Privates Berufliches Schulzentrum Coburg

Logo
Privates Berufliches Schulzentrum Coburg
Parkstr. 49
96450 Coburg

Telefon: Jetzt anrufen
Fax:k. A.
Email:bildungsportal@ggsd.de
Internet:
Jetzt Informationsmaterial anfordern

Kontaktaufnahme

... thumb
... thumb
... thumb
... thumb
... thumb
... thumb
... thumb
... thumb

Beschreibung / Inhalte:

Die neu geschaffene Ausbildung zur Fachkraft für Grundschulkindbetreuung ist eng verbunden mit der Ausbildung zum/r Erzieher/in. Die Fachkraft konzentriert sich allerdings auf die Grundschulzeit der Kinder. Sie unterstützt Grundschulkinder bei den Hausaufgaben, bietet Bildungsangebote außerhalb der schulischen Aufgaben und fördert die ganzheitliche Entwicklung des Kindes.

Mögliche Arbeitsfelder von Fachkräften für Grundschulkindbetreuung
Schulische Angebote:

  • einfache und verlängerte Mittagsbetreuung
  • offene Ganztagsschule (an Grundschulen)
  • gebundene Ganztagsschule (an Grundschulen)

Angebote der Kinder- und Jugendhilfe:

  • Horte
  • Häuser für Kinder (Gruppen für Kinder ab 6 Jahren)
  • Ggf. altersgeöffnete Kindergärten

Inhalte

In diesen Fächern werden Sie unterrichtet:

  • Englisch
  • Sozialkunde/Soziologie
  • Deutsch, Kommunikation und Medienbildung
  • sozialpädagogische Theorie
  • sozialpädagogische Praxis
  • Recht, Verwaltung und Organisation
  • sprachliche und schriftsprachliche Bildung
  • mathematische und naturwissenschaftliche Bildung
  • Umwelt- und Gesundheitsbildung
  • philosophisch-weltanschauliche und religiöse Bildung
  • künstlerisch-ästhetische Bildung
  • musikalische Bildung
  • pädagogische Grundlagen der Bewegungserziehung
  • Seminar/Übungen

Weitere Informationen erhalten Sie hier.


Teilnahmevoraussetzung:

  • mittlerer Schulabschluss
  • berufliche Vorbildung durch eine erfolgreich abgeschlossene mindestens zweijährige Berufsausbildung (Abweichungen nur mit Zustimmung der Schulaufsichtsbehörde)
  • Nachweis über eine sechswöchige praktische Tätigkeit in einer sozialpädagogischen oder schulischen Einrichtung im einschlägigen Bereich
  • Bewerberinnen und Bewerber mit einer anderen Muttersprache als Deutsch:

Nachweis über hinreichende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift mindestens auf dem Niveau B2 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprache

Art des Abschlusses:Der erste Ausbildungsabschnitt schließt mit einer fächerübergreifenden, schriftlichen Abschlussprüfung (zentral gestellt) ab. Der zweite Ausbildungsabschnitt umfasst eine Facharbeit und eine praktische Prüfung in der schulischen oder sozialpädagogischen Einrichtung. Weiterhin findet ein Colloqium am Ende der Ausbildung statt. Die Ausbildung verleiht die Berufsbezeichnung: „Staatlich anerkannte Fachkraft für Grundschulkindbetreuung“
Dauer:2 Jahre, davon ein Jahr in Vollzeit an der Fachschule für Grundschulkindbetreuung und ein Jahr, von der Schule begleitetes, vergütetes, Praktikum.
Kosten:Über die Kosten informiert Sie auf Nachfrage der Schulstandort. Gerne beraten wir Sie auch zu Fördermöglichkeiten
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Was macht ein/e Heilerziehungspfleger/in?

Der/Die Heilerziehungspfleger/in arbeitet zusammen mit Menschen mit Beeinträchtigungen in allen Tätigkeitsfeldern der Behindertenhilfe. Ziel ist es, Menschen allen Alters zu einem selbstbestimmten Leben zu befähigen und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.

Wo arbeiten Heilerziehungspfleger/innen?

Die Behindertenhilfe bietet vielfältige Möglichkeiten:

  • Integrativer/Inklusiver Kindergarten
  • heilpädagogische Tagesstätte/Wohngruppen für Kinder und Jugendliche
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie
  • Werkstatt für Menschen mit Behinderung
  • Wohnheim für Menschen mit körperlicher, geistiger und/oder psychischer Beeinträchtigung
  • offene Hilfen
  • familienentlastender Dienst
  • ambulant betreutes Wohnen
  • Tagesstätte für Senioren ...

um nur einige Beispiele zu nennen.

Was macht die Ausbildung bei der GGSD so besonders?

  • Verküpfung von Theorie und Praxis
  • Berücksichtigung der individuellen Lerngeschichte
  • regelmäßiger Praxistransfer des erworbenen Theoriewissens
  • kontinuierliche Begleitung durch eine Praxislehrkraft
  • Einbindung der beruflichen Vorerfahrung der Teilnehmer/innen im Unterricht

Video zur Heilerziehungspflege-Ausbildung bei der GGSD

Inhalte:

Die Ausbildung besteht aus theoretischem sowie fachpraktischem Unterricht und wird durch das Fach „Praxis der Heilerziehungspflege" in Einrichtungen der Behindertenhilfe ergänzt.

In diesen Fächern werden Sie unterrichtet:

  • Deutsch
  • Sozialkunde und Soziologie
  • Pädagogik, Heilpädagogik und Psychologie
  • Medizin und Psychiatrie
  • Recht und Verwaltung
  • Übungen zur Religionspädagogik
  • Praxis- und Methodenlehre mit Kommunikation
  • Lebenszeit- und Lebensraumgestaltung (Bewegung, Hauswirtschaft, Gestaltung, Musik, Spiel, Naturerlebnispädagogik)
  • Pflege

Praktische Ausbildung:

  • Praxis der Heilerziehungspflege

Zusatzfach für den Erwerb der Fachhochschulreife:

  • Englisch

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/ausbildung


Lernziele:

Ziel der beruflichen Tätigkeit von Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspflegern ist es, Menschen mit Beein-trächtigungen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu fördern und sie zu befähigen, ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu führen.

Sie erwerben

  • in Ihrer Ausbildung sowohl sozialpädagogische als auch pflegerische Kompetenzen
  • handlungsrelevantes Fachwissen und fachliche Fertigkeiten

Außerdem lernen Sie auf die beruflichen Anforderungen fachlich und sozial kompetent zu reagieren und den sich stetig wandelnden Anforderungen in Arbeitswelt und Gesellschaft flexibel zu begegnen.


