Institut für Weiterbildung in der Kranken- und Altenpflege Halle

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Institut für Weiterbildung in der Kranken- und Altenpflege Halle
Merseburgerstr. 237
06130 Halle

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Fax:0345 / 520 5643
Email:Halle@i-w-k.de
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Kontaktaufnahme

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Beschreibung / Inhalte:

  • Deutsch
  • Sozialkunde
  • Berufs- und Rechtskunde
  • Lebens- und Glaubensfragen
  • Theoretische Grundlagen altenpflegerischen Handelns
  • Personen- und situationsbedingte Pflege
  • Lebensgestaltung
  • Diagnostik und Therapie
  • Sport
  • praktische Ausbildung

Weitere Informationen finden Sie hier.


Lernziele:

Die vielseitigen Aufgaben von Altenpflegehelfer/-innen bestehen aus pflegerischen und sozialen Hilfen für den gesunden und pflegebedürftigen älteren Menschen. Dem alten Menschen soll eine ganzheitliche Hilfe angeboten werden, die aus der fachlich richtigen und angemessenen Beratung, Betreuung und Pflege besteht.


Teilnahmevoraussetzung:

Sie können an der Ausbildung teilnehmen, wenn Sie:

1. das 16. Lebensjahr vollendet haben,

2. körperlich, geistig und persönlich für den angestrebten Beruf geeignet sind,

3. den Hauptschulabschluss oder einen anderen gleichwertigen Bildungsstand nachweisen und

4. gesundheitlich für diesen Beruf geeignet sind.


Fördermöglichkeiten:

Sind die entsprechenden Voraussetzungen gegeben, ist eine Förderung durch die Agentur für Arbeit oder durch Bafög möglich.

Für Teilnehmer(innen), die öffentliche Gelder erhalten (z. B. von der Bundesagentur für Arbeit, der Deutschen Rentenversicherung Bund/Land o. ä.), wird das Schulgeld gesondert berechnet.

Art des Abschlusses:Die Ausbildung endet - entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen - mit einer schriftlichen und einer praktischen Prüfung. Mit Bestehen der Abschlussprüfung erhalten Sie ein Abschlusszeugnis. Sofern Sie körperlich, geistig und persönlich für den Beruf geeignet sind, haben Sie damit die Berechtigung erworben, die Berufsbezeichnung
Dauer:12 Monate
Kosten:monatl. Schulgeld / Kosten: 35,00 Euro, Anmeldegebühr: 49,00 Euro, Einmalige Prüfungsgebühr zum Ende der Ausbildung: 100,00 Euro
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die theoretische Ausbildung beinhaltet folgende Lernbereiche:

1.            Übergreifender Lernbereich mit den Fächern

  • Deutsch
  • Politik
  • Religion
  • Fremdsprache

2.            Berufsbezogener Lernbereich mit den Fächern

  •  Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege
  • Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung
  • Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen
  • Altenpflege als Beruf

Die praktische Ausbildung besteht aus Praktika in den unterschiedlichen Einrichtungen der Altenhilfe und Altenpflege.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Teilnahmevoraussetzung:

Sie können an der Ausbildung teilnehmen, wenn Sie:

1. einen der folgenden Abschlüsse nachweisen:

  • Realschulabschluss oder einen anderen als gleichwertig anerkannten Bildungsabschluss oder
  •  abgeschlossene zehnjährige Schulbildung, die den Hauptschulabschluss erweitert oder
  • Hauptschulabschluss, sofern Sie eine erfolgreich abgeschlossene, mindestens zweijährige Berufsausbildung haben

2. einen Ausbildungsvertrag mit einer Altenpflegeeinrichtung vorlegen und

3. gesundheitlich für diesen Beruf geeignet sind.


Fördermöglichkeiten:

Sind die entsprechenden Voraussetzungen gegeben, ist eine Förderung durch die Agentur für Arbeit oder durch Bafög möglich. Erstauszubildende bekommen vom Träger der praktischen Ausbildung eine Ausbildungsvergütung.

Bei der Übernahme der Lehrgangskosten durch öffentliche Träger  (z. B. der Deutschen Rentenversicherung Bund/Land o. Ä.) wird das Schulgeld gesondert berechnet.

