Vincentz Network GmbH & Co. KG

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Kontaktaufnahme

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Beschreibung / Inhalte:

„Heute bin ich wieder zu nichts anderem gekommen, ich musste mich nur um den Dienstplan kümmern!" Wie oft hören Sie diese Aussage von Ihren Führungskräften oder denken sich das selbst am
Ende Ihres Arbeitstages? Das ist nicht die Zukunft der Pflegebranche. In Zeiten des Strukturmodells und des NBI ist die Fachlichkeit von Pflegekräften am Pflegekunden gefragt. Und nicht in der Leistung administrativer Arbeit. Zudem steigt der Anspruch der Mitarbeiter an die Einsatzplanung. Diese soll und muss mehr und mehr mit den eigenen individuellen Lebenssituationen kompatibel sein. Die große Herausforderung für Sie als Unternehmen besteht darin, diese ganzen Faktoren zu bedenken und sie sinnvoll und wirtschaftlich zusammen zu führen. Um all diesen Zielen gerecht werden zu können, brauchen Sie in eine zentrale Stabsstelle für die Einsatzplanung. Erfahren Sie im Seminar, welches Anforderungs- und Aufgabenprofil Sie dafür benötigen und wie Ihnen die Umsetzung in der Praxis gelingt.

Vorteile einer zentralen Einsatzplanung

  • Die heutige Personalsituation in der Pflegebranche
  • Die sich verändernden Aufgaben der Fachkräfte
  • Die wirtschaftliche Tragfähigkeit der Unternehmen

Die konkrete Umsetzung in der Praxis

  • Das neue Stellenprofil
  • Anforderungen und Aufgaben an und für eine zentrale Einsatzplanung
  • Besonderheit Urlaubsplanung und Umgang mit Ausfallzeiten: So gelingt beides vollkommen stressfrei
  • Erfahrungsbericht aus der Praxis: Diese Hürden gilt es zu meistern
  • So argumentieren Sie gegen die Ablehnungshaltung bei Ihren Basismitarbeitern

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Lernziele:

Sie erfahren, warum es für den Pflegemarkt der Zukunft unerlässlich ist, die Dienstplanung im Unternehmen zu zentralisieren. Und wie es Ihnen in der Praxis gelingt, die neue Stabsstelle der zentralen Einsatzplanung einzuführen, aufzubauen und umzusetzen.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 6 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:ca. 24
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der neue Expertenstandard „Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz" setzt die Leitlinien in der Betreuung von Menschen mit Demenz. Um die Umsetzung in der Praxis gut vorbereiten zu können, ist die Auseinandersetzung mit dem Entwurf sinnvoll. Die Referentinnen stellen diesen vor und vermitteln Ihnen wichtiges Hintergrundwissen für die Entwicklung einer person-zentrierten Haltung - in der Einrichtung wie in den Pflege- und Betreuungsteams. Im Mittelpunkt steht der Aspekt der Beziehungsgestaltung.

Der Expertenstandard - Beziehungsgestaltung
in der Pflege von Menschen mit Demenz

  • Präambel, Zielsetzung, Begründung
  • Definition, Zielgruppe, Anwender
  • Prozess Ebene 1 - Einschätzung
  • Prozess Ebene 2 - Planung
  • Prozess Ebene 3 - Information, Anleitung, Schulung, Beratung
  • Prozess Ebene 4 - Maßnahmen
  • Prozess Ebene 5 - Evaluation

Grundlagen zum Thema

  • Aktuelles Fachwissen zum Themenschwerpunkt Demenz
  • Person-zentrierte Haltung und die praktische Umsetzung
  • Angebote und Maßnahmen zur Beziehungsgestaltung für Menschen mit Demenz

Der Expertenstandard in der praktischen Umsetzung

  • Umsetzung und Implementierung der einzelnen Standardebenen mit Vorschlägen zur praktischen Anwendung
  • Integration in die Pflegeprozessdokumentation der Pflege- und Betreuung

* Die Inhalte des Seminars werden dem jeweiligen aktuellen Stand der wissenschaftlichen und methodischen Begleitung der modellhaften Implementierung des
Expertenstandards durch den DNQP fortlaufend angepasst.

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Lernziele:

Nach dem Seminar wissen Sie, wie Sie die person-zentrierte Haltung mit Leben füllen und die Umsetzung des neuen Expertenstandards vorbereiten und durchführen.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 6 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:ca. 24
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Dienstplanung ist geprägt vom Konflikt zwischen Kundenorientierung, wirtschaftlichem Einsatz des Personals und Zufriedenheit der Mitarbeiter. Und dies in Zeiten des Fachkräftemangels. Von der erforderlichen Mitarbeiterzahl über die Festlegung von Arbeitszeiten oder Schichtbesetzungen bis hin zur konkreten Dienstplangestaltung und dem Umgang mit ungeplanten Ausfallzeiten: Sämtliche zentrale Fragen und rechtliche Aspekte der Einsatzplanung werden praxisorientiert behandelt.
Mitarbeiterorientierte Dienstplangestaltung ist das Instrument der Zukunft, wenn es darum geht, Mitarbeiter zu gewinnen, zu motivieren und zu binden. Mag die arbeitnehmerfreundliche Einsatzplanung unter gleichzeitiger Beachtung von Bedarfen und Wirtschaftlichkeit auf den ersten Blick wie die Quadratur des Kreises erscheinen, sie ist machbar und zahlt sich aus. In logischen Schritten wird der Weg zu einem gleichermaßen wirksamen wie wirtschaftlichen Personaleinsatz dargestellt. Dabei sind immer die für die Dienstplanung arbeitsrechtlich relevanten Themen im Blick.

  • Dienstplanung als Chefsache sehen.
  • Die Nettoarbeitszeit, Legenden und Wirklichkeit.
  • Planung auf den konkreten Bedarf hin.
  • Mehr freie Tage, mehr Zufriedenheit der Mitarbeiter
  • Dienstplanung als Instrument zur Mitarbeiterzufriedenheit nutzen.
  • Ursachen für Überstunden erkennen, Überstunden vermeiden.
  • Was rechtlich erlaubt ist und was nicht - wichtiges arbeitsrechtliche Know-how.
  • Dienstplanung und Mitbestimmung - Rechte des Betriebsrates.
  • Praxistaugliche Arbeitszeitmodelle mit Blick auf die Mitarbeiterzufriedenheit.
  • Kann ein 7/7-Modell der Schlüssel zum Erfolg sein?
  • Geplante und ungeplante Ausfallzeiten managen.
  • Dienstplanänderungen souverän gestalten.

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Lernziele:

Die Teilnehmer erwartet eine praxisnahe Darstellung der Gesamtthematik "Dienstplangestaltung". Von den Basics bis hin zu speziellen Tipps und Kniffen. Von Praktikern, für Praktiker.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 6 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:ca. 24
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Mitarbeitergespräche gehören für Leitungskräfte in der Pflege zu den wichtigsten Managementaufgaben.
Denn: Effiziente Mitarbeitergespräche sind die Grundlage für zufriedene und motivierte Mitarbeiter. In diesem Seminar lernen Sie unterschiedliche Gesprächsarten kennen, die Sie befähigen, erfolgreich zu kommunizieren.

Spezielle Formen von Mitarbeitergesprächen in der Pflege

  • Motivationsgespräche
  • Kritik-/Konfliktgespräche.
  • Zielvereinbarungsgespräche
  • Mitarbeiterjahresgespräche
  • Beurteilungsgespräche

Der Gesprächsrahmen

  • Vorbereitung des Gesprächs
  • Gesprächsbeginn: Wie stelle ich als WBL, PDL oder EL eine positive Gesprächsatmosphäre her?
  • Gesprächsdurchführung
  • Gesprächsabschluss: Was genau vereinbare ich als WBL, PDL oder EL am Ende des Gesprächs mit dem Mitarbeiter?
  • Gesprächsreflexion: Was war gut? Worauf muss ich das nächste Mal noch achten? Welche Chancen und Risiken habe ich im Verlauf des Gesprächs erkannt?

Gesprächssituationen und Gesprächsstrategien

  • Kommunikationsregeln
  • Fragetechniken und ihre Wirkung: „Wer fragt, der führt!"
  • Wie bekomme ich als WBL, PDL oder EL Zugang zur „inneren Landkarte" meines Mitarbeiters?
  • Wie gebe ich ein postives Feedback?
  • Welche Zielvereinbarungen muss ich treffen?
  • Wie zeige konstruktiv Entwicklungsmöglichkeiten für den Mitarbeiter auf?
  • Wie meistere ich kritische Gesprächssituationen professionell in der Praxis?
  • Welche verlässlichen Mess-/Bewertungsinstrumente benötige ich als WBL, PDL oder EL für Mitarbeitegespräche?