Teilnahmevoraussetzung:

Möglichkeit 1:

  • Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (Belegart „NE")
  • Gesundheitliche Eignung
  • Mittlerer Schulabschluss
  • Eine abgeschlossene mind. 2 jährige einschlägige Berufs-ausbildung oder Berufstätigkeit 
  • oder eine abgeschlossene Ausbildung in der Heilerziehungspflegehilfe

Möglichkeit 2:

  • Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (Belegart „NE")
  • Gesundheitliche Eignung
  • Mittlerer Schulabschluss
  • Eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anderen staatlich anerkannten Ausbildungsberuf
  • Eine mind. 1- jährige einschlägige Berufstätigkeit

Möglichkeit 3:

  • Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (Belegart „NE")
  • Gesundheitliche Eignung
  • Mittlerer Schulabschluss
  • Eine mind. 4 - jährige Führung eines Mehrpersonenhaushalt

Fördermöglichkeiten:

Die Ausbildung ist nach AZAV zertifiziert.

Art des Abschlusses:• Beruflich: staatlich anerkannte/r Heilerziehungspfleger/in • Schulisch: fachgebundene Fachhochschulreife (zusätzliche Prüfung) • Weitere Qualifikationsmöglichkeiten: Heilerziehungspflege im Erziehungsdienst Durch die Zuordnung in die Stufe 6 des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR6) erhalten Sie mit dem erfolgreichen Abschluss eine Hochschulzugangsberechtigung.
Dauer:24 Monate, beginnend jährlich im September. Umfang: 1800 Unterrichtsstunden/ 1280 Praxisstunden
Kosten:Kein Schulgeld. Die Materialkosten sind von den Teilnehmenden zu tragen und werden jährlich in zwei Raten à 120 € erhoben.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der Anteil älterer Menschen mit Behinderung an der Gesamtbevölkerung ist in den letzten Jahren deutlich ange-stiegen und wird sich künftig noch weiter erhöhen. Für die älteren behinderten Menschen sind gut ausgebildete Fachkräfte notwendig, um ihren besonderen Bedürfnissen gerecht werden zu können.

Mit der auf ein Jahr verkürzten Altenpflegeausbildung haben examinierte Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfle-ger die Möglichkeit, sich in diesem Bereich als anerkannte Fachkraft zu qualifizieren. Sie können in vollem Umfang die berufliche Anerkennung ihrer Pflegekompetenz im Rahmen des Pflegeversicherungs- und Krankenversicherungsgesetzes sowie des Bayerischen Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes erreichen.

Ihre praktische Ausbildung absolvieren Heilerziehungspfleger-innen und Heilerziehungspfleger bei Kooperationseinrichtungen der Altenhilfe bzw. bei Einrichtungen der Behindertenhilfe, die bereits ältere Menschen betreuen. Rechtsgrundlage für diese Ausbildung ist § 7 Abs. 1 des Altenpflegegesetzes.

Inhalte der Ausbildung:

  • Grundlagen der Pflege
  • Altenpflege und Altenkrankenpflege (Theorie)
  • Lebensgestaltung
  • Berufskunde
  • Recht und Verwaltung
  • Deutsch und Kommunikation 
  • Altenpflege und Altenkrankenpflege (Praxis) 
  • Lebensraum- und Lebenszeitgestaltung

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/ausbildung


Teilnahmevoraussetzung:

Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als

  • Heilerziehungspflegerin oder Heilerziehungspfleger
  • Gesundheitliche Eignung

Fördermöglichkeiten:

Die Ausbildung ist nach AZWV/AZAV zertifiziert und durch die die Arbeitsagentur förderbar. Wir beraten Sie gerne!

Art des Abschlusses:Das Bestehen der Abschlussprüfung führt zum Erwerb der Berufsbezeichnung „staatlich anerkannte/r Altenpfleger/in“.
Dauer:12 Monate, beginnend jährlich im September, Umfang: 500 Unterrichtsstunden/ 840 Praxisstunden
Kosten:Über die Kosten informiert Sie auf Nachfrage das Sekretariat des Schulstandortes.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Durch die stetig wachsende Zahl an pflegebedürftigen, alten Menschen werden immer mehr Pflegefachkräfte in der Altenhilfe gebraucht.

Viele interessieren sich für diesen zukunftsträchtigen Beruf, können aber die Vollzeitausbildung nicht absolvieren, da sie mit ihren täglichen Verpflichtungen nicht vereinbar ist. Um auch diesem Interessentenkreis den Zugang zu ermöglichen, gibt es die Altenpflegeausbildung nun auch als Halbtagesausbildung.

Die Inhalte und der Abschluss bleiben gleich, die Ausbildung verlängert sich auf vier Jahre.

Ausbildungsinhalte:

Die schulischen Lerninhalte der Ausbildung sind in Lernfelder gegliedert. Sie beschreiben die relevanten Schlüsselqualifikationen und geben der Altenpflege ihr unverwechselbares Profil.

Die Lernfelder sind:

  1. Institutionelle und rechtliche Rahmenbedingungen in der Altenpflege
  2. Altenpflege als Beruf
  3. Altern als Prozess - Gerontologisch begründete Arbeits-weisen
  4. Kultursensible Pflege
  5. Methoden und Dimensionen der Alltagsgestaltung
  6. Planung, Durchführung und Evaluation des Pflegeprozesses
  7. Anleitung, Beratung, Kooperation
  8. Altenpflege als interprofessionelles Arbeitsfeld
  9. Direkte Pflege alter Menschen
  10. Förderung der Selbstkompetenz Pflegebedürftiger
  11. Spezielle Pflege psychisch veränderter und kranker alter Menschen
  12. Unterstützung in psychischen und physischen Grenz-situationen
  13. Qualitätsentwicklung in der Altenpflege

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/ausbildung


Lernziele:

Der Besuch der Berufsfachschule für Altenpflege soll die Schüler/innen befähigen, selbständig alte Menschen in allen Bereichen der Altenhilfe zu pflegen, zu betreuen und zu beraten. Im Rahmen der gesetzlichen Ausbildungsordnung setzt unsere Berufsfachschule folgende Schwerpunkte:

1. Für den Bereich der ambulanten und der offenen Altenhilfe sollen die Schüler/innen durch helfende Dienste alte Menschen in die Lage versetzen, ihren Lebensalltag im eigenen häuslichen Bereich weitgehend selbständig zu gestalten. Hierzu muss die Fähigkeit entwickelt werden, den alten Menschen ganzheitlich in seiner Persönlichkeit zu verstehen und zu stützen.

