PEG – DIE AKADEMIE

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PEG – DIE AKADEMIE
Kreillerstrasse 24
81673 München

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Kontaktaufnahme

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Beschreibung / Inhalte:

In der Pneumologie sind Lungenfunktionsprüfungen schon seit langem ein zentraler Baustein in der Diagnostik von Erkrankungen des Atemsystems. Durch die Vermittlung der leitlinien- und qualitätsgerechten Durchführung von Lungenfunktionsuntersuchungen einschließlich deren Beurteilung ist der Kurs besonders gut geeignet für Quereinsteiger die im Funktionsbereich tätig sind und bereits praktische Erfahrungen bei der Durchführung haben.

Inhalte:

  • Ausführlich werden die Spirometrie und Ganzkörperplethysmographie besprochen, die weiterführenden Untersuchungen, wie Blutgasanalyse, Diffusionsanalyse und Provokationsteste können nur im Überblick behandelt werden. Anatomisch-physiologische Grundlagen Gerätetechnische Grundlagen, wie Pneumotachografie und Eichungen (Spirometrie)
  • Durchführung der Ruhe- und forcierten Spirometrie, statische und dynamische Lungenvolumina, Sollwerte, Plausibilität, Qualitätsmerkmale und Fehlervermeidung (Bronchospasmolyse: Indikationen, Durchführung und Bewertung)
  • Ganzkörperplethysmographie
  • Prinzip der Methode, Durchführung, Aus- und Bewertung der gemessenen und abgeleiteten Parameter, Fehlervermeidung, Normalbefunde (Interpretation pathologischer Befunde)
  • Obstruktion und Restriktion, Krankheitsbilder, typische Kurvenbeispiele der Lungenfunktion (Blutgasanalyse)
  • Kapillarblutentnahme, Messparameter und Säure-Basen-Haushalt, Qualitätskontrolle, Interpretation von respiratorisch und metabolisch bedingten Störungen (Diffusions-Kapazität mit CO)
  • Physiologische Grundlagen der Diffusion, Single-breath-Methode, Durchführung und Bewertung des Transferfaktor und -koeffizient, Qualitätskriterien und Plausibilität (Inhalative bronchiale unspezifische Provokationsteste)
  • Indikationen und Kontraindikationen, Methodik einer Provokation, Unterschiede Histamin - Methacholin - Carbachol, Protokolle und Bewertung der Ergebnisse"

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

  • Qualitätsgerechte Durchführung von Lungenfunktionsprüfungen
  • Beurteilung physiologischer und pathologischer Befunde
  • Zuordnung zum entsprechenden Krankheitsbild

Teilnahmevoraussetzung:

nichtärztliches Fachpersonal, Quereinsteiger

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:7 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:15 je Kurs
Kosten:€ 185,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Implantation eines Spenderorgans ist für viele schwer erkrankte Patienten oft die einzige Therapiemöglichkeit. Statistisch gesehen sterben in Deutschland drei von mehr als 10.000 potentiellen Organempfänger, weil für sie nicht rechtzeitig ein Organ zur Verfügung steht. In diesem Kurs wird u.a. thematisiert, wie in Organspender nach Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls auf der Intensivstation medizinisch und pflegerisch adäquat versorgt wird und was bei dem hochspezialisierten Eingriff der Organentnahme in der Operationsabteilung genau passiert.

Inhalte:

  • Voraussetzungen: Identifikation möglicher Organspender
  • Festgestellter Tod - der irreversible Hirnfunktionsausfall, die neuen Richtlinienen der BÄK
  • Zustimmung: Patientenverfügung vs.Organspendeausweis
  • Angehörigenbegleitung
  • Weitere Diagnostik
  • Organprotektive Therapie
  • Im OP - was passiert da genau?
  • Organspende international:
  • Organisatorische und medizinische Voraussetzungen einer Organspende
  • Organvermittlung durch Eurotransplant: gerecht und transparent?

Weitere Informationen und Buchung


Teilnahmevoraussetzung:

für Intensivpflege und Anästhesie, Gesundheits- und Krankenpflegende, Mitarbeiter OP, Operationstechnische Assistenten, Mitarbeiter Intensiv

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:5 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:36 je Kurs
Kosten:€ 95,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Nach der Empfehlung einer Klinik durch den Einweiser folgt der Blick ins Internet. Überwiegen schlechte Bewertungen, fällt oft die Entscheidung gegen eine Klinik. Optimales Beschwerdemanagement bietet große Chancen: Zurückgewonnene Beschwerdeführer werden die besten Unterstützer. Doch wie geht man mit kritischen Patienten um? Wie kann Rufschädigungen vermieden werden? Und wie setzt man Lob gekonnt werbend ein?

Gewinnen Sie kritische Patienten durch den richtigen Umgang mit Bewertungen zurück und erfahren Sie, wie Sie diese zu Gunsten Ihres Klinik-Images einsetzen können.