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Lernziele:

Sie lernen es als WBL, PDL oder EL gezielt, die verschiedenen Formen von Mitarbeitergesprächen und die dazugehörigen Instrumente jederzeit effektiv in der Praxis umzusetzen.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 6 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:ca. 24
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der Teilnehmer soll mit diesem Seminar einen Überblick über die derzeitige Rechtslage und die aktuelle Verhandlungspraxis erhalten. Er soll anhand der Inhalte des Seminars in die Lage versetzt werden, für seine Einrichtung (-en) tragfähige Strategien für die Pflegesatzverhandlungen zu entwickeln. Zusätzlich werden Verhandlungsstrategien zu den Themen Unternehmerlohn und Wagniszuschlag besprochen.

Grundlagen / Rahmenbedingungen

  • Rechtlicher Hintergrund / Grundlagen
  • Ergebnisse Rechtsprechung 2017 / 2018
  • Aktueller Stand 2018
  • Mögliche weitere Entwicklungen

Verhandlungsstrategie bei den
Personalkosten

  • Personalkosten / Personalschlüssel
  • Alternative (Haus-)Tarifvertrag?
  • Bedeutung der Pflegegradverteilung / Auslastung
  • Wagniszuschlag / Unternehmerlohn

Verhandlungspraxis

  • Vor- und Nachbereitung der Verhandlung
  • Risiken in der Verhandlung
  • Praktische Hinweise / Strategien

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Lernziele:

Das Seminar soll Ihnen einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen bieten und praktische Handlungsalternativen mitgeben.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 6 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:ca. 24
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Thematik der quantitativen und der qualitativen Nachtdienstbesetzung ist immer wieder Thema in der Langzeitpflege, das es bis in die Tagespresse und Fernsehreportagen schafft. Organisation im Nachtdienst, was läuft nachts in der Pflegeeinrichtung ab? Ist die Bewohnerversorgung wirklich sichergestellt? Welche rechtlichen Vorgaben muss die Einrichtung beachten? Geschäftsführer, Einrichtungs- und Unternehmensverantwortliche müssen eine Vorstellung haben, was sie sich von der nächtlichen Versorgung der ihnen anvertrauten Bewohner erwarten. Dabei zeigen sich vielfältige rechtliche und organisatorische Fragen. Der Nachtdienst - vom Gesetzgeber des Heimgesetzes für den Zeitraum 22:00 bis 8:00 Uhr, also 10 Stunden - nahezu die Hälfte des Tages, darf für Sie keineswegs im Dunkeln liegen.

  • Arbeitsorganisatorische Fragen der Nachtdienstarbeit
  • Wechselnde oder Dauernachtdienste - Vor- und Nachteile; Nachtdienstdauer, Anzahl der Nächte in Folge.
  • Welche quantitative und welche qualitative Besetzung der Dienste ist erforderlich? Erwartungen der der Heimaufsichtsbehörden vs. Realität?
  • Sozialrechtliche Fragen im Nachtdienst
  • Kataloge der Heimaufsichtsbehörden und Prüffragen MDK
  • Verschwundene Bewohner in der Nacht? GPS und andere „Hilfsmittel"
  • Verschlossene Einrichtung vs. Selbstbestimmung der Bewohner
  • Organisationsverschulden fehlende Kontrollen durch Vorgesetzte im Nachtdienst?
  • Von der historischen zu einer zeitgemäßen Arbeitsablaufplanung im Nachtdienst
  • Vorgaben zu Tätigkeiten im Nachtdienst: Vorgesetzte mit einem Fuß im Gefängnis?
  • Zuschläge für Nachtdienstarbeit/ Pausenregelung im Nachtdienst
  • Nächtliche ärztlich/medizinische Versorgung
  • Nächtliche Besuche von Heimaufsicht und/oder MDK - was ist zu tun?

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Lernziele:

  •  Sicherheit gewinnen in arbeitsorganisatorischen Fragestellungen
  • Freiraum und Grenzen nächtlicher rechtlicher Anforderungen
  • Beispiele zur Arbeitsorganisation und nächtlichen Kontrollmechanismen
  • Umgang mit Krisensituation im Nachtdienst: Suizid, verschwundene Bewohner etc.
  • Kenntnis zu den Personalvorgaben im Nachtdienst der einzelnen Bundesländer
Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 6 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:ca. 24
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Innovativität, Flexibiltät, Agilität sind die neuen Eckpfeiler für professionelle Quartiertsentwicklungsprozesse im Rahmen von Pflege-4.0. Anbieter vollstationärer Leistungen finden in der Ambulantisierung konkrete Antworten auf veränderte Marktanforderungen. Nicht zuletzt werden diese Veränderungen durch den Gesetzgeber gefördert. Besonders die Tagespflege und die ambulant betreuten Wohngemeinschaften können eine große wirtschaftliche Chance für stationäre Einrichtungen darstellen. Doch wie kann eine durchdachte Konzeption aussehen? Was sind die Voraussetzungen und wie können mögliche Planungs- und Umsetzungsschritte gestaltet werden? Antworten auf diese
Fragen erhalten Sie in diesem Seminar.

Rahmenbedingungen ambulante WG´s

  • Überblick über die notwendigen gesetzlichen Grundlagen (SGB XI, Heimrecht etc.)
  • Wertschöpfungsketten: Bewusstmachen und Nutzen von ambulanten Versorgungsstrukturen
  • Grundlagen für die Gründung einer Wohngemeinschaft verstehen und anwenden können

Rahmenbedingungen Tagespflege

  • Organisation der Tagespflege
  • Integration die die Wertschöpfungskette
  • Grundlagen für die Konzeption und Planung
  • Kombination ambulant, teilstationär und vollstationär

Planung

  • Projektplanung: Einbeziehung der notwendigen Personen / Behörden
  • Kalkulationsparameter: welche grundlegenden Parameter sind in Ihre Kalkulation einzubeziehen
  • Kalkulation
  • Konzept: Aufbau, Inhalt, Notwendigkeiten
  • Anträge, Fristen, Versäumnisse
  • Berücksichtigung bauliche Anforderungen
  • Zielgruppe
  • Personalbesetzung

Umsetzung

  • Finanzierung
  • Personalakquise
  • Erfolgsfaktoren
  • Pflege 4.0 (Empowerment, Digitalisierung)
  • Neuen Wegen im Miteinander (Mitarbeitermotivation, Mitarbeiterintegration)
  • VUCA (Die Möglichen Fehler bei der Implementierung der Projekte.)

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Lernziele:

Gezielte Informationen für die Konzeptionierung, Planung und Umsetzung. Gezielte Umsetzung ambulanter Wohngruppen in vollstationären Einrichtungen.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 6 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:ca. 24
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Ihr UpDate 2018: Von Ihren Steuerungsaufgaben rund um die Pflegegrade über die Dienstplanung und das Personalmanagement bis zur Vorschau auf die neuen Qualitätsvorschriften: In diesem Seminar erhalten Sie Antworten auf die wichtigsten aktuellen Herausforderungen für Ihr erfolgreiches Pflegemanagement - effizient und kompakt an einem Tag vermittelt.

Ist jeder Bewohner richtig eingestuft?

  • Die neue Pflege-Begutachtung und Ihre Strategien fürs Pflegegradmanagement

Neue Pflegegrade und Personalschlüssel

  • So gelingt Ihnen die richtige Dienst-/Einsatzplanung

Aktuelles zu den Expertenstandards

  • Der neue Expertenstandard „Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz" und seine Auswirkungen in Pflege und Betreuung
  • Die wichtigsten Änderungen in der 2. Aktualisierung des Expertenstandards „Dekubitusprophylaxe in der Pflege"

Personalbindung

  • Personalbindung ist heute fast wichtiger als Personalfindung! Wie gelingt es Ihnen Ihr „gutes" Personal zu halten und zu motivieren?!

Ein Seminartag - DIE zentralen Herausforderungen im Pflegemanagement!
Für Sie der optimale Nutzen bei geringe Zeitaufwand.

Zu jedem der Themenblöcke erhalten Sie Hintergrundwissen kombiniert mit praxisnahen Tipps für die nachhaltige Steuerung im Pflegealltag.

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Lernziele:

In diesem Seminar erhalten Sie den Überblick über alle aktuellen Neuerungen und Anforderungen, die Sie im Pflegemanagement berücksichtigen müssen.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 6 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:ca. 24
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Teilnehmer erwerben Wissen über Bedeutung, Inhalt und Anwendung des Risikomanagements einschließlich der Aktualisierung der Expertenstandards des DNQP sowie des Pflegecontrolling-Systems. Sie werden in der Lage sein, Pflegerisiken zu erkennen und zu bearbeiten - auch im Umgang mit der Risikomatrix nach dem Strukturmodell/SIS®.

