Aus- und Weiterbildungsinstitut für die Altenpflege

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Aus- und Weiterbildungsinstitut für die Altenpflege
Zum Wartturm 9
63571 Gelnhausen

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Fax:06051 / 474 79 - 21
Email:birgit.strobel@altenheime-mkk.de
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Kontaktaufnahme

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Beschreibung / Inhalte:

Mit der pädagogischen Weiterbildung sprechen wir zum einen Pflegekräfte an, die sich für eine Festanstellung als Lehrerin oder Lehrer in der Altenpflegeausbildung qualifizieren möchten und/oder freiberufliche Referenten und Dozenten, die sich eine didaktisch, methodische Kompetenz aneignen möchten.

Die Aufgaben der pädagogischen Lehrkräfte an Altenpflegeschulen umfasst die Organisation, Durchführung und Evaluation der Ausbildung qualifizierter Altenpflegerinnen und Altenpfleger, Altenpflegehelferinnen und Altenpflegehelfer sowie die Durchführung von Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen. Eine weitere wichtige Aufgabe ist die Erfassung und Beurteilung der Lernfortschritte und die Lernstandortbestimmung der Schülerinnen und Schüler in Theorie und Praxis in Bezug auf die Ausbildungsziele und in Zusammenarbeit mit den praktischen Ausbildungsstätten. Die Lernortkooperation fordert die Begleitung und Betreuung der Schülerinnen und Schüler in der praktischen Ausbildung und die Beratung und Unterstützung der Kooperationspartner. Eine zentrale Aufgabe ist die Organisation, Durchführung und Evaluation der staatlichen Prüfungen nach den gesetzlichen Grundlagen. Um diese Handlungsanforderung in Übereinstimmung zu bringen, erfordert eine hohe fachliche Kompetenz. Die berufspädagogische Weiterbildung soll die zukünftigen Lehrkräfte auf diese vielfältigen Aufgaben und Funktionen vorbereiten.


Lernziele:

Ziel der Weiterbildung ist es, die zukünftigen Lehrkräfte darin zu unterstützen eine pädagogische Grundhaltung zu entwickeln. Es werden Kompetenzen für die Umsetzung der Didaktik und Methodik im Unterricht gefördert. Sie setzen sich mit allgemeindidaktischen sowie fachdidaktischen Inhalten auseinander um speziell auf das Lehren und Lernen in Pflege- und Gesundheitsberufen eingehen zu können. Die zukünftigen Lehrkräfte werden bereits während der Weiterbildung an die praktische Umsetzung von Unterricht herangeführt und unterstützt. Um dieses Ziel zu erreichen erfordern die Inhalte der Weiterbildung eine handlungsorientierte Ausrichtung. In die Lehrveranstaltungen werden die Erfahrungen, das Wissen, die Kompetenzen und die Ideen der Teilnehmenden mit einbezogen und weiterentwickelt.

Weiterbildungsinhalte:

  • Modul 1: Grundlagen der Pädagogig und Didaktik (Modelle und Theorien) 60 Stunden
  • Modul 2: Grundlagen der Psychologie (Erwachsenengerechte Lern- und Arbeitstechniken, Gruppendynamik, Kommunikations- und Konflikttraining) 60 Stunden
  • Modul 3: Entwicklung von Lehrplänen und Gestaltung von Stundenplänen 60 Stunden
  • Modul 4: Unterrichtsgestaltung (Planung, Organisation, Durchführung und Bewertung von Unterricht) 160 Stunden
  • Modul 5: Beurteilungsverfahren einschließlich der Durchführung staatlicher Prüfungen unter Berücksichtigung einschlägiger Rechtsgrundlagen 60 Stunden

Teilnahmevoraussetzung:

Die Erlaubnis, folgende Berufsbezeichnungen zu führen:

  • Altenpflegerinnen und -pfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger, Heilerziehungspflegerinnen und -pfleger oder Hebammen/Entbindungspfleger und Berufserfahrung (i.d.R. 2 Jahre)
  • Haupt- und nebenamtliche Lehrkräfte in Bildungszentren und Schulen für Pflegeberufe (insbesondere in Altenpflegeschulen)
  • Freiberufliche Referenten und Dozenten

Fördermöglichkeiten:

Weiterbildung ist AZAV zertifiziert und durch die Agentur für Arbeit mit Bildungsgutscheinen förderfähig

Art des Abschlusses:Lehrkraft an einer hessischen Altenpflegeschule nach dem Erlass des Hessischen Ministeriums für Arbeit, Familie und Gesundheit vom 8.Oktober 2008
Dauer:1 Jahr
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Kosten:2.650,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Mit der Weiterbildung sprechen wir zum einen Pflegekräfte an, die sich bereits in der Position einer Stations-, Gruppen- oder Wohnbereichsleitung befinden und die Pflegekräfte, die sich auf diese Position vorbereiten möchten.

