Ludwig Fresenius Schulen

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Ludwig Fresenius Schulen
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60528 Frankfurt am Main

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Kontaktaufnahme

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Beschreibung / Inhalte:

Als Sozialassistent bzw. Sozialassistentin unterstützt du hilfsbedürftige Menschen, alltägliche Tätigkeiten besser zu bewältigen. Dabei übernimmst du pädagogisch-betreuende, hauswirtschaftliche oder sozialpflegerische Aufgaben.

Deine berufliche Tätigkeit kann je nach Schwerpunkt und Interesse sehr unterschiedlich sein. Im Rahmen der Familienpflege arbeitest du vorwiegend in Privathaushalten. Hier übernimmst du vorübergehend typische Aufgaben der Haushaltsführung. In Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen und Pflegeheimen hilfst du vor allem bei der pflegerischen Betreuung und kreativen Förderung der Bewohner.

In der Kinder- und Jugendarbeit bist du Betreuer, Vertrauensperson und Berater zugleich. Bei Problemen mit der Schule und dem Elternhaus hast du immer ein offenes Ohr. Du sorgst außerdem für abwechslungsreiche Freizeitangebote: Ob Kickerturnier, Kanufahrt oder Fahrradtour - Langeweile gibt es bei dir selten.

Die Sozialassistenz-Ausbildung in Frankfurt (Main) bzw. Hessen dauert zwei Jahre. In deiner Ausbildung eignest du dir umfangreiche Kenntnisse in Sozialpädagogik, Pflege und Hauswirtschaft an. Auch Beziehungsgestaltung, Gesprächsführung, Ernährungslehre und kreative Ausdrucksmöglichkeiten werden intensiv behandelt. Berufsübergreifende Fächer wie Sozialkunde, Ethik und Sport sowie Deutsch und Englisch stehen ebenfalls auf dem Stundenplan. Zusätzlich stärkst du deine eigenen sozialen Kompetenzen, um sowohl vertrauenswürdig als auch selbstreflektierend aufzutreten. Über Zusatzkurse kannst du zudem während deiner Ausbildung die schulische Fachhochschulreife erwerben.

Dein Wissen wendest du von Anfang an direkt in der Praxis an. In mehrwöchigen Praktika betreust du unter Anleitung Kinder und Jugendliche, hilfst Menschen mit Behinderungen und engagierst dich in der Pflege. Dabei vertiefst du nicht nur deine erworbenen Kenntnisse, sondern bekommst auch einen Einblick in mögliche Arbeitsfelder und knüpfst wertvolle Kontakte für deinen Berufseinstieg.

Weitere Informationen zur Sozialassistenz-Ausbildung findest du hier.


Lernziele:

Das lernst du bei uns:

  • Soziale Beziehungen aufbauen und mitgestalten
  • Bei Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsprozessen mitwirken
  • Die Pflege von Menschen unterstützen
  • Menschen bei der Bewältigung des Alltags helfen 
  • Deine Arbeit strukturieren und organisieren
  • Im Team arbeiten

...und vieles mehr!


Teilnahmevoraussetzung:

Mittlerer Bildungsabschluss (z. B. Realschulabschluss) bzw. gleichwertige Vorbildung


Fördermöglichkeiten:

