Ludwig Fresenius Schulen

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Ludwig Fresenius Schulen
Hainstraße 7
36251 Bad Hersfeld

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Fax:06621 / 918 56 5
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Kontaktaufnahme

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Beschreibung / Inhalte:

Als Altenpflegehelfer/in unterstützt du ältere Menschen dabei, die kleinen Dinge des Alltags besser zu meistern und das Leben möglichst lange zu genießen. Im Krankenhaus hilfst du pflegebedürftigen Patienten beispielsweise beim Essen oder der Körperpflege und bettest sie regelmäßig um. Bei Hausbesuchen misst du den Blutdruck und achtest besonders darauf, dass Demenzkranke regelmäßig Trinken und nach ärztlicher Anweisung ihre Medikamente einnehmen. Bewohner in Pflegeheimen begleitest du auch mal zum Arzttermin oder zu Behörden. Neben deiner alltagspraktischen Hilfe sind auch deine Ideen zur Freizeitgestaltung gefragt. Damit deine Betreuten aktiv bleiben, unternimmst du Ausflüge mit ihnen, bietest Bewegungskurse an oder organisierst Spielerunden. Als Ansprechpartner und Vertrauensperson hast du außerdem immer ein offenes Ohr für die Fragen, Wünsche und Sorgen der älteren Menschen und ihrer Angehörigen. Altenpflegehelfer sind zupackende Allrounder mit vielseitigen Aufgaben. Du arbeitest zwar unter Anleitung von Altenpflegern, kümmerst dich aber selbstständig und eigenverantwortlich um Pflegemaßnahmen und Alltagsgestaltung. Die Altenpflegehilfe ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe, die solides Fachwissen und großes Einfühlungsvermögen erfordert. Während deiner Ausbildung lernst du, auf die Bedürfnisse und Wünsche älterer Menschen einzugehen, ihren Alltag zu gestalten und pflegerische Maßnahmen durchzuführen. Auch rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen sowie Anatomie, Hygiene und Krankheitslehre stehen auf dem Stundenplan. Stressbewältigung und der eigene Umgang mit schwierigen Situationen ergänzen dein Know-how, um Überlastungen im Arbeitsalltag vorzubeugen. Dein Wissen wendest du von Anfang an direkt in der Praxis an. Dazu schließt du mit einer Pflegeeinrichtung für die gesamte Ausbildungsdauer einen Ausbildungsvertrag. Das Gute: Du bekommst nicht nur einen Einblick in verschiedene Arbeitsfelder, sondern auch eine Ausbildungsvergütung. Außerdem knüpfst du so bereits früh wertvolle Kontakte für deinen Berufseinstieg.


Lernziele:

Das lernst du bei uns: • Individuelle pflegerische Maßnahmen unter Anleitung einer Fachkraft umsetzen • Persönliche Lebenswelten und das soziale Umfeld alter Menschen bei der Pflege berücksichtigen • Alte Menschen und Angehörige pflegerisch beraten und anleiten • Die Freizeit von alten Menschen mitgestalten • Erfolgreich im Team arbeiten


Teilnahmevoraussetzung:

Hauptschulabschluss bzw. gleichwertige Vorbildung


Fördermöglichkeiten:

Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit (SGB II / SGB III)