Führung ist ein zielorientiertes Geschehen. Die zentrale Aufgabe der Leitungskraft ist, Ziele zu setzen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu motivieren mit hoher Leistungsbereitschaft diese Ziele zu erreichen. Dabei ist es wichtig die Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterzufriedenheit und Weiterentwicklung des Personals zu fördern und zu fordern. Führung beginnt mit der Bereitschaft Verantwortung zu ergreifen und Entscheidungen zu treffen. Dadurch wird die Organisation strukturiert und effizientes Arbeiten ermöglicht. Die Leitungskraft vermittelt Orientierung, zeigt Perspektiven auf und schafft durch eine professionelle Kommunikation eine positive „Teamkultur". Mit Wertschätzung und Akzeptanz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kann die Leitungskraft das Vertrauen aufbauen und die Fluktuation senken.

Eine weitere Aufgabe ist die konkrete Umsetzung von Führungsinstrumenten und verschiedenen Konzepten. Sie ermöglichen der Leitungskraft Führung flexibel, situationsangemessen und mitarbeiterorientiert zu praktizieren. Personalführung ist vielfältig und verlangt die Konzentration auf das Wesentliche. Das bedeutet, dass sich die Leitungskraft in ihrem Aufgabenbereich reflektieren und fokussieren muss. Gute Führung ist an Kommunikation gebunden. Die Leitungskraft setzt sich mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Dialog auseinander und verbindet, unternehmerische Anforderungen und Ziele mit den Bedürfnissen und Interessen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit und übergreifendes Teamdenken ist eine Voraussetzung für stetige Kundenzufriedenheit.

Um diese Handlungsanforderung in Übereinstimmung zu bringen, erfordert es eine hohe fachliche Kompetenz. Die Weiterbildung soll die zukünftigen Leitungskräfte auf diese vielfältigen Aufgaben und Funktionen vorbereiten.

Weiterbildungsinhalte

  • Grundmodul 1: Pflegewissenschaft und Pflegeforschung 60 Stunden
  • Grundmodul 2: Kommunikation, Anleitung und Beratung 60 Stunden
  • Grundmodul 3: Gesundheitswissenschaft, Prävention und Rehabilitation
  • Grundmodul 4: Wirtschaftliche und rechtliche Grundlagen 60 Stunden
  • Fachmodul 1: Führungsrolle und -aufgaben 90 Stunden
  • Fachmodul 2: Prozessteuerung, Qualität und Instrumente des wirtschaftlichen Handelns 90 Stunden
  • Fachmodul 3: Rechts- und Organisationsrahmen für die Personalführung 60 Stunden

Lernziele:

Ziel der Weiterbildung ist es, die zukünftigen Leitungskräfte darin zu unterstützen eine Führungskompetenz zu entwickeln und die Leitung von Stationen, Gruppen und Wohnbereichen kompetent auszuführen. Dazu ist ein Bündel von Kompetenzen notwendig, die im Verlauf der Weiterbildung gefördert werden. Die zukünftigen Leitungskräfte werden bereits während der Weiterbildung an die praktische Umsetzung ihrer Leitungstätigkeit herangeführt und unterstützt.

Um dieses Ziel zu erreichen erfordern die Inhalte der Weiterbildung eine handlungsorientierte Ausrichtung. In die Lehrveranstaltungen werden die Erfahrungen, das Wissen, die Kompetenzen und die Ideen der Teilnehmenden mit einbezogen und weiterentwickelt.


Teilnahmevoraussetzung:

Die Erlaubnis, folgende Berufsbezeichnungen zu führen:

  • Altenpflegerinnen und -pfleger
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger
  • Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger oder 
  • Hebammen/Entbindungspfleger 
  • und Berufserfahrung (i.d.R. 2 Jahre)

Fördermöglichkeiten:

Weiterbildung ist AZAV zertifiziert und durch die Agentur für Arbeit mit Bildungsgutscheinen förderfähig.