Schüler-BAföG, Elternunabhängiges BAföG, Bildungskredit

Art des Abschlusses:staatliche Prüfung zur Sozialassistentin bzw. zum Sozialassistenten
Dauer:2 Jahre
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Als Altenpfleger/in sorgst du dafür, dass sich hilfsbedürftige ältere Menschen gut aufgehoben und geborgen fühlen – im Altenheim, Krankenhaus oder zuhause. Je nach persönlicher Situation hilfst du ihnen bei der Körperpflege, planst Pflegemaßnahmen und setzt ärztliche Anordnungen um. Dabei achtest du auf die richtige Einnahme von Medikamenten, misst regelmäßig Puls und Blutdruck oder wechselst Verbände. Auch der Spaß kommt nicht zu kurz: Mit Spielenachmittagen, Bewegungskursen oder Ausflügen bringst du Abwechslung in die Freizeit deiner Betreuten und hältst sie so aktiv. Als Ansprechpartner und Vertrauensperson hast du außerdem immer ein offenes Ohr für die Fragen, Wünsche und Sorgen der älteren Menschen. Auch für ihre Angehörigen bist du ein verlässlicher Ansprechpartner und berätst sie zu Pflegetechniken und zum Umgang mit Behörden. Altenpfleger haben immer den ganzen Menschen und seine gesamte Lebenssituation im Blick, wenn es um die Planung und Umsetzung von Pflegemaßnahmen und Alltagshilfen geht. Dabei stimmst du dich mit anderen Therapeuten und Ärzten ab, arbeitest aber sehr selbstständig und eigenverantwortlich. Die Altenpflege ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe, die solides Fachwissen und großes Einfühlungsvermögen erfordert. Während deiner Ausbildung eignest du dir umfangreiche pflegerische Kenntnisse an. Du lernst zum Beispiel ältere Menschen anzuleiten, ihren Alltag zu gestalten und pflegerische Maßnahmen zu planen. Auch rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen sowie Anatomie, Hygiene und die Mitwirkung bei der medizinischen Diagnostik und Therapie stehen auf dem Stundenplan. Stressbewältigung und der eigene Umgang mit schwierigen Situationen ergänzen dein Know-how, um Überlastungen im Arbeitsalltag vorzubeugen oder zu vermeiden. Dein Wissen wendest du von Anfang an direkt in der Praxis bei der Betreuung von älteren Menschen an. Dazu schließt du mit einer Pflegeeinrichtung für die gesamte Ausbildungsdauer einen Ausbildungsvertrag. Das Gute: Du bekommst nicht nur einen Einblick in konkrete Arbeitsfelder, sondern auch eine Ausbildungsvergütung. Außerdem knüpfst du so bereits früh wertvolle Kontakte für deinen Berufseinstieg.


Lernziele:

Das lernst du bei uns: • Individuelle pflegerische Maßnahmen planen, umsetzen, dokumentieren und deren Verlauf beurteilen • Persönliche Lebenswelten und das soziale Umfeld alter Menschen bei der Pflege berücksichtigen • Welche altersbedingten Krankheiten es gibt und wie sie zu behandeln sind • Bei der medizinischen Diagnostik und Therapie mitwirken • Alte Menschen und Angehörige pflegerisch beraten und anleiten • Die Freizeit von alten Menschen gestalten


Teilnahmevoraussetzung:

Mittlerer Bildungsabschluss (z. B. Realschulabschluss) bzw. gleichwertige Vorbildung oder Hauptschulabschluss mit mindestens zweijähriger Berufsausbildung bzw. abgeschlossener fachbezogener Ausbildung (z. B. Altenpflege- oder Krankenpflegehilfe).


Fördermöglichkeiten:

Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit (SGB II / SGB III)

Art des Abschlusses:staatliche Prüfung zur Altenpflegerin bzw. zum Altenpfleger
Dauer:3 Jahre
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Als Altenpflegehelfer/in unterstützt du ältere Menschen dabei, die kleinen Dinge des Alltags besser zu meistern und das Leben möglichst lange zu genießen. Im Krankenhaus hilfst du pflegebedürftigen Patienten beispielsweise beim Essen oder der Körperpflege und bettest sie regelmäßig um. Bei Hausbesuchen misst du den Blutdruck und achtest besonders darauf, dass Demenzkranke regelmäßig Trinken und nach ärztlicher Anweisung ihre Medikamente einnehmen. Bewohner in Pflegeheimen begleitest du auch mal zum Arzttermin oder zu Behörden. Neben deiner alltagspraktischen Hilfe sind auch deine Ideen zur Freizeitgestaltung gefragt. Damit deine Betreuten aktiv bleiben, unternimmst du Ausflüge mit ihnen, bietest Bewegungskurse an oder organisierst Spielerunden. Als Ansprechpartner und Vertrauensperson hast du außerdem immer ein offenes Ohr für die Fragen, Wünsche und Sorgen der älteren Menschen und ihrer Angehörigen. Altenpflegehelfer sind zupackende Allrounder mit vielseitigen Aufgaben. Du arbeitest zwar unter Anleitung von Altenpflegern, kümmerst dich aber selbstständig und eigenverantwortlich um Pflegemaßnahmen und Alltagsgestaltung. Die Altenpflegehilfe ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe, die solides Fachwissen und großes Einfühlungsvermögen erfordert. Während deiner Ausbildung lernst du, auf die Bedürfnisse und Wünsche älterer Menschen einzugehen, ihren Alltag zu gestalten und pflegerische Maßnahmen durchzuführen. Auch rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen sowie Anatomie, Hygiene und Krankheitslehre stehen auf dem Stundenplan. Stressbewältigung und der eigene Umgang mit schwierigen Situationen ergänzen dein Know-how, um Überlastungen im Arbeitsalltag vorzubeugen. Dein Wissen wendest du von Anfang an direkt in der Praxis an. Dazu schließt du mit einer Pflegeeinrichtung für die gesamte Ausbildungsdauer einen Ausbildungsvertrag. Das Gute: Du bekommst nicht nur einen Einblick in verschiedene Arbeitsfelder, sondern auch eine Ausbildungsvergütung. Außerdem knüpfst du so bereits früh wertvolle Kontakte für deinen Berufseinstieg.


