraße 5
27749 Delmenhorst

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Fax:04221 -/120 117
Email:info@i-w-k.de
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Kontaktaufnahme

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Beschreibung / Inhalte:

Operationstechnische Assistent/-innen sind für den reibungslosen Ablauf im Operationssaal zuständig. Sie bereiten die Instrumente, Geräte und Patienten vor und assistieren den Ärzt/-innen beim Eingriff.

Weiterführende Informationen


Lernziele:

Die Ausbildung zum/zur OTA vermittelt die speziellen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für die vielfältigen Aufgaben im Operationsdienst und den Funktionsbereichen Ambulanz, Endoskopie und Zentralsterilisation notwendig sind.

Das Berufsbild der Operationstechnischen Assistent/-innen unterscheidet sich vom Berufsbild der Krankenschwestern und Krankenpfleger im Operationsdienst nur in Bezug auf den Anteil der pflegerischen Aufgaben.

Beim OTA ist ein anderer Akzent gesetzt: Unter dem besonderen Aspekt der Tätigkeiten im Operationssaal und den Funktionsbereichen chirurgische Ambulanz, Endoskopie und ZSVA (Zentralsterilisation) bestimmen manuell-technische Anforderungen den Alltag. Der Anteil an klassischen pflegerischen Arbeiten liegt beim OP-Fachpersonal lediglich bei ca. zehn Prozent aller Aufgaben, der Fokus liegt auf folgenden Tätigkeiten: 

  • Die fachkundige Betreuung der Patient/-innen unter Berücksichtigung ihrer physischen und psychischen Situation während der OP und ihres Funktionsabteilungsaufenthaltes
  • Die selbstständige Organisation und Koordination der Arbeitsabläufe im Operations- und Funktionsbereich in Zusammenarbeit mit allen beteiligten Berufsgruppen
  • Die Vor- und Nachbereitung des Operationssaales bzw. der Funktionsbereiche
  • Die Vorbereitung bevorstehender Operationen einschließlich der Instrumente
  • Die Unterstützung der operierenden Gruppe vor, während und nach der Operation (Springertätigkeit)
  • Die Instrumentation in den unterschiedlichen Fachdisziplinen
  • Die Wiederaufbereitung des Instrumentariums
  • Die Sachkenntnis und Wartung von Instrumenten, medizinischen Geräten und Materialien
  • Die Verantwortung für eine aseptische Arbeitsweise
  • Die Verantwortung für die Umsetzung der Hygienerichtlinien
  • Administrative Aufgaben
  • Die Anleitung bzw. Ausbildung von neuen Mitarbeitern und Schülern

Manuell-technisches und medizinisches Fachwissen, Menschlichkeit, Organisationskompetenz und ein wirtschaftlicher Umgang mit Sachmitteln sind hier also gefragte Kriterien.


Teilnahmevoraussetzung:

Sie können an der Ausbildung teilnehmen, wenn Sie einen der folgenden Abschlüsse nachweisen:

  • Realschulabschluss oder einen anderen als gleichwertig anerkannten Bildungsabschluss oder
  • Hauptschulabschluss, sofern Sie eine erfolgreich abgeschlossene, mindestens zweijährige Berufsausbildung haben oder
  • Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung "Krankenpflegehelfer/-in"

sowie einen Ausbildungsvertrag mit einem unserer Kooperationskrankenhäuser vorlegen und gesundheitlich für diesen Beruf geeignet sind.

Art des Abschlusses:In die Ausbildung ist der Fachkundekurs 1 zum Technischen Sterilisationsassistenten gemäß Rahmenplan der Deutschen Gesellschaft für Sterilgutversorgung e. V. (DGSV®) integriert und dieser schließt mit einer schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfung ab. Die bestandene Prüfung wird durch ein Zeugnis und ein Zertifikat der DGSV dokumentiert. Die Ausbildung endet mit einer schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfung. Die erbrachten Leistungen werden benotet und im Zeugnis ausgewiesen. Die bestandene Prüfung berechtigt zum Führen der Berufsbezeichnung
Dauer:36 Monate
Kosten:Sie erhalten während der Ausbildung eine Ausbildungsvergütung von dem Krankenhaus, mit dem Sie einen Ausbildungsvertrag geschlossen haben. Außerdem übernimmt dieses Krankenhaus für Sie die Ausbildungskosten an unserer Schule.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die theoretische Ausbildung beinhaltet folgende Lernbereiche:

1. Übergreifender Lernbereich mit den Fächern

- Deutsch / Kommunikation

- Englisch / Kommunikation

- Politik

- Religion

 

2. Berufsbezogener Lernbereich - Theorie und schulische Praxis - ab 01.08.2013 mit den Fächern

- Theoretische Grundlagen und Pflegeplanung im altenpflegerischen Handeln

- Personen- und situationsbezogene Pflege alter Menschen

- Mitwirkung bei medizinischer Diagnose und Therapie

- Anleiten, Beraten und Kommunizieren

- Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung

- Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen altenpflegerischer Arbeit

- Altenpflege als Beruf

- Optionale Lernangebote

Berufsbezogener Lernbereich - Praxis -

Weitere Informationen finden Sie hier.