Art des Abschlusses:Der Abschluss ist mit schriftlichen, fachpraktischen und mündlichen Prüfungen verbunden. Die staatliche Anerkennung muss nach erfolgreichem Abschluss der Prüfungen beantragt werden.
Dauer:36 Monate
Kosten:monatl. Schulgeld / Kosten: 50,00 Euro, Anmeldegebühr: 49,00 Euro, Einmalige Prüfungsgebühr zum Ende der Ausbildung: 150,00 Euro
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der theoretische Unterricht beinhaltet folgende Bereiche:

  • Berufskundliche und allgemeinbildende Lerngebiete
  • Medizinische Lerngebiete
  • Sozialwissenschaftliche Grundlagen
  • Lerngebiet Ergotherapeutische Mittel
  1. Handwerkliche und gestalterische Techniken
  2. Spiele, Hilfsmittel, Schienen und technische Medien
  • Lerngebiet Ergotherapeutische Behandlungsverfahren
  1. Motorisch-funktionelle Behandlungsverfahren
  2. Neurophysiologische Behandlungsverfahren
  3. Neuropsychologische Behandlungsverfahren
  4. Psychosoziale Behandlungsverfahren
  5. Arbeitstherapeutische Behandlungsverfahren
  6. Adaptierende Verfahren in der Ergotherapie

Weitere Informationen finden Sie hier.


Lernziele:

Die Ausbildung erfolgt nach dem Gesetz für Ergotherapeut(inn)en vom 25.05.1976 (vgl. BGBI. Nr. 19.1 vom 31.03.1977). In der Neufassung der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten ErgThAPrV vom 02.08.1999.

Die theoretische Ausbildung findet in der Ergotherapieschule in Form von theoretischem und praktischem Vollzeitunterricht statt. Die praktische Ausbildung erfolgt ab dem ersten Ausbildungsjahr in geeigneten Einrichtungen.

Erst seit 1998 gibt es in Deutschland die Berufsbezeichnung "Ergotherapeut(in)". Mit dem Aufbau einer planmäßigen Ausbildung im Bereich Beschäftigungstherapie wurde jedoch bereits nach 1945 begonnen. Dabei wurden die älteren und weitgehenden Erfahrungen des angelsächsischen und skandinavischen Raumes auf diesem Gebiet mit einbezogen. Die erste Schule in Deutschland ist 1953 entstanden.

Ergotherapie kommt von dem griechischen Wort "ergon" und bedeutet Arbeit, Werk, Tat. Sie ist eine der wichtigsten Heilmaßnahmen der Rehabilitation von kranken und behinderten Menschen. Durch die Inanspruchnahme von Ergotherapie wird Menschen jeden Alters die Möglichkeit gegeben, ihre durch Erkrankung oder Unfall verlorengegangene seelische, geistige oder körperliche Handlungsfähigkeit weitestgehend wieder zu erlangen. Dabei werden individuelle, auf den Menschen abgestimmte Medien und Behandlungsverfahren eingesetzt. Der persönliche und berufliche Alltag kann dadurch so selbstbestimmt und eigenverantwortlich wie möglich gelebt werden.

Die Ergotherapie hat als Grundsatz die Hilfe zur Selbsthilfe. Sie geht davon aus, dass jeder Mensch Fähigkeiten hat, die Ansatzpunkte für die Therapie sind. Durch Selbstwahrnehmung kann der Mensch lernen, Handlungen und Vorgehensweisen eigenständig gesünder zu gestalten. Ergotherapeuten arbeiten in ihrem Bereich selbständig in Absprache mit verschiedenen Berufsgruppen. Die Behandlung erfolgt auf Grundlage einer ärztlichen Verordnung.


Teilnahmevoraussetzung:

Sie können an der Ausbildung teilnehmen, wenn Sie:

1. einen der folgenden Abschlüsse nachweisen:

  • Realschulabschluss oder einen anderen als gleichwertig anerkannten Bildungsabschluss
  • Hauptschulabschluss PLUS eine erfolgreich abgeschlossene, mindestens zweijährige Berufsausbildung

2. gesundheitlich für diesen Beruf geeignet sind.


Fördermöglichkeiten:

Sind die entsprechenden Voraussetzungen gegeben, ist eine Förderung durch die Agentur für Arbeit oder durch Bafög möglich.

Für Teilnehmer(innen), die öffentliche Gelder erhalten (z. B. von der Bundesagentur für Arbeit, der Deutschen Rentenversicherung Bund/Land o. ä.), wird das Schulgeld gesondert berechnet.

