TÜV NORD Bildung gGmbH - Bildungszentrum Duisburg

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TÜV NORD Bildung gGmbH - Bildungszentrum Duisburg
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Kontaktaufnahme

Beschreibung / Inhalte:

Aufbauend auf den Richtlinien nach §53c SGB XI (ehemals § 87b) sieht der GKV-Spitzenverband der Pflegekassen vor, dass die zusätzlichen Betreuungskräfte in Pflegeheimen mindestens einmal im Jahr eine zweitägige Fortbildung besuchen, in der Ihr Wissen aktualisiert und die berufliche Praxis reflektiert wird. Im Rahmen von Heimprüfungen des MDK und der FQAs wird die Teilnahme an diesen jährlichen Fortbildungen kontrolliert. Basierend auf den Richtlinien nach §53c SGB XI (ehemals § 87b) bieten wir Ihnen eine solche Fortbildung an. Damit sind die gesetzlichen Anforderungen erfüllt und die ständige Qualifizierung Ihrer Betreuungskräfte gewährleistet.

Durch die Vermittlung von Lösungsansätzen zu Teilkonstellationen aus der Praxis und Überprüfung und Ergänzung der Kenntnisse nach aktuellem pflegewissenschaftlichem Standard werden Bewohner und Patienten stets adäquat beaufsichtigt und betreut.

INHALTE

  • Reflexion der beruflichen Praxis
  • Überprüfung und Aktualisierung des Wissens
  • Beratung, Kommunikation und Dokumentation bei eingeschränkter Alltagskompetenz, insbesondere Demenz

Teilnahmevoraussetzung:

Nachweis der Qualifizierung als Betreuungskraft nach §53c SGB XI (ehemals § 87b)

Art des Abschlusses:Teilnahmebescheinigung TÜV NORD Bildung
Dauer:2 Tage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Nach erfolgreicher Beendigung dieser Qualifizierung sind Sie in der Lage, hilfe- und pflegebedürftige Menschen unter Fachaufsicht einer examinierten Pflegekraft grundpflegerisch zu versorgen und zu betreuen. Sie erlangen ein ganzheitliches Bild des Menschen und können die individuellen Bedürfnisse und Lebenssituationen älterer Menschen erkennen und auf sie eingehen. Darüber hinaus sind Sie in der Lage, Fachkräfte bei der Betreuung von Menschen mit dauerhaften geistigen Behinderungen, demenziellen Veränderungen und psychischen Erkrankungen und/oder Behinderungen zu unterstützen.

Inhalte:

Theorie

  • Erste-Hilfe-Grund- und Aufbaukurs
  • Grundlagen der Anatomie und Physiologie
  • Maßnahmen der Grundpflege
  • Grundsätze der Krankenbeobachtung
  • Mithilfe bei diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen
  • Einführung in die Ernährungs-, Gesundheitsund Arzneimittellehre
  • Verbandtechnik und -lehre
  • Betreuung und Transfer
  • Grundkenntnisse der Behandlungspflege
  • Kommunikation und Gesprächsführung

Praxis

  • Aufgaben, Funktionen, Gliederung und Organisation des stationären Gesundheitswesens kennenlernen
  • Den Pflegebedürftigen als ganzheitliche Person in seiner Lebenssituation sehen, auf ihn individuell eingehen und den richtigen Umgang mit ihm pflegen
  • In der Grundpflege nach fachgerechter Anleitung, auf Anordnung und unter Aufsicht einer examinierten Pflegekraft Maßnahmen der Grundpflege vorbereiten und ausführen
  • Bei Tätigkeiten im hauswirtschaftlichen Bereich nach entsprechender Einarbeitungszeit weitgehend selbständig tätig werden
  • Nahrungszubereitung und Anreichung
  • Hepatitis-Schutzimpfung (Kombi-Impfung)

Schriftliche und praktische Prüfungen zum Abschluss

Weitere Informationen erhalten Sie hier.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Mindestalter 16 Jahre
  • Möglichst Hauptschulabschluss
  • Aktuelle ärztliche Unbedenklichkeitsbescheinigung
  • Polizeiliches Führungszeugnis
  • Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
  • Körperliche und geistige Eignung für eine Tätigkeit in der Pflege
  • Freude an der Arbeit mit Menschen

Fördermöglichkeiten:

Bildungsgutschein, Bildungsscheck

Art des Abschlusses:Qualifizierte Teilnahmebescheinigung TÜV NORD Bildung
Dauer:4 Monate
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Nach erfolgreicher Beendigung dieser Qualifizierung sind Sie in der Lage, hilfe- und pflegebedürftige Menschen hauswirtschaftlich zu versorgen und zu betreuen. Sie übernehmen eigenverantwortlich Tätigkeiten im Haushalt des betreuten Menschen. Sie halten die Hygienerichtlinien ein und beachten Ernährungsgrundsätze und Anreichungsformen. Sie tragen in großem Maße dazu bei, dass der Betreute in seiner eigenen Häuslichkeit bleiben kann bzw. sich in seiner neuen Umgebung des Pflegeheimes wohl und geborgen fühlt.

