Staatl. anerk. Berufsfachschule für Altenpflege / DAA Deutsche Angestellten-Akademie GmbH

Logo
Staatl. anerk. Berufsfachschule für Altenpflege / DAA Deutsche Angestellten-Akademie GmbH
Rieselfeldallee 31
79111 Freiburg im Breisgau-Freiburg

Telefon: Jetzt anrufen
Fax:0761 4797983
Email:info.freiburg@daa.de
Internet:
Jetzt Informationsmaterial anfordern

Kontaktaufnahme

Beschreibung / Inhalte:

Die Ausbildung richtet sich an Teilnehmer*innen mit erhöhtem Deutsch-Förderbedarf. Innerhalb der zwei Schuljahre werden die Niveaustufen B 1 und B 2 erreicht. Die theoretische Ausbildung findet in der Berufsfachschule statt. Sie erfolgt nach dem vom Kultusministerium erlassenen Lehrplan. Sie gliedert sich in vier Lernbereiche und die beiden allgemeinen Fächer Deutsch und Religion. Im ersten Jahr wird auch Staatsbürgerkunde angeboten. Inhalte der Lernbereiche sind u.a.: Gesundheit, Krankheit, Biografiearbeit, Wahrnehmung und Beobachtung, Erkennen von Fähigkeiten und Problemen, Einführung in die Pflegedokumentation, Hygiene, Körperpflege, Grundlagen der Ernährungslehre, Mobilisation; Unterstützung bei der Lebensgestaltung, Rechtslehre, Altenpflege als Beruf, Soziologie und Gerontologie. Die praktische Ausbildung findet in Einrichtungen der stationären Altenpflege statt oder in Einrichtungen der ambulanten Pflege. Dort sind pädagogisch qualifizierte Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter für die praktische Anleitung zuständig. Darüber hinaus besuchen die Lehrkräfte der Berufsfachschule die Auszubildenden vier Mal. Diese sog. Praxisbesuche werden benotet und die Noten fließen zusammen mit denen für die theoretischen Leistungen in die Halbjahres- und die Jahreszeugnisse ein.

Lernziele:

Pflegerische und medizinische Grundlagen - Gesundheit, Krankheit - Biografiearbeit - Wahrnehmung und Beobachtung - Erkennen von Fähigkeiten und Problemen - Einführung in die Pflegedokumentation - Hygiene - Körperpflege - Grundlagen der Ernährungslehre - Mobilisation - Herz-Kreislaufsystem - Gesprächsführung - Aufgaben bei der Medikamentengabe Unterstützung bei der Lebensgestaltung - Umzug in eine stationäre Einrichtung - Bewältigungsstrategien - Aktivierungsangebot - Wohnumfeld- und Wohnraumgestaltung Rechtslehre - Grundrechte, Haftungsrecht, Versicherungsrecht, Betreuung, Heimrecht Berufliches Selbstverständnis - berufliche Rolle und Teamarbeit - Berufspolitik und Berufsrecht - Lernen lernen Religion/Ethik Deutsch 19.6.
Art des Abschlusses:Staatliche Prüfung
Dauer:mehr als 1 Jahr bis 2 Jahre
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Ausbildung richtet sich an Teilnehmer*innen mit erhöhtem Deutsch-Förderbedarf. Innerhalb der zwei Schuljahre werden die Niveaustufen B 1 und B 2 erreicht. Die theoretische Ausbildung findet in der Berufsfachschule statt. Sie erfolgt nach dem vom Kultusministerium erlassenen Lehrplan. Sie gliedert sich in vier Lernbereiche und die beiden allgemeinen Fächer Deutsch und Religion. Im ersten Jahr wird auch Staatsbürgerkunde angeboten. Inhalte der Lernbereiche sind u.a.: Gesundheit, Krankheit, Biografiearbeit, Wahrnehmung und Beobachtung, Erkennen von Fähigkeiten und Problemen, Einführung in die Pflegedokumentation, Hygiene, Körperpflege, Grundlagen der Ernährungslehre, Mobilisation; Unterstützung bei der Lebensgestaltung, Rechtslehre, Altenpflege als Beruf, Soziologie und Gerontologie. Die praktische Ausbildung findet in Einrichtungen der stationären Altenpflege statt oder in Einrichtungen der ambulanten Pflege. Dort sind pädagogisch qualifizierte Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter für die praktische Anleitung zuständig. Darüber hinaus besuchen die Lehrkräfte der Berufsfachschule die Auszubildenden vier Mal. Diese sog. Praxisbesuche werden benotet und die Noten fließen zusammen mit denen für die theoretischen Leistungen in die Halbjahres- und die Jahreszeugnisse ein.

