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Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Mentor hat sich auf Fort- und Weiterbildungen im Gesundheitsbereich spezialisiert, schwerpunktmäßig auf Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie.

In Kooperation mit der Hochschule Fresenius und dem Unternehmensverbund Ludwig Fresenius Schulen bietet mentor seine Fortbildungen in den Räumlichkeiten dieser Berufsfachschulen und Hochschulen an.

Bei der Auswahl unserer Referenten und Kooperationspartner legen wir höchste Qualitätsmaßstäbe an. Fortbildung bedeutet Anspruch: Wer sich fortbildet, will sich beruflich und persönlich weiterentwickeln. Diesen Anspruch stellen unsere Teilnehmer sich selbst genauso wie uns.

Kooperationen und Zusammenarbeit

  • Hochschule Fresenius
  • Thalamus Heilpraktikerschulen
  • Ludwig Fresenius Schulen
Zur Homepage

Beschreibung / Inhalte:

Die Anzahl der Menschen, die von psychischen Erkrankungen betroffen sind, hat in den letzten Jahren in Deutschland ständig zugenommen. Hierbei sind sowohl Erwachsene als auch Kinder betroffen. Dies spiegelt sich deutlich in den Patientenzahlen psychisch kranker Patienten wider, die eine ergotherapeutische Behandlung erhalten. Das Arbeitsfeld Ergotherapie in der Psychiatrie wächst ständig an, mit großen Herausforderungen für den jeweiligen Therapeuten. Der Umgang mit psychiatrischen Patienten setzt ein Wissen über die Krankheitsbilder und gängigen Behandlungsmethoden voraus und fordert von den behandelnden Therapeuten eine besonders gute Kommunikations- und Reflektionsfähigkeit. Der Therapeut muss in diesem Arbeitsfeld besonders achtsam die Interaktion mit seinen Klienten gestalten und Situationen schnell analysieren und anpassen können. Neben der fachlichen Herausforderung werden Ergotherapeuten bei der Arbeit mit psychiatrischen Patienten mit Ausnahmesituationen wie Gewalt, Sucht und Suizid konfrontiert.

Die Weiterbildung „Fachtherapeut/-in Psychiatrie" gibt einen Überblick über die gängigen Behandlungsverfahren in der Psychiatrie. Die Weiterbildung bietet ein umfassendes Spektrum der ergotherapeutischen Behandlung in der Psychiatrie. Die Teilnehmer erhalten einen umfangreichen Einblick in verschiedene diagnostische und therapeutische Möglichkeiten der psychiatrischen Krankheitsbilder. Zusätzlich werden Themen wie Gesprächsführung, Umgang mit schwierigen Patienten, Gewaltprävention und „Für sich selber sorgen" erarbeitet.

Die Weiterbildung legt den inhaltlichen Schwerpunkt nicht auf die Vermittlung einzelner Krankheitsbilder und deren standardisierten Behandlung, sondern bietet den Teilnehmern ein umfangreiches Seminarangebot, das die besonderen Herausforderungen der Arbeit im Arbeitsfeld Psychiatrie abdeckt. Alle Dozenten verfügen über eine langjährige Erfahrung in der klinischen Arbeit mit psychischen Patienten sowie über Erfahrung als Referenten von Workshops. Viele der Dozenten haben bereits ergotherapeutische Fachliteratur zum Thema ihres Seminars publiziert und können diese theoretischen Grundlagen für ihren Unterricht nutzen. Die Weiterbildungsreihe „Fachtherapeut/-in in der Psychiatrie" setzt auf die Vermittlung von Fertigkeiten. Die Teilnehmer sollen also nach Abschluss der Weiterbildung nicht nur über einen theoretischen Überblick, sondern auch über konkrete therapeutische Fähigkeiten verfügen, die sie dann in ihrem therapeutischen Alltag anwenden können.

Die Weiterbildung läuft über ein Jahr. Es findet monatlich ein Wochenendseminar statt, die Seminare umfassen in der Regel 16 Unterrichtseinheiten. Zum Abschluss der Weiterbildung fertigen die Teilnehmer eine Fallarbeit an, die im Plenum präsentiert wird.


Lernziele:

Weitere Infomrationen finden Sie hier.


Teilnahmevoraussetzung:

Abgeschlossene Ausbildung zum/ zur Ergotherapeuten/in


Fördermöglichkeiten:

Bildungsgutschein, Förderungen über die Bundesländer möglich.

Art des Abschlusses:Trägerzertifikat
Dauer:1 Jahr
Kosten:1.975 Euro
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Fortbildung gibt einen umfassenden Überblick zu verschiedenen degenerativen und nicht-degenerativen Demenzformen sowie deren Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten. Schwerpunkt ist die Auswirkung verschiedener kognitiver Störungen auf Prozesse von Sprachverarbeitung und Nahrungsaufnahme sowie das Management dieser Probleme im klinischen und häuslichen Alltag.

Das Seminar beginnt mit einem Überblick zu den Auswirkungen gestörter Aufmerksamkeits-, Gedächtnis- und Exekutivfunktionen auf die Sprachverarbeitung, zur aktuellen internationalen Klassifikation verschiedener demenzieller Syndrome nach ICD-10 und zu sprachlichen Besonderheiten bei einzelnen Demenzformen. Im Anschluss werden einige Demenztests (z.B. DemTect, CERAD, MMSE oder der Uhren-Zeichnen-Test) vorgestellt, auf deren Basis eine möglichst effektive und zielgerichtete Therapie geplant werden kann. Besprochen werden spezifische Herangehensweisen für die im klinischen Alltag am häufigsten vorkommenden Demenzsyndrome sowie Möglichkeiten und Grenzen von symptomorientierten und umgekehrt-symptomorientierten therapeutischen Ansätzen wie Validation, Biografiearbeit oder 10-Minuten-Aktivierung.

Gestörte Aufmerksamkeits-, Gedächtnis- und Exekutivfunktionen haben vielfältige Auswirkungen auf Prozesse des Schluckens und der Nahrungsaufnahme, die im klinischen Alltag durch „klassische" Schlucktherapiemethoden kaum zu managen sind. Bei Patienten mit Demenz sind dies z.B. das Verkennen und Vergessen des Essens oder die Nahrungsverweigerung. Hier muss hinsichtlich passiver (Nichtessenkönnen) und aktiver Verweigerung (Nichtessenwollen) differenziert werden, da dies eine wichtige Rolle bei der Beurteilung des eigenen therapeutischen Handelns spielt: entweder als „Hilfe bei der Nahrungsaufnahme" oder aber „Zwangsfüttern". Anhand von Videoaufzeichnungen und Fallbeispielen sollen therapeutische Herangehensweisen sowie effektive und ineffektive Kommunikationsstrategien im Umgang mit dementen Patienten während der Nahrungsaufnahme erarbeitet werden.


Lernziele:

Die Teilnehmer sollen unterschiedliche Demenzformen kennenlernen und im klinischen Alltag differenzieren können. Sie sollen Probleme bei der Nahrungsaufnahme dementer Patienten erkennen und effektiv managen können.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Teilnahmevoraussetzung:

Logopäden und Ergotherapeuten


Fördermöglichkeiten:

Prämiengutschein

Art des Abschlusses:Trägerzertifikat
Dauer:2 Tage
Kosten:220 Euro
Teilzeit:

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