ZAB Hannover GmbH

Logo
ZAB Hannover GmbH
Spichernstr. 11 c
30161 Hannover

Telefon: Jetzt anrufen
Fax:0511 / 655 96 955
Email:info@zabhannover.de
Internet:
Jetzt Informationsmaterial anfordern

Kontaktaufnahme

Beschreibung / Inhalte:

Anerkannter dreitägiger Grundkurs des Instituts für Kinaesthetics

Inhalte

Theoretische Grundlagen der Kinästhetik

Funktionale Anatomie

  • Eigenerfahrung
  • Partnerübungen

Menschliche Bewegung

Menschliche Funktionen

Übungen von praktischen Anwendungen (z.B.: Umlagerungen, Mobilisa-tion auf die Bettkante, in den Stuhl/Rollstuhl. Transfers mit Hemiplegie-Patienten und nach Amputationen etc.)

Diskussion und Bearbeitung von Fallbeispielen

Kinästhetische Waschungen und Möglichkeiten der „Bewegten Lagerung"

Die Inhalte werden überwiegend als praktische Angeobte in Selbsterfahrung vermittelt. Dafür mitzubringende Materialien bzw. Kleidung:

  • Wolldecke, kleines Kissen
  • Bequeme Kleidung

Lernziele:

Mit Kinaesthetics können Menschen jeden Alters die Qualität der eigenen Bewegung, den persönlichen Handlungsspielraum und die Anpassungsfähigkeit im Alltag bearbeiten.

Die bewusste Sensibilisierung der Bewegungswahrnehmung hilft, die Selbstständigkeit pflegebedürftiger Menschen zu unterstützen und für sich selbst körperliche Entlastung zu finden.

In Einzelerfahrung wird die Aufmerksamkeit auf Unterschiede in der eigenen Bewegung gelenkt. Partnererfahrung ermöglicht das Wahrnehmen von Unterschieden in der eigenen Bewegung während der Interaktion mit einem anderen Menschen. Die Anwendungserfahrung erfolgt an konkreten Beispielen aus dem Berufsalltag.

 

 


Teilnahmevoraussetzung:

Pflegkräfte, Ergotherapeuten/innen, Physiotherapeut/innen, Heilerziehungs-pfleger/innen und vergleichbare Berufsgruppen,

die in der stationären oder ambulanten Pflege und Betreuung von Menschen mit Beeinträchtigungen in der Bewegungsfähigkeit tätig sind und/ oder dabei für sich in der praktischen Arbeit nach einem Weg der körperlichen Entlastung suchen.

Die Teilnehmer/innen sollten bereit sein, praktische Übungen in Einzel- oder Partnerarbeit durchzuführen, da ein Großteil der Inhalte mit Selbsterfahrung erarbeitet werden.


Fördermöglichkeiten:

Das Seminar ist als Bildungsveranstaltung nach dem Bildungsurlaubsgesetz anerkannt. 

Art des Abschlusses:Zertifikat vom Institut für Kinaesthetics
Dauer:3 Seminartage
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:10 - max. 16 TN
Kosten:285,00 € zzgl. 25,00 € Gebühr für Lernmaterialien und Zertifikat vom Institut für Kinaesthetics
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Weiterbildung wird als berufsbegleitender Lehrgang durchgeführt. Sie umfasst 720 Stunden zzgl. 32 Unterrichtsstunden Kursmanagement, bestehend aus Unterrichtsblöcken von zwei bis fünf Tagen.

Der Unterricht findet in der Zeit von 09.00 - 16.00 Uhr statt.

Zusätzlich muss ein Praktikum von insgesamt 20 Wochen (5 Monate) absolviert werden, wovon mindestens 5 Wochen außerhalb der eigenen Einrichtung abzuleisten sind.