Lernziele:

Die Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Altenpfleger/-in vermittelt Kompetenzen für eine professionelle Pflege. Diese orientiert sich an den individuellen Fähigkeiten sowie den Selbstpflegedefiziten alter Menschen. Sie umfasst die professionell geplante Pflege, die Begleitung bei medizinischer Behandlung sowie die Beratung und die psychosoziale Begleitung der alten Menschen und ihrer Angehörigen.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Realschulabschluss oder ein anderer als gleichwertig anerkannter Bildungsabschluss oder eine andere abgeschlossene zehnjährige Schulbildung, die den Hauptschulabschluss erweitert, oder
  • Hauptschulabschluss oder ein als gleichwertig anerkannter Bildungsabschluss, sowie eine erfolgreich abgeschlossene, mindestens zweijährige Berufsausbildung oder die Erlaubnis zum Tragen der Berufsbezeichnung staatlich anerkannte/-r Pflegeassistent/-in bzw. Alten- oder Krankenpflegehelfer/-in
  • Einen Ausbildungsvertrag mit einer kooperierenden Pflegeeinrichtung. Bei der Suche ist die Schule behilflich
  • Die gesundheitliche und persönliche Eignung für den Beruf

In die Klasse 2 kann aufgenommen werden, wer neben den Aufnahmevoraussetzungen

  • über Berufserfahrungen in der Pflege verfügt und Kenntnisse und Fertigkeiten besitzt, die den Inhalten des ersten Ausbildungsjahres entsprechen und einen erfolgreichen Abschluss der Ausbildung erwarten lassen.
  • Dieses wird in einem protokollierten Beratungsgespräch überprüft. Die Entscheidung über die Aufnahme trifft die Landesschulbehörde Niedersachsen.

Fördermöglichkeiten:

Sind die entsprechenden Voraussetzungen gegeben, ist eine Förderung durch die Agentur für Arbeit oder durch Bafög möglich. Erstauszubildende bekommen vom Träger der praktischen Ausbildung eine Ausbildungsvergütung.

Für Teilnehmer/-innen, die öffentliche Gelder erhalten (z. B. von der Bundesagentur für Arbeit, der Deutschen Rentenversicherung Bund/Land o. ä.), wird das Schulgeld gesondert berechnet.

 

Art des Abschlusses:Die Ausbildung endet mit einer schriftlichen, fachpraktischen und mündlichen Prüfung. Der erfolgreiche Abschluss ist Voraussetzung für die staatliche Anerkennung.
Dauer:36 Monate
Kosten:Schulgeld monatlich: € 0,00 Keine finanzielle Investition erforderlich, da das Schulgeld in Höhe von 200,00 Euro bei erfolgter Abtretungserklärung durch die Landesförderung in Niedersachsen erstattet wird und alle Kosten (Anmeldegebühr, Lernmittel und Prüfungsgebühren) über das Schulgeld entsprechend der gesetzlichen Förderrichtlinie enthalten sind. Bei der Übernahme der Lehrgangskosten durch öffentliche Träger (z. B. der Arbeitsagentur, Deutschen Rentenversicherung Bund o . Ä.) wird das Schulgeld gesondert berechnet.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Neben dem Unterricht in den allgemeinbildenden Fächern wird der berufsbezogene Unterricht in Lernfeldern vermittelt.

Allgemeinbildende Fächer:

  • Deutsch, Englisch, Religion, Politik, Mathematik

Berufsbezogener Unterricht in den Lernfeldern:

  • Berufsidentität und Qualitätssicherung
  • Heilerziehungspflegerische Begleitung und Pflege
  • Lebenswelten und Beziehungen
  • Heilerziehungspflegerische Konzepte und Prozessplanung
  • Optionale Lernangebote

 

Weiterführende Informationen


Lernziele:

Heilerziehungspfleger/-innen sind sozialpädagogische Fachkräfte der Behindertenhilfe. Heilerziehungspfleger/-innen sind für die Begleitung und Unterstützung von Menschen mit einer Behinderung verantwortlich und können in das vielfältige Tätigkeitsfeld in allen Bereichen der Behindertenhilfe eingesetzt werden (z.B. Integrationskindergärten, Tagesbildungsstätten, Wohnheime, Wohngruppen, Wohntrainingsgruppen, ambulant betreutes Wohnen, Förderstätten, Werkstätten, Kinder- und Jugendpsychiatrien).

Die Ausbildung zum Heilerziehungspfleger / zur Heilerziehungspflegerin soll dazu befähigen, Menschen mit Behinderungen in ihrem Lebensalltag zu begleiten und sie in ihrer Selbstbestimmung und gesamten Entwicklung zu unterstützen und zu fördern.


Teilnahmevoraussetzung:

Sie können in die Fachschule aufgenommen werden, wenn Sie:

1. eine der folgenden Qualifikationen nachweisen:

- den Sekundarabschluss 1 - Realschulabschluss und den erfolgreichen Besuch einer einjährigen Berufsfachschule Hauswirtschaft und Pflege (Schwerpunkt Sozial- und Persönliche Assistenz) oder

- den Sekundarabschluss 1 - Realschulabschluss und eine erfolgreich abgeschlossene, mindestens zweijährige Berufsausbildung mit Berufsschulabschluss oder

- eine Hochschulzugangsberechtigung und ein einschlägiges Praktikum von 400 Zeitstunden

2. gesundheitlich für diesen Beruf geeignet sind.