2. In dem Maße, in dem ambulante und offene Altenhilfe wirksam wird, steigt in stationären Einrichtungen die Bedeutung der pflegerischen Aufgaben. Neben der notwendigen sozialen Betreuung ergeben sich erhöhte Anforderungen im medizinisch - pflegerischen Bereich. Praxisbegleitung in Kleingruppen sichert eine überdurchschnittliche Ausbildungsqualität unserer Absolventen.


Teilnahmevoraussetzung:

Möglichkeit 1:

  • Amtliches Führungszeugnis
  • Gesundheitliche Eignung
  • Mittlerer Schulabschluss

Möglichkeit 2:

  • Amtliches Führungszeugnis
  • Gesundheitliche Eignung
  • Hauptschulabschluss
  • Abschluss einer Berufsfachschule für Altenpflegehilfe, Kran-kenpflegehilfe oder Sozialpflege

Möglichkeit 3:

  • Amtliches Führungszeugnis
  • Gesundheitliche Eignung
  • Hauptschulabschluss
  • Erfolgreich abgeschlossene mind. 2-jährige Berufsausbildung

Zusätzliche Zugangsvoraussetzungen:

  • Erfüllung der Schulpflicht und mindestens dreijährige berufliche 
  • Tätigkeit oder Führung eines Familienhaushalts.

Fördermöglichkeiten:

Die Ausbildung ist nach AZWV/AZAV zertifiziert und durch die die Arbeitsagentur förderbar. Wir beraten Sie gerne!

Art des Abschlusses:Das Bestehen der Abschlussprüfung führt zum Erwerb der Berufsbezeichnung „staatlich anerkannte/r Altenpfleger/in
Dauer:48 Monate, beginnend jährlich im September, Umfang: 2100 Unterrichtsstunden/ 2500 Praxisstunden
Kosten:Kein Schulgeld. Die Materialkosten sind vom Teilnehmer zu tragen und werden in 2 Raten à 87,50 € erhoben.
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Ausbildung zur/zum staatlich anerkannten Altenpfleger/in eröffnet vielerlei berufliche Perspektiven. Aufgaben der Altenpfleger/innen sind die selbständige und eigenverantwortliche Pflege und Betreuung von älteren Menschen.

Neben der umfassenden und geplanten Pflege gehören zum Aufgabenspektrum auch die Mitwirkung bei der medizinischen Versorgung, sowie die Betreuung im Tagesablauf. Altenpfleger/innen beraten von Pflegebedürftigkeit Betroffene in ihren persönlichen und sozialen Angelegenheiten, geben Hilfen zur Erhaltung der selbstständigen Lebensführung und arbeiten mit deren Angehörigen zusammen.

Ausbildungsinhalte:

Die schulischen Lerninhalte der Ausbildung sind in Lernfelder gegliedert. Sie beschreiben die relevanten Schlüsselqualifikationen und geben der Altenpflege ihr unverwechselbares Profil.

Die Lernfelder sind:

  1. Institutionelle und rechtliche Rahmenbedingungen in der Altenpflege
  2. Altenpflege als Beruf
  3. Altern als Prozess - Gerontologisch begründete Arbeits-weisen
  4. Kultursensible Pflege
  5. Methoden und Dimensionen der Alltagsgestaltung
  6. Planung, Durchführung und Evaluation des Pflegeprozesses
  7. Anleitung, Beratung, Kooperation
  8. Altenpflege als interprofessionelles Arbeitsfeld
  9. Direkte Pflege alter Menschen
  10. Förderung der Selbstkompetenz Pflegebedürftiger
  11. Spezielle Pflege psychisch veränderter und kranker alter Menschen
  12. Unterstützung in psychischen und physischen Grenz-situationen
  13. Qualitätsentwicklung in der Altenpflege

Möglichkeit des Dualen Studiums

Durch die Kooperation mit der Hamburger Fern-Hochschule besteht die Möglichkeit der dualen Ausbildung. Das Studium beginnt im 2. Ausbildungsjahr und wird berufsbegleitend zum Bachelor of Science (B.Sc.) fortgeführt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/ausbildung


Lernziele:

Der Besuch der Berufsfachschule für Altenpflege soll die Schüler/innen befähigen, selbständig alte Menschen in allen Bereichen der Altenhilfe zu pflegen, zu betreuen und zu beraten. Im Rahmen der gesetzlichen Ausbildungsordnung setzt unsere Berufsfachschule folgende Schwerpunkte:

1. Für den Bereich der ambulanten und der offenen Altenhilfe sollen die Schüler/innen durch helfende Dienste alte Menschen in die Lage versetzen, ihren Lebensalltag im eigenen häuslichen Bereich weitgehend selbständig zu gestalten. Hierzu muss die Fähigkeit entwickelt werden, den alten Menschen ganzheitlich in seiner Persönlichkeit zu verstehen und zu stützen.

2. In dem Maße, in dem ambulante und offene Altenhilfe wirksam wird, steigt in stationären Einrichtungen die Bedeutung der pflegerischen Aufgaben. Neben der notwendigen sozialen Betreuung ergeben sich erhöhte Anforderungen im medizinisch - pflegerischen Bereich. Praxisbegleitung in Kleingruppen sichert eine überdurchschnittliche Ausbildungsqualität unserer Absolventen.


Teilnahmevoraussetzung:

Möglichkeit 1:

  • Amtliches Führungszeugnis
  • Gesundheitliche Eignung
  • Mittlerer Schulabschluss

Möglichkeit 2:

  • Amtliches Führungszeugnis
  • Gesundheitliche Eignung
  • Hauptschulabschluss
  • Abschluss einer Berufsfachschule für Altenpflegehilfe, Kran-kenpflegehilfe oder Sozialpflege
  • In diesem Fall kann die Ausbildung in der Altenpflege auf An-trag um ein Jahr verkürzt werden!

Möglichkeit 3:

  • Amtliches Führungszeugnis
  • Gesundheitliche Eignung
  • Hauptschulabschluss
  • Erfolgreich abgeschlossene mind. 2-jährige Berufsausbildung

Verkürzungsmöglichkeiten der Ausbildung:

  • Abschluss einer Berufsfachschule für Altenpflegehilfe, Krankenpflegehilfe, Heilerziehungspflegehilfe, Heilerziehungs-hilfe
  • 2-jährige Tätigkeit in der Pflege
  • In diesem Fall kann die Ausbildung in der Altenpflege auf Antrag um ein Jahr verkürzt werden!

Fördermöglichkeiten:

Die Ausbildung ist nach AZWV/AZAV zertifiziert und durch die die Arbeitsagentur förderbar. Wir beraten Sie gerne!