Inhalte Basisseminar:

  • Die Psychologie der online Patientenbewertungen
  • Anlässe für Patientenbeschwerden im Internet
  • Was interessiert die Leser von Bewertungen?
  • Kliniken im Umgang mit Patientenkommentaren - Wie nutze ich Erfahrungen zufriedener Patienten zu meinen Gunsten?
  • Das hohe Risiko ignorierter Beschwerden
  • Hetzkommentaren, Beleidigungen und aggressive Anschuldigungen - Vorbeugemaßnahmen und Vorgehen gegen Rufschädigung im Internet
  • Daily Business eines aktiven Beschwerdemanagements: "Faux-Pas" im Umgang mit Beschwerdeführern und Guidelines für die richtige Reaktion auf Patientenbewertungen
  • Welche Bedeutung hat die Beschwerdereaktion für den kritischen Patienten? Was tun, wenn die Beschwerde völlig unberechtigt ist?
  • Wie gehe ich mit beleidigenden oder aggressiven Beschwerdeführern um?
  • Wie reagiere ich auf Nörgler und Besserwisser?
  • Wie kann ich die Zufriedenheit meiner Patienten sogar nachträglich verbessern?
  • Welche kommunikations-psychologischen Ansätze gibt es, um aus kritischen Patienten begeisterte Referenzfälle zu machen?

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

  • Souveränität im Umgang mit Beschwerden und in der Kommunikation mit Beschwerdeführern
  • Reduzierung des Risikos eines Imageschadens durch kritische Patienten
  • Bindung zufriedenerer Patienten und Rückgewinnung kritischer Patienten

Teilnahmevoraussetzung:

Mitarbeiter, die in Krankenhäusern, Rehakliniken, Senioreneinrichtungen und Pflegeheimen sich mit dem Thema Marketing, Qualitäts- und Beschwerdemanagement beschäftigen

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:7 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:36 je Kurs
Kosten:€ 249,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Das Praxisseminar besteht aus vielen aktuellen Beispielen und integrierten Workshop. Ihr Alltag im hochtechnisierten OP-Bereich ist darauf ausgerichtet, möglichst viele Patienten pro Tag zu operieren. Unter Zeitdruck kann dabei leider auch die Fehlerquote steigen. Zudem sind Patienten heute eher bereit, mit rechtlicher Unterstützung Schadenersatzansprüche in beträchtlicher Höhe zu stellen. Dabei werden die Prozesse und das Verhalten aller Beteiligten - also auch Ihres - detailliert betrachtet.

Inhalte:

  • Sie bekommen die für Sie relevanten Haftungsgrundsätze vermittelt.
  • Sie erhalten verständlich aufbereitetes fundiertes und aktuelles praxisorientiertes Fachwissen.
  • Sie lernen anhand von Beispielen aus der Rechtsprechung „Caves" (Fallstricke) sicher zu identifizieren.
  • Sie erhalten Checklisten zur Vermeidung von Haftungstatbeständen.
  • Sie werden Enthaftungsstrategien erkennen und umsetzen können.
  • Sie erwerben Kenntnisse über die Haftung in der Präoperativen Phase.
  • Sie eignen sich Kenntnisse über die Haftung in der Intraoperativen Phase an.
  • Sie bekommen Kenntnisse über die Haftung im postoperativen Bereich.
  • Sie werden jeden Abschnitt zusätzlich noch „in a nutshell" (in Schlagworten zusammengefasst) aufbereitet bekommen.
  • Sie bekommen Fälle aus der Praxis, die gemeinsam gelöst werden.
  • Sie erfahren den Zusammenhang zwischen Arbeitszeit und Haftung.
  • Sie werden das Zusammenspiel von Delegation und Haftung an Beispielen aus der Praxis verdeutlicht bekommen.
  • Sie erhalten Referenten-Input kombiniert mit praxisorientierten Diskussionen.
  • Sie werden einen Blick auf die zukünftige Tendenz und Verwerfungen werfen.
  • Sie werden ein Haftungs-Kreuzworträtsel lösen.

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

  • Vermittlung der Haftungsgrundsätze im OP
  • Vermeidung von Haftungstatbeständen
  • Wissensvermittlung über die Haftungsfolgen in der Präoperativen-, Intraoperativen- und postoperativen Bereich
  • Auswirkung der Arbeitszeit und Delegation auf die Haftung

Teilnahmevoraussetzung:

Geschäftsführer, Abteilungs- und Teamleiter, Personalabteilung, QM

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:7 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:20 je Kurs
Kosten:€ 249,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

In der Pflege wird es nie langweilig! Es ist ein Beruf - von Menschen für Menschen. Im Mittelpunkt steht die Menschlichkeit - so der Wunsch - und natürlich die Prüfungskriterien der zahlreichen Prüfinstanzen - so die Realität. Wenn mehr Qualität zu mehr Menschlichkeit führt, dann sind Prüfungskriterien ein hilfreiches Instrument. "Richtig vorbereiten" heißt daher, die Qualitätskriterien gut kennen und im Team wirksam umsetzten können - aus der QPR, der PTV, dem NBI, den Expertenstandards und der SIS im neuen Strukturmodell.

Inhalte:

Im Seminar betrachten wir die typischen Risikobereiche, die in MDK-Prüpfungen Relevanz haben - in der ambulanten, teil- und vollstationären Pflege. " Gut präsentiert" ist es dann, wenn der Prüfpartner von Ihrer Haltung und Kompetenz begeistert ist.