Professionelles Risikomanagement und Pflegecontrolling unter Beachtung der Pflege-Transparentvereinbarung/QPR
des MDK

  • Die Systematik des Risikomanagements
  • Arten von Risiken
  • Der MDK und das Risikomanagement in der QPR
  • Die 7 Schritte des Pflegecontrolling-Systems
  • Instrumente der Qualitätssicherung
  • Verantwortungsbereiche im Risikomanagement

Aktualisierung der Expertenstandards DNQP

  • Notwendigkeit und Bedeutung der Expertenstandards als Instrument zur Qualitätssicherung
  • Die Expertenstandards DNQP im Detail u. a.: Ernährungsmanagement, Sturzprophylaxe, Schmerzmanagement (akut und chronisch), Dekubitusprophylaxe, Förderung der Harnkontinenz, chronische Wunden.
  • Besonderheiten und handlungsanleitende Maßnahmen zu ausgewählten Risikobereichen

Das Risikomanagement im 6-phasigen Pflegeprozessmodell und im 4-phasigen Pflegeprozessmodell (Strukturmodell)

  • Umgang mit Initial- und Differenzialassessments, einschließlich Risikomatrix im Strukturmodell
  • Darstellung des Risikomanagements im Pflegeplanungsprozess
  • Evaluation des Risikomanagements
  • Ausführen des kleinen und großen Evaluationskreislaufs, Anpassung von Maßnahmen

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Lernziele:

Mehr Sicherheit durch effizientes Risikomanagement sowohl im klassischem Pflegeprozessmodell wie auch im Strukturmodell (SIS®).

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 6 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:ca. 24
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Wesentliches Element der Tagespflege und Grundlage für Qualität ist das Betreuungskonzept. Es eröffnet die Chance, Alleinstellungsmerkmale zu präsentieren und sich vom immer größer werdenden Angebot abzuheben. In diesem Seminar gewinnen die Teilnehmer spezielle Kenntnisse, ein zielgruppenorientiertes Betreuungskonzept systematisch zu entwickeln und umzusetzen. An Beispielen wird exemplarisch verdeutlicht, wie Ziele und Inhalte des Konzepts praktisch umgesetzt werden können. Dem Wochenstrukturplan und dem Tagesablaufplan kommen dabei eine besondere Bedeutung zu, weil sich dort sämtliche Aspekte des Konzepts wiederfinden. Beide gewährleisten Orientierung sowohl für die Gäste als auch das Team und sollen gleichzeitig Raum für aktuelle Bedürfnisse der Gäste lassen.Vor diesem Hintergrund erhalten Sie einen tiefen Einblick in Anforderungen, Funktion und Aufgabenbereich, die die PDL „als Fels in der Brandung" zu bewältigen hat. Nutzen Sie die Gelegenheit, Eckpfeiler für ein Konzept Ihrer Einrichtung zu erstellen.

Konzeptentwicklung

  • Gesetzliche Anforderungen
  • Raumplanung und -gestaltung
  • Zielgruppen und Gästestruktur
  • Angehörigenarbeit: einbeziehen, beraten, unterstützen
  • Menschen mit Demenz und ihre Bedürfnisse: Personzentrierte Betreuungs- und Beziehungsgestaltung
  • „Essen hält Leib und Seele zusammen": Ernährung als Betreuungskonzept
  • Ablaufplanung und Organisation
  • Wochenstrukturplan und Tagesablaufplan: „Strukturierte Beliebigkeit" oder Orientierung für Gäste und Team?
  • Die PDL: „Fels in der Brandung"
  • Das Team: „Jeder macht Alles?"

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Lernziele:

Sie erlangen wichtige Kenntnisse zur systematischen Entwicklung und Umsetzung eines zielgruppenorientierten Betreuungskonzepts. Dies wird Ihnen praxisnah an exemplarischen Beispielen verdeutlicht.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 6 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:ca. 24
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Teilzeit:
Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 6 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:ca. 24
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Möglichkeit, seine Mitarbeiter leistungsgerecht zu vergüten, wird zukünftig eine größere und
entscheidendere Rolle spielen als die Frage, wie hoch der Preis für die Kunden ist. Denn angesichts
des zunehmenden Mitarbeitermangels werden die Mitarbeiter knapp. Die Personalkosten sind mit ca. 80 % der höchste Kostenanteil in der ambulanten Pflege. Deren sachgerechte Refinanzierung ist
daher entscheidend für eine leistungsgerechte Vergütung. In der Pflegeversicherung ist geklärt, dass
auch Anbieter ohne Tarifvertrag Personalkosten in vergleichbarer Höhe geltend machen können.
Selbst darüberhinausgehende Personalkosten können bei entsprechender Begründung im Einzelfall wirtschaftlich sein. Dazu hat der Gesetzgeber die Forderung des BSG übernommen, dass eine angemessene Vergütung des Unternehmerrisikos ebenfalls in der Vergütung zu berücksichtigen ist.
Trotz der nun auch gesetzlich klar geregelten Möglichkeiten spielen Einzelverhandlungen ambulant
noch eine geringe Rolle. Zwar sind landesweite Verhandlungen oder Empfehlungen für die Einrichtungen auch bequem und schützen vor Fehlern, aber ob sie in jedem Fall zu einer leistungsgerechten Vergütung führen, darf bezweifelt werden.

Ziel des Seminars ist es, die Grundlagen für die Fähigkeit zu schaffen, eine Einzelverhandlung
zu führen. Ausgehend von der Kostenrechnung und Kalkulation werden die rechtlichen Grundlagen besprochen. Im dritten Teil geht es anschließend um die praktischen Abläufe einer Verhandlung. Nur wer die eigenen Zahlen und konkreten Vergütungen kennt, kann entscheiden, ob er weiterhin sich pauschalen Angeboten anschließt oder den Weg zur Einzelverhandlung geht.

Kostenrechnung als Grundlage der Kalkulation

  • Grundlagen der ambulanten Kostenrechnung
  • Problem: „Investive" Sachkosten
  • Aufteilung der Kosten nach Verteilungsschlüssel

Modellhafte Preiskalkulation

  • Elemente der Kalkulation
  • Nettoarbeitszeitermittlung
  • verschiedene Stundensatzberechnungen (SGB XI [GP, HW, Betreuung], SGB V, Privat)
  • Definition und Kosten einer Einsatzpauschale

Rechtliche Grundlagen Verhandlungen SGB XI, SGB V und Privat

  • Definition des BSG und aktueller Gesetzesstand 2017
  • Ablauf von Vergütungsverhandlungen
  • Strategien und Chancen
  • Unterschiede SGB XI und SGB V

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Lernziele:

Das Seminar schafft die Grundlagen für verursachungsgerechte Kostenrechnung und darauf
basierendePreiskalkulationen. Mit dem Wissen um die praktischen Wege der Einzelverhandlung
ist die Einrichtung in der Lage, die für sie richtige Entscheidung - sei es für eine Einzelverhandlung oder die Annahme eines Gruppenoder landesweiten Angebot - zu treffen.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 6 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:ca. 24
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Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Personalbemessung ist aktuell anhand der Pflegegrade vorgegeben. Doch wie genau wird nun das Personal berechnet? Das zeigt die Referentin in dem Seminar auf und trainiert es mit den Teilnehmern. Nach dem Seminar sind Sie in der Lage, die individuelle Berechnung für Ihren Bereich umzusetzen. Sie erlernen einen einfachen und schnellen Weg, die tägliche und wöchentliche Nettoarbeitszeit anhand der aktuellen Pflegegrade zu berechnen.

Personalbemessung

  • Personalberechnung anhand der Pflegegrade
  • Pflegekennzifferermittlung
  • Besonderheiten für den Nachtdienst und die Soziale Betreuung
  • Einsatz von Schülern
  • Schnittstellen Hauswirtschaft und Pflege

Nettoeinsatzplanung

  • Berechnung der Abwesenheitszeiten
  • Berechnung der wöchentlichen und täglichen Nettoeinsatzzeit
  • Personaleinsatzplanung
  • Controlling und Kennzahlen

Strategische Dienstplangestaltung

  • Umgang mit Schwankungen
  • Organisatorische Abwesenheiten
  • Urlaubsplanung
  • Mehrarbeit vermeiden
  • Fehlzeiten reduzieren

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Lernziele:

Sie erlernen einen einfachen und schnellen Weg, die tägliche und wöchentliche Nettoarbeitszeit anhand der aktuellen Pflegegrade zu berechnen und strategisch klug in Ihrem Bereich einzusetzen.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 6 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:ca. 24
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Teilzeit:
Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 6 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:ca. 24
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Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

In der Langzeitpflege rückt die Ergebnisqualität von Pflege- und Betreuung in den Fokus. Neben dem
grundsätzlichen Wohlbefinden wird besonders der Erhalt der Selbstständigkeit als Kriterium zur
Bewertung von Lebensqualität gesehen. Die Soziale Betreuung leistet hier einen wichtigen Beitrag.
In diesem Seminar wird herausgearbeitet, wie Betreuungsleistungen organisiert und die Erfolge sichtbar gemacht werden können.