Art des Abschlusses:Das Bestehen der Abschlussprüfung führt zum Erwerb der Berufsbezeichnung „staatlich anerkannte/r Altenpfleger/in
Dauer:36 Monate, beginnend jährlich im September, Umfang: 2100 Unterrichtsstunden/ 2500 Praxisstunden
Kosten:Kein Schulgeld. Die Materialkosten sind vom Teilnehmer zu tragen und werden in 2 Raten à 87,50 € erhoben.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Praktikantinnen und Praktikanten des Sozialpädagogischen Seminars unterstützen die Erziehung von Kindern und Jugendlichen und arbeiten dabei auf der Grundlage des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans. Sie arbeiten als Partner im Team und mit den Eltern. In den Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sammeln Sie vielfältige praktische Erfahrungen.

Im Anschluss an die Ausbildung im Sozialpädagogischen Seminar können Sie eine Ausbildung an unserer Fachakademie für Sozialpädagogik zum/r Erzieherin beginnen.

Inhalte:

  • Lernfeld 1: Personen und Situationen wahrnehmen, Verhalten beobachten und erklären
  • Lernfeld 2: Erzieherisches Handeln planen, durchführen und reflektieren
  • Lernfeld 3: Bildungsprozesse anregen und begleiten
  • Lernfeld 4: Beziehungen und Kommunikation gestalten
  • Lernfeld 5: Mit allen am Erziehungs- und Bildungsprozess Beteiligten zusammenarbeiten
  • Lernfeld 6: Die eigene ästhetische Gestaltungsfähigkeit weiterentwickeln und im beruflichen Handeln einsetzen
  • Lernfeld 7: Werte und Werthaltungen reflektieren, weiterentwickeln und in das berufliche Handeln integrieren

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/ausbildung


Lernziele:

Das Sozialpädagogische Seminar ist ein beruflicher Vorbildungsweg für die Erzieherausbildung. Es befähigt zur pädagogischen Mitarbeit in verschiedenen Arbeitsfeldern, insbesondere bei der Betreuung, Bildung und Erziehung von Kindern im vorschulischen Alter oder frühen Schulalter.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Mittlerer Schulabschluss
  • Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (Belegart „NE")
  • Bei Minderjährigen Einverständnis der Erziehungsberech-tigten,
  • Bei Bewerbern mit einer anderen Muttersprache als Deutsch hinreichende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift.

Ist eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf vorhanden, kann das zweite Jahr des SPS direkt begonnen werden. Bei Bewerberinnen und Bewerbern, deren bisheriger Bildungsstand und beruflicher Werdegang eine erfolgreiche Mitarbeit im zweiten Jahr des SPS erwarten lassen, ist ebenfalls ein direkter Einstieg in das zweite Jahr des SPS möglich.

Über die Aufnahme informieren wir Sie gern in einem Beratungsgespräch.


Fördermöglichkeiten:

Gerne beraten wir Sie auch zu Fördermöglichkeiten!

Art des Abschlusses:Das Bestehen des Sozialpädagogischen Seminars führt zum Erwerb der Berufsbezeichnung staatlich anerkannte/r Kinderpfleger/in
Dauer:12 bzw. 24 Monate je nach Voraussetzungen, beginnend jährlich im September
Kosten:Kein Schulgeld. Die Materialkosten in Höhe von 120 € sind vom Teilnehmer zu tragen.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Pflegefachhelfer/innen in der Altenpflege unterstützen die Pflegefachkraft bei der qualifizierten Pflege und Betreuung von pflegebedürftigen alten Menschen.

Zu Ihren Aufgaben gehören:

  • Kompetente pflegerische Grundversorgung
  • Erhaltung und Verbesserung der körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Fähigkeiten alter Menschen
  • Unterstützung alter Menschen bei der Bewältigung alltäglicher Aufgaben
  • Begleitung alter Menschen bei der abwechslungsreichen Gestaltung ihres Tagesablaufes

Dieser Beruf ermöglicht das Arbeiten in:

  • Alten- und Pflegeheime
  • Pflegeheimen
  • Seniorenwohnbereichen oder Seniorenwohnheimen
  • Tagespflegeeinrichtungen
  • Sozialstationen/ambulanten Diensten
  • Altentagesstätten
  • Altenbegegnungsstätten
  • der Altenerholung/in Altenkuren
  • Wohn- und Hausgemeinschaften für Senioren

Ausbildungsinhalte:

  • Das Berufsfeld Altenpflege
  • Altern als individueller Prozess im gesellschaftlichen Kontext
  • Grundlagen aus der alterspezifischen Krankheitslehre
  • Pflege alter und kranker Menschen
  • Grundlagen der Kommunikation und Dokumentation
  • Begleitung und Unterstützung im Alltag und in besondern Lebenssituationen
  • Rechtsgrundlagen für den Beruf des/der Pflegefachhelfer/in (Altenpflege)

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/ausbildung


Lernziele:

Sie lernen:

  • kompetent pflegerische Grundversorgung zu gewährleisten
  • alte Menschen bei der Bewältigung ihrer alltäglichen Aufgaben zu unterstützen
  • für alte Menschen Begleiter und Helfer zu sein bei deren sinnerfüllten Lebens- und Freizeitgestaltung
  • im Team zu arbeiten und Aufgaben verantwortungsvoll zu erfüllen

Teilnahmevoraussetzung:

  • Erfolgreicher Mittelschulabschluss (Hauptschulabschluss)
  • Grundsätzlich Mindestalter 17 Jahre bzw. 16 Jahre bei „persönlicher Reife" (Einzelfallentscheidung)
  • Gesundheitliche Eignung
  • Ein zwei- bis vierwöchiges Vorpraktikum in einer Einrichtung der Altenhilfe wird empfohlen

Fördermöglichkeiten:

Die Ausbildung ist nach AZWV/AZAV zertifiziert und durch die die Arbeitsagentur förderbar.

Laut Bayerischem Staatsministerium der Wissenschaft, Forschung und Kunst kann für die Ausbildung BAföG beantragt werden.

Wir beraten Sie gerne! 

Art des Abschlusses:Das Bestehen der Abschlussprüfung führt zum Erwerb der Berufsbezeichnung „staatlich geprüfte/r Pflegefachhelfer/in (Altenpflege)“.
Dauer: 12 Monate, beginnend jährlich im September, Umfang: 800 Unterrichtsstunden/ 650 Praxisstunden
Kosten:Kein Schulgeld. Die Materialkosten sind von den Teilnehmenden zu tragen und werden in zwei Raten à 82,50 € erhoben.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Was macht ein/e Heilerziehungspflegehelfer/in?