  • Aktuelle Entwicklung zu den MDK-Prüfungsvorgaben
  • Allgemeine Tipps für die Prüfungsvorbereitung
  • Beachtung von Dokumentationsanforderungen
  • Vorbeugung bei häufig anzutreffenden Fehlern
  • Präsentation Ihrer pflegefachlichen Einschätzung
  • Erfahrungsaustausch (ohne Datenschutzverletzung)

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

  • Kognitiv (Kopf): Die Teilnehmer analysieren die aktuell geltenden Anforderungen einer MDK-Prüfung, um sie im eigenen Betrieb sicher anwenden zu können.
  • Psychomotorisch (Hand): Die Teilnehmer üben ihre Handlungsfähigkeit, die sie bei den nächsten MDK-Prüfungen weiter präzisieren.
  • Affektiv (Herz): Die Teilnehmer betrachten dissoziiert bereits erlebte Qualitätsprüfungen, was Ihnen zukünftig ein Agieren (statt Reagieren) ermöglicht. (*Lernebene)

Teilnahmevoraussetzung:

Exam, Pflegekräfte, Leitungskräfte in der Pflege

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:7,5 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:36 je Kurs
Kosten:€ 249,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Politisch ist es gewollt, dass  alternative Wohnformen entstehen. Das Pflegeversicherungsgesetz lädt zu Überlegungen ein und wird den Pflegemarkt dadurch erheblich verändern. Der Veränderung des Anbietermarktes stehen auf der anderen Seite Lösungsansätze, die gerade in kleingliedrigen Versorgungsräumen eine wichtige Alternative zu einer stationären Altenhilfeeinrichtung darstellen, gegenüber. Die stationäre Altenhilfe erkennt diesen Markt für sich und stellt sich den Herausforderungen.

Inhalte: 

Die neuen Wohnformen der Wohngemeinschaften sind hochgradig komplex und bedürfen einer sorgfältigen Planung. Hier sind die konzeptionellen Entwicklungen und rechtliche Rahmenbedingungen von wesentlicher Bedeutung. Die stationäre Altenhilfe sieht in den alternativen Wohnformen eine Portfolioerweiterung oder auch eine Ersatzlösung für Strukturen mit einem Verbesserungsbedarf.

Das Seminar wird Umsetzungsmöglichkeiten mit ihren wirtschaftlichen Potentialen dargestellt. Fragen werden thematisiert, wie z.B.:

  • Warum soll die stationäre Altenhilfe den ambulanten Wohnmarkt bestellen?
  • Können stationäre Altenhilfestrukturen teilweise oder gänzlich auf ambulante Wohngemeinschaften umgestellt werden?
  • Wie sind die Finanzierungen von Wohngemeinschaften gestaltet?
  • Wohngemeinschaften versus stationäre Altenhilfe - richtig oder falsch?
  • Wer nimmt welche Rolle im System ein?
  • Gibt es auch ambulante Versorgungssettings ohne Betreiber?
  • Welche Zielgruppen können erreicht werden?

Im Seminar werden die Bezüge zwischen den Strukturen aufgezeigt und Strategien der Umsetzung besprochen.

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

  • Portfolioerweiterung durch ambulante Wohnformen
  • Veränderungspotentiale für den Marktzugang zum Wohnen im Alter
  • Aufbau und Finanzierung von ambulant betreuten Wohngemeinschaften
  • Gesellschaftspolitische Veränderung und die Herausforderungen der Zukunft meistern

Teilnahmevoraussetzung:

Entscheider im Gesundheitswesen

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:7 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:36 je Kurs
Kosten:€ 185,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Das Seminar richtet sich an interessierte Kliniker und zeigt auf, wie für den Neu- oder Umbau eines OPs praxistaugliche und effiziente Konzepte entwickelt werden, die die bestmögliche Versorgung der Patienten sicherstellen. Eine OP-Simulation unterstützt die Bau- und Prozessplanung optimal, da verschiedene Ideen der Mitarbeiter und Entwürfe der Architekten nicht nur wirtschaftlich bewertet werden, sondern der reale OP-Betrieb detailgetreu mit sämtlichen Abläufen nachgebildet wird und verschiedene Szenarien von den Mitarbeitern virtuell ausprobiert werden können.

Inhalte:

  • Wie können die Kern- und Unterstützungsprozesse durch den Neu-oder Umbau verbessert werden?
  • Kennenlernen typischer Optimierungspotenziale in OP-Abläufen
  • beispielhafte Darstellung baulicher und organisatorischer Anforderungen an den Neu- bzw. Umbau
  • Umgang mit unterschiedlichen Interessen und Erwartungen an den Neu- bzw. Umbau
  • Kennzahlen im OP: Wie nutze, analysiere und interpretiere ich sie?
  • Vorstellung verschiedener Kennzahlen und ihrer Auswirkung auf die Prozesse
  • Aufzeigen der Nutzung zur Ableitung verschiedener Szenarien/Maßnahmen
  • Wie können Soll-Prozess-Varianten für den OP-Neubau oder -umbau entwickelt werden?
  • Wie sollen die Prozesse zukünftig ablaufen?
  • Wie können die Räume, ihre Dimensionierung und das Raumlayout den Prozess optimal unterstützen?
  • Welche Anforderungen entstehen dabei an die Organisation und Personalausstattung?
  • Wie können verschiedene Alternativkonzepte aussehen?
  • Wie können die Simulationsstudien zur Bewertung der Varianten genutzt werden?
  • Welche Auswirkungen haben die verschiedenen Szenarien auf die Investitions- und Betriebskosten, wie verändern sich OP-Leistungsfähigkeit und OP-Effizienz?
  • Welche Effekte haben unterschiedliche Modelle auf den Personalbedarf oder die notwendigen Raumressourcen?
  • Welchen Einfluss haben verschiedene Varianten auf die Mitarbeiter- und Patientenzufriedenheit?
  • Welche Auswirkungen haben die verschiedenen Szenarien auf die Investitions- und Betriebskosten, wie verändern sich OP-Leistungsfähigkeit und OP-Effizienz?
  • Welche Effekte haben unterschiedliche Modelle auf den Personalbedarf oder die notwendigen Raumressourcen?
  • Welchen Einfluss haben verschiedene Varianten auf die Mitarbeiter- und Patientenzufriedenheit?

