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Kontaktaufnahme

Beschreibung / Inhalte:

Das Berufsbild Ergotherapeut

Ergotherapie unterstützt und begleitet Menschen jeden Alters, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind.

Weitere Informationen zur Ausbildung finden Sie hier: www.schulen.bfz.de

Arbeitsfelder

  • Kliniken und Krankenhäuser
  • Einrichtungen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen mit geistigen bzw. körperlichen Behinderungen
  • Geriatrische Einrichtungen (z. B. Altenheime)
  • Kurzentren und Rehabilitationseinrichtungen
  • Ergotherapeutische Praxen
  • Werkstätten für Behinderte
  • Tagesstätten für psychische Gesundheit

Ausbildungsinhalte

Theoretischer und fachpraktischer Unterricht

  • Biologie, Anatomie, Physiologie
  • Krankheitslehre und Arbeitsmedizin
  • Pharmakologie
  • Gesundheitslehre und Hygiene
  • Grundlagen der Ergotherapie
  • Adaptierende Verfahren
  • Ergotherapeutische Behandlungsverfahren
  • Handwerkliche und gestalterische Techniken
  • Erste Hilfe
  • Deutsch und Dokumentation
  • Fachenglisch
  • Berufs- und Staatskunde
  • Umgang mit Medien

Praktikum

Während der Ausbildung findet eine einjährige Praktikumsphase in vier Einrichtungen/Praxen statt, wobei die Schüler die verschiedenen Bereiche der Ergotherapie

  • psychosozial (psychiatrisch, geriatrisch)
  • motorisch-funktionell (orthopädisch, neurologisch, pädiatrisch)
  • arbeitstherapeutisch

kennen lernen.

Die Praktikumsstellen sind qualifizierte Einrichtungen, in denen berufserfahrene Ergotherapeuten ihr Wissen und Können weitergeben. Während dieser Zeit werden die Schüler durch die Lehrkräfte der Berufsfachschule für Ergotherapie betreut.


Lernziele:

Ergotherapie unterstützt und begleitet Menschen jeden Alters, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind.

Ziel ist, sie bei der Durchführung für sie bedeutungsvoller Betätigungen in den Bereichen Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit in ihrer persönlichen Umwelt zu stärken. Hierbei dienen spezifische Aktivitäten, Umweltanpassung und Beratung dazu, dem Menschen Handlungsfähigkeit im Alltag, gesellschaftliche Teilhabe und eine Verbesserung seiner Lebensqualität zu ermöglichen (DVE). Je nach dem Krankheitsbild liegen die Behandlungsschwerpunkte im motorischen, kognitiven oder psychischen Bereich.


Teilnahmevoraussetzung:

Ihre Voraussetzungen

  • Gesundheitliche Eignung (physisch und psychisch)
  • Soziale Kompetenz
  • Manuelle Geschicklichkeit
  • Mittlerer Bildungsabschluss oder
  • Hauptschulabschluss mit abgeschlossener mindestens zweijähriger Berufsausbildung
  • Vierwöchiges Praktikum in einer ergotherapeutischen oder anderen sozialen Einrichtung

Fördermöglichkeiten:

Für die Ausbildung an der Berufsfachschule kann nach dem Bundesausbildungsgesetz BAföG beantragt werden. Wenden Sie sich diesbezüglich bitte an Ihr zuständiges Amt für Ausbildungsförderung.

Art des Abschlusses:Die dreijährige Ausbildung schließt mit einem staatlichen Examen ab, dessen Bestehen zum Führen des gesetzlich geschützten Titels „Ergotherapeut/-in“ berechtigt. Zusätzlich gibt es für die Schüler die Möglichkeit, neben dem staatlich anerkannten Berufsabschluss durch die Teilnahme an einem ausbildungsintegrierten dualen Studiengang zum „Bachelor of Health in Occupational Therapy“ oder „Bachelor of Science, Health Care Studies“ den akademischen Bachelor- Abschluss zu erwerben.
Dauer:Die Vollzeitausbildung dauert drei Jahre. Sie umfasst einen theoretischen und einen fachpraktischen Teil sowie eine praktische Ausbildung in ergotherapeutischen Einrichtungen.
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Damit sich persönliche Fähigkeiten und Kräfte entwickeln können, braucht jeder Mensch Hilfestellung und Impulse. Menschen mit Behinderung benötigen in der Regel hierzu besondere Hilfen, die vor allem von Heilerziehungs-pfleger/innen geleistet werden.