Der/Die Heilerziehungspflegehelfer/in arbeitet zusammen mit Menschen mit Beeinträchtigungen in allen Tätigkeitsfeldern der Behindertenhilfe und unterstützt die Fachkräfte in allen Aufgabenbereichen. Ziel ist es, Menschen allen Alters zu einem selbstbestimmten Leben zu befähigen und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.

Wo arbeiten Heilerziehungspfleger/innen?

Die Behindertenhilfe bietet vielfältige Möglichkeiten:

  • Integrativer/Inklusiver Kindergarten
  • heilpädagogische Tagesstätte/Wohngruppen für Kinder und Jugendliche
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie
  • Werkstatt für Menschen mit Behinderung
  • Wohnheim für Menschen mit körperlicher, geistiger und/oder psychischer Beeinträchtigung
  • offene Hilfen
  • familienentlastender Dienst
  • ambulant betreutes Wohnen
  • Tagesstätte für Senioren...

um nur einige Beispiele zu nennen.

Was macht die Ausbildung bei der GGSD so besonders?

  • Verküpfung von Theorie und Praxis
  • Berücksichtigung der individuellen Lerngeschichte
  • regelmäßiger Praxistransfer des erworbenen Theoriewissens
  • kontinuierliche Begleitung durch eine Praxislehrkraft
  • Einbindung der beruflichen Vorerfahrung der Teilnehmer/innen im Unterricht

 

Die Ausbildung besteht aus theoretischem sowie fachpraktischem Unterricht und wird durch das Fach „Praxis der Heilerziehungspflege" in Einrichtungen der Behindertenhilfe ergänzt.

 

In diesen Fächern werden Sie unterrichtet:

  • Deutsch
  • Sozialkunde
  • Englisch
  • Pädagogik, Heilpädagogik und Psychologie
  • Anatomie, Physiologie, Krankheitslehre
  • Berufs- und Rechtskunde
  • Übungen zur Religionspädagogik
  • Praxis- und Methodenlehre mit Kommunikation
  • Lebensraumgestaltung (Bewegung, Ernährung, Gestaltung, Medienpädagogik, Musik, Spiel)
  • Pflege

Praktische Ausbildung:

  • Praxis der Heilerziehungspflege

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/ausbildung


Lernziele:

Ziel der beruflichen Tätigkeit von Heilerziehungspflege-helferinnen und Heilerziehungspflegehelfern ist es, Menschen mit Beeinträchtigungen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu fördern und sie zu befähigen, ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu führen.

Sie erwerben

  • in Ihrer Ausbildung sowohl sozialpädagogische als auch pflegerische Kompetenzen
  • handlungsrelevante fachliche Fertigkeiten und fachliches Grundwissen

Außerdem lernen Sie auf die beruflichen Anforderungen fachlich und sozial kompetent zu reagieren und auf die sich stetig wandelnden Anforderungen in Arbeitswelt und Gesellschaft flexibel zu begegnen.


Teilnahmevoraussetzung:

Möglichkeit 1:

  • Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (Belegart „NE")
  • Gesundheitliche Eignung
  • Erfolgreicher Hauptschulabschluss
  • Eine abgeschlossene mind. 2 jährige einschlägige Berufsausbildung oder Berufstätigkeit.

Möglichkeit 2:

  • Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (Belegart „NE")
  • Gesundheitliche Eignung
  • Erfolgreicher Hauptschulabschluss
  • Eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anderen staatlich anerkannten Ausbildungsberuf
  • Eine mind. 1- jährige einschlägige Berufstätigkeit

Möglichkeit 3:

  • Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (Belegart „NE")
  • Gesundheitliche Eignung
  • Erfolgreicher Hauptschulabschluss
  • Eine mind. 4 - jährige Führung eines Mehrpersonenhaushalt

Fördermöglichkeiten:

Die Ausbildung ist nach AZAV zertifiziert und durch die Arbeistagentur förderbar. Wir beraten Sie gerne!

Art des Abschlusses:Die Ausbildung schließt mit einer staatlichen Prüfung ab und verleiht die Berufsbezeichnung: „Staatlich anerkannte Heilerziehungspflegehelferin“ bzw. „Staatlich anerkannter Heilerziehungspflegehelfer“. Mit Ihrem erfolgreichen Abschluss der einjährigen Fachschulausbildung erhalten Sie einen Schulabschluss, der einem Mittleren Schulabschluss gleichwertig ist. (nach Art. 25. Abs. 3 Satz 2 BayEUG).
Dauer:12 Monate, beginnend jährlich im September. Umfang: 720 Unterrichtsstunden/ 400 Praxisstunden
Kosten:Kein Schulgeld.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die schulische Ausbildung zur/ zum staatlich anerkannten Sozialbetreuer/in und Pflegefachhelfer/in bietet vielerlei berufliche Perspektiven.

Sozialbetreuer/innen und Pflegefachhelfer/innen unterstützen Fachkräfte in der Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege und Behindertenarbeit. Sie arbeiten als qualifizierte Zweitkraft und unter stützen bei der Pflege älterer und kranker Menschen, helfen bei der Betreuung von behinderten Menschen oder übernehmen Aufgaben in privaten Haushalten.

Sie betreuen Hilfsbedürftige bei der täglichen Körperpflege, beim An- und Auskleiden oder beim Gebrauch von Gehhilfen. Sie begleiten bei Arztbesuchen und Einkäufen oder auf Spaziergängen. Außerdem pflegen sie Kleidung und Wäsche, stellen Mahlzeiten bereit, teilen sie aus und räumen nach dem Essen auf, reinigen die Küche und pflegen und desinfizieren Räume.

Die inhaltliche Gestaltung des Alltags und die individuelle Betreuung durch verschiedene Angebote im Alltag eines Menschen und in verschiedenen Lebensphasen ist ein weiterer wichtiger Bestandteil in der Ausbildung.

In der Familienpflege liegt ihr Aufgabenschwerpunkt im hauswirtschaft lichen Bereich. Hier übernehmen sie in Vertretung der abwesenden oder erkrankten Hausfrau bzw. des Hausmannes deren Aufgaben im Haushalt, betreuen Kinder oder pflegen alte und kranke Familienmitglieder.