Fördermöglichkeiten:

Sind die entsprechenden Voraussetzungen gegeben, ist eine Förderung durch die Agentur für Arbeit oder durch Bafög möglich.

Bei der Übernahme der Lehrgangskosten durch öffentliche Träger  (z. B. der Deutschen Rentenversicherung Bund/Land o. Ä.) wird das Schulgeld gesondert berechnet.

Art des Abschlusses:Die Ausbildung endet mit schriftlicher, mündlicher und praktischer Prüfung. Die erbrachten Leistungen werden benotet und im Zeugnis ausgewiesen. Die bestandene Prüfung berechtigt zum Führen der Berufsbezeichnung Heilerziehungspfleger/-in (Staatl. Anerkennung).
Dauer:36 Monate
Kosten:monatl. Schulgeld / Kosten: 144,00 Euro
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

  • Pflegesituation bei Menschen aller Altersgruppen erkennen, erfassen und bewerten
  • Pflegemaßnahmen auswählen, durchführen und auswerten
  • Unterstützung, Beratung und Anleitung in gesundheits- und pflegerelevanten Fragen fachkundig gewährleisten
  • Bei der Entwicklung und Umsetzung von Rehabilitationskonzepten mitwirken und diese in das Pflegehandeln integrieren
  • Pflegehandeln personenbezogen ausrichten
  • Pflegehandeln an wissenschaftlichen Erkenntnissen ausrichten
  • Pflegehandeln an Qualitätskriterien, rechtlichen Rahmenbestimmungen sowie wirtschaftlichen und ökologischen Prinzipien ausrichten
  • Bei der medizinischen Diagnostik und Therapie mitwirken
  • Lebenserhaltende Sofortmaßnahmen bis zum Eintreffen der Ärztin/des Arztes einleiten
  • Berufliches Selbstverständnis entwickeln und lernen, berufliche Anforderungen zu bewältigen
  • Auf die Entwicklung des Pflegeberufs im gesellschaftlichen Kontext Einfluss nehmen
  • In Gruppen und Teams zusammenarbeiten

Weitere Informationen finden Sie hier.


Lernziele:

Die Ausbildung vermittelt entsprechend des allgemein anerkannten Stands pflegewissenschaftlicher, medizinischer und weiterer bezugswissenschaftlicher Erkenntnisse fachliche, personale, soziale und methodische Kompetenzen zur verantwortlichen Mitwirkung insbesondere bei der Heilung, Erkennung und Verhütung von Krankheiten.

Ziel ist es, die Teilnehmer/-innen zu einer sachkundigen, ganzheitlichen und patientenorientierten Pflege unter Einbeziehung präventiver, rehabilitativer und palliativer Maßnahmen zu befähigen. Diese Maßnahmen sind auf die Wiedererlangung, Verbesserung, Erhaltung und Förderung der physischen und psychischen Gesundheit der zu pflegenden Menschen ausgerichtet.


Teilnahmevoraussetzung:

Sie können an der Ausbildung teilnehmen, wenn Sie:

1. einen der folgenden Abschlüsse nachweisen:

- den Realschulabschluss oder eine andere gleichwertige abgeschlossene Schulbildung oder

- den Hauptschulabschluss mit abgeschlossener zweijähriger Berufsausbildung oder

- eine mindestens einjährige, erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum/zur Krankenpflege- bzw. Altenpflegehelfer/-in.

2. gesundheitlich für diesen Beruf geeignet sind.


Fördermöglichkeiten:

Sind die entsprechenden Voraussetzungen gegeben, ist eine Förderung durch die Agentur für Arbeit und die Träger der Grundsicherung (Jobcenter) möglich.

Art des Abschlusses:Die Ausbildung endet mit einer staatlichen Abschlussprüfung in schriftlicher, mündlicher und praktischer Form.
Dauer:36 Monate
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

  • Berufliches Selbstverständnis entwickeln
  • Beziehungen im Arbeitsumfeld aufnehmen
  • Pflege von Menschen allen Altersgruppe
  • Veränderte Pflegesituationen wahrnehmen und adäquat reagieren

 

Weiterführende Informationen


Lernziele:

Die Ausbildung zum/zur Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/-in soll die Kompetenzen, Kenntnisse und Fertigkeiten für eine eigenständige Versorgung pflegebedürftiger Menschen unter Anleitung und Supervision einer Pflegefachkraft sowie die damit verbundenen hauswirtschaftlichen und sonstigen Assistenzaufgaben in Stations-, Funktions- und sonstigen Bereichen des Gesundheitswesens vermitteln.