Inhalte

Pflegefachliche Kompetenz

  • Persönliches Pflegeverständnis
  • Pflegetheorien
  • Pflegeleitbild- und Pflegekonzept
  • Pflegeprozess/ Strukturmodell SIS
  • Expertenstandards
  • Pflegevisite
  • Pflegeüberleitung/ Entlassungsmanagement
  • Professionalisierung/ Pflegeforschung
  • Qualitätsmanagement
  • Infektionsschutz
  • Gerontopsychiatrische Pflege
  • Palliative Care
  • Ethik in der Pflege
  • Pflegebegutachtung/ Pflegestufenmanagement
  • MDK-Überprüfung
  • Theorien und Modelle von Gesundheit und Krankheit

Kommunikation und Führungskompetenz

  • Grundlagen der Kommunikation
  • Führung
  • Mitarbeitergespräche
  • Motivation von Mitarbeitern
  • Kritikgespräche
  • Konfliktmanagement
  • Supervision
  • Selbst- und Zeitmanagement
  • Teamentwicklung
  • Delegation und Kontrolle
  • Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit
  • Angehörigenarbeit
  • Interkulturelle Kommunikation mit Mitarbeitern und Bewohnern
  • Moderationsmethoden
  • Präsentationstechniken
  • Wissenschaftliches Arbeiten

Recht

  • Grundlagen der Sozialgesetzgebung
  • Grundlagen des SGB V
  • Grundlagen des SGB XI
  • Grundlagen des SGB XII
  • Gesundheits- und Heimrecht
  • Arbeitsrecht
  • Haftungsrecht
  • Betreuungsrecht

Betriebswirtschaft und Betriebsorganisation

  • Grundlagen der Betriebswirtschaft
  • Kosten- und Leistungsrechnung
  • Budgetverantwortung/Controlling
  • Marketing
  • Pflegesatz und Entgelte
  • Aufbau- und Ablauforganisation
  • Personalbedarfsplanung
  • Personalakquise
  • Personaleinsatzplanung
  • Personalentwicklung
  • Personalcontrolling
  • Organisationsentwicklung
  • Beschwerdemanagement
  • Projektmanagement
  • Informationssysteme  

Lernziele:

Die Weiterbildung befähigt zur Wahrnehmung der Aufgaben einer leitenden verantwortlichen Pflegekraft in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen (Stationsleitung, Wohnbereichsleituing, Pflegedienstleitung) und ist staatlich anerkannt.


Teilnahmevoraussetzung:

Abschluss als

  • Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in oder
  • Altenpfleger/in oder
  • Hebamme/Entbindungspfleger oder
  • Heilerziehungspfleger/in

Fördermöglichkeiten:

  • Meister-BAföG
  • Begabtenförderung,
  • WeGeBau-Förderung
Art des Abschlusses:Urkunde über die Erlaubnis zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung
Dauer:ca. 18 - 20 Monate
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:max. 20 TN
Kosten:4.475,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Weiterbildung wird als berufsbegleitender Lehrgang in Form von Unterrichtsblöcken durchgeführt. Die Weiterbildung umfasst 68 Unterrichtsstunden (66 Theoriestunden à 45 Minuten) zzgl 16 Stunden (à 60 Minuten) Hospitation in einer Einrichtung, die eine schwerpunktmäßige Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden durchführt.

Die Weiterbildung endet mit einer Prüfung bestehend aus einer Klausur (2 Stunden à 45 Minuten) und einer Hausarbeit.

Inhalte

Grundlagen Wundmanagement

  • Haut/ Hautpflege
  • Wundarten und Wundheilung
  • Wundbeurteilung und -dokumentation
  • Expertenstandard „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden"
  • Schmerz
  • Ernährung

Wundversorgung und Hygienemangement

  • Grundsätze Wundversorgung
  • Wundreinigung/ Wundspülung
  • Wundverbände/ -auflagen/ Materialkunde
  • Fallmanagement
  • Hygiene
  • Infektmanagement

Spezielle Krankheitsbilder und Prophylaxen

  • Ulcus Cruris Prophylaxe / Behandlung
  • Dekubitus/ Prophylaxe und Therapie
  • Diabetisches Fußsyndrom (DFS)/ Prophylaxe und Therapie

Recht

Finanzierung der Wundversorgung

Edukation


Lernziele:

Die Weiterbildung befähigt die Teilnehmer zur sachgerechten Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden sowie zur Umsetzung präventiver Maßnahmen.