Ergebnisqualität stellt die Person in den Mittelpunkt

  • Konzeptionelle Grundlagen person-zentrierter Betreuungsarbeit in der aktuellen Diskussion
  • Informationen erfassen und Unterstützungsbedarfe einschätzen

Ergebnisqualität basiert auf gemeinsam getroffenen Vereinbarungen mit den Bewohnern

  • Verständigungsprozess und Aushandlungsprozess: Was will der Bewohner?
  • Umgang mit Selbstbestimmungsrechten und Fürsorgepflichten in der Betreuung
  • Widerstreitende Vorstellungen und Konflikte auflösen

Ergebnisqualität wird durch qualitätsgesicherte Maßnahmen erzielt

  • Überlegungen zur Standardisierung und Individualisierung von Betreuungsangeboten
  • Angebote und Maßnahmen der Sozialen Betreuung individuell planen
  • Mitarbeiter schulen und anleiten

Ergebnisqualität zeigt sich in Befragungen und Evaluationen

  • Befragung und Feedback von Bewohnern und Angehörigen
  • Umgang mit Beschwerden in der Sozialen Betreuung
  • Auswertung der Dokumentation
  • Das Indikatorenmodell: Vorbereitung auf das neue Qualitätsprüfungsverfahren

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Lernziele:

Sie planen und steuern die individuellen Betreuungsprozesse im Zusammenspiel mit der Pflege vor dem Hintergrund der neuen gesetzlichen Qualitätsausrichtung nach § 113 SGB XI.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 6 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:ca. 24
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Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Pflegestärkungsgesetze und neue Landesheimgesetze veranlassen viele Einrichtungsträger zur Überlegung, Quartierskonzepte umzusetzen, die Tagespflegeeinrichtungen mit neuen Konzepten und Kalkulationen wirtschaftlicher zu gestalten und ambulante und stationäre Einrichtungen besser zu vernetzen. Die Entscheidung hängt aber vielfach von deren Refinanzierungsmöglichkeiten ab.
Anhand praktischer Umsetzungserfahrung stellt Ihnen dieses Seminar die Chancen und Risiken der ambulanten, teilstationären und vollstationären Einrichtungen dar und den Aufbau von Quartierskonzepten. Ebenso wird auf die Refinanzierungsmöglichkeiten von technischen Assistenzlösungen,
Hilferufsystemen und der digitalen Quartiersvernetzung eingegangen.

Auf konkrete Fragen von Komplexeinrichtungen, die sich bereits im Umsetzungsprozess befinden und die einen Erfahrungsaustausch wünschen, wird eingegangen. Insbesondere auf Erfahrungen aus Pflegesatz- und Investitionskostenverhandlungen, sowie der Verhandlung und Prüfung des Personaleinsatzes.

Welche Angebote Sie vorhalten bzw. über Kooperationen anbinden sollten:

  • Betreuung von Seniorenwohnungen im Quartier
  • Tagespflege
  • Ambulante Angebote
  • Stationäre Angebote in Anbindung an die Krankenhäuser
  • Intensivpflegeangebote
  • Ambulant betreute Wohngruppen

Vorbereitung der Kalkulationen:

  • Ambulanter Dienst: Stundensatzkalkulation contra LK-System
  • Teilstationäre Kalkulation
  • Kalkulation von Pflicht- und Wahlleistungen
  • Vereinbarungen mit der Sozialhilfe

Vertragsumsetzung:

  • WBVG contra Mietrecht
  • Inhalt der Wahl- und Pflichtleistungen

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Lernziele:

Dem Teilnehmer werden praxisnahe Anregungen zur zukünftigen Gestaltung und Refinanzierung gegeben. Der Vortrag dient auch zu einem gemeinsamen Fachgespräch und Erfahrungsaustausch bei dem Aspekte thematisiert werden, wo man bei der Gestaltung der Konzepte und Kalkulationen darauf achten sollte, um Konflikte zu vermeiden.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 6 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:ca. 24
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Mit den Pflegestärkungsgesetzen I-III hat der Gesetzgeber die Pflegeversicherung modifiziert. Im Rahmen der Pflegestärkungsgesetze ist in der Pflegeberatung für den Betroffenen und /oder den pflegenden Angehörigen ein hoher Stellenwert zugeteilt wurden. Bei der Pflegeberatung wird der pflegerische Hilfebedarf systematisch erfasst und analysiert. Es soll ein spezieller Versorgungsplan mit den im Einzelfall erforderlichen Sozialleistungen und gesundheitsfördernden sowie rehabilitativen oder sonstigen medizinischen sowie pflegerischen und sozialen Hilfen erstellt werden. Die Einrichtungen für Pflegeberatung sollen nicht nur unverbindlich informieren, sondern auch Pflege koordinieren und Aufgaben in der Qualitätssicherung übernehmen. Erfahren Sie alles zur abrechenbaren Pflegeberatung und zu Implementierung der Pflegeberatung in Ihrem Unternehmen in diesem Seminar. 

Pflegeberatung in der Praxis:

  • Was ist Pflegeberatung?
  • Gesetzliche Grundlagen (§ 37 Abs. 3 SGB XI, § 45 SGB XI, § 7a SGB XI)
  • Umsetzung der Pflegeberatung gem. § 45 SGB XI im Unternehmen
  • Qualifikations- und Stellenprofil des Pflegeberaters gem. § 45 SGB XI
  • Rahmenvereinbarungen > Grundlagen der Abrechnungsmodalitäten (ind. häusl. Schulungen, Pflegekurse, Überleitungspflege, Beratungseinsätze) Netzwerkarbeit und Nutzen von vorhandenen Netzwerkstrukturen
  • Angebot von Leistungen
  • Betriebswirtschaftliche Optimierungsmöglichkeiten
  • Fallbeispiele im Workshop

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Lernziele:

In diesem Seminar werden Sie an die Möglichkeiten zur abrechenbaren Pflegeberatung herangeführt und Sie erfahren Alles zur Implementierung der Pflegeberatung in Ihren Pflegedienst.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 6 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:ca. 24
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die gesetzlichen Änderungender letzten Jahre (u.a. PSG I-III) haben den Gestaltungspielraum für stationäre Einrichtungen immer weiter verkleinert: Einschränkungen im Bereich der Investitionskosten,
umfassende Nachweis- und Offenlegungspflichten im Rahmen von Pflegesatzverhandlungen, der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) mit defizitären Deckungsbeiträgen je Pflegegrad und die neuen Anforderungen an die Personalsteuerung. Um unter den gegebenen Rahmenbedingungen noch wirtschaftlich erfolgreich agieren zu können, werden umfassende Controlling- und Steuerungsinstrumente benötigt. In einem Umfeld, dass die
unternehmerischen Gestaltungsmöglichkeiten systematisch eischränkt, ist es von zentraler Bedeutung die bestehenden Handlungsspielräume in der einrichtungsspezifischen Ausprägung zu kennen und nutzbar zu machen. Ein besonderer Fokus wird dabei auch auf die Vorbereitung und Durchführung der anstehenden Pflegesatzverhandlungen gelegt. Mithilfe von konkreten Berechnungsbeispielen und Best-Practices aus der Beratungspraxis lernen die Teilnehmer die zentralen
Bestandteile und Charakteristika erfolgreicher Steuerungssysteme kennen.