Art des Abschlusses:Staatliche Anerkennung der Weiterbildung
Dauer:1,5 Jahre
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Kosten:3.835,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Mit der Weiterbildung sprechen wir Pflegekräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der sozialen Betreuung an, die sich bereits in dem Arbeitsfeld Gerontopsychiatrie befinden oder sich auf dieses Arbeitsfeld vorbereiten möchten.

Unsere Gesellschaft ist durch einen hohen und wachsenden Anteil alter Menschen geprägt. Dadurch steigt die Anzahl der psychisch veränderten und dementiell erkrankten alten Menschen in der Alten- und Krankenpflege. Die gerontopsychiatrische Pflege basiert auf einem humanistischen Anspruchsbild, dessen Umsetzung in die Praxis ein hohes Maß an professionellem Wissen und Können erfordert. Die Professionalität der Pflege und Betreuung dieser Menschen setzt sich aus Fachwissen und Empathie zusammen und ist eine notwendige Voraussetzung einer optimalen Pflege und Betreuung von psychiatrisch veränderten alten Menschen. Die Pflegequalität der gerontopsychiatrischen Fachpflege ist von der persönlichen Haltung und den Kompetenzen der Pflege- und Betreuungskräfte abhängig. Es ist wichtig, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Arbeit mit psychiatrisch veränderten alten Menschen eine stabile seelische und körperliche Gesundheit aufweisen, kreativ Probleme lösen können und dadurch zum Wohlergehen der erkrankten Menschen beitragen. Dadurch wird die Lebensqualität der erkrankten Menschen positiv beeinflussen.
Die Pflege- und Betreuungskräfte in der gerontopsychiatrischen Fachpflege müssen Möglichkeiten und Strategien kennen, die es ihnen erleichtern, im richtigen Moment das Richtige zu tun. Sie müssen praktische Erfahrungen im alltäglichen Umgang mit schwierigen Situationen haben und einen verantwortlichen Umgang mit „Chaos" lernen. Wichtige Aufgaben sind die Wahrnehmung, Beobachtung, Interpretation und Dokumentation des Verhaltens und der Stimmungslagen von psychisch veränderten Menschen.
Um diese Handlungsanforderung in Übereinstimmung zu bringen, erfordert es eine hohe fachliche Kompetenz. Die Weiterbildung wird die zukünftigen Fachkräfte in der Gerontopsychiatrie auf diese vielfältigen Aufgaben und Methoden vorbereiten.


Lernziele:

Ziel der Weiterbildung ist es, die zukünftigen Fachkräfte in der Gerontopsychiatrie darin zu unterstützen ein Bewusstsein für die Selbst- und Fremdwahrnehmung zu entwickeln, ein Verständnis für die Handlungslogik von psychisch veränderten alten Menschen zu erlangen und ihr eigenes Empathievermögen zu steigern. Dazu ist ein Bündel von Kompetenzen notwendig, die im Verlauf der Weiterbildung gefördert werden. Die zukünftigen Fachkräfte in der Gerontopsychiatrie werden bereits während der Weiterbildung an die praktische Umsetzung ihrer Tätigkeit herangeführt und unterstützt. Um dieses Ziel zu erreichen, erfordern die Inhalte der Weiterbildung eine handlungsorientierte Ausrichtung. In die Lehrveranstaltungen werden die Erfahrungen, das Wissen, die Kompetenzen und die Ideen der Teilnehmenden mit einbezogen und weiterentwickelt.

Weiterbildungsinhalte:

  • Modul 1: Kommunikation, Anleitung und Beratung 60 Stunden
  • Modul 2: Grundlagen der Gerontopsychiatrischen Pflege 100 Stunden
  • Modul 3: Pflege- und Betreuungskonzepte in der Gerontopsychiatrie 120 Stunden
  • Modul 4: Rechtliche Grundlagen in der Gerontopsychiatrie 30 Stunden
  • Modul 5: Psychohygiene als Entlastung im Pflegealltag 30 Stunden
  • Modul 6: Organisatorische Qualifikation 60 Stunden

Teilnahmevoraussetzung:

Die Erlaubnis, folgende Berufsbezeichnungen zu führen:

  • Altenpflegerinnen und -pfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger, Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger oder Hebammen/Entbindungspfleger oder Heilerziehungspflegerin und -pfleger und Berufserfahrung (i.d.R. 1 Jahr)

oder

  • Abgeschlossene Ausbildung im Bereich Sozialarbeit, Ergotherapie oder vergleichbare Ausbildung mit Berufserfahrung im Pflege- und Betreuungsbereich (i.d.R. 1 Jahr)

oder

  • Langjährige Tätigkeit im Pflege- und Betreuungsbereich (mit spezieller Prüfung der Vorrausetzungen)

Fördermöglichkeiten:

keine

Art des Abschlusses:Fachkraft für Gerontopsychiatrie Die Weiterbildung und die Leistungsnachweise sind so aufgebaut, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre fachliche, soziale und persönliche Kompetenz stärken können. Unser Ziel ist es, selbständige, kompetente und verantwortungsbewusste Fachkräfte für die Gerontopsychiatrie auszubilden. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein ausführliches Zertifikat mit Lehrgangsinhalten, Stundenumfang und Bewertung der Leistungsnachweise.
Dauer:1 Jahr
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Kosten:3.260,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Qualifizierung bereitet die Betreuungskräfte im Rahmen des § 87b SGB XI auf ihre zukünftigen Aufgaben in stationären Pflegeeinrichtungen vor. Sie werden in enger Kooperation und fachlicher Absprache mit den Pflegekräften und den Pflegeteams die Betreuungs- und Lebensqualität von anspruchsberechtigten Menschen verbessern. Durch die Qualifizierung werden die zukünftigen Betreuungskräfte befähigt durch Betreuungs- und Aktivierungsmaßnahmen das Wohlbefinden, den physischen Zustand und/oder die psychische Stimmung der betreuten Menschen positiv zu beeinflussen.


Lernziele:

Ziel der Qualifizierung ist es, die zukünftigen Betreuungskräfte darin zu unterstützen eine positive Haltung gegenüber kranken, behinderten und alten Menschen zu entwickeln und mit Phantasie, Kreativität und Flexibilität ihre Aufgaben auszuführen. Dazu ist ein Bündel von Kompetenzen notwendig, die im Verlauf der Qualifizierung gefördert werden. Die zukünftigen Betreuungskräfte werden bereits während der Qualifizierung an die praktische Umsetzung ihrer Tätigkeit herangeführt und unterstützt. Um dieses Ziel zu erreichen erfordern die Inhalte der Qualifizierung eine handlungsorientierte Ausrichtung. In die Lehrveranstaltungen werden die Erfahrungen, das Wissen, die Kompetenzen und die Ideen der Teilnehmenden mit einbezogen und weiterentwickelt.

Weiterbildungsinhalte:

  • Kommunikation
  • Hilfestellung im seniorennahen Bereich
  • Hygiene
  • Tagesablaufgestaltung und Aktivierung
  • Rechtskunde
  • Ernährungs und Hauswirtsschat
  • Dokumentation

Teilnahmevoraussetzung:

  • Gesundheitliche Eignung
  • Vorpraktikum (40 Stunden)
  • Nachweis eines Praktikumsplatzes für ein zweiwöchiges Zwischenpraktikum
  • Gute Deutschkenntnisse

Fördermöglichkeiten:

Weiterbildung ist AZAV zertifiziert und durch die Agentur für Arbeit mit Bildungsgutscheinen förderfähig

Art des Abschlusses:Qualifizierung von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RI) (Richtlinien nach § 87b Abs. 3 SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen (Betreuungskräfte-RI) vom 19. August 2008 in der Fassung vom 29. Dezember 2014) Die Qualifizierung ist so aufgebaut, das die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine fachliche, soziale und persönliche Kompetenz aufbauen können. Unser Ziel ist es, selbständige, kompetente und verantwortungsbewusste Betreuungskräfte für die Altenhilfe auszubilden. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein ausführliches Zertifikat mit Lehrgangsinhalten, Stundenumfang und dem Orientierungspraktikum.
Dauer:3 Monate
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Kosten:832,00 €
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Mit der Weiterbildung sprechen wir zum einen die Pflegekräft an, die bereits mit der Pflege schwerstkranker und sterbender Menschen betraut sind und zum anderen diejenigen, die sich auf dies Position vorbereiten möchten. Die Weiterbildung umfasst die Förderung und Stärkung der fachlihen, personellen, sozialen, methodischen und organisationsbezogenen Kompetenzen der Pflegefachkräfte in Bezug auf palliative Pflege. Die Auseinandersetzung mit ehtischen und spirituellen Aspekten, sowie interkulturelle und religiöse Themen geben die nötigen Voraussetzungen, um das Einfühlen und Handeln in die palliative Pflege hilfreich zu unterstützen und die Pflegekräfte dazu zu befähigen. Menschen in Ihrer letzten Lebensphase zu begleiten und Trauernden zur Seite zu stehen, ist eine anspruchvolle Aufgabe und erfordert ein hohes Maß an professioneller Kommunikation und Beratung.