Art des Abschlusses:Die erbrachten Leistungen werden benotet und im Zeugnis ausgewiesen. Der Abschluss ist verbunden mit schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfungen. Die bestandene Prüfung berechtigt zum Führen der Berufsbezeichnung Ergotherapeut(in) (Staatl. Anerkennung).
Dauer:36 Monate
Kosten:monatl. Schulgeld / Kosten: 140,00 Euro, Anmeldegebühr : 125,00 Euro, Einmalige Prüfungsgebühr zum Ende der Ausbildung: 200,00 Euro
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

  • Berufs-, Gesetzes- und Staatskunde
  • Anatomie
  • Physiologie
  • Allgemeine und spezielle Krankheitslehre
  • Orthopädie
  • Chirurgie
  • Innere Medizin
  • Pädiatrie
  • Psychiatrie
  • Gynäkologie
  • Hygiene
  • Erste Hilfe
  • Angewandte Physik und Biomechanik
  • Sprache und Schrifttum
  • Psychologie/Pädagogik/Soziologie
  • Prävention und Rehabilitation
  • Trainingslehre
  • Bewegungslehre, -erziehung
  • Physiotherapeutische Befund-, Untersuchungs- und Behandlungstechniken
  • Massagetherapie
  • Elektro-, Licht-, und Strahlentherapie
  • Hydro-, Balneo-, Thermo- und Inhalationstherapie
  • Methodische Anwendung der Physiotherapie in den medizinischen Fachgebieten:
  1. Innere Medizin
  2. Chirurgie/Traumatologie
  3. Orthopädie
  4. Gynäkologie
  5. Neurologie/Neurochirurgie
  6. Psychiatrie
  7. Pädiatrie
  8. Geriatrie
  9. Rheumatologie
  10. Arbeitsmedizin
  11. Sportmedizin

Weitere Informationen finden Sie hier.


Lernziele:

Ziel der Ausbildung ist es, die Teilnehmer/-innen zu befähigen, Patienten aller Fachbereiche durch die Anwendung verschiedenster therapeutischer Prinzipien und Techniken gezielt zu befunden, zu behandeln und zu beraten.

Dabei arbeiten Physiotherapeut(inn)en selbstständig und mit hoher Eigenverantwortung sowie im engen Dialog mit den Ärzt(inn)en.


Teilnahmevoraussetzung:

Sie können an der Ausbildung teilnehmen, wenn Sie:

1. einen der folgenden Abschlüsse nachweisen:

  • Realschulabschluss oder einen anderen als gleichwertig anerkannten Bildungsabschluss oder
  •  Hauptschulabschluss, sofern Sie eine erfolgreich abgeschlossene, mindestens zweijährige Berufsausbildung haben

2. gesundheitlich für diesen Beruf geeignet sind.

Art des Abschlusses:Die Ausbildung endet mit schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfungen. Der erfolgreiche Abschluss der Ausbildung ist verbunden mit der staatlichen Anerkennung als Physiotherapeut(in).
Dauer:36 Monate
Kosten:Bei Anmeldung zum 01.09.2015 keine Schulkosten (für den gesamten Ausbildungszeitraum)!
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Ausbildung vermittelt allgemeinbildende sowie fachspezifische Inhalte:  

Pflichtbereich

  • Deutsch / Kommunikation
  • Englisch
  • Wirtschafts- und Sozialkunde
  • Religion / Ethik

Fachrichtungsbezogener Lernbereich

  • Erziehungswissenschaften
  • sozialpädagogische Theorie und Praxis
  • Organisation, Recht und Verwaltung

Angewandte Didaktik und Methodik der sozial-pädagogischen Praxis

  • Körper / Bewegung
  • Ökologie / Gesundheit
  • Spiel
  • Gestalten
  • Musik
  • Schriftkultur / Sprache
  • Mathematik / Naturwissenschaften
  • Wahlpflichtangebote

Weitere Informationen finden Sie hier.


Lernziele:

Staatlich anerkannten Erzieher/-innen kommt im Erziehungs- und Bildungsprozess von Kindern und Jugendlichen eine Schlüsselrolle zu. Im Vordergrund der Ausbildung zur/zum staatlich anerkannten Erzieherin/Erzieher steht das Vermitteln erforderlicher Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten um die vielfältigen Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsaufgaben zu erfüllen, damit diese  in den verschiedensten sozialpädagogischen Arbeitsfeldern selbstständig und eigenverantwortlich eingesetzt werden können.