Inhalte/ Fächer:

Allgemeinbildender Unterricht

  • Religionslehre
  • Deutsch und Kommunikation
  • Sozialkunde
  • Sport

Fachtheoretischer und fachpraktischer Unterricht

  • Berufs- und Rechtskunde
  • Grundlagen der Pflege und Betreuung
  • Lebenszeit- und Lebensraumgestaltung
  • Pflege und Betreuung
  • Hauswirtschaftliche Versorgung

Praktische Ausbildung

  • Sozialpflegerische Praxis (in der Alten- und Krankenpflege, sowie in weiteren sozialpflegerischen Tätigkeitsfeldern)

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/ausbildung


Lernziele:

Sie lernen

  • auf die beruflichen Anforderungen fachlich und sozial kompe-tent zu reagieren
  • den wandelnden Anforderungen in Arbeitswelt und Gesell-schaft flexibel zu begegnen
  • verantwortliches Handeln bei der individuellen Lebens-gestaltung und im öffentlichen Leben

Teilnahmevoraussetzung:

  • Neun Jahre allgemein bildender Schulbesuch
  • Gesundheitliche und persönliche Eignung zur Ausübung des Berufs

Fördermöglichkeiten:

Gerne beraten wir Sie auch zu Fördermöglichkeiten!

Art des Abschlusses:Die Ausbildung schließt mit einer staatlichen Prüfung ab und verleiht die Berufsbezeichnung: „Staatlich geprüfte Sozialbetreuerin und Pflegefachhelferin“ bzw. „Staatlich geprüfter Sozialbetreuer und Pflegefachhelfer“. Neben dem beruflichen Abschluss kann der Mittlere Bildungsabschluss erworben werden.
Dauer:24 Monate, beginnend jährlich im September, Umfang: 2080 Unterrichtsstunden/ 640 Praxisstunden
Kosten:Schulgeld (Stand Schuljahr 2015/2016): 135,00 € monatlich
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die schulische Ausbildung zur/zum staatlich anerkannten Erzieher/in bietet vielerlei berufliche Perspektiven. Erzieher/innen arbeiten selbstständig, als Partner im Team und mit Eltern. Sie planen und gestalten die Erziehung von Kindern und Jugendlichen verantwortlich und arbeiten auf der Grundlage des Bildungs- und Erziehungsplanes. Sie wirken in Einrichtungen der Jugendhilfe, in Kindertagesstätten sowie in verschiedensten pädagogischen und sozialpädagogischen Arbeitsbereichen.

Inhalte:
Pflichtfächer an der Fachakademie für Sozialpädagogik

  • Pädagogik/Psychologie/Heilpädagogik
  • Sozialkunde/Soziologie
  • Mathematisch-Naturwissenschaftliche Erziehung
  • Ökologie/Gesundheitspädagogik
  • Recht und Organisation
  • Literatur- und Medienpädagogik
  • Englisch
  • Deutsch
  • kath. bzw. ev. Theologie/Religionspädagogik
  • Praxis- und Methodenlehre mit Gesprächsführung
  • Kunst- und Werkpädagogik
  • Musik- und Bewegungspädagogik

Praktische Ausbildung:

  • Sozialpädagogische Praxis

Unsere Fachakademien für Sozialpädagogik bieten außerhalb der Pflichtfächer zusätzliche, standortspezifische Übungen an. Hierzu gehören beispielsweise

  • Erziehungspartnerschaft
  • Kommunikationstechniken / Kommunikation
  • Grundschulpädagogik / Schulkindpädagogik
  • Interkulturelle Pädagogik / Migrationspädagogik
  • Krippenpädagogik
  • Montessoripädagogik
  • Natur- und Erlebnispädagogik
  • Philosophieren mit Kindern
  • Gitarrenspiel
  • Theaterpädagogik bzw. Improvisationstheater

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/ausbildung


Lernziele:

Sie lernen

  • auf die beruflichen Anforderungen fachlich und sozial kompetent zu reagieren,
  • den sich wandelnden Anforderungen in Arbeitswelt und Gesellschaft flexibel zu begegnen,
  • verantwortliches Handeln bei der individuellen Lebensgestaltung und im öffentlichen Leben.

Teilnahmevoraussetzung:

  • Mittlere Reife
  • Gesundheitliche und persönliche Eignung zur Ausübung des Berufs
  • Hinreichende Deutschkenntnisse
  • Je nach Voraussetzungen ist zusätzlich ein 1- bzw. 2-jähriges Sozialpädagogisches Seminar notwendig

Verkürzungsmöglichkeiten:
Das (Fach-) Abitur und vorher abgeschlossene Berufsausbildungen können auf das Sozialpädagogische Seminar angerechnet werden.


Fördermöglichkeiten:

  • Bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen kann die Arbeitsverwaltung in ihrem gesetzlichen Rahmen die Ausbildung fördern. Hierzu lassen Sie sich bitte von Ihrem zuständigen Arbeitsamt mindestens einen Monat vor Ausbildungsbeginn beraten.
  • Bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen kann Beihilfe nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz beantragt werden. Hierzu lassen Sie sich bitte von Ihrem zuständigen Amt für Ausbildungsförderung beraten.
Art des Abschlusses:Die Ausbildung schließt mit einer staatlichen Prüfung am Ende des zweiten Studienjahres sowie im Berufspraktikum ab und verleiht die Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte Erzieherin“ bzw. „Staatlich anerkannter Erzieher“. Neben dem beruflichen Abschluss kann durch die Ergänzungsprüfung im Fach Deutsch und Englisch die fachgebundene Fachhochschulreife erreicht werden, durch eine weitere Prüfung in Mathematik auch die allgemeine Fachhochschulreife.
Dauer:3 Jahre
Kosten:Es wird kein Schulgeld erhoben. Materialkosten: 2 x 120 € pro Schuljahr (im Berufspraktikum einmalig 50 €); Aufnahmegebühr für Quereinsteiger: 100 € Ergänzungsprüfung Englisch: 60 €
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Curriculum „Palliative Praxis": Wie der Name schon verspricht, ist diese Schulung ganz auf praktischen Erfahrungen ausgerichtet. Sie ist speziell für Bedürfnisse und Möglichkeiten von Teams in stationären und ambulanten Altenpflegeeinrichtungen konzipiert. Ein besonderes inhaltliches Augenmerk gilt dabei der Begleitung von Menschen mit Demenz in der letzten Lebensphase und deren Zugehörigen.

Das 40-stündige interdisziplinäre Curriculum „Palliative Praxis" wurde von der Robert Bosch Stiftung zusammen mit ausgewiesenen Experten entwickelt. Es hat sich in den letzten Jahren vielfach als wirklich spannendes und realitätsnahes Schulungsformat bewährt. Gleichzeitig ist die Fortbildung ein Stück Teamarbeit und schafft einen multiprofessionellen Zugang zu palliativen Themen für alle Mitarbeitende.