Art des Abschlusses:staatlichen Prüfung zur Altenpflegehelferin bzw. zum Altenpflegehelfer
Dauer:1 Jahr
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Als Altenpfleger/in sorgst du dafür, dass sich hilfsbedürftige ältere Menschen gut aufgehoben und geborgen fühlen – im Altenheim, Krankenhaus oder zuhause. Je nach persönlicher Situation hilfst du ihnen bei der Körperpflege, planst Pflegemaßnahmen und setzt ärztliche Anordnungen um. Dabei achtest du auf die richtige Einnahme von Medikamenten, misst regelmäßig Puls und Blutdruck oder wechselst Verbände. Auch der Spaß kommt nicht zu kurz: Mit Spielenachmittagen, Bewegungskursen oder Ausflügen bringst du Abwechslung in die Freizeit deiner Betreuten und hältst sie so aktiv. Als Ansprechpartner und Vertrauensperson hast du außerdem immer ein offenes Ohr für die Fragen, Wünsche und Sorgen der älteren Menschen. Auch für ihre Angehörigen bist du ein verlässlicher Ansprechpartner und berätst sie zu Pflegetechniken und zum Umgang mit Behörden. Altenpfleger haben immer den ganzen Menschen und seine gesamte Lebenssituation im Blick, wenn es um die Planung und Umsetzung von Pflegemaßnahmen und Alltagshilfen geht. Dabei stimmst du dich mit anderen Therapeuten und Ärzten ab, arbeitest aber sehr selbstständig und eigenverantwortlich. Die Altenpflege ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe, die solides Fachwissen und großes Einfühlungsvermögen erfordert. Während deiner Ausbildung eignest du dir umfangreiche pflegerische Kenntnisse an. Du lernst zum Beispiel ältere Menschen anzuleiten, ihren Alltag zu gestalten und pflegerische Maßnahmen zu planen. Auch rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen sowie Anatomie, Hygiene und die Mitwirkung bei der medizinischen Diagnostik und Therapie stehen auf dem Stundenplan. Stressbewältigung und der eigene Umgang mit schwierigen Situationen ergänzen dein Know-how, um Überlastungen im Arbeitsalltag vorzubeugen oder zu vermeiden. Dein Wissen wendest du von Anfang an direkt in der Praxis bei der Betreuung von älteren Menschen an. Dazu schließt du mit einer Pflegeeinrichtung für die gesamte Ausbildungsdauer einen Ausbildungsvertrag. Das Gute: Du bekommst nicht nur einen Einblick in konkrete Arbeitsfelder, sondern auch eine Ausbildungsvergütung. Außerdem knüpfst du so bereits früh wertvolle Kontakte für deinen Berufseinstieg.


Lernziele:

Das lernst du bei uns: • Individuelle pflegerische Maßnahmen planen, umsetzen, dokumentieren und deren Verlauf beurteilen • Persönliche Lebenswelten und das soziale Umfeld alter Menschen bei der Pflege berücksichtigen • Welche altersbedingten Krankheiten es gibt und wie sie zu behandeln sind • Bei der medizinischen Diagnostik und Therapie mitwirken • Alte Menschen und Angehörige pflegerisch beraten und anleiten • Die Freizeit von alten Menschen gestalten


Teilnahmevoraussetzung:

Mittlerer Bildungsabschluss (z. B. Realschulabschluss) bzw. gleichwertige Vorbildung oder Hauptschulabschluss mit mindestens zweijähriger Berufsausbildung bzw. abgeschlossener fachbezogener Ausbildung (z. B. Altenpflege- oder Krankenpflegehilfe).


Fördermöglichkeiten:

Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit (SGB II / SGB III)