Weitere Informationen zur Ausbildung finden Sie hier: www.schulen.bfz.de

Je nachdem in welchem Bereich Sie später arbeiten möchten, ergeben sich vielfältige Aufgaben, die praktisch alle Lebensbereiche betreffen.

Mögliche Tätigkeitsfelder sind zum Beispiel:

  • Wohnheime oder Werkstätten für Menschen mit Behinderung
  • Integrative Kindertagesstätten
  • Heilpädagogische Kinder- und Jugendeinrichtungen
  • Fachkrankenhäuser / Rehabilitationszentren
  • Erwachsenenbildung für behinderte Menschen

Unterrichtsinhalte

  • Pädagogik, Heilpädagogik und Psychologie
  • Anatomie und Krankheitslehre / Medizin und Psychiatrie
  • Praxis- und Methodenlehre
  • Praxis der Heilerziehungspflege
  • Pflege
  • Lebensraumgestaltung z.B. Musik, Bewegung, Kunst und Gestaltung, Medienpädagogik
  • Deutsch, Sozialkunde und Soziologie

Lernziele:

Ausbildung zur / zum Staatlich anerkannten Heilerziehungspfleger/in.

In diesem Beruf stehen Sie Menschen mit körperlichen, seelischen oder geistigen Behinderungen zur Seite. Sie unterstützen sie heilpädagogisch, lebenspraktisch und pflegerisch. In der Alltagsbegleitung helfen Sie ihnen, ein weitestgehend selbstbestimmtes Leben zu führen.

Sie erwerben Kompetenzen im Management wie Führung von Mitarbeiter/innen, Arbeiten im Team, Orientierung an Kundenbedürfnissen sowie Organisation, Dokumentation und Evaluation von Arbeitsprozessen.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Gesundheitliche Eigung für den angestrebten Beruf und
  • Mittlerer Schulabschluss und
  • eine abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens 2-jähriger Dauer. (Ist dieser Berufsabschluss nicht für die Heilerziehungspflege förderlich, muss noch eine einjährige Tätigkeit in einem für die Heilerziehungspflege förderlichen Aufgabengebiet nachweisbar sein) oder
  • eine mindestens 2-jährige berufliche Tätigkeit in einem für die Arbeit in der Heilerziehungspflege förderlichen Aufgabengebiet. Bei Fachabitur genügt ein 1-jähriges Praktikum oder
  • abgeschlossene Berufsausbildung in einem anderen staatlich anerkannten Ausbildungsberuf und mindestens einjährige einschlägige Berufstätigkeit oder
  • die 4-jährige Führung eines Mehrpersonenhaushaltes oder
  • Hauptschulabschluss mit erfolgreich abgeschlossener Ausbildung in der Heilerziehungspflegehilfe

Fördermöglichkeiten:

Bitte klären Sie rechtzeitig vor Schulbeginn, in wieweit für Sie Leistungen nach dem SGB III oder dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) in Frage kommen.

Art des Abschlusses:Staatlich anerkannte/r Heilerziehungspfleger/in. Wenn Sie während der Ausbildung zusätzliche Fächer belegen, können Sie ggf. parallel die fachgebundene oder allgemeine Fachhochschulreife erwerben. Seit 2015 zusätzlich ausbildungsbegleitend möglich: Heilerziehungspfleger/in im Erziehungsdienst.
Dauer:Die Ausbildung dauert zwei Jahre in Vollzeit.
Kosten:Für die Schüler ist die Ausbildung schulgeldfrei. Es fällt eine einmalige Aufnahme- und Prüfungsgebühr an.
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der / die Heilerziehungspflegehelfer/-in arbeitet mit Menschen aller Altersstufen und Schweregrade der Behinderung. Da der / die Heilerzienungspflegehelfer/-in dem Menschen mit Behinderung als Bezugsperson am Nächsten steht, beinhaltet dies die Sorge für das leibliche Wohl, die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und die Entwicklung der Gemeinschaftsfähigkeit. Voraussetzung dafür ist die Schaffung einer Atmosphäre der Geborgenheit sowie des sich Wohl- und Sicher-Fühlens.