Ziel der Weiterbildung ist es, die Teilnehmer zu befähigen, die Implementierung einer fachgerechten Wundversorgung und -dokumentation in der eigenen Einrichtung voranzubringen.

Dabei kommt im Rahmen des Wundmanagements neben der physischen bzw. pathologischen Komponente dem psychischen und sozialen Befinden des Betroffenen eine besondere Bedeutung zu.


Teilnahmevoraussetzung:

Abschluss als

  • Altenpfleger/in,
  • Gesundheits- und Krankenpfleger/in,
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in

Darüber hinaus richtet sich die Weiterbildung auch an Ärzte (Humanmedizin), Apotheker, CTA (Chirurgisch Technische Assistenten), COA (Chirurgisch Operative Assistenten), Diabetesberater, Medizinische Fachangestellte (ehem. Arzthelferin), Heilpraktiker, Podologen oder PTA (Pharmazeutisch Technische Assistenten).


Fördermöglichkeiten:

  • Begabtenförderung
  • Bildungsprämie - Prämiengutschein
Art des Abschlusses:Zertifikat der ICW "Wundexperte nach ICW"
Dauer:ca. 3 Monate
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:10 - 15 TN
Kosten:795,00 € zzgl. 80,00€ Zertifikatsgebühr
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Weiterbildung wird als berufsbegleitender Lehrgang durchgeführt. Sie umfasst 400 Unterrichtsstunden, bestehend aus Unterrichtsblöcken von drei bis fünf Tagen. Der Unterricht findet in der Zeit von 09.00 - 16.00 Uhr statt.

 Im Rahmen der Weiterbildung muss ein Praktikum (Hospitation) von insgesamt 40 Stunden in einer Einrichtung mit gerontopsychiatrischer Schwerpunktversorgung zur Vertiefung der theoretischen Inhalte absolviert werden.

Inhalte

Grundlagen gerontopsychiatrischer Pflege

  • Anatomische und neurologische Grundlagen in der Gerontopsychiatrie
  • Krankheitslehre
  • Arzneimittellehre
  • Gerontopsychiatrische Assessmentverfahren

Konzepte, Strategien, Zugänge

  • Milieugestaltung
  • Biografiearbeit
  • Demenz und Ethik
  • Erleben und Verhalten von gerontopsychiatrisch erkrankten Menschen
  • Validation
  • Alltagsgestaltung
  • Ergänzende therapeutische Disziplinen und Behandlungsmethoden wie Basale Stimulation, Musiktherapie u. a.

Besondere Schwerpunkte

  • Interkulturelle Besonderheiten
  • Sexualität im Alter
  • Umgang mit herausforderndem Verhalten und Vermeidung freiheitsent-ziehender Maßnahmen
  • Betreuung von Schwerkranken und Sterbenden
  • Umgang mit Schmerzen
  • Ernährung

Organisation in der Pflege

  • Pflegesysteme
  • Pflegeprozess, Pflegeplanung, Pflegedokumentation
  • Grundlagen der Fallbesprechung

Grundlagen und Entwicklung der gerontopsychiatrischen Pflege

  • Geschichtliche Entwicklung Gerontopsychiatrie
  • Rolle und Aufgaben in der Geriatrie und Gerontopsychiatrie
  • Perspektiven der Versorgung in der Gerontopsychiatrie

Recht

  • Rechtsgrundlagen Freiheitsentziehender Maßnahmen: Psychisch-Kranken-Gesetz; Bürgerliches Gesetzbuch
  • Soziales Leistungsrecht SGB V, SGB XI, SGB XII
  • Betreuungsrecht
  • Haftungsrecht

Gerontologische und psychologische Grundlagen

  • Psychologie des Alterns, Lernen im Alter
  • Einstellung/Haltung der Pflege in der Geriatrie und Gerontopsychiatrie
  • Aufbau der Gesellschaft - demografische Entwicklung
  • Grundlagen der Beziehungsgestaltung und der Wahrnehmung
  • Grundlagen der Kommunikation und Rhetorik
  • Gewalt in der Pflege
  • Umgang mit Konflikten
  • Supervision
  • Psychohygiene

