Paritätische Schulen für soziale Berufe

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Paritätische Schulen für soziale Berufe
Inselstr. 30
77756 Hausach

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Fax:07831 / 96 85 - 29
Email:info@pari-schulen.de
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Kontaktaufnahme

Beschreibung / Inhalte:

Erzieher/innen mit Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung arbeiten in der ambulanten und stationären Jugendhilfe, der offenen Kinder- und Jugendarbeit, in Tagesgruppen, in erlebnispädagogischen Projekten, in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, in der Behindertenhilfe und weiteren Maßnahmen der Kinder- und Jugendhilfe. Sie begleiten, fördern und unterstützen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in familienunterstützenden, familienergänzenden und familienersetzenden Einrichtungen. Ziel ihres Handelns ist es, junge Menschen in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung zu fördern und dazu beizutragen, dass Benachteiligungen verringert oder ab gebaut werden. Die Erzieher/innen mit Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung arbeiten hierbei mit den Erziehungsberechtigten, Lehrern, Ärzten und Behörden unterstützend und beratend zusammen.


Lernziele:

Ziel sind persönlich gereifte, fachlich qualifizierte und berufspraktisch kompetente Fachkräfte Ihres Berufs.


Teilnahmevoraussetzung:

Mittlerer Bildungsaschulabschluss und eine mindestens einjährige geeignete praktische Tätigkeit - angeleitet durch eine Fachkraft für Erziehung.


Fördermöglichkeiten:

z.B. Aufstiegs-BAFöG

Art des Abschlusses:Staatlich anerkannte/r Jugend- und Heimerzieher/in
Dauer:3 Jahre
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:28 Schüler je Klasse
Kosten:Schulgeld auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Heilerziehungspfleger/innen sind Fachkräfte in der Behindertenhilfe, die professionell für die Assistenz, Begleitung, Bildung, Pflege, Erziehung und Förderung von Menschen mit geistigen, körperlichen und seelischen Behinderungen ausgebildet sind. In die Verantwortung von Heilerziehungspfleger/innen fällt, Menschen mit Behinderung zu assistieren, wo sie es wünschen und benötigen bis hin zur Sorge um das leibliche Wohl und die Förderung der persönlichen Kompetenzen. Sie leisten ganzheitliche Arbeit, d.h. sie sprechen Menschen mit Behinderungen mit allen Sinnen an und treten so mit ihnen in Kontakt, wie es für diese am besten möglich ist.

Die Lernbereiche der theoretischen Ausbildung sind u.a.:

  • Pädagogik und Heilerziehungslehre 
  • Psychologie und Soziologie 
  • Gesundheits- und Krankheitslehre mit Pflege 
  • Psychiatrie und Neurologie 
  • Didaktik und Praxis der Heilerziehungspflege 
  • Rechts- und Berufskunde 
  • Ethik 
  • Medienpädagogik 
  • Werken und bildhaftes Gestalten, Spiel 
  • Hauswirtschaft 
  • Sport- und Motopädagogik, Musik

Der praktische Teil der Ausbildung erfolgt in einer von der Schule anerkannten Einrichtung der Behindertenhilfe und/ oder Sozialpsychiatrie.


Lernziele:

Ziel sind persönlich gereifte, fachlich qualifizierte und berufspraktisch kompetente Fachkräfte Ihres Berufs.


Teilnahmevoraussetzung:

Mittlerer Bildungsschulabschluss und eine mindestens einjährige geeignete praktische Tätigkeit - angeleitet durch eine Fachkraft für Erziehung oder Pflege.


Fördermöglichkeiten:

z.B. Aufstiegs-BAFöG

Art des Abschlusses:Staatlich anerkannte/r Heilerziehungspfleger/in
Dauer:3 Jahre
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:28 Schüler je Klasse
Kosten:Schulgeld auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

  • Altenpflegehelfer/innen leisten eine umfassende und geplante Pflege unter Anleitung einer Pflegefachkraft in Einrichtungen und Diensten der Altenhilfe oder zu Hause. 
  • Sie führen ärztliche Verordnungen aus und helfen bei der Rehabilitation alter Menschen. 
  • Sie geben Hilfe zur Erhaltung und Aktivierung sowie der eigenständigen Lebensführung. 
  • Sie sind fähig bei Notfällen und in lebensbedrohlichen Situationen zu helfen. 
  • Sie unterstützen alte Menschen bei der Freizeitgestaltung und der Pflege sozialer Kontakte, z.B. Teilnahme an Festen, Ausflügen und kulturellen Veranstaltungen. 
  • Sie organisieren und verwalten, z.B. Berichte abfassen, Pflegeleistungen dokumentieren.