Weitere Informationen zu den Ausbildungen finden Sie hier: www.schulen.bfz.de

Arbeitsfelder

  • Einrichtungen, in denen Menschen mit Behinderung Heimat, Ausbildung, Arbeit und spezielle therapeutische Hilfen finden
  • Betreute Wohngruppen und andere Wohnformen
  • Psychiatrische Einrichtungen
  • Reha-Zentren für unfallgeschädigte und psychisch kranke Menschen
  • Berufsvorbereitung, Berufsausbildung und Werkstätten für behinderte Menschen
  • Integrative Kindergärten, Frühförderung
  • Heilpädagogische Tagesstätten
  • Heilpädagogische Kinder- und Jugendheime

Ausbildungsinhalte

Unterricht wird erteilt in folgenden Fächern: Deutsch, Sozialkunde, Englisch, Pädagogik, Heilpädagogik und Psychologie, Anatormie, Physiologie und Krankheitslehre, Berufs- und Rechtskunde, Übungen zur Religionspädagogik, Praxis- und Methodenlehre mit Kommunikation, Lebensraumgestaltung und Pflege.

Die Praxis der Heilerziehungspflege wird überwiegend in den Ausbildungsbetrieben abgeleistet.


Lernziele:

Ziel der Tätigkeit des / der Heilerziehungspflegehelfers/-in soll es sein, den Menschen mit Behinderung zur größtmöglichen Selbständigkeit, Lebenserfüllung und Teilhabe in der Gesellschaft zu führen.


Teilnahmevoraussetzung:

Für die Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Heilerziehungspflegehelfer/in benötigen Sie

  • einen Hauptschulabschluss und
  • eine abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens 2-jähriger Dauer. (Ist dieser Berufsabschluss nicht für die Heilerziehungspflege förderlich, muss noch eine einjährige Tätigkeit in einem für die Heilerziehungspflege förderlichen Aufgabengebiet nachweisbar sein) oder
  • eine mindestens 2-jährige berufliche Tätigkeit in einem für die Arbeit in der Heilerziehungsplfege förderlichen Aufgabengebiet. Bei Fachabitur genügt ein 1-jähriges Praktikum oder
  • die 4-jährige Führung eines Mehrpersonenhaushalts

Fördermöglichkeiten:

Die Ausbildung ist nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) förderfähig.

Art des Abschlusses:Mit dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung wird die Berufsbezeichnung "Staatlich anerkannte/r Heilerziehungspflegehelfer/in" erworben. Der Abschluss ist dem mittleren Bildungsabschluss gleichgestellt. Damit sind die Zugangsvoraussetzungen für die dreijährige Ausbildung zum Heilerziehungspfleger erfüllt.
Dauer:Die Ausbildung dauert ein Jahr und findet berufsbegleitend statt. Der Unterricht findet in der Schule statt, der praktische Teil in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung.
Kosten:Für die Schüler ist die Ausbildung schulgeldfrei. Es fällt eine einmalige Aufnahme- und Prüfungsgebühr an. Die Praxisstelle bezahlt eine Ausbildungsvergütung.
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Werdenfelser Weg (nach dem Originalkonzept von Josef Wassermann und Dr. Sebastian Kirsch)

Überall in Deutschland entstehen seit Sommer 2010 unter dem Schlagwort „Werdenfelser Weg" lokale Initiativen zur verantwortungsvollen Reduzierung von Fixierungsmaßnahmen. Der Werdenfelser Weg ist zu einem bundesweiten Synonym für professionsübergreifende Ansätze zur Fixierungsreduzierung geworden. Die Konzeption geht auf Josef Wassermann, Leiter der Betreuungsstelle Garmisch-Partenkirchen, und Betreuungsrichter Dr. Sebastian Kirsch zurück, die die treibenden Kräfte dieser Idee sind und auch dieses Seminar inhaltlich ausgestaltet und konzipiert haben.

Der verantwortungsvolle Umgang mit Fixiergurten, Bettgittern und Stecktischen und deren konsequente Vermeidung wird zunehmend wichtig für Angehörige, künftige Bewohner und FQA. Der Ansatz des Werdenfelser Weges (WW) hat in vielen Regionen Deutschlands eine gemeinsam getragene Veränderung der Pflegekultur bewirkt und steht für eine gemeinsame Lösungsstrategie. Die Veränderung ist wesentliche Leitungsaufgabe der Führungskräfte der Einrichtungen.