Teilnahmevoraussetzung:

Sie können an der Ausbildung teilnehmen, wenn Sie:

1. einen der folgenden Abschlüsse nachweisen:

- den Hauptschulabschluss oder

- eine gleichwertige Schulbildung oder

- eine abgeschlossene Berufsausbildung

2. Ihr Führungszeugnis einreichen und

3. gesundheitlich für diesen Beruf geeignet sind.

Art des Abschlusses:Die Maßnahme endet mit einer Abschlussprüfung in mündlicher und schriftlicher Form. Die erbrachten Leistungen werden benotet und im Zeugnis ausgewiesen. Nach bestandener Prüfung wird die Erlaubnis zur Führung der geschützten Berufsbezeichnung "geprüfte/-r Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/-in" durch die Landesschulbehörde erteilt.
Dauer:12 Monate
Kosten:Anmeldegebühr: 125,00 Euro, Schulgeld monatlich : 278,75 Euro, Einmalige Prüfungsgebühr zum Ende der Ausbildung : 160,00 Euro
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Berufsfachkunde

  • Allgemeine und spezielle Anästhesieassistenz
  • Betreuung und Assistenz in den Tätigkeitsfeldern des Aufwachraumes und der Ambulanz
  • Spezielle Medizintechnik
  • Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Grundlagen Chirurgie
  • Neurologie

Grundlagenfächer

  • Berufs-, Gesetzes-, Staatsbürgerkunde
  • Anatomie und Physiologie
  • Physik und Chemie
  • Krankheits- und Gesundheitslehre
  • Arzneimittellehre
  • Hygiene und medizinische Mikrobiologie/Zentrale Sterilgut- und Versorgungsabteilung
  • Lehr- und Lernmethoden, Anleitung
  • Grundlagen der Psychologie, Soziologie, Sozialmedizin
  • Grundlagen der Radiologie und Strahlenschutz
  • Grundlagen der Operationslehre
  • Erste Hilfe und Reanimation
  • Unfallverhütung
  • Krankenhausbetriebslehre

Weitere Informationen finden Sie hier.


Lernziele:

Der Beruf der/des Anästhesietechnischen Assistentin/Assistenten ist ein relativ neues Berufsbild im deutschen Gesundheitswesen. Mit dieser Ausbildung wird der Zugang zu einer anästhesiespezifischen Fachqualifikation direkt ermöglicht und dem ansteigenden Bedarf an Fachpersonal Rechnung getragen.

Das Berufsbild ist geprägt durch die Arbeit in hochkomplexen Versorgungsbereichen mit spezieller und sich ständig weiterentwickelnder Technologie, der interdisziplinären Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Berufsgruppen und der fachkundigen Betreuung der Patienten vor, während und nach der Operation, in der Notfallbehandlung und in der Schmerztherapie.

Sie werden speziell für die Funktionsbereiche OP, Aufwachraum, Schmerzambulanz, Notfallbehandlung, Endoskopie/Radiologie und Zentralsterilisation ausgebildet und stehen den Anästhesist/-innen als fachkundiges Personal zur Seite.

Ziel ist es also, Ihnen manuell-technisches und medizinisches Fachwissen, Organisationskompetenz und den wirtschaftlichen Umgang mit Sachmitteln zu vermitteln.

Am Ende der Ausbildung sind Sie in der Lage,

  • Ihre Patient/-innen unter Berücksichtigung ihrer physischen und psychischen Situation während ihres Aufenthaltes im Bereich der Anästhesie fachkundig zu betreuen,
  • die Arbeitsabläufe in der Anästhesie und Ihren Einsatzgebieten selbstständig zu organisieren und zu koordinieren,
  • den Einleitungsraum, den Operationssaal sowie den Ausleitungsraum vor- und nachzubereiten,
  • bevorstehende Anästhesien einschließlich der Geräte und Instrumente vorzubereiten,
  • die Anästhesist/-innen vor, während und nach der Narkose in den unterschiedlichen Fachbereichen zu unterstützen,
  • Anästhesiematerialien wieder aufzubereiten und zu entsorgen,
  • mit medizinischen Geräten und Materialien sach- und fachgerecht umzugehen,
  • Verantwortung für eine aseptische Arbeitsweise zu übernehmen,
  • die Durchführung hygienischer Maßnahmen zu verantworten,
  • administrative Aufgaben zu bewältigen und
  • neue Mitarbeiter/-innen und Schüler/-innen anzuleiten und auszubilden.

Teilnahmevoraussetzung:

Sie können an der Ausbildung teilnehmen, wenn Sie einen der folgenden Abschlüsse nachweisen:

  • Realschulabschluss oder einen anderen als gleichwertig anerkannten Bildungsabschluss oder
  • Hauptschulabschluss, sofern Sie eine erfolgreich abgeschlossene, mindestens zweijährige Berufsausbildung haben oder
  • Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung "Krankenpflegehelfer/-in"

sowie einen Ausbildungsvertrag mit einem unserer Kooperationskrankenhäuser vorlegen und gesundheitlich für diesen Beruf geeignet sind.