Lernziele:

Das lernst du bei uns: • Individuelle pflegerische Maßnahmen unter Anleitung einer Fachkraft umsetzen • Persönliche Lebenswelten und das soziale Umfeld alter Menschen bei der Pflege berücksichtigen • Alte Menschen und Angehörige pflegerisch beraten und anleiten • Die Freizeit von alten Menschen mitgestalten • Erfolgreich im Team arbeiten


Teilnahmevoraussetzung:

Hauptschulabschluss bzw. gleichwertige Vorbildung


Fördermöglichkeiten:

Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit (SGB II / SGB III)

Art des Abschlusses:staatlichen Prüfung zur Altenpflegehelferin bzw. zum Altenpflegehelfer
Dauer:1 Jahr
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Als Erzieher/in unterstützt du Kinder und Jugendliche dabei, zu starken Persönlichkeiten heranzuwachsen. Du gehst mit deiner Kindergartengruppe auf den Waldspielplatz, um Beweglichkeit und Koordination zu fördern. Oder spielst mit ihnen Memory und trainierst damit ihre Konzentrationsfähigkeit.

Erzieher sind neben den Eltern die wichtigsten Bezugspersonen für Kinder und Jugendliche. Als Vorbild prägst du ihre Persönlichkeit und förderst sie ihrem Alter entsprechend in ihrer persönlichen Entwicklung. Dafür erstellst du im Austausch mit Eltern und Teamkollegen individuelle Förderpläne und setzt diese in pädagogische Maßnahmen eigenverantwortlich um.

Die Erzieher-Ausbildung in Frankfurt (Main) bzw. Hessen dauert drei Jahre. In deiner Ausbildung eignest du dir umfangreiche Kenntnisse in Pädagogik und Psychologie an. Umwelt- und Gesundheitserziehung, Sport und Musik sowie allgemeinbildende Fächer wie Deutsch, Englisch, Politik oder Mathematik stehen ebenfalls auf dem Stundenplan. Zusätzlich stärkst du deine eigenen sozialen Kompetenzen, um als Erzieher sowohl vertrauenswürdig als auch bestimmt aufzutreten. Über Zusatzkurse kannst du zudem während deiner Ausbildung die schulische Fachhochschulreife erwerben.

Dein Wissen wendest du von Anfang an direkt in der Praxis an. Du betreust unter Anleitung Kinder und Jugendliche in Kindergärten, Horten oder Jugendheimen - für mehrere Wochen während der ersten beiden Ausbildungsjahre und als mehrmonatiges Berufspraktikum im dritten Ausbildungsjahr. Dabei vertiefst du nicht nur deine erworbenen Kenntnisse, sondern bekommst auch einen Einblick in mögliche Arbeitsfelder und knüpfst wertvolle Kontakte für deinen Berufseinstieg.

Weitere Informationen zur Erzieher-Ausbildung findest du hier.


Lernziele:

Das lernst du bei uns:

  • Stärken und Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen individuell fördern
  • Verhalten analysieren und beurteilen
  • Entwicklungs- und Bildungsprozesse planen und umsetzen
  • Beziehungen gestalten
  • Konfliktsituationen lösen
  • Zusammen mit Kollegen, Eltern und Behörden als Team arbeiten

...und vieles mehr!