Die Unterrichtsfächer der theoretischen Ausbildung sind:

  • Altenpflege als Beruf 
  • Aufgaben und Konzepte der Altenpflege 
  • Unterstützung bei der Lebensgestaltung 
  • Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen 
  • Deutsch 
  • Ethik

Der praktische Teil der Ausbildung erfolgt am Ausbildungsplatz in einer stationären/ambulanten Einrichtung der Altenhilfe und wird ergänzt durch Einsätze in Einrichtungen der ambulanten/stationären Altenhilfe, gerontopsychiatrischen Institutionen und Krankenhäusern.

Für Menschen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, die aber ein Sprachniveau von mindestens B1 erreicht haben, oder Menschen, die eine Teilzeitausbildung brauchen, bieten wir in Kooperation mit dem Institut für deutsche Sprache, der Volkshochschule Offenburg und der Kommunalen Arbeitsförderung Offenburg einen Ausbildungskurs in Teilzeit und mit Sprachförderung auf Niveau B2 Beruf an. Die Teilzeitausbildung beginnt im Oktober eines Jahres und dauert 22 Monate. Der Unterricht startet mit einem Unterrichtsblock bis Dezember. Danach erfolgt die Ausbildung vorrangig in Form von zwei halben Studientagen die Woche mit fachlichem Unterricht, optional einem halben Tag sprachlichem oder unterstützendem Unterricht und individuell gestalteten mindestens 850 Stunden in der Praxis einrichtung.

Durch Fortbildungen können fachliche Themen vertieft werden. Darüber hinaus gilt der Abschluss als Zugangsvoraussetzung für die Ausbildung zur Altenpflegefachkraft. Bei einer Abschlussnote von 2,5 oder besser ist sogar ein Einstieg in das 2. Ausbildungsjahr möglich. Mit dem Abschluss zur Fachkraft sind weitere berufliche Entwicklungsmöglichkeiten gegeben.


Lernziele:

Ziel sind persönlich gereifte, fachlich qualifizierte und berufspraktisch kompetente Fachkräfte Ihres Berufs.


Teilnahmevoraussetzung:

Hauptschulabschluss


Fördermöglichkeiten:

z.B. BAFöG

Dauer:2 Jahre
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:30 Schüler je Klasse
Kosten:Kein Schuldgeld.
Vollzeit:
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Ergotherapeuten/innen fördern ganzheitlich die geistigen und körperlichen Fähigkeiten von akut oder chronisch Kranken oder Unfallgeschädigten. Ziel ist es, deren individuelle Handlungskompetenz im motorischen, psychischen und sozialen Bereich zu erhalten und zu fördern. Aufgrund der ärztlichen Diagnose setzen sie Beschäftigungs­- und Übungsmaßnahmen zur Heilung der Störungen des Patienten ein.

Dabei berücksichtigen sie auch psychische, physiologische sowie soziale Faktoren, die den Patienten und seine Lebenssituation betreffen. Dabei sind handwerkliche oder alltagsorientierte Betätigungen von entscheidender Wichtigkeit, denn durch die Therapie mit verschiedenen Materialien oder dem Trainieren von Alltagsituationen können Patienten oder Menschen mit Behinderung Erfolgserlebnisse, Lebensfreude und genügend Selbstbewusstsein für die eigene Lebensgestaltung gewinnen. Ergotherapeuten/innen arbeiten in Praxen, (Fach­)Krankenhäusern und Einrichtungen der Behinderten­ und Altenhilfe.


Lernziele:

Ziel sind persönlich gereifte, fachlich qualifizierte und berufspraktisch kompetente Fachkräfte Ihres Berufs.


Teilnahmevoraussetzung:

Hauptschulabschluss und eine mindestens zweijährige abgeschlossene Berufsausbildung oder Realschulabschluss sowie ein einwöchiges ergotherapeutisches Praktikum.


