Kundenzentrum St. Ingbert DAA Deutsche Angestellten-Akademie GmbH

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Kundenzentrum St. Ingbert DAA Deutsche Angestellten-Akademie GmbH
Spitalstraße 11
66386 Sankt Ingbert

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Fax:06894 9559649
Email:info.sankt-ingbert@daa.de
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Kontaktaufnahme

Beschreibung / Inhalte:

Die Ausbildung dauert ein Jahr und entspricht dem 1. Jahr in der Altenpflege. Sie besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht und einer praktischen Ausbildung. Die Ausbildung ist in der Form aufgebaut, dass sich zusammenhängende theoretische Ausbildungsabschnitte mit ebenfalls zusammenhängenden praktischen Ausbildungsabschnitten abwechseln. Dieser auch als Blocksystem bezeichnete Maßnahmeaufbau ist aus lernpsychologischer Sicht vorteilhaft, da in kontinuierlichen praktischen Ausbildungsphasen der für das Erreichen des Bildungsziels notwendige Beziehungsaufbau zu alten Menschen besser erlernt und eingeübt werden kann. Auf der anderen Seite zeigen zusammenhängende Theorieabschnitte erfahrungsgemäß bessere Lernerfolge als Unterricht an Einzeltagen. Die Inhalte entprechen den Vorgaben der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für den Beruf der Altenpflegehelferin und des Altenpflegehelfers. Im Rahmen der theoretischen Ausbildung erwerben Sie Kenntnisse und Fähigkeiten in fünf großen Lernbereichen - Institutionelle und rechtliche Rahmenbedingungen in der Altenpflege - Altenpflege als Beruf - Altern als Prozess - gerontologisch begründete Arbeitsweisen - Kultursensible Pflege - Methoden und Dimensionen der Alltagsgestaltung

Lernziele:

Zu den Aufgaben einer Altenpflegehelferin / eines Altenpflegehelfers gehören - die Unterstützung von Altenpflegefachkräften bei der qualifizierten Pflege alter Menschen - Begleitung und Betreuung älterer Menschen bei der Gestaltung des täglichen Lebens unter Anleitung einer Altenpflegefachkraft

Fördermöglichkeiten:

Die Ausbildung ist über die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter förderbar.
Art des Abschlusses:Staatliche Prüfung
Dauer:1 Jahr
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Ausbildung dauert drei Jahre. Sie besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht und einer praktischen Ausbildung. Die Ausbildung ist in der Form aufgebaut, dass sich zusammenhängende theoretische Ausbildungsabschnitte mit ebenfalls zusammenhängenden praktischen Ausbildungsabschnitten abwechseln. Dieser auch als Blocksystem bezeichnete Maßnahmeaufbau ist aus lernpsychologischer Sicht vorteilhaft, da in kontinuierlichen praktischen Ausbildungsphasen der für das Erreichen des Bildungsziels notwendige Beziehungsaufbau zu alten Menschen besser erlernt und eingeübt werden kann. Auf der anderen Seite zeigen zusammenhängende Theorieabschnitte erfahrungsgemäß bessere Lernerfolge als Unterricht an Einzeltagen. Die Inhalte entprechen den Vorgaben der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für den Beruf der Altenpflegerin und des Altenpflegers (AltPflAPrV). Im Rahmen der theoretischen Ausbildung erwerben Sie Kenntnisse und Fähigkeiten in vier großen Lernbereichen Institutionelle und rechtliche Rahmenbedingungen in der Altenpflege - Altenpflege als Beruf - Altern als Prozess - Kultursensible Pflege - Methoden und Dimensionen der Alltagsgestaltung - Planung, Durchführung und Evaluation des Pflegeprozesses - Anleitung, Beratung, Kooperation - Altenpflege als Interprofessionelles Arbeitsfeld - Direkte Pflege alter Menschen - Förderung der Selbstkompetenz - Spezielle Pflege - Unterstützung in Grenzsituationen - Qualitätsentwicklung - Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung

Lernziele:

Die Ausbildung in der Altenpflege soll die Kenntnisse, Fähigkeiten, und Fertigkeiten vermitteln, die zur selbständigen und eigenverantwortlichen Pflege einschließlich der Beratung, Begleitung und Betreuung alter Menschen erforderlich sind. Der Schwerpunkt der praktischen Ausbildung liegt in der ambulanten und stationären Pflege. Pädagogisch qualifizierte Praxisanleiter/-innen führen Sie schrittweise an die beruflichen Aufgaben heran. Auch die Lehrkräfte unterstützne den Lernprozess in der Praxis durch begleitende Besuche.

