IPS Institut für Pflege und Soziales gGmbH

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IPS Institut für Pflege und Soziales gGmbH
Siemensstraße 7
52525 Heinsberg

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Beschreibung / Inhalte:

Die Ausbildung umfasst theoretischen und praktischen Unterricht in einer Altenpflegeschule sowie die praktische Ausbildung in einem Heim, einer stationären Pflegeeinrichtung oder in einer ambulanten Pflegeeinrichtung (ambulanter Pflegedienst). Unterricht und praktische Ausbildung wechseln sich meist in mehrwöchigen Blöcken ab, wobei der Anteil an der praktischen Ausbildung überwiegt.

Ziel des praxisorientierten Unterrichtes ist es, die Schüler/innen auf
berufliche Aufgabenstellungen und mögliche Handlungsabläufe praxisnah vorzubereiten.
Dabei gliedert sich der Unterricht in vier große Lernbereiche auf, die wiederum in Lernfelder unterteilt sind.

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Lernziele:

AltenpflegerInnen betreuen und pflegen selbständig und eigenverantwortlich ältere Menschen. Neben diesen medizinisch-pflegerischen Tätigkeiten, wie die Hilfe bei der Körperpflege, beim Essen, Verbände, Medikamentenverabreichung, Injektionen sowie der pflegerischen Therapie, gehört die Betreuung von älteren Menschen in ihren persönlichen und sozialen Angelegenheiten zu einer ihrer Hauptaufgaben. AltenpflegerInnen geben Hilfen zur Erhaltung
der selbständigen Lebensführung, leiten zur Freizeitgestaltung
an, organisieren Feiern und Ausflüge und begleiten die älteren Menschen bei Behördengängen und Arztbesuchen. Im Rahmen der ambulanten
Pflege arbeiten sie mit den Familienangehörigen
und ehrenamtlichen Helfern zusammen und leiten diese in der häuslichen Altenpflege an.Für die Wünsche, die Rechte und das Wohlbefinden Alter Menschen einstehen.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Gesundheitliche und persönliche Eignung
  • Mindestens Hauptschulabschluss nach Klasse 10

Fördermöglichkeiten:

Diese Maßnahme ist nach AZWV / AZAV durch die Arbeitsagentur anerkannt.
Bei Erfüllung der Voraussetzungen kann die Ausbildung über einen Bildungsgutschein der ARGE / des Jobcenters gefördert werden

Art des Abschlusses:Staatlich anerkannte/r Altenpfleger/in
Dauer:3 Jahre - 2100 Std. Theorie - 2500 Std. Praxis
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:25 Schüler je Klasse
Kosten:Kein Schuldgeld.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der nach AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung) zertifizierte Lehrgang kombiniert eine Qualifizierung zum Pflegeassistenten mit den theoretischen Inhalten Behandlungspflege Leistungsgruppe 1 und 2 und der Qualifikation zum Betreuungsassistenten nach § 53c SGB XI und dient den beruflichen Einstieg in den Bereich der Pflege und Betreuung von Senioen mit Pflegebedarf.

Der Erwerb einer Qualifikation im Bereich der Pflegeassistenz festigt die Voraussetzung zur verantwortungsvollen Tätigkeit in einer stationären, teilstationären oder ambulanten Versorgungsform. Eine Qualifizierung gemäß § 53c SGB XI eröffnet die Möglichkeit, in einer stationären oder ambulanten Einrichtung als Betreuungskraft zu arbeiten.

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Lernziele:

Der Aufgabenbereich erstreckt sich über alltagsunterstützende, betreuende, hauswirtschaftliche und organisatorische Tätigkeiten einerseits und pflegerische Tätigkeiten andererseits, so dass die Pflegekunden ein möglichst selbstbestimmtes und aktives Leben führen können. Basierend auf den Aufgabenbereichen werden die Teilnehmer

  • Kenntnisse im Bereich der grundpflegerischen Versorgung von Pflegekunden in stabilen Situationen erlangen
  • Die Qualifikation als Betreuungskraft nach § 53c SGB XI
  • Den fachtheoretischen Teil für die Qualifizierung Leistungsgruppe 1 und 2 für den Einsatz im ambulanten Bereich in einem lernfeldorientierten unterricht erlangen

Teilnahmevoraussetzung:

Vollendung des 17. Lebensjahres und der Hauptschulabschluss 10A bzw. ein entsprechender Bildungsstand


Fördermöglichkeiten:

Diese Maßnahme ist nach AZWV / AZAV durch die Arbeitsagentur anerkannt.
Bei Erfüllung der Voraussetzungen kann die Ausbildung über einen Bildungsgutschein der ARGE / des Jobcenters gefördert werden oder durch einen Bildungsscheck werden.