Inhalte

Am Vormittag stellt ein erfahrener Betreuungsrichter das Konzept des WW vor. Weitere Themen:

  • Der aktuelle Stand des Haftungsrechts
  • Rechtliche Einzelfragen bei Fixierungen

Am Nachmittag referiert eine Führungskraft aus Einrichtungen zu ihren Erfahrungen. Themen sind:

  • Welche Leitfunktion hat die Führungsebene einer Einrichtung bei einer Umsetzung?
  • Wie wurde die Umstellung einrichtungsintern umgesetzt?
  • Welche personellen und strukturellen Veränderungen in der Einrichtung waren damit verbunden?
  • Wie gestaltete sich die Zusammenarbeit mit den Angehörigen, den Verfahrenspflegern und den Behörden?
  • Welche Strategien zur konsequenten Mobilisierung werden umgesetzt?
  • Welche technischen und praktischen Alternativen zu FEM gibt es?
  • Wie wird innerhalb der Einrichtung mit potentiellen Haftungssituationen umgegangen?

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Ziel des Seminars ist die Vertiefung des Fachwissens von Führungskräften über die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Konzeption der professionsübergreifenden gemeinsamen Verantwortungsübernahme. Wichtig ist dabei der Austausch mit den anderen Führungskräften. Der verantwortungsvolle Umgang der Einrichtung mit freiheitsentziehenden Maßnahmen ist ein zentraler Qualitätsaspekt und Alleinstellungsmerkmal für die Einrichtung.


Teilnahmevoraussetzung:

Zielgruppe: Geschäftsführer, Pflegedienstleitungen, Führungskräfte, Entscheidungsträger und Fachkräfte von stationären und ambulanten Altenhilfeeinrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe bzw. der Krankenpflege.

Art des Abschlusses:Jeder Teilnehmer erhält ein teilnehmerbezogenes Zertifikat.
Dauer:9 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Im Rahmen des Pflegeweiterentwicklungsgesetzes können für Bewohner, die Hilfebedarf im Bereich der Grundpflege, der hauswirtschaftlichen Versorgung und der Betreuung haben, Betreuungskräfte eingestellt werden. Anspruch darauf haben stationäre und teilstationäre Pflegeeinrichtungen. Die Pflegekassen übernehmen die Kosten für eine zusätzliche Betreuungskraft.

Inhalte

Modul 1: 100 Unterrichtsstunden

  • Kommunikation und Interaktion mit Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen, Demenz, psychischen Erkrankungen und geistigen Behinderungen
  • Grundkenntnisse über Demenzerkrankungen, psychische Erkrankungen, geistige Behinderungen sowie somatische Erkrankungen (Diabetes, Erkrankungen des Bewegungsapparates und deren Behandlungsmöglichkeiten)
  • Grundkenntnisse der Pflege und Pflegedokumen-tation (Hilfen bei der Nahrungsaufnahme, Umgang mit Inkontinenz, Schmerzen und Wunden usw.) sowie der Hygieneanforderungen
  • Erste Hilfe Kurs

Modul 2: Praktikum

  • 2-wöchiges Praktikum in einer Pflegeeinrichtung unter Anleitung und Begleitung einer in der Pflege und Betreuung des betroffenen Personenkreises erfahrenen Pflegefachkraft. Dabei werden praktische Erfahrungen in der Betreuung von Menschen mit einer erheblichen Einschränkung der Alltags-kompetenz gesammelt.

Modul 3: 60 Unterrichtsstunden

  • Vertiefen der Kenntnisse
  • Rechtskunde
  • Hauswirtschaft und Ernährungslehre
  • Beschäftigungsmöglichkeiten und Bewegung für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und/oder Demenz
  • Zusammenarbeit mit den an der Pflege Beteiligten

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Unsere Qualifizierung zur Betreuungskraft entspricht vollumfänglich der anerkannten Weiterbildung gemäß der Richtlinie nach 53c SGB XI.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Positive Haltung gegenüber kranken, behinderten und alten Menschen
  • Teamfähigkeit
  • Praktikum von 40 Stunden in einer Pflegeeinrichtung vor Lehrgangsbeginn

 


Fördermöglichkeiten:

Eine Förderung durch einen Kostenträger (z.B. Agentur für Arbeit, Jobcenter) ist bei Erfüllung der individuellen Fördervoraussetzungen möglich.

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50 %. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info.