Teilnahmevoraussetzung:

Mittlerer Bildungsabschluss (z. B. Realschulabschluss) bzw. gleichwertige Vorbildung und

  • eine mindestens zweijährige einschlägige Berufsausbildung (z. B. Kinderpfleger/in, Sozialassistent/in, Sozialpädagogische/r Assistent/in) oder
  • eine anerkannte Berufsausbildung mit Berufsschulabschluss oder
  • eine einschlägige Berufstätigkeit von mindestens drei Jahren oder
  • eine Hochschulzugangsberechtigung (z. B. Abitur) mit einer einjährigen einschlägigen sozialpädagogischen Tätigkeit (z. B. Praktikum, FSJ)

Fördermöglichkeiten:

Aufstiegs-BAföG, Schüler-BAföG, Elternunabhängiges BAföG, Bildungskredit, Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit (SGB II / SGB III)

Art des Abschlusses:Staatlich anerkannte/r Erzieher/in
Dauer:3 Jahre
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Immer mehr Menschen erkranken an Demenz. Die Betroffenen befinden sich in einem verwirrten Zustand, können ihre Gefühle und ihr Verhalten oft nicht kontrollieren und benötigen eine intensive Betreuung. Auch pflegebedürftige Menschen mit psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen haben einen erheblichen Beaufsichtigungs- und Betreuungsbedarf. Ihre Versorgung in Pflegeeinrichtungen und durch ambulante Pflegedienste, insbesondere zur Entlastung pflegender Angehöriger, wird überwiegend als verbesserungswürdig angesehen. Die Ludwig Fresenius Schulen bietet daher basierend auf den §§ 45 a+b [&] 53c SGB XI eine Qualifizierung von zusätzlichen Betreuungskräften an.

Aufgaben der zusätzlichen Betreuungskraft

Die zusätzlichen Betreuungskräfte sollen die pflegebedürftigen Menschen motivieren und das Wohlbefinden der Betroffenen fördern. Sie sind Gesprächspartner und bieten unter anderem gemeinsame Aktivitäten an wie:

  • Malen und Basteln
  • Lesen und Vorlesen
  • handwerkliche Arbeiten und leichte Gartenarbeiten
  • Haustiere füttern und pflegen
  • Kochen und Backen
  • Anfertigung von Erinnerungsalben
  • Musik hören, Musizieren und Singen
  • Spielen
  • Spaziergänge und Ausflüge
  • Bewegungsübungen

Die Qualifizierungsmaßnahme erfolgt in Teilzeit, das heißt, dass die Teilnehmer pro Tag 4 Stunden an der Maßnahme teilnehmen. Diese familienfreundlichen Zeiten lassen sich gut mit der Kinderbetreuung vereinbaren.

Im Vorfeld der Qualifizierungsmaßnahme sollten die Teilnehmer ein fünftägiges Orientierungspraktikum in einer Pflegeeinrichtung absolvieren.

Die anschließende Qualifizierungsmaßnahme vermittelt Grundlagen der Betreuungsarbeit in Pflegeeinrichtungen und besteht aus drei Modulen mit folgenden Inhalten:

Modul I (Basiskurs)

  • Grundkenntnisse über Demenzerkrankungen, psychische Erkrankungen, geistige Behinderungen sowie typische Alterskrankheiten und deren Behandlungsmöglichkeiten
  • Grundkenntnisse der Pflege und Pflegedokumentation sowie der Hygieneanforderungen
  • Erste-Hilfe-Kurs, Verhalten beim Auftreten eines Notfalls


Modul II (Betreuungspraktikum)

Das Praktikum erfolgt in einem Pflegeheim unter Anleitung und Begleitung einer in der Pflege und Betreuung des betroffenen Personenkreises erfahrenen Pflegefachkraft, um praktische Erfahrungen in der Betreuung von Menschen mit einer erheblichen Einschränkung der Alltagskompetenz zu sammeln.

Modul III (Aufbaukurs)

  • Vertiefen der Kenntnisse, Methoden und Techniken über das Verhalten, die Kommunikation und die Umgangsformen mit betreuungsbedürftigen Menschen
  • Rechtskunde
  • Hauswirtschaft und Ernährungslehre mit besonderer Beachtung von Diäten und Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Beschäftigungsmöglichkeiten und Freizeitgestaltung für Menschen mit Demenzerkrankungen
  • Bewegung für Menschen mit Demenz, psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen
  • Kommunikation und Zusammenarbeit mit den an der Pflege Beteiligten, z.B. Pflegekräften, Angehörigen und ehrenamtlich Engagierten

Teilnahmevoraussetzung:

Teilnahmeberechtigt sind Arbeitsuchende oder andere Interessierte, die eine Betreuungstätigkeit in Pflegeheimen oder der häuslichen Versorgung ausüben möchten und über keinen therapeutischen oder pflegerischen Berufsabschluss verfügen. Die Teilnehmer sollten eine positive Haltung gegenüber kranken, behinderten und alten Menschen haben sowie zuverlässig und innerlich ausgeglichen sein.