Teilnahmevoraussetzung:

Realschulabschluss oder einen gleichwertigen Abschluss und

  • a) eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung mit Abschluss Sozialassistent/-in bzw. Kinderpfleger/-in oder
  • b) eine andere einschlägige mindestens zweijährige sozialpädagogische, pädagogische, sozialpflegerische oder pflegerische abgeschlossene vollzeitschulische oder berufliche Ausbildung

oder

  • c) eine erfolgreich abgeschlossenen mindestens zweijährige Berufsausbildung und eine mindestens 600stündige einschlägige praktische Tätigkeit

oder

  • d) ohne Berufsausbildung mindestens eine vierjährige einschlägige berufliche Tätigkeit

oder

  • e) einen erfolgreichen Abschluss der zweijährigen Fachschule Sozialwesen

oder

  • f) die Hochschulreife und eine einjährige, einschlägige praktische Tätigkeit
  • g) Ebenfalls wird die körperliche, geistige und persönliche Eignung für diesen Beruf vorausgesetzt.

Fördermöglichkeiten:

Bei Vorliegen der Voraussetzungen ist eine Förderung durch die Agentur für Arbeit möglich, bzw. kann über das Amt für Ausbildungsförderung BAföG in Anspruch genommen werden.

Art des Abschlusses:Die erbrachten Leistungen werden benotet und im Zeugnis ausgewiesen. Alle Prüfungen (drei schriftliche, eine praktische, ggf. mündliche Prüfung) erfolgen im letzten Ausbildungsjahr. Der Abschluss ist verbunden mit einer staatlichen Anerkennung
Dauer:36 Monate
Kosten:monatl. Schulgeld / Kosten: 80,00 Euro, Anmeldegebühr : 99,00 Euro, Einmalige Prüfungsgebühr zum Ende der Ausbildung: 150,00 Euro
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Laut Altenpflegegesetz - AltPflG in der seit dem 01. August 2003 geltenden Fassung.

Weiterführende Informationen


Teilnahmevoraussetzung:

Sie können an der Ausbildung teilnehmen, wenn Sie:

1. einen Haupt- oder Realschulabschluss nachweisen,

2. eine Ausbildung zum/zur Altenpflegehelfer(in), zum/zur Krankenpflegehelfer(in) oder zum/zur Heilerziehungspflegehelfer(in) erfolgreich beendet haben,

3. den genehmigten Antrag auf Verkürzung der Ausbildung durch die zuständige Schulbehörde vorlegen,

4. einen Ausbildungsvertrag mit einer Altenpflegeeinrichtung haben und

5. gesundheitlich für diesen Beruf geeignet sind.


Fördermöglichkeiten:

Der Träger der praktischen Ausbildung zahlt nach Abschluss des Ausbildungsvertrages eine Ausbildungsvergütung.

Weitere Möglichkeiten erhalten Sie auf Anfrage.

 

Art des Abschlusses:Die erbrachten Leistungen werden benotet und im Zeugnis ausgewiesen. Der Abschluss ist verbunden mit schriftlichen, praktischen und mündlichen Prüfungen. Die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung
Dauer:24 Monate
Kosten:Anmeldegebühr: 49,00 Euro, Schulgeld monatlich: 50,00 Euro, Einmalige Prüfungsgebühr zum Ende der Ausbildung: 150,00 Euro
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

  • Aufgaben und Konzepte der Altenpflege
  • Personen- und situationsbezogene Pflege
  • Unterstützung alter Menschen in der Lebensgestaltung
  • Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen altenpflegerischen Handelns
  • Altenpflege als Beruf

Weitere Informationen finden Sie hier.


Lernziele:

Ziel der Ausbildung ist die Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten, die zu einer selbstständigen und eigenverantwortlichen Betreuung, Beratung und Pflege älterer Menschen in allen Bereichen der stationären, teilstationären und offenen Altenhilfe befähigen.


Teilnahmevoraussetzung:

Teilnahmevoraussetzungen

Sie können an der Ausbildung teilnehmen, wenn Sie:

1.            in der Altenpflege tätig sind und

2.            den Realschulabschluss oder einen anderen gleichwertigen Bildungsabschluss nachweisen.


Fördermöglichkeiten:

Für Teilnehmer(innen), die öffentliche Gelder erhalten (z. B. von der Bundesagentur für Arbeit, der Deutschen Rentenversicherung Bund/Land o. ä.), wird das Schulgeld gesondert berechnet.

