Anzeige


Anzeigensonderveröffentlichung

Pflegeberatung – die berufliche Alternative für Pflegefachkräfte

Wenn ein Angehöriger zum Pflegefall wird, stehen die meisten Familien erst einmal vor großen Herausforderungen. Denn die Angebote, Anforderungen und Möglichkeiten der Pflegebranche sind kaum noch zu überblicken. Ohne Hilfe würde es teilweise Monate dauern, bis die benötigte Versorgungsstruktur aufgebaut ist.

Pflegeberater sind vor allem für die Abstimmung zwischen den Schnittstellen zuständig. Copyright: FORUM Berufsbildung
Pflegeberater*innen sind vor allem für die Abstimmung zwischen den Schnittstellen zuständig. Copyright: FORUM Berufsbildung

Aus diesem Grund wurde der Beruf des/der Pflegeberaters*in (nach §7a SBG XI) ins Leben gerufen. Pflegefachkräfte, die ihren ursprünglichen Beruf nicht mehr ausüben wollen oder können, haben hier die Möglichkeit, ihr Kompetenzen und Erfahrungen optimal einzusetzen.

Sie entwickeln für Pflegebedürftige ein individuelles Fallmanagement mit Feststellung und Erfassung des Hilfebedarfs, erarbeiten einen persönlichen Versorgungsplan und übernehmen die Antragstellung und die Kommunikation mit den Schnittstellen.

Die Pflegeberatung bietet eine Vielzahl von unterstützenden Maßnahmen. Schwerpunktthemen sind alle Fragen rund um die Pflege, Leistungen der Pflege- und Krankenkassen oder Sozialleistungen des Staates. In Zeiten, in denen die Menschen immer älter werden und sich oft ohne familiäre Unterstützung zurechtfinden müssen, spielen Pflegeberater*innen daher eine entscheidende Rolle.

Doch wie wird man Pflegeberater*in?

Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) hat eine Empfehlung zur Qualifikation von Pflegeberatern*innen entwickelt, die Voraussetzung für die Ausübung dieser Tätigkeit ist. Nur wer diese Qualifikation nach §7a des Sozialgesetzbuches XI erfüllt, darf offiziell Pflegeberatung durchführen und bei den Pflegekassen abrechnen.

Auf dieser Grundlage wurde auch der Fernlehrgang zum*r Pflegeberater*in nach §7a SGB XI, wie er von FORUM Berufsbildung angeboten wird, konzipiert. Der Bildungsträger qualifiziert bereits seit 2014 in bundesweit einzigartigen Fernlehrgängen Pflegefachkräfte für die Pflegeberatung und zu Pflegesachverständigen.

Der Vorteil: Die Lehrgänge können ortsunabhängig und parallel zum Beruf in Teilzeit absolviert werden. So entsteht keine Lücke im Lebenslauf und auch auf das Gehalt muss nicht verzichtet werden. Außerdem wurden die Lehrbriefe von DGCC-zertifizierten Autoren entwickelt und sind anerkannt bei der Registrierungsstelle für beruflich Pflegende.

„Die Inhalte der Fernlehrgänge werden regelmäßig von unseren Autoren den aktuellen Empfehlungen angepasst“, bestätigt auch Elisabeth Busche, Studienleiterin für den Bereich Pflege. „Neu ist die Integration von Kenntnissen der Kommunikation in die Weiterbildung. Denn eine kompetente Gesprächsführung ist neben Pflegefachwissen, Case Management und rechtlichem Grundwissen die wichtigste methodische Voraussetzung für eine gute Beratung.“

Neben den Richtlinien der DKV unterliegen die Fernlehrgänge von FORUM Berufsbildung weiteren strengen Qualitätskriterien: So sind alle Lehrgänge zugelassen von der Zentralstelle für Fernunterricht Köln (ZFU), die regelmäßig Inhalte und Aufbau der Lehrbrief überprüft.

Berufliche Perspektiven für Pflegeberater*innen

Eine Anstellung müssen die meisten Absolventen des Fernlehrgangs nicht lange suchen: Pflegeberater*innen werden von Pflegestützpunkten, Krankenhäusern, Krankenkassen und Pflegeeinrichtungen stark gesucht.

Denn nicht nur die Patienten profitieren von der Pflegeberatung, auch die Einrichtungen haben ihren Nutzen. Die Koordination zwischen den verschiedenen Schnittstellen sorgt für eine optimale und vor allem kostensparende Versorgung. Fehldiagnosen und -behandlungen werden reduziert und viele Pflegebedürftige können gut betreut auch noch länger im eigenen Heim leben. Auch aus diesem Grund ist der Beruf ein sicherer Weg für die berufliche Zukunft.

Weitere Informationen über den Fernlehrgang


Anzeige