Fördermöglichkeiten:

z.B. BAFöG, Aufstiegs-BAFöG

Art des Abschlusses:Staatlich anerkannte/r Ergotherapeut/in
Dauer:3 Jahre
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:16 Schüler je Klasse
Kosten:Schulgeld auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Altenpfleger/-pflegerinnen betreuen und pflegen selbstständig und eigenverantwortlich ältere Menschen. Zu ihren Aufgaben in der Gesundheits- und Krankenpflege gehören zum Beispiel die Hilfe bei der Körperpflege, beim Essen, bei der Ausführung ärztlicher Verordnungen, wie Verbandswechsel, Spülungen und Medikamentenverabreichungen sowie die Anleitung bei Bewegungs- und Atemübungen. Sie wirken auch bei der Behandlung und Rehabilitation kranker und pflegebedürftiger sowie behinderter und desorientierter älterer Menschen mit. Neben diesen medizinisch-pflegerischen Aufgaben betreuen und beraten sie ältere Menschen in ihren persönlichen und sozialen Angelegenheiten. Sie geben Hilfen zur Erhaltung der selbstständigen Lebensführung, leiten zur Freizeitgestaltung an, organisieren Feiern und Ausflüge und begleiten die älteren Menschen bei Behördengängen und Arztbesuchen. Im Rahmen der ambulanten Pflege arbeiten sie mit den Familienangehörigen und ehrenamtlichen Helfern zusammen und leiten diese in der häuslichen Altenpflege an.

Die Unterrichtsfächer der theoretischen Ausbildung:

  • Altenpflege als Beruf 
  • Aufgaben und Konzepte der Altenpflege 
  • Unterstützung bei der Lebensgestaltung 
  • Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen 
  • Deutsch 
  • Ethik

Der praktische Teil der Ausbildung erfolgt am Ausbildungsplatz in einer stationären/ambulanten Einrichtung der Altenhilfe und wird ergänzt durch Einsätze in Einrichtungen der ambulanten/stationären Altenhilfe, gerontopsychiatrischen Institutionen und Krankenhäusern. Nacvh Abschluss kann man sich weiter fachlich und pädagogisch qualifizieren. Oder man stebt Leitungsaufgaben an. Studieren in den unterschiedlichen Richtungen ist ebenfalls möglich.


Lernziele:

Ziel sind persönlich gereifte, fachlich qualifizierte und berufspraktisch kompetente Fachkräfte Ihres Berufs.


Teilnahmevoraussetzung:

Mittlerer Bildungsaschulabschluss


Fördermöglichkeiten:

z.B. BAFöG

Art des Abschlusses:Staatlich anerkannte/r Altenpfleger/in
Dauer:3 Jahre, eine Verkürzung ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich.
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:30 Schüler je Klasse
Kosten:Kein Schuldgeld.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Arbeitserzieher/innen erschließen von Barrieren oder Behinderungen betroffenen Menschen die Berufstätigkeit. Pädagogisches Ziel im Förderprozess ist, dass die betreuten Menschen in zunehmendem Maße vor allem an ihrem Arbeitsplatz tragfähige Eigeninitiative entwickeln können. Hierzu werden ihnen Kompetenzen und Kenntnisse des technischen und des lebenspraktischen Bereiches vermittelt. In Sonderfällen müssen Arbeitsplätze für Mitarbeiter mit Behinderung speziell entwickelt werden.

Die Unterrichtsfächer der theoretischen Ausbildung:

  • Pädagogik mit Heil- und Sonderpädagogik 
  • Psychologie und Soziologie 
  • Psychiatrie und Neurologie 
  • Arbeitserziehung und Arbeitstherapie 
  • Didaktik und Methodik 
  • Rechts- und Berufskunde 
  • Ethik 
  • Organisation und Betriebswirtschaft 
  • EDV 
  • Fertigungstechniken: Holz, Metall, bildnerisches Gestalten, Werken mit Ton
  • Musisch-kreative Bildung 
  • Medizinisch-pflegerische Grundlagen 
  • allgemeinbildende Fächer

Der praktische Teil der Ausbildung erfolgt in von Ihnen selbst ausgesuchten und von der Schule genehmigten sozialen und sozialpädagogischen Einrichtungen, die der Erziehung, Ausbildung, Pflege, Resozialisierung und Rehabilitation dienen.


Lernziele:

Ziel sind persönlich gereifte, fachlich qualifizierte und berufspraktisch kompetente Fachkräfte Ihres Berufs.