Inhalte:

Hauswirtschaftliche Unterrichtsinhalte

  • HACCP
  • Ernährungslehre
  • Nahrungszubereitung und Anreichung
  • Materialkunde
  • Umgang mit Geräten
  • Reinigung und Gestaltung von Räumen
  • Wäschepflege
  • Hauswirtschaftliche Alltagsbegleitung
  • Dokumentation
  • Kommunikation und Gesprächsführung

Hauswirtschaftliche Betreuungsleistung

  • Betreuung von Menschen im Rahmen der hauswirtschaftlichen Tätigkeiten
  • Einkauf für oder mit dem zu Betreuenden
  • Durchführung hauswirtschaftlicher Tätigkeiten
  • Motivation und Beschäftigung von Menschen in unterschiedlichen Lebensabschnitten und -situationen
  • Hilfestellungen bei Alltagsverrichtungen
  • Kassenführung und Abrechnung

Erste-Hilfe-Kurs (optional)

Schriftliche und praktische Prüfungen zum Abschluss

Weitere Informationen erhalten Sie hier.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Mindestalter 16 Jahre
  • Möglichst Hauptschulabschluss
  • Aktuelle ärztliche Unbedenklichkeitsbescheinigung
  • Polizeiliches Führungszeugnis
  • Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
  • Körperliche und geistige Eignung für eine Tätigkeit in der Pflege
  • Freude an der Arbeit mit Menschen

Fördermöglichkeiten:

Bildungsgutschein, Bildungsscheck

Art des Abschlusses:Qualifizierte Teilnahmebescheinigung TÜV NORD Bildung
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Betreuung von Menschen, die an einer Demenz oder gerontopsychiatrischen Erkrankung leiden, gerät in den herkömmlichen Betreuungs- und Altenhilfestrukturen zunehmend an die Grenzen. Sowohl die stationäre Pflege als auch die ambulante Hauspflege stehen vor der Herausforderung, den steigenden Bedürfnissen nach einer angemessenen Pflegeversorgung der erkrankten Menschen zu entsprechen. Der Service der Pflegeeinrichtungen darf unter dieser Entwicklung nicht leiden.

Auch gilt für die Pflege zukünftig das Ziel immer mehr Pflegende solange wie möglich in ihrem häuslichen Umfeld zu begleiten, da der Bedarf an Pflegeheimplätzen nicht mehr mit der Anzahl der zu pflegenden Personen abzudecken sein wird. Eine verstärkte Ausbildung von Pflegehelfern, Betreuungskräften und Servicekräften im Gesundheitswesen, die diesen Anforderungen gewachsen sind, wird somit unausweichlich.

Sie erhalten im Rahmen dieser Ausbildung einen Einblick in den Betreuungs-, Pflege- und Servicealltag im ambulanten und stationären Pflegebereich. Dabei erlernen Sie Grundbegriffe der Betreuung, der Kommunikation und Interaktion mit älteren und dementen Menschen, der Pflege, Grundwissen im Umgang mit den zu Pflegenden sowie pflegerische Hilfen.

INHALTE

Pflegehelfer/in

  • Pflegekompetenz, z. B. Körperpflege
  • Umgang mit Medikamenten, Vorbeugung von Folgeerkrankungen
  • Anatomie, Physiologie, Pathologie (Grundlagen)
  • Grundkenntnisse bestimmter Krankheitsbilder, die für die Tätigkeit relevant sind

Weitere Befähigungen/Nachweise

  • Hepatitis-Impfung A und B
  • Erste-Hilfe-Kurs
  • Gesundheitspass nach § 43 Abs. 1 Nr. 1 Infektionsschutzgesetz
  • Seminar zum Umgang mit Hörgeräten
  • Seminar zum Umgang mit Kompressionsstrümpfen und Rollstühlen
  • Spritzenschein (s. c. Injektionen)
Art des Abschlusses:Teilnahmebescheinigung TÜV NORD Bildung
Dauer:Bis 880 Schulungsstunden (Vollzeit) - für das Gesamtseminar Lerncenter Pflege Bis 320 Praktikumsstunden - für das Gesamtseminar Lerncenter Pflege
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Ihr Nutzen: Die Betreuung der steigenden Anzahl von Menschen, die an einer Demenz oder gerontopsychiatrischen Erkrankung leiden, gerät in den herkömmlichen Betreuungs- und Altenhilfestrukturen zunehmend an die Grenzen. Sowohl die stationäre Pflege als auch die ambulante Hauspflege stehen vor der Herausforderung, den steigenden Bedürfnissen nach einer angemessenen Pflegeversorgung der erkrankten Menschen zu entsprechen.

Der Service der Pflegeeinrichtungen darf unter dieser Entwicklung zum Wohle der Erkrankten und ihrer Angehörigen nicht leiden. Auch gilt für die Pflege zukünftig das Ziel, immer mehr Pflegende solange wie möglich in ihrem häuslichen Umfeld zu begleiten, da der Bedarf an Pflegeheimplätzen nicht mehr mit der Anzahl der zu pflegenden Personen abzudecken sein wird.

Mobile ambulante Pflege- und Betreuungsassistenten können hier unterstützend tätig werden. In der Qualifizierung zum Betreuungsassistenten erlernen Sie die Grundlagen der Interaktion mit und Pflege von älteren und dementen Menschen. Sie erhalten das gesamte Wissen im Umgang mit den zu Pflegenden.

Inhalte

  • Anatomie 
  • Kommunikationstraining / Umgang mit Betroffenen 
  • Grundlagen der Pflege (z.B. Grundpflege, Prophylaxen) 
  • Übungen zu einfachen Pflegetechniken 
  • Grundlagen der Psychologie 
  • Krankheitslehre 
  • Erste-Hilfe-Kurs 
  • Erwerb der Fahrerlaubnis Klasse B

Fördermöglichkeiten:

Nutzen Sie die Fördermöglichkeiten der öffentlichen Hand.