Fördermöglichkeiten:

Die Ausbildung ist über die Agentur für Arbeit und das Jobcenter förderbar.
Art des Abschlusses:Staatliche Prüfung
Dauer:3 Jahre
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Ausbildung dauert drei Jahre. Sie besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht und einer praktischen Ausbildung. Die Ausbildung ist in der Form aufgebaut, dass sich zusammenhängen theoretische Ausbildungsabschnitte mit ebenfalls zusammenhängenden praktischen Ausbildungsabschnitten abwechseln. Dieser auch als Blocksystem bezeichnete Maßnahmeaufbau ist aus lernpsychologischer Sicht vorteilhaft, da in kontinuierlichen praktischen Ausbildungsphasen der für das Erreichen des Bildungsziels notwendige Beziehungsaufbau zu alten Menschen besser erlernt und eingeübt werden kann. Auf der anderen Seite zeigen zusammenhängende Theorieabschnitte erfahrungsgemäß bessere Lernerfolge als Unterricht an Einzeltagen. Die Inhalte entprechen den Vorgaben der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für den Beruf der Altenpflegerin und des Altenpflegers (AltPflAPrV). Im Rahmen der theoretischen Ausbildung erwerben Sie Kenntnisse und Fähigkeiten in vier großen Lernbereichen  Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen altenpflegerischer Arbeit Altenpflege als Beruf

Lernziele:

Die Ausbildung in der Altenpflege soll die Kenntnisse, Fähigkeiten, und Fertigkeiten vermitteln, die zur selbständigen und eigenverantwortlichen Pflege einschließlich der Beratung, Begleitung und Betreuung alter Menschen erforderlich sind. Schwerpunkte liegen im Bereich der Grund- und Behandlungspflege und im Bereich der sozial-pflegerischen Betreuung.

Fördermöglichkeiten:

Die Ausbildung ist über die Agentur für Arbeit förderbar.
Art des Abschlusses:Staatliche Prüfung
Dauer:2 Jahre
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Aufgaben der zusätzlichen Betreuungskräfte nach §53c SGB XI Die zusätzlichen Betreuungskräfte sollen die betroffenen Pflegeheimbewohner betreuen und aktivieren. Als Betreuungsmöglichkeiten kommen Maßnahmen und Tätigkeiten in Betracht, die das Wohlbefinden, den physischen Zustand oder die psychische Stimmung der betreuten Menschen positiv beeinflussen können. Die Aufgabe der zusätzlichen Betreuungskräfte ist es, die betroffenen Heimbewohner zum Beispiel zu folgenden Tätigkeiten zu motivieren und sie dabei zu betreuen und zu begleiten: Malen und Basteln, handwerkliche Arbeiten und leichte Gartenarbeiten, Haustiere füttern und pflegen, Kochen und backen, Anfertigung von Erinnerungsalben oder -ordnern, Musik hören, musizieren, singen, Brett- und Kartenspiele, Spaziergänge und Ausflüge, Bewegungsübungen und tanzen in der Gruppe, Besuch von kulturellen Veranstaltungen, Sportveranstaltungen, Gottesdiensten, und Friedhöfen, Lesen und Vorlesen, Fotoalben anschauen, etc. Die Betreuungskräfte sollen den Pflegeheimbewohnern für Gespräche über Alltägliches und ihre Sorgen zur Verfügung stehen, ihnen durch ihre Anwesenheit Ängste nehmen sowie Sicherheit und Orientierung vermitteln. Ausbildungsinhalte Die Ausbildungsinhalte richten sich nach den vom Bundesministerium für Gesundheit genehmigten bundeseinheitlichen Richtlinien (Betreuungskräfte-RI vom 19.8.2008) Inhalte Basiskurs:
  • Grundkenntnisse der Kommunikation und Interaktion
  • Grundkenntnisse über Demenzerkrankungen, psychische Erkrankungen, etc.
  • Grundkenntnisse der Pflege und Pflegedoku-mentation
  • Beurteilung der wechselseitigen Abhängigkeiten von Pflege und Betreuung
  • Erste Hilfe, Verhalten bei Notfall
  • Inhalte Aufbaukurs:
  • Vertiefen der Kenntnisse und Methoden über das Verhalten, die Kommunikation und die Umgangsformen mit Betreuungsbedürftigen
  • Rechtskunde
  • Hauswirtschaft und Ernährungslehre
  • Beschäftigungsmöglichkeiten und Freizeitgestaltung für Menschen mit Demenzerkrankungen
  • Bewegung für Menschen mit Demenz
  • Kommunikation und Zusammenarbeit mit den an der Pflege Beteiligten

