PEG – DIE AKADEMIE

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PEG – DIE AKADEMIE
Kreillerstrasse 24
81673 München

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Kontaktaufnahme

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Beschreibung / Inhalte:

In der Pneumologie sind Lungenfunktionsprüfungen schon seit langem ein zentraler Baustein in der Diagnostik von Erkrankungen des Atemsystems. Durch die Vermittlung der leitlinien- und qualitätsgerechten Durchführung von Lungenfunktionsuntersuchungen einschließlich deren Beurteilung ist der Kurs besonders gut geeignet für Quereinsteiger die im Funktionsbereich tätig sind und bereits praktische Erfahrungen bei der Durchführung haben.

Inhalte:

  • Ausführlich werden die Spirometrie und Ganzkörperplethysmographie besprochen, die weiterführenden Untersuchungen, wie Blutgasanalyse, Diffusionsanalyse und Provokationsteste können nur im Überblick behandelt werden. Anatomisch-physiologische Grundlagen Gerätetechnische Grundlagen, wie Pneumotachografie und Eichungen (Spirometrie)
  • Durchführung der Ruhe- und forcierten Spirometrie, statische und dynamische Lungenvolumina, Sollwerte, Plausibilität, Qualitätsmerkmale und Fehlervermeidung (Bronchospasmolyse: Indikationen, Durchführung und Bewertung)
  • Ganzkörperplethysmographie
  • Prinzip der Methode, Durchführung, Aus- und Bewertung der gemessenen und abgeleiteten Parameter, Fehlervermeidung, Normalbefunde (Interpretation pathologischer Befunde)
  • Obstruktion und Restriktion, Krankheitsbilder, typische Kurvenbeispiele der Lungenfunktion (Blutgasanalyse)
  • Kapillarblutentnahme, Messparameter und Säure-Basen-Haushalt, Qualitätskontrolle, Interpretation von respiratorisch und metabolisch bedingten Störungen (Diffusions-Kapazität mit CO)
  • Physiologische Grundlagen der Diffusion, Single-breath-Methode, Durchführung und Bewertung des Transferfaktor und -koeffizient, Qualitätskriterien und Plausibilität (Inhalative bronchiale unspezifische Provokationsteste)
  • Indikationen und Kontraindikationen, Methodik einer Provokation, Unterschiede Histamin - Methacholin - Carbachol, Protokolle und Bewertung der Ergebnisse

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

  • Qualitätsgerechte Durchführung von Lungenfunktionsprüfungen
  • Beurteilung physiologischer und pathologischer Befunde
  • Zuordnung zum entsprechenden Krankheitsbild

Teilnahmevoraussetzung:

nichtärztliches Fachpersonal, Quereinsteiger

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:7 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:18 je Kurs
Kosten:€ 185,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Das Praxisseminar besteht aus vielen aktuellen Beispielen und einem integrierten Workshop. Ihr Alltag im hochtechnisierten OP-Bereich ist darauf ausgerichtet, möglichst viele Patienten pro Tag zu operieren. Unter Zeitdruck kann dabei leider auch die Fehlerquote steigen. Zudem sind Patienten heute eher bereit, mit rechtlicher Unterstützung Schadenersatzansprüche in beträchtlicher Höhe zu stellen. Dabei werden die Prozesse und das Verhalten aller Beteiligten - also auch Ihres - detailliert betrachtet.

Inhalt

  • Sie bekommen die für Sie relevanten Haftungsgrundsätze vermittelt
  • Sie erhalten verständlich aufbereitetes, fundiertes und aktuelles praxisorientiertes Fachwissen.
  • Sie lernen anhand von Beispielen aus der Rechtsprechung „Caves" (Fallstricke) sicher zu identifizieren.
  • Sie erhalten Checklisten zur Vermeidung von Haftungstatbeständen.
  • Sie werden Enthaftungsstrategien erkennen und umsetzen können.
  • Sie erwerben Kenntnisse über die Haftung in der präoperativen Phase.
  • Sie eignen sich Kenntnisse über die Haftung in der intraoperativen Phase an.
  • Sie bekommen Kenntnisse über die Haftung im postoperativen Bereich.
  • Sie werden jeden Abschnitt zusätzlich noch „in a nutshell" (in Schlagworten zusammengefasst) aufbereitet bekommen.
  • Sie bekommen Fälle aus der Praxis, die gemeinsam gelöst werden.
  • Sie erfahren den Zusammenhang zwischen Arbeitszeit und Haftung.
  • Sie werden das Zusammenspiel von Delegation und Haftung an Beispielen aus der Praxis verdeutlicht bekommen.
  • Sie erhalten Referenten-Input kombiniert mit praxisorientierten Diskussionen.
  • Sie werden einen Blick auf die zukünftige Tendenz und Verwerfungen werfen.
  • Sie werden ein Haftungs-Kreuzworträtsel lösen.

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

  • Vermittlung der Haftungsgrundsätze im OP
  • Vermeidung von Haftungstatbeständen
  • Wissensvermittlung über die Haftungsfolgen in der Präoperativen-, Intraoperativen- und postoperativen Bereich
  • Auswirkung der Arbeitszeit und Delegation auf die Haftung

Teilnahmevoraussetzung:

Geschäftsführer, Abteilungs- und Teamleiter, Personalabteilung, QM

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:7 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:20 je Kurs
Kosten:€ 249,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Das Seminar richtet sich an interessierte Kliniker und zeigt auf, wie für den Neu- oder Umbau eines OPs praxistaugliche und effiziente Konzepte entwickelt werden, die die bestmögliche Versorgung der Patienten sicherstellen. Eine OP-Simulation unterstützt die Bau- und Prozessplanung optimal, da verschiedene Ideen der Mitarbeiter und Entwürfe der Architekten nicht nur wirtschaftlich bewertet werden, sondern der reale OP-Betrieb detailgetreu mit sämtlichen Abläufen nachgebildet wird und verschiedene Szenarien von den Mitarbeitern virtuell ausprobiert werden können.

Inhalte:

Wie können die Kern- und Unterstützungsprozesse durch den Neu-oder Umbau verbessert werden?

  • Kennenlernen typischer Optimierungspotenziale in OP-Abläufen
  • beispielhafte Darstellung baulicher und organisatorischer Anforderungen an den Neu- bzw. Umbau
  • Umgang mit unterschiedlichen Interessen und Erwartungen an den Neu- bzw. Umbau

Kennzahlen im OP: Wie nutze, analysiere und interpretiere ich sie?

  • Vorstellung verschiedener Kennzahlen und ihrer Auswirkung auf die Prozesse
  • Aufzeigen der Nutzung zur Ableitung verschiedener Szenarien/Maßnahmen

Wie können Soll-Prozess-Varianten für den OP-Neubau oder -umbau entwickelt werden?

  • Wie sollen die Prozesse zukünftig ablaufen?
  • Wie können die Räume, ihre Dimensionierung und das Raumlayout den Prozess optimal unterstützen?
  • Welche Anforderungen entstehen dabei an die Organisation und Personalausstattung?
  • Wie können verschiedene Alternativkonzepte aussehen?