Lernziele:

Das wichtigste Ziel in der Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen ist, die Bedingungen insbesondere für ein "Kranksein" und "Sterben" in Würde, zu sichern. Es ist von höchster Bedeutung, die Stimme dieser Menschen zu hören, wenn sie sich nicht mehr direkt und unmittelbar äußern können.


Teilnahmevoraussetzung:

Die Erlaubnis, folgende Berufsbezeichnungen zu führen: Altenpflegerinnen oder -pfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen oder -pfleger, Gesundheits- und Krankenpflegerinnen oder -pfleger oder Hebammen/Entbindungspfleger. Empfehlenswert wären 2 Jahre Berufserfahrung.


Fördermöglichkeiten:

keine

Art des Abschlusses:Staaatliche Anerkennung der Weiterbildung Palliative Versorgung
Dauer:11 Monate
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Kosten:1.830,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Mit der Weiterbildung sprechen wir zum einen Pflegekräfte an, die sich bereits in der Position einer Stations-, Gruppen- oder Wohnbereichsleitung befinden und die Pflegekräfte, die sich auf diese Position vorbereiten möchten.

Führung ist ein zielorientiertes Geschehen. Die zentrale Aufgabe der Leitungskraft ist, Ziele zu setzen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu motivieren mit hoher Leistungsbereitschaft diese Ziele zu erreichen. Dabei ist es wichtig die Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterzufriedenheit und Weiterentwicklung des Personals zu fördern und zu fordern. Führung beginnt mit der Bereitschaft Verantwortung zu ergreifen und Entscheidungen zu treffen. Dadurch wird die Organisation strukturiert und effizientes Arbeiten ermöglicht. Die Leitungskraft vermittelt Orientierung, zeigt Perspektiven auf und schafft durch eine professionelle Kommunikation eine positive „Teamkultur". Mit Wertschätzung und Akzeptanz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kann die Leitungskraft das Vertrauen aufbauen und die Fluktuation senken.
Eine weitere Aufgabe ist die konkrete Umsetzung von Führungsinstrumenten und verschiedenen Konzepten. Sie ermöglichen der Leitungskraft Führung flexibel, situationsangemessen und mitarbeiterorientiert zu praktizieren. Personalführung ist vielfältig und verlangt die Konzentration auf das Wesentliche. Das bedeutet, dass sich die Leitungskraft in ihrem Aufgabenbereich reflektieren und fokussieren muss. Gute Führung ist an Kommunikation gebunden. Die Leitungskraft setzt sich mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Dialog auseinander und verbindet, unternehmerische Anforderungen und Ziele mit den Bedürfnissen und Interessen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit und übergreifendes Teamdenken ist eine Voraussetzung für stetige Kundenzufriedenheit.
Um diese Handlungsanforderung in Übereinstimmung zu bringen, erfordert es eine hohe fachliche Kompetenz. Die Weiterbildung soll die zukünftigen Leitungskräfte auf diese vielfältigen Aufgaben und Funktionen vorbereiten.


Lernziele:

Ziel der Weiterbildung ist es, die zukünftigen Leitungskräfte darin zu unterstützen eine Führungskompetenz zu entwickeln und die Leitung von Stationen, Gruppen und Wohnbereichen kompetent auszuführen. Dazu ist ein Bündel von Kompetenzen notwendig, die im Verlauf der Weiterbildung gefördert werden. Die zukünftigen Leitungskräfte werden bereits während der Weiterbildung an die praktische Umsetzung ihrer Leitungstätigkeit herangeführt und unterstützt. Um dieses Ziel zu erreichen erfordern die Inhalte der Weiterbildung eine handlungsorientierte Ausrichtung. In die Lehrveranstaltungen werden die Erfahrungen, das Wissen, die Kompetenzen und die Ideen der Teilnehmenden mit einbezogen und weiterentwickelt.