Art des Abschlusses:Teilnahmebescheinigung TÜV NORD Bildung
Dauer:9 Monate
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Ihr Nutzen: Als Helferin und Helfer in der ambulanten und stationären Pflege sind Sie in Einrichtungen der Altenhilfe, also in Altenpflegeheimen, Seniorenheimen, Tage- und Nachtpflegeeinrichtungen, Kurzzeitpflegeheimen sowie in ambulanten Diensten und ggf. auch in Einrichtungen der Behindertenhilfe, in Rehabilitationskliniken und Krankenhäusern tätig. Sie unterstützen die examinierten Pflegefachkräfte bei Tätigkeiten im Rahmen der Grundpflege nach deren Anweisung und helfen bei der Versorgung und Betreuung, beim Transfer der kranken und/oder pflegebedürftigen Menschen.

Mit dieser Qualifizierung (früher Schwesternhelferin/ Pflegediensthelfer) haben Sie die Möglichkeit, eine Tätigkeit in den genannten Einrichtungen aufzunehmen und sich durch die erfolgreiche Teilnahme an weiteren Maßnahmen Modul 1 (Betreuungskraft) und Modul 3 (Hauswirtschaftliche/r Helfer/in) zur Alltagsassistentin, zum Alltagsassistenten qualifizieren zu lassen.

Inhalte

Theorie

  • Erste-Hilfe-Grund- und Aufbaukurs
  • Grundlagen der Anatomie und Physiologie
  • Maßnamen der Grundpflege
  • Grundsätze der Krankenbeobachtung
  • Mithilfe bei diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen
  • Einführung in die Ernährungs-, Gesundheits- und Arzneimittellehre
  • Verbandtechnik und -lehre
  • Betreuung und Transfer
  • Grundkenntnisse der Behandlungspflege
  • Kommunikation und Gesprächsführung

Praxis

  • Aufgaben, Funktionen, Gliederung und Organisation des stationären Gesundheitswesens kennenlernen
  • Den Pflegebedürftigen als ganzheitliche Person in seiner Lebenssituation sehen, auf ihn individuell eingehen und den richtigen Umgang mit ihm pflegen
  • In der Grundpflege nach fachgerechter Anleitung, auf Anordnung und unter Aufsicht einer examinierten Pflegekraft Maßnahmen der Grundpflege vorbereiten und ausführen
  • Bei Tätigkeiten im hauswirtschaftlichen Bereich nach entsprechender Einarbeitungszeit weitgehend selbständig tätig werden
  • Nahrungszubereitung und Anreichung
  • Schriftliche und praktische Prüfungen zum Abschluss

Teilnahmevoraussetzung:

Mindestalter 16 Jahre, möglichst Hauptschulabschluss, polizeiliches Führungszeugnis, Gesundheitszeugnis, gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, körperliche und geistige Eignung für eine Tätigkeit in der Pflege, Freude an der Arbeit mit Menschen


Fördermöglichkeiten:

Eine Förderung durch die Bundesagentur für Arbeit oder das Land NRW ist möglich (Bildungsscheck, Bildungsgutschein oder Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein AVGS).

Art des Abschlusses:2 Monate
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Ihr Nutzen: Der Bedarf an qualifiziertem Personal in der Behandlungspflege steigt rapide und darf nur durch geschultes Personal gedeckt werden. Hier gilt es, eine schnellstmögliche Verbesserung der Versorgungssituaton von pflegebedürftigen Menschen zu erreichen. Diese Weiterbildung bietet gemäß Landesrahmenvertrag NRW Häusliche Pflege § 13 und § 37 SGB V eine entsprechende Weiterqualifikation in der Behandlungspflege (LG 1 & LG2) für Pflegehelfer, Pflege- und Alltagsassistenten. Im Rahmen des Lehrgangs haben Sie die Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten im Bezug auf die Behandlungspflege weiter zu entwickeln und anschließend im Pflegealltag auch in der Behandlungspflege anerkannt tätig zu werden.

Auf Grund dieser Zusatzqualifikation können somit auch abzurechnende Leistungen der Behandlungspflege LG 1 und LG 2 von Pflegehilfskräften sowohl in der stationären Einrichtung als auch in der häuslichen Pflege und in kleinen und mittelständischen Versorgungsunternehmen erbracht werden.

Inhalte

  • Rechtliche Grundlagen der Behandlungspflege 
  • Blutdruckmessung 
  • Diabetes Mellitus und Blutzuckermessung 
  • Injektionen subcutan 
  • Versorgung mit einem suprapubischen Dauerkatheter (SPK) 
  • Umgang mit einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG) 
  • Umgang mit Kompressionsstrümpfen 
  • Versorgung von Dekubiti Grad I und Grad II 
  • Flüssigkeitsbilanzierung 
  • Verabreichung von Augentropfen und Augensalben 
  • Inhalation 
  • Medikamentengabe und -überwachung 
  • Durchführung von dermatologischen Bädern und medizinischen Einreibungen 
  • Kältetherapie 
  • Verbände und anderer Wundschutz 
  • Hygienemaßnahmen und Eigenschutz in der Pflege 
  • Schriftliche und praktische Abschlussprüfung

Fördermöglichkeiten:

Eine Förderung durch die Bundesagentur für Arbeit oder das Land NRW ist möglich (Bildungsscheck, Bildungsgutschein oder Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein AVGS).

Art des Abschlusses:Qualifizierte Teilnahmebescheinigung TÜV NORD Bildung
Dauer:2,5 Monate
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Betreuungskräfte sind gesetzlich verpflichtet, mindestens einmal jährlich an einer 16-stündigen Fortbildungsmaßnahme teilzunehmen. Ziel ist es, die Teilnehmer über den aktuellen Wissenstand zum Umgang mit pflegebedürftigen Menschen zu informieren und die berufliche Praxis zu reflektieren. Im Kurs werden Strategien und Handlungsansätze erarbeitet, um dementen und/oder pflegebedürftigen Menschen bestmöglich zu helfen und diese würdevoll zu begleiten.