Art des Abschlusses:staatliche Prüfung zur Altenpflegerin bzw. zum Altenpfleger
Dauer:3 Jahre
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Als Physiotherapeut/in sorgst du dafür, dass jeder in Bewegung bleibt – vom Baby bis zum Senior, vom Büroangestellten bis zur Spitzensportlerin. Du bringst den Profifußballer nach dem Bänderriss wieder auf die Beine, hilfst dem Dreijährigen, Verzögerungen in der Entwicklung aufzuholen. Und unterstützt Arthrose- und Rheumakranke, in ihrem Alltag möglichst schmerzfrei und selbstständig zu bleiben. Immer häufiger bist du auch im Fitness-, Sport- und Wellness-Bereich gefragt. Hier gibst du Vorsorge- und Rehabilitationskurse für rückenschonendes Arbeiten oder berätst Freizeitsportler in Sachen Training. Physiotherapeuten kennen sich sehr gut mit dem menschlichen Körper und seinen Muskeln, Knochen und Gelenken aus. Du stimmst dich zwar eng mit Ärzten ab, arbeitest aber immer eigenständig und verantwortungsvoll. Damit sich deine Patienten wieder besser bewegen können oder gar nicht erst krank werden, erstellst du nach gründlicher Untersuchung individuelle Therapiepläne und setzt diese in Absprache mit ihnen um. In deinen therapeutischen Anwendungen kommen schon mal Bälle oder Hanteln zum Einsatz. Du arbeitest aber ebenfalls mit Massagen, Gelenk- und Muskeltechniken, Wärme, Ultraschall oder im Wasser. Für den Therapieerfolg genauso wichtig sind übrigens dein Einfühlungsvermögen und die Freude daran, mit Menschen zu arbeiten. Schließlich kommst du während der Behandlungen in engen Kontakt mit deinen Patienten und motivierst sie zum Training. Damit du jeden Patienten bestmöglich behandeln kannst, sind Fingerfertigkeit und Fachwissen, aber auch Geduld gefragt. Während deiner Ausbildung eignest du dir umfangreiche Kenntnisse in Anatomie, Bewegungs- und Krankheitslehre an. Fächer wie Pädagogik, Psychologie und Soziologie ergänzen dein Know-how, schließlich ist es auch wichtig, im Umgang mit deinen Patienten den richtigen Ton zu treffen. Dein Wissen setzt du von Anfang an in die Praxis um. In unseren speziell ausgestatteten Praxisräumen heißt es für dich: Behandlungstechniken üben. Natürlich geht’s auch raus in die Berufswelt. Während deiner Praktika in Krankenhäusern, Rehakliniken und Praxen wendest du das Gelernte an echten Patienten an. Dort bekommst du einen Einblick in verschiedene Arbeitsfelder und knüpfst wertvolle Kontakte für deinen späteren Berufseinstieg.


Lernziele:

Das lernst du bei uns: • Physiotherapeutische Maßnahmen nach individueller Behandlungssituationen auswählen, planen und umsetzen • Menschen nach Verletzungen oder Erkrankungen bewegungsfähig machen, entspannen oder entlasten • Entwicklungs- und Heilungsprozesse durch gezielte Bewegungsabläufe fördern • Massagetherapie und krankengymnastische Behandlungstechniken • Selbstübungsprogramme für Patienten gestalten


Teilnahmevoraussetzung:

Mittlerer Bildungsabschluss (z. B. Realschulabschluss) bzw. gleichwertige Vorbildung


Fördermöglichkeiten:

Schüler-BAföG, Elternunabhängiges BAföG, Bildungskredit

Art des Abschlusses:staatliche Prüfung zur Physiotherapeutin bzw. zum Physiotherapeuten
Dauer:3 Jahre
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Sie legen Wert auf qualitative Pflege und wollen Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen Schülern weitergeben? Die praktische Ausbildung des pflegerischen Nachwuchses muss von ausgebildeteten Praxisanleitern begleitet werden - das fordern die Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen.

Inhalt und Verlauf der Weiterbildung

Die Weiterbildung ist nach der Hessischen Weiterbildungs- und Prüfungsordnung für die Pflege und Entbindungspflege (WPO-Pflege) vom 6. Dezember 2010 geregelt und umfasst 210 Stunden. Die Teilnehmer entwickeln ein beruflich-pädagogisches Selbstverständnis als Praxisanleiter und bewältigen Anforderungen fach- und situationsgerecht. Sie sind befähigt, Lernende in den Pflege- und Gesundheitsberufen qualifiziert einzuschätzen, zu beurteilen und zu benoten sowie ihr Handeln zu reflektieren.