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

  • Best-Practice-Lernen durch gemeinsamen Erfahrungsaustausch
  • Vermittlung von Kompetenzen zur Umsetzung prozessorientierter Veränderungen im OP-Umfeld
  • Kennenlernen verschiedener Konzepte für moderne OP-Prozesse und Arbeitsumgebungen
  • Sensibilisierung für Planungskosten und Kostenrisiken

Teilnahmevoraussetzung:

Geschäftsführer, OP-Leitungen, Mitarbeiter OP

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:8 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:36 je Kurs
Kosten:€ 149,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Im Mittelpunkt der Fortbildung „Palliative Praxis" stehen betagte, von einer Demenz sowie weiteren Erkrankungen betroffene Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Das Angebot richtet sich an Mitarbeitende in Einrichtungen der Altenhilfe, der ambulanten Krankenpflege sowie der hausärztlichen Betreuung.

Inhalte der Fort- und Weiterbildung zur letzten Lebensphase:

Die Basis der Implementierung palliativen Handelns besteht in der Fort- und Weiterbildung von Mitarbeitenden unterschiedlicher Berufsgruppen bezüglich der Begleitung von alten, multimorbiden und dementiell veränderten Menschen in ihrer letzten Lebensphase. In diesem Sinne stellt das insgesamt 40 Unterrichtseinheiten umfassende Fortbildungsangebot nach dem Curriculum „Palliativen Praxis" einen spannenden und realitätsnahen Schulungsansatz für verschiedene Berufsgruppen dar.

Die Kurse nach diesem Curriculum bieten außerdem die Chance, in Einrichtungen der Altenhilfe, der ambulanten Krankenpflege sowie der hausärztlichen Betreuung eine Sorgekultur in der Begleitung von Bewohnern nachhaltig zu festigen. Sie eignen sich sehr gut, als Baustein von Implementierungsprozessen eingesetzt zu werden. Die Schulungen sind ein weiterer Beitrag in der Förderung von Kooperation und Vernetzung von Hospiz- und Palliativdiensten mit stationären Einrichtungen der Altenhilfe.

  • Das didaktische Konzept der Storyline-Methode ermöglicht handlungs- und praxisorientiertes Lernen mithilfe einer fiktiven Fallgeschichte, die auf fünf Lernphasen aufbaut.
  • handlungsorientiertes aktives Lernen anhand der Storyline-Methode
  • Eigenaktivität
  • Lebenswelt- und Erfahrungsorientierung
  • Methodenmix
  • Berücksichtigung verschiedener Lernkanäle
  • Visualisierung
  • Teilnehmerorientierung
  • Feedbackkultur
  • Evaluation der Lernerfolge

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

Das Curriculum „Palliative Praxis

  • Setzt auf die Aneignung von Basiskenntnissen unter Berücksichtigung der Diversität der Mitarbeiter, unabhängig von ihrer fachlichen Qualifizierung und ihren Deutschkenntnissen.
  • Legt den Schwerpunkt auf die Begleitung von dementiell veränderten Menschen.
  • Ist offen für Pflegende, Ärzte, Betreuungskräfte anderer Berufsgruppen.
  • Fördert die Zusammenarbeit der am Begleitungsprozess beteiligten unterschiedlichen Berufsgruppen auf der Grundlage von Interdisziplinarität und Flexibilität.
  • Ist angepasst an die begrenzten zeitlichen Ressourcen der ambulanten und stationären Pflege.
  • Umfasst 40 Unterrichtseinheiten und kann als Modul 1 auf den DGP-zertifizierten 160-Stunden-Kurs Palliative Care für Pflegende angerechnet werden.

Teilnahmevoraussetzung:

Mitarbeiter in Senioreneinrichtungen, Pflegende, Ärzte, Betreuungskräfte sowie Mitarbeiter der ambulanten Krankenpflege sowie der hausärztlichen Betreuung

Art des Abschlusses:Erhalt eines Zertifikats (Der Abschluss kann als Modul I auf den DGP-zertifizierten 160-Stunden-Kurs “Palliative Care für Pflegende” angerechnet werden)
Dauer:37,5 Stunden (aufgeteilt auf fünf Tage à 7,5 Stunden)
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:24 je Kurs
Kosten:€ 590,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

In der Neurologie haben neurophysiologische Untersuchungen, wie EEG und evozierte Potentiale, immer noch einen wichtigen Platz in der Diagnostik. Ziel dieses Seminars ist es, auf sehr praxisorientierter Basis das Hintergrundwissen zu festigen und die technische Durchführung der einzelnen Untersuchungen zu erläutern und selbstverständlich auch eigene Erfahrungen mit den Kursteilnehmern auszutauschen.