Art des Abschlusses:Pflege-und Betreuungskraft
Dauer:1000 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:15 Teilnehmer
Kosten:5.260,00
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der Beruf des Familienpflegers/der Familienpflegerin erfordert eine breite Fachkompetenz.
Die Ausbildung umfasst die Bereiche

  • Hauswirtschaft
  • Ernährung
  • Haushaltsführung
  • Säuglingspflege
  • Alten- und Krankenpflege

Absolventen können in allen Berufsfeldern tätig sein, in denen Menschen Pflege, Betreuung und Assistenz benötigen.

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Lernziele:

Die selbständige Verantwortung für die Führung und Organisation eines
Haushalts sind Ziel dieser Ausbildung.

Miteingebunden ist darüber hinaus die Begleitung hilfsbedürftiger Menschen, die auch in Einrichtungen mit familienähnlichen
Strukturen vorzufinden sind und zum Aufgabenbereich der zukünftigen Familienpfleger gehören.

Hervorzuheben ist die selbständige Verantwortung für die Führung und
Organisation eines Haushalts als Ziel dieser Ausbildung.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Vollendung des 17. Lebensjahres und der Hauptschulabschluss 10A bzw. ein entsprechender Bildungsstand

Fördermöglichkeiten:

Diese Maßnahme ist nach AZWV / AZAV durch die Arbeitsagentur anerkannt.
Bei Erfüllung der Voraussetzungen kann die Ausbildung über einen Bildungsgutschein der ARGE / des Jobcenters gefördert werden

Art des Abschlusses:Staatlich anerkannte/r Familienpfleger/in
Dauer:3 Jahre
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:25 Schüler je Klasse
Kosten:Kein Schuldgeld.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Seit dem Jahr 2009 gilt die neuen Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO).
In ihr ist geregelt, dass Sie, wenn Sie ausbilden möchten, Ihre berufs- und arbeitspädagogischen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten durch einen Nachweis oder ein Zeugnis zu belegen haben.
Demnach ist das erfolgreiche Bestehen der Ausbildereignungsprüfung nach AEVO eine der unentbehrlichen Grundlagen dafür, dass in Ihrem Betrieb überhaupt ausgebildet werden darf.


Lernziele:

Um Sie auf die Ausbildereignungsprüfung vorzubereiten, bieten wir Ihnen einen sechstägigen Kompakt-Kurs in unseren Räumlichkeiten in Heinsberg an, der sich an den vorgeschriebenen Kompetenzen zum selbstständigen Planen, Durchführen und Kontrollieren der Berufsausbildung orientiert.

Sie werden von unseren Dozenten auf den neuesten Stand in den folgenden Handlungsfeldern gebracht, die auch Teil der Abschlussprüfung sein werden:

  1. Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen,
  2. Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken,
  3. Ausbildung durchführen und
  4. Ausbildung abschließen

Ihre Ausbildereignung müssen Sie in einer externen Prüfung bei der IHK nachweisen. Die Prüfung selbst besteht aus einem schriftlichen und einem praktischen Teil.


Teilnahmevoraussetzung:

Die Ausbildereignung richtet sich an Mitarbeiter aus allen Branchen sowie an Selbstständige.

Sie sollten über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen, die als Nachweis für eine fachliche und arbeitspädagogische Eignung gilt.