Der Ansatz

Teilnehmer/innen lernen erfahrungsgemäß besonders effektiv an praktischen Beispielen. Die Methode Storyline kommt diesem Lernen entgegen. Sie ist aktivierend und kreativ: Als „Roter Faden" der Fortbildung wird aus Alltagserlebnissen der Mitarbeiter/innen die fiktive Persönlichkeit und Geschichte eines multimorbiden und demenziell veränderten Menschen gestaltet. Welche oft komplexen Herausforderungen und Komplikationen können auftreten? Wie könnte aus verschiedenen Blickwinkeln die entsprechende palliative Pflege und Begleitung im Alltag der Einrichtung aussehen? Jede/r Teilnehmer/in kann dabei seine Erfahrungen, Ideen, Fragen und Bedürfnisse einbringen. Selbstvertrauen und Urteilsfähigkeit wachsen. Zusätzlich benötigte palliative Haltungen, Kenntnisse und Fähigkeiten können passgenau und Schritt für Schritt mit dem Fallbeispiel verbunden, vermittelt und geübt werden.

Inhalte der Fortbildung

  • Begriffsdefinitionen
  • Pflegeanamnese
  • Bedeutung der Biografie
  • Pflege- und Therapieplan in der Palliativbetreuung
  • Palliativbetreuung bei demenzieller Erkrankung
  • Schmerzerleben und Schmerzmanagement
  • Interprofessionelle Zusammenarbeit
  • Kontrolle quälender Symptome
  • Patientenwille und Fürsorglichkeit
  • Ethische Fallbesprechungen
  • Sterbewünsche
  • Therapie, Pflege und Begleitung in der Sterbephase
  • Krisenintervention
  • Tun und Lassen
  • Abschied und Trauer

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.ggsd.de/hospizakademie


Lernziele:

Ziel der Inhouse-Fortbildung ist, dass Ihre Mitarbeiter/innen eine gute Palliativversorgung als gemeinsame Team-Aufgabe erleben und dafür - entsprechend ihrer Profession - „Handwerkszeug" erhalten.

Die Inhouse-Fortbildung Palliative Praxis ermöglicht Ihnen als Einrichtungsleitung,

  • Ihr Team mitzunehmen auf den Weg zu einer umfassenden, multiprofessionellen Palliativversorgung.
  • die Lebensqualität der Bewohner/innen oder Patienten/innen durch den direkten Praxisbezug zu erhöhen.
  • ein Fundament gemeinsamer Haltungen und geteilten Wissens in der Einrichtung zu schaffen.
  • die Qualifizierung auch für die Außendarstellung Ihrer Einrichtung zu nutzen.

Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe der Inhouse-Fortbildung:

Alle Berufsgruppen der Einrichtung (Pflege, Pflegehilfe, Soziale Betreuung, Hauswirtschaft, Verwaltung) und externe Partner (Ehrenamtliche, Hospizbegleiter, Seelsorge, Hausärzte).

Sie können bei gemeinsamer Trägerschaft natürlich auch eine einrichtungsübergreifende Schulung oganisieren.

Art des Abschlusses:Die Teilnehmer/innen erhalten ein Zertifikat Basiskurs „Modul 1“ der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin. Die Fortbildung wird auch als Modul angerechnet, wenn Teilnehmer/innen sich zur Fachkraft Palliative Care weiter qualifizieren möchten. Der Umfang der Weiterbildung verringert sich dann um 40 Unterrichtsstunden.
Dauer:Insgesamt 40 Unterrichtsstunden = 5 Schulungstage. Sie können wählen zwischen Kompaktseminar (5 Tage) oder Staffelseminar (3 Tage + 2 Tage mit zeitlichem Abstand)
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:Mindestens 10 höchstens 25 Teilnehmer/innen
Kosten: 4.900 € Paketpreis zuzügl. Fahrtkosten bzw. Übernachtungskosten der jeweiligen Referentin. Die Rechnung wird Ihnen nach der Fortbildung zu geschickt. Eine Förderung über Ihren Spitzenverband ist evtl. möglich.
Vollzeit:
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Berufsgruppen im Gesundheitswesen stehen vor neuen und immer größeren Herausforderungen. Gründe dafür gibt es viele: die veränderte Altersstruktur der Bevölkerung, die Zunahme chronischer Erkrankungen sowie den technischen und medizinischen Fortschritt. Heute müssen gesundheitsbezogene Dienste zudem zielgenauer, wirksamer und wirtschaftlicher erbracht werden als früher, da die einzelnen Anbieter vermehrt im Wettbewerb zueinander stehen. Als Antwort darauf entstehen immer mehr Kooperationen zwischen den therapeutischen und pflegerischen Professionen. Koordination und Vernetzung untereinander werden somit zunehmend wichtiger - und ihre Durchführung stets professioneller.

Vor diesem Hintergrund hat die Hamburger Fern-Hochschule den Bachelorstudiengang Therapie- und Pflegewissenschaften für die Fachrichtungen Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie und Pflege entwickelt. Er wird in einer dualen Variante sowie in einer Variante für Berufserfahrene angeboten.

Leitbild des Studiengangs

Der duale Studiengang Therapie- und Pflegewissenschaften steht unter dem Leitbild „reflektierende Praktikerinnen und Praktiker", die als wissenschaftlich ausgebildete und interaktionsstarke „Macherinnen" und „Macher" ihrer jeweiligen Berufsfelder zu verstehen sind. Aufgrund Ihres im Studium erworbenen Wissens sind Sie in der Lage, Ihr Handeln im Berufsalltag an wissenschaftlichen Erkenntnissen auszurichten und kritisch zu hinterfragen. Dabei wenden Sie zunehmend wissenschaftliche Erkenntnisse im Behandlungsprozess an. Im Laufe ihrer akademischen Ausbildung lernen die Studierenden die Wissenschaften mehr und mehr als bereicherndes Element für das tägliche berufliche Handeln kennen und schätzen. Zudem ist ein siebenwöchiges Praktikum vorgesehen.

Studienablauf

Studienorganisatorisch ist Ihr Studium in verschiedene Themenfelder gegliedert, die sich auf das professionelle Grundlagenwissen, auf methodisch-wissenschaftliche Kompetenzen und auf die interprofessionellen Module fokussieren. Durch die Ergänzungs- und Schwerpunktmodule im Wahlpflichtbereich findet eine Schwerpunktsetzung sowie eine Spezialisierung therapeutischer und pflegerischer Inhalte statt.