Lernziele:

Pflegerische und medizinische Grundlagen - Gesundheit, Krankheit - Biografiearbeit - Wahrnehmung und Beobachtung - Erkennen von Fähigkeiten und Problemen - Einführung in die Pflegedokumentation - Hygiene - Körperpflege - Grundlagen der Ernährungslehre - Mobilisation - Herz-Kreislaufsystem - Gesprächsführung - Aufgaben bei der Medikamentengabe Unterstützung bei der Lebensgestaltung - Umzug in eine stationäre Einrichtung - Bewältigungsstrategien - Aktivierungsangebot - Wohnumfeld- und Wohnraumgestaltung Rechtslehre - Grundrechte, Haftungsrecht, Versicherungsrecht, Betreuung, Heimrecht Berufliches Selbstverständnis - berufliche Rolle und Teamarbeit - Berufspolitik und Berufsrecht - Lernen lernen Religion/Ethik Deutsch 19.6.
Art des Abschlusses:Staatliche Prüfung
Dauer:mehr als 1 Jahr bis 2 Jahre
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die theoretische Ausbildung findet in der Berufsfachschule statt. Sie erfolgt nach dem vom Kultusministerium erlassenen Lehrplan. Sie gliedert sich in vier Lernbereiche und die beiden allgemeinen Fächer Deutsch und Religion. Inhalte der Lernbereiche sind u.a.: Gesundheit, Krankheit, Biografiearbeit, Wahrnehmung und Beobachtung, Erkennen von Fähigkeiten und Problemen, Einführung in die Pflegedokumentation, Hygiene, Körperpflege, Grundlagen der Ernährungslehre, Mobilisation; Unterstützung bei der Lebensgestaltung, Rechtslehre, Altenpflege als Beruf, Soziologie und Gerontologie. Die praktische Ausbildung findet in Einrichtungen der stationären Altenpflege statt oder in Einrichtungen der ambulanten Pflege. Dort sind pädagogisch qualifizierte Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter für die praktische Anleitung zuständig. Darüber hinaus besuchen die Lehrkräfte der Berufsfachschule die Auszubildenden dreimal im Schuljahr. Diese sog. Praxisbesuche werden benotet und die Noten fließen zusammen mit denen für die theoretischen Leistungen in die Halbjahres- und die Jahreszeugnisse ein.

Lernziele:

Pflegerische und medizinische Grundlagen - Gesundheit, Krankheit - Biografiearbeit - Wahrnehmung und Beobachtung - Erkennen von Fähigkeiten und Problemen - Einführung in die Pflegedokumentation - Hygiene - Körperpflege - Grundlagen der Ernährungslehre - Mobilisation - Herz-Kreislaufsystem - Gesprächsführung - Aufgaben bei der Medikamentengabe Unterstützung bei der Lebensgestaltung - Umzug in eine stationäre Einrichtung - Bewältigungsstrategien - Aktivierungsangebot - Wohnumfeld- und Wohnraumgestaltung Rechtslehre - Grundrechte, Haftungsrecht, Versicherungsrecht, Betreuung, Heimrecht Berufliches Selbstverständnis - berufliche Rolle und Teamarbeit - Berufspolitik und Berufsrecht - Lernen lernen Religion/Ethik Deutsch 19.6.