Fördermöglichkeiten:

Einen Bildungsgutschein oder eine andere Förderungsart können
Sie unter anderen bei folgenden Kostenträgern beantragen:

  • Agentur für Arbeit
  • Jobcenter
  • Deutsche Rentenversicherung
  • Berufsförderungsdienst der Bundeswehr (BFD)
Dauer:6 Tage
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:15 Teilnehmer
Kosten:329,00 Euro
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Ziel dieser Weiterbildung ist es, Pflegefachkräfte mit mindestens
zweijähriger Berufserfahrung zu befähigen, die vielseitigen
Aufgaben in der Leitung eines Wohnbereiches, der Leitung eines
ambulanten Pflegedienstes oder der Pflegedienstleitung einer stationären Einrichtung wahrzunehmen.

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Lernziele:

  • Erfüllen der gesetzlichen Voraussetzung, eine leitungsbezogene Fortbildung im Umfang von mindestens 460 Stunden absolviert zu haben und dies im Rahmen von funktions- und praxisorientierten Veranstaltungen

Teilnahmevoraussetzung:

Staatlich anerkannte Altenpfleger/-innen oder examinierte Gesundheits- und Krankenpfleger/ -innen mit zweijähriger Berufspraxis in der stationären oder ambulanten Pflege


Fördermöglichkeiten:

Diese Maßnahme ist nach AZWV / AZAV durch die Arbeitsagentur anerkannt.
Bei Erfüllung der Voraussetzungen kann die Ausbildung über einen Bildungsgutschein der ARGE / des Jobcenters gefördert werden oder durch einen Bildungsscheck werden.

Art des Abschlusses:Verantwortliche Pflegefachkraft
Dauer:18 Monate
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:15 Teilnehmer
Kosten:2.768 EURO
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Weiterbildung zum/zur Praxisanleiter/in richtet sich an
Menschen mit pflegerischer Ausbildung und Berufserfahrung in der Pflege, die pädagogisch-praktische Aufgaben in den Institutionen übernehmen und an der Ausbildung neuer Pflegekräfte mitwirken möchten.
Diese Weiterbildung entspricht dem aktualisierten Standard der berufspädagogischen Weiterbildung zur Praxisanleitung in Nordrhein-Westfalen 2006.
Sie beinhaltet 200 Stunden, die auf fünf Lernfelder verteilt sind.

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Lernziele:

Ziel der Weitebildung ist:

  • Auszubildende bei der Entwicklung ihrer berufsidentität zu unterstützen
  • neue Mitarbeiter/innen in das Pflegeteam integrieren zu können
  • auch bei älteren Mitarbeitern/innen Lernimpulse zu geben
  • die Teamentwicklung zu unterstützen
  • die Arbeitszufriedenheit zu fördern

Teilnahmevoraussetzung:

Abgeschlossene Berufsausbildung als Altenpfleger/in, Gesundheits- und Krankenpfleger/in bzw. Kinderkrankenpfleger/in sowie eine einschlägige berufliche Tätigkeit von mindestens zwei Jahren vor Beginn der Weiterbildung.


Fördermöglichkeiten:

"Diese Maßnahme ist nach AZWV / AZAV durch die Arbeitsagentur anerkannt. Bei Erfüllung der Voraussetzungen kann die Ausbildung über einen Bildungsgutschein der ARGE / des Jobcenters gefördert werden oder durch einen Bildungsscheck werden.

Art des Abschlusses:Praxisanleitung in der Altenpflege
Dauer:200 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:15 Teilnehmer
Kosten:975,00 Euro
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Weiterbildung qualifiziert die Teilnehmer/-innen den Behandlungspflegerischen Tätigkeiten der Leistungsgruppe 1 und 2, um anschließend die ärzlich verordneten Tätigkeiten im Rahmen der häuslichen Kranken- inmd altenpflege sach- und fachgerecht ausführen zu können.

Die Weiterbildung umfasst folgende Inhalte:

  • Behandlungspflegen der Leistungsgruppe 1 u.a. Blutdruckmessung, Blutzuckermessung, Injektionen s.c., Medikamentenmanagment, Augentropfen, ...
  • Behandlungspflegen der Leistungsgruppe 2 u.a. Versorgung von bis zu zwei Dekubitus Grad 2, Verabreichung von Klistieren, Klysma,Flüssigkeitsbilanzierung, ...
  • Allgemeines Pflegewissen u.a. Hygiene, Notfälle, ...