Auszüge aus dem Rahmenlehrplan

Institutionsbezogene Grundlagen und Rahmenbedingungen

            gesetzliche Bestimmungen der Pflegeausbildung

            arbeitsrechtliche Vorschriften

            Rechtsgrundlagen für die praktische Ausbildung

Pflegewissenschaftliche und fachtheoretische Grundlagen

            Pflegekonzepte und Pflegeverständnis

            Gestaltung des Pflegeprozesses

            Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement

Pädagogisch-psychologische und didaktisch-methodische Grundlagen

            Kommunikation und soziale Interaktion

            Lernen durch Anleiten und Führen

            Planung, Organisation und Durchführung der Anleitung


Teilnahmevoraussetzung:

Zugelassen werden Altenpfleger, Krankenschwestern und -pfleger, Kinderkrankenschwestern und -pfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung und der Eignung zur Praxisanleitung


Fördermöglichkeiten:

Bildungsgutschein

Weitere Informationen finden Sie hier.

Art des Abschlusses:Nach Abschluss der Qualifizierungsmaßnahme erhalten die Teilnehmer ein Trägerzertifikat und eine Bescheinigung über die absolvierten Unterrichtsinhalte
Dauer:12 Monate (ganztägig an 2 Tagen pro Monat)
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Im Bereich der oberen beiden Halswirbel (Atlas-Axis-Occiput) können sich diverse Störungen manifestieren und bei Patienten unterschiedliche Probleme hervorrufen. Mögliche Folgen sind:

  • Beeinträchtigung der gesamten Körpermotorik
  • Kiefergelenkdysfunktionen
  • Okklusionsstörungen
  • heftige migräneartige Kopfschmerzen im Nacken-, Schläfen und Stirnbereich mit möglicher Ausstrahlung ins Gesicht bis hin zu schweren vegetativen Entgleisungen

Das Ziel der Atlastherapie ist, anhand einfacher Funktionsdiagnostik diverse funktionelle und statische Veränderungen der gesamten Wirbelsäule zu erkennen und diese mittels manualtherapeutischen sowie myofascialen Techniken zu beiseitigen.
Seminarinhalte

  • Störfelder der oberen HWS und deren Folgen für den Patienten
  • Muskulo-skelettale Anatomie, Bio- und Pathomechanik CO-C1-C2
  • Ligamentäre Strukturen C0-C1-C2 und deren Einfluss auf die Therapie
  • Hochcervikale Safety-Tests
  • Palpation und Befunderhebung
  • Manuelle Therapie C0-C1-C2
  • Rolle der hochcervikalen Muskulatur und deren effiziente Therapie

 


Lernziele:

Weitere Informationen finden Sie hier.


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe

  • Physiotherapeuten
  • Masseure
  • Physiotherapieschüler (letztes Semester)
  • Heilpraktiker
  • Ärzte

 


Fördermöglichkeiten:

Bildungsprämie

Art des Abschlusses:Trägerzertifikat
Dauer:ein Tag
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Seminarinhalte

  • Entstehung der Dorn-Therapie und der Breuß-Massage
  • Techniken Grundkurs der Breuß-Massage und Dorn-Methode
  • Beinlängen (Rückenlage)
  • Becken und Lendenwirbelsäule (stehend)
  • Brustwirbelsäule (sitzend)
  • Halswirbelsäule (sitzend und liegend)
  • Mobilitätstechniken der Wirbelsäule
  • Eigenübungen für den Patienten
  • Indikationen / Kontraindikationen
  • Wiederholung der unteren Extremitäten (Zehen, Sprung-, Knie- und Hüftgelenk)
  • Messen der Beinlänge und Beseitigen der Differenzen
  • ISG-Behandlung im Liegen und Stehen
  • HWS-Funktionstest
  • Behandlung Wirbel posterior
  • Skoliose-Behandlung
  • Kreuzbeinkorrektur

 


Lernziele:

Weitere Informationen finden Sie hier.


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe

  • Physiotherapeuten
  • Masseure
  • Physiotherapieschüler

 


Fördermöglichkeiten:

Bildungsprämie

Art des Abschlusses:Trägerzertifikat
Dauer:ein Tag
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Das Kiefergelenk wurde lange Zeit in der physiotherapeutischen Ausbildung außen vor gelassen. Dieses Seminar soll Ihnen die Grundlagen der Befunderhebung und Behandlungsmöglichkeiten nahe bringen.