Art des Abschlusses:In die Ausbildung ist der Fachkundekurs 1 zum Technischen Sterilisationsassistenten gemäß Rahmenplan der Deutschen Gesellschaft für Sterilgutversorgung e. V. (DGSV®) integriert und dieser schließt mit einer schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfung ab. Die bestandene Prüfung wird durch ein Zeugnis und ein Zertifikat der DGSV dokumentiert. Die Ausbildung endet mit einer schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfung. Die erbrachten Leistungen werden benotet und im Zeugnis ausgewiesen. Die bestandene Prüfung berechtigt zum Führen der Berufsbezeichnung
Dauer:36 Monate
Kosten: Sie erhalten während der Ausbildung eine Ausbildungsvergütung von dem Krankenhaus, mit dem Sie einen Ausbildungsvertrag geschlossen haben. Dieses Krankenhaus übernimmt zudem die Ausbildungskosten an unserer Schule für Sie.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

  • Berufs-, Gesetzes- und Staatskunde
  • Anatomie
  • Physiologie
  • Allgemeine und spezielle Krankheitslehre

- Orthopädie

- Chirurgie/Traumatologie

- Innere Medizin

- Neurologie/Neurochirurgie

- Pädiatrie

- Psychiatrie

- Gynäkologie

  • Hygiene
  • Erste Hilfe
  • Angewandte Physik und Biomechanik
  • Sprache und Schrifttum
  • Psychologie/Pädagogik/Soziologie
  • Prävention und Rehabilitation
  • Trainingslehre
  • Bewegungslehre, -erziehung
  • Physiotherapeutische Befund-, Untersuchungs- und Behandlungstechniken
  • Massagetherapie
  • Elektro-, Licht-, und Strahlentherapie
  • Hydro-, Balneo-, Thermo- und Inhalationstherapie
  • Methodische Anwendung der Physiotherapie in den medizinischen Fachgebieten:

- Innere Medizin

- Chirurgie/Traumatologie

- Orthopädie

- Gynäkologie

- Neurologie/Neurochirurgie

- Psychiatrie

- Pädiatrie

- Geriatrie

- Rheumatologie

- Arbeitsmedizin

- Sportmedizin

Weitere Informationen finden Sie hier.


Lernziele:

Ziel der Ausbildung ist es, die Teilnehmer/-innen zu befähigen, Patienten aller Fachbereiche durch die Anwendung verschiedenster therapeutischer Prinzipien und Techniken gezielt zu befunden, zu behandeln und zu beraten.

Dabei arbeiten Physiotherapeut/-innen selbstständig und mit hoher Eigenverantwortung sowie im engen Dialog mit den Ärzt/-innen.


Teilnahmevoraussetzung:

Sie können an der Ausbildung teilnehmen, wenn Sie:

1. einen der folgenden Abschlüsse nachweisen:

- Realschulabschluss oder einen anderen als gleichwertig anerkannten Bildungsabschluss oder

- Hauptschulabschluss, sofern Sie eine erfolgreich abgeschlossene, mindestens zweijährige Berufsausbildung haben

2. gesundheitlich für diesen Beruf geeignet sind.


Fördermöglichkeiten:

Sind die entsprechenden Voraussetzungen gegeben, ist eine Förderung durch die Agentur für Arbeit oder durch Bafög möglich.

Für Teilnehmer/-innen, die öffentliche Gelder erhalten (z. B. von der Bundesagentur für Arbeit, der Deutschen Rentenversicherung Bund/Land o. ä.), wird das Schulgeld gesondert berechnet.

Art des Abschlusses:Die Ausbildung endet mit schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfungen. Der erfolgreiche Abschluss der Ausbildung ist verbunden mit der staatlichen Anerkennung als Physiotherapeut/-in.
Dauer:36 Monate
Kosten:monatl. Schulgeld / Kosten: 329,00 Euro, Anmeldegebühr: 125,00 Euro Einmalige Prüfungsgebühr zum Ende der Ausbildung: 240,00 Euro
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

  • Die Position der Heimleitung
  • Rahmenbedingungen für die Führung der Altenpflegeeinrichtung
  • Betriebswirtschaftliche Grundlagen
  • Mitarbeiterführung
  • Marketing/ Öffentlichkeitsarbeit
  • Aktuelle arbeitsrechtliche Grundlagen
  • Qualitätssicherungssysteme

Weiterführende Informationen


Lernziele:

Ziel des Kurses ist der Erwerb von spezifischen Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten, um in Einrichtungen der Altenpflege den erweiterten Aufgaben und Verantwortungsprofil einer Heimleitung in heutiger Zeit gerecht zu werden.


Teilnahmevoraussetzung:

Abschluss als staatlich anerkannte Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege (720 Std.)