 

Art des Abschlusses:Nach Abschluss der Qualifizierung erhalten Sie ein Zertifikat von bbw gGmbH.
Dauer:160 Unterrichtseinheiten und 2-wöchiges Praktikum
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Der Lehrgang zum/zur Fachwirt/-in im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) vermittelt Ihnen nicht nur Fachkenntnisse in der Gesundheits- und Sozialpolitik, dem Sozialmarketing und der Sozialgesetzgebung. Vielmehr vertiefen Sie auch Ihr betriebswirtschaftliches, volkswirtschaftliches und rechtliches Know-how.

Daher können Sie zukünftig anspruchsvolle Sach-, Organisations- und Führungsaufgaben im Gesundheits- und Sozialwesen übernehmen:

  • Mitarbeiter unter Berücksichtigung der Unternehmensziele und arbeitsrechtlichen Vorschriften führen
  • Qualifizierte kaufmännische Sachaufgaben ausführen und bei Aus- und Weiterbidlung mitwirken
  • regionale, nationale und internationale Vernetzungen im Bereich sozialer Dienstleistungen und deren Einfluss auf den Betriebsablauf erkennen und beurteilen

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

 

  • Planen, Steuern und Organisieren betrieblicher Prozesse
  • Steuern von Qualitätsmanagementprozessen
  • Gestalten von Schnittstellen und Projekten
  • Steuern und Überwachen betriebswirtschaftlicher Prozesse und Ressourcen
  • Führen und Entwickeln von Personal
  • Planen und Durchführen von Marketingmaßnahmen    

Teilnahmevoraussetzung:

 

  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung geregelten kaufmännischen, verwaltenden, medizinischen oder handwerklichen Ausbildungsberufe des Gesundheits- und Sozialwesens und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis
  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem bundesrechtlich geregelten Beruf im Gesundheitswesen oder einem dreijährigen landesrechtlich geregelten Beruf im Gesundheits- und Sozialwesen und eine mindestens einjährige Berufspraxis
  • ein mit Erfolg abgeschlossenes einschlägiges Hochschulstudium und eine mindestens zweijährige Berufspraxis
  • eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten kaufmännischen, verwaltenden oder hauswirtschaftlichen Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis
  • eine mindestens fünfjährige Berufspraxis    

Fördermöglichkeiten:

Aufstiegs-BAföG (ehemals Meister-BAföG)

Weitere Informationen sowie die aktuellen Formblätter erhalten Sie im Internet unter der Adresse: https://www.aufstiegs-bafoeg.de/

Meisterbonus

Die Richtlinien, Ansprechpartner sowie weitere Informationen zum Meisterbonus finden Sie im Internet unter der Adresse: https://www.stmwi.bayern.de

Art des Abschlusses:IHK - Fortbildungsabschluss
Dauer:24 Monate
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Aus einer Studie der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. geht hervor, dass es in Deutschland 15 Mio. Schmerzpatienten gibt. 25 Mio. jährliche Kosten entstehen daraus allein in Deutschland. Patienten warten oft jahrelang auf schmerztherapeutische Behandlung.

Das Thema ist sehr aktuell und wir nehmen es zum Anlass, Pflegende aus verschiedenen Berufssparten im Umgang mit Schmerzpatienten zu sensibilisieren und zur Algesiologischen Fachassistenz (ALFA) weiterzubilden.

Inhalte

  • Grundlagen - Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Schmerzes, Schmerzarten, Multimodales Therapiekonzept, Schmerzerhebung, -messung und -dokumentation
  • NMST : TENS, Theraband, Tapes, physikalische Medizin und Rehabilitation, Naturheilverfahren - Theorie und Praxis, psychologische Aspekte des Schmerzes
  • Nichtmedikamentöse Therapie
  • Medikamentöse Schmerztherapie, invasive anästhesiologische Schmerztherapie, perioperative Schmerztherapie, nichtmedikamentöse Schmerztherapie
  • Spezialgebiete: Tumorschmerz, Palliativmedizin
  • Schmerztherapie bei Kindern und Jugendlichen, beim alten, demenziell erkrankten Menschen
  • Spezielle Schmerzarten wie z. B. Gesichtsschmerzen
  • Expertenstandard
  • Aromapflege bei Schmerzpatienten

Das Curriculum ist nach den Vorgaben der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. erstellt.

Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.