Inhalte:

Prinzip und Durchführung eines Elektroenzephalogramms (EEG)

  • Elektrophysiologische Grundlagen zum EEG
  • Anlage einer EEG-Haube nach dem 10/20-System, Vor- und Nachbereitung - intensive praktische Übungen, mit Registrierung an einem digitalen EEG-Gerät!
  • Hygienische Aspekte im EEG-Labor
  • Erläuterung der Durchführung eines Standard-EEG, Provokationsmethoden
  • Artefakte und Ihre Beseitigung
  • Normbefunde und pathologische Beispiele

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

Bei diesem Seminar werden Basiswissen sowie das Prinzip und die Durchführung eines Elektroenzephalogramms (EEG), unter anderem auch an einem digitalen EEG-Gerät, vermittelt. Ziel dieses Seminars ist es, auf sehr praxisorientierter Basis das Hintergrundwissen zu festigen und die technische Durchführung der einzelnen Untersuchungen zu erläutern und selbstverständlich auch eigene Erfahrungen mit den Kursteilnehmern auszutauschen. Ein wichtiger Bestandteil der praktischen Übungen wird das Setzen der EEG-Haube sein. Das Thema Hygiene wird in diesem Seminar ebenfalls einen bedeutenden Stellenwert haben.


Teilnahmevoraussetzung:

Medizinische Fachangestellte, Medizinisch-Technische Assistenten und Pflegekräfte, die oben aufgeführte neurologische Untersuchungen durchführen.
- nur für Neu- und Quereinsteiger -

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:7 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:20 je Kurs
Kosten:€ 249,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Was in vielen Branchen längst selbstverständlich ist wird nun auch für Krankenhäuser immer wichtiger: Entscheidungen der Kunden werden auf Basis von Internetbewertungen getroffen. Wer einen stabilen Patientenzustrom sicherstellen will, muss sich aktiv um guten Bewertungen kümmern. Aber auch mit kritischen oder gar rufschädigenden Kommentaren muss man professionell umgehen. Mit welche Tricks ist das ganz einfach geht erfahren Sie in diesem Seminar.

Inhalte:

  • Die Psychologie der online Patientenbewertungen
  • Anlässe für Patientenbeschwerden im Internet
  • Was interessiert die Leser von Bewertungen?
  • Kliniken im Umgang mit Patientenkommentaren - Wie nutze ich Erfahrungen zufriedener Patienten zu meinen Gunsten?
  • Das hohe Risiko ignorierter Beschwerden
  • Welche Bedeutung hat die Beschwerdereaktion für den kritischen Patienten? Was tun, wenn die Beschwerde völlig unberechtigt ist?
  • Juristische Aspekte
  • Was ist erlaubt, wo sind die Grenzen?
  • Hetzkommentaren, Beleidigungen und aggressive Anschuldigungen - wie kann ich mich wehren
  • Regeln für Portale - und wie diese durchsetzt
  • Wie kann ich die Zufriedenheit meiner Patienten sogar nachträglich verbessern?
  • Tools und Support um Bewertungen richtig zu „managen" - wie organisiere ich die verschiedensten Kanäle? Wie bewahre ich den Überblick?
  • Welche Medien und Portale eignen sich zur Kommunikation mit dem Beschwerdeführer und zur Stärkung des Klinikimages in der Öffentlichkeit?"

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

  • Souveränität im Umgang mit Beschwerden im Internet und in der Kommunikation mit Beschwerdeführern
  • Optimales Klinikmarketing in Portalen und sozialen Medien
  • Reduzierung des Risikos eines Imageschadens durch kritische Patienten
  • Bindung zufriedenerer Patienten und Rückgewinnung kritischer Patienten

Teilnahmevoraussetzung:

Krankenhausmitarbeiter des Beschwerdemanagements

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:7 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:36 je Kurs
Kosten:€ 249,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

In der Neurologie haben neurophysiologische Untersuchungen, wie EEG und evozierte Potentiale, immer noch einen wichtigen Platz in der Diagnostik. Um auch Neu- und Quereinsteigern eine wichtige und notwendige Qualifikation zur Durchführung von neurologischen Diagnoseverfahren zu ermöglichen, wurden diese Workshops konzipiert! Aber auch erfahrene Mitarbeiter können hier ihr Hintergrundwissen festigen und nützliche Tipps aus der Praxis mitnehmen.

Inhalte:

Prinzip und Durchführung von evozierten Potentialen:

  • Folgende EP werden besprochen: -VEP, -AEP, - SEP (N. medianus + tibialis), - MEP nur bei angemeldetem Interesse!
  • Anatomische und elektrophysiologische Grundlagen
  • Vorbereitung und Durchführung der Untersuchungen, Nachbereitung und hygienische Aspekte
  • Grenz- und Normwerte
  • Setzen der Marker
  • Mögliche Fehlerquellen

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

Bei diesem Seminar werden Basiswissen und das Prinzip von evozierten Potentialen vermittelt und die Durchführung gezielt am Gerät trainiert. Ziel dieses Seminars ist es, auf sehr praxisorientierter Basis das Hintergrundwissen zu festigen und die technische Durchführung der einzelnen Untersuchungen zu erläutern und selbstverständlich auch eigene Erfahrungen mit den Kursteilnehmern auszutauschen.