Die hier angewandte Betrachtungsweise basiert auf den Techniken der Manuellen Therapie und der Triggerpunkt-Therapie. Viele weitverbreitete Syndrome wie Tinnitus, Kopfschmerz oder Gesichtsschmerzen finden ihre Ursache in cranio-mandibulären Dysfunktionen. Anhand einfacher Funktionsdiagnostik soll diese Problematik erkannt und mit manualtherapeutischen Techniken beseitigt werden.

Kursinhalte

  • Anatomie und Biomechanik des Kiefergelenkes
  • Funktionen des Kiefergelenkes
  • Pathomechanik („Kiefersperre", „Knacken" usw.)
  • die Rolle des Kiefergelenkes in der Physiotherapie
  • Tinnitus und Kiefergelenk
  • Palpation und Befunderhebung
  • Therapieansätze (Manuelle Therapie, Triggerpunkt Therapie, MTT usw.)
  • Möglichkeiten der Kooperation mit Zahnärzten, Kieferorthopäden und Kieferchirurgen
  • Fallbeispiele

Sie erhalten 10 Fortbildungspunkte (10 UE).

 


Lernziele:

Weitere Informationen finden Sir hier.


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe

  • Physiotherapeuten
  • Masseure
  • Physiotherapieschüler

 


Fördermöglichkeiten:

Bildungsprämie

Art des Abschlusses:Trägerzertifikat
Dauer:ein Tag
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die vom japanischen Kinesiologen und Chiropraktiker Kenzo Kase gewonnenen Entwicklungsergebnisse mit speziellen Pflastern (Tape), welches als elastisches, luftdurchlässiges und selbstklebendes Tape den Elastizitätseigenschaften der menschlichen Haut nachempfunden ist, führten in Verbindung mit den Erkenntnissen der Kinesiologie zu einem vollkommen neuen Behandlungskonzept.

Die spezifische Art des Klebens mit Physiotape stimuliert das lymphatische System, verbessert die Zirkulation, reguliert den Muskeltonus und aktiviert das Schmerzdämpfungssystem. Hieraus ergibt sich eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten in der Prophylaxe, der Sportphysiotherapie, bei diversen Schmerzproblematiken, der Orthopädie, der Lymphologie und vielem mehr. Damit gehören die

Physiotapes mittlerweile zum festen Bestandteil vieler Therapeuten.

Im Kurs werden die Basistechniken anhand von Krankheitsbildern erarbeitet. Damit bekommt der Therapeut ein Konzept an die Hand, welches sofort in der Praxis umsetzbar ist. Anhand von Beispielen der OEX, UEX, Wirbelsäule und des Kiefergelenks soll die Befunderhebung und Therapie dargestellt und erlernt werden.

Kursinhalte

Theorie:

  • Grundlagen Physio Tape
  • Wirkungen
  • Indikationen / Kontraindikationen

Praxis:

  • Kleben der Grundtechniken
  • LWS, BWS, HWS, Schulter, Ellenbogen, Hand, Becken, Bein (Oberschenkel), Knie, Achillessehne, Fuß, Hallux

 


Lernziele:

Erlernen der Grundtechniken und Aufbau einer Behandlung. Der Unterricht erfolgt praxisnah anhand der Orientierung an gängigen Krankheitsbildern.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Teilnahmevoraussetzung:

Der Kurs richtet sich an Physiotherapeuten, Masseure und Physiotherapieschüler.


Fördermöglichkeiten:

Bildungsprämie

Art des Abschlusses:Trägerzertifikat
Dauer:zwei Tage
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:max.18
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Grundlagenforschung über die Triggerpunkte wurde von den amerikanischen Ärzten Janet G. Travell und David G. Simons betrieben.

Triggerpunkte und Tenderpunkte sind die Ursache vieler Schmerzzustände am Bewegungsapparat. Es handelt sich hierbei um Knötchen im Muskel bzw. tendomyotischen Übergang, von denen Schmerzen ausgelöst werden können, die in anderen Regionen des Körpers ausstrahlen oder sich lokal darstellen. So liegen Schmerzort und Schmerzursache meist auseinander.