Wie können die Simulationsstudien zur Bewertung der Varianten genutzt werden?

  • Welche Auswirkungen haben die verschiedenen Szenarien auf die Investitions- und Betriebskosten, wie verändern sich OP-Leistungsfähigkeit und OP-Effizienz?
  • Welche Effekte haben unterschiedliche Modelle auf den Personalbedarf oder die notwendigen Raumressourcen?
  • Welchen Einfluss haben verschiedene Varianten auf die Mitarbeiter- und Patientenzufriedenheit?

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

  • Best-Practice-Lernen durch gemeinsamen Erfahrungsaustausch
  • Vermittlung von Kompetenzen zur Umsetzung prozessorientierter Veränderungen im OP-Umfeld
  • Kennenlernen verschiedener Konzepte für moderne OP-Prozesse und Arbeitsumgebungen
  • Sensibilisierung für Planungskosten und Kostenrisiken

Teilnahmevoraussetzung:

Geschäftsführer, OP-Leitungen, Mitarbeiter OP

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:8 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:36 je Kurs
Kosten:€ 149,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

In der Neurologie haben neurophysiologische Untersuchungen, wie EEG und evozierte Potentiale, immer noch einen wichtigen Platz in der Diagnostik. Ziel dieses Seminars ist es, auf sehr praxisorientierter Basis das Hintergrundwissen zu festigen und die technische Durchführung der einzelnen Untersuchungen zu erläutern und selbstverständlich auch eigene Erfahrungen mit den Kursteilnehmern auszutauschen

Inhalte:

Prinzip und Durchführung eines Elektroenzephalogramms (EEG):

  • Elektrophysiologische Grundlagen zum EEG
  • Anlage einer EEG-Haube nach dem 10/20-System, Vor- und Nachbereitung - intensive praktische Übungen, mit Registrierung an einem digitalen EEG-Gerät!
  • Hygienische Aspekte im EEG-Labor
  • Erläuterung der Durchführung eines Standard-EEG, Provokationsmethoden
  • Artefakte und ihre Beseitigung
  • Normbefunde und pathologische Beispiele

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

Bei diesem Seminar werden Basiswissen sowie das Prinzip und die Durchführung eines Elektroenzephalogramms (EEG), unter anderem auch an einem digitalen EEG-Gerät, vermittelt. Ziel dieses Seminars ist es, auf sehr praxisorientierter Basis das Hintergrundwissen zu festigen und die technische Durchführung der einzelnen Untersuchungen zu erläutern und selbstverständlich auch eigene Erfahrungen mit den Kursteilnehmern auszutauschen. Ein wichtiger Bestandteil der praktischen Übungen wird das Setzen der EEG-Haube sein. Das Thema Hygiene wird in diesem Seminar ebenfalls einen bedeutenden Stellenwert haben.


Teilnahmevoraussetzung:

Medizinische Fachangestellte, Medizinisch-Technische Assistenten und Pflegekräfte, die oben aufgeführte neurologische Untersuchungen durchführen.
- nur für Neu- und Quereinsteiger -

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:7 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:18 je Kurs
Kosten:€ 249,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

In der Neurologie haben neurophysiologische Untersuchungen, wie EEG und evozierte Potentiale, immer noch einen wichtigen Platz in der Diagnostik. Um auch Neu- und Quereinsteigern eine wichtige und notwendige Qualifikation zur Durchführung von neurologischen Diagnoseverfahren zu ermöglichen, wurden diese Workshops konzipiert! Aber auch erfahrene Mitarbeiter können hier ihr Hintergrundwissen festigen und nützliche Tipps aus der Praxis mitnehmen.

Inhalte:

  • Prinzip und Durchführung von evozierten Potentialen (EP):
  • Folgende EP werden besprochen: VEP,AEP,SEP (N. medianus + tibialis), MEP nur bei angemeldetem Interesse!
  • Anatomische und elektrophysiologische Grundlagen
  • Vorbereitung und Durchführung der Untersuchungen
  • Nachbereitung und hygienische Aspekte
  • Grenz- und Normwerte
  • Setzen der Marker
  • Mögliche Fehlerquellen

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

Bei diesem Seminar werden Basiswissen und das Prinzip von evozierten Potentialen vermittelt und die Durchführung gezielt am Gerät trainiert. Ziel dieses Seminars ist es, auf sehr praxisorientierter Basis das Hintergrundwissen zu festigen und die technische Durchführung der einzelnen Untersuchungen zu erläutern und selbstverständlich auch eigene Erfahrungen mit den Kursteilnehmern auszutauschen.


Teilnahmevoraussetzung:

Medizinische Fachangestellte, Medizinisch-Technische Assistenten und Pflegekräfte, die oben aufgeführte neurologische Untersuchungen durchführen.
- nur für Neu- und Quereinsteiger -

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:7 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:18 je Kurs
Kosten:€ 249,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

In diesem Seminar werden neue Strukturen erarbeitet und bereits vorhandene Abläufe optimiert. So werden Freiräume und erweiterte Zeitzonen für andere Tätigkeiten geschaffen. Die Fachkompetenzen mehrerer Berufsgruppen mit unterschiedlichen Aufgaben müssen aufeinander abgestimmt werden. Im Workshop werden individuelle Problemstellungen analysiert und konkrete Lösungen aufgezeigt. Dabei wird die Ausgangssituation beschrieben, die wahren Probleme geklärt und den Ursachen auf den Grund gegangen. Es werden Lösungsprofile erstellt.

Inhalte:

Organisation einer OP-Abteilung

  • Grundlagen und Rahmenbedingungen
  • OP-Koordination
  • Optimierung der Dienstplangestaltung
  • Sterilgutversorgung/ Instrumentenmanagement/
  • Siebverschlankung
  • Kostenfalle Materialwirtschaft: Vom Bestellen bis zur Lieferung

Standards im OP:

  • Standardisierte Prozesse
  • Patientenabruf und Lagerung
  • OP-Vor- und Nachbereitung

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

  • Eigenes Potenzial erkennen und umsetzen
  • Positive Gestaltung des eigenen beruflichen Umfelds
  • Erarbeiten von Lösungsansätzen unter optimaler Nutzung der vorhandenen Strukturen
  • Verbesserung der internen Kommunikationsstrukturen

Teilnahmevoraussetzung:

OP-Leitungen, Mitarbeiter OP, AEMP (Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte, ehem ZSVA)

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:8 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:36 je Kurs
Kosten:€ 217,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Anforderungen an das Fachpersonal werden vielfältiger. Ob in Arztpraxen, nicht-invasiven Funktionsdiensten oder in Herzkatheter-bzw. EPU-Laboren wird umfangreiches Hintergrundwissen zur unabdingbaren Voraussetzung, um den modernen Aufgaben einer kompetenten Versorgung im klinischen Alltag gerecht zu werden. Um Neu- und Quereinsteigern, aber auch erfahrenen Mitarbeitern eine wichtige und notwendige Qualifikation zur korrekten Anlage der Standard- und Zusatzableitungen und zu einer kompetenten EKG-Blickdiagnose zu ermöglichen, wurde dieser Workshop konzipiert.