Inhalte:

  • Gesprächsführung
  • Aktualisierung des Wissens
  • Reflexion der beruflichen Praxis

Weitere Informationen finden Sie hier.


Teilnahmevoraussetzung:

Beratungsgespräch


Fördermöglichkeiten:

Eine Förderung ist möglich

Art des Abschlusses:Teilnahmebescheinigung TÜV NORD Bildung
Dauer:2 Tage
Kosten:104,00 €
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Nach erfolgreicher Beendigung dieser Qualifizierung sind Sie in der Lage, hilfe- und pflegebedürftige Menschen in ihrem Alltag zu versorgen und zu betreuen. Sie erlangen ein ganzheitliches Bild des Menschen, können die individuellen Bedürfnisse und Lebenslagen erkennen und in Ihren tagesstrukturierenden Angeboten auf sie eingehen. Sie sind dazu befähigt, die Betreuung und Begleitung von Menschen mit dauerhaften geistigen Behinderungen, demenziellen Veränderungen und/oder psychischen Erkrankungen zu übernehmen.

Inhalte:

  • Grundlagen des Pflege-, Sozialversicherungs- und Krankenversicherungsrechts
  • Kenntnisse zum Haftungsrecht und zu freiheitsentziehenden Maßnahmen
  • Grundlagen der Geriatrie und Gerontopsychiatrie
  • Krankheitslehre zu Demenz, Depression und häufigen psychischen Erkrankungen
  • Anamnese und Biographiearbeit
  • Tagestrukturierende Maßnahmen
  • Beschäftigungs- und Bewegungstherapie
  • Entspannungs- und Aktivierungstechniken
  • Gesprächsführung und Kommunikation mit Betreuten und Angehörigen
  • Mobilität und Transfer
  • Hygiene in der Pflege und Betreuung
  • Ernährungslehre
  • Zubereitung und Anreichung von Speisen und Kostformen
  • Umgang mit Hilfsmitteln und Pflegeausstattungsgegenständen
  • Erste-Hilfe-Kurs (optional)

Weitere Informationen erhalten Sie hier.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Beratungsgespräch
  • Hospitationstage
  • Arbeitsmedizinische Eignung
  • ggfs. Eignungstest
Art des Abschlusses:Qualifizierte Teilnahmebescheinigung TÜV NORD Bildung
Dauer:1 Monat
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Ihr Nutzen: Die Ausbildung zum Pflegediensthelfer/zur Schwesternhelferin ist eine Basisqualifikation im Bereich der Krankenpflege. Diese befähigt Sie in einem ambulanten Pflegedienst, in einer stationären Altenpflegeeinrichtung, in einem sozialen Betreuungs- und Besuchsdienst oder im Bereich der Nachbarschaftshilfe zu arbeiten. Auch für die Pflege von Angehörigen bildet diese Qualifizierung eine solide Grundlage.

Inhalte

Theorie

  • Erste-Hilfe-Kurs 
  • Grundlagen der Anatomie und Physiologie 
  • Maßnahmen der Grund- und Mithilfe bei der Behandlungspflege 
  • Grundsätze der Krankenbeobachtung 
  • Mithilfe bei diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen 
  • Einführung in die Ernährungs-, Gesundheits- und Arzneimittellehre 
  • Hinweise zum Umgang mit Kranken und Sterbenden •Verbandtechnik und -lehre 

Praxis: 

  • Aufgaben, Funktionen, Gliederung und Organisation des stationären Gesundheitswesen kennenlernen 
  • Pflegebedürftige als ganzheitliche Person in seiner Ausnahmesituation sehen, individuelles Eingehen und den richtigen Umgang pflegen 
  • In der Grundpflege nach fachgerechter Anleitung, auf Anordnung und unter Aufsicht einer examinierten Pflegekraft bestimmte Maßnahmen vorbereiten und bei einzelnen Tätigkeiten mithelfen 
  • Bei Tätigkeiten im hauswirtschaftlichen Bereich nach entsprechender Einarbeitungszeit weitgehend selbstständig tätig werden 
  • Abschlussprüfung
  • Erwerb der Fahrerlaubnis Klasse B

Teilnahmevoraussetzung:

Die Maßnahme richtet sich an Arbeitslose, Langzeitarbeitslose und Interessenten, die Interesse daran haben im Bereich Pflege zu arbeiten. Eine bestimmte Berufsausbildung ist nicht erforderlich. Für den Umgang mit pflegebedürftigen Menschen wird eine hohe Geduld, hohe Sozialkompetenz und Einfühlungsvermögen erwartet.


Fördermöglichkeiten:

Nutzen Sie die Fördermöglichkeiten der öffentlichen Hand, wie zum Beispiel den Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein.

Art des Abschlusses:Teilnehmerbescheinigung TÜV NORD Bildung
Dauer:2 Monate
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Ihr Nutzen: Die Betreuung von Menschen, die an einer Demenz oder gerontopsychiatrischen Erkrankung leiden, gerät in den herkömmlichen Betreuungs- und Altenhilfestrukturen zunehmend an die Grenzen. Sowohl die stationäre Pflege als auch die ambulante Hauspflege stehen vor der Herausforderung, den steigenden Bedürfnissen nach einer angemessenen Pflegeversorgung der erkrankten Menschen zu entsprechen. Der Service der Pflegeeinrichtungen darf unter dieser Entwicklung nicht leiden.

Auch gilt für die Pflege zukünftig das Ziel immer mehr Pflegende solange wie möglich in ihrem häuslichen Umfeld zu begleiten, da der Bedarf an Pflegeheimplätzen nicht mehr mit der Anzahl der zu pflegenden Personen abzudecken sein wird. Eine verstärkte Ausbildung von Pflegehelfern, Betreuungskräften und Servicekräften im Gesundheitswesen, die diesen Anforderungen gewachsen sind, wird somit unausweichlich.