Triggerpunkte verursachen außerdem eine Spannungserhöhung im Muskel, was zu den verschiedensten Symptomen führen kann:

  • Sehnenüberlastungen / Insertionstendopathien
  • Knorpel- oder Meniscusschäden
  • Arthrosen
  • Wirbelsäulenproblemen / Bandscheibenaffektionen
  • diffus ausstrahlende Schmerzzustände / pseudoradikuläre Symptome
  • Gesichts-, Zahn- oder Kopfschmerzen

Die Triggerpunkt-Therapie ist eine Therapieform, bei der die Ursache der Erkrankung behandelt wird und nicht, wie bei vielen anderen Therapien, nur das Symptom. Behandelt werden die Trigger mit starkem Druck durch das Trigger Pressure Bar. Nur so können auch die Trigger erreicht werden, die in tieferen Muskelschichten liegen.

Ebenso wird im Kurs der Unterschied zwischen Triggerpoint und Tenderpoint dargestellt. Anhand von Beispielen der OEX, UEX, Wirbelsäule und des Kiefergelenks soll die Befunderhebung und Therapie dargestellt und erlernt werden.


Lernziele:

Weitere Informationen finden Sie hier.


Teilnahmevoraussetzung:

Dieses Seminar richtet sich an Physiotherapeuten, Masseure und Physiotherapieschüler (3. Ausbildungsjahr).


Fördermöglichkeiten:

Bildungsprämie

Art des Abschlusses:Trägerzertifikat
Dauer:zwei Tage
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Immer mehr Menschen erkranken an Demenz. Die Betroffenen befinden sich in einem verwirrten Zustand, können ihre Gefühle und ihr Verhalten oft nicht kontrollieren und benötigen eine intensive Betreuung. Auch pflegebedürftige Menschen mit psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen haben einen erheblichen Beaufsichtigungs- und Betreuungsbedarf. Ihre Versorgung in Pflegeeinrichtungen und durch ambulante Pflegedienste, insbesondere zur Entlastung pflegender Angehöriger, wird überwiegend als verbesserungswürdig angesehen. Die Ludwig Fresenius Schulen bietet daher basierend auf den §§ 45 a+b [&] 53c SGB XI eine Qualifizierung von zusätzlichen Betreuungskräften an.

Aufgaben der zusätzlichen Betreuungskraft

Die zusätzlichen Betreuungskräfte sollen die pflegebedürftigen Menschen motivieren und das Wohlbefinden der Betroffenen fördern. Sie sind Gesprächspartner und bieten unter anderem gemeinsame Aktivitäten an wie:

  • Malen und Basteln
  • Lesen und Vorlesen
  • handwerkliche Arbeiten und leichte Gartenarbeiten
  • Haustiere füttern und pflegen
  • Kochen und Backen
  • Anfertigung von Erinnerungsalben
  • Musik hören, Musizieren und Singen
  • Spielen
  • Spaziergänge und Ausflüge
  • Bewegungsübungen

Die Qualifizierungsmaßnahme erfolgt in Teilzeit, das heißt, dass die Teilnehmer pro Tag 4 Stunden an der Maßnahme teilnehmen. Diese familienfreundlichen Zeiten lassen sich gut mit der Kinderbetreuung vereinbaren. 

Im Vorfeld der Qualifzierungsmaßnahme sollten die Teilnehmer ein fünftägiges Orientierungspraktikum in einer Pflegeeinrichtung absolvieren. Die anschließende Qualifizierungsmaßnahme vermittelt Grundlagen der Betreuungsarbeit in Pflegeeinrichtungen und besteht aus drei Modulen mit folgenden Inhalten: 

Modul I (Basiskurs):

  • Grundkenntnisse über Demenzerkrankungen, psychische Erkrankungen, geistige Behinderungen sowie typische Alterskrankheiten und deren Behandlungsmöglichkeiten
  • Grundkenntnisse der Pflege und Pflegedokumentation sowie der Hygieneanforderungen
  • Erste-Hilfe-Kurs, Verhalten beim Auftreten eines Notfalls

Modul II (Betreuungspraktikum): 

Das Praktikum erfolgt in einem Pflegeheim unter Anleitung und Begleitung einer in der Pflege und Betreuung des betroffenen Personenkreises erfahrenen Pflegefachkraft, um praktische Erfahrungen in der Betreuung von Menschen mit einer erheblichen Einschränkung der Alltagskompetenz zu sammeln.