Standortbestimmung

  • Zwischenstand aktueller gesetzlicher Neuerungen
  • Erlösorientierte Personalanhaltswerte
  • Deckungsbeiträge je Pflegegrad
  • Analyse und Monitoring des EEE

Kontinuierlicher Soll-Ist-Vergleich

  • Analyse der Belegungsstruktur (inkl. Vorstellung aktueller Erkenntnisse aus dem rosenbaum nagy Benchmark.zur Entwicklung der Pflegegradstruktur)
  • Vorstellung relevanter Personalsteuerungsinstrumente (z.B. nettobasierte Personalsteuerung inkl. konkreter Umsetzungsbeispiele)
  • Auswahl relevanter Kennzahlen und Entwicklung verdichteter Kennzahlensysteme
  • Erstellung und Chrakteristika von unterjährigen Abschlüsse

Vorbereitung von Pflegesatzverhandlungen

  • Grundlagen der Pflegesatzverhandlung
  • Gewinnzuschläge und Risikoausgleiche
  • Verhandlungsstrategien

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Lernziele:

Mit diesem Seminar wird eine Analyse der bisherigen Veränderungen vorgenommen sowie Handlungsempfehlungen vorgestellt, um die
Unternehmenssteuerung sowie das betriebliche Controlling zukunftssicher aufzustellen.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 6 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:ca. 24
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Mitarbeiter haben das Recht auf eine zuverlässige Planung der Einsatz- und Freizeiten.
Gleichzeitig sind auch den Bewohnern und der Wirtschaftlichkeit der Einrichtung Rechnung zu tragen.
Die Teilnehmer erfahren anhand eines preisgekrönten Modells der Dienstplangestaltung, wie sie
diesen Spagat erfolgreich meistern.
Voraussetzungen für eine
verlässliche Dienstplangestaltung

  • Rechtliche Vorgaben
  • Das Personalkonzept
  • Pflegestufen und Stellenanteile
  • Die Personaleinsatzplanung
  • Die Berechnung von Netto-Arbeitszeit

Dienstplan - einmal anders geschrieben

  • Das Wunschheft für Mitarbeiter
  • Individuelle Dienstzeitengestaltung
  • Urlaubsplanung
  • Umgang mit Krankmeldungen
  • Regelplan und Springerplan

Erfahrungen und Auswirkungen des Modells auf

  • Mitarbeiterzufriedenheit
  • Überstundenaufkommen
  • Krankheitsquote
  • Personalgewinnung
  • Qualität

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Lernziele:

Sie erlernen ein Verfahren, das es Ihnen ermöglicht, Ihren Mitarbeitern einen verlässlichen Dienstplan zu bieten, wirksam Überstunden abzubauen und die Zufriedenheit und Qualität in Ihrer Einrichtung zu steigern.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 6 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:ca. 24
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Position der Wohnbereichsleitung ist eine Herausforderung: Sie ist sowohl Leitung als auch Teil des Pflegeteams. Zugleich ist sie vermittelnd zwischen Team, PDL und Geschäftsführung - und umgekehrt. In diesem praxisorientierten Seminar lernen Sie, wie Sie aus einzelnen Kolleg/Innen ein Team machen und die Verschiedenheit ihrer Mitarbeiter als Chance für eine neue Teamqualität nutzen.

Als Wohnbereichsleitung Teil des Teams und doch viel mehr:

  • Standortbestimmung, Zieldefinition und Wegbeschreibung
  • Meine Haltung zu meiner Rolle als Sandwich-Führungskraft
  • Prioritäten setzen und Nein sagen
  • Eigene Ressourcen entdecken und Kraft und Stärke gewinnen
  • Das Team mitnehmen

Aus Einzelpersönlichkeiten ein Team machen

  • Ungünstige Teamdynamiken identifizieren und „aushebeln".
  • Wir alle haben verschiedene Gesichter - die besten sind fürs Team!
  • Unterschiedliche Qualifizierungschancen als Teambildungsmaßnahmen im Alltag.
  • Innovation wagen und Verantwortung tragen - ein Team, das „gern" kann, kann auch „gut"!
  • Jeder ist König - Persönliche Stärken für das Team und den Teamzusammenhalt nutzen.
  • Das Sahnehäubchen: Raus aus dem Alltag und sich gemeinsam neu und anders erleben.

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Lernziele:

Sie setzen sich intensiv mit der derzeitigen Aufstellung „Ihres" Teams und „Ihrer" Rolle im Team auseinander. Hieraus leiten Sie Handlungsmuster für die weitere Teamentwicklung ab.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 6 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:ca. 24
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Das Seminar soll die rechtlichen Rahmenbedingungen, sowie praxisorientierte Beispiele und Details für eine gelungene und mitarbeiterorientierte Dienstplanung beschreiben und Ideen für die eigene Praxis liefern.

Voraussetzungen der Dienstplanung

  • Erwartungen der Patienten
  • Erwartungen der Mitarbeiter
  • No Go`s in der Dienstplanung
  • AGG, Arbeitsschutz und mehr
  • individuelle und flexible Vereinbarungen

Verschiedene Dienstplanmodelle und ihre Auswirkungen auf

  • die Mitarbeiter
  • die Patienten
  • Überstunden und Krankheitsquote
  • und was ist mit der Personalgewinnung?

Weitere Praxis-Ideen:

  • Rentner-Tour
  • Mütter im Erziehungsurlaub
  • Lebensphasenorientierte Personalpolitik
  • 4 Generationen im Pflegedienst
  • differenzierte Tätigkeiten und verschiedene Modelle im Pflegedienst

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Lernziele:

Sie erhalten Hintergründe und praxiserprobte Modelle und Ideen als Alternative oder Ergänzung kennen, die Sie sofort umsetzen können.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 6 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:ca. 24
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

In diesem Seminar erfahren Sie alles über die effektive Vorbereitung und Sicherstellung einer erfolgreichen individuellen Vergütungsverhandlung mit den Kostenträgern in der Außerklinischen Intensivversorgung.

Themenschwerpunkt 1:

  • Verhandlungsgrundsätze des SGB V und SGB XI
  • Rechtsprechung des BSG seit 2009 bis 2016

Themenschwerpunkt 2:

  • Verhandlungsstrukturen und Verhandlungsinhalte

(1) am Beispiel einzelner Bundesländer
(2) am Beispiel einzelner Unternehmen

Themenschwerpunkt 3:

  • Welche Kosten sind kalkulierbar bzw. berücksichtigungsfähig?
  • Kalkulationsparameter
  • Kostenkalkulation (Muster)

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Lernziele:

Erlangung von fundierten Kenntnissen zu Grundlagen von Vergütungsverhandlungen und Kalkulationsparametern.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 6 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:ca. 24
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Wer hauswirtschaftliches Fachwissen früh in die Planung seiner Wohnbereichsküchen integriert, profitiert vom nachhaltig wirtschaftlichem Erfolg. Vorausgesetzt, es fließen hauswirtschaftliche Anforderungen, richtige Geräte- und Prozessstrukturen vor dem Bau zusammen. Sie erfahren, welche betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Sie darüber hinaus im Blick behalten müssen. Das Ziel des Seminars liegt im Aufzeigen der vielen Möglichkeiten eine Wohngruppenküche von der ersten Planung an für die Bewohner sinnvoll und für die dort Arbeitenden praktisch und effizient zu organisieren. Typische Planungsfehler (bei Konzeption, allg. Planung, Personal, Steuerung) können auf Grundlage des Seminares vermieden werden.

  • Vom Konzept zur Planung von Wohnbereichsküchen
  • Typische Planungsfehler
  • Geräteausstattung
  • Hygieneforderungen
  • Personalorganisation bei begrenzter Stundenverfügung
  • Tagesanwesenheitsprofile zur Personalberechnung
  • hauswirtschaftliche Leistungsschwerpunkte in Wohngruppen
  • Wirtschaftliche Steuerungsmöglichkeiten und Grundlagen
  • Organisation des Lebensmitteleinkaufs
  • Das passende Budget
  • Lagerhaltung

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Lernziele:

Sie erfahren, welche Kennzahlen und Ansätze notwendig sind, um eine Wohnbereichsküche wirtschaftlich zu planen und zu führen.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 6 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:ca. 24
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Dieses Seminar bietet Ihnen einen Überblick über die wichtigsten gesetzlichen Neuerungen und Entscheidungen aus dem Pflegerecht. Wir befassen uns mit dem Verordnungsmanagement und
besprechen die ambulanten Besonderheiten, den rechtssicheren Umgang mit abgelehnten Verordnungen und wie Sie die Ansprüche der Versicherten gegenüber der Kranken- oder Pflegekasse durchsetzen. Außerdem befassen wir uns mit den Abrechnungsprüfungen. Dabei kommen auch der strafrechtliche Aspekt und der Umgang mit den Ermittlungsbehörden zur Sprache. Dann erfahren Sie, wie Sie mit einem Haftungsfall in ihrer Einrichtung umgehen sollten. Als letzten Teil werden wir uns mit wichtigen Problemen im laufenden Arbeitsverhältnis befassen, z.B. Mitarbeitern, die sich ständig für wenige Tage krankmelden. Es werden die interessantesten gerichtlichen Entscheidungen für ambulante Pflegedienste - auch zum Urlaubsrecht - berichtet.