Kooperation

  • Zusammenarbeit im Team
  • Kooperation mit anderen Berufsgruppen
  • Multiplikatorentätigkeit
  • Anleitung und Kooperation mit Angehörigen, Einbindung von Laien in die Pflege

Die Inhalte der Weiterbildung entsprechen dem Rahmenlehrplan der Fortbildung zur Fachpflegekraft in der Gerontopsychiatrischen Pflege vom 27.11.2011.


Lernziele:

Die Weiterbildung soll Pflegekräfte, Sozialpädagogen/-innen, Ergotherapeuten/-innen und Heilerziehungspfleger/innen, die in der Seniorenpflege oder Seniorenbetreuung tätig sind befähigen, gerontopsychiatrisch veränderte Menschen  unter Berücksichtigung ihrer körperlichen, sozialen und seelischen Bedürfnisse umfassend  zu pflegen und zu betreuen.  


Teilnahmevoraussetzung:

Mit staatlicher Anerkennung

Die Weiterbildung richtet sich an Pflegkräfte, die in der stationären oder ambulanten Betreuung von demenziell erkrankten Patienten und Bewohnern tätig sind oder tätig werden wollen.

Abschluss als:

  • Altenpfleger/in,
  • Gesundheits- und Krankenpfleger/in,
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in

Die Teilnahme setzt eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens sechs Monaten in der Altenpflege bzw. in der klinischen Geriatrie voraus sowie idealerweise eine aktuelle Tätigkeit mit direktem Bezug zur Gerontopsychiatrischen Pflege.

Ohne staatliche Anerkennung (Trägerzertifikat)

Pflegekräfte, Sozialpädagogen/innen, Ergotherapeuten/innen und Heilerzie-hungspfleger/innen, die in der Seniorenpflege oder Seniorenbetreuung tätig sind.


Fördermöglichkeiten:

  • Meister-BAföG 
  • Begabtenförderung
Art des Abschlusses:Staatliche Anerkennung (mit externer Prüfung in Hamburg): Urkunde über die Erlaubnis zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung "„Fachpflegekraft in der geronto-psychiatrischen Pflege“; ohne staatliche Anerkennnung:Trägerzertfikat "Gerontopsychiatrische Fachkraft"
Dauer:ca. 12 Monate
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:12 - 16 TN
Kosten:2.990,00 Euro zzgl. 342,00 € Prüfungsgebühr für die staatliche Prüfung
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Weiterbildung wird als berufsbegleitender Lehrgang durchgeführt. Sie umfasst 160 Unterrichtsstunden, bestehend aus Unterrichtsblöcken von zwei bis vier Tagen. Der Unterricht findet in der Zeit von 09.00 - 16.00 Uhr statt.

Weiterhin muss ein Praktikum (Hospitation) von insgesamt 40 Stunden in einer Einrichtung mit palliativer Schwerpunktversorgung (Hospiz, ambulante palliative Versorgung) zur Vertiefung der theoretischen Inhalte absolviert werden.

  • Grundlagen von Palliative Care
  • Netzwerk der palliativen Begleitung
  • Symptomkontrolle
  • Ethische Grundsätze
  • Psychosoziale Aspekte
  • Kulturelle und spirituelle Aspekte
  • Begleitung Sterbender
  • Begleitung Trauernder
  • Rechtliche Grundlagen

Die Inhalte der Fortbildung orientieren sich am „Basiscurriculum Palliative Care (Kern, Müller, Aurnhammer" NRW, sowie an der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland".