Modul III (Aufbaukurs):

  • Vertiefen der Kenntnisse, Methoden und Techniken über das Verhalten, die Kommunikation und die Umgangsformen mit betreuungsbedürftigen Menschen
  • Rechtskunde
  • Hauswirtschaft und Ernährungslehre mit besonderer Beachtung von Diäten und Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Beschäftigungsmöglichkeiten und Freizeitgestaltung für Menschen mit Demenzerkrankungen
  • Bewegung für Menschen mit Demenz, psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen
  • Kommunikation und Zusammenarbeit mit den an der Pflege Beteiligten, z.B. Pflegekräften, Angehörigen und ehrenamtlich Engagierten

Teilnahmevoraussetzung:

Teilnahmeberechtigt sind Arbeitsuchende oder andere Interessierte, die eine Betreuungstätigkeit in Pflegeheimen oder der häuslichen Versorgung ausüben möchten und über keinen therapeutischen oder pflegerischen Berufsabschluss verfügen. Die Teilnehmer sollten eine positive Haltung gegenüber kranken, behinderten und alten Menschen haben sowie zuverlässig und innerlich ausgeglichen sein.


Fördermöglichkeiten:

Eine Förderung durch die Bundesagentur für Arbeit ist möglich. Ein Bildungsgutschein kann beantragt werden.

Bildungsprämie: Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.

Art des Abschlusses:Nach Abschluss der Qualifizierungsmaßnahme erhalten die Teilnehmer ein Trägerzertifikat und eine Bescheinigung über die absolvierten Unterrichtsinhalte.
Dauer:3 Monate
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Als Pflegeassistent/in unterstützen und entlasten Sie Pflegefachkräfte bei der intensiven Betreuung kranker, behinderter und alter Menschen. Beispielsweise helfen sie Pflegebedürftigen beim An- und Auskleiden, bei der Körperpflege oder beim Essen.

Die Zusatzqualifikation Begleitkraft nach § 53 c SGB XI erweitert die Einsatzmöglichkeiten der Pflegeassistenten auf die Betreuung von Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, geistiger Behinderung oder psychischen Erkrankungen. Die Aufgaben der Betreuungskräfte sind unter anderem Betroffene in enger Kooperation mit den Pflegekräften bei alltäglichen Aktivitäten wie Spaziergängen, Gesellschaftsspielen, Lesen, Basteln zu begleiten und zu unterstützen.

Lerninhalte:

  • Kommunikation
  • Wahrnehmung und Beobachtung
  • Pflegerelevante Grundlagen
  • Hygieneanforderungen / Unfallverhütung
  • Erste Hilfe
  • Rechtliche und soziale Grundlagen
  • Pflege bei akuten und chronischen Erkrankungen
  • Pflege von schwerkranken und sterbenden Menschen
  • Demenz: Biografiearbeit, Beziehungsgestaltung
  • Dokumentation
  • Ernährung
  • Unterstützung bei der Lebensgestaltung

Weitere Informationen finden Sie hier.


Teilnahmevoraussetzung:

Teilnahmeberechtigt sind Arbeitssuchende oder andere Interessierte, die eine Betreuungstätigkeit in Pflegeheimen oder der häuslichen Versorgung ausüben möchten und über keinen therapeutischen oder pflegerischen Berufsabschluss verfügen. Die Teilnehmer sollten eine positive Haltung gegenüber kranken und alten Menschen bzw. Menschen mit Behinderungen haben sowie zuverlässig und innerlich ausgeglichen sein. Darüberhinaus sollten sie über gute Deutschkenntnisse verfügen sowie über eine nachgewiesene gesundheitliche Eignung.