Verordnungsmanagement

  • Verordnungen SGB XI und SGB V
  • Umgang mit abgelehnten Verordnungen
  • Durchsetzung der recht der pflegebedürftigen

Abrechnungsprüfung

  • Hinweise zum Umgang
  • Darstellung der Prüfinhalte
  • Strafrechtliche Komponente

Haftungsrecht

  • Umgang mit einem Haftungsfall
  • Neuste Entscheidungen
  • Was tun, wenn der Staatsanwalt ermittelt

Arbeitsrecht

  • Wichtige Entscheidungen für die Pflege
  • Probleme im laufenden Arbeitsverhältnis, wie Umgang mit Arbeitsunfähigkeit, neues Mutterschutzrecht
  • Urlaubsrecht

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Lernziele:

Handlungs- und Rechtssicherheit in Fragen des Verordnungsmanagements, der Abrechnungsprüfung sowie des Haftungs- & Arbeitsrechts.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 6 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:ca. 24
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die größte Pflegereform seit Bestehen der Pflegeversicherung befördert die ambulante Pflege massiv. Experten sprechen von einem „gigantischen Sprung" bei den Sachleistungsansprüchen. Nach
Berechnungen des Bundesgesundheitsministerium erhöhten sich durch die drei Pflegestärkungsgesetze die Leistungen der Pflegeversicherung um über 20 Prozent, zum großen Teil im ambulanten und teilstationären Bereich. Es gilt nun die gesetzlichen Chancen rechtssicher in Vorteile für Ihren Dienst umzuwandeln. Nutzen Sie konsequent die Vorteile zur Versorgung Ihrer Kunden. Außerdem
sollten Sie wissen, wie sich die rechtlichen Rahmenbedingungen - beispielsweise durch die neue
QPR ambulant, die unterschiedlichen Rechtsauffassungen zur Verhinderungspflege oder zu den
Betreuungs- und Entlastungsleistungen - verändern.

Umsetzung PSG II

  • Strategisches Pflegegradmanagement: Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff und das Begutachtungsinstrument
  • Wie nutze ich die neuen, erhöhten Sachleistungsansprüche?

Umsetzung PSG III
Das Recht auf Hilfe zur Pflege nach dem Zwölften Sozialgesetzbuch (SGB XII)

  • Abrechnungsprüfung auch in der HKP
  • Qualitätsstandards für Wohngemeinschaften

Abrechnungsprüfung

  • Welche praktischen Erfahrungen wurden bislang gesammelt?
  • Was erwartet mich im Rahmen der Prüfung?
  • Was muss ich beachten, um rechtssicher zu agieren?

Weiteres zum Leistungsrecht

  • Behandlungspflege: Nicht auf Ansprüche verzichten!
  • Entlastungsleistungen: der Ablehnungswelle begegnen
  • Verhinderungspflege: Wie dünn ist das Eis derzeit?

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Lernziele:

Rechtssicherheit in allen relevanten Fragen der Leistungserbringung.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 6 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:ca. 24
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Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Wirtschaftliches Denken und Handeln sind heute die Grundlagen auch für den langfristigen Erfolg von sozialen Einrichtungen. Am Beispiel des Wäschemanagements wird aufgezeigt, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um effektiv und effizient zu arbeiten. Die Bedeutung von Zielen und Zielsystemen wird herausgearbeitet und mittels Kennzahlen überprüfbar gemacht.

Voraussetzungen für wirtschaftliches Handeln

  • Stellenwert des Wäschemanagements in sozialen Einrichtungen
  • Effektivität und Effizienz aus Grundlage des wirtschaftlichen Handelns
  • Leistungstransparenz - was wird im Wäschemanagement wie bearbeitet?
  • Kostentransparenz - welche Kosten fallen im Wäschemanagement an?

Arbeiten mit Zielen

  • Bedeutung von Zielsystemen
  • Voraussetzungen für das Arbeiten mit Zielen
  • Welche Ziele sind für das Wäschemanagement relevant?

Kennzahlen zur Steuerung der Wirtschaftlichkeit

  • Sinn und Unsinn von Kennzahlen
  • Voraussetzung für das Erarbeiten von Kennzahlen im Wäschemanagement
  • Die Leistungen des Wäschemanagements mit Kennzahlen sichtbar machen.
  • Mit Kennzahlen führen und steuern

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Lernziele:

Erfahren Sie, was wirtschaftliches Handeln für den Bereich Wäschemanagement bedeutet und wie Sie mit Zielen und Kennzahlen erfolgreicher Arbeiten.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 6 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:ca. 24
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Pflegedienstleitungen mit Berufserfahrung Künftige Pflegedienstleitungen in Ausbildung Stellvertretende Pflegedienstleitungen Einsatzleitungen, Teamleitungen, u.ä.

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Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 100 Std. innerhalb von 7 Monaten
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:ca. 35
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Fernstudium / Fernausbildung / Fernweiterbildung:

Beschreibung / Inhalte:

Die Gewinnung von qualifiziertem Personal in der Altenpflege wird von Jahr zu Jahr schwieriger. Die Bewerber können sich inzwischen häufig zwischen vielen offenen Stellenangeboten entscheiden. Längst reicht es daher nicht mehr, nur eine Anzeige in der örtlichen Tageszeitung zu schalten, um potentielle Bewerber auf das Unternehmen aufmerksam zu machen.

Inhalte:

  1. Arbeitgeber-Markenkern festlegen
  2. Attraktivitätsfaktoren analysieren
  3. Wettbewerbsanalyse
  4. Zielgruppen definieren
  5. Personalmarketing-Instrumente nutzen
  6. Homepage optimieren + Web 2.0
  7. Bewerbungen managen

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Lernziele:

In diesem Seminar lernen Sie in 7 Schritten, welche Analysen Sie zunächst durchführen müssen, um daran anschließend die optimalen Personalmarketing-Instrumente nutzen zu können. Sie lernen, wie Sie nicht nur neue Mitarbeiter finden, sondern auch die aktuellen an Ihr Unternehmen binden können, um den Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte erfolgreich zu bestehen.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 2 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:unbegrenzt
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Fernstudium / Fernausbildung / Fernweiterbildung:

Beschreibung / Inhalte:

In diesem Seminar werden Ihnen die neuen Einstufungskriterien des Neuen Begutachtungsinstruments (NBI)  praxisnah vermittelt sowie Verfahren zur Einführung eines sachgerechten Pflegegradmanagements aufgezeigt.

Inhalte:

  • Der neue Begriff der Pflegebedürftigkeit und seine Auswirkungen auf die Pflegegrade
  • (Rückwirkende) Höherstufungen
  • Überleitung der Pflegestufen in Pflegegrade
  • Zustandsverschlechterungen von Bewohnern richtig erkennen
  • Das neue Begutachtungsverfahren
  • 9 Schritte zur Umsetzung eines erfolgreichen Pflegegradmanagements
  • Pflegegradmanagement und Pflegedokumentation: Fehlhafte Einschätzungen zur Selbstständigkeit, SIS und Maßnahmenplanung, Begutachtung von Bewohnern
  • 5 Schritte des Pflegegradmanagements beim Bewohner
  • Entwicklung der Pflegegradverteilung beurteilen

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Lernziele:

Sie lernen, durch ein konsequentes Pflegegradmanagement das mögliche Erlöspotential optimal zu nutzen und so den Personalstand zu sichern.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 2 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:unbegrenzt
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Fernstudium / Fernausbildung / Fernweiterbildung:

Beschreibung / Inhalte:

Das Seminar soll die rechtlichen Rahmenbedingungen, sowie praxisorientierte Beispiele und Details für eine gelungene und mitarbeiterorientierte Dienstplanung beschreiben und Ideen für die eigene Praxis liefern.

Inhalte:

  1. Warum überhaupt eine Dienstplanung? 
  2. Wünsche der Patienten/innen 
  3. Wünsche der Mitarbeiter/innen 
  4. (Arbeits-)rechtliche Bestimmungen 
  5. Dienstplanmodelle 
  6. Ihr Weg zu Ihrer Entscheidung 
  7. Zukunftsprognosen

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Lernziele:

Sie erhalten Hintergründe und praxiserprobte Modelle und Ideen als Alternative oder Ergänzung kennen, die Sie sofort umsetzen können.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 2 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:unbegrenzt
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Fernstudium / Fernausbildung / Fernweiterbildung:

Beschreibung / Inhalte:

Sie überlegen, eine Tagespflege-Einrichtung aufzubauen, oder befinden sich bereits in diesem Prozess? Dann haben Sie vielleicht schon erfahren, dass in diesem Prozess viele Voraussetzungen und Zulassungen beachtet werden müssen.  In diesem Seminar lernen Sie, worauf Sie beim Aufbau einer Tagespflege achten müssen, wie Sie die baulichen Planungen und die inhaltlichen Konzepte optimal erstellen und begleiten und dabei strukturelle Fehler vermeiden. Sie lernen auch, wie Sie nach der Planungsphase die Einrichtung exzellent betreiben, und bekommen hierfür Grundlagen, Anregungen und Hinweise an die Hand, damit Ihre Tagespflege-Einrichtung von Anfang an gut für die Zukunft vorbereitet ist.