Weiterbildungsinhalte:

  • Grundmodul 1: Pflegewissenschaft und Pflegeforschung 60 Stunden
  • Grundmodul 2: Kommunikation, Anleitung und Beratung 60 Stunden
  • Grundmodul 3: Gesundheitswissenschaft, Prävention und Rehabilitation
  • Grundmodul 4: Wirtschaftliche und rechtliche Grundlagen 60 Stunden
  • Fachmodul 1: Führungsrolle und -aufgaben 90 Stunden
  • Fachmodul 2: Prozessteuerung, Qualität und Instrumente des wirtschaftlichen Handelns 90 Stunden
  • Fachmodul 3: Rechts- und Organisationsrahmen für die Personalführung 60 Stunden

Teilnahmevoraussetzung:

Die Erlaubnis, folgende Berufsbezeichnungen zu führen:

  • Altenpflegerinnen und -pfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger, Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger oder Hebammen/Entbindungspfleger 
  • und Berufserfahrung (i.d.R. 2 Jahre)

Fördermöglichkeiten:

Weiterbildung ist AZAV zertifiziert und durch die Agentur für Arbeit mit Bildungsgutscheinen förderfähig

Art des Abschlusses:Staatliche Anerkennung der Weiterbildung
Dauer:1,5 Jahre
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Kosten:3.835,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Mit der Weiterbildung sprechen wir Pflegekräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der sozialen Betreuung an, die sich bereits in dem Arbeitsfeld Gerontopsychiatrie befinden und die Clownarbeit als Kommunikationsmethode einsetzen möchten. Der Clown ist das Symbol des Lachens. Humor ist der Zugang zu den Gefühlen. Mit der Clownkommunikation geht es um das gemeinsame Lachen, Lachen im Dialog, Lachen als Kommunikation, Lachen als Begegnung mit demenziell erkrankten Menschen. Demenzerkrankte Menschen verlieren immer mehr ihre kognitiven Fähigkeiten und somit ihre Alltagskompetenzen. Sie sind immer weniger in der Lage, sich in der Welt der Gedanken zurechtzufinden und kompensieren ihren Verlust mit ihren Gefühlen. Sie sind immer stärker auf Hilfe angewiesen. Diese Hilfe muss ihrer Welt der Gefühle gerecht werden, nur dann werden sie Glück und Freude empfinden und zufrieden leben können. Ein wichtiges Gefühl um sich „wohl" zu fühlen ist Humor. Durch ein gemeinsames Lachen kann eine Brücke zwischen einer missglückten Situation und dem Erleben eines demenzerkrankten Menschen geschlagen werden. Es kommt zur Entspannung und das innere Gleichgewicht wird wieder hergestellt. Humor kann ein guter Zugangsweg zu anderen sein und vor allem hilfreich bei der Bewältigung und Verarbeitung von unerträglichen Situationen. Lachen ist therapeutisch wirksam und eine wichtige Ressourcen um mit Krankheit, Behinderung und schweren Lebenssituationen zu Recht zu kommen. Es wird deutlich, dass Krankheit und Alter nicht automatisch mit Freudlosigkeit und Trauer um die eigene Gesundheit einhergehen müssen. Humor behält trotz widrigen Umständen seinen frivolen, neckischen und heiteren Charakter.


Lernziele:

Ziel der Weiterbildung ist es, die Pflege- und Betreuungskräfte darin zu unterstützen ein Bewusstsein für Humor in der Kommunikation mit demenzerkrankten Menschen zu entwickeln. Sie entwerfen ihr eigenes Clownprofil, mit dem verbale und nonverbale Kommunikationsformen entwickelt werden, um angespannte Situationen zu erleichtern und Heiterkeit auszulösen. Es können konfliktreiche Beziehungen ausgeglichen werden und es entsteht eine professionelle Nähe-Distanz-Ebene. Ein weiteres wichtiges Ziel ist es, Humor als Ventil zu verstehen, die unterschiedlichsten Emotionen wie Wut und Aggression, aber auch Freude und Begeisterung in Form starker Emotionen abzupuffern. Dazu ist ein Bündel von Kompetenzen notwendig, die im Verlauf der Weiterbildung gefördert werden. Die zukünftigen Clowns werden bereits während der Weiterbildung an die praktische Umsetzung ihrer Tätigkeit herangeführt und unterstützt. Um dieses Ziel zu erreichen, erfordern die Inhalte der Weiterbildung eine handlungsorientierte Ausrichtung. In die Lehrveranstaltungen werden die Erfahrungen, das Wissen, die Kompetenzen und die Ideen der Teilnehmenden mit einbezogen und weiterentwickelt.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Die regelmäßige Teilnahme an den Weiterbildungstagen 
  • Das absolvieren der praktischen Anleitung