1. oder Abschluss als Verantwortliche Pflegefachkraft (460 Std. nach SGB XI)  

2. Nachweis einer mind. 1,5 jährigen Leitungstätigkeit in einer Einrichtung der stationären Altenpflege

Dauer:200 Unterrichtsstunden
Kosten:Lehrgangsgebühr : 1049,00 Euro, Anmeldegebühr: 100,00 Euro, Einmalige Prüfungsgebühr zum Ende der Ausbildung: 100,00 Euro
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

  • Betriebswirtschaft: 

- Aufbauorganisation

- Arbeitsablaufgestaltung

- Stellenbeschreibungen

- Dienstplangestaltung

- Personalführung

- Leitung und Organisation von Besprechungen

- Marketing

- Kostenrechnung und Controlling

- Pflege-Buchführungsverordnung

- EDV

  • Pflegewissenschaft: 

- körperliche, psychische und soziale Veränderungen im Alter

- Strukturierung der Pflege durch Theorien und Modelle

- Pflegerische Organisations- und Dokumentationssysteme

- Standards

- Qualitätsmanagement

- Zertifizierungssysteme

  • Rechtswissenschaften: 

- Arbeitsrecht

- Haftungsrecht

- Betreuungsrecht

- Heimgesetz und Heimpersonalverordnung

- SGB V, SGB X, SGB XI, BSHG

- Bewohnerverträge und Behandlungsverträge

  • Sozialwissenschaften: 

- Grundlagen der Gesprächsführung

- Aufbau von Argumentationslinien

- Konfliktbewältigung

- Teamentwicklung

- Umgang mit psychischen Belastungen

- Selbst- und Zeitmanagement

- Angehörigenberatung

Weiterführende Informationen


Lernziele:

Bedingt durch die gravierenden strukturellen Veränderungen im Gesundheitswesen können sich Einrichtungen der ambulanten und stationären Pflege nur dann erfolgreich auf dem Markt behaupten, wenn sie über ein professionelles Management verfügen. Insbesondere der verantwortlichen Pflegefachkraft kommt dabei eine bedeutende Rolle zu. Sie ist eine zentrale Schaltstelle im pflegerischen Versorgungssystem. Ihre Verantwortung beschränkt sich nicht nur auf die Qualität der pflegerischen Dienstleistung und dem Aufbau von Teamstrukturen, sondern auch auf die Wirtschaftlichkeit des Pflegebereichs und der Vernetzung regionaler Angebote.

Die Weiterbildung befähigt Sie, in einer Einrichtung der ambulanten bzw. stationären Pflege unter den Gesichtspunkten der Mitarbeiterführung, der Organisation des Arbeitsablaufes und des Leistungsangebotes sowie der verwaltungsrechtlichen und allgemein rechtlichen Vorschriften leitende Funktionen zu übernehmen.


Teilnahmevoraussetzung:

Sie können an der Weiterbildung teilnehmen, wenn Sie:

1. eine staatlich anerkannte Berufsausbildung als Krankenschwester oder Krankenpfleger, Kinderkrankenschwester oder Kinderkrankenpfleger oder Altenpfleger(in) abgeschlossen haben und

2. innerhalb der letzten fünf Jahre mindestens drei Jahre hauptberuflich in einem der genannten Berufe gearbeitet haben, davon zwei Jahre im pflegerischen Bereich eines Krankenhauses.

Hinweis: Altenpfleger(innen) können nach erfolgreichem Abschluss als verantwortliche Pflegefachkraft gemäss SGB XI eingesetzt werden. Als Pflegedienstleitung für die häusliche Krankenpflege gemäß SGB V können diese aber in der Regel nicht eingesetzt werden, weil in den Rahmenvereinbarungen gemäß § 128 a SGB V auf Landesebene zumeist nur eine Krankenschwester oder ein Krankenpfleger als PDL beschäftigt werden darf.

Art des Abschlusses:Lehrgangsbegleitend erhalten Sie drei schriftliche Leistungsnachweise. Beträgt Ihr Notendurchschnitt mindestens 4,4, werden Sie zum Abschlusskolloquium zugelassen. Die Teilnahme an der Weiterbildung wird in einem Zertifikat bestätigt. Darin sind die Dauer des Lehrganges, die Stundenverteilung und Ihre "Erfolgreiche Teilnahme" bescheinigt
Dauer:460 Unterrichtsstunden
Kosten:Preis, einmalig: 2470,00 Euro, Preis für bpa-Mitglieder: 2200,00 Euro
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Abschluss als staatlich anerkannte Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege (720 Std.)

1. oder Abschluss als Verantwortliche Pflegefachkraft (460 Std. nach SGB XI)  

2. Nachweis einer mind. 1,5 jährigen Leitungstätigkeit in einer Einrichtung der stationären Altenpflege

 

Weiterführende Informationen


Lernziele:

Der Lehrgang befähigt die Teilnehmer/-innen zur Betreuung und Aktivierung von Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, geistiger Behinderung oder psychischen Erkrankungen im Alter.  

Sie erlangen Fähigkeiten zur

  • Kommunikation und wertschätzenden Interaktion
  • Planung von Freizeit- und Beschäftigungsmöglichkeiten
  • Beziehungsgestaltung für Menschen mit kognitiven Einschränkungen

 


Teilnahmevoraussetzung:

Grundsätzlich sind alle interessierten Personen angesprochen. Ein therapeutischer oder pflegerischer Berufsabschluss ist nicht erforderlich.  

Wesentliche Voraussetzung für die Teilnahme ist jedoch

  • eine positive Einstellung gegenüber kranken, behinderten und alten Menschen sowie
  • der Nachweis eines 5-tägigen Orientierungspraktikums in einer stationären Pflegeeinrichtung

Darüber hinaus sind Vorerfahrungen im Bereich der sozialen Betreuung und in hauswirtschaftlichen Tätigkeiten wünschenswert.  