Inhalte

Anlage und Registrierung eines Standard-EKG und seinen Zusatzableitungen:

  • Wiederholung und Erläuterung folgender Grundlagen: Anlagetechniken, EKG-Ableitungen und Anwendung einer kompetenten EKG-Blickdiagnostik
  • Praktische Übungen: Anlage eines Standard-EKG, Anlage von Zusatzableitungen
  • Artefakte und Verpolung erkennen und beseitigen
  • Praktische Tipps für die adäquate Nachbereitung
  • Einmal-Klebeelektroden vs. Saugelektroden

Blickdiagnostik im EKG

  • Das normale EKG und seine Variationen
  • Praktische Übungen der Blickdiagnose an vielen pathologischen EKG-Beispielen
  • Auswertung von mitgebrachten EKG-Beispielen möglich und erwünscht

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

Dieser Workshop zielt mit seinem praxisorientierten Ansatz auf eine kompetente Blickdiagnose im EKG, insbesondere während der EKG-Registrierung und dem EKG-Monitoring. Sie üben die Anlagetechnik des Standart-EKG und ebenso das Anlegen der Zusatzableitungen. Durch eine gezielte Wissensvermittlung werden Ihnen die wichtigen Aspekte der Blickdiagnostik praxisnah erläutert und Sie können die EKG-Blickdiagnose an vielen pathologischen EKG-Beispielen intensiv trainieren.


Teilnahmevoraussetzung:

Medizinische Fachangestellte, Medizinisch-Technische Assistenten und Pflegekräfte von Normal- und Intensivstationen, aus den Notaufnahmen sowie Funktions- und OP-Bereichen

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:7 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:18 je Kurs
Kosten:€ 249,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Prävalenz von Übergewicht (BMI 25-30) und Adipositas (BMI >30) nimmt in allen Ländern rasant zu. Heute sind in Deutschland bereits jeder zweite Erwachsene und jedes dritte Kind übergewichtig. Adipös sind etwa 20% der Erwachsenen und 10-20% der Kinder und Jugendlichen. Adipositas ist deshalb von der WHO als Krankheit definiert, weil sie langfristig zu schwerwiegenden metabolischen, kardiovaskulären, onkologischen, orthopädischen, gynäkologischen und psychosozialen Krankheiten führen kann. Eine erfolgreiche Therapie dieser chronischen Erkrankung und der Sekundärmorbidität muss deshalb einen ganzheitlichen Ansatz haben und unterschiedliche Behandlungselemente einbinden.

Die Chirurgie der Adipositas (auch bariatrische und metabolische Chirurgie) hat in den letzten Jahren einen rasanten und ungebrochenen Aufschwung erfahren, hinsichtlich Gewichtsreduktion und Remission der Folge- erkrankungen. Der umfassende Behandlungsanspruch bei Adipositas erfordert eine spezielle Expertise, die die Entwicklung von Adipositas Zentren und metabolisch ausgerichteten Praxen ankurbeln, in denen die Behandlung durchgeführt und/oder koordiniert wird.

Für die Adipositas Zentren und Schwerpunktpraxen sowie den kooperierenden Institutionen wird speziell weitergebildetes Fachpersonal benötigt. Diese Fortbildung soll dieses spezielle Grundwissen für nichtärztliches Fachpersonal vermitteln und damit die Vor-Ort-Fortbildung durch eine bundesweit strukturierte, standardisierte und qualitätskontrollierte Weiterbildung ergänzen. Aus diesem Grund hat die P.E.G. eG das Adipositas Netzwerk gegründet. Diese Fortbildung wurde zusammen mit der wissenschaftlichen Fachgesellschaft für Adipositaschirurgie DGAV entwickelt.

Inhalt

Grundlagen Adipositas, das metabolische Syndrom, Diagnostik und Therapie des metabol. Syndroms 14. - 18. September 2020

  • Gesellschaft, Berufsbild und Studien
  • Leitlinien zur Indikationsstellung und Behandlung
  • Aktuelle Rechtsprechung
  • Physiologie, Chirurgie und Ernährung
  • Komorbiditäten
  • Interventionelle und konventionelle Therapien
  • OP-Arten und Komplikationsmanagement
  • Ernährungsprogramme/ Ernährungsberatung / Ernährungsstandards

Voraussetzungen für den Betrieb eines Adipositaszentrums und die Behandlung / Betreuung von Patienten mit Adipositas und metabolischen Erkrankungen 30. November - 1. Dezember 2020 

  • Ausstattung von Einrichtungen und dazugehöriger Abteilungen
  • Klinik-und Behandlungspfade
  • Arten der Physiotherapie
  • Bewegung und Gerätetherapie
  • Kinästhetik

Grundlagen zur Zentrumsbildung, Qualitätssicherung, Gutachtenerstellung, Antragsverfahren Krankenkassen, rechtliche Grundlagen 2. - 4. Dezember 2020

  • Studoc IT Register und Dokumentationssysteme
  • Pfade, Terminierung, Fristen
  • Abrechnung, Kodierung, Case Management
  • Antragswesen und Antragsablehnung
  • Versicherung und Schadensfälle
  • Kommunikation intern / extern
  • Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation und Selbsthilfegruppen

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

Die Fortbildung ist in einem Zeitraum von 1 Jahr zu absolvieren. Nach erfolgreicher, bescheinigter Teilnahme an den Modulen erhalten die Teilnehmer eine Teilnahmebescheinigung je Modul. Zur Anerkennung dieser Fortbildung mit dem Abschlusszertifikat „anerkannter Fachkoordinator für Adipositas und metabolische Erkrankungen" sind alle Module mittels Teilnahmezertifikat zu belegen.

Der Praxiseinsatz muss in zertifizierten Adipositaszentren absolviert werden und mittels Pflichtenheft dokumentiert sein. Diese Unterlagen werden anschließend bei der DGAV zur Anerkennung eingereicht.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Gesundheits-und Krankenpfleger
  • Medizinische Fachkräfte aus Kliniken, Praxen, Pflegeeinrichtungen und Physiotherapeutische Einrichtungen
  • Mediziner 
  • Diätassistenten sind nur zugelassen, wenn sie einen medizinischen Abschluss als medizinische Fachkraft, Arzthelferin oder ähnliches haben, ansonsten können sie zwar den Kurs besuchen, bekommen aber kein Zertifikat.
Art des Abschlusses:Anerkannte/r Fachkoordinator/in für Adipositas und metabolische Erkrankungen
Dauer:80 Stunden Theoretischer Teil (2 x 1 Woche) 40 Stunden Praxiseinsatz in einem Adipositaszentrum
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:18 je Kurs
Kosten:€ 2.395,00 netto
Vollzeit:
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Als Praxisanleiter sind Sie in hohem Maße mitverantwortlich für die Ausbildung von Schülern in den Gesundheitsberufen. Sie sind individuelle Ansprechpartner und führen die Schüler auf der Grundlage des Ausbildungsplans Schritt für Schritt an die eigenständige Wahrnehmung der beruflichen Aufgaben heran. Wir machen Sie pädagogisch fit für diese Aufgabe.