Lernziele:

  • Erwerb von Grundlagen und Kenntnissen im Rahmen der palliativen Pflege und Medizin
  • Fachliche und kompetente Qualifizierung in der Pflege und in der Begleitung von Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt
  • Gemeinsame Entwicklung einer Haltung im Umgang mit schwerkranken Menschen Text

Teilnahmevoraussetzung:

Abschluss als

  • Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in oder
  • Altenpfleger/in

Die Teilnahme setzt eine mindestens zweijährige Berufserfahrung sowie eine aktuelle Tätigkeit im Bereich Pflege voraus.


Fördermöglichkeiten:

  • WiN - Weiterbildung in Niedersachsen
  • Begabtenförderung
Art des Abschlusses:Zertifikat "Fachkraft für Palliative Care"
Dauer:ca. 6 - 8 Monate
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:16 - 18 TN
Kosten:1.435,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Weiterbildung wird als berufsbegleitender Lehrgang durchgeführt. Sie umfasst 80 Unterrichtsstunden, bestehend aus Unterrichtsblöcken von zwei bis drei Tagen. Der Unterricht findet in der Zeit von 09.00 - 16.00 Uhr statt.

Inhalte

  • Grundlagen zur Dienstleistungsqualität
  • Qualitätspolitik
  • Bestandteile des Qualitätsprozesses
  • Instrumente und Vorgehensweisen der Qualitätssicherung
  • Interne Audits
  • Management-Review
  • Qualitätsmessungen und Auswertungen
  • Risikomanagement
  • Projektmanagement

Lernziele:

Die Weiterbildung richtet sich an Mitarbeiter/innen im Bereich der Pflege, die ein gezieltes, handhabbares Wissen zum Aufbau und zur Gestaltung des Qualitätsmanagements erwerben und sich in Ihrer Einrichtung für die Qualitätssicherung und -entwicklung qualifizieren möchten.

Ziel der Weiterbildung ist es, die Teilnehmer/innen zu befähigen, die selbständige und verantwortliche Umsetzung der Qualitätsanforderungen in der Einrichtung zu übernehmen und die Sicherung und Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements in der Einrichtung zu gewährleisten.

Ein besonderer Anspruch der Weiterbildung ist es, Qualitätsmanagement nicht nur als theoretisches Modell zu sehen, sondern die praktische Umsetzbarkeit zu erfahren und auf den Berufsalltag zu übertragen.


Teilnahmevoraussetzung:

Abschluss als

  • Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in oder
  • Altenpfleger/in

Die Teilnahme setzt eine mindestens zweijährige Berufserfahrung sowie eine aktuelle Tätigkeit im Bereich Pflege sozialer Bereich voraus sowie idealerweise eine aktuelle Tätigkeit mit direktem Bezug zum Arbeitsfeld Qualitätssicherung/ Qualitätsmanagement.


Fördermöglichkeiten:

  • Begabtenförderung
  • Bildungsprämie - Prämiengutschein
Art des Abschlusses:Zertifikat „Qualitätsmanagementbeauftragte/r im Gesundheits-wesen”
Dauer:ca. 5 Monate
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:10 - 16 TN
Kosten:970,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Weiterbildung wird als berufsbegleitender Lehrgang durchgeführt. Sie umfasst 160 Unterrichtsstunden, bestehend aus Unterrichtsblöcken von zwei bis fünf Tagen. Der Unterricht findet in der Zeit von 09.00 - 16.00 Uhr statt.

Inhalte

  • Feststellung der Pflegebedürftigkeit nach den 5 Pflegegraden
  • Das neue Begutachtungsassessment (NBA)
  • Kommunikation und Gesprächsführung
  • Begleitung und Durchführung von Begutachtungen
  • Beratung von Pflegebedürftigen und Angehörigen
  • Analyse von Gutachten und Formulierung von Widersprüchen
  • Rechtliche Grundlagen (SGB XI und SGB V)
  • Betriebswirtschaftliche Grundlagen

Lernziele:

Die Weiterbildung befähigt die Teilnehmenden den Pflegegrad eines Pflegebedürftigen einzuschätzen und die Begutachtungssituation professionell vorzubereiten und zu begleiten. Weiterhin liegt ein Schwerpunkt auf der Beratung von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen.