Fördermöglichkeiten:

Förderung durch öffentliche Träger Bildungsgutschein (AZAV) Arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Personen können von der Agentur für Arbeit über den Bildungsgutschein die Kosten zum Teil übernehmen lassen. Arbeitsagentur/Jobcenter an Ihrem Wohnort entscheiden nach einem Beratungsgespräch über eine Möglichkeit zur Förderung durch Bildungsgutschein.
Art des Abschlusses:Staatliche Prüfung
Dauer:mehr als 2 Jahre bis 3 Jahre
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

1. Die theoretische Ausbildung findet in der Berufsfachschule statt. Sie folgt dem Themenkatalog der bundeseinheitlichen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für den Beruf Altenpfleger/-in. Außerdem wird der aktuelle Lehrplan des baden-württembergischen Kultusministeriums angewendet. Es werden vier Lernbereiche (LB) mit zusammen 14 Lernfeldern (LF) unterschieden; hinzu kommen die allgemeinbildenden Fächer Deutsch und Religion. Die folgende Übersicht fasst die Pflichtstunden zusammen: LB 1 Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege (1.200 Std. [300 Std.]*) LF 1.1 Theoretische Grundlagen in das altenpflegerische Handeln einbeziehen (60 Std.) LF 1.2 Pflege alter Menschen planen, durchführen, dokumentieren und evaluieren (105 Std.) LF 1.3 Alte Menschen personen- und situationsbezogen pflegen (540 Std.) LF 1.4 Anleiten, beraten und Gespräche führen (45 Std.) LF 1.5 Bei der medizinischen Diagnostik und Therapie mitwirken (150 Std.) LB 2 Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung (200 Std. [50 Std.]*) LF 2.1 Lebenswelten und soziale Netzwerke alter Menschen beim altenpflegerischen Handeln berücksichtigen (60 Std.) LF 2.2 Alte Menschen bei der Wohnraum- und Wohnumfeldgestaltung unterstützen (15 Std.) LF 2.3 Alte Menschen bei der Tagesgestaltung und bei selbst organisierten Aktivitäten unterstützen (75 Std.) LB 3 Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen altenpflegerischer Arbeit (160 Std. [40 Std.]*) LF 3.1 Institutionelle und rechtliche Rahmenbedingungen beim altenpflegerischen Handeln berücksichtigen (100 Std.) LF 3.2 An qualitätssichernden Maßnahmen in der Altenpflege mitwirken (20 Std.) LB 4 Altenpflege als Beruf (200 Std. [50 Std.]*) LF 4.1 Berufliches Selbstverständnis entwickeln (45 Std.) LF 4.2 Lernen lernen (45 Std.) LF 4.3 Mit Krisen und schwierigen sozialen Situationen umgehen (30 Std.) LF 4.4 Die eigene Gesundheit erhalten und fördern (30 Std.) Fach Deutsch (120 Std.) Fach Religion (120 Std.) 2. Die praktische Ausbildung findet in Einrichtungen der stationären Altenpflege statt oder in Einrichtungen der ambulanten Pflege. Dort sind pädagogisch qualifizierte Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter für die praktische Anleitung zuständig. Darüber hinaus besuchen die Lehrkräfte der Berufsfachschule die Auszubildenden mindestens zweimal im Schuljahr (im ersten Schuljahr dreimal). Diese sog. Praxisbesuche werden benotet und die Noten fließen zusammen mit denen für die theoretischen Leistungen in die Halbjahres- und die Jahreszeugnisse ein.

Lernziele:

Pflege alter Menschen: - Theoretische Grundlagen pflegerischen Handelns - Arzneimittellehre - Vermittlung medizinischer Grundlagen zu Gesundheit und Krankheit - Planung, Durchführung, Dokumentation und Evaluation der Pflege - Maßnahmen situations- und personenbezogen durchführen - Mitwirkung bei Diagnostik und Therapie - Kommunikation; Gespräche, Beratung und Anleitung mit Bezugspersonen der Bewohner Unterstützung alter Menschen unter Berücksichtigung ihrer Lebenswelten und sozialen Netzwerke: - Umzug in stationäre Einrichtung - Bewältigungsstrategien - Problemlagen berücksichtigen (Armut, Behinderung etc.) - Liebe und Sexualität im Alter - interkulturelle Ansätze - Wohnumfeld- und Wohnraumgestaltung - Tages, Fest- und Jahreszeitengestaltung und selbst organisierte Aktivitäten (Gedächtnistraining, religiöses Leben, Kultur, Tiere, biografieorientierte Angebote, etc.) Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen: - Grundrechte, Haftungsrecht, Versicherungsrecht, Betreuung, Heimrecht, Arbeitsrecht, Schutzgesetze, Erbrecht und weitere. - Qualitätsmanagement/Methoden und Konzepte, Grundsätze und Maßstäbe, Zertifizierung, MdK etc. Altenpflege als Beruf: - Entwicklung des berufl. Selbstverständnisses (Rolle, Teamarbeit, Professionalisierung, ethische Herausforderungen, Beziehungsgestaltung, Berufspolitik etc.) - Lernen lernen - Umgang mit Krisen und schwierigen SItuationen - Gesundheitsprävention/Kinästhetik, Stressbewältigung, Arbeitsschutz 29.05.