Das Angebot der Studienschwerpunkte umfasst:

  • Evidenzbasiertes Handeln
  • Prävention und Gesundheitsförderung
  • Gesundheitskommunikation und Beratung

Auch bei dem Ergänzungsmodul können Sie sich zwischen mehreren therapeutischen und pflegerischen Spezialthemen entscheiden:

  • Qualitätsmanagement
  • Allgemeine Pädagogik
  • Management von Projekten
  • Existenzgründung
  • Coping und Stressbewältigung

Die Studienschwerpunkte orientieren sich an den wichtigsten Tätigkeitsfeldern für Therapierende und Pflegende. Sie vertiefen Ihre Kenntnisse in den Schwerpunktmodulen und erwerben somit ein spezielles fachliches Profil, das Sie für ausgewählte Berufsziele besonders qualifiziert.

Detaillierte Informationen erhalten Sie hier.


Lernziele:

Im Studium vertiefen und erweitern Sie Ihre fachlichen Kompetenzen und lernen, Ihr akademisches Wissen mit den Anforderungen der täglichen Praxis zu verbinden.

Der ausbildungsintegrierende Studiengang Therapie- und Pflegewissenschaften weist im berufsspezifischen Bereich für jede der vier Fachrichtungen spezielle Studieninhalte auf. Außerdem behandeln Sie im Studium fachübergreifende Themen, die für alle therapeutischen und pflegerischen Berufe relevant sind.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Teilnahmevoraussetzung:

Für das Zulassungsverfahren gelten an der HFH · Hamburger Fernhochschule die allgemeinen Voraussetzungen des Hamburgischen Hochschulgesetzes (HmbHG).

Für die Zulassung zum dualen Bachelorstudiengang Therapie- und Pflegewissenschaften müssen Sie sich in einer Ausbildung zum/zur Logopäden/in, Krankenpfleger/in, Altenpfleger/in, Ergo- oder Physiotherapeuten/in befinden und über die (Fach-)Hochschulreife verfügen.

Detaillierte Informationen finden Sie hier.

Art des Abschlusses:Bei erfolgreichem Abschluss des Studiums wird Ihnen der akademische Grad Bachelor of Science (B.Sc.) verliehen. Der Studiengang Therapie- und Pflegewissenschaften befindet sich derzeit im Reakkreditierungsprozess.
Dauer:Die Regelstudienzeit beträgt insgesamt acht Semester. Der Studiengang ist zunächst ausbildungsbegleitend und anschließend berufsbegleitend organisiert. Studienbeginn: 1. Januar, 1. Juli
Kosten:9.840 Euro zzgl. Bachelorprüfungsgebühr 490 Euro
Fernstudium / Fernausbildung / Fernweiterbildung:

Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Die Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Dienste (GGSD) ist eine Bildungsträgergesellschaft mit Angeboten in den Bereichen Pflege, Gesundheit und Soziales. Wir betreiben - begrenzt auf den Freistaat Bayern - staatlich anerkannte Fachschulen, Berufsfachschulen und Fachakademien und bieten ein umfangreiches Spektrum an Fort- und Weiterbildungen. Die Bandbreite unserer Bildungsangebote reicht von der Helferausbildung bis hin zu akademischen Abschlüssen. Auf Grund der Zertifizierung unserer Schulen nach BQM (Bildungsqualitätsmanagement) sind viele unserer Bildungsangebote durch die Arbeitsagentur förderbar (AZWV/AZAV).

Berufstätige im pflegerischen oder sozialen Bereich haben an den GGSD Studienzentren der Hamburger Fern-Hochschule (HFH) in München und Nürnberg zudem die Möglichkeit eines berufsbegleitenden Bachelor- oder Master-Studiums. Das Studium kann bei entsprechender Vorbildung auch ohne Abitur absolviert werden. Weit über 1.000 Studierende haben diesen Weg in Bayern bereits beschritten. Die Hamburger Fern-Hochschule ist die größte Fernhochschule Deutschlands in privater Trägerschaft und hat mit ihrer staatlichen Anerkennung die gleichen Kompetenzen wie staatliche Hochschulen.

Unsere Fort- und Weiterbildungen sind durch die Registrierungsstelle beruflich Pflegender GmbH (RbP) erfasst.

Für Standortübergreifende Fragen wenden Sie sich bitte an unsere kostenlose Infoline:

Telefon: 0800 / 10 20 580
Mo. - Do.: 08.30 - 16.30 Uhr
Fr.: 08.30 - 15.00 Uhr

Besuchen Sie uns auch auf Facebook!
www.facebook.com/ggsd.bayern

Portrait Standort

Das Private Berufliche Schulzentrum Coburg bildet seit über 20 Jahren in pflegerischen und sozialen Berufsfeldern aus und ist Seminar- und Einsatzschule für die staatliche Lehrerausbildung. Alle Ausbildungszweige: Sozialpflege, Altenpflege, Heilerziehungspflege und Sozialpädagogik befinden sich bei uns unter einem Dach.

Das Lehrerteam

Unser Lehrerkollegium aus qualifizierten Lehrkräften mit einschlägigen Grundausbildungen, Lehrerausbildung und einer Vielzahl an Zusatzqualifikationen begreift Schule als Lernende Organisation. Bewährtes setzen wir fort und Impulse für Neues greifen wir auf. Erfahrene Dozentinnen und Dozenten aus unterschiedlichen Fachbereichen ergänzen das Team.

Besondere Angebote

Projektorientierter Unterricht gehört als fester Bestandteil zu unserem Schulalltag. Zusatzqualifikationen sind in die Ausbildungen integriert. Ein breit gefächertes Angebot an Wahlfächern bereits während der Ausbildung wie Gebärdensprache, Montessoripädagogik, Englisch im Kindergarten oder MH Kinaesthetics® erweitern die beruflichen Chancen nach Ausbildungsabschluss.

Unsere Fachakademie für Sozialpädagogik Coburg kooperiert als erste Deutschlands erfolgreich mit der Stiftung „Haus der kleinen Forscher". Die Chance, einen fachlichen Blick „über den eigenen Tellerrand" hinaus zu erhalten, bietet sich unseren Schülern der Altenpflegeschule durch einen Schüleraustausch mit Coburgs Partnerstadt Oudenaarde in Belgien.

In Kooperation mit dem GGSD Studienzentrum der Hamburger Fern-Hochschule (HFH) in Nürnberg besteht die Möglichkeit des dualen Studiums.

Zur Homepage

Kontakt Ansprechpartner

Name:
Waltraud Bär
 
Telefon:
09561/ 81 91 - 0
Fax:
09561/ 81 91 - 19
Email:
sz.coburg@ggsd.de

Anzeige