Lernziele:

Die Weiterbildung dient der Vermittlung von Fachwissen und fördert das Problembewusstsein in Bezug auf die Betreuung von Schmerzpatienten. Dazu vermittelt der Kurs historische, anatomische, physiologische und pharmakologische Kenntnisse. Diese werden durch die verschiedenen therapeutischen Möglichkeiten erweitert und vertieft.


Teilnahmevoraussetzung:

Die Zulassung zu dieser Weiterbildung setzt eine abgeschlossene Berufsausbildung in der Pflege oder zur medizinischen Fachangestellten oder ein abgeschlossenes, einschlägiges Studium voraus.


Fördermöglichkeiten:

Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50%. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info.

Art des Abschlusses:Am Ende der Weiterbildung erfolgt ein schriftlicher Leistungsnachweis. Nach Bestehen des Leistungsnachweises und maximaler Fehlzeit von 10% erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V.
Dauer:42 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Vollzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Gesetzliche Grundlage

Aufbauend auf den Richtlinien sieht der GKV-Spitzenverband der Pflegekassen zwingend vor, dass die Betreuungskräfte in Pflegeheimen mindestens einmal jährlich eine 2-tägige Fortbildung besuchen, in der das vermittelte Wissen aktualisiert und die berufliche Praxis reflektiert wird.

Im Rahmen von Heimprüfungen des MDK und der FQAs wird die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen kontrolliert.

Folgende Module bieten wir als Seminare als auch Inhouse an:

  • Professionelle Dokumentation der Betreuungstätigkeit (Entbürokratisierung)
  • Begleitung am Lebensende
  • Aktivierung und Beschäftigung für Menschen mit erhöhtem Betreuungsaufwand
  • Umgang mit Aggressionen bei dementen Menschen
  • Kommunikation mit Angehörigen und im Team
  • Aktivierung von bettlägerigen Personen
  • Lebensraum Natur im Alter
  • Biografiearbeit -  Zeitgeschehen
  • Kultur-Sensible Betreuungsarbeit in der Altenpflege
  • Musik – ein Königsweg zu Menschen mit Demenz
  • Sexualität im Alter und in Verbindung mit Demenz
  • Psychische und psychiatrische Erkrankungen im Alter
  • Ernährung im Alter und bei Demenz – Ansätze für Betreuungskräft
  • Bewegung trotz(t) Demenz
  • Beschäftigung und Aktivierung von Männern in Betreuungs- und Pflegeeinrichtungen
  • Feste feiern in Einrichtungen der Altenpflege

Lernziele:

Reflexion des Berufsalltages und konstante Weiterbildung.


Teilnahmevoraussetzung:

  • Betreuungskräfte
  • Pflegekräfte und Pflegehilfskräfte in der Betreuung von Menschen

Fördermöglichkeiten:

Die Kosten für die 2-tägige Fortbildung übernimmt der Träger, bei dem die Betreuungskräfte beschäftigt sind, oder sie werden privat bezahlt.

Art des Abschlusses:Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein Zertifikat von bbw gGmbH
Dauer:16 Unterrichtseinheiten
Kosten:Auf Anfrage
Teilzeit:

Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw gGmbH) ist ein erfahrener und kompetenter Partner der beruflichen Bildung. Mit unseren 24 Standorten in ganz Bayern finden Sie genau die Fort- und Weiterbildung, die zu Ihnen passt. Hier er-leben Sie mit erfahrenen Dozenten und Ihren Seminarnachbarn, dass gemeinsame Interessen und Ziele stark machen. Dass Kompetenz nicht nur ein Schlagwort ist, sondern glücklich macht, weil sie Ihre Arbeit erleichtert und aufwertet.

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Portrait Standort

Mensch und Gesundheit: Kompetenz erleben

Arbeiten im Sozial- und Gesundheitswesen ist mehr als ein Beruf. Es ist eine Berufung. Umso wichtiger ist es, dass Sie dabei selber in guten Händen sind.

Wir helfen Ihnen, Ihre eigene Freude, Motivation und Fachkenntnis zu pflegen. Damit Sie wiederum Menschen mit Freude, Motivation und Fachkenntnis pflegen und anleiten können. Denn in einer lebendigen, zukunftsbejahenden Atmosphäre entstehen frische Ideen und Impulse wie von selbst.

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Name:
Silke Frisch
 
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0851 / 956 25 - 52
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