Sie erhalten im Rahmen dieser Ausbildung einen Einblick in den Betreuungs-, Pflege- und Servicealltag im ambulanten und stationären Pflegebereich. Dabei erlernen Sie Grundbegriffe der Betreuung, der Kommunikation und Interaktion mit älteren und dementen Menschen, der Pflege, Grundwissen im Umgang mit den zu Pflegenden sowie pflegerische Hilfen.

Inhalte

  • Pflegekompetenz, z. B. Körperpflege 
  • Umgang mit Medikamenten, Vorbeugung von Folgeerkrankungen 
  • Anatomie, Physiologie, Pathologie (Grundlagen) 
  • Grundkenntnisse bestimmter Krankheitsbilder, die für die Tätigkeit relevant sind 
  • Hepatitis-Impfung A und B 
  • Erste-Hilfe-Kurs  
  • Gesundheitspass nach § 43 Abs. 1 Nr. 1 Infektionsschutzgesetz 
  • Seminar zum Umgang mit Hörgeräten 
  • Seminar zum Umgang mit Kompressionsstrümpfen und Rollstühlen 
  • Spritzenschein (s. c. Injektionen)

Fördermöglichkeiten:

Eine Förderung durch die Bundesagentur für Arbeit oder das Land NRW ist möglich (Bildungsscheck, Bildungsgutschein oder Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein AVGS).

Art des Abschlusses:Teilnehmerbescheinigung TÜV NORD Bildung
Dauer:8 Monate
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Weiterbildung zum Hygienebeauftragten bietet Ihnen den idealen Zugang zum neusten Stand des Wissens und der Technik sowie die Möglichkeit, Ihre Bewohner adäquat zu behandeln. Zur Sicherstellung und Durchsetzung von Hygienestandards und zur Infektionsprävention gem. § 112-115 SGB XI sowie den Vorgaben des Arbeitsschutzes ist es zwingend notwendig, Fachpersonal mit fundiertem Wissen in den Bereichen Hygiene und Infektionsschutz in der Pflege und Betreuung von alten, kranken und pflegebedürftigen Menschen zu beschäftigen. Die Etablierung von Hygienebeauftragten ist für die Sicherstellung der Hygiene in Einrichtungen mit zunehmend komplexeren pflegerischen Anforderungen verpflichtend.

Inhalte

  • Gesetzliche und normative Regelungen zur Hygiene
  • Berufsbild der Hygienebeauftragten in der Pflege
  • Hygienemanagement
  • Nosokomiale Infektionen, Ausbruchsmanagment und epidemiologische Überwachung (Surveillance)
  • Hygienemaßnahmen allgemein und im Umgang mit infektiösen Patienten/Bewohnern
  • Prävention
  • Hygieneanforderungen in verschiedenen Bereichen
  • Desinfektion und Sterilisation von Medizinprodukten
  • Begehungen durch das Gesundheits- und Veterinäramt
  • Schutzkleidung und -ausrüstung
  • Lebensmittel- und Küchenhygiene
  • Hygiene in der Trinkwasserversorgung
  • Bauliche und technische Ausstattung unter dem Gesichtspunkt der Hygiene
  • Hygiene bei der Abfallentsorgung

Teilnahmevoraussetzung:

Teilnehmerkreis

Examinierte Altenpfleger
Gesundheits- und Krankenpfleger mit mindestens 2-jähriger Berufserfahrung nach Abschluss der Ausbildung.

Art des Abschlusses:Qualifizierte Teilnahmebescheinigung TÜV NORD Bildung
Dauer:80 UE (10 Tage)
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Folgen des 2. Pflegestärkungsgesetzes auf die operative und strategische Unternehmensführung sind insbesondere für stationäre Einrichtungen erheblich. Das Neue Begutachtungsinstrument (NBI), die Neujustierung der Budgets in den einzelnen Leistungssegmenten der Pflege und die Einführung von einrichtungseinheitlichen Eigenanteilen greifen teilweise massiv in die Geschäftsmodelle und die Markt-Positionierung der Pflegeheime ein. 

Mit Hilfe anschaulicher Praxisbeispiele und mit nachvollziehbaren Berechnungsfällen werden die zentralen Aspekte der effizienten Steuerung in der stationären Altenhilfe beleuchtet.

Das Seminar bietet Austauschmöglichkeiten über aktuelle Diskussionen und Antworten auf brennende Fragen zum Thema PSG 2 und 3. Der Fokus des Seminars liegt auf den Regelungen des Landes NRW.

Inhalte

  • „„Kurzer Überblick über die wesentlichen Änderungen durch die Pflegestärkungsgesetze 2 und 3
  • Betriebswirtschaftliche Betrachtung der Überleitungsregelungen sowie der Wirkungsweisen der einrichtungseinheitlichen Eigenanteile
  • Vorstellung der Landesvereinbarungen in NRW („vereinfachtes Überleitungsverfahren")
  • Erläuterung des „Systembruchs" in der Personalsteuerung und Vorstellung zukunftsfähiger Konzepte
  • Bestimmung kostendeckender und defizitärer Deckungsbeiträge in den unterschiedlichen Pflegegraden
  • Berechnung und Bewertung unterschiedlicher Kennzahlen im neuen Personalsteuerungssystem
  • zu erwartende Auswirkungen auf die strategische Position von stationären Pflegeeinrichtungen durch die neuen Gesetze
  • Erste Erfahrungen aus der Praxis zur Entwicklung der Pflegegradstruktur sowie Bewertung der Auswirkungen der Strukturänderung
  • Chancen und Risiken alternativer Wohnformen
  • Operative und strategische Handlungsfelder für das Management
  • Anforderungen und Instrumente der operativen Steuerung der Einrichtungen
  • zu erwartende Auswirkungen auf die strategische Position von stationären Pflegeeinrichtungen durch die neuen Gesetze

Teilnahmevoraussetzung:

Teilnehmerkreis

Geschäftsführer, kaufmännische Leiter, Controller, Bereichsleiter und Einrichtungsleiter von stationären Einrichtungen sowie von ambulanten Diensten mit Bezug zu o.g. Themen.