Inhalte:

  1. Politische Zielsetzungen und Chancen für ambulante und stationäre Träger 
  2. Gesetzliche Rahmenbedingungen 
  3. Schritte von der Idee bis zur Öffnung 
  4. Bauliche Planung 
  5. Inhaltliches Konzept 
  6. Wirtschaftliche Risiken erkennen 
  7. Tagespflegen und andere Tagesbetreuungsangebote 
  8. Erfolgsfaktoren für die Zukunft

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Lernziele:

Gezielte Informationen für die Konzeptionierung, Planung und Umsetzung von Tagespflegeangewboten für Senioren.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 2 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:unbegrenzt
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Fernstudium / Fernausbildung / Fernweiterbildung:

Beschreibung / Inhalte:

Mit der Einführung des Neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs hat sich das praktische Pflegeeinstufungsverfahren grundlegend verändert. Mittels einer Fallkonstellation werden im Seminar alle Schritte einer Begutachtung, inklusive der Ermittlung des Pflegegrades, praktisch durchgeführt.

Inhalte:

  1. Einführung + Definition des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffes
  2. Das neue Begutachtungsinstrument
  3. Einschätzung der Selbständigkeitsgrade
  4. Fallkonstellation
  5. Berechnung und Pflegegradbestimmung

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Lernziele:

Im Seminar lernen Sie zunächst das Neue Begutachtungsinstrument (NBI) und seine Systematik sowie die grundlegenden Veränderungen zum vorherigen Verfahren kennen.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 2 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:unbegrenzt
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Fernstudium / Fernausbildung / Fernweiterbildung:

Beschreibung / Inhalte:

Mit der Einführung des Pflegestärkungsgesetzes II und III gewinnt das Pflegegradmanagement an Bedeutung für den ökonomischen Erfolg einer Einrichtung. Anhand praktischer Beispiele erlernen Sie die Berechnung des Heimentgeltes und lernen den Prozess der Begutachtung von Antragsstellung über Vorbereitung, Begleitung und Begutachtung kennen.

Inhalte:

  1. Herausforderung an das Pflegegradmanagement 
  2. Proaktives Pflegegradmanagement gestalten 
  3. Ökonomische Anforderungen: Abrechnungen, Pflegegradverteilung und Personalberechnung 
  4. Pflegefachliche Anforderungen: Antragsstellung, Widerspuchsverfahren und Pflegegradüberprüfung 
  5. Wie Sie den Change Management Prozess erfolgreich einleiten und umsetzen

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Lernziele:

In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie Ihr Pflegegradmanagement proaktiv gestalten und lernen Methoden zur Analyse der aktuellen Pflegegradverteilung kennen.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 2 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:unbegrenzt
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Fernstudium / Fernausbildung / Fernweiterbildung:

Beschreibung / Inhalte:

Sie sind Führungskraft in der Pflege? Das bedeutet eine ganz besondere Herausforderung. Denn es gilt nicht nur, den Arbeitsalltag zu organisieren, heterogene Teams zusammenzuschweißen und Konflikte zu lösen, sondern auch bei steigender Arbeits- und Organisationslast das Team und sich selbst vor Burnout zu schützen.

Inhalte:

  1. Führung: Begriffsdefinition, Führungsverhalten , Führungsstile 
  2. Zielorientiert führen: Anforderungen an Führungskräfte, Smarte Ziele setzen 
  3. Lokomotion & Kohäsion: Wie Sie den Zusammenhalt der Gruppe fördern, Aufgaben verständlich vermitteln und Mitarbeiterkompetenzen fördern 
  4. Mitarbeiter miteinbeziehen: Praxisbeispiele für das Finden gemeinsamer Lösungen 
  5. Konfliktmanagement im Arbeitsalltag: Vorboten erkennen, Konfliktgespräche optimal führen, Umgang mit Pflegefehlern

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Lernziele:

Sie lernen, Ihren Alltag als Führungskraft erfolgreich zu meistern, wie Sie Mitarbeiter führen, wie Sie dies zielorientiert tun, wie Sie den Zusammenhalt der Gruppe fördern, Aufgaben verständlich vermitteln und Mitarbeiterkompetenzen fördern, Mitarbeiter einbeziehen und wie Sie Konflikte im Alltag managen.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 3 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:unbegrenzt
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Fernstudium / Fernausbildung / Fernweiterbildung:

Beschreibung / Inhalte:

Das Neue Begutachtungsinstrument (NBI) ermöglicht es den Pflege- und Betreuungsteams, die Bedarfe und Ergebnisse für Pflege- und Betreuungsprozesse einzuschätzen.

Inhalte:

  1. Prozessgrundlagen 
  2. Bedarf feststellen 
  3. Bedarf und Bedürfnisse als Grundlage der Leistungsplanung 
  4. Leistungen vereinbaren 
  5. Leistungen erbringen 
  6. Ergebnisse auswerten

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Lernziele:

In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie das NBI für die Soziale Betreuung optimal nutzen.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 2 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:unbegrenzt
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Fernstudium / Fernausbildung / Fernweiterbildung:

Beschreibung / Inhalte:

Die Mitarbeiter der Sozialen Betreuung unterstützen die Pflegefachkräfte im Management der Pflegegrade durch gezielte und aussagekräftige Informationen.

Inhalte:

  1. Systematik des NBI 
  2. Modul Mobilität 
  3. Modul Kognition und Kommunikation 
  4. Modul Psychische Problemlagen 
  5. Modul Selbstversorgung 
  6. Alltagsleben und soziale Kontakte 
  7. Dokumentation im Pflege- und Betreuungsbericht

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Lernziele:

Sie erfahren, welche Informationen für das Neue Begutachtungsinstrument (NBI) benötigt werden, wie Sie diese optimal dokumentieren und wie Sie Maßnahmen für die Gruppen- oder Einzelbetreuung aus dem NBI ableiten.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 2 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:unbegrenzt
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Fernstudium / Fernausbildung / Fernweiterbildung:

Beschreibung / Inhalte:

Biografiearbeit ist aus der Altenpflege nicht mehr wegzudenken, egal ob in der (teil)stationären Pflege oder der sozialen Betreuung. Neben dem theoretischen Wissen wird in diesem Seminar vor allem die praktische Umsetzung anschaulich dargestellt und vermittelt.

Inhalte:

  1. Das Langzeitgedächtnis 
  2. Begriffserklärungen 
  3. Biografische Modelle 
  4. Biografiearbeit in der Einzelbetreuung 
  5. Chancen und Risiken der Biografiearbeit

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Lernziele:

In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie in der Biografiearbeit vorgehen, wie Sie Informationen zur Lebensgeschichte auch von demenziell Erkrankten erhalten, welche Materialien Sie hierbei einsetzen können, was bei der Biografiearbeit zu beachten ist und wie gewonnene Informationen für die Pflege und Betreuung genutzt werden können.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 2 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:unbegrenzt
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Fernstudium / Fernausbildung / Fernweiterbildung:

Beschreibung / Inhalte:

Bewegung ist eine Kernkompetenz für die Alltagsbewältigung, erst recht für Senioren. Aber wie bringen wir hochaltrige Menschen in Bewegung? Denn gerade im Pflegealltag gibt es häufig zu wenig Bewegung.
Neben dem theoretischen Wissen wird in diesem Seminar vor allem die praktische Umsetzung anschaulich dargestellt und vermittelt.

Inhalte:

  1. Bewegen gehört zum Alltag 
  2. Hochaltrige Menschen in Bewegung bringen 
  3. Motorische Kompetenzen erhalten 
  4. Mit Einschränkungen umgehen 
  5. Rahmenbedingungen für Bewegungsübungen

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Lernziele:

In diesem Seminar lernen Sie unter anderem, welche Kernkompetenzen der Bewegung für die Alltagsbewältigung von Senioren wichtig sind und wie Sie sie trainieren können. Sie lernen Rahmenbedingungen für Bewegungsübungen kennen, bekommen Ideen für Bewegungsförderung und lernen welche Materialien und Themen Sie hierfür nutzen können, um mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren und somit die Lebensqualität der Senioren zu fördern.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 2 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:unbegrenzt
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Fernstudium / Fernausbildung / Fernweiterbildung:

Beschreibung / Inhalte:

Bei der Aktivierung von Senioren in der (teil)stationären Pflege ist es besonders wichtig, den Teilnehmern den Sinn, den sogenannten "Roten Faden", der Übungen zu vermitteln. Neben dem theoretischen Wissen wird in diesem Seminar vor allem die praktische Umsetzung anschaulich dargestellt und vermittelt.