 


Fördermöglichkeiten:

Bei vorliegender Voraussetzung besteht ggf. die Möglichkeit folgende Fördermittel in Anspruch zu nehmen:

  • WeGebAu (Agentur für Arbeit)
  • IWiN (Regionale Anlaufstellen: Handwerkskammern oder IHK der Landkreise)

Beide Förderungen unterstützen gezielt die Weiterbildung von Beschäftigten in kleinen und mittleren Betrieben.

Art des Abschlusses:Die Teilnehmer/-innen erhalten ein Abschlusszertifikat.
Dauer:Die Qualifizierung zur „Betreuungskraft in Pflegeheimen und ambulanten Diensten“ hat eine Gesamtdauer von ca. 10 Wochen. Der schulische Teil besteht aus insgesamt 160 Unterrichtsstunden. Der praktische Teil, ca. 4 Wochen, findet in Einrichtungen der stationären Altenhilfe statt.
Kosten:832 Euro
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

  • Theoretische Grundkenntnisse der jeweiligen behandlungspflegerischen Maßnahme
  • Kenntnisse über Risiken und Komplikationen
  • Kenntnisse über Fehlerquellen und zielgerichtete Folgemaßnahmen
  • Praktische Grundkenntnisse zur Durchführung der jeweiligen Maßnahme
  • Kenntnisse über hygienische Verfahrensregeln gem. § 7 der Vereinbarungen über Häusliche Krankenpflege in Niedersachsen vom 01.03.2008

Weiterführende Informationen


Lernziele:

Die Weiterbildung befähigt die Pflegekräfte, genau beschriebene Leistungen der Behandlungspflege durchzuführen. Die Teilnehmer(innen) erlangen das Wissen, Können und die entsprechende Eignung zur Durchführung folgender Maßnahmen:

  • Inhalation
  • Einreibungen
  • Auftragen von Kälteträgern
  • Dermatologische Bäder
  • An- und Ausziehen von Kompressionsstrümpfen bzw. -strumpfhosen ab Klasse II
  • Verabreichen von Medikamenten

Teilnahmevoraussetzung:

Für die Weiterbildung ist keine formale Qualifikation nötig. Sie steht allen Pflegehilfskräften in der ambulanten Pflege offen.

Kosten:Lehrgangsgebühr: 275,00 Euro, Lehrgangsgebühr für bpa-Mitglieder: 195,00 Euro
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

  • Der Stellenwert der Biografiearbeit für die Kommunikation mit gerontopsychiatrisch veränderten Menschen
  • Sinn und Logik von sogenanntem herausfordernden Verhalten
  • Beschäftigungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung des aktuellen Wissenstandes über die Bedingungen für die Begleitung/Betreuung von Menschen mit gerontopsychiatrischen Erkrankungen

 

Weiterführende Informationen


Lernziele:

Die Teilnehmer/innen werden befähigt, durch Austausch in der Gruppe über die Umsetzung der  in der Qualifikation nach § 87b erworbenen Fähigkeiten und durch eine Aktualisierung des Wissens für die Betreuung von gerontopsychiatrisch veränderten Menschen  ihre berufliche Praxis zu reflektieren mit dem Ziel  

  • der Erweiterung der psycho- sozialen Kompetenzen im Umgang mit psychisch erkrankten/ gestörten Menschen
  • der Befähigung zur Vermittlung von Sicherheit und Geborgenheit und der würdevollen Begleitun
  • der Befähigung zur förderlichen Tagesgestaltung  
Dauer:16 Unterrichtsstunden
Kosten:Seminargebühren: 110,00 Euro, Seminargebühren für bpa-Mitglieder: 99,00 Euro
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

  • Lerntheoretische Grundlagen
  • Lernprozesssteuerung
  • Anleitungsmodelle und Beratungsmodelle
  • Selbstreflexion und Fremdreflexion
  • Bewerten und Beurteilen von Schülerleistungen
  • Planung von Einsätzen: Kooperation und Koordination
  • Strukturierung der Praxis durch Theorien und Modelle
  • Prozessorientiertes Arbeiten in der Praxis
  • Rahmenbedingungen für die praktische Ausbildung
  • Delegationsprozess
  • Schweigepflicht
  • Haftungsrecht
  • Praktische Übungen

 

Weiterführende Informationen


Lernziele:

Die Weiterbildung befähigt Sie, die Auszubildenden unter Einbeziehung pädagogischer und didaktischer Kernkompetenzen systematisch und fachkompetent zu begleiten und anzuleiten.