Art des Abschlusses:Teilnahmebescheinigung TÜV NORD Bildung
Dauer:1 Tag
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Module der Qualifizierung zur Wohnbereichsleitung bringen Sie nach erfolgreichem Abschluss zu einem internen Führungsmanagement in Ihrer Einrichtung auf den neuesten rechtlichen, pflegewissenschaftlichen Stand. Ihre Verantwortung beschränkt sich nach der Weiterbildung zur Wohnbereichsleitung nicht nur auf Qualität der pflegerischen Dienstleitung und Aufbau von Teamstrukturen, sondern auch auf die Wirtschaftlichkeit des Pflege- und Versorgungsbereichs sowie der Vernetzung regionaler Angebote. Zusätzlich werden in der Weiterbildung "Wohnbereichsleitung" auch noch sozialwissenschaftliche Grundlagen vermittelt, welche die interne und externe Kommunikation stärken sollen.

In ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen ist die Pflegedienstleitung für alle pflegerelevanten Angelegenheiten verantwortlich. Sie ist damit die Führungskraft in der Pflege und in der Regel dem oberen oder mittleren Management einer Einrichtung zugeordnet. Für diese verantwortungsvolle Aufgabe benötigt sie über ihr Fachwissen in der Pflege und Betreuung hinaus professionelle Managementwerkzeuge, unter anderem im Bereich Personalführung, Betriebswirtschaft, Kommunikation, Organisation und im Case- und Caremanagement. In der modularen Weiterbildung zur Pflegedienstleitung erlernen Sie diese Managementkompetenzen und erlangen durch Reflektion und Supervision Sicherheit in den für die Aufgabe wichtigen Arbeitsgebieten.

Die Weiterbildung zur Wohnbereichsleitung bzw. Pflegedienstleitung ist modular aufgebaut, so dass nach persönlicher oder beruflicher Situation und Vorbildung auch einzelne Module gebucht werden können. Sie wird nebenberuflich angeboten, damit Fachkräfte in der Pflege das erlernte Wissen sofort im Praxiseinsatz erproben und anwenden können. In der Supervision werden Frage- und Problemstellungen aus der Praxis erarbeitet und damit das Erreichen der Lernziele reflektiert.

Inhalte

Modul 1

  • Einführung in die Pflegewissenschaften, die vier Elemente des Strukturmodells - Funktion und Erläuterungen, Pflegequalität und Pflegequalitätsprüfungen nach dem II. Pflegestärkungsgesetz
  • Sozialrechtliche Grundlagen nach SGB I, II, V, XI und XII und ihre Anwendung an Fallbeispielen
  • Von der Mitarbeiter- in die Führungsrolle, eigenes Rollenverständnis, Anforderungsprofil einer Führungskraft, Gesprächsführung und Kommunikation/Moderation im Team
  • Grundlagen der Betriebswirtschaft, Kosten- und Leistungsrechnung, Controlling und Revision
  • Einführung in die Personalwirtschaft

Dauer
140 UE (20 Tage), 12 UE Supervision in der Gruppe

Modul 2

  • Einführung in die Pflegepädagogik, Lernen und Motivation, professionell Anleiten, Einarbeiten, Führen und Beraten, Vermittlung von Lern- und Arbeitstechniken
  • Rechtliche Rahmenbedingungen und Organisation der Pflegeausbildung
  • Vertiefung Gesprächsführung und Moderation, Mitarbeitergespräche professionell führen, Konflikte und Krisen managen, kollegiale Beratung, Personalbeurteilung
  • Grundkenntnisse der Aufbau- und Ablauforganisation, haftungs- und zivilrechtliche Rahmenbedingungen
  • Qualitätssicherung in der Pflege nach dem II. Pflegestärkungsgesetz
  • Supervision in der Gruppe

Dauer
140 UE (15 Tage), 10 UE Supervision in der Gruppe

Modul 3

  • Führen und Leiten in der Pflege, Gruppenprozesse analysieren und lenken, Delegation und Verantwortung, Personalentwicklung und Personalförderung, Personalbeurteilung, Kritik- und Personalentwicklungsgespräche
  • Betriebswirtschaft und Personalplanung, Personalbedarfs- und Personaleinsatzplanung, Dienst- und Tourenplanung
  • Grundlagen des Arbeitsrechts und des Betriebsverfassungsgesetzes
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement, Arbeitsschutz- und Arbeitssicherheit, Gefährdungsbeurteilung, Stress- und Zeitmanagement

Dauer
200 UE (25 Tage), 18 UE Supervision in der Gruppe


Teilnahmevoraussetzung:

Teilnehmerkreis

Pflegefachkräfte mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung innerhalb der letzten 8 Jahre.