Teilnahmevoraussetzung:

Medizinische Fachangestellte, Medizinisch-Technische Assistenten und Pflegekräfte, die oben aufgeführte neurologische Untersuchungen durchführen.
- nur für Neu- und Quereinsteiger -

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:7 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:20 je Kurs
Kosten:€ 189,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Langjährige und erfahrene Mitarbeiter in der Pflege sind wertvolle Ressourcen für die Unternehmen im Gesundheits- und Pflegesetting. Das Seminar soll einen entscheidenden Beitrag zur Stärkung, Gesunderhaltung sowie zur Kompetenzentwicklung dieser Personengruppe leisten, um die  Erfahrungen und Fähigkeiten länger  für die Institutionen zu erhalten.

Inhalte:

Die Bildungsmaßnahme ist eine Anpassungsfortbildung an die gesetzlichen und berufsständischen Neuerungen in der Pflege. Die Lerninhalte orientieren sich am Konzept des lebenslangen Lernens, aktuelle Themen werden in ihrer kontinuierlichen fachlichen Entwicklung betrachtet und vermittelt, z.B. die Expertenstandards. Die Maßnahme bietet beruflich Pflegenden mit langjähriger Praxiserfahrung eine Kompetenzanpassung im Berufsleben. Die Fortbildungstage bieten Zeit, sich neue fachliche Erkenntnisse zu erschließen und erworbene Fähigkeiten auszubauen. Die Teilnehmer sollen motiviert werden, ständig neue Veränderungen in der beruflichen Pflege mitzutragen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt bei der optimalen Vorbereitung auf Konflikte und Veränderungen in der Praxis, um diese leistungsorientiert zu bewältigen.

  • Neue gesetzliche Regelungen in der Gesundheits- und Krankenpflege
  • Grundlagen AGE - Management
  • Konfliktmanagement
  • Kommunikation und Gesprächsführung
  • Schlüsselqualifikationen in der Pflege entwickeln
  • Grundlagen der Pflegewissenschaft: Einführung in die Expertenstandards
  • Veränderungen organisieren

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

  • Aktuelle Erkenntnisse in der Pflege anwenden
  • Neue Methodenkompetenz entwickeln, Ausbau von fachlichen Fähigkeiten 
  • Methoden der Konfliktbewältigung nutzen 
  • Veränderungen verstehen

Teilnahmevoraussetzung:

Pflegefachkräfte mit langjähriger Berufserfahrung in der Pflege

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:40 Stunden (aufgeteilt in Modul I à 2 Tage und Modul II à 3 Tage)
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:16 je Kurs
Kosten:€ 750,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

In diesem Seminar werden neue Strukturen erarbeitet und bereits vorhandene Abläufe optimiert. So werden Freiräume und erweiterte Zeitzonen für andere Tätigkeiten geschaffen. Die Fachkompetenzen mehrerer Berufsgruppen mit unterschiedlichen Aufgaben müssen aufeinander abgestimmt werden. Im Workshop werden individuelle Problemstellungen analysiert und konkrete Lösungen aufgezeigt. Dabei wird die Ausgangssituation beschrieben, die wahren Probleme geklärt und den Ursachen auf den Grund gegangen. Es werden Lösungsprofile erstellt.

Inhalte:

Organisation einer OP-Abteilung

  • Grundlagen und Rahmenbedingungen
  • OP-Koordination
  • Optimierung der Dienstplangestaltung
  • Sterilgutversorgung/ Instrumentenmanagement/
  • Siebverschlankung
  • Kostenfalle Materialwirtschaft: Vom Bestellen bis zur Lieferung

Standards im OP:

  • Standardisierte Prozesse
  • Patientenabruf und Lagerung
  • OP-Vor- und Nachbereitung

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

  • Eigenes Potenzial erkennen und umsetzen
  • Positive Gestaltung des eigenen beruflichen Umfelds
  • Erarbeiten von Lösungsansätzen unter optimaler Nutzung der vorhandenen Strukturen
  • Verbesserung der internen Kommunikationsstrukturen

Teilnahmevoraussetzung:

OP-Leitungen, Mitarbeiter OP, AEMP (Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte, ehem ZSVA)

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:8 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:36 je Kurs
Kosten:€ 217,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Anforderungen an die Dienstplanung steigen  kontinuierlich an. Nicht selten verbringen Teamleitungen einen großen Teil ihrer Arbeitszeit mit diesem Thema - die Spanne reicht von der Planung bis zum täglichen Ausfallmanagement. Das Spannungsfeld zwischen den Bedürfnissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, den betrieblichen Belangen und ihren eigenen Ansprüchen gerät dann schnell in eine Schieflage. In diesem Seminar bekommen Sie die Gelegenheit sich als Teamleitung zu reflektieren und die Handlungsoptionen einzuschätzen.