Fördermöglichkeiten:

Eine Förderung durch die Bundesagentur für Arbeit ist möglich. Ein Bildungsgutschein kann beantragt werden.

Bildungsprämie: Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.

Art des Abschlusses:Nach Abschluss der Qualifizierungsmaßnahme erhalten die Teilnehmer ein Trägerzertifikat und eine Bescheinigung über die absolvierten Unterrichtsinhalte.
Dauer:3 Monate
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Die Ludwig Fresenius Schulen bilden Menschen aus, die etwas bewegen wollen. Als erfahrene Bildungsprofis unterstützen wir unsere Schüler mit allem, was sie brauchen, um in ihrem späteren Beruf glücklich und erfolgreich zu sein. Dazu gehören in erster Linie unsere Ausbildungen und Weiterbildungen in den Bereichen Therapie und Wellness, Pflege und Pädagogik, Medizin und Labor, Wirtschaft sowie Technik.

Mit mehr als 100 Schulen in über 30 Städten zählen die Ludwig Fresenius Schulen zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Eine hohe Qualität in der Ausbildung ist uns besonders wichtig. Deshalb lassen wir uns jedes Jahr von der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS) prüfen. Unsere Schüler können sich darauf verlassen, von hochqualifizierten Dozenten nach modernen Lernmethoden auf dem neuesten Stand ausgebildet zu werden.

Die Ausbildungen an den Ludwig Fresenius Schulen sind vor allem eins: nah an der Praxis! Dank fachpraktischen Unterricht von Anfang an und vielen Praktika bestehen unsere Schüler den beruflichen Praxistest spielend.

Kooperationen und Zusammenarbeit

  • Hochschule Fresenius
  • Carl Remigius Medical School
  • Mentor Fortbildungen
  • Thalamus Heilpraktikerschulen

Portrait Standort

Auf einen Blick

  • Praxisraum mit Pflegepuppe und Pflegebett
  • Bewegungsraum sowie Übungs- und Gestaltungsräume
  • Laptops für Recherchezwecke
  • Kostenfreies WLAN
  • Fachbibliothek
  • Cafeteria sowie Getränke- und Snackautomat
  • Gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr (wenige Gehminuten zur Stadtbahn)

Das ist uns wichtig

Eine praxisorientierte Ausbildung ist für uns selbstverständlich. Zu unserem Dozententeam gehören unter anderem Pfleger, Sozial- und Medizinpädagogen, Erzieher, Psychologen, Ärzte und freiberufliche Experten aus der Praxis. Sie alle verfügen über mehrjährige Berufserfahrung und pädagogische Zusatzqualifikationen. Unsere Schüler erhalten von ihnen wichtige Einblicke in die Praxis und erlernen die Fähigkeiten, auf die es im späteren Berufsalltag wirklich ankommt. Daher legen wir in der Ausbildung nicht nur viel Wert auf aktuelle Fachkenntnisse, sondern fördern auch die sozialen Kompetenzen unserer Schüler.

Unsere Altenpflegeschule und unsere Schule für Sozialberufe befinden sich in Frankfurt-Niederrad, direkt am Mainufer auf dem Gelände der Orthopädischen Universitätsklinik Friedrichheim. Hier erwerben unsere Schüler* das nötige Wissen und Handwerkszeug, um Herausforderungen in der Beziehungsarbeit professionell zu bewältigen. Dazu gehört auch, dass sie ein „Gespür" für die individuellen Bedürfnisse und den richtigen Umgang mit den Betreuten und deren Bezugspersonen entwickeln. Durch praktische Übungen, Projektarbeiten, Hospitationstage, Exkursionen und Praktika bereiten wir sie optimal auf ihre verantwortungsvolle Aufgabe vor.

Wir begegnen unseren Schülern freundlich und vertrauensvoll, denn eine angenehme Lernatmosphäre ist uns wichtig. Für individuelle Bedürfnisse und Wünsche haben wir jederzeit ein offenes Ohr. Unser Ziel ist es, unseren Schülern optimale berufliche Aussichten zu eröffnen. Durch eine individuelle Betreuung von Anfang an sowie einem zeitgemäßen und realitätsnahen Unterricht ist uns dies bisher erfolgreich gelungen.

* Schulrechtlich gelten die Schüler der Fachschule für Sozialwesen als Studierende.

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Kontakt Ansprechpartner

Name:
Beratungsteam
 
Telefon:
0221 / 921 51 2 14
Fax:
0221 / 921 51 2 64
Email:
beratung@ludwig-fresenius.de

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