Art des Abschlusses:Jedes Modul schließt mit einer qualifizierten Teilnahmebescheinigung von TÜV NORD Bildung.
Dauer:ca. 60 Tage
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Module der Qualifizierung zur Wohnbereichsleitung bringen Sie nach erfolgreichem Abschluss zu einem internen Führungsmanagement in Ihrer Einrichtung auf den neuesten rechtlichen, pflegewissenschaftlichen Stand. Ihre Verantwortung beschränkt sich nach der Weiterbildung zur Wohnbereichsleitung nicht nur auf Qualität der pflegerischen Dienstleitung und Aufbau von Teamstrukturen, sondern auch auf die Wirtschaftlichkeit des Pflege- und Versorgungsbereichs sowie der Vernetzung regionaler Angebote. Zusätzlich werden in der Weiterbildung "Wohnbereichsleitung" auch noch sozialwissenschaftliche Grundlagen vermittelt, welche die interne und externe Kommunikation stärken sollen.

In ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen ist die Pflegedienstleitung für alle pflegerelevanten Angelegenheiten verantwortlich. Sie ist damit die Führungskraft in der Pflege und in der Regel dem oberen oder mittleren Management einer Einrichtung zugeordnet. Für diese verantwortungsvolle Aufgabe benötigt sie über ihr Fachwissen in der Pflege und Betreuung hinaus professionelle Managementwerkzeuge, unter anderem im Bereich Personalführung, Betriebswirtschaft, Kommunikation, Organisation und im Case- und Caremanagement. In der modularen Weiterbildung zur Pflegedienstleitung erlernen Sie diese Managementkompetenzen und erlangen durch Reflektion und Supervision Sicherheit in den für die Aufgabe wichtigen Arbeitsgebieten.

Die Weiterbildung zur Wohnbereichsleitung bzw. Pflegedienstleitung ist modular aufgebaut, so dass nach persönlicher oder beruflicher Situation und Vorbildung auch einzelne Module gebucht werden können. Sie wird nebenberuflich angeboten, damit Fachkräfte in der Pflege das erlernte Wissen sofort im Praxiseinsatz erproben und anwenden können. In der Supervision werden Frage- und Problemstellungen aus der Praxis erarbeitet und damit das Erreichen der Lernziele reflektiert.

Inhalte

Modul 1

  • Einführung in die Pflegewissenschaften, die vier Elemente des Strukturmodells - Funktion und Erläuterungen, Pflegequalität und Pflegequalitätsprüfungen nach dem II. Pflegestärkungsgesetz
  • Sozialrechtliche Grundlagen nach SGB I, II, V, XI und XII und ihre Anwendung an Fallbeispielen
  • Von der Mitarbeiter- in die Führungsrolle, eigenes Rollenverständnis, Anforderungsprofil einer Führungskraft, Gesprächsführung und Kommunikation/Moderation im Team
  • Grundlagen der Betriebswirtschaft, Kosten- und Leistungsrechnung, Controlling und Revision
  • Einführung in die Personalwirtschaft

Dauer
140 UE (20 Tage), 12 UE Supervision in der Gruppe

Modul 2

  • Einführung in die Pflegepädagogik, Lernen und Motivation, professionell Anleiten, Einarbeiten, Führen und Beraten, Vermittlung von Lern- und Arbeitstechniken
  • Rechtliche Rahmenbedingungen und Organisation der Pflegeausbildung
  • Vertiefung Gesprächsführung und Moderation, Mitarbeitergespräche professionell führen, Konflikte und Krisen managen, kollegiale Beratung, Personalbeurteilung
  • Grundkenntnisse der Aufbau- und Ablauforganisation, haftungs- und zivilrechtliche Rahmenbedingungen
  • Qualitätssicherung in der Pflege nach dem II. Pflegestärkungsgesetz
  • Supervision in der Gruppe

Dauer
140 UE (15 Tage), 10 UE Supervision in der Gruppe

Modul 3

  • Führen und Leiten in der Pflege, Gruppenprozesse analysieren und lenken, Delegation und Verantwortung, Personalentwicklung und Personalförderung, Personalbeurteilung, Kritik- und Personalentwicklungsgespräche
  • Betriebswirtschaft und Personalplanung, Personalbedarfs- und Personaleinsatzplanung, Dienst- und Tourenplanung
  • Grundlagen des Arbeitsrechts und des Betriebsverfassungsgesetzes
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement, Arbeitsschutz- und Arbeitssicherheit, Gefährdungsbeurteilung, Stress- und Zeitmanagement

Dauer
200 UE (25 Tage), 18 UE Supervision in der Gruppe

Modul 4

  • Unternehmensführung aus Sicht der Pflege, Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung nach dem II. Pflegestärkungsgesetz
  • Marketing, Öffentlichkeitsarbeit und Präsentation
  • Erweiterte betriebswirtschaftliche Kenntnisse, Budgetierung und Controlling, Vergütungsverhandlung und Personalschlüssel
  • Sozialpolitische Änderungen und ihre Auswirkungen
  • Vertiefung im Bereich Sozialrecht, Haftungs- und Verfahrensrecht, Arbeitsrecht

Dauer
120 UE (15 Tage), 10 UE Supervision in der Gruppe

Modul 5

  • Einführung in die Konzepte des Case- und Caremanagements
  • SIS und Maßnahmenplanung, Verlaufsdokumentation nach dem II. Pflegestärkungsgesetz
  • Evaluation, Risikoeinschätzung und Risikoberatung
  • Bedarfsermittlung und Projektmanagement
  • Supervision in der Gruppe und einzeln

Dauer
100 UE (14 Tage), 20 UE Supervision in der Gruppe

Modul 6

  • Vorbereitung auf die Prüfung zur staatlich anerkannten Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege (PDL)
  • Repetitio der verschiedenen Modulinhalte
  • Schriftliche Prüfung durch Anfertigen einer Facharbeit
  • Begleitung bei der Erstellung der Facharbeit

Dauer
20 UE (5 Tage), Kolloquium zur Abschlussarbeit (30 Minuten), mündliche Prüfung (30 Minuten)


Teilnahmevoraussetzung:

Teilnehmerkreis

Pflegefachkräfte mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung innerhalb der letzten 8 Jahre.