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Lernziele:

Die Weiterbildung qualifiziert die Teilnehmer die Behandlungspflege sach- und fachgerecht auszuführen.
Alle relevanten Pflegethemen werden vermittelt und praktisch eingeübt.


Teilnahmevoraussetzung:

Der Kurs richtet sich an Pflegehilfskräfte sowie Assistenzkräfte, die über eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in ihrem Arbeitsfeld verfügen.


Fördermöglichkeiten:

Diese Maßnahme ist nach AZWV / AZAV durch die Arbeitsagentur anerkannt. Bei Erfüllung der Voraussetzungen kann die Ausbildung über einen Bildungsgutschein der ARGE / des Jobcenters gefördert werden oder durch einen Bildungsscheck werden.

Art des Abschlusses:Institutseigenes Zertifikat Mit dem Zertifikat sind die Teilnehmer zur Erbringung der Behandlungspflegen LG 1 und 2 nach §§ 132, 132a SGB V berechtigt.
Dauer:168 Unterrichtsstunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:15 Teilnehmer
Kosten:902,00
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Pflegebedürftige Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen haben einen erheblichen allgemeinen Beaufsichtigungs- und Betreuungsbedarf. In enger Kooperation und fachlicher Absprache mit den Pflegekräften und den Pflegeteams helfen Betreuungsassistenten, eine bessere Betreuung für die Betroffenen zu organisieren, die betroffenen Heimbewohner bei ihren alltäglichen Aktivitäten zu unterstützen, ihre Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen und ihre Lebensqualität so zu erhöhen.

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Lernziele:

Erweitern, Erwerben, Festigen und Erhalten von berufspraktischen und -theoretischen Kenntnissen und Fertigkeiten im Bereich der Pflege
und der Betreuung kranker und alter Menschen.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Mindestalter 16 Jahre
  • Gesundheit: körperlich und geistig für eine Tätigkeit in der Pflege geeignet
  • Sprachkenntnisse: Deutsch in Wort und Schrift

Fördermöglichkeiten:

Diese Maßnahme ist nach AZWV / AZAV durch die Arbeitsagentur anerkannt. Bei Erfüllung der Voraussetzungen kann die Ausbildung über einen Bildungsgutschein der ARGE / des Jobcenters gefördert werden oder durch einen Bildungsscheck werden.

Art des Abschlusses:Instituteigens Zertifikat
Dauer:200 Unterrichtsstunden zzgl. Praktikum (2 Wochen = 77 Stunden)
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:15 Teilnehmer
Kosten:1.052,00
Vollzeit:

Allgemeine Informationen

Portrait Standort

Das Institut für Pflege und Soziales gGmbH mit seinen Standorten Aachen, Bergheim, Heinsberg und Hückelhoven versteht sich als Bildungszentrum, das die Möglichkeit von der Orientierung, über die Ausbildung bis hin zur Weiterbildung und Qualifizierung in der Alten- und Familienpflege bietet. Auf diesem Wege begleiten wir unsere TeilnehmerInnen und Auszubildenden.
Grundlage ist unser pädagogisches Selbstverständnis, dass Menschen lebenslang lern- und entwicklungsfähig sind. Wir verstehen es als Herausforderung, Menschen unterschiedlichen Alters, kultureller Prägung, Herkunft, Geschlechts und weltanschaulicher Überzeugung dabei zu helfen, in die Gesellschaft hineinzuwachsen, sich in ihr zu orientieren und sich als anerkanntes Mitglied der Gemeinschaft zu verhalten. Wir sind der Überzeugung, dass Bildung allgemein und Berufsbildung im besonderen der Schlüssel für eine gelungene Sozialisation ist. Dabei fühlen wir uns dem Gedanken der inklusiven Bildung besonders verpflichtet.

Lage und Anfahrt

Das Institut für Pflege und Soziale befindet sich in einem Gebäudekomplex des AWO Altenzentrums Heinsberg direkt gegenüber des Kreishauses Heinsberg.

Öffnungszeiten

8:00 - 15:00 Uhr

Zur Homepage

Kontakt Ansprechpartner

Name:
Sandra Linßen
 
Telefon:
02452 / 182 - 753
Fax:
02452 / 182 - 44750
Email:
sandra.linssen@ipsawo.de

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