Art des Abschlusses:Der Abschluss ist mit schriftlichen, fachpraktischen und mündlichen Prüfungen verbunden. Die erbrachten Leistungen werden benotet und im Zeugnis ausgewiesen. Die staatliche Anerkennung muss nach erfolgreichem Abschluss beantragt werden.
Kosten:Anmeldegebühr: 90,00 Euro, Schulgeld monatlich: 90,00 Euro, Einmalige Prüfungsgebühr zum Ende der Ausbildung: 150,00 Euro
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

  • Vertiefung und Erweiterung des Wissens in der Kinderkranken-, Kranken- und Altenpflege:
  1. Pflegemodelle und Pflegetheorien
  2. Ganzheitliche Pflege, Pflegeprozess
  3. Pflegeplanung und Pflegedokumentation
  4. Möglichkeiten der Qualitätssicherung in der Pflege
  5. Pflegevisite und Übergabe
  6. Pflegekonzept und Pflegeleitbild
  7. Qualitätsmanagementsysteme (allgemein)
  8. Anforderungen an Praxisanleiter, die sich aus den gesetzlichen Vorgaben (Kranken- und Altenpflegegesetz, Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für beide Pflegeberufe) ergeben und Umsetzung in die Praxis
  • Psychologie des Jugendalters:
  1. Grundlagen der Psychologie (Wiederholung)
  2. Motivation
  3. Wahrnehmung
  4. Entwicklungspsychologische Aspekte unter besonderer Berücksichtigung des Jugendalters
  5. Beziehungen Jugendlicher zu Krankheit, Alter, Altern und Sterben
  • Gesprächsführung und Interaktion:
  1. Miteinander reden
  2. Aktives Zuhören
  3. Sich selbst wahrnehmen und akzeptieren
  4. Sprechen (kommunikatives Grundverhalten nach Rogers)
  5. Konfliktgespräch, Motivationsgespräch
  6. Stress und Stressbewältigung
  7.  Angst und Angstbewältigung
  • Schüleranleitung, -bewertung und - kontrolle duch den oder die Praxisanleiter(in):
  1. Anforderungen an die Praxisanleiterpersönlichkeit
  2. Grundlegende methodisch-didaktische Aspekte
  3. Planung, Durchführung und Auswertung von Anleitungen
  4. Planung, Gestaltung und Mitwirkung bei praktischen Prüfungen
  5. Bewertung von Schülerleistungen
  6. Schülerbeurteilungen
  7. Vorbereitung einer Präsentation
  8. Durchführung
  9. Schwierigkeiten und vermeidbare Fehler
  10. Erstellen von Folien zur Verdeutlichung der Inhalte
  • Arbeits- und Haftungsrecht:
  1.  Arbeitsvertrag und Arbeitsverhältnis
  2. Tarifrecht
  3. Betriebsverfassungsrecht
  4. Haftungsrecht
  5. Strafrecht

Weiterführende Informationen


Lernziele:

Sie schließen die Weiterbildung mit einer schriftlichen Prüfung und einem Kolloquium ab und erhalten ein trägerinternes Zeugnis.


Teilnahmevoraussetzung:

Sie können an der Weiterbildung teilnehmen, wenn Sie:

1. eine Ausbildung in der Krankenpflege, Kinderkrankenpflege, Altenpflege, Operationstechnischen Assistenz (OTA) oder Anästhesietechnischen Assistenz (ATA) erfolgreich absolviert haben und

2. zwei Jahre Berufspraxis mitbringen.

Art des Abschlusses:Sie schließen die Weiterbildung mit einer schriftlichen Prüfung und einem Kolloquium ab und erhalten ein trägerinternes Zeugnis.
Dauer:200 Unterrichtsstunden
Kosten:Lehrgangsgebühr: 1150,00 Euro, Anmeldegebühr: 50,00 Euro, Prüfungsgebühr : 80,00 Euro
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Lehrgangsinhalte

  • Berufsbilder in der Alten- und Behindertenhilfe
  • Strukturen und Hierarchie im Heim
  • Aufgaben der Heimleitung
  • Organisationsprinzipien im Heim
  • Organisation des Arbeitseinsatzes
  • Personalbedarf und Mitarbeiterbeurteilung

Psychosozialer Bereich

  • Soziologie des Alterns und des Alters
  • Psychologie des Alterns und des Alters
  • Lerntechniken
  • Begleitung schwer kranker und sterbender Menschen

Pflegerischer Bereich

  • Ernährungsphysiologische Aspekte des Alters
  • Pflege
  • Arzneimittellehre

Wirtschaftlicher Bereich

  • Finanzierung der Einrichtung
  • Buchführung
  • EDV-Heimabrechnung

Management

  • Allgemeine Organisationslehre
  • Personalführung
  • Methoden der Unternehmensführung
  • Gesprächsführung