Aufbau und Konzept

Die Qualifizierung ist berufsbegleitend und umfasst 300 Stunden theoretischen Unterricht (à 45 Minuten) und 24 Stunden Hospitation (à 60 Minuten). Unser Kooperationspartner, die Bayerische Pflegeakademie, ist anerkannte Weiterbildungsstätte der Regierung von Oberbayern (Verordnung zur Ausführung des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes AVPfleWoqG vom 27.07.2011) sowie der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) mit Wirkung vom 01.05.2019.

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

Mit der erfolgreich abgeschlossenen Weiterbildung befähigen wir Sie, Lernsituationen in der Praxis nach aktuell anerkanntem Standard zu planen, durchzuführen und zu evaluieren. Nach der DKG - Empfehlung vom 01.05.2019.


Teilnahmevoraussetzung:

Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger, Kindergesundheits- und Krankenpfleger, Operations- und anästesietechnische Assistenten, Notfallsanitäter, Hebammen und Entbindungspfleger.

Mit Ihrer Anmeldung zu dieser Weiterbildung ist es notwendig, dass Sie Ihren Lebenslauf, das Zeugnis der Berufsausbildung sowie eine Kopie der Urkunde der Berufserlaubnis an info@peg-dieakademie.de senden.

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:1 Jahr (300 Stunden theoretischen Unterricht und 24 Stunden Hospitation)
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:24 je Kurs
Kosten:€ 2.200,00 netto zzgl. EUR 80,00 Prüfungsgebühr
Vollzeit:
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Für Begleitpersonen von gerontopsychiatrisch erkrankten Personen stellt das veränderte Verhalten eine große Herausforderung dar. Insbesondere der Umgang mit Menschen mit Demenz, Depressionen und Psychosen fällt uns schwer und lässt uns manchmal fast hilf- oder ratlos in der Situation zurück. Wenn ein Mensch kürzlich Erlebtes schnell vergisst und sich selbst bei einfachen Tätigkeiten kaum konzentrieren kann, muss nicht immer eine Demenz schuld sein. Es gibt Krankheiten, die ähnliche Symptome auslösen, aber ganz andere Ursachen haben. Dazu zählen Depression und Delir. Übrig bleiben - auf keinen Fall gewollt - nicht selten Frust oder Aggression auf beiden Seiten. Das Handeln und herausfordernde Verhalten von gerontopsychiatrisch erkrankten Personen ist immer auch ein Ausdruck ihres Erlebens.

Es kann aber verstanden werden und bietet das Potential für die beziehungsfördernde Interaktion und Kommunikation. Wird dieses Potential genutzt, verändert sich das Miteinander und führt sowohl bei der betroffenen Person, als auch beim Begleitenden zu einem erlebbaren Mehr an Selbstwirksamkeit und Wohlbefinden. Begeben Sie sich auf die Suche nach der subjektiven Bedeutung von Verhaltensweisen, damit individuell angemessene Antworten für den Umgang im Alltag gefunden werden können. Bei diesem modularen Grundkurs besteht die Möglichkeit, auch an einzelnen Modulen teilzunehmen.

Inhalt

Validationsmethoden und die Deeskalation als Haltung aus einem tiefen Verständnis heraus verinnerlicht, soll allgegenwärtig gemeinsam gelebt werden können und nicht regelhaft angewandt in der konkreten Situation. Einfühlungsvermögen oder Empathie besteht aus dem Prozess wahrnehmen, erkennen, mitfühlend und helfend eingreifen, was schnell und unbewusst abläuft. Unser intuitives Handeln baut auf zumeist verborgenen Kompetenzen und Erfahrungen auf. Das heißt, dass unsere gegenwärtige Interaktion, Kommunikation und unser Verhalten mit dem Gegenüber überwiegend unbewusst abläuft und nur mit einem sehr geringen Anteil, z. B. auf spezielle im Ablauf festgelegte Kommunikationsmethoden oder anderen Umgangsformen wie Regeln, zurückgreift. In diesen Modulen werden Pflegekompetenzen permanent durch neues Lernen an eigenen Erfahrungen, aber auch an den fremden Erfahrungen, an Fällen - auch an Zwischenfällen, Wahrnehmungen und Reflexionen - ausgebaut und vervollständigt.

Modul I „Der gerontopsychiatrische Klient" am 08.09.2020

Die Teilnehmer erlernen die Bedeutung der Altersmedizin im Kontext der psychischen Störungen im Alter kennen und, durch ihr hierbei erworbenes Krankheitsverständnis, auch wertfrei und objektiv davon abzugrenzen. Dieses Modul unterstützt dabei, Grundlagenwissen zu den großen Symptomkomplexen wie Delir, Depression, Demenz und Psychosen aufzufrischen und zu differenzieren.

Modul II „Die Validation als Grundhaltung anwenden" am 09.09.2020

Demenz verstehen und verstanden werden: „Ein Umgang mit Bedürfnissen, Emotionen, Körpersprache". Spüren Sie in diesem Modul, was Verwirrtheit und Verstörtheit im Kontext kognitiver Störungen bedeutet und was in Folge ausgelöst werden kann. Das Verhalten der Desorientierten verstehen und ihre Bedürfnisse erkennen.

Modul III „Umgang mit nicht-kognitiven Verhaltensweisen" am 10.09.2020

„Ist jedes herausfordernde Verhalten eine Reaktion auf die Umwelt?" Finden Sie in diesem Modul gemeinsam Ursachen zu den nicht-kognitiven Verhaltenssymptomen bei Menschen mit Demenz. Bilden Sie gemeinsam Erklärungsansätze und Verstehenshypothesen, die dieses Verhalten noch besser erklären können und diesem einen Sinn geben. Erarbeiten Sie tragfähige Lösungsvorschläge für den Umgang mit herausforderndem Verhalten für den einzelnen und das Team selbst. Nicht jedes herausfordernde Verhalten muss und kann „abgestellt" werden, manchmal muss sich die Umgebung ändern.