Art des Abschlusses:Staatliche Anerkennung als Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege nach § 71 und § 113 SGB XI, bei erfolgreichem Abschluss aller Module und Bestehen der schriftlichen und mündlichen Prüfung
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Sie erlernen die Kommunikation mit dementiell erkrankten und sehr alten Menschen, indem Sie sich auf die besondere Lebenssituation des Gesprächspartners ganzheitlich einstellen und mit „seinen" Augen und Gefühlen die Lebenswelt übersetzen und verstehen können. Sie beherrschen mit Abschluss der Fortbildung verschiedene Validationstechniken und unterstützen desorientierte Menschen dabei, ihre Aufgaben zu erledigen und ihre Gefühle auszudrücken. Sie tragen somit dazu bei, ein Fortschreiten der dementiellen Erkrankung zu verlangsamen.

Inhalte

Formen und Auswirkungen der dementiellen Erkrankung

  • Ursachen und Medikation
  • Stadien der Demenz
  • Beobachten und Dokumentieren anhand von Fallbeispielen

Techniken der Validation

  • Haltungen und Methoden der Validation
  • Einüben der Techniken
  • Auswahl der zum Stadium der Demenz passend anzuwendenden Validationstechnik
  • Realitätsorientierung, Erinnerungsarbeit, Basale Stimulation und Remotivieren
  • Finalpflege und Validation

Kommunikation und Deeskalation von herausforderndem Verhalten

  • Empathie - erlernbar?
  • Aktives Zuhören und Verstehen von Sprach-Symbolen
  • Kommunikation mit dementiell erkrankten Menschen und deren Bezugspersonen
  • Herausforderndes Verhalten und wertfreier Umgang

Schriftliche und praktische Prüfung

Art des Abschlusses:Qualifizierte Teilnahmebescheinigung TÜV NORD Bildung
Dauer:3 Tage
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:
Teilzeit:

Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

TÜV NORD Bildung entwickelt Kompetenzen. Wir unterstützen Unternehmen, Privatkunden und die Öffentliche Hand, Fähigkeiten von Menschen gezielt zu fördern. Dabei berücksichtigen wir ihre individuellen Bedürfnisse, die Anforderungen des Arbeitslebens und die aktuellen Marktentwicklungen.

Um Menschen fit für den Arbeitsmarkt zu machen, fördern wir nicht nur fachliche Kompetenzen, sondern auch soziale Fähigkeiten. Denn nur so wird echter Mehrwert geschaffen - für jeden Einzelnen genauso wie für Unternehmen. Unsere Vielfalt an Angeboten und unsere deutschlandweite Präsenz ermöglichen es uns, regionalen Anforderungen an Bildung gerecht zu werden.

Bei unserer Arbeit leitet uns ein hoher Anspruch: Wir sind verlässlicher Partner unserer Kunden, denn nur durch eine enge Zusammenarbeit ist eine optimale Betreuung gewährleistet. Ein offener Dialog ist stets die Grundlage unserer Arbeit, damit unser Angebot exakt den Wünschen unserer Kunden entspricht. Dabei beweisen wir sichtbar eigene Kompetenz, denn unsere Mitarbeiter zeichnen sich durch hohe Professionalität aus. Außerdem ist unser Unternehmen nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. TÜV NORD Bildung ist Mitglied im Bundesverband der Träger beruflicher Bildung (BBB) und engagiert sich dort auch im Vorstand für Branchenthemen.

Wir handeln offensiv, denn wir wollen mit unserem Engagement und hoher Qualität überzeugen. TÜV NORD Bildung ist ein Unternehmen der TÜV NORD Gruppe.

Kooperationen und Zusammenarbeit

TÜV NORD Bildung arbeitet mit zahlreichen Pflegeheimen, Krankenhäusern und ambulanten Diensten zusammen.

Besonderheiten

Individuelle Förderung der TeilnehmerInnen, Internationale Zusammenerbeit mit Partnerverbänden.

Portrait Standort

Unser Bildungszentrum in Duisburg hat sich als ein enger Partner öffentlich-rechtlicher Organisationen und der Unternehmen in der Stadt und Region etabliert. Wir beteiligen uns aktiv und erfolgreich am Struktur- und Arbeitsmarktwandel und sind ein gefragter Ansprechpartner, wenn es um die Kompetenzentwicklung von Menschen geht.
Zu unseren Schwerpunkten gehört der Bereich „Gesundheit und Pflege". Unsere Angebote richten sich dabei an arbeitsuchende Frauen und Männer ebenso wie an Pflegefachkräfte, die sich beruflich weiterentwickeln möchten.

Unsere Kompetenzen

  • Berufsvorbereitung - eine Entscheidungshilfe zur Berufswahl 
  • Berufsausbildung in verschiedenen Berufen
  • Seminare und Lehrgänge

Lage und Anfahrt

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

  • Aus Richtung Rheinhausen-Mitte oder Bahnhof Duisburg-Rheinhausen: mit der Buslinie 912 bis zur Haltestelle „Diergardt"direkt am Gebäude des Bildungszentrums.Aus Richtung Duisburg Hauptbahnhof: mit der Buslinie 928bis zur Haltestelle „Asterlagen". Von dort ca. 10 MinutenFußweg.
Zur Homepage

Kontakt Ansprechpartner

Name:
Nadja Hasenjürgen
 
Telefon:
0800 / 8888 - 060
Fax:
0201 / 8929 - 699
Email:
info-bildung@tuev-nord.de

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