Inhalte:

  1. Der rote Faden in Aktivierungseinheiten 
  2. Hinweise zur Gestaltung 
  3. Mit Herz & Hirn & Hand: Aktivitäten abwechslungsreich und effektvoll zusammenstellen 
  4. Sich inspirieren lassen: Themen und Anschauungsmaterialen finden

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Lernziele:

In diesem Seminar lernen Sie nicht nur, wie Sie einzelne Aktivitäten in einen großen Zusammenhang bringen und so alte Menschen auch zu Übungen animieren, die sie sonst eher ungern machen, sondern auch, warum Ihnen der "Rote Faden" bei der zielgerichteten Gestaltung Ihrer Arbeit hilft. Sie lernen, wie Sie eine Aktivität gestalten und aufbauen, und wie Sie überhaupt Themen finden.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 2 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:unbegrenzt
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Fernstudium / Fernausbildung / Fernweiterbildung:

Beschreibung / Inhalte:

Gerade bei alten Menschen lassen Merk- und Auffassungsgabe häufig nach. Fördern Sie deshalb gezielt die geistigen und kognitiven Fähigkeiten von Senioren. Neben dem theoretischen Wissen wird in diesem Seminar vor allem die praktische Umsetzung anschaulich dargestellt und vermittelt.

Inhalte:

  1. Die Teilnehmer und Teilnehmervoraussetzungen 
  2. Die Räumlichkeiten 
  3. Die inhaltliche Gestaltung 
  4. Der Aufbau einer Trainingsstunde 
  5. Die Durchführung - Regeln für die Pflegekraft

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Lernziele:

Aufbauend auf die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse lernen Sie in diesem Seminar, wie Sie Übungseinheiten zum Gedächtnistraining gestalten und durchführen. In Theorie und praktischen Beispielen erfahren Sie alles rund um zielgerichtete Trainingseinheiten, von denen alle Ihre Teilnehmer profitieren.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 2 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:unbegrenzt
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Fernstudium / Fernausbildung / Fernweiterbildung:

Beschreibung / Inhalte:

Für Mitarbeiter in der Sozialen Betreuung sind Spiele eine gute Möglichkeit, die Menschen in Ihrer (teil)stationären Einrichtung zu aktivieren. Aber warum sollte man im Alter überhaupt spielen? Und was können wir mit Spielen bewirken?
Neben dem theoretischen Wissen wird in diesem Seminar vor allem die praktische Umsetzung anschaulich dargestellt und vermittelt.

Inhalte:

  1. Spielen im Alter 
  2. Was Spiele können
  3. Würfel, Karten & Ideen - Spiele auswählen 
  4. Regeln für die Spielleitung 
  5. Themenorientiert spielen

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Lernziele:

In diesem praxisorientierten Seminar werden sie nicht nur Antworten auf diese Fragen finden, sondern auch lernen, nach welchen Kriterien Sie Spiele auswählen, welches Spiel zu welcher Situation und welchem Menschen passt und welche Regeln Sie als Spielleiter beherzigen sollten. Sie werden lernen, wie Sie themenorientiert spielen, sodass Sie die gleichen Spiele immer wieder neu und unterschiedlich einsetzen können, und wie Sie auch Menschen fürs Spielen gewinnen, die dieser Beschäftigung bisher eher ungern nachgegangen sind.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 2 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:unbegrenzt
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Fernstudium / Fernausbildung / Fernweiterbildung:

Beschreibung / Inhalte:

Dieser Intensivlehrgang bündelt die folgenden fünf Kurse:

1. Biografiearbeit:

  • Das Langzeitgedächtnis 
  • Begriffserklärungen 
  • Biografische Modelle 
  • Biografiearbeit in der Einzelbetreuung 
  • Chancen und Risiken der Biografiearbeit

2. Bewegter Alltag in der sozialen Betreuung:

  • Bewegen gehört zum Alltag 
  • Hochaltrige Menschen in Bewegung bringen 
  • Motorische Kompetenzen erhalten 
  • Mit Einschränkungen umgehen 
  • Rahmenbedingungen für Bewegungsübungen

3. Themenorientiert aktivieren in der sozialen Betreuung

  • Der rote Faden in Aktivierungseinheiten 
  • Hinweise zur Gestaltung 
  • Mit Herz & Hirn & Hand: Aktivitäten abwechslungsreich und effektvoll zusammenstellen 
  • Sich inspirieren lassen: Themen und Anschauungsmaterialen finden

4. Gedächtnistraining für Senioren

  • Die Teilnehmer und Teilnehmervoraussetzungen 
  • Die Räumlichkeiten 
  • Die inhaltliche Gestaltung 
  • Der Aufbau einer Trainingsstunde 
  • Die Durchführung - Regeln für die Pflegekraft

5. Spielend aktiv in der Sozialen Betreuung

  • Spielen im Alter 
  • Was Spiele können
  • Würfel, Karten & Ideen - Spiele auswählen 
  • Regeln für die Spielleitung 
  • Themenorientiert spielen

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Lernziele:

Im Intensiv-Lehrgang lernen Mitarbeiter in der Sozialen Betreuung umfassend, wie Sie Senioren im Alltag betreuen und aktivieren können. Von der Bewegung im alltag über die themenorientierte Aktivierung und dem Gedächtnistraining für Senioren bis hin zu der Aktivierung mittels Spielen und der Biograpgiearbeit.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 9 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:unbegrenzt
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Fernstudium / Fernausbildung / Fernweiterbildung:

Beschreibung / Inhalte:

Das Thema Demenz gewinnt in der Bevölkerung und in der Pflege immer mehr an Bedeutung, denn die Anzahl an demenziell Erkrankten nimmt immer weiter zu. Demenziell Erkrankte bedeuten eine besondere Herausforderung für Pflegekräfte, soziale Betreuungskräfte und Angehörige.

Inhalte:

  1. Symptome, Ursache und Häufigkeiten von Demenz 
  2. Betroffene Gehirnbereiche 
  3. Regeln für den Umgang mit Demenz 
  4. Praktische Umsetzung der Inhalte in der Pflege

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Lernziele:

Erfahren Sie in diesem Seminar anhand theoretischer Hintergrundinformationen sowie praktischer Beispiele, welche innere Haltungen, Fertigkeiten und Verhaltensweisen helfen, das Leben und Arbeiten mit Menschen mit Demenz zu erleichtern und zu verbessern.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 2 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:unbegrenzt
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Fernstudium / Fernausbildung / Fernweiterbildung:

Beschreibung / Inhalte:

Das Neue Begutachtungsinstrument (NBI) ermöglicht es den Pflege- und Betreuungsteams, die Bedarfe und Ergebnisse für Pflege- und Betreuungsprozesse einzuschätzen.

Inhalte:

  1. Prozessgrundlagen 
  2. Bedarf feststellen 
  3. Bedarf und Bedürfnisse als Grundlage der Leistungsplanung 
  4. Leistungen vereinbaren 
  5. Leistungen erbringen 
  6. Ergebnisse auswerten

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Lernziele:

In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie das NBI für die Soziale Betreuung optimal nutzen.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 8 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:unbegrenzt
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Das Neue Begutachtungsinstrument (NBI) ermöglicht es den Pflege- und Betreuungsteams, die Bedarfe und Ergebnisse für Pflege- und Betreuungsprozesse einzuschätzen.

Inhalte:

  1. Prozessgrundlagen 
  2. Bedarf feststellen 
  3. Bedarf und Bedürfnisse als Grundlage der Leistungsplanung 
  4. Leistungen vereinbaren 
  5. Leistungen erbringen 
  6. Ergebnisse auswerten

Hier können Sie sich anmelden!


Lernziele:

In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie das NBI für die Soziale Betreuung optimal nutzen.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 8 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:unbegrenzt
Kosten:Preise finden Sie auf unserer Webseite!
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Das Neue Begutachtungsinstrument (NBI) ermöglicht es den Pflege- und Betreuungsteams, die Bedarfe und Ergebnisse für Pflege- und Betreuungsprozesse einzuschätzen.

Inhalte:

  1. Prozessgrundlagen 
  2. Bedarf feststellen 
  3. Bedarf und Bedürfnisse als Grundlage der Leistungsplanung 
  4. Leistungen vereinbaren 
  5. Leistungen erbringen 
  6. Ergebnisse auswerten

Hier können Sie sich anmelden!


Lernziele:

In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie das NBI für die Soziale Betreuung optimal nutzen.

Art des Abschlusses:Zertifikat
Dauer:ca. 8 Std. Arbeitszeit
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:unbegrenzt
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Teilzeit:

Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Als erster Ansprechpartner bei Fort- und Weiterbildungsbedarf im Altenhilfebereich haben wir für Sie die Vincentz Akademie ins Leben gerufen. Unsere Branchenexperten freuen sich darauf, Ihnen in den Seminaren Antworten und Lösungsansätze für alle relevanten Fragen und Herausforderungen zu geben.

Das Bildungsangebot von Vincentz Network umfasst neben den Fortbildungsmöglichkeiten der Vincentz Akademie weitere Seminare, Kongresse, Fernlehrgänge und Messen zur Weiterbildung im Bereich der Pflege.

Kooperationen und Zusammenarbeit

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Besonderheiten

  • 27 Seminare an 9 Orten in ganz Deutschland!
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Name:
Raphael Lupp
 
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