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

  • Den persönlichen Ausgangspunkt reflektieren (Annahme über gerontopsychiatrisch erkrankte Personen)
  • Die Selbstwirksamkeit der pflegebedürftigen Menschen wahrnehmen und ihnen im letzten Schritt ihre Selbstwirksamkeit erfahrbar machen
  • Das "WIE" ist wichtiger als das "WAS"

Teilnahmevoraussetzung:

Pflegefachkräfte und Pflegehilfskräfte (qualifiziert für Betreuungskräfte nach § 53c SGB XI sowie § 45b SGB XI)

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:3 Tage (7,5 Stunde pro Tag)
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:16 je Kurs
Kosten:€ 690,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Für Begleitpersonen von gerontopsychiatrisch erkrankten Personen stellt das veränderte Verhalten eine große Herausforderung dar. Insbesondere der Umgang mit Menschen mit Demenz, Depressionen und Psychosen fällt uns schwer und lässt uns manchmal fast hilf- oder ratlos in der Situation zurück. Wenn ein Mensch kürzlich Erlebtes schnell vergisst und sich selbst bei einfachen Tätigkeiten kaum konzentrieren kann, muss nicht immer eine Demenz schuld sein. Es gibt Krankheiten, die ähnliche Symptome auslösen, aber ganz andere Ursachen haben. Dazu zählen Depression und Delir. Übrig bleiben - auf keinen Fall gewollt - nicht selten Frust oder Aggression auf beiden Seiten. Das Handeln und herausfordernde Verhalten von gerontopsychiatrisch erkrankten Personen ist immer auch Ausdruck ihres Erlebens.

Das Handeln und Verhalten von gerontopsychiatrisch erkrankten Personen kann aber verstanden werden und bietet das Potential für die beziehungsfördernde Interaktion und Kommunikation. Wird dieses Potential genutzt, verändert sich das Miteinander und führt sowohl bei der betroffenen Person, als auch beim Begleitenden zu einem erlebbaren Mehr an Selbstwirksamkeit und Wohlbefinden. Begeben Sie sich auf die Suche nach der subjektiven Bedeutung von Verhaltensweisen, damit individuell angemessene Antworten für den Umgang im Alltag gefunden werden können.

Inhalt

Validationsmethoden und die Deeskalation als Haltung aus einem tiefen Verständnis heraus verinnerlicht, soll allgegenwärtig gemeinsam gelebt werden können und nicht regelhaft angewandt in der konkreten Situation. Unser intuitives Handeln baut auf zumeist verborgenen Kompetenzen und Erfahrungen auf. Das heißt, dass unsere gegenwärtige Interaktion, Kommunikation und unser Verhalten überwiegend unbewusst abläuft und nur mit einem sehr geringen Anteil, z. B. auf spezielle im Ablauf festgelegte Kommunikationsmethoden oder anderen Umgangsformen wie Regeln, zurückgreift. Einfühlungsvermögen oder Empathie besteht aus dem Prozess wahrnehmen, erkennen, mitfühlend und helfend eingreifen, was schnell und unbewusst abläuft.

In diesen Modulen werden Pflegekompetenzen permanent durch Lernen an eigenen Erfahrungen, aber auch an fremden Erfahrungen, an Fällen - auch an Zwischenfällen, an Wahrnehmungen und Reflexionen - ausgebaut und vervollständigt. Das „Wie" entscheidet, ob man als jemand wahrgenommen wird, der einem Sicherheit und Geborgenheit vermittelt. Hierbei spielt die eigene Authentizität eine große Rolle. Der Glaube, dass hier z. B. Kommunikationsmodelle hilfreich sein können, verliert sich in der Praxis immer dann, wenn diese nach der bewussten Klassifizierung und Stigmatisierung dem Krankheitsbild „Demenz" eingesetzt werden.

Modul IV „Gewaltspirale in Pflegebeziehungen" am 19.10.2020

Gewalterfahrungen werden sich im Pflegealltag nie völlig ausschließen lassen. Vernachlässigung ist immer auch Gewalt, wenn die Person sich vernachlässigt fühlt. Aber mit passenden und ineinandergreifenden Deeskalations- und Schutzmaßnahmen kann man Gefährdungen und die damit verbundenen psychischen Belastungen deutlich reduzieren. Der Schwerpunkt liegt auf der Gewaltprävention und sich selbstbezogen auf das Thema zu reflektieren, was Gewalt auslösen kann und wo diese beginnt.

Modul V „Deeskalation in der gerontopsychiatrischen Pflege" am 20.10.2020

Der Schwerpunkt liegt auf dem Erkennen einer angehenden Krise und deren Deeskalation und sich selbstbezogen auf das Thema reflektieren zu können. Wo liegen meine Grenzen, wie gehe ich mit Gewaltimpulsen und -fantasien um? Wie reagiere ich, wenn ich mich angegriffen und provoziert fühle? Überprüfung und Erweiterung des Verhaltens- und Handlungsrepertoires in Krisensituationen: Distanz-, Flucht-, Fürsorge-, Notrufverhalten.

Modul VI „Fallbesprechungen und die Verstehenshypothese" am 21.10.2020

Da die Erklärungssuche für das Verhalten nicht einfach ist und je nach Informationsstand und Perspektive unterschiedlich ausfallen kann, werden Fallbesprechungen als eine vielversprechende Methode für die Durchführung der Diagnostik empfohlen. Ein „reflektierender Praktiker" im Feld der Demenz zu sein, hält Tom Kitwood für eine der schwierigsten und anspruchsvollsten Aufgaben, die diese Gesellschaft zu vergeben hat. Verstehenshypothese im Team, als Chance für Haltung und Entwicklung.

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

  • Den persönlichen Ausgangspunkt reflektieren (Annahme über gerontopsychiatrisch erkrankte Personen)
  • Die Selbstwirksamkeit der pflegebedürftigen Menschen wahrnehmen und ihnen im letzten Schritt ihre Selbstwirksamkeit erfahrbar machen
  • Das "WIE" ist wichtiger als das "WAS"

Teilnahmevoraussetzung:

Pflegefachkräfte und Pflegehilfskräfte (qualifiziert für Betreuungskräfte nach § 53c SGB XI sowie § 45b SGB XI)

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:3 Tage (7,5 Stunde pro Tag)
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:16 je Kurs
Kosten:€ 690,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

In diesem Seminar werden die Inhalte der Richtlinien des GKV-Spitzenverbandes zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit (Begutachtungsrichtlinien - BRi) nach dem XI. Buch des Sozialgesetzbuches vermittelt. Dabei wird sowohl der theoretisch notwendige Hintergrund, als auch die Anwendung an praktischen Beispielen im Laufe des Seminars weitergegeben. Ebenfalls wird die Notwendigkeit eines kontinuierlichen Pflegegradmanagements und dessen Auswirkungen auf den Personalbestand bzw. die Wirtschaftlichkeit der Einrichtung in Augenschein genommen.