Teilnahmevoraussetzung:

Abschluss als

  • Altenpfleger/in,
  • Gesundheits- und Krankenpfleger/in,
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in
Art des Abschlusses:Zertifikat „Fachkraft für Pflegebegutachtung”
Dauer:ca. 9 Monate
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:10 - 16 TN
Kosten:1.390,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Weiterbildung wird als berufsbegleitender Lehrgang durchgeführt. Sie umfasst 48 Unterrichtsstunden, bestehend aus Unterrichtsblöcken von zwei bis drei Tagen. Der Unterricht findet in der Zeit von 09.00 - 16.00 Uhr statt.

Inhalte

  • Schmerz - Einführung und Grundlagen
  • Einschätzung und Dokumentation unterschiedlicher Schmerzarten (Assessments)
  • Unterschiedliche Schmerzsyndrome
  • Schmerztherapeutische Ansätze
  • Therapieansätze unterschiedlicher Schmerzsyndrome
  • Komplementäre Pflegemethoden in der Schmerztherapie
  • Kommunikation und Beratung
  • Rechtliche Aspekte im Schmerzmanagement

Die Inhalte der Weiterbildung sind aufbauend auf das schmerztherapeutische Ausbildungscurriculum der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. sowie orientierend an den Anforderungen aus dem Expertenstandard „Schmerz-management bei chronischen Schmerzen" gestaltet.


Lernziele:

Ziel der Weiterbildung ist es, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, Betroffenen ein angemessenes Schmerzmanagement zu ermöglichen, das dem Entstehen von Schmerzen vorbeugt, sie auf ein erträgliches Maß reduziert oder beseitigt.

Mit dem Lehrgang Pain Nurse erwerben die Teilnehmer alle wichtigen Fachkompetenzen für ein erfolgreiches pflegerisches Schmerzmanagement. Hier kommt der Pain Nurse (dem pflegerischen Schmerzexperten) eine wichtige fachliche als auch koordinierende Aufgabe zu.

Um diese Aufgabe umsetzen zu können, bedarf es einem umfangreichen Wissen im Bereich der unterschiedlichen Schmerzarten, deren Assessmentinstrumente und vor allem in der Mitgestaltung sowie Begleitung der individuellen Schmerztherapie.

Darüber hinaus ist die Pain Nurse (der pflegerische Schmerzexperte) in der Lage, kompetent zu beraten und Kollegen sowie Betroffene im Schmerzmanagement anzuleiten.


Teilnahmevoraussetzung:

Abschluss als

  • Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in oder
  • Altenpfleger/in

Die Teilnahme setzt eine mindestens zweijährige Berufserfahrung sowie eine aktuelle Tätigkeit im Bereich Pflege voraus.


Fördermöglichkeiten:

  • Begabtenförderung
  • Bildungsprämie - Prämiengutschein
Art des Abschlusses:Zertifikat "Pain Nurse"
Dauer:ca. 2 - 3 Monate
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:10 - 20 TN
Kosten:680,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Weiterbildung wird als berufsbegleitender Lehrgang durchgeführt. Sie umfasst 160 Unterrichtsstunden, bestehend aus Unterrichtsblöcken von zwei bis fünf Tagen. Der Unterricht findet in der Zeit von 09.00-16.00 Uhr statt.

Zusätzlich muss ein praktischer Teil von 40 Unterrichtsstunden absolviert werden. Dieser beinhaltet die schriftliche Ausarbeitung, Vorbereitung und Durchführung einer Anleitungssituation, die von einer Lehrkraft der Pflegefachschule Hannover, einer mit unserem Institut kooperierenden Altenpflegeschule, begleitet und beurteilt wird.