Fördermöglichkeiten:

keine

Art des Abschlusses:Clown
Dauer:1 Woche
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Kosten:326,00 €
Teilzeit:

Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Das Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege in Rodenbach und Gelnhausen ist Teil der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises und kann auf eine über 40jährige Erfahrung in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Altenpflegefach- und Altenpflegehilfekräften zurück blicken. Neben den Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des MKK wird mit ca. 70 Kooperationspartnern innerhalb und außerhalb des Main-Kinzig-Kreises zusammen gearbeitet.

Mit der Aus-, Fort- und Weiterbildung werden die pflegefachlichen, die sozialen und die persönlichen Kompetenzen unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer so gefördert, dass sie selbständig, kompetent und verantwortungsbewusst in der Altenpflege arbeiten können.

Trägerschaft

Die Alten- und Pflegezentren sind der größte kommunale Anbieter stationärer Altenpflege in Hessen und gehört zu einem der 40 größten Betreiber in Deutschland. Das Unternehmen wurde mit der klaren Zielsetzung gegründet, eine breite und heimatnahe Versorgung der Menschen in der Region sicherzustellen - und hat diese Strategie des Trägers bis heute konsequent verfolgt und umgesetzt. Damit wurde im Kreis eine wohl bundesweit einmalige und flächenmäßig ausgewogene Versorgung - sowohl in ländlicher wie auch in städtischer Region - sichergestellt.

In den 12 Häusern mit fast 1.000 Pflegeplätzen und 77 Wohnungen und Appartements für Service- und Betreutes Wohnen sind über 900 Mitarbeiter beschäftigt. Darüber hinaus werden am bundesweit renommierten Aus-, Fort- und Weiterbildungsinstitut - heute mit Standorten in Hanau, Rodenbach und Gelnhausen - fast 250 Auszubildende qualifiziert und jährlich über 1.000 Teilnehmer an Fort- und Weiterbildungs-veranstaltungen registriert.

Portrait Standort

Im Jahre 2012 wurde das Aus- und Fortbildungsinstitut in zwei Bereiche, Ausbildung und Fort- und Weiterbildung geteilt. Im April 2016 wurden die Schulungsräume in Gelnhausen bezogen. Unser Ziel ist die Qualifikation von Menschen, die in der Altenhilfe tätig sind. Die Angebote richten sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in stationären und ambulanten Einrichtungen, an pflegende Angehörige und an der Pflege interessierte Personen. Die Fortbildungsangebote orientieren sich an aktuellen Themen und beziehen sich auf die praktische Arbeit.

Fort- und Weiterbildungen bieten die Möglichkeit des Erwerbs von Zusatzqualifikationen für spezielle Aufgabenbereiche. Damit wird bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Basis für die Arbeit in neuen Tätigkeitsgebieten geschaffen, ihre berufliche Motivation gestärkt und eröffnet ihnen den Zugang zu interessanten Karrierewegen.

Lage und Anfahrt

Die Barbarossastadt ist mit 22.188 Einwohnern eine Kreisstadt des Main-Kinzig-Kreises im Süd-Osten Hessens. Sie liegt auf halber Strecke zwischen Frankfurt am Main und Fulda. Das Bildungsinstitut für Fort- und Weiterbildung für Pflegeberufe ist in einem Gebäude Am Wartturm 9 untergebracht und befindet sich im vierten Stock. Der Bahnhof ist ca. 3,5 km vom Gebäude entfernt. Die Bushaltestelle liegt etwa 200 m entfernt. Es stehen Parkplätze zur Verfügung.

Öffnungszeiten

08:30 Uhr - 12:30 Uhr

Zur Homepage

Kontakt Ansprechpartner

Name:
Sonja Jahn
 
Telefon:
06051 / 474 76 - 77
Fax:
06051 / 474 79 - 21
Email:
sonja.jahn@altenheime-mkk.de

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