Inhalte:

  • Arbeitsrechtliche Grundlagen, betriebliche Anforderungen und arbeitsmedizinische Erkenntnisse. Gleichzeitig erwarten die Mitarbeiter einen Dienstplan, der ihre Arbeitszeit und Freizeit optimal abbildet. Hohe Ansprüche treffen auf reale Bedingungen. Schwierigkeiten münden oft in Problemkreisläufe, dann heißt es den Blick zu wechseln und Lösungsräume zu entdecken - quer zu denken, die Motivation des eigenen Handelns ins Bewusstsein zu rücken und Methoden zur Selbstreflexion anzuwenden.
  • Am Ende dieses praxisnahen Seminars verfügen Sie über ein umfassendes und aktuelles Wissen zur Dienstplanung. Eine individuelle Standortbestimmung, unter Berücksichtigung der Ressourcen, Chancen und Risiken, ermöglicht Ihnen eine höhere Handlungskompetenz für die Dienstplanung. Damit schaffen Sie eine Perspektive, Ihren Arbeitsalltag zu optimieren und gesund zu bleiben.
  • Arbeitsrechtliche Grundlagen, betriebliche Anforderungen, arbeitsmedizinische Erkenntnisse
  • Sollarbeitszeit, Arbeitszeitkonten, Spaltenwerte
  • Qualitative und quantitative Kriterien von Dienstplanmodellen
  • Alternative Arbeitszeitmodelle
  • Abwesenheitsplanung, 
Ausfallkompensation
  • Dienstplanung und Mitarbeiterzufriedenheit
  • Problemsysteme und 
Problem-Lösungs-Systeme
  • Methoden zur Selbstreflexion

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

  • Sie kennen die aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen
  • Sie haben neue Möglichkeiten kennengelernt, ihre Ressourcen einzusetzen
  • Einen Blick über den „Tellerrand" in Sachen Ausfallmanagement gewagt
  • Ihr Selbstmanagement um neue Möglichkeiten erweitert

Teilnahmevoraussetzung:

Pflegefachkräfte mit langjähriger Berufserfahrung in der Pflege

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:14 Stunden aufgeteilt auf zwei Tage
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:15 je Kurs
Kosten:€ 345,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Anforderungen an das Fachpersonal werden vielfältiger. Ob in Arztpraxen, nicht-invasiven Funktionsdiensten oder in Herzkatheter-bzw. EPU-Laboren wird umfangreiches Hintergrundwissen zur unabdingbaren Voraussetzung, um den modernen Aufgaben einer kompetenten Versorgung im klinischen Alltag gerecht zu werden. Um Neu- und Quereinsteigern, aber auch erfahrenen Mitarbeitern eine wichtige und notwendige Qualifikation zur korrekten Anlage der Standard- und Zusatzableitungen und zu einer kompetenten EKG-Blickdiagnose zu ermöglichen, wurde dieser Workshop konzipiert.

Inhalte:

Anlage und Registrierung eines Standard-EKG und seinen Zusatzableitungen:

  • Wiederholung und Erläuterung folgender Grundlagen: Anlagetechniken, EKG-Ableitungen und Anwendung einer kompetenten EKG-Blickdiagnostik
  • Praktische Übungen: Anlage eines Standard-EKG, Anlage von Zusatzableitungen
  • Artefakte und Verpolung erkennen und beseitigen
  • Praktische Tipps für die adäquate Nachbereitung
  • Einmal-Klebeelektroden vs. Saugelektroden

Blickdiagnostik im EKG:

  • Das normale EKG und seine Variationen
  • Praktische Übungen der Blickdiagnose an vielen pathologischen EKG-Beispielen
  • Auswertung von mitgebrachten EKG-Beispielen möglich und erwünscht

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

Dieser Workshop zielt mit seinem praxisorientierten Ansatz auf eine kompetente Blickdiagnose im EKG, insbesondere während der EKG-Registrierung und dem EKG-Monitoring. Sie üben die Anlagetechnik des Standart-EKG und ebenso das Anlegen der Zusatzableitungen. Durch eine gezielte Wissensvermittlung werden Ihnen die wichtigen Aspekte der Blickdiagnostik praxisnah erläutert und Sie können die EKG-Blickdiagnose an vielen pathologischen EKG-Beispielen intensiv trainieren.


Teilnahmevoraussetzung:

Medizinische Fachangestellte, Medizinisch-Technische Assistenten und Pflegekräfte von Normal- und Intensivstationen, aus den Notaufnahmen sowie Funktions- und OP-Bereichen

Art des Abschlusses:Erhalt einer Teilnahmebescheinigung
Dauer:7 Stunden
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:20 je Kurs
Kosten:€ 249,00 netto
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Prävalenz von Übergewicht (BMI 25-30) und Adipositas (BMI >30) nimmt in allen Ländern rasant zu. Heute sind in Deutschland bereits jeder zweite Erwachsene und jedes dritte Kind übergewichtig. Adipös sind etwa 20% der Erwachsenen und 10-20% der Kinder und Jugendlichen. Adipositas ist deshalb von der WHO als Krankheit definiert, weil sie langfristig zu schwerwiegenden metabolischen, kardiovaskulären, onkologischen, orthopädischen, gynäkologischen und psychosozialen Krankheiten führen kann. Eine erfolgreiche Therapie dieser chronischen Erkrankung und der Sekundärmorbidität muss deshalb einen ganzheitlichen Ansatz haben und unterschiedliche Behandlungselemente einbinden. Die Chirurgie der Adipositas (auch bariatrische und metabolische Chirurgie) hat in den letzten Jahren einen rasanten und ungebrochenen Aufschwung erfahren, hinsichtlich Gewichtsreduktion und Remission der Folgeerkrankungen.