Inhalt

  • Entwicklung der Begutachtungsrichtlinien (BRi)
  • Aufgaben des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK)
  • Verfahren zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit
  • Kurze Darstellung der Pflegestärkungsgesetze
  • Klärung des Pflegebedürftigkeitsbegriffes §14 I SGB XI
  • Veränderungen zwischen Pflegestufen und Pflegegraden
  • Hauptleistungsbeträge
  • Der NBA als Begutachtungsinstrument und deren Zielsetzungen gegenüber der alten Systematik
  • Aufbau und Inhalte des Begutachtungsinstrumentes (BI) mit Assessment und Manual
  • Bewertungssystematik des BI
  • Bearbeitung eines Praxisbeispiels und Diskussion über weitere Beispiele aus der Pflegepraxis
  • Praktische Hinweise für den Pflegealltag
  • Einsatz eines Instrumentes zur automatischen Ermittlung der Pflegegrade aus dem laufenden Pflegeprozess heraus - Wie kann das gehen?
  • Welche weiteren Herausforderungen warten auf die Pflege? (u.a. Qualitätsindikatoren)

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

  • Ihnen sind die Inhalte und der Aufbau der Begutachtungsrichtlinien (BRi)
  • Systematik der Pflegebedürftigkeit ist verstanden und in der Praxis angewendet werden
  • Die Bewertungssystematik des Begutachtungsinstruments ist verinnerlicht
  • Die Pflegebedürftigkeit eines Menschen kann mit dem vorhandenen Wissen eingeschätzt und mit stichhaltigen Argumenten untermauert werden
  • Sie fühlen sich in der Lage, das vermittelte Wissen in der Begutachtungssituation anzuwenden und die notwendige Argumentation für die Einschätzung der Selbstständigkeit zu liefern
  • Die Notwendigkeit eines kontinuierlichen Pflegegradmanagements als Prozess ist verstanden und kann in der Einrichtung angestoßen werden

Teilnahmevoraussetzung:

Pflegefachkräfte, Wohnbereichsleitungen, Pflegedienstleitungen, Qualitätsmanagementbeauftragte

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:7 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:36 je Kurs
Kosten:€ 249,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die MuG (Maßnahmen und Grundsätze § 113 SGB XI) in der vollstationären Pflege sowie die neue „QPR vollstationär", die am 1.11.2019 in Kraft tritt, sind veröffentlicht. Es sind sogenannte „Indikatoren für die Ergebnisqualität" in der Pflege festgelegt worden. Sie ermöglichen, den Status der Ergebnisqualität sowie die Wirkung von Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung regelmäßig zu beurteilen. Zum „Indikatorenmodell" sind Bundes- und Landesmultiplikatoren durch die BAGFW ausgebildet worden. Mit einheitlichem Schulungsmaterial bilden wir dazu die Multiplikatoren der Einrichtungen aus.

Inhalt

Ab Oktober 2019 erfasst jede vollstationäre Pflegeeinrichtung in Deutschland halbjährlich die Daten der Pflegeergebnisse und gibt diese online an die Datenauswertungsstelle (DAS) weiter. Ab November 2019 kommt der MDK mit einer neuen „QPR vollstationär" „zur Qualitäts- und Plausibilitätsprüfung in die Einrichtung. Die Schulnoten werden durch ein Punktesystem ersetzt. Der Hintergrund: Zunächst mit dem Pflege-Neuausrichtungs-Gesetzt (PNG, 2012), später mit dem zweiten Pflegestärkungsgesetz (PSG II, 2015) wurde die Einführung einer neuen Art der Qualitätsbeurteilung verbindlich vorgeschrieben.

  • Thematische Einführung
  • Indikatoren für Ergebnisqualität
  • Indikatorendefinitionen
  • Erfassung von Versorgungsergebnissen
  • Datenanalyse und Plausibilitätskontrolle
  • Internes QM-System
  • Externe Qualitätsprüfung (MDK)
  • Umsetzungsplanung

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

  • Die Teilnehmenden sind in der Lage das Indikatorenmodell in der eigenen Einrichtung umzusetzen und zu schulen.
  • Kognitiv: Die Teilnehmenden verstehen das Datenerfassungsverfahren und den Zusammenhang mit den MuG. Sie können die Selbständigkeit und Fähigkeiten der Bewohner nach vorgegebenen Regeln beurteilen. Sie kennen die Grundzüge der Plausibilitätskontrolle und das Verfahren der externen Qualitätsprüfung
  • Affektiv: Die Teilnehmenden agieren im Rahmen ihrer Möglichkeiten und sorgen für eine ausreichende Datenqualität, Anpassung des internen Qualitätsmanagements und Haltung im Mitarbeiterteam
  • Psychomotorisch: Die Teilnehmenden können das Instrument für die Ergebniserfassung handhaben und einen Zeit- und Maßnahmenplan für die eigene Einrichtung entwickeln.

Teilnahmevoraussetzung:

Exam. Pflegefachkräfte, Leitungskräfte in der Pflege

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:7,5 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:12 je Kurs
Kosten:€ 249,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

In diesem Notfallseminar werden die strategischen Voraussetzungen für eine effektive Notfalltherapie festgelegt. Das betrifft die Auswahl des Materials und der Medikamente, aber auch das Vorgehen in Ihrem Team bei speziellen Akuterkrankungen. Zudem werden die wesentlichen Techniken zur Stabilisierung vitaler Funktionen demonstriert und eingeübt.

Inhalt

Für das Demonstrieren und Üben der Techniken zur Stabilisierung vitaler Funktionen steht eine vollständige Notfallausrüstung mit Sauerstoffflasche, Beatmungsbeutel etc. zur Verfügung. Interventionen wie Maskenbeatmung, Thoraxkompressionen, AED-Defibrillatoren und die Einlage des Larynxtubus können an speziellen Phantomen vorgenommen werden.

Theorie

  • Allgemeine Einführung und Wiederholung der Ersthelfer-Maßnahmen
  • Rechtliche Grundlagen
  • Notfallmedizinische Ausstattungsempfehlung 
  • Notfallmanagement „Wer macht was?"
  • Pathophysiologie und Therapie der häufigsten Notfallbilder
  • Nutzen-Risiko-Abwägung gebräuchlicher Notfallmedikamente
  • Beantwortung individueller Fragen

Praxis

  • Realitätsnahe Simulation der Patientenversorgung im Behandlungsstuhl
  • Notfalldiagnostik mit und ohne Hilfsmittel (z.B. Blutdruckmessung, Pulsoximetrie)
  • Notfallmedizinische Techniken (Seitenlage, Herzdruckmassage, Maskenbeatmung, Atemwegshilfen wie Larynxtubus)
  • Defibrillation mit AED
  • Handhabung und Überprüfung der eigenen Ausrüstung

(Kursteilnehmer können ihren eigenen Notfallkoffer mitbringen)

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

Wir legen einen besonderen Wert auf eine adressatengerechte Auswahl relevanter Inhalte und das Trainieren der realitätsnahen Patientenversorgung in einem Notfall. Geschult wird nach den aktuell gültigen Reanimationsrichtlinien. Sie erhalten also ein praxisnahes und stets an den neuesten Erkenntnissen der Notfallmedizin orientiertes Training, mit dem Ziel optimal für den Notfall vorbereitet zu sein.