  • Lernziele:

    Die Angebote sollen sich an den Erwartungen, Wünschen, Fähigkeiten und Befindlichkeiten der Heimbewohner unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen Biographie, ggf. einschließlich ihres Migrationshintergrundes, dem Geschlecht sowie dem jeweiligen situativen Kontext orientieren. Die TeilnehmerInnen dieses Lehrgangs sollen dazu befähigt werden, den Alltag der betreuungsbedürftigen Menschen zu organisieren und in allen Lebensbedürfnissen unterstützend mitzuwirken. Den Menschen, die in ihrer Alltagskompetenz eingeschränkt sind soll durch mehr Zuwendung und zusätzliche Betreuung eine höhere Wertschätzung entgegengebracht und mehr Austausch mit anderen Menschen und mehr Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft ermöglicht werden.

    Fördermöglichkeiten:

    Die Qualifizierung ist über die Agentur für Arbeit und weitere Kostenträger (z.B. Rentenversicherungsträger, BFD) förderbar. Weitere Informationen erhalten Sie von Ihren Kostenträgern.
    Art des Abschlusses:DAA-Prüfung
    Dauer:2-3 Monate
    Kosten:1014.00
    Teilzeit:

    Beschreibung / Inhalte:

    Der Kurs Personalführung und Entwicklung von Organisationskultur umfasst insgesamt 264 theoretische und Praktische Unterrichtsstunden. Inhalte der Sozial- und Pflegewissenschaften Pflegeorganisation Führungsmodelle Gesundheitsförderung Führen und Leitung Berufliches Rollenverständnis Personalführung I + II Betriebswirtschaft Planung und Organisation Finanzierung von Einrichtungen Rechtswissenschaften Arbeitsrecht Heimrecht Betreuungsrecht

    Lernziele:

    Die TeilnehmerInnen sind mit den komplexen Leitungs- und Führungsaufgaben in unterschiedlichen Bereichen der pflegerischen Versorgung vertraut und in der Lage, eine Station/einen Wohnbereich persönlich kompetent und fachlich qualifiziert zu führen. Sie sind fähig, folgende Aufgaben zu übernehmen: - Planung, Durchführung, Kontrolle der pflegerischen Arbeitsabläufe und der Arbeitsorganisation - Organisation und Steuerung des Personaleinsatzes entsprechend den Erfordernissen der pflegebedürftigen Bewohner oder Patienten. - Führung, Anleitung und Förderung der MitarbeiterInnen unter Berücksichtigung pädagogischer, psychologischer und rechtlicher Gesichtspunkte. - Weiterentwicklung des Pflegeprozesses auf rechtlich und fachlich fundierter Grundlage - Reflektion und Weiterentwicklung des eigenen Führungsverhaltens , sowie der Kommunikations- und Informationsstrukturen.