Fördermöglichkeiten:

Förderung durch öffentliche Träger Bildungsgutschein (AZAV) Arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Personen können von der Agentur für Arbeit über den Bildungsgutschein die Kosten zum Teil übernehmen lassen. Arbeitsagentur/Jobcenter an Ihrem Wohnort entscheiden nach einem Beratungsgespräch über eine Möglichkeit zur Förderung durch Bildungsgutschein.
Art des Abschlusses:Staatliche Prüfung
Dauer:mehr als 2 Jahre bis 3 Jahre
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

1. Die theoretische Ausbildung findet in der Berufsfachschule statt. Sie folgt dem Themenkatalog der bundeseinheitlichen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für den Beruf der Altenpflegerin und des Altenpflegers. Außerdem wird der aktuelle Lehrplan des baden-württembergischen Kultusministeriums angewendet. Es werden vier Lernbereiche (LB) mit zusammen 14 Lernfeldern (LF) unterschieden; hinzu kommen die allgemeinbildenden Fächer Deutsch und Religion. Die folgende Übersicht fasst die Pflichtstunden zusammen: LB 1 Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege (1.200 Std. [300 Std.]*) LF 1.1 Theoretische Grundlagen in das altenpflegerische Handeln einbeziehen (60 Std.) LF 1.2 Pflege alter Menschen planen, durchführen, dokumentieren und evaluieren (105 Std.) LF 1.3 Alte Menschen personen- und situationsbezogen pflegen (540 Std.) LF 1.4 Anleiten, beraten und Gespräche führen (45 Std.) LF 1.5 Bei der medizinischen Diagnostik und Therapie mitwirken (150 Std.) LB 2 Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung (200 Std. [50 Std.]*) LF 2.1 Lebenswelten und soziale Netzwerke alter Menschen beim altenpflegerischen Handeln berücksichtigen (60 Std.) LF 2.2 Alte Menschen bei der Wohnraum- und Wohnumfeldgestaltung unterstützen (15 Std.) LF 2.3 Alte Menschen bei der Tagesgestaltung und bei selbst organisierten Aktivitäten unterstützen (75 Std.) LB 3 Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen altenpflegerischer Arbeit (160 Std. [40 Std.]*) LF 3.1 Institutionelle und rechtliche Rahmenbedingungen beim altenpflegerischen Handeln berücksichtigen (100 Std.) LF 3.2 An qualitätssichernden Maßnahmen in der Altenpflege mitwirken (20 Std.) LB 4 Altenpflege als Beruf (200 Std. [50 Std.]*) LF 4.1 Berufliches Selbstverständnis entwickeln (45 Std.) LF 4.2 Lernen lernen (45 Std.) LF 4.3 Mit Krisen und schwierigen sozialen Situationen umgehen (30 Std.) LF 4.4 Die eigene Gesundheit erhalten und fördern (30 Std.) Fach Deutsch (120 Std.) Fach Religion (120 Std.) 2. Die praktische Ausbildung findet in Einrichtungen der stationären Altenpflege statt oder in Einrichtungen der ambulanten Pflege. Dort sind pädagogisch qualifizierte Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter für die praktische Anleitung zuständig. Darüber hinaus besuchen die Lehrkräfte der Berufsfachschule die Auszubildenden mindestens zweimal im Schuljahr (im ersten Schuljahr dreimal). Diese sog. Praxisbesuche werden benotet und die Noten fließen zusammen mit denen für die theoretischen Leistungen in die Halbjahres- und die Jahreszeugnisse ein.