Teilnahmevoraussetzung:

Mitarbeiter aus Praxen, Kliniken, Rehabilitätionskliniken, Senioren- und Pflegeeinrichtungen, Ärzte

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:3,5 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:15 je Kurs
Kosten:€ 75,00 netto
Vollzeit:
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Praxisanleiter sind ein wichtiges Bindeglied zwischen den Lernorten Theorie und Praxis. Für den klinischen Alltag ist es von sehr großer Bedeutung, dass diese entsprechend dem aktuellsten methodischen, didaktischen und fachlichen Wissen, die Auszubildenden sowie neue Mitarbeiter anleiten. Unsere Fortbildungsreihe soll diese Kompetenzen bei den Anleitenden stärken.

Inhalt

Anleiten nach aktuellem Standard Pflegeberufe, Ausbildungs- und Prüfungsverordnung - PflAPrV § 4 Absatz 3
Die Befähigung zum Praxisanleiter ist durch eine berufspädagogische Zusatzqualifikation im Umfang von mindestens 300 Stunden und kontinuierliche insbesondere berufspädagogische Fortbildung im Umfang von mindestens 24 Stunden jährlich gegenüber der zuständigen Behörde nachzuweisen.

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

„Rechtlich sicher anleiten"

  • Vorgaben des Pflegeberufegesetzes umsetzen
  • Landeslehrplan und Schulcurriculum anwenden
  • Praktische Ausbildung dokumentieren

„Pädagogisch fit sein"

  • Didaktisches Konzept zur Anleitung planen
  • Geeignete Lehrmethoden vorbereiten

„Anleitungen clever organisieren"

  • Lernsituationen ermitteln und gestalten
  • Organisation einer optimalen Ausbildungssituation im Pflegebereich
  • Aufbau und Struktur

Teilnahmevoraussetzung:

Praxisanleiter, Pflegepädagogen, Lehrer für Pflegeberufe

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:7 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:24 je Kurs
Kosten:€ 299,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Grundlagen der Elektrokardiografie

Die Elektrokardiografie gewinnt bei der Diagnostik und Therapiekontrolle an Bedeutung und verlangt vom Assistenz- und Krankenpflegepersonal elektrophysiologisches Wissen, technisches Verständnis und praxisbezogene Fähigkeiten. Wir bieten Ihnen die Aus-, Fort- und Weiterbildung, die im Rahmen von Zertifizierungen, Qualitätssicherungen und Leitlinien der Fachgesellschaften sowie von Verordnungen und Gesetzen gefordert werden. Die technische Durchführung, Sicherheitsvorschriften, Analyse und Interpretation der EKG stehen hierbei im Mittelpunkt.

Inhalt

Grundlagen der Elektrokardiografie und EKG-Veränderungen bei verschiedenen Herzerkrankungen, Elektrophysiologie der Herzerregung:

Zuordnung der EKG-Bestandteile zur Herztätigkeit
Standardableitungen

  • Wie sind sie richtig durchzuführen?
  • Unterschied zwischen bi- und unipolaren Ableitungen

Wichtige Aspekte der Ruhe-EKG-Registrierung

  • Auf was habe ich besonders während der Registrierung zu achten?
  • Woran erkenne ich ein verpoltes EKG?

Grundsätze und Systematik der EKG-Analyse

  • Welche Aspekte sind bei der Auswertung zu beachten?
  • EKG-Veränderungen bei verschiedenen Herzerkrankungen
  • Welche EKG-Veränderungen habe ich unverzüglich dem Arzt mitzuteilen?

Artefakte im EKG und ihre möglichen Folgen

  • Ursachen erkennen und vermeiden

Weitere Informationen und Buchung


Teilnahmevoraussetzung:

Nichtärztliches Fachpersonal

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:7 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:36 je Kurs
Kosten:€ 209,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Praxis und klinische Aspekte des Belastungs-EKG

Die Elektrokardiografie gewinnt bei der Diagnostik und Therapiekontrolle an Bedeutung und verlangt vom Assistenz- und Krankenpflegepersonal elektrophysiologisches Wissen, technisches Verständnis und praxisbezogene Fähigkeiten. Wir bieten Ihnen die Aus-, Fort- und Weiterbildung, die im Rahmen von Zertifizierungen, Qualitätssicherungen und Leitlinien der Fachgesellschaften sowie von Verordnungen und Gesetzen gefordert werden. Die technische Durchführung, Sicherheitsvorschriften, Analyse und Interpretation der EKGs stehen hierbei im Mittelpunkt.

Inhalt

Personelle, technische und medizinische Voraussetzungen

  • Möglichkeiten/Grenzen des PC-Ergometriesystems

Aufgaben und Anforderungen an das Assistenzpersonal

  • Für was bin ich verantwortlich?

Komplikationen und Notfallvorsorgemaßnahmen

  • Komplikationen sofort erkennen und richtig handeln

Indikationen und Kontraindikationen
Praktische Durchführung

  • Wie sollte ein Belastungs-EKG korrekt durchgeführt werden?

Abbruchkriterien, Auswertung und Interpretation

  • Wodurch können falsch positive oder falsch negative Belastungs-EKGs entstehen?

Weitere Informationen und Buchung


Teilnahmevoraussetzung:

Nichtärztliches Fachpersonal

Inhaltliche Kenntnisse auf Grundlage unseres Basisseminars sind für die Teilnahme an einem der Aufbauseminare Voraussetzung.

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:7 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:36 je Kurs
Kosten:€ 209,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Richtige Durchführung und Analyse des Langzeit-EKG

Die Elektrokardiografie gewinnt bei der Diagnostik und Therapiekontrolle an Bedeutung und verlangt vom Assistenz- und Krankenpflegepersonal elektrophysiologisches Wissen, technisches Verständnis und praxisbezogene Fähigkeiten. Wir bieten Ihnen die Aus-, Fort- und Weiterbildung, die im Rahmen von Zertifizierungen, Qualitätssicherungen und Leitlinien der Fachgesellschaften sowie von Verordnungen und Gesetzen gefordert werden. Die technische Durchführung, Sicherheitsvorschriften, Analyse und Interpretation der EKG stehen hierbei im Mittelpunkt.

Inhalt

Technische Voraussetzungen

  • Funktion und Arbeitsweise eines Langzeit-EKG-Analysesystems

Indikationsstellung

  • Wann ist ein Langzeit-EKG angezeigt?

Anlegetechniken

  • Anforderungen an das EKG-Signal für eine optimale Analyse

Wichtige Aspekte bei Schrittmacher- und ICD-Patienten.
Grundsätze und Systematik der Rhythmusanalyse

  • Bradykarde und tachykarde Rhythmusstörungen
  • Gemeinsames Auswerten von EKG-Beispielen

Schrittmacher- und ICD-Funktionsüberwachung

  • Nachweis von möglichen Funktionsstörungen, simultanes Schlafapnoescreening während der Langzeit-EKG Registrierung

Weitere Informationen und Buchung


Teilnahmevoraussetzung:

Nichtärztliches Fachpersonal

Inhaltliche Kenntnisse auf Grundlage unseres Basisseminars sind für die Teilnahme an einem der Aufbauseminare Voraussetzung.