Rechtlicher Bereich:

  • Bürgerliches Recht
  • Haftungsrecht
  • Sozialrecht
  • Arbeits- und Tarifrecht

Lernziele:

Der Lehrgang entspricht den Voraussetzungen nach § 3 Heimgesetz bzw. § 8 Heim PerV.  Nach Abschluss des Lehrgangs sind Sie in der Lage:

  • ein Alten- und Behindertenheim zu leiten,
  • Bewohner(innen) optimal zu betreuen,
  • Arbeitsabläufe rationelll zu gestalten und zu organisieren,
  • Mitarbeiter(innen) über pflegerische und technische Neuerungen zu informieren,
  • Mitarbeiter(innen) zur bestmöglichen Versorgung und Betreuung der Bewohner(innen) anzuleiten,
  • die Arbeitssituation Ihrer Mitarbeiter(innen) zu erkennen und Arbeitszufriedenheit zu ermöglichen,
  • Kooperation zwischen dem Heim und dem übergeordneten Träger herzustellen und aufrecht zu halten.

Teilnahmevoraussetzung:

Sie können an der Weiterbildung teilnehmen, wenn Sie:

  1. eine abgeschlossene Berufsausbildung als Krankenschwester oder Krankenpfleger, Altenpfleger(in), Sozialarbeiter(in), Sozialpädagoge oder Sozialpädagogin haben und
  2. mindestens zwei Jahre Erfahrung in der Alten- bzw. Behindertenhilfe mitbringen oder
  3. als Bürokaufleute und Verwaltungsangestellte mindestens zwei Jahre als Heimleiter(in) oder Stellvertretung tätig waren.
Art des Abschlusses:Im Zuge der Weiterbildung werden sechs schriftliche Leistungsnachweise in den nachfolgenden Lehrgebieten erbracht: Aufgabenbereiche der Heimleitung und Organisation im Heim, psychosozialer Bereich, pflegerischer Bereich, wirtschaftlicher Bereich, Management, rechtlicher Bereich. Der Lehrgang endet mit einer mündlichen Abschlussprüfung. Die erbrachten Leistungen werden benotet und im trägerinternen Zeugnis ausgewiesen.
Dauer:640 Unterrichtsstunden
Kosten:2.899 Euro
Teilzeit:

Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Das IWK gemeinnützige GmbH stellt sich vor

Als eigenständige gemeinnützige GmbH mit Hauptsitz auf dem historischen Nordwollegelände in Delmenhorst und 16 Standorten von Leer bis Potsdam und Köln ist das IWK einer der größten Bildungsanbieter im Gesundheits- und Sozialwesen in der Bundesrepublik.

Das IWK sucht neue Wege!

Mehr als hundert motivierte und engagierte Mitarbeiter(innen) arbeiten in einem permanenten Entwicklungsprozess daran, die Bedürfnisse der Kund(inn)en und des Arbeitsmarktes zu koordinieren und unter Einhaltung der gesetzlichen Rahmenbedingungen in zeitgemäße Bildungsangebote fließen zu lassen.

Durch die notwendige enge Kooperation mit den Ausbildungsbetrieben für die Durchführung von Ausbildungen in medizinisch - pflegerischen und therapeutischen Berufen erhalten unsere Mitarbeiter(innen) wertvolle Informationen für die Konzeption zukunftsweisender, an den Bedürfnissen der Menschen mit Hilfebedarf und des Arbeitsmarktes orientierter Seminare und Fort- und Weiterbildungen.

Mit einem starken Partner in die Zukunft

Fachlich kompetente Pflegekräfte erwerben an den Präsenzstandorten im IWK gemeinnützige GmbH durch ein Studium an der Hamburger Fern- Hochschule zusätzliche betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Managementfähigkeiten, um sich auf die neuen Herausforderungen im Gesundheits- und Sozialwesen vorzubereiten. Für die Ausbildungen Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Gesundheits- und Krankenpflege bietet die Hamburger Fern- Hochschule ab 2009 den dualen Bachelorstudiengang "Health Care Studies" an. Dadurch ermöglichen wir unseren Schülerinnen und Schülern schon während der Ausbildung den Zugang zum Studium.

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Kontakt Ansprechpartner

Name:
Rita Paatsch
 
Telefon:
0345 / 520 56 40
Fax:
0345 / 520 56 43
Email:
rita.paatsch@i-w-k.de

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