Lernziele:

Pflege alter Menschen: - Theoretische Grundlagen pflegerischen Handelns - Arzneimittellehre - Vermittlung medizinischer Grundlagen zu Gesundheit und Krankheit - Planung, Durchführung, Dokumentation und Evaluation der Pflege - Maßnahmen situations- und personenbezogen durchführen - Mitwirkung bei Diagnostik und Therapie - Kommunikation; Gespräche, Beratung und Anleitung mit Bezugspersonen der Bewohner Unterstützung alter Menschen unter Berücksichtigung ihrer Lebenswelten und sozialen Netzwerke: - Umzug in stationäre Einrichtung - Bewältigungsstrategien - Problemlagen berücksichtigen (Armut, Behinderung etc.) - Liebe und Sexualität im Alter - interkulturelle Ansätze - Wohnumfeld- und Wohnraumgestaltung - Tages, Fest- und Jahreszeitengestaltung und selbst organisierte Aktivitäten (Gedächtnistraining, religiöses Leben, Kultur, Tiere, biografieorientierte Angebote, etc.) Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen: - Grundrechte, Haftungsrecht, Versicherungsrecht, Betreuung, Heimrecht, Arbeitsrecht, Schutzgesetze, Erbrecht und weitere. - Qualitätsmanagement/Methoden und Konzepte, Grundsätze und Maßstäbe, Zertifizierung, MdK etc. Altenpflege als Beruf: - Entwicklung des berufl. Selbstverständnisses (Rolle, Teamarbeit, Professionalisierung, ethische Herausforderungen, Beziehungsgestaltung, Berufspolitik etc.) - Lernen lernen - Umgang mit Krisen und schwierigen SItuationen - Gesundheitsprävention/Kinästhetik, Stressbewältigung, Arbeitsschutz 29.05.

Fördermöglichkeiten:

Förderung durch öffentliche Träger Bildungsgutschein (AZAV) Arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Personen können von der Agentur für Arbeit über den Bildungsgutschein die Kosten zum Teil übernehmen lassen. Arbeitsagentur/Jobcenter an Ihrem Wohnort entscheiden nach einem Beratungsgespräch über eine Möglichkeit zur Förderung durch Bildungsgutschein.
Art des Abschlusses:Staatliche Prüfung
Dauer:mehr als 2 Jahre bis 3 Jahre
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Die Deutsche Angestellten-Akademie (DAA) ist eines der größten Weiterbildungsunternehmen der Bundesrepublik Deutschland. Unsere kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an mehr als 200 Standorten haben alle ein gemeinsames Ziel: Sie wollen mit bedarfsgerechten Bildungsangeboten dazu beitragen, die beruflichen Ein- und Aufstiegschancen ihrer Kunden nachhaltig zu verbessern.

Unsere Dienstleistungen umfassen vielfältige Angebote aus allen Kategorien der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Im Mittelpunkt stehen dabei kaufmännische Ausbildungsgänge, Qualifizierungen im Gesundheits- und Sozialbereich, als auch Kurse und Zertifizierungen im Segment der Informationstechnologien.

Parallel dazu arbeiten wir für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber in der Projekterstellung und -umsetzung in den Themenfeldern Personalentwicklung und Fachkräftesicherung.

Im Fokus unserer Schulungsangebote stehen Aufstiegsqualifizierungen und Fortbildungen für Berufstätige gleichermaßen wie Umschulungen und Weiterbildungskurse für Arbeitsuchende und Rehabilitanden.

Innerhalb unserer fast 60-jährigen Geschichte haben sich über 4 Millionen Menschen in den Einrichtungen der DAA qualifiziert und auf die jeweilig veränderten Bedingungen der Arbeitswelt vorbereitet.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und laden Sie ein, unser traditionsreiches und innovatives Unternehmen kennen zu lernen.

Zur Homepage

Kontakt Ansprechpartner

Name:
Studienberatung
 
Telefon:
0761 / 479 79 - 80
Fax:
0781 / 948 79 - 83
Email:
info.freiburg@daa.de

Anzeige