    Fördermöglichkeiten:

    keine
    Art des Abschlusses:DAA-Prüfung
    Dauer:8 Monate
    Kosten:Auf Anfrage
    Teilzeit:

    Beschreibung / Inhalte:

    Allgemeine Grundlagen der - Erziehungswissenschaft - Sozialwissenschaft - Rechtswissenschaft An der Einstellung von Auszubildenden mitwirken Ausbildung planen, durchführen und auswerten Ausbilden im Prozess der Arbeit Beruflichen Kompetenzerwerb fördern Personen und Gruppen anleiten Abschließen der Ausbildung

    Lernziele:

    Im Rahmen der Weiterbildung werden die TeilnehmerInnen in die Lage versetzt, Lernprozesse gezielt zu initiieren und den Ausbildungsprozess der SchülerInnen individuell so zu gestalten, dass die Ausbildungsziele erreicht werden können. Die Weiterbildung zur Praxisanleitung befähigt dazu: - pflegerisches Wissen und Können nach dem Stand pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse zu vermitteln, - die Auszubildenden schrittweise an die eigenständige Wahrnehmung der beruflichen Aufgaben heranzuführen, - den Lernstand der Auszubildenden zu analysieren, zu beurteilen und weiter zu entwickeln, - komplexe pflegerische Handlungsabläufe zu analysieren und lernwirksam aufzubereiten, - den praktischen Ausbildungsplan zu erstellen, auszugestalten und weiterzuentwickeln, - interne und externe Praxiseinsätze zu koordinieren, - die Auszubildenden schrittweise an die eigenständige Wahrnehmung der beruflichen Aufgaben heranzuführen.
    Art des Abschlusses:Staatliche Prüfung
    Dauer:9 Monate
    Kosten:Auf Anfrage
    Vollzeit:

    Beschreibung / Inhalte:

    Anatomie und Physiologie der Haut Ulcus Cruris Prävention Dekubitus und Dekubitusprophylaxe Diabetisch bedingtes Fußsyndrom Recht Schmerz Wundbeurteilung Dokumentation Kompressionsverbandtechniken Hygiene Verbandversorgung Materialkunde Kommunikation Ernährung Hospitation

    Fördermöglichkeiten:

    Bildungsprämie QualiScheck Rheinland-Pfalz
    Dauer:3-4 Monate
    Kosten:Auf Anfrage
    Teilzeit:

    Allgemeine Informationen

    Portrait Unternehmen / Träger

    Die Deutsche Angestellten-Akademie (DAA) ist eines der größten Weiterbildungsunternehmen der Bundesrepublik Deutschland. Unsere kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an mehr als 200 Standorten haben alle ein gemeinsames Ziel: Sie wollen mit bedarfsgerechten Bildungsangeboten dazu beitragen, die beruflichen Ein- und Aufstiegschancen ihrer Kunden nachhaltig zu verbessern.

    Unsere Dienstleistungen umfassen vielfältige Angebote aus allen Kategorien der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Im Mittelpunkt stehen dabei kaufmännische Ausbildungsgänge, Qualifizierungen im Gesundheits- und Sozialbereich, als auch Kurse und Zertifizierungen im Segment der Informationstechnologien.

    Parallel dazu arbeiten wir für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber in der Projekterstellung und -umsetzung in den Themenfeldern Personalentwicklung und Fachkräftesicherung.

    Im Fokus unserer Schulungsangebote stehen Aufstiegsqualifizierungen und Fortbildungen für Berufstätige gleichermaßen wie Umschulungen und Weiterbildungskurse für Arbeitsuchende und Rehabilitanden.

    Innerhalb unserer fast 60-jährigen Geschichte haben sich über 4 Millionen Menschen in den Einrichtungen der DAA qualifiziert und auf die jeweilig veränderten Bedingungen der Arbeitswelt vorbereitet.

    Wir freuen uns über Ihr Interesse und laden Sie ein, unser traditionsreiches und innovatives Unternehmen kennen zu lernen.

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    Kontakt Ansprechpartner

    Name:
    Melanie Velt
     
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