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:7 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:36 je Kurs
Kosten:€ 209,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Elektrokardiografie gewinnt bei der Diagnostik und Therapiekontrolle an Bedeutung und verlangt vom Assistenz- und Krankenpflegepersonal elektrophysiologisches Wissen, technisches Verständnis und praxisbezogene Fähigkeiten. Wir bieten Ihnen die Aus-, Fort- und Weiterbildung, die im Rahmen von Zertifizierungen, Qualitätssicherungen und Leitlinien der Fachgesellschaften sowie von Verordnungen und Gesetzen gefordert werden. Die technische Durchführung, Sicherheitsvorschriften, Analyse und Interpretation der EKG stehen hierbei im Mittelpunkt.

Inhalt

Das Infarkt-EKG und Notfallmanagement des akuten Myokardinfarktes:

Topografie der Koronararterien und ihrer myokardialen Versorgungsgebiete

  • Welche Koronararterie versorgt welche Herzregion?

Grundsätze und Systematik der EKG-Analyse

  • Auf was ist bei der EKG-Analyse unbedingt zu achten?

EKG-Veränderungen in den verschiedenen Infarktstadien

  • Erkennen von akutem, subakutem oder altem Infarkt

EKG-Verlauf von der Ischämie zum Infarkt

  • Vektorrichtung, EKG-Abschnitt und Pathophysiologie des Ischämie-, Läsions- und Nekrose- bzw. des Zerstörungsvektors

Bestimmung der Infarktlokalisation mittels elektrokardiografischer Ableitungen

  • Welche EKG-Ableitungen repräsentieren die verschiedenen Herzregionen?
  • Warum werden im EKG nur 50% der Myokardinfarkte erkannt?

Vorderwand- und Hinterwandinfarkttypen

  • Definition und Einteilung

Management des akuten Myokardinfarktes

  • Sofortmaßnahmen und richtiges Management
  • Anforderungen an das nichtärztliche Fachpersonal

Weitere Informationen und Buchung


Teilnahmevoraussetzung:

Nichtärztliches Fachpersonal

Inhaltliche Kenntnisse auf Grundlage unseres Basisseminars sind für die Teilnahme an einem der Aufbauseminare Voraussetzung.

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:7 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:36 je Kurs
Kosten:€ 209,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Elektrokardiografie gewinnt bei der Diagnostik und Therapiekontrolle an Bedeutung und verlangt vom Assistenz- und Krankenpflegepersonal elektrophysiologisches Wissen, technisches Verständnis und praxisbezogene Fähigkeiten. Wir bieten Ihnen die Aus-, Fort- und Weiterbildung, die im Rahmen von Zertifizierungen, Qualitätssicherungen und Leitlinien der Fachgesellschaften sowie von Verordnungen und Gesetzen gefordert werden. Die technische Durchführung, Sicherheitsvorschriften, Analyse und Interpretation der EKG stehen hierbei im Mittelpunkt.

Inhalt

Ätiologie, Terminologie und pathoelektrophysiologische Grundlagen der Arrhythmieentstehung

Praxis und Problematiken des EKG-Monitorings

  • Welche Fehler treten meistens auf?
  • Warum erkennt der Überwachungsmonitor nicht alle EKG-Veränderungen?

Anforderungen an das EKG-Signal für eine optimale Rhythmusanalyse

  • Auf was ist unbedingt zu achten?

Wie und woran erkenne ich bradykarde Herzrhythmusstörungen im EKG und am Monitor?

  • Grundsätze und richtige Systematik der Analyse
  • Gemeinsames Auswerten von EKG-Beispielen
  • Mögliche akuttherapeutische Maßnahmen

Wie und woran erkenne ich tachykarde Herzrhythmusstörungen im EKG und am Monitor?

  • Grundsätze und richtige Systematik der Analyse
  • Tachykardien mit schmalen QRS-Komplexen
  • Tachykardien mit breiten QRS-Komplexen
  • WPW-Syndrom
  • Gemeinsames Auswerten von EKG-Beispielen

Weitere Informationen und Buchung


Teilnahmevoraussetzung:

Nichtärztliches Fachpersonal

Inhaltliche Kenntnisse auf Grundlage unseres Basisseminars sind für die Teilnahme an einem der Aufbauseminare Voraussetzung.

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:7 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:36 je Kurs
Kosten:€ 209,00 netto
Vollzeit:

Allgemeine Informationen

Portrait Standort

Wir sind ein freies und unabhängiges Fortbildungsinstitut, das sich dem Genossenschaftsgedanken verpflichtet fühlt und dem gesamten deutschem Gesundheitswesen zur Verfügung steht. Mit einem maßgeschneiderten Konzept an Seminaren, Workshops und Trainings unterstützen wir die Gesundheitseinrichtungen. Unsere Referenten sind Spezialisten und erfahrene Praktiker mit langjähriger Berufserfahrung. Wir übernehmen die Vorreiterrolle, wenn es um die Entwicklung aktueller Fachthemen und neuer Qualifikationen geht. Dabei kooperiert unser Haus mit renommierten Bildungsinstituten und Meinungsbildnern in der Gesundheitswirtschaft. Einfach Besser werden durch Fort und Weiterbildungen.

Besonderheit

Frühbucherrabatt von 10 % bei jeder Buchung bis 3 Monte vor Veranstaltungsbeginn.

Anfahrt

  • Aus Richtung Stuttgart: A 8 Richtung München A99 Richtung Salzburg AK München Nord auf A9 Richtung München Ausfahrt 76 München Schwabing links Richtung Mittlerer Ring-Ost Schenkendorffstraße B2R nach 5,8 km rechts halten Richtung B2R links auf B304 Leuchtenbergring/Berg-am-Laim-Str. /Kreillerstr. (ca. 1,5 km)
  • Aus Richtung Nürnberg: A9 Richtung München Ausfahrt 76 München Schwabing links Richtung Mittlerer Ring-Ost Schenkendorffstraße B2R nach 5,8 km rechts halten Richtung B2R links auf B304 Leuchtenbergring/Berg-am-Laim-Str. /Kreillerstr. (ca. 1,5 km)
  • Aus Richtung Salzburg: A8 bis Autobahnende rechts halten B2R Ost/B304 lnnsbrucker Ring (ca. 1,9 km) rechts abbiegen B 304 Ampfingstr. / Leuchtenbergring/Berg-am-Laim-Str. /Kreillerstr. (ca. 1,5 km)
  • Aus Richtung Garmisch: A95 bis Autobahnende rechts auf Heckenstallerstraße/B2R/B304 (ca. 1,5 km) Tegernseer Landstraße/B2R/B304 Richtung Harlaching/Mittlerer Ring (300 m) links auf Chiemgaustraße/B2R/B304 (ca. 4,1 km) Rechts auf Schlüsselbergstr. (650 m) rechts auf Berg-am-Laim-Straße/Kreillerstr. /B304
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