Teilnahmevoraussetzung:

Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung

  • Altenpfleger/-in
  • Krankenschwester/ Krankenpfleger
  • Kinderkrankenschwester/ Kinderkrankenpfleger
  • Anästhesietechnische/-r Assistent/-in (ATA)
  • Operationstechnische/-r Assistent/-in (OTA)

und

  •  der Nachweis einer 2- jährigen Berufspraxis
Art des Abschlusses:Nach Abschluss der Weiterbildung nehmen Sie an einem Kolloquium teil und erhalten ein Zertifikat mit den Unterrichtsinhalten.
Dauer:200 Unterrichtsstunden
Kosten:Lehrgangsgebühren: 1225,00 Euro, Anmeldegebühr: 55,00 Euro
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

  • Grundlagen zum Pflegeverständnis
  • Grundlagen zur Anatomie/Physiologie und Krankheitslehre
  • Psychologische Grundlagen zur Kommunikation und Interaktion
  • Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme, Mobilisation, Körperpflege
  • Erste Hilfe
  • Hygiene

Weiterführende Informationen


Lernziele:

Ziel der Qualifikation Der Lehrgang befähigt die Teilnehmer/-innen zur Mithilfe bei Pflegetätigkeiten sowie der hauswirtschaftlichen Versorgung unter Anleitung einer Pflegefachkraft.

Sie erlangen Kenntnisse und Fähigkeiten zur

  • Unterstützung der Patienten bei der Nahrungsaufnahme, Mobilisation und Körperpflege
  • Kommunikation und wertschätzenden Interaktion
  • Ersthilfe
  • Hygiene in der Pflege

Teilnahmevoraussetzung:

Grundsätzlich sind alle interessierten Personen angesprochen. Ein therapeutischer oder pflegerischer Berufsabschluss ist nicht erforderlich.

Wesentliche Voraussetzung für die Teilnahme ist jedoch eine positive Einstellung gegenüber kranken und alten Menschen.

Vorerfahrungen im Bereich der sozialen Betreuung und in hauswirtschaftlichen Tätigkeiten sind wünschenswert.

Art des Abschlusses:Die Teilnehmer/-innen erhalten eine Teilnahmebescheinigung.
Dauer:126 Unterrichtsstunden
Kosten:649 Euro
Vollzeit:
Art des Abschlusses:Jede Modulwoche schließt mit einer Lernerfolgskontrolle ab. Am Ende von Teil 2 findet eine praktische Prüfung in einer stationären Pflegeeinrichtung nach Vorgaben des Landesamtes sowie eine mündliche Kenntnisprüfung in der Schule statt. Über die bestandene Kenntnisprüfung wird seitens der Schule eine Bescheinigung erteilt. Auf Grundlage dessen erstellt das Landesamt die Erlaubnisurkunde zum Führen der Berufsbezeichnung „Gesundheits- und Krankenpfleger/-in". Das niedersächsische Landesamt für Soziales erhebt zur Ausstellung der Urkunde für die Berufsbezeichnung „Gesundheits- und Krankenpflege“ eine Gebühr von € 250,00, fällig im Prüfungsverfahren.
Dauer:7 Monate
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Weiterführende Informationen 

Art des Abschlusses:Nach Abschluss aller 4 Module erhalten Sie das Zertifikat „Fachhelfer/-in für Pflege und Betreuung und Familien- und Pflegeassistent/-in“.
Dauer:7 Monate
Kosten:2.444,00 Euro
Vollzeit:

Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Das IWK gemeinnützige GmbH stellt sich vor

Als eigenständige gemeinnützige GmbH mit Hauptsitz auf dem historischen Nordwollegelände in Delmenhorst und 16 Standorten von Leer bis Potsdam und Köln ist das IWK einer der größten Bildungsanbieter im Gesundheits- und Sozialwesen in der Bundesrepublik.

Das IWK sucht neue Wege!

Mehr als hundert motivierte und engagierte Mitarbeiter(innen) arbeiten in einem permanenten Entwicklungsprozess daran, die Bedürfnisse der Kund(inn)en und des Arbeitsmarktes zu koordinieren und unter Einhaltung der gesetzlichen Rahmenbedingungen in zeitgemäße Bildungsangebote fließen zu lassen.

Durch die notwendige enge Kooperation mit den Ausbildungsbetrieben für die Durchführung von Ausbildungen in medizinisch - pflegerischen und therapeutischen Berufen erhalten unsere Mitarbeiter(innen) wertvolle Informationen für die Konzeption zukunftsweisender, an den Bedürfnissen der Menschen mit Hilfebedarf und des Arbeitsmarktes orientierter Seminare und Fort- und Weiterbildungen.

Mit einem starken Partner in die Zukunft

Fachlich kompetente Pflegekräfte erwerben an den Präsenzstandorten im IWK gemeinnützige GmbH durch ein Studium an der Hamburger Fern- Hochschule zusätzliche betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Managementfähigkeiten, um sich auf die neuen Herausforderungen im Gesundheits- und Sozialwesen vorzubereiten. Für die Ausbildungen Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Gesundheits- und Krankenpflege bietet die Hamburger Fern- Hochschule ab 2009 den dualen Bachelorstudiengang "Health Care Studies" an. Dadurch ermöglichen wir unseren Schülerinnen und Schülern schon während der Ausbildung den Zugang zum Studium.

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Kontakt Ansprechpartner

Name:
Silke Watzke
 
Telefon:
04221 / 935 10
Fax:
04221 / 120 117
Email:
silke.watzke@i-w-k.de

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