Teilnahmevoraussetzung:

Hauptschulabschluss und eine mindestens zweijährige abgeschlossene Berufsausbildung und einer mindestens zweijährigen Berufstätigkeit oder Realschulabschluss und eine mindestens zweijährige abgeschlossene Berufsausbildung.


Fördermöglichkeiten:

z.B. Aufstiegs-BAFöG

Art des Abschlusses:Staatlich anerkannte/r Arbeitserzieher/in
Dauer:3 Jahre
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:24 Schüler je Klasse
Kosten:Schulgeld auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Das Landespflegegesetz zur praktischen Ausbildung in der Altenpflege und die Heilerziehungspflegeverordnung schreiben die Anleitung von Auszubildenden durch eine berufspädagogisch fortgebildete Fachkraft vor. Diesen Anforderungen entspricht diese Fortbildung. Unabhängig von den rechtlichen Anforderungen profitieren sowohl Einrichtungen als auch Pflegeschüler /innen nachhaltig von einer qualitativ hochwertigen und effektiven Ausbildung. In der angebotenen Fortbildung erhalten die Teilnehmer relevantes Wissen und trainieren erforderliche Fähigkeiten, um die praktische Ausbildung zeitlich wie inhaltlich planen, strukturieren und begleiten zu können. Die Inhalte reichen von den zu beachtenden Rahmenbedingungen bis hin zu Fragen, wie Ausbilder ihren Auszubildenden in schwierigen Situationen hilfreich zur Seite stehen können. Dabei geht es auch um die Rolle des Ausbilders selbst und wie diese für den Auszubildenden förderlich und authentisch gelebt werden kann.

Inhalte

  • Rechtliche Rahmenbedingungen der Ausbildung 
  • Kritische Einflussgrößen der Ausbildung 
  • Ausbildungsplan und -ablauf: Planung der Probezeit, Auswahl der Arbeitsplätze, Aufbereitung der Aufgabenstellung, praktische Anleitung, Abstimmung mit der Schule 
  • Gestaltung von Lernsituationen 
  • Förderung von aktiven Lernprozessen 
  • Sicherung von Lernerfolgen 
  • Umgang mit Lernschwierigkeiten 
  • Berücksichtigung kultureller Unterschiede 
  • Ausbildung in Gruppen (Methoden, Medieneinsatz, Lernen in Gruppen, Ausbildung in Teams) 
  • Beurteilung von Lernleistungen, Methoden der Lernerfolgskontrolle 
  • Prüfungsvorbereitung, Erstellen von Zeugnissen

Lernziele:

Ziel sind persönlich gereifte, fachlich qualifizierte und berufspraktisch kompetente Fachkräfte Ihres Berufs.


Teilnahmevoraussetzung:

Altenpflege, Krankenpflege und Kinderkrankenpflege: Abgeschlossene Berufsausbildung in einem der vorgenannten Pflegeberufe mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung. Heilerziehungspflege: Eine 3-jährige Ausbildung im Bereich Pflege oder Sozialpädagogik mit mindestens 2 Jahren Berufserfahrung.


Fördermöglichkeiten:

z.B. WeGebAU

Art des Abschlusses:Anerkanntes Zertifikat
Dauer:200 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:14 Schüler je Klasse
Kosten:Schulgeld auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Weiterbildung zur Verantwortlichen Pflegefachkraft qualifiziert Sie zur Leitung einer selbständig wirtschaftenden ambulanten oder stationären Einrichtung nach § 71 SGB XI. Sie zielt auf den Erwerb sowie die Vertiefung von Fähigkeiten und Kenntnissen, wie sie für die zielorientierte Aufgabenbewältigung hilfreich sind.

Insbesondere sind dies folgende Aufgaben:

  • Ermöglichung einer fach- und personengerechten Pflege 
  • Vorgabe eines organisatorischen Rahmens für die Aufgabenbewältigung der Einrichtung 
  • Vermittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten an Mitarbeiter/innen und Auszubildende nach pädagogischen Grundsätzen 
  • Personal- und Einsatzplanung 
  • Förderung der Kommunikations- und Konfliktfähigkeit 
  • Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Zusammenhänge 
  • Verantwortliche Ausübung der Fachaufsicht 3. Das Unternehmen Sozialstation/ Alten- und Pflegeheim / Krankenhaus 144 UE 
  • Organisationsformen, Organigramm 
  • Stellung und Aufgabengebiet des Pflegedienstes 
  • Planen und Organisieren 
  • Organisatorische Hilfsmittel, manuell und EDVgestützt

Auf Wunsch werden im Rahmen der Weiterbildung ein Gesprächskreis und Einzelsupervisionen angeboten.