Der umfassende Behandlungsanspruch bei Adipositas erfordert eine spezielle Expertise, die die Entwicklung von Adipositas-Zentren und metabolisch ausgerichteten Praxen ankurbeln, in denen die Behandlung durchgeführt und oder koordiniert wird. Für die Adipositas-Zentren und Schwerpunktpraxen sowie den kooperierenden Institutionen wird speziell weitergebildetes Fachpersonal benötigt. Diese Fortbildung soll dieses spezielle Grundwissen für nichtärztliches Fachpersonal vermitteln und damit die Vor-Ort-Fortbildung durch eine bundesweit strukturierte, standardisierte und qualitätskontrollierte Weiterbildung ergänzen. Aus diesem Grund hat die P.E.G. eG das Adipositas Netzwerk gegründet. Diese Fortbildung wurde zusammen mit der wissenschaftlichen Fachgesellschaft für Adipositaschirurgie DGAV entwickelt.

Weitere Informationen und Buchung


Lernziele:

Die Fortbildung ist in einem Zeitraum von 1 Jahr zu absolvieren. Nach erfolgreicher, bescheinigter Teilnahme an den Modulen erhalten die Teilnehmer eine Teilnahmebescheinigung je Modul. Zur Anerkennung dieser Fortbildung mit dem Abschlusszertifikat „anerkannter Fachkoordinator für Adipositas und metabolische Erkrankungen" sind alle Module mittels Teilnahmezertifikat zu belegen.

Der Praxiseinsatz muss in zertifizierten Adipositaszentren absolviert werden und mittels Pflichtenheft dokumentiert sein. Diese Unterlagen werden anschließend bei der DGAV zur Anerkennung eingereicht.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Gesundheits-und Krankenpfleger
  • Medizinische Fachkräfte aus Kliniken, Praxen, Pflegeeinrichtungen und Physiotherapeutische Einrichtungen
  • Mediziner 
  • Diätassistenten sind nur zugelassen, wenn sie einen medizinischen Abschluss als medizinische Fachkraft, Arzthelferin oder ähnliches haben, ansonsten können sie zwar den Kurs besuchen, bekommen aber kein Zertifikat.
Art des Abschlusses:Anerkannte/r Fachkoordinator/in für Adipositas und metabolische Erkrankungen
Dauer:80 Stunden Theoretischer Teil (2 x 1 Woche) 40 Stunden Praxiseinsatz in einem Adipositaszentrum
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:20 je Kurs
Kosten:€ 2.195,00 netto
Vollzeit:
Teilzeit:

Allgemeine Informationen

Portrait Standort

Wir sind ein freies und unabhängiges Fortbildungsinstitut, das sich dem Genossenschaftsgedanken verpflichtet fühlt und dem gesamten deutschem Gesundheitswesen zur Verfügung steht. Mit einem maßgeschneiderten Konzept an Seminaren, Workshops und Trainings unterstützen wir die Gesundheitseinrichtungen. Unsere Referenten sind Spezialisten und erfahrene Praktiker mit langjähriger Berufserfahrung. Wir übernehmen die Vorreiterrolle, wenn es um die Entwicklung aktueller Fachthemen und neuer Qualifikationen geht. Dabei kooperiert unser Haus mit renommierten Bildungsinstituten und Meinungsbildnern in der Gesundheitswirtschaft. Einfach Besser werden durch Fort und Weiterbildungen.

Besonderheit

Frühbucherrabatt von 10 % bei jeder Buchung bis 3 Monte vor Veranstaltungsbeginn.

Anfahrt

  • Aus Richtung Stuttgart: A 8 Richtung München A99 Richtung Salzburg AK München Nord auf A9 Richtung München Ausfahrt 76 München Schwabing links Richtung Mittlerer Ring-Ost Schenkendorffstraße B2R nach 5,8 km rechts halten Richtung B2R links auf B304 Leuchtenbergring/Berg-am-Laim-Str. /Kreillerstr. (ca. 1,5 km)
  • Aus Richtung Nürnberg: A9 Richtung München Ausfahrt 76 München Schwabing links Richtung Mittlerer Ring-Ost Schenkendorffstraße B2R nach 5,8 km rechts halten Richtung B2R links auf B304 Leuchtenbergring/Berg-am-Laim-Str. /Kreillerstr. (ca. 1,5 km)
  • Aus Richtung Salzburg: A8 bis Autobahnende rechts halten B2R Ost/B304 lnnsbrucker Ring (ca. 1,9 km) rechts abbiegen B 304 Ampfingstr. / Leuchtenbergring/Berg-am-Laim-Str. /Kreillerstr. (ca. 1,5 km)
  • Aus Richtung Garmisch: A95 bis Autobahnende rechts auf Heckenstallerstraße/B2R/B304 (ca. 1,5 km) Tegernseer Landstraße/B2R/B304 Richtung Harlaching/Mittlerer Ring (300 m) links auf Chiemgaustraße/B2R/B304 (ca. 4,1 km) Rechts auf Schlüsselbergstr. (650 m) rechts auf Berg-am-Laim-Straße/Kreillerstr. /B304
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