Inhalte der Weiterbildung

Organisatorische und Rechtliche Rahmenbedingungen

  • Rechtliche Aspekte der Praxisanleitung
  • Rechtliche Grundlagen der Pflegeausbildung
  • Einrichtungsspezifische Bedingungen kennen

Pädagogische Grundlagen

  • Persönliche und berufliche Identität/ Rolle des Anleiters
  • Grundlagen der Methodik und Didaktik
  • Lernen lernen
  • Lernsituationen in der Pflege
  • Motivation von Lernenden fördern

Der Anleitungsprozess

  • Planung einer Anleitung
  • Durchführung und Beobachtung einer Anleitung
  • Beurteilung einer Anleitung
  • Das Beurteilungs-/ Abschlussgespräch

Kommunikation und Gesprächsführung

  • Grundlagen der Kommunikation
  • Gesprächsführung in der Praxisanleitung
  • Umgang mit schwierigen Situationen

Lernziele:

Die Weiterbildung zum/zur Praxisanleiter/in befähigt die Teilnehmer/innen die Auszubildenden unter Einbeziehung pädagogischer und didaktischer Kompetenzen systematisch und fachkompetent zu begleiten und anzuleiten.


Teilnahmevoraussetzung:

Abschluss als

  • Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in oder
  • Altenpfleger/in oder
  • Operationstechnische/r Assistent/in (OTA)

Die Teilnahme setzt eine mindestens zweijährige Berufserfahrung sowie eine aktuelle Tätigkeit im Bereich der Pflege voraus.


Fördermöglichkeiten:

  • WiN - Weiterbildung in Niedersachsen
  • Begabtenförderung
Art des Abschlusses:Zertifikat „Praxisanleiter/in”. Die Weiterbildung erfüllt die Voraussetzungen einer berufspädagogischen Zusatzqualifikation nach § 2 Abs. 2 AltPflPrV oder nach § 2 Abs. 2 der KrPflAPrV.
Dauer:ca. 6 - 8 Monate
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:12 - 18 TN
Kosten:1.136,00 €
Teilzeit:

Beschreibung / Inhalte:

Die Weiterbildung wird als berufsbegleitender Lehrgang durchgeführt. Sie umfasst 460 Unterrichtsstunden zzgl. 16 Unterrichtsstunden Kursmanagement, bestehend aus Unterrichtsblöcken von zwei bis fünf Tagen. Der Unterricht findet in der Zeit von 09.00-16.00 Uhr statt. Die Weiterbildung beinhaltet ein internes Leitungspraktikum von insgesamt 40 Stunden (1 Woche).

Pflegefachliche Kompetenz

  • Persönliches Pflegeverständnis
  • Pflegetheorien
  • Pflegeleitbild- und Pflegekonzept
  • Pflegeprozess/ Strukturmodell SIS
  • Expertenstandards
  • Pflegevisite
  • Pflegeüberleitung/ Entlassungsmanagement
  • Qualitätsmanagement
  • Infektionsschutz
  • MDK-Überprüfung

Kommunikation und Führungskompetenz

  • Grundlagen der Kommunikation
  • Führung
  • Mitarbeitergespräche
  • Motivation von Mitarbeitern
  • Kritikgespräche
  • Konfliktmanagement
  • Selbst- und Zeitmanagement
  • Angehörigenarbeit
  • Interkulturelle Kommunikation mit Mitarbeitern und Bewohnern
  • Präsentationstechniken
  • Wissenschaftliches Arbeiten

Recht

  • Grundlagen der Sozialgesetzgebung
  • Grundlagen des SGB V
  • Grundlagen des SGB XI
  • Grundlagen des SGB XII
  • Arbeitsrecht
  • Haftungsrecht

Betriebswirtschaft und Betriebsorganisation

  • Grundlagen der Betriebswirtschaft
  • Kosten- und Leistungsrechnung
  • Marketing
  • Pflegesatz und Entgelte
  • Aufbau- und Ablauforganisation
  • Personalbedarfsplanung
  • Personalakquise
  • Personaleinsatzplanung
  • Organisationsentwicklung
  • Beschwerdemanagement

Lernziele:

Die Weiterbildung soll zur Wahrnehmung der Aufgaben im Bereich der mittleren Leitungsebene in stationären und ambulanten Einrichtungen befähigen wie z.B. der Wohnbereichsleitung. Dazu gehören der Erwerb von Grundlagen und Kenntnissen der Arbeitsorganisation sowie die fachliche und kompetente Qualifizierung für Aufgaben wie Personalentwicklung, Organisationsentwicklung und das Qualitätsmanagement.