Lernziele:

Ziel sind persönlich gereifte, fachlich qualifizierte und berufspraktisch kompetente Fachkräfte Ihres Berufs.


Teilnahmevoraussetzung:

AltenpflegerInnen, Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, Gesundheits- und KinderkrankenpflegerInnen mit mindestens zweijähriger praktischer Berufserfahrung im erlernten Beruf innerhalb der letzten 5 Jahre. HeilerziehungspflegerInnen können verantwortliche Pflegekraft in ambulanten Pflegeeinrichtungen, die überwiegend Menschen mit Behinderung pflegen, sein.


Fördermöglichkeiten:

z.B. WeGebAU

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:396 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:14 Schüler je Klasse
Kosten:Schulgeld auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Pflegebedürftige Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen haben in der Regel einen erheblichen allgemeinen Beaufsichtigungs- und Betreuungsbedarf. Mit Einsatz von Betreuungskräften im Sinne des § 43b/53c SGB XI, bis 2016 geregelt in 87b SGB XI, in stationären Einrichtungen sollen betroffene Heimbewohner im Alltag unterstützt und ihre Lebensqualität erhöht werden. Ihnen soll durch mehr Zuwendung, zusätzliche Betreuung und Aktivierung eine höhere Wertschätzung entgegen gebracht, mehr Austausch mit anderen Menschen und mehr Teilhabe am Leben der Gemeinschaft ermöglicht werden. Die Betreuungskräfte arbeiten in enger Kooperation und fachlicher Absprache mit den Pflegekräften und den Pflegeteams.


Teilnahmevoraussetzung:

kein Schulabschluss erforderlich


Fördermöglichkeiten:

z.B. WeGebAU

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:6 Wochen
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:16 Schüler je Klasse
Kosten:Schulgeld auf Anfrage
Teilzeit:

Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Wir haben personzentriert arbeitende private Schulen mit Aus-, Fort- und Weiterbildungen in den Bereichen Alltagsbetreuung, Altenpflege, Arbeitserziehung, Ergotherapie, Heilerziehungspflege und Jugend- und Heimerziehung. Wir bilden neben Hausach auch in Offenburg aus. Unser Ziel ist die fachlich anspruchsvolle praxisorientierte Ausbildung und die Förderung persönlicher Entwicklung. Dabei legen wir großen Wert auf lebendige Lernprozesse in Halbtagesblöcken, wertschätzenden Umgang, Freude am Unterricht durch engagiertes und motivierendes Lehren im offenen Dialog.

Kooperationen und Zusammenarbeit

Wir kooperieren in der praktischen Ausbildung schwerpunktmäßig mit unseren Gesellschaftern und den Einrichtungen der Region, ermöglichen aber auch die Zusammenarbeit mit Einrichtungen im ganzen Bundesgebiet.Besonderheit

Besonderheiten

Was macht uns aus? Berufsbildung auch ohne Schulabschluss, projektorientierter Unterricht in Halbtagsblöcken, Förderung von eigenverantwortlichem Handeln, Teilzeitausbildungen, Ausbildungen mit zusätzlicher Sprachförderung für Migranten/innen, bundesweite Begleitung von Praxisstellen, multikultureller Unterricht (Ethik statt Religion), Schulfremdenprüfungen.

Trägerschaft

Gesellschafter der Schule sind: KBF GmbH, Landesverband Baden-Württemberg der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung e.V., Paritätisches Bildungswerk Landesverband Baden-Württemberg e.V., Paritätische Sozialdienste Stuttgart GgmbH.

Lage und Anfahrt

B 33, Abfahrt Hausach-Ost, nach dem Bahnhof rechts in die Inselstraße.

Zur Homepage

Kontakt Ansprechpartner

Name:
Traudel Schnebel-Streck
 
Telefon:
07831 / 96 85 - 12
Fax:
07831 / 96 85 - 29
Email:
ts@pari-schulen.de

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