Art des Abschlusses:Nach Abschluss der Qualifizierungsmaßnahme erhalten die Teilnehmer ein Trägerzertifikat.
Dauer:5 Monate
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Die Ludwig Fresenius Schulen bilden Menschen aus, die etwas bewegen wollen. Als erfahrene Bildungsprofis unterstützen wir unsere Schüler mit allem, was sie brauchen, um in ihrem späteren Beruf glücklich und erfolgreich zu sein. Dazu gehören in erster Linie unsere Ausbildungen und Weiterbildungen in den Bereichen Therapie und Wellness, Pflege und Pädagogik, Medizin und Labor, Wirtschaft sowie Technik.

Mit mehr als 100 Schulen in über 30 Städten zählen die Ludwig Fresenius Schulen zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Eine hohe Qualität in der Ausbildung ist uns besonders wichtig. Deshalb lassen wir uns jedes Jahr von der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS) prüfen. Unsere Schüler können sich darauf verlassen, von hochqualifizierten Dozenten nach modernen Lernmethoden auf dem neuesten Stand ausgebildet zu werden.

Die Ausbildungen an den Ludwig Fresenius Schulen sind vor allem eins: nah an der Praxis! Dank fachpraktischen Unterricht von Anfang an und vielen Praktika bestehen unsere Schüler den beruflichen Praxistest spielend.

Kooperationen und Zusammenarbeit

  • Hochschule Fresenius
  • Carl Remigius Medical School
  • Mentor Fortbildungen
  • Thalamus Heilpraktikerschulen

Portrait Standort

Unsere Highlights

  • Fachbereich Altenpflege: Praxisraum mit Pflegepuppe und Pflegebetten
  • Fachbereich Physiotherapie: Übungsräume mit professionellen Massageliegen, Schlingentisch
  • Gruppenräume
  • Kostenfreies WLAN
  • Laptops für Recherchezwecke
  • Aufenthaltsraum mit Küchenzeile
  • Sehr gute Verkehrsanbindung (Bahn, Auto)
  • Kostenlose Parkmöglichkeiten
  • Umgebung: Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten (Innenstadt) | Kurpark und Fuldaseen

Das ist uns wichtig

Das Gesundheitswesen braucht Teamplayer. Dementsprechend legen wir während der Ausbildung großen Wert darauf, dass unsere Schüler schon frühzeitig über den „Tellerrand" ihres Fachgebietes hinausschauen. Schließlich arbeiten sie später mit verschiedenen Berufsgruppen zusammen. Gemeinsame Projekte unserer Altenpflege- und Physiotherapieschule sind hierfür ein gutes Training.
 Auch Exkursionen zu Messen, Tagungen, Ausstellungen und medizinischen Fachbereichen stehen auf dem Programm.

Kommunikation ist eine Grundvoraussetzung für erfolgreiche Teamarbeit: Daher sind unsere Lehrkräfte untereinander in ständigem Dialog und nehmen sich auch Zeit für ein offenes Gespräch mit unseren Schülern. Wir unterstützen nicht nur fachlich, sondern helfen zum Beispiel auch einen Ausbildungsplatz in der Altenpflege zu finden. Durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern können wir zudem wichtige Einblicke in den Berufsalltag geben. Das stärkt unseren Anspruch einer praxisorientierten und berufsnahen Ausbildung. Auf diese Weise möchten wir unsere Schüler auf ihren Weg ins Berufsleben begleiten. Mit unserem Fachwissen und ihrem Engagement können wir dieses Ziel gemeinsam erreichen.

Zur Homepage

Kontakt Ansprechpartner

Name:
Beratungsteam
 
Telefon:
0221 / 921 51 2 - 14
Fax:
0221 / 921 51 2 - 64
Email:
beratung@ludwig-fresenius.de

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