Im ambulanten Bereich befähigt die Weiterbildung bei entsprechend vorhandener Berufspraxis zur Leitung eines ambulanten Pflegedienstes.


Teilnahmevoraussetzung:

Abschluss als

  • Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in oder
  • Altenpfleger/in

Fördermöglichkeiten:

  • WiN - Weiterbildung in Niedersachsen
  • Begabtenförderung
Art des Abschlusses:Zertifikat „Verantwortliche Pflegefachkraft“. Die Weiterbildung erfüllt die Voraussetzungen an die verantwortliche Pflegefachkraft nach § 71 SGB XI.
Dauer:ca. 12 - 14 Monate
Teilnehmerzahl / Klassenstärke:max. 20
Kosten:2.835,00 €
Teilzeit:

Allgemeine Informationen

Portrait Unternehmen / Träger

Das ZAB Hannover ist ein staatlich anerkanntes Bildungs- institut für Aus- und Weiterbildung in der Pflege.

Gegründet 1996 verfügt es bereits über langjährige Erfahrung in diesem Bereich. Zufriedene Absolventinnen/Absolventen empfehlen ihren Mitarbeiter/innen und Kolleginnen/Kollegen das ZAB, daher bilden wir mit vielen Unternehmen schon in der zweiten Generation aus. Im September 2013 wurde das Institut durch die ZAB Lexcura GmbH übernommen und      befindet sich seitdem im selben Unternehmensverbund wie die Pflegefachschule Hannover, eine staatlich anerkannte Alten- pflegeschule. Gemeinsam bieten die beiden Unternehmen da- mit ein vollständiges Bildungsangebot in der Pfl ege, von der Ausbildung bis zur Leitungskraft, an. 

Kooperationen und Zusammenarbeit

Unser Institut ist nach der Akkreditierungs- und Zulassungs- verordnung Arbeitsförderung (AZAV) zertifiziert und somit berechtigt, im Rahmen bestimmter Weiterbildungen mit der Agentur für Arbeit zusammenzuarbeiten. Nähere Informati- onen zu den in Frage kommenden Fördermöglichkeiten fin- den Sie in den einzelnen Weiterbildungsbroschüren.  

Besonderheiten

Qualitätsverständnis

Unser Unternehmensziel ist die Kompetenzentwicklung für die Herausforderungen in der Pflege in wertschätzender Atmosphäre auf höchstem Niveau. Dabei arbeiten wir nach folgenden Leitsätzen:

  • Wir pflegen einen wertschätzenden Umgang mit Kunden und Mitarbeitern 
  • Wir legen Wert auf ein geschmackvolles Ambienten
  • Kunden und Mitarbeiter profitieren von gut strukturierten und gelebten Prozessen 
  • Die Angebote erfolgen auf Grundlage eines den aktuellen Erkenntnissen entsprechenden, kompetenzorientierten Curriculums 
  • Der Unterricht erfolgt durch fachkompetente, praxisnahe und praxiserfahrene Dozenten und ist auf Kompetenzentwicklung ausgelegt 
  • Wir leben einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess bezogen auf alle Bereiche des Unternehmens 
  • Wir nutzen den engen Austausch mit unseren Koope- rationspartnern für eine praxisorientierte Produktentwicklung

Lage und Anfahrt

Das ZAB Hannover befi ndet sich im Stadtteil Hannover List und ist sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen.

Die nächstgelegene U-Bahn- Haltestelle „Werderstraße" ist ca. 5 Gehminuten entfernt.

Öffnungszeiten

montags bis freitags: 09.00 - 16.00 Uhr

Trägerschaft

ZAB Hannover GmbH
Am Heidehaus 4
30419 Hannover

Zur Homepage

Kontakt Ansprechpartner

Name:
Simone Scheidner
 
Telefon:
0511/ 655 96 931
Fax:
0511/ 660 040
Email:
info@zabhannover.de

Anzeige